CH660269A5 - Signalisierungsempfaenger und programmiereinrichtung fuer den empfaenger. - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Signalisierungsempfänger gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige bekannte Signalisierungsempfänger werden in einer Gruppe zu einer vollständigen Anlage oder einem Netzwerk zusammengefasst, wobei jedem Benutzer eine bestimmte Identi-fiezierungsnummer zugeteilt wird, die dem Amt bekannt ist und die im Falle eines Rufes in kodierter Form ausgesendet wird. Der richtige Empfänger mit dieser Identifizierungsnummer reagiert auf den Empfang dieses charakterisierenden Signals durch Aussendung eines optischen oder akustischen Signals oder, bei stark störungsbeaufschlagten Umgebungsbedingungen im Falle eines sogenannten «besonderen Rufes», durch ein Summersignal, durch welches die Aufmerksamkeit des Benutzers auf das Vorliegen eines Rufes gelenkt wird.
Ferner umfassen moderne Signalisierungsempfänger einen Bildschirm, auf welchem, meist in kodierter Form, die Meldung für den Benutzer dargestellt ist.
Derartige Signalisierungsempfänger und daraus gebildete Anlagen weisen eine Reihe von Nachteilen auf. Wenn ein bestimmter Empfänger ausfällt, erhält der Benutzer einen neuen Empfänger, den man normalerweise aus einem Ersatzteillager nimmt, wobei dem Benutzer auch eine neue Adressenkodierung zugeteilt wird. Die Bedienungsperson im Amt muss über die Änderung informiert werden; wenn Personen innerhalb des Gebäudes direkten Zugang zu dem Amt haben, müssen alle derartigen in Betracht kommenden Personen über die zeitweilige Änderung informiert werden. Es ist daher schwierig, die Adressenkodierung zu ändern. Somit ist es auch beschwerlich, wenn nicht unmöglich, es so einzurichten, dass die einzelnen Adressenkodierungen beispielsweise mit einer geänderten Raumanordnung in einem Gebäude korrespondieren, oder die Adressenkodierungen in einfacher Weise den hausinternen Telefonnummern entsprechen zu lassen.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines demgegenüber verbesserten Signalisierungsempfängers, welcher als Teil einer vollständigen Anlage die Benutzungsmöglichkeiten in beachtlicher Weise erweitert und in der Anwendung flexibler ist.
Erfindungsgemäss weist der Signalisierungsempfänger die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angeführten Merkmale auf.
Moderne frei programmierbare Speicher mit grosser Speicherkapazität stehen bei geringen Abmessungen und niedrigem Preis zur Verfügung, so dass die erfindungsgemässen Massnahmen die Möglichkeit geben, eine wesentlich längere Adressenkodierung als bisher zu verwenden. Derartige Speicher stehen auch in nicht selbstlöschbaren Baueinheiten zur Verfügung, beispielsweise in sogenannten EAROM-Baueinheiten, deren Speicherinhalte lediglich durch elektrische Signale veränderbar sind. Dies hat den Vorteil, dass der Speicher seinen Inhalt nicht verliert und im Falle einer zu niedrigen Versorgungsspannung, beispielsweise infolge übermässiger Entladung oder Austausch von Batterien, nicht neu programmiert zu werden braucht.
Die Tatsache, dass die Adressenkodierung, auf welche der Empfänger anspricht, einstellbar gehalten ist, ergibt eine grosse Anzahl von Betriebsmöglichkeiten, welche bisher nicht erreichbar waren. In jedem gewünschten Augenblick kann die Adressenkodierung verändert werden, auf welche der Empfänger anspricht, so dass jeder Benutzer seinen Empfänger auf alle augenblicklich möglichen Änderungsumstände einzustellen vermag. Im Falle einer Fehlfunktion eines bestimmten Empfängers erhält der Benutzer aus einem Ersatzteillager von Empfängern einen neuen Empfänger, in welchen in einfacher Weise die neue Adressenkodierung einzuspeisen ist, so dass in einem solchen Fall keine Notwendigkeit besteht, alle betroffenen Personen über die zeitweiligen Adressenkodierungen zu informieren. Die eingestellte Adressenkodierung, auf welche der Empfänger anspricht, kann entweder dauernd auf dem Bildschirm angezeigt werden oder auch nicht, so dass man stets prüfen kann, ob der Empfänger, welcher einer bestimmten Person zugeordnet ist, auf die richtige Adressenkodierung eingestellt ist. Wenn dies nicht der Fall ist, kann eine Neuprogrammierung in einfacher Weise erfolgen.
