CH670175A5 - - Google Patents

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CH670175A5
CH670175A5 CH2369/85A CH236985A CH670175A5 CH 670175 A5 CH670175 A5 CH 670175A5 CH 2369/85 A CH2369/85 A CH 2369/85A CH 236985 A CH236985 A CH 236985A CH 670175 A5 CH670175 A5 CH 670175A5
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CH
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contact
pan
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edge
contact element
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CH2369/85A
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Inventor
Gustav Dr Krueger
Original Assignee
Feinmetall Gmbh
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R12/70Coupling devices
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Description

BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Kontaktelement für der elektrischen Prüfung von Prüflingen, insbesondere Leiterplatten, dienende Prüfadapter gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1. Die Erfindung umfasst auch ein Tragglied oder einen Kontaktstift für ein solches metallisches Kontaktelement.
Kontaktelemente gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1 sind in der Bundesrepublik Deutschland offenkundig vorbenutzt. Bei diesen bekannten Kontaktelementen ist die als Kontaktstelle mit dem Kugelkopf dienende konkave Fläche der an dem Stempel befindlichen Pfanne glatt und konisch und die zum Inkontaktkommen mit der Pfanne bestimmte Kontaktstelle des Kugelkopfes des Kontaktstiftes ein Abschnitt einer Kugel-fläche. In dieser Pfanne sammeln sich bei längerem Gebrauch Schmutz und Abrieb an und können schliesslich einen fest an der konischen Fläche der Pfanne haftenden, schlecht leitenden oder nicht leitenden Belag bilden, auf dem dann der Kugelkopf aufsitzt und so entstehen dann unkontrollierbar hohe Übergangswiderstände zwischen der Pfanne und dem Kugelkopf oder sogar Unterbrechung ihrer elektrischen Verbindung. Dies führt zu Fehlprüfungen oder kann zu Fehlprüfungen der Leiterplatten oder dergl. führen, die durch einen Prüfadapter, der solche metallischen Kontaktelemente aufweist, auf Fehlerfreiheit geprüft werden.
Es sei noch erwähnt, dass ein Prüfadapter normalerweise eine grosse Anzahl solcher unter sich gleich ausgebildeten Kontaktelemente aufweist, deren Stempel parallel zueinander und gemäss einem vorbestimmten, normalerweise sehr engen Raster im Prüfadapter angeordnet sind. Diese Stempel sind in axialer Richtung beweglich angeordnet und federbelastet. Der Prüfadapter wird im Betrieb so angeordnet, dass die Stempel vertikal stehen und die aufrechten Kontaktstifte von ihnen getragen werden. Hierdurch kann der Zusammenhalt des Kugelgelenkes des einzelnen Kontaktelementes durch die auf den Kontaktstift einwirkende Schwerkraft erreicht werden, so dass keine zusätzliche Massnahmen notwendig sind, um das Kugelgelenk des einzelnen Kontaktelementes zusammenzuhalten. Während im Prüfadapter alle Stempel in dem betreffenden Raster angeordnet und ständig vorhanden sein können, können die Kontaktstifte in gleicher oder verringerter Anzahl in Durchgangsbohrungen einer sie längsbeweglich führenden Führungsplatte gemäss den Erfordernissen von jeweils kontaktierenden Leiterplatten angeordnet sein. Und zwar sind die Prüfpunkte einer Leiterplatte, die durch die Kontaktstifte gleichzeitig zu kontaktieren sind, häufig nicht entsprechend den Rasterpunkten des den Stempeln zugeordneten Rasters angeordnet und meist ist ihre Anzahl auch kleiner als die Anzahl der durch die Stempel besetzten Rasterpunkte und die Kugelgelenke dienen nun dazu, dass die Kontaktstifte aus dem Raster der Stempel mittels der Kugelgelenke etwas schräg seitlich ausgelenkt werden können. Zu jeder Sorte von zu prüfenden Leiterplatten wird dann eine Führungsplatte mit Durchgangsbohrungen für die Kontaktstifte entsprechend den durch sie zu prüfenden Prüfpunkten gebohrt und dann wird die Führungsplatte in den Prüfadapter eingesetzt
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und danach werden die Kontaktstifte in die Bohrungen der Führungsplatte eingeführt und fallen dann durch Schwerkraft auf die ihnen nächstliegenden Stempel. Mit Prüfpunkt einer Leiterplatte oder dergleichen ist eine Stelle einer solchen Leiterplatte oder dergl. bezeichnet, die durch das Kontaktelement zu kontaktieren ist. Beispielsweise kann es sich um eine Stelle einer Leiterbahn, eine Kontaktbuchse usw. handeln.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Kontaktelemente für solche vorbeschriebenen Prüfadapter.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Kontaktelement gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaffen, bei welchem die elektrische Kontaktierung zwischen Kugelkopf und Pfanne des Kugelgelenkes weniger oder nicht mehr verschmutzungsempfindlich ist und so der elektrische Übergangswiderstand zwischen Kugelkopf und Pfanne über längere Betriebszeiten hinweg gering bleibt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch den kennzeichnenden Teil gemäss Anspruch 1 gelöst.
