CH620802A5 - HDBn decoder with regenerating circuit. - Google Patents
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Description
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen schalteten Regenerierschaltung.
Decodierer zu realisieren, der AMI-codierte Signale abgibt und 50 Der HDB3-Decoder enthält zwei fünfstufige Schieberegi-
der selbst gleichzeitig mit einer Streckenüberprüfung über- sterketten aus fünf D-Flipflops 1 bis 5 und 11 bis 15. Die D-Ein-
wacht werden kann. gänge der jeweils ersten Stufe 1,11 der beiden Schieberegister-
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung in der Weise ketten sind mit den Eingängen I bzw. II für die durch Aufteilung gelöst, wie sie im Patentanspruch 1 dargestellt ist. aus der empfangenen HDB3-Folge gewonnenen unipolaren
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen 55 Impulsfolgen verbunden und die auslösenden Eingänge aller
Patentansprüchen beschrieben. Stufen 1 bis 5 und 11 bis 15 sind miteinander und mit dem Ein-
Nachstehend wird die Erfindung an Hand von in der Zeich- gang für das Taktsignal T verbunden. Ferner sind Gatterkombi-
nung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es nationen aus zwei Exklusiv-Oder-Gattern 8,18 mit zwei Eingän-
zeigen: gen und aus zwei Nand-Gattern 7,17 mit acht Eingängen vor-
Fig. 1 Impulsdiagramme zum Code-Vergleich des AMI- b0 gesehen, von denen die Eingänge der_Exklusiv-Oder-Gatter 8,
Code und HDB3-Code, 18 mit dem invertierenden Ausgang Q der jeweils vierten Stufe
Fig. 2 einen HDBn-Decoder im Blockschaltbild, 4,14 der Schieberegisterketten unmittelbar und der jeweils
Fig. 3 ein Schaltbild eines HDB3-Decoders, fünften Stufe 5,15 der Schieberegisterketten über einen Gat-
Fig. 4 einen Phasenplan zum HDB3-Decoder und ter-Umschalter 53 bis 58 auskreuzbar verbunden sind. Die Ein-
Fig. 5 und 6 weitere Ausführungsformen eines HDBr-Deco- b5 gänge des einen Nand-Gatters 7 sind mit dem Ausgang Q der ders mit Überwachungsschaltungen. ersten und zweiten, dem invertierenden Ausgang Q der dritten
In Fig. 1 ist eine Binär-Folge dargestellt und zu dieser die Stufe der ersten Schieberegisterketten 1 bis 5, dem Ausgang
Impulsdiagramme für den AMI-Code und HDB3-Code. Hin- des einen Exklusiv-Oder-Gatter 8 dem Ausgang Q der zweiten,
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dem invertierenden Ausgang Q der dritten und vierten Stufe Schaltzustand des Flipflop 29, so werden die Nand-Gatter 20 der zweiten Schieberegisterketten 11 bis 15 und einem und 23 gesperrt, die in den vierten Stufen eingeschriebenen Abschalteeingang A verbunden. Die Eingänge des zweiten Zustände werden ausgekreuzt und mit dem nächsten Takt-Nand-Gatters 17 sind mit dem Ausgang Q der ersten und zwei- impuls den fünften Schieberegisterstufen eingeschrieben. Der ten, dem invertierenden Ausgang Q der dritten Stufe der zwei- 5 Schaltzustand des Flipflop 29 muss sich immer dann ändern, ten Schieberegisterketten 11 bis 15, dem Ausgang des zweiten wenn in eine der beiden Schieberegisterketten 1 bis 4 oder 11 Exklusiv-Oder-Gatters 18idem Ausgang Q der zweiten, dem