CH548332A - Fass-lagerbock. - Google Patents

Fass-lagerbock.

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Publication number
CH548332A
CH548332A CH271172A CH271172A CH548332A CH 548332 A CH548332 A CH 548332A CH 271172 A CH271172 A CH 271172A CH 271172 A CH271172 A CH 271172A CH 548332 A CH548332 A CH 548332A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
barrel
frame
drip pan
bearing block
axle
Prior art date
Application number
CH271172A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Bischoff W Konstruktion Und Ap
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Publication date
Application filed by Bischoff W Konstruktion Und Ap filed Critical Bischoff W Konstruktion Und Ap
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Publication of CH548332A publication Critical patent/CH548332A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/10Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape
    • B62B3/104Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor characterised by supports specially adapted to objects of definite shape the object being of cylindrical shape, e.g. barrels, buckets, dustbins
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/02Cylindrically-shaped articles, e.g. drums, barrels, flasks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mounting Of Bearings Or Others (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Fass-Lagerbock zum Einstellen in eine Auffangwanne.



   Es sind bereits derartige Fass-Lagerböcke bekannt, welche an einem Ende eine Achse mit zwei Transportrollen aufweisen. Am anderen Ende sind jedoch feste Stützen angebracht, mit denen der Fassbock fest auf dem Boden aufsteht. Durch Kippen des Lagerbocks um die Rollenachse ist ein zu transportierendes Fass aufsetzbar und ähnlich wie mit einem Transportkarren transportierbar. Derartige Fass-Lagerböcke eignen sich jedoch nicht zum Einsetzen in eine Auffangwanne, so dass sich das Fass auf dem Fass-Lagerbock innerhalb der Auffangwanne befindet.



   Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fass-Lagerbock zu beschreiben, welcher sich leicht und gemeinsam mit dem Fass in eine Auffangwanne einsetzen lässt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass er mindestens eine vordere Rollenachse und eine hintere Rollenachse aufweist, an welchen je zwei Transportrollen angebracht sind, und dass er zwischen den beiden Rollenachsen eine lichte Höhe über Boden aufweist, welche mindestens der Wandhöhe an der Auffangwanne entspricht.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die schematische Seitenansicht eines Fass-Lagerbocks und
Fig. 2 die Vorderansicht des Fass-Lagerbocks gemäss Fig. 1.



   Gemäss den Figuren sind an einem Rahmengestell 1 eine vordere Achse 2 und eine hintere Achse 3 angebracht. Auf diese Achsen sind vordere Rollen 4 und hintere Rollen 5 aufgesetzt. Zwischen den beiden Achsen ist das Rahmengestell durchgehend mit einer lichten Höhe h versehen.



   Am vorderen sowie am hinteren Ende des Rahmengestells sind ein vorderer Aufsatzwinkel 6 und ein hinterer Aufsatzwinkel 7 befestigt. Der Abstand der beiden Aufsatzwinkel voneinander entspricht der Länge des aufzusetzenden Fasses.



  Am vorderen und am hinteren Ende des Rahmengestells 1 sind je zwei Einstecköffnungen 9 und 10 für Transportgriffe oder ein als ganzes aufsetzbares Griffgestell vorgesehen. Die Einstecköffnungen laufen parallel zur Transportrichtung.



  Vorzugsweise bestehen die Einsteckvorrichtungen aus zwei seitlich am Rahmengestell befestigten Rohren, welche gegen über den Aufsatzwinkeln 6 und 7 erhöht angebracht sind, so dass sie das Fass gegen seitliches Wegrollen sichern.



   Im vorderen Bereich ist das Rahmengestell zwischen dem vorderen Aufsatzwinkel 6 und der um einen gewissen Betrag nach hinten versetzten vorderen Achse 2 abgeschrägt ausgebildet.



   Zum Aufsetzen eines zu transportierenden, in Fig. 2 gestrichelt angedeuteten Fasses 8 wird der Fass-Lagerbock mit dem hinteren Teil angehoben, so dass der vordere Aufsatzwinkel 6 unter das aufrecht stehende Fass geschoben werden kann. Sodann wird der Transportbock mit dem auf dem Aufsatzwinkel 6 stehenden Fass um die vordere Achse 2 mit Hilfe der in die hinteren Einstecköffnungen 9 und 10 eingesteckten Griffe angehoben. Wegen der etwas zur Mitte versetzten vorderen Achse 2 und des abgeschrägten Rahmengestells geschieht die Schwenkbewegung mit relativ geringem Kraftaufwand. Der hintere Aufsatzwinkel 7 verhindert ein Abrutschen des Fasses nach hinten, sofern der Bock über Steigungen transportiert werden muss.

  Zur Erleichterung des Transportes über leichte Unebenheiten oder kleine Türschwellen beträgt der Durchmesser der Rollen 4 und 5 im bevorzugten Ausführungsbeispiel mindestens 10 cm.