Dank der mindestens einen Kante der Pfanne und/oder des Kugelkopfes wird das Kontaktelement verschmutzungsunempfindlich oder -unempfindlicher, so dass der elektrische Übergangswiderstand zwischen Kugelkopf und Pfanne längerzeitig, insbesondere extrem lang oder sogar ständig gering bleibt. Hierdurch werden Falschprüfungen, wie sie durch unkontrollierbares starkes Ansteigen des elektrischen Übergangswiderstandes zwischen Kontaktkopf und Pfanne oder gar Unterbrechung der elektrischen Verbindung verursacht werden, verhindert oder treten erst nach längeren Standzeiten als bisher in vergleichbaren Fällen auf. Auch ändert sich der geringe Übergangswiderstand im Laufe der Betriebszeit nicht öder nur vernachlässigbar wenig. Auch ist die erfindungsgemässe Massnahme kostengünstig und baulich einfach und erhöht die Betriebssicherheit des Prüfadapters.
Im allgemeinen ist es zweckmässig, vorzusehen, dass Kontaktstift und Stempel jeweils einstückige metallische Teile sind, die ggfs. ganz oder stellenweise mit galvanischen Überzügen versehen, beispielsweise am Kugelkopf und der Pfanne vergoldet sein können. Ggfs. kann jedoch auch der Kontaktstift und/oder der Stempel ein mehrteiliges Glied sein.
Die als elektrische Kontaktstellen vorgesehenen Kanten oder Abschnitte von Kanten können in vielen Fällen scharfkantig sein, was höchste Verschmutzungsunempfindlichkeit bewirkt. Jedoch lässt sich auch mit stumpfen Kanten hohe Verschmut-zungsunempfindlichkeit bei besonders kleinen elektrischen Übergangswiderständen erreichen.
Der Kontaktstift und der Stempel können zweckmässig in sich im wesentlichen starr sein, da die erforderliche Schwenkbarkeit des Kontaktstiftes auf dem Stempel durch das Kugelgelenk bewirkt wird. Ggfs. kann der Stempel jedoch vorteilhaft auch in sich axial federnd sein. Das oder die Metalle des Kontaktstiftes und des Stempels können irgendwelche geeignete Metalle sein, die elektrisch ausreichend gut leiten. In Frage kommen beispielsweise Stahl, Messing, Bronzelegierungen und dergl.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung ist vorgesehen, dass die eine Kontaktstelle bzw. -stellen der Pfanne und/oder des Kugelkopfes bildende Kante bzw. Kanten und vorzugsweise auch die Pfanne und/oder der Kugelkopf im Ganzen rotationssymmetrisch ist bzw. sind. Dies hat u.a. den Vorteil besonders einfacher und kostengünstiger Herstellung der Pfanne bzw. des Kugelkopfes und gewährleistet auch guten Kontakt und leichte Schwenkbarkeit des Kugelkopfes in der Pfanne.
Jedoch kann in vielen Fällen auch zweckmässig vorgesehen sein, dass die eine elektrische Kontaktstelle oder -stellen der Pfanne und/oder des Kugelkopfes bildende Kante bzw. Kanten nicht rotationssymmetrisch ist bzw. sind. Auch dies ermöglicht, gleichmässige geringe Übergangswiderstände über extrem lange Betriebszeiten oder ständig zu erreichen. Die Herstellung der
Kante bzw. Kanten lässt sich dabei ebenfalls kostengünstig und einfach erreichen, beispielsweise durch Prägen oder Pressen.