bis 14 die Kombination B00V eingeschrieben wurde. In diesem invertierenden Ausgang Q der dritten und vierten Stufe der Fall tritt an einem der beiden Nand-Gatter 7 oder 17 ein niedri-ersten Schieberegisterketten 1 bis 5 und dem Abschalteeingang ger Pegel auf. Die Ausgänge dieser beiden Nand-Gatter sind A verbunden. Zwischen der ersten und zweiten Stufe der Schie- io mit je einem Eingang des Exklusiv-Oder-Gatters 27 verbunden, beregisterketten 1 bis 5 und 11 bis 15 ist jeweils ein Nand-Gat- an dessen Ausgang 45 ein hoher Pegel auftritt. Gleichzeitig ter 6 bzw. 16 eingeschaltet, deren einer Eingang mit dem Aus- muss in der entsprechenden vierten Schieberegisterstufe der gang der jeweils ersten Stufe der Schieberegisterketten und B-Impuls eingeschrieben sein. Die Ausgänge dieser Stufen sind einem Eingang des einen Nand-Gatters 7 bzw. 17 und deren mit je einem Eingang des Exklusiv-Oder-Gatters 26, das auch zweiter Eingang jeweils mit dem Ausgang des einen Nand-Gat-15 ein einfaches Oder-Gatter sein kann, verbunden, an dessen Aus-ters 7 bzw. 17 und einem Eingang eines von jeweils zwei zwi- gang 46 nur dann ein hoher Pegel auftreten kann, wenn in der sehen der vierten und fünften Stufe der Schieberegisterketten vierten Stufe 4 oder 14 der Schieberegisterketten eine Eins einangeordneten weiteren Nand-Gattern 20 und 21 bzw. 23 und 24 geschrieben ist. Die Ausgänge der beiden Exklusic-Oder-Gatter verbunden ist Den Nand-Gattern 20 und 21 bzw. 23 und 24 ist 26,27 werden über das Gatter 28 zusammengefasst und mit jeweils ein drittes Nand-Gatter 22 bzw. 25 nachgeschaltet. 20 dem ]- und K-Eingang des Flipflop 29 verbunden. Jedesmal Diese Gatterkombinationen sind Teil einer von einem J-F-Fli- wenn eine BOOV-Folge erkannt wird, liegen die Eingänge J und pflop 29 gesteuerten Umschalteeinrichtung zum Auskreuzen K des Flipflop 29 auf hohem Potential und die folgende nega-der Übertragungswege. Der auslösende Eingang des J-K-Flip- tive Taktflanke ändert den Schaltzustand des Flipflop. An den flop 29 ist mit dem Eingang für das Taktsignal T verbunden, Ausgängen III und IV treten somit zwei unipolare Impulsfolgen seine Ausgänge sind mit den Eingängen der weiteren Nand- ^ auf, bei denen im Normalbetrieb zwischen zwei zeitlich aufein-Gatter 21 und 24 bzw. 20 und 23 verbunden. In der Umschalte- anderfolgenden Impulsen einer Folge ein Impuls der anderen einrichtung sind zwei weitere Exklusiv-Oder-Gatter 26,27 vor- Folge auftritt. Diese Bipolaritätsregel wird nur verletzt, wenn gesehen, deren Eingänge mit dem Ausgang der ersten Nand- die Eingangsimpulsfolgen I oder II Bitfehler enthalten, oder der Gatter 7,17 bzw. dem Ausgang der vierten Stufen der Schiebe- Decoder nicht richtig arbeitet. Eine Überwachung der Bipolari-registerketten verbunden sind. Die Ausgänge der Exklusiv- 30 tätsregel an den Ausgängen III und IV überwacht deshalb Oder-Gatter 26 und 27 sind über ein weiteres Gatter 28 zusam- gleichzeitig die Arbeitsweise des Decoders und die diesem vor-mengefasst und mit dem J- und K-Eingang des Flipflop 29 ver- geschalteten Übertragungseinrichtungen.
