CH689802A5 - Einrichtung zur Vereinzelung von stapelweise zugeführten flachen Gegenständen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Vereinzelung von auf einem endlosen Transportmittel stapelweise, stehend zugeführten, flachen Gegenständen wie Umschlägen, Briefen, Taschen, Beutel, Druckbogen oder Pakete bestehend aus einer die Gegenstände flachseitig mittels einem Trum eines umlaufenden Förderorgans von dem vorderen Stapelende einzeln erfassenden und quer zur Stapelbildungsrichtung abtragenden Fördervorrichtung. Eine Einrichtung dieser Art vermitteln u.a. die EP-A 0 191 351, 0 215 469, 0 423 664, 0 525 582 und 0 589 789. Bei der EP-A 0 191 351 handelt es sich um einen Vereinzeler flacher Gegenstände mit unterschiedlichen physikalischen Merkmalen, die über ein breites Spektrum streuen, wobei eine Zuführstation für einen Stapel der Gegenstände und eine Abführstation für die vereinzelten Gegenstände vorgesehen ist. Dazwischen ist eine Vereinzelungsstation angeordnet, welche die Gegenstände an dem vorderen Stapelende erfasst und in Querrichtung an die Abführstation versetzt. Zu diesem Zweck sieht die genannte Druckschrift vor, dass die senkrecht zur Vereinzelungsrichtung gebildeten Stapel mittels seitlich einschwenkbaren Fingern oder Mitnehmern an die Vereinzelungsstation verschoben werden, wo der vorderste Gegenstand im Fussbereich an einen niedrigen Anschlag stösst. Mit einer oszillierend angetriebenen, auf den vordersten Gegenstand angesetzten Ansaugvorrichtung wird seine Versetzung an die seitlich stationierte Abführstation durchgeführt. Diese besteht aus einem mit Durchtrittsöffnungen versehenen, endlos umlaufenden Förderband, hinter welchem an der Flugbahn der abgeführten Gegenstände eine Vakuumkammer angeordnet ist, die mit den Durchtrittsöffnungen des Förderbandes zusammenwirkend den gegenüberliegenden Gegenstand am Förderband hält. Bei der EP-A 0 215 469 geht es um eine Anlage zur Markierung von flachen Gegenständen, insbesondere Postsendungen, die kodierte Angaben auf die flachen Gegenstände gemäss den auf den Gegenständen vermerkten Adressangaben schreibt und zu diesem Zweck mit einer manuellen Kodierstation ausgestattet ist. Dieser Anlage ist auch eine Vereinzelungseinrichtung zugeschaltet, mit der die gestapelt ankommenden Gegenstände an dem vorderen Ende mit einem evakuierbaren Förderorgan - Trommel oder Band - vom Stapel entnommen und seitlich in eine Fördervorrichtung verschoben werden. Allerdings handelt es sich hier um eine diskontinuierliche Zuführung und Verarbeitung der Stapel, die durch eine angetriebene Rückwand des zu entsorgenden Magazins der Vereinzelungsvorrichtung zugeführt werden, wobei die Rückwand bei entleertem Magazin zum Befüllen wieder in die Ausgangslage zurückversetzt wird. Ähnliche Einrichtungen vermitteln die EP-A 0 525 582 und 0 589 789. Die nach den aufgeführten Druckschriften vorgeschlagenen Einrichtungen nach der eingangs erwähnten Art verfügen nicht über die Vorkehrungen, die einer störungsfreien Verarbeitung der in unterschiedlichen Formaten und Dicken vorkommenden Gegenstände genügen. Es mangelt diesen bekannten Einrichtungen nicht nur an einem zuverlässigen Funktionieren der zusammenhängenden Bewegungen an der Erfassungsstelle der Gegenstände, sondern auch im Bereich der Übergabe von der Vereinzelungsstation zum Weitertransport. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Zuverlässigkeit der Verarbeitung und damit die Leistung auf einfache Weise verbessert werden kann. Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Fördervorrichtung mittels Führungsanordnung etwa parallel zu der Stapelbildungsrichtung sich an dem vorderen Stapelende des an dem hinteren Ende abgestützen Stapels anlehnend hubartig versetzbar angetrieben ist. Eine solche Ausbildung gestattet eine kontinuierliche Verarbeitung von flachen Gegenständen unterschiedlicher Grösse. Vorteilhaft sind die hubartigen Bewegungen der Fördervorrichtung durch Anschläge begrenzt, wodurch die Abgabeposition der Gegenstände beeinflussbar ist. Vorzugsweise ist die Fördervorrichtung an einem antreibbaren Gestell befestigt, das sich als Teil der Führungsanordnung ausbilden lässt. Das Gestell erweist sich auch als verbindender Bauteil zu einer die Antriebskraft erzeugenden Last als zweckmässig. Zur Begünstigung des Vereinzelungsvorganges ist dem bandförmigen Förderorgan eine mit Letzterem einen Einzugsspalt für die erfassten Gegenstände bildende gleichsinnig