Bevorzugt können die Pfanne am Stempel und der Kugelkopf am Kontaktstift angeordnet sein. Jedoch ist auch umgekehrte Anordnung möglich. Allerdings besteht bei letzterer Anordnung die Gefahr, dass Abrieb des Kugelgelenkes sich im Prüfadapter unkontrollierbar an Stellen ansammeln kann, an denen er nach mehr oder weniger langer Zeit möglicherweise zu Störungen Anlass geben kann. Es ist deshalb im allgemeinen besser und bevorzugt vorgesehen, dass die Pfanne am Stempel und damit im Betrieb unter dem von ihr getragenen Kontaktstift angeordnet ist. Die Pfanne wirkt dann wie ein Sammelbehälter zum Sammeln von in ihr entstehenden Abrieb und in sie gelangenden Schmutz usw. Im Zusammenhang mit jedem Wechsel der Führungsplatte können dann die Pfannen beispielsweise durch Ausschütteln oder Ausblasen von in ihnen angesammelten Abrieb und Schmutz gereinigt werden. Um dabei auch in besonders schwierigen Fällen, bei denen sehr lange Betriebszeiten ohne Wechsel der Führungsplatte des Prüfadapters auftreten, oder sehr starke Verschmutzungsgefahr vorliegt, zu erreichen, dass der in der Pfanne entstehende bzw. in sie gelangende Abrieb und Schmutz die Beweglichkeit des Kugelgelenkes und seinen elektrischen Übergangswiderstand über möglichst lange Zeit nicht beeinträchtigt oder störend erhöht, kann gemäss einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen sein, dass die Pfanne eine als Schmutzsammeiraum dienende mittige Vertiefung aufweist.
Im allgemeinen ist es zweckmässig, vorzusehen, dass nur die Kontaktstelle oder -stellen der Pfanne eine oder mehrere Kanten aufweisen und die Kontaktstelle des Kugelkopfes ein vorzugsweise ringförmiger Abschnitt einer Kugelfläche ist. Hierdurch lässt sich besonders gleichmässiger Übergangswiderstand bei einfacher Herstellung des Kugelkopfes erreichen. Es kann jedoch in manchen Fällen auch zweckmässig sein, vorzusehen, dass nur die Kontaktstelle oder -stellen des Kugelkopfes durch eine oder mehrere Kanten gebildet sind.
Es ist jedoch in manchen Fällen auch möglich und zweckmässig vorzusehen, dass der Kugelkopf wie auch die Pfanne mindestens je eine Kontaktstelle aufweisen, die durch eine vorzugsweise stumpfe Kante gebildet ist. So kann oft vorteilhaft vorgesehen sein, dass der eine Kontakt (pfanne oder der Kugelkopf) sich quer zu ihrer bzw. seiner Umfangsrichtung erstrek-kende Kanten aufweist und der andere Kontakt (Kugelkopf oder Pfanne) mindestens eine sich um die Längsachse des Kugelkopfes bzw. der Pfanne konzentrisch herum erstreckende ringförmige Kante aufweist, die im Betrieb auf den Kanten des anderen Kontaktes aufliegt. Hierdurch wird die Selbstreinigung der Kanten durch die im Betrieb auftretenden Schwenkbewegungen des Kontaktstiftes besonders intensiv und ein gleichmässiger Übergangswiderstand über besonders lange Zeit oder ständig erreicht.
Die Erfindung erstreckt sich gemäss den Ansprüchen 13 bis 16 auch auf einen Kontaktstift bzw. ein Tragglied für ein Kontaktelement, dessen Kontaktstelle oder -stellen seines Kugelkopfes bzw. seiner Pfanne durch mindestens eine Kante gebildet ist, da es auch möglich ist, weil die Kontaktstifte nur lose auf die Stempel der Tragglieder aufgesetzt werden, die Kontaktstifte und Tragglieder für sich herzustellen und zu vertreiben und erst durch die Abnehmer mittels von demselben Hersteller oder von anderen Herstellern gelieferten Traggliedern bzw. Kontaktstiften zu Kontaktelementen zusammenzusetzen. Auch werden im allgemeinen weniger Kontaktstifte als Tragglieder benötigt, da ein Prüfadapter meistens an allen Rasterpunkten mit Traggliedern versehen wird und dann von Fall zu Fall für zu prüfende Prüflinge, wie Leiterplatten oder dergl., nur die für die Prüfung eines Prüflings erforderliche Anzahl der Kontaktstifte auf die betreffenden Stempel aufgesetzt werden, so dass meistens nur eine Teilanzahl der Stempel im Betrieb mit Kontaktstiften besetzt ist.