bunden. Beim Phasenplan nach Fig. 4 sind übereinander die Ein-Nachfolgend wird die Funktionsweise dieses HDB3-Deco- gangsimpulsfolgen I und II, das Taktsignal T, die an den Aus-ders erläutert. Die beiden unipolaren Impulsfolgen werden 35 gängen 41 bis 52 der verschiedenen Gatter, Schieberegisterstu-über die Eingänge I und II je einer der beiden fünfstufigen fen und des J-K-Flipflop auftretenden Impulse sowie die Impuls-Schieberegisterketten 1 bis 5 bzw. 11 bis 15 zugeführt. Zur folgen an den Ausgängen II und IV eingezeichnet. Überwachung der HDB3-Regel dienen jeweils die Gatterkom- Fig. 5 zeigt einen HDB3-Decoder mit Überwachung der binationen aus den Nand-Gattern 7,17 und den Exklusiv-Oder- Bipolaritätsregel der Ausgangsimpulsfolgen. Die Decoder-Gattern 8,18. Am Ausgang des Exklusiv-Oder-Gatters 8 bzw. 40 Schaltung entspricht der in Fig. 3 dargestellten und vorstehend 18 erscheint nur dann eine logische Eins, wenn in einer der bei- beschriebenen Schaltung, die durch eine zusätzliche Überwaden Schieberegisterstufen 4 bzw. 14 oder 5 bzw. 15 eine Eins chungsschaltung ergänzt ist. Diese Überwachungsschaltung eingeschrieben wurde. Am Ausgang 41 bzw. 42 des Nand-Gat- besteht aus einem J-K-Flipflop 30, einem dem auslösenden Ein-ters 7 bzw. 17 erscheint nur eine logische Null, wenn in die gang des Flipflop vorgeschalteten Inverter 31, der mit dem Ein-Schieberegisterstufen 2,3,12,13 und 14 bzw. 12,13,2,3 und 4 je 45 gang für das Taktsignal T verbunden ist, und aus den Gattern 32 eine Null eingeschrieben wurde, am Ausgang des Exklusiv- bis 35. Die beiden Nand-Gatter 32 und 33 sind mit jeweils einem Oder-Gatters 8 bzw. 18 eine logische Eins auftritt, der Eingang mit den Ausgängen des J-K-Flipflop 30 verbunden, der Abschalteeingang A auf hohem Pegel liegt und gleichzeitig in jeweils zweite Eingang ist an den J-Eingang bzw. K-Eingang die Schieberegisterstufe 1 bzw. 11 eine Eins eingeschrieben des Flipflop 30 geführt, die an die Ausgänge III und IV ange-wurde. Das ist nur dann der Fall, wenn die Folge 000V oder 50 schaltet sind. Die Ausgänge der beiden Nand-Gatter 32,33 sind BOOV eingeschrieben wurde. Der V-Impuls ist dabei in die erste mit den Eingängen des Nand-Gatters 34 verbunden, dessen Schieberegisterstufe 1 bzw. 11, ein B-Impuls in die vierte Stufe 4 Ausgang an den einen Eingang eines weiteren Gatters 35 bzw. 14 der Schieberegisterkette eingeschrieben. geführt ist. Der zweite Eingang des Gatters 35 ist mit dem Ein-Durch den niedrigen Pegel am Ausgang des Nand-Gatters 7 gang für das Taktsignal T verbunden, sein Ausgang bildet den bzw. 17 werden die Nand-Gatter 6 bzw. 16 zwischen der ersten 55 Fehlerimpulsausgang F. Am Fehlerimpulsausgang F tritt für und zweiten Stufe sowie die Nand-Gatter 20 und 21 bzw. 23 und jede Bipolaritätsverletzung ein Fehlerimpuls auf. Fehler-24 zwischen der vierten und fünften Stufe der Schieberegister- impulse treten am Ausgang F auch dann auf, wenn durch einen ketten gesperrt. Mit dem folgenden Schiebetakt werden des- Fehler im Decoder eine der beiden unipolaren Ausgangsfolgen halb die V- und B-Impulse gelöscht. III oder IV dauernd auf hohem oder niedrigem Pegel liegt. Kein Die zwischen den vierten und fünften Schieberegisterstufen so Fehlerimpuls tritt auf, wenn durch einen Fehler der vorgeschal-angeordnete Umschalteeinrichtung zum Auskreuzen der Über- teten Einrichtungen beide Eingangsimpulsfolgen I und II tragungswege wird vom Schaltzustand des J-K-Flipflop 29 dauernd Null sind.
