CH539293A - Magnetische Hemmungsvorrichtung für ein Zeitmessgerät - Google Patents
Magnetische Hemmungsvorrichtung für ein ZeitmessgerätInfo
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- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C5/00—Electric or magnetic means for converting oscillatory to rotary motion in time-pieces, i.e. electric or magnetic escapements
- G04C5/005—Magnetic or electromagnetic means
-
- G—PHYSICS
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- G04B—MECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
- G04B17/00—Mechanisms for stabilising frequency
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Hemmungsvorrichtung für ein Zeitmessgerät. Diese Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Stimmgabel, die an einem Gabelende einen Permanentmagneten trägt, der die Form eines Rings oder Rahmens aufweist und an einer Stelle des Magnetkreises derart durchschnitten ist, dass die Magnetpole einen Schlitz bilden, durch ein aus magnetflussleitendem Material bestehendes drehbares Hemmungsrad, dessen wellenförmiger Randteil zwischen den Magnetpolen des genannten Permanentmagneten derart angeordnet ist, dass die Stimmgabel und das Hemmungsrad durch eine magnetische Kraft miteinander gekoppelt sind, wobei die Stimmgabel durch die Drehung des Hemmungsrades erregt wird und die Drehbewegung des Hemmungsrades mit der oszillierenden Bewegung der Stimmgabel synchronisiert wird oder umgekehrt das Hemmungsrad durch die in Oszillationsbewegung stehende Stimmgabel gedreht und getrieben werden kann, und durch ein Gegengewicht, welches am andern Stimmgabelende gebildet ist und ein solches Trägheitsmoment aufweist, dass die Stimmgabel dynamisch symmetrisch ist. Es ist bereits bekannt, in elektrischen Uhren Stimmgabeln als Schwingelemente zu verwenden, wobei Per manentmaguete als Transduktoren zum Anregen der Schwingungen vorgesehen sind. Eine Einwirkung auf ein Hemmungsrad findet aber dabei nicht statt. Ferner ist es bekannt, einen Permanentmagneten in der Mitte einer Stimmgabel anzuordnen und auf ein Hemmungsrad einwirken zu lassen. Dabei ist jedoch die Kopplung zwischen Stimmgabel und Hemmungsrad sehr schlecht, was Energieverluste, einen niedrigen Qualitätsfaktor und eine kleine Stabilität ergibt. Demgegenüber ist es mit der erfindungsgemässen Vorrichtung möglich, eine ausgezeichnete Kopplung mit dem Hemmungsrad und damit nur sehr geringe Energieverluste zu erzielen, was zu einer sehr guten Stabilität und einem hohen Qualitätsfaktor führt. Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand einer schaubildlichen Zeichnung näher erläutert. Die Stimmgabel besteht aus zwei Schenkeln 1 und 2, welche durch ein Verbindungsstück 3 miteinander verbunden sind. Am Verbindungsstück 3 ist ein Befestigungsstift 4 angebracht, mit dessen Hilfe die Stimmgabel auf einem Auflageteil befestigt werden kann, so dass die Schenkel 1 und 2 frei schwingen können. Am Schenkel 1 ist ein ringförmiger Permamentmagnet 5, welcher an einer Stelle 6 durchschnitten ist, befestigt. Der Permanentmagnet 5 ist derart magnetisiert, dass sich die beiden Magnetpole an der Stelle 6 gegenüber stehen. Ein Hemmungsrad 7 aus magnetischleitendem Material ist so angeordnet, dass dessen wellenförmiger Randteil sich im Aufspalt des Permanentmagneten 5 bewegt. Am Schenkel 2 ist an Stelle eines zweiten Magneten ein Ausgleichsgewicht 8 gebildet. Wenn das Trägheitsmoment des Permanentmagneten 5 und des Ausgleichsgewichtes 8 gleich gross sind, wird die Stimmgabel ihre Schwingungen ungehindert ausführen. PATENTANSPRUCH Magnetische Hemmungsvorrichtung für ein Zeitmessgerät, gekennzeichnet durch eine Stimmgabel, die an einem Gabelende einen Permanentmagneten trägt, der die Form eines Rings oder Rahmens aufweist und an einer Stelle des Magnetkreises derart durchschnitten ist, dass die Magnetpole einen Schlitz bilden, durch ein aus magnetflussleitendem Material bestehendes drehbares Hemmungsrad, dessen wellenförmiger Randteil zwischen den Magnetpolen des genannten Permanentmagneten derart angeordnet ist, dass die Stimmgabel und das **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Hemmungsvorrichtung für ein Zeitmessgerät.Diese Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine Stimmgabel, die an einem Gabelende einen Permanentmagneten trägt, der die Form eines Rings oder Rahmens aufweist und an einer Stelle des Magnetkreises derart durchschnitten ist, dass die Magnetpole einen Schlitz bilden, durch ein aus magnetflussleitendem Material bestehendes drehbares Hemmungsrad, dessen wellenförmiger Randteil zwischen den Magnetpolen des genannten Permanentmagneten derart angeordnet ist, dass die Stimmgabel und das Hemmungsrad durch eine magnetische Kraft miteinander gekoppelt sind, wobei die Stimmgabel durch die Drehung des Hemmungsrades erregt wird und die Drehbewegung des Hemmungsrades mit der oszillierenden Bewegung der