drehbare Abstreifrolle zugeordnet, die auch einer Stabilisierung der Gegenstände während dem Vereinzelungsvorgang zuträglich ist. Der Abstreifrolle, die durch die Gegenstände angetrieben wird, ist an dem Zutrittsende des Einzugsspaltes auf der von dem Förderorgan abgewendeten Seite ein stationäres Leitorgan vorgeschaltet, das den Einzugsvorgang der Gegenstände unterstützt. Dieses Leitorgan kann auch gegenüber der Abstreifrolle zur Veränderung des Einzugsspaltes verstellbar ausgebildet sein. Deshalb ist die Abstreifrolle und/oder das Leitorgan zum Förderorgan hin und von diesem weg versetzbar und/oder der Einzugswinkel veränderbar ausgebildet, sodass der Einzugsspalt an die Einzugsbedingungen angepasst werden können. Die Zustellbewegung der Abstreifrolle und/oder das Leitorgan erfolgt vorteilhaft mit Hilfe eines Kraftspeichers gegen den die genannten Organe durch das Auftreffen eines vom Stapel abgezogenen Gegenstandes zurückweichen. Die Bewegungsrichtung der Abstreifrolle zum Förderorgan ist zweckmässig so gewählt, dass sie mit Letzterem bzw. dem Trum des Förderorgans einen spitzen Winkel einschliesst, wodurch die durch das Auftreffen der Gegenstände erzeugten Schläge gemildert werden. Zur Erzielung der Anstellbewegung - in deren einen Endposition die Abstreifrolle wenigstens annähernd an dem Förderorgan ansteht - ist vorteilhaft eine Linearführung bzw. Längsführung vorgesehen, welche leicht und genau reagiert. Hierzu ist die Linearführung durch zwei an einem Support voneinander beabstandete parallele Führungselemente ausgebildet, an denen ein die gelagerten Abstreifrollen aufnehmender Lagerbock verschiebbar angeordnet ist. Die Anstellkraft der Abstreifrolle gegen das Förderorgan kann dadurch erreicht werden, dass der Kraftspeicher zwischen Support und Lagerbock vorgesehen wird, beispielsweise durch eine Druckfeder. Eine weitgehend störungsfreie Vereinzelung der in einem Stapel transportierten Gegenstände kann dann erzielt werden, wenn das Transportmittel zur Bestimmung der Zuführgeschwindigkeit der Gegenstände in Abhängigkeit zur Hublage der Fördervorrichtung bzw. des Förderorgans mit einer Steuervorrichtung verbunden ist, sodass ein automatischer Regeleffekt bei der Stapelverarbeitung eintritt. Um der Fördervorrichtung ununterbrochen flache Gegenstände zuführen zu können, ist es zweckmässig, wenn das endlos ausgebildete Transportband mit über dessen Förderbreite sich erstreckenden und in Abständen sich folgenden, fest angeordneten Mitnehmern ausgebildet ist, die im Wirkbereich des Förderorgans eine Ausnehmung aufweisen. Die Ausnehmungen, die oberhalb des Förderorgans bis an das umlaufende Transportband reichen, wirken sich auf die Befestigungsmöglichkeiten der Mitnehmer an dem Transportband aus, indem die Mitnehmer durch eine an die Ausnehmung anschliessende Befestigungsvorrichtung mit dem Transportband verbunden sind. Es empfiehlt sich zudem, dass die durch die Mitnehmer gebildeten Transportfächer durch eine vor dem Förderorgan endende, eine konstante Anschlagkante für die Gegenstände bildende stationäre Wand einseitig geschlossen sind, sodass die abzutragenden Gegenstände jeweils an der gleichen Stelle des Förderorgans auftreffen. Anschliessend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung, auf die bezüglich aller in der Beschreibung nicht näher erwähnten Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird, erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Einrichtung zur Vereinzelung von stapelweise zugeführten flachen Gegenständen, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Einrichtung gemäss Fig. 1 und Fig. 3 eine Ansicht der Einrichtung gemäss Pfeil A in Fig. 2. Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Einrichtung 1 zur Vereinzelung von auf einem umlaufenden Transportmittel 2 stapelweise stehend zugeführten, flachen Gegenständen 5, wie Postsendungen in Form von Umschlägen, Briefen, Taschen, Beuteln, Druckbogen, Paketen. Das Transportmittel 2 weist weiterhin ein endloses Transportband 3 oder nebeneinandergereihte Transportbänder auf, an denen über die förderwirksame Breite sich erstreckend und sich in Abständen folgend, Transportfächer 4 für die stapelweise aufgegebenen Gegenstände 5 bildende Mitnehmer 6 befestigt sind. Die Zeichnung zeigt ein mit Gegenständen 5 vollständig besetztes Transportfach 4 hinter einem dem Vereinzelungsprozess unterzogenen Transportfach. An der Seite des Transportmittels 2, unmittelbar von