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Das Tragglied des Kontaktelementes dient dem vorzugsweise federnd nachgiebigen Tragen des Kontaktstiftes. Es kann im einfachsten Fall nur aus dem Stempel bestehen. Oder es kann aus einem Zylinder mit in ihm angeordneter Feder und im Zylinder-geradegeführtem Stempel bestehen. Es kann auch noch andere Gestaltungeft haben.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen geschnittenen Ausschnitt aus einem Prüfadapter gemäss einem Ausführungsbeispiel der Erfindung in stark ver-grösserter Darstellung,
Fig. 2 bis 5 je eine; zum Teil geschnittene Seitenansicht von Kugelgelenken gemäss Ausführungsbeispielen der Erfindung,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Pfanne des Kugelgelenks nach Fig. 5.
Der in Fig. 1 nur bezüglich eines sehr kleinen, längsgeschnitten dargestellten Ausschnittes dargestellte Prüfadapter 10 weist eine Grundplatine 11, eine auswechselbare Führungsplatte 12 und eine Vielzahl von axial federnden, metallischen Traggliedern 18 mit metallischen Stempeln 13 auf, die durch auf ihre Pfannen 14 aufgesetzte metallische Kontaktstifte, wie 15, zu Kontaktelementen 16 ergänzt werden können. Von diesen vielen Traggliedern 18 sind nur drei dargestellt, von denen zwei Kontaktglieder 15 tragen.
Die Grundplatine 11 weist für die Tragglieder 18 eine Vielzahl von gemäss einem vorbestimmten engen Raster angeordneten, zueinander parallelen, vertikalen Bohrungen 17 von beispielsweise 1 bis 3 mm Durchmesser auf. Diese Bohrungen 17 sind an den der Führungsplatte 12 zugewendeten Enden zum leichteren Einleiten der Kugelköpfe 19 der Kontaktstifte 15 in die Pfannen 14 der Stempel 13 kegelstumpfförmig angesenkt. In diese Bohrungen 17 sind die Zylinder 21 der Tragglieder 18 unbeweglich eingesetzt.
Die Platte 12 und die Platine 11 bestehen aus elektrisch isolierendem Material.
In den vertikal angeordneten Zylindern 21 sind die vertikalen Stempel 13 axial federnd beweglich angeordnet, indem ihre von den Pfannen 14 abgewendeten unteren Endbereiche 20 in Art von Kolben in den Zylindern 21 geradegeführt sind. Die Stempel 13 sind durch sich an den Böden der Zylinder 21 abstützende Druckfedern 22 federbelastet und normalerweise in ihre dargestellten vordersten Stellungen gedrückt, in denen sie an einwärts gebördelten vorderen Stirnwandbereichen der Zylinder 21 anliegen. Jeder Stempel 13 bildet zweckmässig ein einstückiges Bauteil. In die stirnseitige Ausnehmung von zwei der dargestellten Pfannen 14 der vertikal beweglichen Stempel 13 greift je ein Kontaktstift 15 mit dem an seinem unteren Ende fest angeordneten Kugelkopf 19 ein. Durch Abwärtsbewegen der Kontaktstifte 15 werden die Stempel 13 entsprechend abwärts bewegt. Jeder Kontaktstift 15 ist in einer Bohrung 23 der Führungsplatte 12 geradegeführt gelagert, hat jedoch in ihr so viel Spiel, dass er mittels des durch seinen Kugelkopf 19 und die zugeordnete Pfanne 14 gebildeten Kugelgelenkes sich auch etwas schräg stellen kann. Dieser Kontaktstift 15 kann deshalb starr sein. Die Kugelgelenke 14, 19 der Kontaktelemente 16 ermöglichen so seitliche Versetzungen der Bohrungen 23 zu den ihnen nächstliegenden Stempeln 13, wie die zwei Beispiele erkennen lassen. Die Bohrungen, wie 23, in der Führungsplatte 12, werden gemäss den Prüfpunkten von einer Sorte von zu prüfenden Leiterplatten oder dergl. gebohrt, wobei die Leiterplatten oder dergl. einer Sorte unter sich gleich sind.
Wenn ein Sortenwechsel von zu prüfenden Leiterplatten oder sonstigen zu prüfenden elektrischen Prüflingen stattfindet, wird eine neue Führungsplatte 12 in den Prüfadapter 10 eingesetzt. Die Grundplatine 11 wie auch die Führungsplatte 12 sind an nicht dargestellten festen Trägern des Prüfadapters fest angeordnet und relativ zueinander unbeweglich.