gesteuert. Ist dessen Ausgang 48 auf hohem Pegel und der Wird der Anschluss A (Abschalteeingang) des Decoders zweite Ausgang auf niederem Pegel, so erfolgt kein Auskreu- auf niedrigen Pegel gelegt, so wird die HDB-Decodierung zen. Die Nand-Gatter 21 und 24 sind gesperrt. Die in der vier- 65 abgeschaltet. Die Bipolaritätsüberwachung bleibt jedoch in ten Stufe 4 bzw. 14 eingeschriebenen Zustände werden über die Betrieb. Sie kann in diesem Fall für die Bipolaritäts-
Nand-Gatter 20 und 22 bzw. 23 und 25 in die fünfte Stufe 5 bzw. Überwachung von Übertragungssignalen im AMI-Code ausge-
15 der Schieberegisterketten geschoben. Invertiert sich der nützt werden. Wird der Anschluss A zusätzlich mit einem wei-
teren Eingang des Gatters 35 verbunden (strichlierte Linie in Fig. 5), so erfolgt gleichzeitig mit der Abschaltung der HDB-Decodierung eine Abschaltung der Überwachung.
Eine Bitfehlerhäufigkeitsmessung durch Messung der Bipla-ritätsverletzung ist jedoch problematisch. Statistische Untersu- 5 chungen haben gezeigt, dass bei einer digitalen Basisbandübertragung durch statistische Störspannungen etwa 3A der Bitfehler als Mehrfachfehler auftreten. Die am häufigsten auftretenden Doppelfehler bedingen jedoch meistens keine Bipolari-tätsverletzung. Bei einer HDBn-Übertragung kann man Bitfeh- 10 1er jedoch auch dann feststellen, wenn sie zwar keine Bipolari-tätsverletzung zur Folge haben, jedoch mehr als n Nullen im Übertragungssignal hervorrufen. In Fig. 6 ist ein Decoder gezeigt, an dessen Fehlerimpulsausgang Impulse ausser bei Bipolaritätsverletzungen auch jedesmal dann auftreten, wenn 15 in beiden Eingangsimpulsfolgen I und II gleichzeitig vier oder mehr aufeinander folgende Nullen auftreten. Hierfür enthält der Decoder, der in seinem Aufbau dem in Fig. 5 dargestellten und vorstehend beschriebenen HDB3-Decoder entspricht, eine
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zusätzliche dreistufige Schieberegisterkette 37 bis 39 sowie ein NOR-Gatter 36 und ein Nand-Gatter 40. Die Eingänge des Nand-Gatters 40 sind mit den einzelnen Stufen der zusätzlichen dreistufigen Schieberegisterkette 37 bis 39, mit dem Ausgang des NOR-Gatters 36, das zugleich an den D-Eingang der ersten Stufe 37 geführt ist, und mit dem Abschalteeingang A verbunden. Der Ausgang des Nand-Gatters 40 ist an einen dritten Eingang des Nand-Gatters 34 geführt. Die beiden Eingänge des NOR-Gatters 36 sind jeweils mit dem Ausgang der ersten Stufe der Schieberegisterketten 1 bis 5 und 11 bis 15 verbunden.
Bei den Decodierschaltungen nach den Fig. 2,3,5 und 6 können die beiden unipolaren Ausgangsfolgen über eine Gegentaktschaltung direkt in eine Folge im AMI-Code zusam-mengefasst werden. In diesem Fall kann die Bipolaritätsüber-wachung an einer Interface-Schaltung auch durch ein externes Gerät erfolgen. Die beiden unipolaren Impulsfolgen lassen sich aber auch mit einem Oder-Schaltglied zu einer Binären-Impuls-folge zusammensetzen. Nach der Oder-Schaltung ist dann eine Bipolaritätsüberwachung nicht mehr möglich.