   Der in einer Auffangwanne abzustellende Fass-Lagerbock kann nun an die Auffangwanne herangefahren werden, mit der vorderen Achse 2 durch Niederdrücken der in die hinteren Einstecköffnungen 9 und 10 eingesetzten Griffe über die Wand der Auffangwanne angehoben und auf den hinteren Rollen 5 soweit an die Auffangwanne herangerollt werden, bis die vorderen Rollen 4 in die Auffangwanne greifen. Während des Hochkippens verhindert der hintere Aufsatzwinkel 7 ein Herunterrutschen des Fasses vom Lagerbock. Nun kann der Lagerbock soweit in die Auffangwanne gerollt werden, bis die hinteren Rollen 5 an die Wand der Auffangwanne anstossen. Für diese Einsetzbewegung ist es notwendig, dass die lichte Höhe h des Rahmengestells grösser ist als die Wandhöhe der Auffangwanne. Danach werden die Griffe aus den hinteren Einstecköffnungen 9 und 10 entfernt und in die vorderen Einstecköffnungen eingesetzt.

  Durch Niederdrücken der Griffe wird der Bock um die vordere Achse 2 mit der hinteren Achse 3 nach oben gekippt bis auch diese Achse mit den hinteren Rollen 5 sich innerhalb der Auffangwanne befindet.



   Der Vorteil des beschriebenen Fass-Lagerbocks besteht darin, dass er sich sehr leicht und ohne Absetzen des Fasses zusammen mit dem Fass in die Auffangwanne einsetzen lässt.



   PATENTANSPRUCH



   Fass-Lagerbock zum Einstellen in eine Auffangwanne, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine vordere Rollenachse (2) und eine hintere Rollenachse (3) aufweist, an welchen je zwei Transportrollen (4, 5) angebracht sind, und dass er zwischen den beiden Rollenachsen eine lichte Höhe über Boden (h) aufweist, welche mindestens der Wandhöhe an der Auffangwanne entspricht.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Fass-Lagerbock nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Rollenachsen (2) gegen über dem Ende des Rahmengestells (1) zur Mitte hin versetzt ist und dass das Rahmengestell zwischen einem am Rahmengestell befestigten Aufsatzwinkel (6) zur Sicherung des Fassbodens gegen Abrutschen und der nach innen versetzten Achse (2) abgeschrägt ist.



   2. Fass-Lagerbock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen und am hinteren Ende in das Rahmengestell (1) einsetzbare Griffe oder ein einsetzbares Griffgestell vorgesehen sind bzw. ist.