Das Tragglied 18 und der von ihm getragene Kontaktstift 15
bilden ein metallisches, federndes Kontaktelement 16, das zwischen dem an dem Anschlussende des Zylinders 21 befestigten, beispielsweise angelöteten elektrischen Leitungsdraht 24, der zu einem Auswerter führt, und der von der zum Inkontaktkom-men mit Prüfpunkten von Leiterplatten oder dergl. (eine in Richtung des Pfeiles A vertikal abwärts bewegbare und hierdurch die betreffenden Kontaktstifte 15 nach unten gegen die Wirkung der Federn 22 drückende Leiterplatte oder dergl. ist bei 25 strichpunktiert mit zwei Prüfpunkten 26 angedeutet) bestimmten Kontaktspitze 24' des betreffenden Kontaktstiftes 15 bis zum Boden des Zylinders 21 einen durchgehenden elektrischen Leiter geringen elektrischen Widerstandes bildet. Es ist dabei problemlos, dass der metallische Stempel 13 im Zylinder 21 gleiten kann, da er guten elektrischen Kontakt mit dem metallischen Zylinder 21 hat und ferner auch die metallische Druckfeder 22 eine elektrische Verbindung zwischen dem Stempel 13 und dem Zylinder 21 schafft. Um auch guten, verschmutzungsunempfindlichen elektrischen Kontakt zwischen dem Kugelkopf 19 und der Pfanne 14 zu schaffen, ist in diesem Ausführungsbeispiel die konkave Ausnehmung 27 der Pfanne 14 rationssymmetrisch und weist eine im Querschnitt rechtwinklige Stufe 29 auf, die in der Pfanne 14 eine Ringschulter bildet, wobei am Übergang von der horizontalen Fläche dieser Stufe 29 in die kreiszylindrische, vertikal abwärtsführende Fläche dieser Stufe 29 eine ringförmige scharfe oder falls erwünscht, schmal gebrochene und in diesem Fall stumpfe Kante 30 entsteht, an der der Kugelkopf 19 allein anliegt und die so eine elektrische Kontaktstelle der Pfanne 14 bildet, die in elektrischem Kontakt mit der - einen je nach Neigung des Kontaktstiftes 15 sich im Betrieb ergebenden mehr oder weniger breiten ringförmigen Abschnitt der glatten, kantenlosen Kugelfläche des Kugelkopfes 19 bildenden — Kontaktstelle des Kugelkopfes steht. Die Kante 30 bildet auch die Lagerfläche für die allseitige Schwenkbarkeit des Kugelkopfes 19. Diese ringförmige Kante 30 bewirkt, dass auch dann, wenn sich im Betrieb in der Ausnehmung 27 der Pfanne 14 Schmutz und Abrieb ansammelt, dennoch sicherer elektrischer Kontakt geringen, weitgehend gleichmässig bleibenden Übergangs Widerstands zwischen dem Kugelkopf 10 und der Pfanne 14 erreicht wird, und zwar über extrem lange Betriebszeiten hinweg. In die Pfanne gelangender Schmutz und in ihr entstehender Abrieb sammelt sich in einer als Schmutzreservoir dienenden mittigen unteren Vertiefung 31 der Pfanne 14 an. Bei jedem Wechsel der Führungsplatte 12 kann dieser angesammelte Schmutz und Abrieb entfernt werden.