Diese Neuprogrammierung kann unter Verwendung von galvanischen Verbindungselementen zwischen einer äusseren Speicherprogrammiereinrichtung und dem in dem Empfänger enthaltenen Speicher durchgeführt werden. Jedoch ist es auch möglich, die Signale, welche erforderlich sind, um den Empfängerspeicher zu programmieren, dem Empfänger elektromagnetisch zuzuführen.
Eine Programmiereinrichtung, bestimmt für die Programmierung eines erfindungsgemässen Signalisierungsempfängers, ist im Patentanspruch 5 definiert.
Der Betrieb einer solche Programmiereinrichtung, welche, wie sich versteht, einen Teil des Signalisierungsamtes darstellt, ist sehr einfach. Mittels eines Tastenfeldes tastet die Bedienungsperson des Amtes die neue gewünschte Adressenkodierung, auf welche der Signalisierungsempfänger einzustellen ist, in die Anlage ein, wobei diese Adressenkodierung auf einem gesonderten Bildschirm darzustellen ist. Zwischenzeitlich kann die Adressenkodierung zu dem Empfänger übertragen werden. An dessen Bildschirm kann geprüft werden, ob die Adressenkodierung empfangen und richtig verarbeitet wurde.
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Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel einer Programmiereinrichtung in Verbindung mit einem Signalisierungsempfänger, jeweils in Blockschaltbilddarstellung, veranschaulicht.
Eine Programmiereinrichtung 1 und ein Signalisierungsempfänger 2 sind als getrennte Baueinheiten durch gestrichelte Umrandungen dargestellt.
Die Programmiereinrichtung 1 weist ein Bedienungselement 3 auf, welches einen Teil des Signalisierungsamtes darstellen kann und von welchem Daten betreffend eine neue Adresse zu einem Signalgenerator 4 übertragen werden. Die in eine geeignete Form umgewandelten Daten werden zu einer Bildschirmbaueinheit 5 übertragen. Ferner werden diese Daten, möglicherweise in eine andere Form umgewandelt, über eine feste Verbindung auf ein Kontaktelement 7 oder über einen Sender 8 auf eine Sendeantenne 9 übertragen. Wenn sowohl das Kontaktelement 7 als auch der Sender 8 mit der Sendeantenne 9 verwendet werden, kann eine Übertragung über einen Wählschalter 6, der mit einem Ausgang des Signalgenerators 4 verbunden ist, zu dem Kontaktelement 7 oder der Antenne 9 erfolgen.
Der Signalisierungsempfänger 2 weist ein Kontaktelement 10 auf, welches, wenn der Signalisierungsempfänger 2 mit der Programmiereinrichtung 1 in Verbindung steht, einen galvanischen Kontakt mit dem Kontaktelement 7 des letzteren herstellt. Es ist auch ein Empfänger 11 enthalten, welcher Adressensignale zu empfangen vermag, wenn der Signalisierungsempfänger 2 sich in Betrieb befindet, wobei auch Signale aufgenommen werden, welche durch die Antenne 9 während der Programmierung des Signalisierungsempfängers 2 ausgesendet werden, wenn sich der Signalisierungsempfänger mit der Programmiereinrichtung 1 in Verbindung befindet. Das Kontaktelement 10 und der Ausgang des Empfängers 11 liegen an einer Kopplungsschaltung 12, deren Ausgänge mit Eingängen einer Umwandlungs- und Treiberschaltung 13, einer Ausgangsschaltung 14, einer Verarbeitungseinrichtung oder einem Mikroprozessor 15 und einem Adressenspeicher 16 verbunden sind. Die Kopplungsschaltung 12 weist auch Eingänge auf, die mit Ausgängen der Verarbeitungseinrichtung 15 und des Adressenspeichers 16 verbunden sind. Der Ausgang der Umwandlungs- und Treiberschaltung 13 ist mit einem Bildschirm 17 verbunden, während der Ausgang der Ausgangsschaltung 14 beispielsweise an einer akustischen oder optischen Signalisierungseinrichtung oder einem Summer 18 liegt. Die Eingänge und Ausgänge der Verarbeitungschaltung 15 sind mit Eingängen und Ausgängen eines Verarbeitungsspeichers 19 verbunden. Die Kopplungsschaltung 12 liegt auch an einem Bedienungselement 20, welches aus einer Anzahl von Tasten und/oder Schaltern bestehen kann. Bei einem praktischen Ausführungsbeispiel können verschiedene Schaltungen, die schematisch durch Blöcke in der Zeichnung dargestellt sind, beispielsweise Schaltungen 12, 13, 14, 15, 16, 19, in Form einer einzigen integrierten Schaltungsbaueinheit zusammengefasst sein.