Stimmgabel synchronisiert wird oder umgekehrt das Hemmungsrad durch die in Oszillationsbewegung stehende Stimmgabel gedreht und getrieben werden kann, und durch ein Gegengewicht,welches am andern Stimmgabelende gebildet ist und ein solches Trägheitsmoment aufweist, dass die Stimmgabel dynamisch symmetrisch ist.Es ist bereits bekannt, in elektrischen Uhren Stimmgabeln als Schwingelemente zu verwenden, wobei Per manentmaguete als Transduktoren zum Anregen der Schwingungen vorgesehen sind. Eine Einwirkung auf ein Hemmungsrad findet aber dabei nicht statt.Ferner ist es bekannt, einen Permanentmagneten in der Mitte einer Stimmgabel anzuordnen und auf ein Hemmungsrad einwirken zu lassen. Dabei ist jedoch die Kopplung zwischen Stimmgabel und Hemmungsrad sehr schlecht, was Energieverluste, einen niedrigen Qualitätsfaktor und eine kleine Stabilität ergibt.Demgegenüber ist es mit der erfindungsgemässen Vorrichtung möglich, eine ausgezeichnete Kopplung mit dem Hemmungsrad und damit nur sehr geringe Energieverluste zu erzielen, was zu einer sehr guten Stabilität und einem hohen Qualitätsfaktor führt.Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand einer schaubildlichen Zeichnung näher erläutert.Die Stimmgabel besteht aus zwei Schenkeln 1 und 2, welche durch ein Verbindungsstück 3 miteinander verbunden sind. Am Verbindungsstück 3 ist ein Befestigungsstift 4 angebracht, mit dessen Hilfe die Stimmgabel auf einem Auflageteil befestigt werden kann, so dass die Schenkel 1 und 2 frei schwingen können.Am Schenkel 1 ist ein ringförmiger Permamentmagnet 5, welcher an einer Stelle 6 durchschnitten ist, befestigt. Der Permanentmagnet 5 ist derart magnetisiert, dass sich die beiden Magnetpole an der Stelle 6 gegenüber stehen. Ein Hemmungsrad 7 aus magnetischleitendem Material ist so angeordnet, dass dessen wellenförmiger Randteil sich im Aufspalt des Permanentmagneten 5 bewegt.Am Schenkel 2 ist an Stelle eines zweiten Magneten ein Ausgleichsgewicht 8 gebildet. Wenn das Trägheitsmoment des Permanentmagneten 5 und des Ausgleichsgewichtes 8 gleich gross sind, wird die Stimmgabel ihre Schwingungen ungehindert ausführen.PATENTANSPRUCHMagnetische Hemmungsvorrichtung für ein Zeitmessgerät, gekennzeichnet durch eine Stimmgabel, die an einem Gabelende einen Permanentmagneten trägt, der die Form eines Rings oder Rahmens aufweist und an einer Stelle des Magnetkreises derart durchschnitten ist, dass die Magnetpole einen Schlitz bilden, durch ein aus magnetflussleitendem Material bestehendes drehbares Hemmungsrad, dessen wellenförmiger Randteil zwischen den Magnetpolen des genannten Permanentmagneten derart angeordnet ist, dass die Stimmgabel und das Hemmungsrad durch eine magnetische Kraft miteinander gekoppelt sind,wobei die Stimmgabel durch die Drehung des Hemmungsrades erregt wird und die Drehbewegung des Hemmungsrades mit der oszillierenP den Bewegung der Stimmgabel synchronisiert wird oder umgekehrt das Hemmungsrad durch die in Oszillationst bewegung stehende Stimmgabel gedreht und getrieben werden kann, und durch ein Gegengewicht, welches am andern Stimmgabelende gebildet ist ;und ein solches Trägheitsmoment aufweist, dass die Stimmgabel dynamisch symmetrisch ist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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| JP3841061 | 1961-10-26 | ||
| CH1225762A CH392399A (de) | 1961-10-21 | 1962-10-19 | Magnetische Hemmungsvorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH1120464A4 CH1120464A4 (de) | 1968-07-31 |
| CH539293A true CH539293A (de) | 1973-08-31 |
Family
ID=26377658
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1120464A CH539293A (de) | 1961-10-21 | 1962-10-19 | Magnetische Hemmungsvorrichtung für ein Zeitmessgerät |
| CH1225762A CH392399A (de) | 1961-10-21 | 1962-10-19 | Magnetische Hemmungsvorrichtung |
Family Applications After (1)
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Country Status (3)
| Country | Link |
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Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE873822C (de) * | 1941-12-16 | 1953-04-16 | Reinhard Straumann | Reibungsfreier Schwingfedergangregler fuer Uhrwerke |
| DE809420C (de) * | 1948-06-10 | 1951-07-30 | Cecil Frank Clifford | Magnetische Ankerhemmung |
| IT547049A (de) * | 1953-06-19 | |||
| DE1120384B (de) * | 1959-11-13 | 1961-12-21 | Heliowatt Werke Elek Zitaets A | Uhrwerk, insbesondere fuer eine Schaltuhr, mit einer magnetischen Hemmung |
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1962
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- 1962-10-19 CH CH1225762A patent/CH392399A/de unknown
- 1962-10-20 DE DE19621673675 patent/DE1673675B1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1017765A (en) | 1966-01-19 |
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| CH1120464A4 (de) | 1968-07-31 |
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