Fig. 2 zeigt einen vergrösserten Teilschnitt durch ein Kugelgelenk gemäss einem weiteren Ausführungsbeispiel, welches ebenfalls dem gelenkigen Verbinden und der elektrischen Kontaktverbindung zwischen einem Kontaktstift 15 und einem Stempel 13 dient, die in den nicht dargestellten Einzelheiten denen nach Fig. 1 entsprechen können. Dasselbe trifft auf die Kontaktstifte 15 und die Stempel 13 der Ausführungsbeispiele nach Fig. 3 - 6 zu.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist ebenfalls eine einzige Stufe 29 mit ihrer ringförmigen Kante 30 in der Pfanne 14 vorgesehen, jedoch ist ihre als Schmutzreservoir dienende mittige Vertiefung 31 grösser als bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, so dass sich in ihr wesentlich mehr Schmutz ansammeln kann und hierdurch der Stempel 13 besonders in relativ stark schmutzhaltiger Atmosphäre eingesetzt werden kann. Es könnte auch die ringförmige Erhöhung der Pfanne 14 über der Stufe 29 weggelassen werden. Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von der nach Fig. 1 und 2 im wesentlichen dadurch, dass anstelle einer einzigen Stufe im Innenraum der Pfanne 14 des Stempels 13 hier insgesamt drei solche ringförmigen Stufen 29 im Innenraum der Pfanne angeordnet sind. Diese Pfanne 14 ist ebenso wie die Pfanne nach den Fig. 1 und 2 rotationssymmetrisch bezogen auf ihre Längsachse. Die durch diese Stufen 29 gebildeten ringförmigen Kanten 30 verringern
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sich im Durchmesser von Stufe 29 zu Stufe 29. Diese Stufen 29 ermöglichen es, dass man diesen Stempel 13 mit Kontaktstiften 15 mit Kugelköpfen unterschiedlicher Kugelradien kombinieren kann.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist die Ausnehmung der Pfanne 14' des Stempels 13 konisch, d.h. kegelförmig und glatt und weist keine zum Inkontaktkommen mit dem Kugelkopf 19' des Kontaktstiftes 15 bestimmte Kante auf. Sie hat zwar an ihrem oberen Ende eine Kante, die jedoch nicht als Kontaktstelle mit dem Kugelkopf 19' dient. Vielmehr weist in diesem Ausführungsbeispiel der Kugelkopf 19' Ringwülste 32, 32', 32' ' und 32' ' ' auf, die rotationssymmetrisch zur Längsmittelachse des Kontaktstiftes 15 sind. In diesem Ausführungsbeispiel kommen jedoch nur die zwei untersten Ringwülste 32, 32' bei den im Betrieb auftretenden, normalerweise nur relativ geringen Schwenkbewegungen des Kontaktstiftes mit der Pfanne 14' in Berührung und die durch diese Ringwülste 32, 32' gebildeten Kanten 30 können so elektrische Kontaktstellen des Kugelkopfes 19' mit der Pfanne 14' bilden. Die Ringwülste 32' ', 32" ', die ebenfalls Kanten bilden, sind in diesem Ausführungsbeispiel deshalb vorhanden, damit dieser Kugelkopf auch mit noch grösseren Pfannen als der dargestellten Pfanne 14' kombiniert werden kann.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 weist der Kugelkopf 19 des Kontaktstiftes 15 wiederum eine glatte Fläche auf, die durchgehend ein Abschnitt einer geometrischen Kugelfläche ist, wie es auch in den Ausführungsbeispielen nach den
Fig. 1 bis 3 der Fall ist. Jedoch weist hier die Pfanne 14 eine Vertiefung auf, die eine trichterförmige Stirnverzahnung 33 mit sechs radialen, im Querschnitt dreieckförmigen Zähnen 34 ist, wobei jeder Zahn 34 schräg von innen unten nach aussen oben s führt. Die gleichmässig verteilten Zähne 34 sind gleich ausgebildet und ihre Scheitel sind gerade und bilden radial schräg nach oben auswärts führende stumpfe Kanten 30 geringer Breite, auf denen der Kugelkopf 19 aufliegt. Diese gegebenenfalls auch scharfkantig ausbildbaren Kanten 30 bilden also die Kontakt-10 stellen der Pfanne 14 mit dem Kugelkopf 19 und lagern diesen auch allseitig schwenkbar. Anstatt der dargestellten geraden radialen Zähne 34 können auch andere Verläufe der Zähne vorgesehen sein, beispielsweise oft vorteilhaft der Krümmung der Kugelfläche des Kugelkopfes angepasste Verläufe und/oder spiral-is artige Verläufe und dergl.
Anstatt der konischen Ausnehmung 27' der Pfanne 14' der Fig. 4 kann auch eine Ausnehmung anderer Gestalt vorgesehen sein, vorzugsweise eine kugelkalottenförmige Ausnehmung, wo-2o bei dann vorteilhaft nur ein einziger Ringwulst, wie 32, vorgesehen sein kann, der jedoch zweckmässig Unterbrechungen aufweisen kann, durch die Schmutz und Abrieb auf den Boden der kugelkalottenförmigen Ausnehmung fallen kann, die zweckmässig eine mittige Vertiefung, beispielsweise in Form einer 25 kreiszyUndrischen Bohrung als Schmutzreservoir aufweisen kann, welche also beispielsweise wie das Schmutzreservoir 31 der Fig. 2 ausgebildet sein kann.
