CH587152A5 - - Google Patents

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CH587152A5
CH587152A5 CH1155375A CH1155375A CH587152A5 CH 587152 A5 CH587152 A5 CH 587152A5 CH 1155375 A CH1155375 A CH 1155375A CH 1155375 A CH1155375 A CH 1155375A CH 587152 A5 CH587152 A5 CH 587152A5
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CH
Switzerland
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container
filling
containers
brackets
bogie
Prior art date
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CH1155375A
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Rottermann Robert
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/04Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles
    • B65B1/10Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles by rotary feeders
    • B65B1/14Methods of, or means for, filling the material into the containers or receptacles by rotary feeders of centrifugal type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/20Reducing volume of filled material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Abfüllen von
Schüttgut in ein Behältnis und zum Verdichten des Schüttgutes im Behältnis durch Schleudern.



   Bei einem bekannten Verfahren dieser Art wird das Be hältnis während des Füllvorganges in Rotation versetzt. so dass das dem Behältnis zugeführte Schüttgut unter der Ein wirkung des Zykloneffektes laufend verdichtet wird. Der
Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass der Grad der
Verdichtung von dem von der Rotationsachse am weitesten entfernten Punkt des Behältnisses her gegen das Rotations zentrum zu auf Null absinkt. Meist entsteht dabei in der Mitte des Behältnisses ein je nach dem Verdichtungsgrad mehr oder weniger grosser Hohlraum. für dessen Auffüllung ein zweiter
Arbeitsgang erforderlich ist.



   Um diesen Nachteil zu vermeiden. wird beim Verfahren nach der Erfindung das Behältnis während und/oder nach der Zufuhr des Schüttgutes um eine ausserhalb des Behältnisses liegende Rotationsachse geschleudert. so dass sich das Füllgut unter der Wirkung der Zentrifugalkraft im ganzen Behältnis verdichtet.



   Auf bei diesem Verfahren sinkt der Grad der Verdichtung von dem bezüglich der Rotationsachse äussersten zum innersten Punkt des Behältnisses ab: er fällt aber nie auf Null.



   Vorzugsweise wird dem Behältnis das Füllgut in einer dem Nennvolumen des Behältnisses und dem von der Rotationsgeschwindigkeit des Behältnisses abhängigen Verdichtungsgrad entsprechend vorbestimmten Menge zugeführt. Zu diesem Zwecke kann man bei vom Schleudervorgang zeitlich ge   trenntem    Füllvorgang das Füllvolumen durch ein zusatzvolumen auf ein über dem Nennvolumen des Behältnisses liegendes Mass vergrössern. damit zu Beginn des Schleudervorganges das Volumen der vorbestimmten Menge unverdichteten Füllgutes grösser als das Nennvolumen des Behältnisses gehalten werden kann.

  Wenn dagegen der Füllvorgang und der Schleudervorgang zeitlich zusammenfallen oder sich zeitlich überlappen. dann brauchen keine besondere Massnahmen zur Bildung eines Zusatzvolumens getroffen zu werden, da in diesem Fall anfänglich überschüssiges Füllgut einfach im Zuführkanal der Füllvorrichtung verbleiben kann. Durch die Zentrifugalkraft   fliesst    das Füllgut zwangsweise aus dem Zusatzvolumen bzw. aus dem Zuführkanal in das Behältnis.



   Zum Abfüllen eines nicht formstabilen Behältnisses, z.B.



  eines Sackes, wird vorzugsweise so verfahren, dass das Behältnis in eine mitdrehende Stützform eingebracht und diese mit dem darin enthaltenen Behältnis für die Dauer des Verdichtungsvorganges geschleudert wird.



   Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens. welche dadurch gekennzeichnet ist. dass sie wenigstens eine drehbare, motorgetriebene Halterung für ein Behältnis aufweist, welche während der Rotation das Behältnis mit der Rotationsachse zugewandter   Füllöffnung    ausserhalb der Rotationsachse auf einer zu dieser konzentrischen Kreisbahn hält.