dem Transportband 3 hochragend, ist eine in der Zuführrichtung -Pfeil Z- der Gegenstände 5 angeordnete Wand 7 vorgesehen, die bis an eine anschliessend beschriebene, mit einer Fördervorrichtung zusammenwirkende Abstreifrolle 8 reicht, die eine Anschlagkante zur Positionierung der Gegenstände 5 bildet. Die Gegenstände 5 werden durch ein Förderorgan 10 der Fördervorrichtung 9 am vorderen Ende eines zugeführten Stapels 11 erfasst und seitlich abgezogen. Zu diesem Zweck ist das Förderorgan 10 bzw. die Fördervorrichtung 9 an das vordere Ende des Stapels 11 angelehnt, damit eine zum Abziehen des vorderen Gegenstandes 5 erforderliche Dichtheit mit einer Vakuumquelle 15 entstehen kann, derart, dass eine korrekte Vereinzelung entsteht. Bei dem Förderorgan 10 handelt es sich um ein um senkrechte Walzen umlaufend angetriebenes Förderband 12, dessen den durch das Transportmittel 2 zugeführten Gegenständen 5 zugewendetes Trum 13 zwei übereinander angeordnete Ausnehmungen 14 aufweist, die intermittierend mit einer hinter dem Trum 13 angeordneten Vakuumquelle 15 kommunizieren (siehe auch Fig. 3). Mit gestrichelter Linie 16 ist eine dafür notwendige Vakuumkammer in den Fig. 2 und 3 angedeutet. Das Anlehnen des Förderorgans 10 an das vordere Stapelende erfolgt durch einen hubartigen Nachlaufeffekt der Fördervor richtung 9, die hierzu an einem parallel zur Zuführrichtung Z parallel beweglichen Gestell 17 befestigt ist. Letzteres kann sowohl auf Schienen als auch - wie dargestellt - mittels einer Führungsanordnung 18 geführt sein, die aus wenigstens einer Führungsstange 19 und an dieser gleitend verstellbar geführten, das Gestell 17 verbindende Schiebemuffen 20 besteht. An den Enden der Führungsanordnung sind Anschläge 21 angebracht, die die hubartigen Bewegungen der Fördervorrichtung 9 bzw. des Förderorgans 10 begrenzen. Das Versetzen der Fördervorrichtung 9 erfolgt durch eine an einem um eine Rolle umgelenkten Seil 22 mit dem Gestell 17 verbundenen hängenden Last 23, könnte aber auch motorisch oder mit einem Druckspeicher durchgeführt werden. Durch Änderung der Last 23 kann auch der durch das Anlehnen erreichte Druck der Fördervorrichtung 9 auf den Stapel 11 variiert werden. Ein gezieltes Nachlaufen und Anpassen des Förderorgans 10 an das Stapelmass erfolgt durch eine nicht dargestellte Steuervorrichtung, welche die Zuführgeschwindigkeit der Gegenstände 5 in Abhängigkeit der Hublage der Fördervorrichtung 9 in der Führungsanordnung 18 beeinflusst bzw. steuert. An dem Gestell 17 ist die mit dem Förderorgan 11 zusammenwirkende Abstreifrolle 8 montiert. Diese nur durch Einwirkung eines Gegenstandes antreibbare Abstreifrolle 8 bildet mit dem Förderorgan 11 aufgrund einer gleichsinnigen Drehrichtung einen Einzugsspalt 24. An dem Zutrittsende des Einszugsspaltes 24 ist ein von der Abstreifrolle 8 beabstandetes Leitorgan 25 vorgesehen, das den Einzug der einzelnen Gegenstände 5 in den Einzugsspalt 24 unterstützt. Das Leitorgan 25 kann wie gezeichnet, als ein in Förderrichtung der Abstreifrolle 8 vorgelagertes und über deren Wirkbreite sich erstreckender Blechstreifen ausgebildet sein und mit dem Förderorgan 10 einen Einzugswinkel von etwa 45 DEG einschliessen, womit nicht nur ein schonender Einzug erwirkt sondern ein Blockieren der Gegenstände vor dem Einzugsspalt 24 vermieden werden kann. Die dem Förderorgan 10 im Anschluss an die Erfassungs- und Vereinzelungsstelle der Gegenstände 5 zustellbare Abstreifrolle 8 ist mit einem Kraftspeicher 26 antriebsverbunden und ihre Bewegungsrichtung bildet mit der Förderrichtung des Förderorgans 10 einen spitzen Winkel. Zu diesem Zweck ist die Abstreifrolle 8 mit einer an dem Gestell 17 befestigten Linearführung 27 verbunden, die durch zwei an einem Support 28 voneinander beabstandet befestigte Führungselemente 29 ausgebildet ist. An den Führungselementen 29 ist ein Lagerbock 30 der Abstreifrolle 8 verschiebbar angeordnet. Der durch Druckfedern gebildete Kraftspeicher 26 ist zwischen dem Support 29 und dem Lagerbock 30 der Abstreifrolle 8 an den Führungselementen 29 angeordnet. In Fig. 3 wird u.a. auf die Ausbildung der Mitnehmer 6 hingewiesen. Diese weisen in dem dem abziehenden Förderorgan 10 zugewendeten Bereich eine Ausnehmung 31 auf und sind durch den seitlich anschliessenden Teil mit dem Transportband 3 fest verbunden. Der in der Mitte der Mitnehmer 6 überstehende Abschnitt 32 dient als Stützvorrichtung über die gesamte Höhe der Gegenstände 5.