G
5 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. HDBn-Decoder mit einer Regenerierschaltung, die eine net, dass an den Ausgängen (III, IV) der Übertragungswege empfangene Impulsfolge im HDBn-Code in eine unipolare eine Überwachungsschaltung aus einem J-K-Flipflop (30), Impulsfolge für alle positiven Übertragungsimpulse und eine einem dem J-K-Flipflop vorgeschalteten In verter (31 ) und wei-zweite unipolare Impulsfolge für alle negativen Übertragungs- 5 teren Gattern (32 bis 35) angeschaltet ist, von denen zwei Gat-impulse umwandelt, mit zwei Schieberegisterketten mit n+2 ter (32,33) eingangsseitig mit je einem Ausgang des J-K-Flip-Stufen, denen je eine der unipolaren Impulsfolgen zugeführt flop (30) und mit den Ausgängen (III und IV) der Übertragungs-wird, und mit einer Prüfeinheit zur Untersuchung der Impuls- wege, die zugleich an den J- und K-Eingang des Flipflop (30) folge auf eingesetzte Impulse und Löschung der eingesetzten angeschaltet sind, verbunden sind und ausgangsseitig an die Impulse bei entsprechender Impulsfolge, dadurch gekennzeich-10 beiden Eingänge eines dritten Gatters (34) geführt sind und net, dass zwischen der (n+l)ten und (n+2)ten Stufe der Schie- dass der Ausgang des dritten Gatters (34) und der Eingang für beregisterketten (a, b) ein Umschalter (S) zum Auskreuzen der das Taktsignal (T) mit den Eingängen eines vierten Gatters (35) Übertragungswege vorgesehen ist. verbunden sind, dessen Ausgang den Fehlerimpulsausgang (F)
2. HDBn-Decoder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich- bildet.
net, dass an den Ausgängen (III, IV) der Schieberegisterketten 15 5. HDB3-Decoder nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich-(a, b) eine Überwachungseinheit (VM) mit einem Ausgang (F) net, dass das dritte Gatter (34) einen dritten Eingang aufweist, für Fehlerimpulse vorgesehen ist, die durch eine Überwachung der mit dem Ausgang eines weiteren Nand-Gatters (40) verbunder Bipolaritätsregel der beiden unipolaren Impulsfolgen eine den ist, dessen Eingänge mit den Stufen einer zusätzlichen drei-Überwachung von Übertragungsstrecken und Decoder vor- stufigen Schieberegisterkette (37 bis 39), mit dem Abschalte-nimmt. 20 eingang (A) und mit dem Ausgang eines NOR-Gatters (36) ver-
3. HDB3-Decoder nach Anspruch 1, in dem eine erste fünf- bunden sind, das eingangsseitig an die Ausgänge der ersten stufige Schieberegisterkette aus 5 D-Flipflops (1 bis 5) und eine Stufe der Schieberegisterketten (1 bis 5 und 11 bis 15) ange-zweite fünfstufige Schieberegisterkette aus fünf D-Flipflops (11 schlössen ist.
bis 15) vorgesehen sind, in dem die D-Eingänge der jeweils ersten Stufe (1,11) der beiden Schieberegisterketten mit den 25
Eingängen (I bzw. II) für die durch Aufteilung aus der empfan-
genen HDB3-Folge gewonnenen unipolaren Impulsfolgen und die auslösenden Eingänge aller Stufen ( 1 bis 5 und 11 bis 15) der beiden Schieberegisterketten miteinander und mit dem Ein- Die Erfindung bezieht sich auf einen HDBn-Decoder mit gang für das Taktsignal (T) verbunden sind und in dem ferner 30 einer Regenerierschaltung, die eine empfangene Impulsfolge Gatterkombinationen aus zwei Exklusiv-Oder-Gattern (8,18) im HDBn-Code in eine unipolare Impulsfolge für alle positiven mit zwei Eingängen und zwei Nand-Gattern (7,17) mit acht Ein- Übertragungsimpulse und eine zweite unipolare Impulsfolge gängen vorgesehen sind, von denen die Eingänge der Exklusiv- für alle negativen Übertragungsimpulse umwandelt, mit zwei Oder-Gatter (8,18) mit dem invertierenden Ausgang (Q) der Schieberegisterketten mit n+2-Stufen, denen je eine der unipo-jeweils vierten Stufe (4,14) der Schieberegisterketten (1 bis 5 35 laren Impulsfolgen zugeführt wird, und mit einer Prüfeinheit bzw. 11 bis 15) unmittelbar und der jeweils fünften Stufe (5,15) zur Untersuchung der Impulsfolge auf eingesetzte Impulse und der Schieberegisterketten (1 bis 5 bzw. 11 bis 15) über einen Lösung der eingesetzten Impulse bei entsprechender Impuls-Gatter-Umschalter (53 bis 58) auskreuzbar verbunden sind und folge. HDB = High Density Bipolar (siehe z. B. «Pulstechnik» die Eingänge des einen Nand-Gatters (7) mit dem Ausgang (Q) von Hölzler-Holzwarth, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg der ersten und zweiten, dem invertierenden Ausgang (Q) der 40 1976, Band II, Seite 324.