   In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der Erfindung mehrere Vorrichtungen zur Durchführung des   erfn-    dungsgemässen Verfahrens schematisch in Schnittansicht dargestellt. und zwar zeigen:
Fig.   1    eine Vorrichtung zum Schleudern von auf einer separaten Station mit Schüttgut gefüllten Behältnissen:
Fig. 2 eine Füll- und Schleudervorrichtung mit einem zentralen, für mehrere Behältnisse gemeinsamen Füllorgan. wobei die Halterungen für die Behältnisse auf einem ebenen Drehtisch angeordnet sind:
Fig. 3 eine ähnliche Ausführung wie die nach Fig. 2, wobei jedoch die Halterungen für die Behältnisse auf einem kegelstumpfförmigen Drehtisch angeordnet sind:

  :
Fig. 4 eine Füll- und Schleudervorrichtung mit den Halte rungen für mehrere Behältnisse einzeln zugeordneten Füll
Organen und mit ebenem Drehtisch;
Fig. 5 eine ähnliche Ausführung wie die nach Fig. 4, aber mit kegelstumpfförmigen Drehtisch;
Fig. 6 eine Füll- und Schleudervorrichtung mit beweg lichen Halterungen für mehrere Behältnisse, welche zu Beginn des Schleudervorganges aus einer Füllstellung in eine bezüg lich der Rotationsachse weiter aussen liegende Schleuderstel lung gelangen:
Fig. 7 eine Einrichtung für die Zufuhr des Schüttgutes zu einer der Füll- und Schleudervorrichtungen nach den Fig. 4 bis 6.



   Die in den Fig. 1 bis 6 dargestellten Vorrichtungen weisen ein motorgetriebenes Drehgestell auf das auf der Antriebssei te in allen diesen Beispielen gleich ausgebildet ist. Innerhalb eines runden Ständers   list    ein elektrischer Antriebsmotor 2 mit angebautem Getriebe 3 fest angeordnet. Auf der Antriebs achse 4 des Antriebsaggregates 2, 3 sitzt ein Ritzel 5, das mit einem innenverzahnten Zahnkranz 6 kämmt, der am Unterteil
7 des Drehgestells befestigt ist. Der Drehgestellunterteil 7 ist an der Aussenseite des Ständers 1 mit Radial- und Axialwälz lagern 8 drehbar gelagert.



   Bei der Ausführung nach Fig. 1 besitzt das Drehgestell der
Vorrichtung einen mit dem Unterteil 7 fest verbundenen, kegelstumpfförmigen Drehtisch 9. auf dem z.B. zwei auswechselbare, kastenförmige Halterungen 10 fürje einen mit Schüttgut gefüllten Behälter 11 befestigt sind. Die Halterungen 10 sind oben offen und haben zum Einsetzen und Entnehmen der Behälter 11 ausserdem eine seitliche Öffnung 12. die mit einem Klappdeckel 13 verschliessbar ist. Es können auch mehr als zwei Halterungen vorgesehen sein, wobei die Anzahl der Halterungen vorzugsweise geradzahlig ist.



   Die Behälter 11 werden in einer separaten Station auf einer Waage 14 abgefüllt. Dabei wird dem Behälter 11 das
Füllgut in einer dem Nennvolumen des Behälters und dem von der Rotationsgeschwindigkeit beim späteren Schleudern des Behälters abhängigen Verdichtungsgrad entsprechend vorbestimmten Menge zugeführt. Weil jedoch das Volumen dieser Füllgutmenge das Nennvolumen des Behälters 11 übersteigt. wird das Füllvolumen durch einen Zusatzbehälter 11 an seiner Füllöffnung aufgesetzt wird, in einem entsprechenden Mass vergrössert.



