CH656359A5 - Laufkette mit bodenkontaktelementen fuer fahrzeuge, insbesondere raupenschlepper. - Google Patents

Laufkette mit bodenkontaktelementen fuer fahrzeuge, insbesondere raupenschlepper. Download PDF

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CH656359A5
CH656359A5 CH5934/81A CH593481A CH656359A5 CH 656359 A5 CH656359 A5 CH 656359A5 CH 5934/81 A CH5934/81 A CH 5934/81A CH 593481 A CH593481 A CH 593481A CH 656359 A5 CH656359 A5 CH 656359A5
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CH
Switzerland
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vehicles
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ground contact
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CH5934/81A
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Helge Pettersson
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Gislaved Ab
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/20Tracks of articulated type, e.g. chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/16Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables formed of close material, e.g. leather or synthetic mats

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Description

Die Erfindung geht aus von einer Laufkette mit Boden-kontaktelemeniten für Fahrzeuge, insbesondere Raupenschlepper, gemäss dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es ist bekannt, den Kontakt zwischen einem Fahrzeug und dem Boden dadurch zu verbessern, dass das Fahrzeug mit Raupenbändern oder Raupenketten versehen wird. Insbesondere solche Fahrzeuge, die in Waldwirtschaft, Landwirtschaft, im Militär oder anderen ähnlichen Tätigkeiten eingesetzt werden, sind mit solchen Raupenbändern oder -ketten konstruiert worden. Gewisse Fahrzeuge sind konstruiert, um stets mit Raupen gefahren zu werden, während andere mit Gummirädern versehen sind, welche im Bedarfsfall mit Raupenbändern versehen werden können, wobei die Räder in der Schlinge der Raupe arbeiten. Die Raupe selbst besteht gewöhnlicherweise aus zwei in der Längsrichtung des Fahrzeuges verlaufenden Zugelementen, z.B. Zugketten oder dergleichen, zwischen welchen sich mehrere quer verlaufende Elemente aus Stahl oder ähnlichem Material erstrecken, um sie gelenkig zu verbinden und den Kontakt zwischen dem Fahrzeug und dem Boden zu besorgen.
In der SE-PS 409 101 ist ein Bodenkontaktelement von Laufketten für Terrainfahrzeuge beschrieben, das aus einer elastischen Bandplatte besteht. Die Bandplatte ist mit Armierung und Muster versehen. In jeder Bandplatte ist eine abgebogene Stange verankert, deren starren Enden an Gliedern von Zugketten befestigt sind.
In der SE-PS 211 490 ist eine Platte mit Verschleissleisten beschrieben, die an einem mit Gummirädern versehenen Traktor aufsetzbar ist. Jede Platte wird beidseitig mittels Ketten so gehalten, dass jedes zweite Kettenglied mit einer Platte mittels eines vorspringenden Teiles und einer Schraube verbunden ist.
Ein sehr wesentlicher Faktor bei der Verwendung von Raupen auf Geländefahrzeugen besteht darin, dass die Raupen den Boden nicht beschädigen. So z.B. bei der Durchforstung eines Waldes ist es wichtig, dass die Wurzeln von restlichen oder wachsenden Bäumen intakt bleiben. Bei den nötigen Transporten auf Fahrstrassen, wo auch Asphalt vorkommt, darf dieser nicht beschädigt werden.
Die beiden oben beschriebenen Lösungen nach den schwedischen Patentschriften können diese Bedingungen nicht garantieren, weil die Kontaktelemente in Fahrtrichtung unbiegsam sind. Um als Bandplatten in Raupenbändern für Geländefahrzeuge funktionieren zu können, sind sie deswegen relativ kurz in der Fahrtrichtung ausgestaltet und an steife Glieder der Zugelemente angeschlossen worden. Mit solchen relativ kurzen Kontaktelementen wird der Bodendruck auf eine ziemlich kleine Fläche konzentriert, wodurch Bodenbeschädigungen leicht entstehen können. Des weiteren sind die Konstruktionen der beiden Lösungen ziemlich kompliziert.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu eliminieren. Dies wird durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches 1 gelöst.
Die Kontaktelemente können relativ lang ausgestaltet werden und bieten somit eine grössere Stützfläche.
Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1,1a und lb je ein Bodenkontaktelement in Draufsicht,
Fig. 2,2a und 2b je ein Bodenkontaktelement von hinten in der Fahrtrichtung des Fahrzeuges gesehen.
Zwischen zwei zueinander parallel verlaufenden Zugelementen einer Laufkette, die über Räder eines nicht dargestellten Fahrzeuges gelegt worden sind, sind Bodenkontaktelemente montiert, die als Bandplatten 1 gestaltet sind. In der Zeichnung sind die Zugelemente nur mit einer strichpunktierten Linie 3 markiert.
Jede Bandplatte 1 besteht aus elastischem Polymermaterial, wobei die gezeigte Ausführungsform die Form eines X aufweist. Die rechtwinklig aufgebogenen Enden 2 jeder Platte 1 sind mit je einem Glied 4 des Zugelementes 3 verbunden. Die Enden 2 weisen Durchgangslöcher für die lösbare Verbindung mit den Gliedern 4 der Zugelemente 3 auf. Jede Platte 1 kann mit einer in den Figuren nicht gezeigten Armierung verstärkt werden.
Das mit solchen Bodenkontaktelementen versehene Fahrzeug kann sowohl auf Fahrstrassen als auch im Gelände gefahren werden, ohne dass der Boden in einem unannehmbaren Ausmass beschädigt wird. Dies stellt einen grossen Vorteil gegenüber den bekannten Bodenkontaktelementen.
Die relativ langen Bodenkontaktelemente, deren Länge dadurch ermöglicht wird, dass ihre Enden 2 an den Gliedern 4 der Zugelemente 3 fixiert sind, so dass sie der Krümmung der Räder folgen, tragen dazu bei, den Fahrzeugen einen gleichmässigen und schonenden Lauf sowohl in Gelände als auch auf einer permanenten Fahrbahn zu verleihen. Dadurch, dass die Kontaktflächen der Elemente aus flexiblem, relativ weichem Material bestehen, vermeidet man auch das Feuerrisiko, das mit der Funkenbildung zwischen bekannten Stahlelementen und dem Steinmaterial verbunden ist. Dies ist insbesondere während des Sommers ein Problem in der Waldwirtschaft, wo hohe Werte und auch Menschenleben durch das Feuerrisiko auf dem Spiel stehen.
Die Bodenkontaktelemente ermöglichen weiter, dass mit Gummirädern ausgerüstete Fahrzeuge temporär mit Raupen versehen werden können, ohne dass die Räder von den Fahrzeugen weggenommen werden müssen. Ausserdem können die Bodenkontaktelemente auch nur ausschliesslich bei speziellen Raupenschleppern eingesetzt werden. Mit Rücksicht auf die Instandhaltung bietet die erfinderische Lösung einen weiteren Vorteil im Vergleich mit den Kunststoff- oder Gummiraupen, die keine Glieder besitzen. Ökonomische Vorteile werden dadurch gewonnen, dass beschädigte Bodenkontaktelemente einfach ausgetauscht werden können,
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ohne dass die ganze Raupe ausrangiert oder gar abgebaut werden muss.
Die Bandplatte 1 muss natürlich nicht unbedingt die in den Zeichnungen gezeigte X-Form haben, sondern sind auch
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andere Ausführungsformen denkbar, z. B. verschiedene Arten von Vielecken. Es ist aber wesentlich, dass jedes einzelne Ende der Bandplatte mit den getrennten Gliedern der Zugelemente verbunden ist.
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2 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