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1 Blatt Zeichnungen

Claims (16)

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1. Kontaktelement für der elektrischen Prüfung von Prüflingen, insbesondere Leiterplatten, dienende Prüfadapter, welches Kontaktelement einen metallischen Kontaktstift zum Kontaktieren von Stellen der Prüflinge und ein dem Tragen des Kontaktstiftes dienendes Tragglied aufweist, welches Tragglied einen metallischen Stempel aufweist, wobei der Kontaktstift mit dem Stempel mittels eines eine Pfanne und einen Kugelkopf aufweisenden Kugelgelenks in Verbindung steht, wobei die am Stempel oder Kontaktstift fest angeordnete Pfanne und der am Kontaktstift bzw. dem Stempel fest angeordnete Kugelkopf elektrische Kontakte bilden, die der zum Leiten des Prüfstromes durch das Kontaktelement hindurch erforderlichen elektrischen Verbindung des Kontaktstiftes mit dem Stempel dienen, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktstelle oder -stellen mindestens eines der beiden Kontakte (14; 19'), die zum Inkon-taktkommen mit dem jeweils anderen Kontakt dient bzw. dienen durch eine oder mehrere Kanten (30) des betreffenden Kontaktes gebildet ist bzw. sind.
2. Kontaktelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kontaktstelle bzw. -stellen der Pfanne (14) und/oder des Kugelkopfes (19; 19' ) bildende Kante bzw. Kanten (30) rotationssymmetrisch ist bzw. sind, vorzugsweise desgleichen die Pfanne (14) und/oder der Kugelkopf (19).
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PATENTANSPRÜCHE
3. Kontaktelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante oder mindestens eine der Kanten eine die Längsachse der Pfanne bzw. des Kugelkopfes umfassende ringförmige Kante (30) ist.
4. Kontaktelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfanne (14') eine ihre jeweilige Kontaktstelle oder -stellen mit dem Kugelkopf bildende kegel- oder kegelstumpf-förmige oder einen Abschnitt einer Kugelfläche bildende Fläche aufweist und der Kugelkopf (19') mindestens eine ringförmige Kante, vorzugsweise eine Mehrzahl von zueinander parallelen ringförmigen Kanten (30 bis 30" ' ) unterschiedlich grosser Durchmesser aufweist, die Kontaktstellen bilden oder bilden können.
5. Kontaktelement nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfanne (14) mindestens eine ringförmige Stufe (29) aufweist, die eine ringförmige Kante (30) bildet, die als Kontaktstelle dient.
6. Kontaktelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kontaktstelle bzw. -stellen der Pfanne (14) und/oder des Kugelkopfes bildende Kante bzw. Kanten nicht rotationssymmetrisch ist. bzw. sind.
7. Kontaktelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfanne (14) eine Stirnverzahnung (33), deren Zähne (34) von innen nach aussen ansteigen, aufweist, wobei die Scheitel der Zähne Kontaktstellen bildende Kanten (30) sind.
8. Kontaktelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne radiale Zähne (34) sind.
9. Kontaktelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Pfanne (14) eine als Schmutzsammeiraum dienende mittige Vertiefung (31) aufweist.
10. Kontaktelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur die Kontaktstelle bzw. -stellen der Pfanne (14) durch eine oder mehrere Kanten (30) gebildet sind, wogegen der Kugelkopf an seiner jeweiligen Kontaktstelle oder -stellen mit der Pfanne kantenlos ist.
11. Kontaktelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine eine Kontaktstelle bildende Kante (30) eine scharfe Kante ist.
12. Kontaktelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine eine Kontaktstelle bildende Kante (30) eine stumpfe Kante ist.
13. Kontaktstift für ein Kontaktelement gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Kontaktstift einen Kugelkopf mit mindestens einer Kante aufweist.
14. Kontakstift für ein Kontaktelement gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der metallische Kontaktstift eine Pfanne mit mindestens einer Kante aufweist.
15. Tragglied für ein Kontaktelement gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragglied einen metallischen Stempel mit einem Kugelkopf mit mindestens einer Kante aufweist.
16. Tragglied für ein Kontaktelement gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragglied einen metallischen Stempel mit einer Pfanne mit mindestens einer Kante aufweist.
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