   Nach dem Füllvorgang wird dann der Behälter 11 zusammen mit dem Zusatzbehälter 15 in eine Halterung 10 am Drehtisch 9 eingesetzt. Nachdem sämtliche Halterungen 10 mit gefüllten Behältern 11, 15 belegt sind, wird die Vorrichtung zum Schleudern der Behälter in Rotation versetzt. Unter der Wirkung der Zentrifugalkraft wird das Füllgut in den Behältern 11 verdichtet, wobei das Füllgut aus je dem Zusatzbehälter 15 in den betreffenden Behälter 11   nachfliesst.    Bei diesem Schleudervorgang befinden sich die Behälter 11 gänzlich ausserhalb der Rotationsachse 16, so dass das   Füllgutjeweils    im ganzen Behälter verdichtet wird.



   Die Füll- und Schleudervorrichtung nach Fig. 2 weist ein feststehendes.   Iängs    der Rotationsachse 16 verlaufendes Füllrohr 17 auf, an das sich ein an diesem   drehbar gelagerterVer-    teiler 18 mit einer der Anzahl Halterungen 19 entsprechenden Anzahl sternförmig angeordneter Füllstutzen 20 anschliesst.

 

  An diese Füllstutzen 20 sind die in die Halterungen 19 eingesetzten leeren Behälter 21 mit ihrer Füllöffnung 22 anschliessbar. Die Halterungen 19 sind wiederum kastenförmig ausgebildet, im vorliegenden Beispiel jedoch vertikalschwenkbar am Verteiler 18 angelenkt. so dass sie normalerweise mit ihrer offenen Unterseite auf dem ebenen, horizontalen Drehtisch 23 ruhen und zum Einsetzen der Behälter 21 angehoben werden können. Der Drehtisch 23 sitzt wiederum fest auf dem Unterteil 7 des Drehgestells und besitzt einen Aufsatz 23a, auf dem sich der Verteiler 18 abstützt.  



   Das Füllrohr 17 weitet sich nach oben zu einemTrichter 24 aus, der am oberen Rand an den Stellen 25 ortsfest abgestützt ist. Der Trichter 24 kann als Vorratsbehälter dienen und dazu so gross dimensioniert sein, dass er zusammen mit den anschliessenden Teilen 17, 18, 19 des Füllorganes die gesamte, vorbestimmte Menge des in die angeschlossenen Behälter 21 abzufüllenden Schüttgutes aufnehmen kann. Über dem Trichter 24 befindet sich ein Dosiergerät 26, aus dem die jeweils vorbestimmte Menge Schüttgut in das Füllorgan gelangt.



   Das Schüttgut wird während oder gegebenenfalls schon vor dem Schleudervorgang dem Füllorgan zugeführt, aus dem es während des Schleudervorganges unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft in die Behälter 21 gedrückt und darin verdichtet wird.



   Die Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausführung wie die nach Fig. 2, wobei jedoch der Drehtisch 27 kegelstumpfförmig ausgebildet ist, so dass die eingesetzten Behälter 21 schräg liegen und nach dem Füllen praktisch ohne Verlust an Füllgut vom Drehtisch 27 entnommen werden können. Die Füllstutzen 28 des Verteilers 29 sind entsprechend der Neigung des Drehtisches 27 schräg nach untengerichtet.

  Am Verteiler 29, der sich am Aufsatz 27a des Drehtisches abstützt, sind Stege 30 angebracht, an denen die Halterungen 31, welche praktisch gleich wie diejenige nach Fig. 2 ausgebildet sind, vertikalschwenkbar um die Achsen 32 gelagert sind.   Mitjeder    Halterung 31 ist ein Gegengewicht 33 verbunden, das während des Schleudervorganges ein dem auf die Halterungen 31 unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft ausgeübten, in Öffnungsrichtung wirkenden Moment entgegengesetztes Moment erzeugt.



   Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist jeder kastenförmigen Halterung 34 für einen Behälter 21 ein trichterförmiger Vorratsbehälter 35 für die vorbestimmte Menge Füllgut zugeordnet. Diese Vorratsbehälter 35 sind ebenfalls am Drehgestell im Kreis gleichmässig verteilt angeordnet und an einem zentralen Drehzapfen 36 befestigt, welcher vom ebenen, horizontalen Drehtisch 37 senkrecht hochragt und mit diesem fest verbunden ist. Am unteren Ende der Vorratsbehälter 35 befindet sich ein radial nach aussen abgewinkelter Füllstutzen 38, an den je ein Behälter 21 anschliessbar ist.