Gemäss bekannten technischen Regeln können die Verbindungen zwischen der Kopplungsschaltung 12 sowie der Verarbeitungsschaltung 15, zwischen der Kopplungsschaltung 12 und dem Adressenspeicher 16 sowie zwischen der Verarbeitungsschaltung 15 und dem Verarbeitungsspeicher 19 in beiden Richtungen verwendet werden, wobei eventuell entsprechende Eingänge und Ausgänge der verschiedenen Schaltungsbaueinheiten durch die gleichen Anschlüsse gebildet sein können.
Obgleich in der Zeichnung die Verbindungen als einzelne Linien veranschaulicht sind, kann es sich hierbei um Leitungsbündel handeln. Dies trifft nicht für die nichtgalvanische Verbindung zwischen der Sendeantenne 9 und dem Empfänger 11 zu, in den meisten Fällen auch nicht für die Verbindungen zwischen der Ausgangsschaltung 14 und der Signalisierbaueinheit 18 zu. In Abhängigkeit von der Anzahl der betreffenden Verbindungsleitungen ist der Schalter 6 in Vielfachbauweise ausgebildet und erfordert eine Vielzahl wechselseitig zusammenwirkender Kontakte 7, 10.
Wenn die Programmiereinrichtung 1 so ausgelegt ist, dass sie mit einer Anzahl von Signalisierungsempfängern 2 gleichzeitig Verbindung hat, enthält sie die gleiche Anzahl von Kontaktgruppen 7, welche parallel, oder auf Wunsch auch getrennt, mit dem Ausgang oder den Ausgängen des Signalgenerators 4 mittels des Schalters 6 verbunden sind, der dann entsprechend zu verändern ist.
Der Betrieb des Schalters 6, falls dieser Schalter verwendet wird, kann von der Betätigungsbaueinheit 3 aus erfolgen, wie dies durch die gestrichelte Linie 6a dargestellt ist.
Der Betrieb der Zusammenfassung der Programmiereinrichtung 1 und des Signalisierungsempfängers 2 in bezug auf die Programmierung ergibt sich in nachfolgend beschriebener Weise.
Der Signalisierungsempfänger 2 wird mit der Programmiereinrichtung 1 verbunden, so dass die Kontaktelemente 7, 10 eine galvanische Verbindung darstellen oder, teilweise, der Empfänger 11 ein Signal aufzunehmen vermag, das durch die Sendeantenne 9 ausgesendet wird. Danach wird eine neue Adresse für den Signalisierungsempfänger 2, der gerade mit der Programmiereinrichtung verbunden worden war, mittels der Bedienungsbaueinheit 3 eingegeben, wonach der Signalgenerator 3 diese Daten in eine Binärkodierung umwandelt, die vorzugsweise auch Prüfbits und eine Anzeige umfasst, aus welcher sich ergibt, dass die Kodierung eine zu programmierende Adresse betrifft.
Die durch den Signalgenerator 4 ausgesendete Kodierung wird in die Kopplungsschaltung 12 des Signalisierungsempfängers 2 über den Schalter 6 eingegeben, wenn ein solcher verwendet wird, wobei die Kontaktelemente 7 und 10 sich in einer geeigneten Signalform befinden.
Die Kodierung kann auch zu der Kopplungsbaueinheit 12 durch den Sender 8, welcher die Kodierung in eine Meldung für den Empfänger 11 umwandelt, sowie über die Sendeantenne 9 und den Empfänger 11 übertragen werden.
Die Verarbeitungsbaueinheit 15 verarbeitet die empfangene Kodierung in bezug auf deren Gültigkeit und hinterher in bezug auf deren Inhalt, wobei das Ergebnis hiervon, welches eine Fehlanzeige oder neue Adresse darstellen kann, auf den Bildschirm 17 mittels der Kopplungsbaueinheit 12 und auf die Umwandlungs- und Treiberbaueinheit 13 übertragen wird. Während der Verarbeitung der empfangenen Kodierung arbeitet die Verarbeitungsbaueinheit 15 mit dem Verarbeitungsspeicher 19 zusammen, in welchem das Programm, das für die Verarbeitung erforderlich ist, gespeichert wird, wobei auch die Möglichkeit besteht, zeitlich begrenzte Ergebnisse zu speichern. Wenn die empfangene Kodierung eine neue Adresse für diesen Signalisierungsempfänger 2 betrifft, speichert die Verarbeitungsbaueinheit 15 diese in dem Adressenspeicher 16 durch die Kopplungsbaueinheit 12. Damit die Versorgungsspannung den Inhalt des Adressenspeichers 16 nicht zu beeinflussen vermag, ist dieses Gedächtnis vorzugsweise nicht nur frei programmierbar sondern auch nicht von selbst löschbar.