dritten Stufe der ersten Schieberegisterkette (1 bis 5), dem Aus- Ein derartiger Decoder ist aus der DE-OS 2 430 760 gang des einen Exklusiv-Oder-Gatters (8), dem Ausgang (Q) der bekannt.
zweiten, dem invertierenden Ausgang (Q) der dritten und vier- Der HDBn-Code ist ein gefüllter pseudoternärer Code, bei ten Stufe der zweiten Schieberegisterkette (11 bis 15) und dem das ursprüngliche binäre Signal dann umgesetzt wird,
einem Abschalteeingang (A) und die Eingänge des zweiten 45 wenn hintereinander mehr als n Binärwerte Null auftreten. Bei Nand-Gatters (17) mit dem Ausgang (Q) der ersten und zwei- diesem Code werden Gruppen von (n+1) unmittelbar aufeinan-ten, dem invertierenden Ausgang (Q) der dritten Stufe der derfolgenden Binärwerten Null umgesetzt.
zweiten Schieberegisterkette (11 bis 15), dem Ausgang des Für die Schnittstellen zwischen Systemeinheiten der unte-
zweiten Exklusiv-Oder-Gatters (18), dem Ausgang (Q) der zwei- ren Hierarchiestufen von digitalen Übertragungssystemen ten, dem invertierenden Ausgang (Q) der dritten und vierten 50 wird zurzeit der HDB3-Code bevorzugt angewendet. Dieser Stufe der ersten Schieberegisterkette (1 bis 5) und dem wird nach der folgenden Regel aus einem binären Signal gebil-
Abschalteeingang (A) verbunden sind, dadurch gekennzeich- det: Gruppen von jeweils vier unmittelbar aufeinanderfolgen-net, dass je zwei weitere Nand-Gatter (20 und 21 bzw. 23 und den Nullen des Binärsignals werden durch Kombination 24), deren je einem (20 bzw. 23) jeweils ein drittes Nand-Gatter ersetzt, die auch Einsen enthalten. Eine solche Kombination (22 bzw. 25) nachgeschaltet ist, Teil einer von einem J-K-Flip- 55 besteht aus der Folge 000V, wenn das binäre Signal zwischen flop (29) gesteuerten Umschalteeinrichtung zum Auskreuzen zwei Einsetzungsstellen eine ungerade Anzahl von Einsen ent-der Übertragungswege sind, dass der auslösende Eingang des hält. Sind zwei Einsetzungsstellen dagegen durch eine gerad-Flipflops (29) mit den auslösenden Eingängen der fünften Stufe zahlige Anzahl von Einsen getrennt, so wird die zweite Gruppe der Schieberegisterketten (1 bis 5 und 11 bis 15) und seine Aus- aus vier Nullen durch die Kombination B00V ersetzt. B und V gänge mit Eingängen der je zwei weiteren Nand-Gatter (21,24 tn haben den Binärwert Eins. Auf die Einsetzung erfolgt die bzw. 20,23) verbunden sind und dass in der Umschalte- Umwandlung in ein pseudoternäres Signal, in dem jede binäre einrichtung zwei weitere Exklusiv-Oder-Gatter (26,27) vorge- Null als pseudoternäre Null und jede binäre Eins - einschliess-sehen sind, deren Eingänge mit dem Ausgang des ersten und lieh der B-Stellen - abwechselnd als positiver oder negativer des zweiten Nand-Gatters (7,17) bzw. dem Ausgang der vierten Impuls gesendet werden. Ausgenommen von dieser Bipolari-Stufe der Schieberegisterketten (1 bis 5 und 11 bis 15) verbun- 65 tätsregel sind nur die durch V ersetzten binären Nullen. Ein V den sind und deren Ausgänge über ein Gatter (28) zusammen- wird immer als Impuls der gleichen Polarität wie der zuletzt gefasst und mit dem J- und K-Eingang des Flipflops (29) verbun- gesendete Impuls - einschliesslich B - gesendet. Durch diese den sind. Regel bilden alle eingesetzten V-Impulse für sich eine streng