  Die Halterungen 34 sind ähnlich wie bei der Ausführung nach Fig. 3 ausgebildet und wie dort mit einem Gegengewicht 39 versehen, welches beim Schleudervorgang durch sein Kraftmoment die Halterungen 34 nach unten an den Drehtisch 37 drückt. Über den Vorratsbehälter 35 ist wiederum ein Dosiergerät 26 z.B. im Kreis drehbar angeordnet, aus dem die Vorratsbehälter 35 nacheinander gefüllt werden. Es kann aber auch über jedem Vorratsbehälter ein Dosiergerät vorgesehen sein, so dass alle Vorratsbehälter gleichzeitig gefüllt werden können.



   Während des Füllvorganges bei stillstehendem Drehgestell fliesst das Füllgut aus den Vorratsbehältern 35 in die Behälter 21 ab und sinkt dabei bis unter den trichterförmigen Teil der Vorratsbehälter. Beim anschliessenden Schleudervorgang wird dann das Füllgut restlos aus den Füllstutzen 38 in die Behälter 21 gedrückt und darin verdichtet.



   Die Ausführung nach Fig. 5 ist gegenüber derjenigen nach Fig. 4 in gleicher Weise abgeändert wie die Ausführung nach Fig. 3 gegenüber derjenigen nach Fig. 2, wobei diese Abänderung im wesentlichen darin besteht, dass der Drehtisch 40 wie in Fig. 3 kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Im übrigen sind die Teile mit übereinstimmender Funktion gleich bezeichnet wie in Fig. 4.



   Das Hauptmerkmal der Füll- und Schleudervorrichtung nach Fig. 6 besteht darin, dass die Halterungen am Drehgestell derart schwenkbar angeordnet sind, dass sie im Stillstand vom Drehgestell herunterhängen und beim Rotieren durch die Zentrifugalkraft nach aussen angehoben werden. Das Drehgestell besitzt im Gegensatz zu vorher beschriebenen Beispielen keinen Drehtisch, sondern eine vom Unterteil 7 hochragende und mitdrehende Säule 41 mit einem Flansch 42 an ihrem oberen Ende, an dem die Halterungen 43 um die Achsen 44 schwenkbar gelagert sind. Die Halterungen 43 besitzen einen abgewinkelten Boden 45 zum Aufsetzten des Behälters 21 und einen kastenförmigen Klappdeckel 46 Gegengewicht 47. Mit jeder der Halterungen 43 ist ein   trichterförmiger    Vorratsbehälter 48 verbunden, der mit der Halterung beim Schleudervorgang ausschwenkt.

  An diesen Vorratsbehältern 48 sind die Klappdeckel 46 der Halterung bei 49 angelenkt. An den   Hal-    terungen 43 greift eine der Zentrifugalkraft entgegenwirkende, veränderliche Kraft an, die im vorliegenden Beispiel von einer die Säule umgebenden Druckfeder 50 erzeugt wird. Die Druckfeder 50 stützt sich an ihrem unteren Ende auf dem Unterteil 7 des Drehgestells ab und wirkt an ihrem oberen Ende auf eine längs der Säule 41 verschiebbare Muffe 51, die über je eine Gelenkstange 52 mit den Halterungen 43 verbunden ist. Im Stillstand der Vorrichtung nehmen die beweglichen Teile die in der rechten Hälfte der Fig. 6 dargestellte Lage ein.



  In der linken Hälfte der Fig. 6 sind die beweglichen Teile in der Schleuderlage dargestellt.



   Die Füllung der Behälter 21 erfolgt im Stillstand der Vorrichtung aus dem Dosiergerät 26 über die Vorratsbehälter 48, wobei auch mehrere Dosiergeräte vorgesehen sein können.