Wenn der Signalisierungsempfänger 2 sich in Betrieb befindet, kann der Inhalt des Adressenspeichers 16 durch die Kopplungsschaltung 12 ausgelesen werden, wenn dies notwendig oder in Zusammenwirkung mit der Verarbeitungsbaueinheit 15 gewünscht wird, um eine Adressenkodierung, die durch den Empfänger 11 empfangen wurde, mit der Adressenkodierung zu vergleichen, die in dem Adressenspeicher 16 vorliegt. Im Falle der Gleichheit wird ein akustisches Signal mittels der Aus-gangsschaltung 14 und der Signalisierbaueinheit 18 ausgesendet, wobei dieses Signal in Abhängigkeit von der Meldung modulierbar ist.
In Abhängigkeit von dem Zustand des Betätigungselementes 20 oder auch durch dieses Betätigungselement sowie in Ab5
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hängigkeit von der Tatsache, ob der Signalisierungsempfänger 2 programmiert ist oder nicht oder seine Identifizierungsadresse empfängt, erscheint auf dem Bildschirm 17 eine neue gerade programmierte Adresse oder eine Fehlanzeige, wobei die (frühere) Adresse oder eine Meldung in numerischer oder alphanumerischer Form erscheint.
Wenn verschiedene Adressen dem Signalisierungsempfänger 2 zuzuführen sind, müssen die diesem Signalisierungsempfänger 2 durch die Programmiereinrichtung 1 zugeführten Kodierungen Anzeigen umfassen, und zwar in bezug auf welche alte
Adresse in dem entsprechend erweiterten Adressspeicher 16 ein Austausch mit der neuen Adresse zu erfolgen hat und ferner in bezug darauf, welche Priorität dieser neuen Adresse gegeben werden soll.
5 Der Sender 8 kann lediglich für die Programmierung ausgebildet sein, wobei er eine geringe Ausgangsleistung aufweist; er kann aber auch auf eine höhere Ausgangsleistung schaltbar sein und auf diese Weise zur Programmierung auf kurze Entfernungen oder zum Anrufen eines Signalisierungsempfängers 2 auf io grössere Entfernungen dienen.
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1 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Signalisierungsempfänger mit einer mit einem Bildschirm (17) zusammenwirkenden Umwandlungsschaltung (13) zur Darstellung einer empfangenen Meldungskodierung auf dem Bildschirm (17), sowie mit einem Speicher, in welchem eine bestimmte Adressenkodierung zu speichern ist, und mit einem Vergleicher (15) zur Bestimmung der Gleichheit zwischen der gespeicherten Adressenkodierung und einer als Meldungskodierung empfangenen Adressenkodierung, dadurch gekennzeich-. net, dass der Speicher für die Adressenkodierung durch einen von aussen her durch eine Programmiereinrichtung (1) frei programmierbaren Speicher (16) gebildet ist, um darin zumindest eine gewünschte wählbare Adressenkodierung zu speichern, welche an dem Bildschirm (17) anzuzeigen ist.
2. Empfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der frei programmierbare Speicher (16) nicht selbstlösch-bar ist.
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PATENTANSPRÜCHE
3. Empfänger nach einem der Ansprüche 1 oder 2, gekennzeichnet durch galvanische Verbindungsmittel (10) zur Verbindung mit galvanischen Verbindungsmitteln (7) der äusseren Programmiereinrichtung (1).
4. Empfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch Bauelemente (11) zum Empfang und zur Verarbeitung von Programmierungssignalen, welche elektromagnetisch von der Programmierungsemrichtung (1) zu dem Empfänger (2) übertragen werden.
5. Programmiereinrichtung, bestimmt für die Programmierung eines Signalisierungsempfängers nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch Bauelemente (4) zur Umwandlung einer gewünschten Adressenkodierung in eine Binärkodierung und durch Bauelemente (6) zur auswahlmässigen Übertragung dieser Adressenkodierung zu dem frei programmierbaren Adressenspeicher eines mittels der Übertragungsbauelemente (6) gewählten Signalisierungsempfängers (2) von einer Anzahl für die Programmierung mit der Programmiereinrichtung (1) in Verbindung stehenden Signalisierungsempfängern (2).
6. Programmiereinrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Bildschirm (5) zur Darstellung der Adresse, welche zu einem gewählten Empfänger (2) gesendet wird.
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