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bipolare Folge. Ebenso bilden alle übrigen Impulse (Nutz- sichtlich eines Vergleichs der beiden Code wird auf die Ausfüh-impulse und eingesetzte B-Impulse) zusammen eine streng rungen in der Beschreibungseinleitung verwiesen, wo die einbipolare Folge. zelnen Impulsdiagramme bereits erläutert wurden.
Das Bildungsgesetz für den HDBn-Code unterscheidet sich Fig. 2 zeigt einen HDBn-Decoder im Blockschaltbild, beste-
lediglich darin, dass die Zahl der Nullen im Innern der Gruppe 5 hend aus zwei Schieberegisterketten a und b mit jeweils n+2
eine andere ist. Stufen, einer Prüfeinheit P zur Untersuchung der Impulsfolge
In Fig. 1 ist eine Impulsfolge im AMI-Code (mittlere Reihe) auf eingesetzte Impulse (V und B), einem zwischen der dargestellt, der bei der PCM-Übertragung häufig verwendet (n+ l)ten und (n+2)ten Stufe der Schieberegisterketten a und b wird. Bei diesem Code bleiben in der Reihenfolge der Binär- angeordneten Umschalter S zum Ankreuzen der Übertra-werte 1 unabhängig von dazwischenliegenden Binärwerten l0 gungswege und einem an die Ausgänge III und IV der Übertra-Null alle geradzahligen Binärwerte Eins unverändert während gungswege angeschlossenen Violation Monitor VM mit einem alle ungeradzahligen Binärwerte Eins in Binärwerte -1 umge- Ausgang F für Fehlerimpulse. Der Überwachung eines solchen setzt werden. Der Beginn mit einem Binärwert Eins ist hier will- Decoders liegt dabei der Gedanke zugrunde, die HDB-Deco-kürlich angenommen. Die untere Zeile in Fig. 1 zeigt eine dierung mit einer direkten Umwandlung in ein AMI-Signal zu Impulsfolge im HDB3-Code nach dem bereits beschriebenen 15 verbinden und das decodierte Signal auf Bipolaritätsverletzun-Bildungsgesetz. gen zu überprüfen. Hierzu wird gemäss dem vorstehend Vergleicht man die Polarität der Impulse einer gegebenen beschriebenen Aufbau des Decoders eine Impulsfolge im Folge im AMI-Code mit der Polarität der Signalimpulse der HDBn-Code zunächst in eine unipolare Impulsfolge I für alle gleichen Folge im HDB3-Code, so erkennt man, dass das Ein- positiven Übertragungsimpulse und eine zweite unipolare setzen von V-Impulsen keinen Einfluss auf die Polarität der 2o Impulsfolge II für alle negativen Übertragungsimpulse umge-Signalimpulse hat. Im Gegensatz hierzu wird nach jedem wandelt. Diese Umwandlung bzw. Aufteilung der empfangenen B-Impuls die Polarität der Signalimpulse invertiert. Würden im HDBn-Folge in die beiden unipolaren Impulsfolgen I und II HDB3-Decoder nur die B- und V-Impulse auf dem empfange- erfolgt in der vorgeschalteten Regenierschaltung R. Beide nen Signal entfernt, so verbliebe eine pseudoternäre Folge mit Impulsfolgen durchlaufen im Decoder getrennte Wege mit Bipolaritätsverletzungen nach jedem unterdrückten B-Impuls. 2s gleichen Einrichtungen, nämlich jeweils eine der beiden Schie-Um diese Verletzungen zu vermeiden, wird stets mit der Deco- beregisterketten a und b zu getrennten Ausgängen III und IV. dierung eine Umwandlung in ein Binärsignal verbunden. In die- Die Impulsfolgen I und II werden auf eingesetzte Impulse sem Fall ist jedoch eine Überwachung des Decoders nicht nach der HDBn-Regel untersucht. Folgen in einem Decodermöglich. weg zwei Impulse getrennt durch n Nullen (000V), wenn gleich-