  Die vorbestimmte Menge Füllgut nimmt zunächst noch mehr Volumen ein, als dem Nennvolumen des Behälters entspricht, und verbleibt somit zum Teil im Vorratsbehälter 48.



   Beim Schleudervorgang werden die Behälter 21 in den Halterungen 43 nach aussen geschwenkt, wobei das Füllgut gänzlich in die Behälter gedrückt und darin verdichtet wird.



  Die Schwenkbewegung wird begrenzt durch die als Regulierfeder wirkende Druckfedern 50. Durch Ändern des Schwenkwinkels lässt sich bei gleichbleibender Drehzahl der Verdichtungsgrad in gewissem Masse beeinflussen.



   Die Anordnung nach Fig. 6 hat den Vorteil, dass die leeren und vollen Behälter aufrecht stehen und dass die Behälter für die restliche Phase des Füllvorganges allmählich in eine annähernd horizontale Lage gelangen, was den Verdichtungseffekt entsprechend der zunehmenden Zentrifugalkraft positiv beeinflusst.



   Die Fig. 7 zeigt eine Einrichtung für die Zufuhr des Schüttgutes zu einer der Füll- und Schleudervorrichtungen nach den Fig. 4 bis 6. Sie enthält mehrere im Kreis angeordnete, trichterförmige Vorbehälter 53, deren Anzahl mit der Zahl der an der Füll- und Schleudervorrichtung vorhandenen Behälterhalterungen übereinstimmt. Diese Vorbehälter sind unten z.B.



  mit einem Schieber 54 abschliessbar. Im dargestellten Beispiel sind die Vorbehälter 53 gesamthaft an einer auf einem Sockel 55 stehenden Waage 56 drehbar montiert. Sie werden schrittweise gedreht und nacheinander aus dem Dosiergerät 26 mit Schüttgut beschickt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Vorbehälter aus gleich vielen Dosiergeräten Gleichzeitig zu beschicken. In diesem Fall können die Vorbehälter fest an der Waage montiert sein.

 

   Das Füllen der Vorbehälter 53 kann während dem Schleudern gefüllter Behälter erfolgen, so dass anschliessend im Still stand der Füll- und Schleudervorrichtung die neu eingesetzten leeren Behälter gleichzeitig aus den Vorbehältern gefüllt werden können.