Claims (16)
1. Einrichtung zur Vereinzelung von auf einem endlosen Transportmittel (2) stapelweise, stehend zugeführten, flachen Gegenständen (5), wie Umschläge, Briefe, Taschen, Beutel, Druckbogen oder Pakete, bestehend aus einer die Gegenstände (5) flachseitig mittels einem Trum (13) eines umlaufenden Förderorgans (10) von dem vorderen Stapelende einzeln erfassenden und quer zur Stapelbildungsrichtung (Z) abtragenden Fördervorrichtung (9), dadurch gekennzeichnet, dass die Fördervorrichtung (9) mittels Führungsanordnung (18) etwa parallel zu der Stapelbildungsrichtung (Z) sich an dem vorderen Stapelende des an dem hinteren Ende abgestützten Stapels (11) anlehnend hubartig versetzbar angetrieben ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die maximalen Hubbewegungen der Fördervorrichtung (9) durch Anschläge (21) begrenzt sind.
3.
Einrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Fördervorrichtung (9) mit einem antreibbaren Gestell (17) verbunden ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (17) mit einer die Antriebskraft erzeugenden Last (23), einem Druckspeicher oder Motor verbunden ist.
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem bandförmig ausgebildeten Förderorgan (10) eine mit Letzterem einen dem Vereinzelungsvorgang nachgeschalteten Einzugsspalt (24) bildende gleichsinnig drehbare Abstreifrolle (8) zugeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass das Zutrittsende des Einzugsspaltes (24) einseitig ein der Abstreifrolle (8) vorgeschaltetes, mit dem Förderorgan (10) einen spitzen Winkel bildendes Leitorgan (25) aufweist.
7.
Einrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die den Einzugsspalt (24) bildenden Abstreifrolle (8) und/oder dem Leitorgan (25) gegen das Förderorgan (10) und von diesem weg versetzbar und/oder der Einzugswinkel veränderbar ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifrolle (8) bezüglich Zustellbewegung mit einem Kraftspeicher (26) antriebsverbunden ist.
9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsrichtung der Abstreifrolle (8) und die Förderrichtung der Fördervorrichtung (9) bzw. der Trum (13) des Förderorgans (10) einen spitzen Winkel bilden.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstreifrolle (8) mit einer an dem Gestell (17) befestigten Linearführung (27) verbunden ist.
11.
Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Linearführung (27) wenigstens zwei an einem Support (28) voneinander beabstandete Führungselemente (29) aufweist, an denen ein Lagerbock (30) der Abstreifrolle (8) verschiebbar angeordnet ist.
12. Einrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftspeicher (26) zwischen Support (28) und Lagerbock (30) angeordnet ist.
13. Einrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Transportmittel (2) zur Bestimmung der Zuführgeschwindigkeit der Gegenstände (5) in Abhän gigkeit zur Hublage der Fördervorrichtung (9) mit einer Steuervorrichtung antriebsverbunden ist.
14.
Transportmittel (2) für eine Einrichtung zur Vereinzelung von flachen Gegenständen (5) nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein endlos ausgebildetes Transportband (3) mit über die Förderbreite sich erstreckenden und in Abständen sich folgenden, fest angeordneten Mitnehmern (6) ausgebildet ist, die im Wirkbereich des Förderorgans (10) eine Ausnehmung (31) aufweisen.
15. Transportmittel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mitnehmer (6) durch eine an die Ausnehmung (31) anschliessende Befestigungsvorrichtung mit dem Transportband (3) verbunden sind.
16. Transportmittel nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Mitnehmer (6) gebildeten Transportfächer (4) durch eine vor dem Förderorgan (10) endende, parallel zur Zuführrichtung der Gegenstände (5) fest angeordnete Wand (7) einseitig geschlossen sind.
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