   3. Fass-Lagerbock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Transportrollen (4, 5) mindestens 10 cm beträgt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Fass-Lagerbock zum Einstellen in eine Auffangwanne.
    Es sind bereits derartige Fass-Lagerböcke bekannt, welche an einem Ende eine Achse mit zwei Transportrollen aufweisen. Am anderen Ende sind jedoch feste Stützen angebracht, mit denen der Fassbock fest auf dem Boden aufsteht. Durch Kippen des Lagerbocks um die Rollenachse ist ein zu transportierendes Fass aufsetzbar und ähnlich wie mit einem Transportkarren transportierbar. Derartige Fass-Lagerböcke eignen sich jedoch nicht zum Einsetzen in eine Auffangwanne, so dass sich das Fass auf dem Fass-Lagerbock innerhalb der Auffangwanne befindet.
    Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Fass-Lagerbock zu beschreiben, welcher sich leicht und gemeinsam mit dem Fass in eine Auffangwanne einsetzen lässt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass er mindestens eine vordere Rollenachse und eine hintere Rollenachse aufweist, an welchen je zwei Transportrollen angebracht sind, und dass er zwischen den beiden Rollenachsen eine lichte Höhe über Boden aufweist, welche mindestens der Wandhöhe an der Auffangwanne entspricht.
    Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die schematische Seitenansicht eines Fass-Lagerbocks und Fig. 2 die Vorderansicht des Fass-Lagerbocks gemäss Fig. 1.
    Gemäss den Figuren sind an einem Rahmengestell 1 eine vordere Achse 2 und eine hintere Achse 3 angebracht. Auf diese Achsen sind vordere Rollen 4 und hintere Rollen 5 aufgesetzt. Zwischen den beiden Achsen ist das Rahmengestell durchgehend mit einer lichten Höhe h versehen.
    Am vorderen sowie am hinteren Ende des Rahmengestells sind ein vorderer Aufsatzwinkel 6 und ein hinterer Aufsatzwinkel 7 befestigt. Der Abstand der beiden Aufsatzwinkel voneinander entspricht der Länge des aufzusetzenden Fasses.
    Am vorderen und am hinteren Ende des Rahmengestells 1 sind je zwei Einstecköffnungen 9 und 10 für Transportgriffe oder ein als ganzes aufsetzbares Griffgestell vorgesehen. Die Einstecköffnungen laufen parallel zur Transportrichtung.
    Vorzugsweise bestehen die Einsteckvorrichtungen aus zwei seitlich am Rahmengestell befestigten Rohren, welche gegen über den Aufsatzwinkeln 6 und 7 erhöht angebracht sind, so dass sie das Fass gegen seitliches Wegrollen sichern.
    Im vorderen Bereich ist das Rahmengestell zwischen dem vorderen Aufsatzwinkel 6 und der um einen gewissen Betrag nach hinten versetzten vorderen Achse 2 abgeschrägt ausgebildet.
    Zum Aufsetzen eines zu transportierenden, in Fig. 2 gestrichelt angedeuteten Fasses 8 wird der Fass-Lagerbock mit dem hinteren Teil angehoben, so dass der vordere Aufsatzwinkel 6 unter das aufrecht stehende Fass geschoben werden kann. Sodann wird der Transportbock mit dem auf dem Aufsatzwinkel 6 stehenden Fass um die vordere Achse 2 mit Hilfe der in die hinteren Einstecköffnungen 9 und 10 eingesteckten Griffe angehoben. Wegen der etwas zur Mitte versetzten vorderen Achse 2 und des abgeschrägten Rahmengestells geschieht die Schwenkbewegung mit relativ geringem Kraftaufwand. Der hintere Aufsatzwinkel 7 verhindert ein Abrutschen des Fasses nach hinten, sofern der Bock über Steigungen transportiert werden muss.
    Zur Erleichterung des Transportes über leichte Unebenheiten oder kleine Türschwellen beträgt der Durchmesser der Rollen 4 und 5 im bevorzugten Ausführungsbeispiel mindestens 10 cm.
    Der in einer Auffangwanne abzustellende Fass-Lagerbock kann nun an die Auffangwanne herangefahren werden, mit der vorderen Achse 2 durch Niederdrücken der in die hinteren Einstecköffnungen 9 und 10 eingesetzten Griffe über die Wand der Auffangwanne angehoben und auf den hinteren Rollen 5 soweit an die Auffangwanne herangerollt werden, bis die vorderen Rollen 4 in die Auffangwanne greifen. Während des Hochkippens verhindert der hintere Aufsatzwinkel 7 ein Herunterrutschen des Fasses vom Lagerbock. Nun kann der Lagerbock soweit in die Auffangwanne gerollt werden, bis die hinteren Rollen 5 an die Wand der Auffangwanne anstossen. Für diese Einsetzbewegung ist es notwendig, dass die lichte Höhe h des Rahmengestells grösser ist als die Wandhöhe der Auffangwanne. Danach werden die Griffe aus den hinteren Einstecköffnungen 9 und 10 entfernt und in die vorderen Einstecköffnungen eingesetzt.
    Durch Niederdrücken der Griffe wird der Bock um die vordere Achse 2 mit der hinteren Achse 3 nach oben gekippt bis auch diese Achse mit den hinteren Rollen 5 sich innerhalb der Auffangwanne befindet.
    Der Vorteil des beschriebenen Fass-Lagerbocks besteht darin, dass er sich sehr leicht und ohne Absetzen des Fasses zusammen mit dem Fass in die Auffangwanne einsetzen lässt.
    PATENTANSPRUCH
    Fass-Lagerbock zum Einstellen in eine Auffangwanne, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens eine vordere Rollenachse (2) und eine hintere Rollenachse (3) aufweist, an welchen je zwei Transportrollen (4, 5) angebracht sind, und dass er zwischen den beiden Rollenachsen eine lichte Höhe über Boden (h) aufweist, welche mindestens der Wandhöhe an der Auffangwanne entspricht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fass-Lagerbock nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Rollenachsen (2) gegen über dem Ende des Rahmengestells (1) zur Mitte hin versetzt ist und dass das Rahmengestell zwischen einem am Rahmengestell befestigten Aufsatzwinkel (6) zur Sicherung des Fassbodens gegen Abrutschen und der nach innen versetzten Achse (2) abgeschrägt ist.
    2. Fass-Lagerbock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am vorderen und am hinteren Ende in das Rahmengestell (1) einsetzbare Griffe oder ein einsetzbares Griffgestell vorgesehen sind bzw. ist.
    3. Fass-Lagerbock nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Transportrollen (4, 5) mindestens 10 cm beträgt.
CH271172A 1972-02-25 1972-02-25 Fass-lagerbock. CH548332A (de)

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CH271172A CH548332A (de) 1972-02-25 1972-02-25 Fass-lagerbock.

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CH271172A CH548332A (de) 1972-02-25 1972-02-25 Fass-lagerbock.

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CH548332A true CH548332A (de) 1974-04-30

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