      PATENTANSPRÜCHE    1. Verfahren zum Abfüllen von Schüttgut in ein Behältnis und zum Verdichten des Schüttgutes im Behältnis durch Schleudern, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis während und/oder nach der Zufuhr des Schüttgutes um eine ausserhalb des Behältnisses liegende Rotationsachse geschleudert wird, so dass sich das Füllgut unter der Wirkung der Zentrifugalkraft im ganzen Behältnis verdichtet. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Das Füllrohr 17 weitet sich nach oben zu einemTrichter 24 aus, der am oberen Rand an den Stellen 25 ortsfest abgestützt ist. Der Trichter 24 kann als Vorratsbehälter dienen und dazu so gross dimensioniert sein, dass er zusammen mit den anschliessenden Teilen 17, 18, 19 des Füllorganes die gesamte, vorbestimmte Menge des in die angeschlossenen Behälter 21 abzufüllenden Schüttgutes aufnehmen kann. Über dem Trichter 24 befindet sich ein Dosiergerät 26, aus dem die jeweils vorbestimmte Menge Schüttgut in das Füllorgan gelangt.
    Das Schüttgut wird während oder gegebenenfalls schon vor dem Schleudervorgang dem Füllorgan zugeführt, aus dem es während des Schleudervorganges unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft in die Behälter 21 gedrückt und darin verdichtet wird.
    Die Fig. 3 zeigt eine ähnliche Ausführung wie die nach Fig. 2, wobei jedoch der Drehtisch 27 kegelstumpfförmig ausgebildet ist, so dass die eingesetzten Behälter 21 schräg liegen und nach dem Füllen praktisch ohne Verlust an Füllgut vom Drehtisch 27 entnommen werden können. Die Füllstutzen 28 des Verteilers 29 sind entsprechend der Neigung des Drehtisches 27 schräg nach untengerichtet.
    Am Verteiler 29, der sich am Aufsatz 27a des Drehtisches abstützt, sind Stege 30 angebracht, an denen die Halterungen 31, welche praktisch gleich wie diejenige nach Fig. 2 ausgebildet sind, vertikalschwenkbar um die Achsen 32 gelagert sind. Mitjeder Halterung 31 ist ein Gegengewicht 33 verbunden, das während des Schleudervorganges ein dem auf die Halterungen 31 unter der Einwirkung der Zentrifugalkraft ausgeübten, in Öffnungsrichtung wirkenden Moment entgegengesetztes Moment erzeugt.
    Bei der Ausführung nach Fig. 4 ist jeder kastenförmigen Halterung 34 für einen Behälter 21 ein trichterförmiger Vorratsbehälter 35 für die vorbestimmte Menge Füllgut zugeordnet. Diese Vorratsbehälter 35 sind ebenfalls am Drehgestell im Kreis gleichmässig verteilt angeordnet und an einem zentralen Drehzapfen 36 befestigt, welcher vom ebenen, horizontalen Drehtisch 37 senkrecht hochragt und mit diesem fest verbunden ist. Am unteren Ende der Vorratsbehälter 35 befindet sich ein radial nach aussen abgewinkelter Füllstutzen 38, an den je ein Behälter 21 anschliessbar ist.
    Die Halterungen 34 sind ähnlich wie bei der Ausführung nach Fig. 3 ausgebildet und wie dort mit einem Gegengewicht 39 versehen, welches beim Schleudervorgang durch sein Kraftmoment die Halterungen 34 nach unten an den Drehtisch 37 drückt. Über den Vorratsbehälter 35 ist wiederum ein Dosiergerät 26 z.B. im Kreis drehbar angeordnet, aus dem die Vorratsbehälter 35 nacheinander gefüllt werden. Es kann aber auch über jedem Vorratsbehälter ein Dosiergerät vorgesehen sein, so dass alle Vorratsbehälter gleichzeitig gefüllt werden können.
    Während des Füllvorganges bei stillstehendem Drehgestell fliesst das Füllgut aus den Vorratsbehältern 35 in die Behälter 21 ab und sinkt dabei bis unter den trichterförmigen Teil der Vorratsbehälter. Beim anschliessenden Schleudervorgang wird dann das Füllgut restlos aus den Füllstutzen 38 in die Behälter 21 gedrückt und darin verdichtet.
    Die Ausführung nach Fig. 5 ist gegenüber derjenigen nach Fig. 4 in gleicher Weise abgeändert wie die Ausführung nach Fig. 3 gegenüber derjenigen nach Fig. 2, wobei diese Abänderung im wesentlichen darin besteht, dass der Drehtisch 40 wie in Fig. 3 kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Im übrigen sind die Teile mit übereinstimmender Funktion gleich bezeichnet wie in Fig. 4.