656359 PATENTANSPRÜCHE
1. Laufkette mit Bodenkontaktelementen für Fahrzeuge, insbesondere Raupenschlepper, welche Laufkette aus jeweils zwei voneinander getrennten, über Räder des Fahrzeuges zu legen bestimmten und zueinander parallel verlaufenden Zugelementen (3) besteht, wobei mehrere Kontaktelemente (1) zwischen den Zugelementen (3) angeordnet sind, um diese miteinander gelenkig zu verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Kontaktelement (1) aus einer Platte aus elastischem Polymermaterial besteht, die sowohl in Fahrtrichtung des Fahrzeuges als auch in Querrichtung zu derselben biegsam ist, deren Länge in Fahrtrichtung zumindest dem Abstand zwischen den Endpunkten zweier Glieder (4) der Zugelemente (3) entspricht und rechtwinklig aufgebogene. Enden (2) aufweist, die zumindest auf einer Seite der Platte mit den verschiedenen Gliedern (4) der Zugelemente (3) lösbar verbunden sind.
2. Laufkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (2) des Kontaktelementes (1) Durchgangslöcher für die lösbare Verbindung mit den Gliedern (4) der Zugelemente (3) aufweisen.
3. Laufkette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugelement (3) im wesentlichen X-förmig ausgebildet ist.
CH5934/81A 1980-01-11 1980-12-29 Laufkette mit bodenkontaktelementen fuer fahrzeuge, insbesondere raupenschlepper. CH656359A5 (de)

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DE (1) DE3050205T1 (de)
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