So ergibt sich durch die Anwendung der HDB3-Codes als 30 zeitig im zweiten Weg nur Nullen übertragen werden, so wird Schnittstellencode folgendes Problem: In jeder Hierarchie- nur der zweite Impuls V gelöscht. Folgen die Impulse in einem stufe werden die digitalen Grundleitungen - eine Grundleitung Abstand von n-1 Nullen ohne Impulse im zweiten Weg (B00V), umfasst alle Übertragungseinrichtungen von der Bildung des so werden beide Impulse (B und V) gelöscht. Gleichzeitig wer-betrachteten Multiplexsignales bis zu dessen Auflösung - den mit dem elektronisch gesteuerten Umschalter die Übertra-grundsätzlich über ein dem Digitalsignal bei der Multiplexbil- J5 gungswege ausgekreuzt. Dieser Zustand der Übertragungsdung hinzugefügtes Synchronwort überwacht. HDBn-Coder wege wird so lange beibehalten, bis in einem der beiden Wege und -Decoder können durch ein Synchronwort jedoch nur dann wieder die Kombination B00V erkannt wird. An den Ausgän-überwacht werden, wenn es mindestens n+1 Nullen in unmit- gen III und IV entstehen somit zwei unipolare Impulsfolgen, bei telbarer Folge aufweist. Führt eine digitale Grundleitung über denen im störungs- und fehlerfreien Betrieb zwischen zwei mehrere Codecs, so wird die Fehlereingrenzung sehr schwer, 40 Impulsen einer Folge stets erst ein Impuls in der anderen Folge solange es keine ausreichende Überwachung gibt. Eine Über- auftreten muss (AMI-Regel). Schliesst man an die Ausgänge III wachung des Coders kann durch eine Überwachung der HDB- und IV einen einfachen Violation Monitor an, so kann man Regeln erfolgen, eine Überwachung des Decoders jedoch gleichzeitig mit einer Streckenüberprüfung den Decoder über-nicht. Dabei ist eine solche besonders wichtig, denn ist der wachen.
Decoder nicht mehr in der Lage, die eingesetzten B- und/oder 45 Fig. 3 zeigt das Schaltbild eines HDB3-Decoders, Fig.
4 den
V-Impulse zu löschen, so wird die Fehlerhäufigkeit in den Infor- zugehörigen Phasenplan. Die Aufteilung der empfangenen mationszeitschlitzen aussteuerungsabhängig, während die HDB3-Folge in den beiden unipolaren Impulsfolgen I und II ist
Rahmenkennwortüberwachung keinen Fehler bemerkt. hierbei nicht gezeigt; sie erfolgt in der Regel in einer vorge-
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| DE2624101A DE2624101C3 (de) | 1976-05-28 | 1976-05-28 | Decodierverfahren für einen HDB-Decoder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH620802A5 true CH620802A5 (en) | 1980-12-15 |
Family
ID=5979292
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH513377A CH620802A5 (en) | 1976-05-28 | 1977-04-26 | HDBn decoder with regenerating circuit. |
Country Status (11)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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1976
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-
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Also Published As
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| PL | Patent ceased | ||
| PL | Patent ceased |