    Das Hauptmerkmal der Füll- und Schleudervorrichtung nach Fig. 6 besteht darin, dass die Halterungen am Drehgestell derart schwenkbar angeordnet sind, dass sie im Stillstand vom Drehgestell herunterhängen und beim Rotieren durch die Zentrifugalkraft nach aussen angehoben werden. Das Drehgestell besitzt im Gegensatz zu vorher beschriebenen Beispielen keinen Drehtisch, sondern eine vom Unterteil 7 hochragende und mitdrehende Säule 41 mit einem Flansch 42 an ihrem oberen Ende, an dem die Halterungen 43 um die Achsen 44 schwenkbar gelagert sind. Die Halterungen 43 besitzen einen abgewinkelten Boden 45 zum Aufsetzten des Behälters 21 und einen kastenförmigen Klappdeckel 46 Gegengewicht 47. Mit jeder der Halterungen 43 ist ein trichterförmiger Vorratsbehälter 48 verbunden, der mit der Halterung beim Schleudervorgang ausschwenkt.
    An diesen Vorratsbehältern 48 sind die Klappdeckel 46 der Halterung bei 49 angelenkt. An den Hal- terungen 43 greift eine der Zentrifugalkraft entgegenwirkende, veränderliche Kraft an, die im vorliegenden Beispiel von einer die Säule umgebenden Druckfeder 50 erzeugt wird. Die Druckfeder 50 stützt sich an ihrem unteren Ende auf dem Unterteil 7 des Drehgestells ab und wirkt an ihrem oberen Ende auf eine längs der Säule 41 verschiebbare Muffe 51, die über je eine Gelenkstange 52 mit den Halterungen 43 verbunden ist. Im Stillstand der Vorrichtung nehmen die beweglichen Teile die in der rechten Hälfte der Fig. 6 dargestellte Lage ein.
    In der linken Hälfte der Fig. 6 sind die beweglichen Teile in der Schleuderlage dargestellt.
    Die Füllung der Behälter 21 erfolgt im Stillstand der Vorrichtung aus dem Dosiergerät 26 über die Vorratsbehälter 48, wobei auch mehrere Dosiergeräte vorgesehen sein können.
    Die vorbestimmte Menge Füllgut nimmt zunächst noch mehr Volumen ein, als dem Nennvolumen des Behälters entspricht, und verbleibt somit zum Teil im Vorratsbehälter 48.
    Beim Schleudervorgang werden die Behälter 21 in den Halterungen 43 nach aussen geschwenkt, wobei das Füllgut gänzlich in die Behälter gedrückt und darin verdichtet wird.
    Die Schwenkbewegung wird begrenzt durch die als Regulierfeder wirkende Druckfedern 50. Durch Ändern des Schwenkwinkels lässt sich bei gleichbleibender Drehzahl der Verdichtungsgrad in gewissem Masse beeinflussen.
    Die Anordnung nach Fig. 6 hat den Vorteil, dass die leeren und vollen Behälter aufrecht stehen und dass die Behälter für die restliche Phase des Füllvorganges allmählich in eine annähernd horizontale Lage gelangen, was den Verdichtungseffekt entsprechend der zunehmenden Zentrifugalkraft positiv beeinflusst.
    Die Fig. 7 zeigt eine Einrichtung für die Zufuhr des Schüttgutes zu einer der Füll- und Schleudervorrichtungen nach den Fig. 4 bis 6. Sie enthält mehrere im Kreis angeordnete, trichterförmige Vorbehälter 53, deren Anzahl mit der Zahl der an der Füll- und Schleudervorrichtung vorhandenen Behälterhalterungen übereinstimmt. Diese Vorbehälter sind unten z.B.
    mit einem Schieber 54 abschliessbar. Im dargestellten Beispiel sind die Vorbehälter 53 gesamthaft an einer auf einem Sockel 55 stehenden Waage 56 drehbar montiert. Sie werden schrittweise gedreht und nacheinander aus dem Dosiergerät 26 mit Schüttgut beschickt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, die Vorbehälter aus gleich vielen Dosiergeräten Gleichzeitig zu beschicken. In diesem Fall können die Vorbehälter fest an der Waage montiert sein.
    Das Füllen der Vorbehälter 53 kann während dem Schleudern gefüllter Behälter erfolgen, so dass anschliessend im Still stand der Füll- und Schleudervorrichtung die neu eingesetzten leeren Behälter gleichzeitig aus den Vorbehältern gefüllt werden können.
    PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zum Abfüllen von Schüttgut in ein Behältnis und zum Verdichten des Schüttgutes im Behältnis durch Schleudern, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis während und/oder nach der Zufuhr des Schüttgutes um eine ausserhalb des Behältnisses liegende Rotationsachse geschleudert wird, so dass sich das Füllgut unter der Wirkung der Zentrifugalkraft im ganzen Behältnis verdichtet.
    II. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Pa
    tentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie wenigstens eine drehbare, motorgetriebene Halterung (10) für ein Behält nie (11) aufweist, welche während der Rotation das Behältnis mit der Rotationsachse (16) zugewandter Füllöffnung ausserhalb der Rotationsachse auf einer zu dieser konzentrischen Kreisbahn hält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Behältnis das Füllgut in einer dem Nennvolumen des Behältnisses und dem von der Rotationsgeschwindigkeit des Behältnisses abhängigen Verdichtungsgrad entsprechend vorbestimmten Menge zugeführt wird.
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei vom Schleudervorgang zeitlich getrenntem Füllvorgang das Füllvolumen durch ein Zusatzvolumen auf ein über dem Nennvolumen des Behältnisses liegendes Mass vergrössert wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch 1, zum Abfüllen eines nicht formstabilen Behältnisses, dadurch gekennzeichnet, dass das Behältnis in eine mitdrehende Stützform eingebracht und diese mit dem darin enthaltenen Behältnis geschleudert wird.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein motorgetriebenes Drehgestell (7, 9) aufweist, an dem mehrere Halterungen (10) für eine gleiche Anzahl gleichzeitig zu füllender Behältnisse (11) im Kreis gleichmässig verteilt angeordnet sind.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Halterungen (10) geradzahlig ist.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein feststehendes, längs der Rotationsachse (16) verlaufendes Füllrohr 17) aufweist, an das sich ein drehbarer Verteiler (18) mit einer der Anzahl Halterungen (19) ent- sprechenden Anzahl sternförmig angeordneter Füllstutzen (20) anschliesst, an welche Füllstutzen in die Halterungen eingesetzte Behältnisse (21) mit ihrer Füllöffnung (22) anschliessbar sind.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (19) so am Drehgestell (7, 23) fest angeordnet sind, dass die Achsen der rotierenden Behältnisse eine Horizontalebene beschreiben.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (31) so am Drehgestell (7, 27) fest angeordnet sind, dass die Achsen der rotierenden Behältnisse eine Kegelmantelfläche beschreiben.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterungen (43) am Drehgestell (7, 41, 42) schwenkbar angeordnet sind, so dass sie im Stillstand vom Drehgestell herunterhängen und beim Rotieren durch die Zentrifugalkraft nach aussen angehoben werden.
    10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an den Halterungen (43) eine der Zentrifugalkraft entgegenwirkende, veränderliche Kraft angreift.
    11. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dassjeder Halterung (34) für ein Behältnis ein Vorratsbehälter (35) für die vorbestimmte Menge Füllgut zugeordnet ist.
    12. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorratsbehälter (35) ebenfalls am Drehgestell im Kreis gleichmässig verteilt angeordnet sind.
    13. Vorrichtung nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass den Vorratsbehältern (35) ein gemeinsames Dosiergerät (26) zugeordnet ist, mit dem die Vorratsbehälter nacheinander beschickt werden können.
    14. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorratsbehälter (48) mit den Halterungen (43) verbunden und mit diesen schwenkbar sind.
    15. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Drehgestell getrennte, feststehende oder schrittweise drehbare Einrichtung (53 bis 56) für die Zufuhr des Schüttgutes vorgesehen ist, die mehrere im Kreis angeordnete, an einer Waage (56) montierte Vorbehälter (53) aufweist, deren Anzahl mit der Zahl der Halterungen an der Vorrichtung übereinstimmt.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001070171A1 (en) * 2000-03-22 2001-09-27 B.L. Macchine Automatiche Spa Capsules filling machine to pack powder, herbs, microgranules, pellets
DE10027008B4 (de) * 2000-05-31 2016-12-29 Robert Bosch Gmbh Dosiervorrichtung
EP3983089A4 (de) * 2019-06-11 2023-08-23 Louis M. Gerson Co., Inc. Systeme und verfahren zur zentrifugalkraftbasierten kanisterbefüllung

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