CH515367A - Nadel für Wirk- und/oder Strickmaschinen - Google Patents

Nadel für Wirk- und/oder Strickmaschinen

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CH515367A
CH515367A CH398169A CH398169A CH515367A CH 515367 A CH515367 A CH 515367A CH 398169 A CH398169 A CH 398169A CH 398169 A CH398169 A CH 398169A CH 515367 A CH515367 A CH 515367A
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CH
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needle
shaft
rib
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needle shaft
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Application number
CH398169A
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Buck Robert
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Buck Robert
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/02Knitting tools or instruments not provided for in group D04B15/00 or D04B27/00
    • D04B35/08Spring or bearded needles
    • DTEXTILES; PAPER
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    • D04B35/04Latch needles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  Nadel für Wirk-     und/oder        Strickmaschinen       Der Patentanspruch des Hauptpatentes betrifft eine  Nadel für Wirk- und/oder Strickmaschinen, die dadurch  gekennzeichnet ist, dass bei geschlossener Nadelspitze  bzw. Nadelzunge die     Oberkante    zumindest eines Teils  der Nadelspitze bzw. eines     Teils    der Nadelzunge im  wesentlichen parallel zur Nadelschaftoberkante verläuft  und zwischen dem Zaschengrund bzw. Backengrund und  der Unterkante der Nadelspitze bzw. der Nadelzunge ein  Zwischenraum freibleibt.  



  Bei Textilmaschinen mit bekannten beweglichen     Na-          deln    ist die Anordnung in der Regel     derart        getroffen,     dass sie durch Schlossteile oder über Nadelstösser und  dgl. bewegten Nadeln in Nadelführungsnuten eines Na  delzylinders und/oder einer Rippscheibe geführt sind,  wenn es sich um rundstrickende Maschinen handelt,  während bei Flachstrickmaschinen z.B. die Nadeln in  Nadelführungsnuten eines flachen Nadelbettes gleiten.  



  Aus Gründen der Erzielung eines besseren Maschen  bildes wurde schon vorgeschlagen, am Nadelschaft einen  von der Nadelschaftunterkante weg abgewinkelten Teil  vorzusehen, um eine möglichst gerade Nadeloberkante zu  erzielen. Damit bei einer solchen Nadel der abgewinkelte  Teil des Nadelkopfes dem Eintrieb der Nadel nicht  hinderlich im Wege steht, wird quer zur Nadelführungs  nut ein über den Nutenboden vorstehender gehärteter  Stahlring angeordnet, auf dem die Nadelunterkante glei  tet. Damit ist aber die Nadel nur an einer Stelle  verhältnismässig hoher Flächenpressung unterstützt, was  unerwünscht ist.

   Auch bei üblichen     Nadeln    mit im       wesentlichen    geradem     Nadelschaft    neigt die Nadel unter  der Einwirkung der über die an den Nadeln hängenden  Ware ausgeübten Zugkraft des Warenabzuges zu einem  gewissen Kippen über den Abschlagkamm, so dass  insoweit im praktischen Betrieb der über den Abschlag  kamm vorstehende Teil der Nadelschaftunterkante ge  genüber der Ebene des Nadelführungsnutengrundes in  gewissem Masse abgewinkelt ist, der Nadelschaft also  einen (abgewinkelten  Teil aufweist.  



  Allgemein weisen     Zungennadeln    am Nadelbacken  eine schlitzartige Einfräsung zur Aufnahme der Nadel  zunge auf, die an der Nadelunterkante in einen Durch-    Bruch mündet. Bei der Hin- und Herbewegung der Nadel  hat sich gezeigt, dass die Kanten dieses Durchbruches wie  Zähne in den Abschlagkamm einsägen, insbesondere  auch unter der Einwirkung der erwähnten vom Warenab  zug über die Ware auf die Nadeln ausgeübten Kraft,  welche die Kanten des Durchbruches noch gegen die  Nadelauflagefläche andrückt. Tatsächlich können die  Abschlagkanten der teueren Zylinder und Rippscheiben,  beispielsweise bei Rundstrickmaschinen, oft schon in  verhältnismässig kurzer Zeit so abgenutzt werden, dass  ein Ersatz erforderlich wird.  



  Ziel der Erfindung ist es, hier durch eine neuartige  Nadelgestaltung abzuhelfen und gleichzeitig bei Nadeln,  wie sie im Hauptpatent beschrieben sind und die von  Hause aus einen abgewinkelten Teil des Nadelschaftes  aufweisen, zu erreichen, dass bei voller Austauschbarkeit  der Nadeln eine gleichmässige     Auflage    der Nadel bei  entsprechend verkleinertem     Flächendruck    gewährleistet  ist.  



  Zu diesem Zwecke ist die Nadel gemäss der Erfin  dung derart ausgebildet, dass der Nadelschaft in seinem  an den abgewinkelten Teil anschliessenden geradlinigen  Bereich um zumindest einen der Projektion des abgewin  kelten Teils in der Nadellängsrichtung entsprechenden  Betrag erhöht ist, derart, dass die Nadelschaftunterkante  in dem an den abgewinkelten Teil     anschliessenden    gerad  linigen Bereich in einer unterhalb des Umrisses des  Hakens verlaufenden Ebene liegt. Diese Ebene ist in der  Regel für die Haken- und Schaftunterkante gemein  sam.  



  Durch diese Ausbildung wird erreicht, dass die Nadel  während ihrer Aus- und Eintriebsbewegung auf ihrer  Auflagefläche satt aufliegend geführt ist, während ande  rerseits ein Anschneiden des Abschlagkammes oder gar  eine Behinderung oder Beschränkung des     Nadeleintriebs     durch den abgewinkelten Teil des Nadelschaftes ausge  schlossen ist, ohne dass hierfür an der Maschine besonde  re Vorkehrungen getroffen werden müssen.  



  Zweckmässig ist die Ausbildung derart getroffen,  dass bei im wesentlichen parallel zur     Nadelschaftunter-          kante    verlaufender     Nadeloberkante    der Nadelschaft      einen stufenförmigen Absatz im Bereiche der Nadel  schaftunterkante aufweist, von dem aus sich der abge  winkelte Teil erstreckt.  



  Der erfindungsgemässe Gedanke ist nicht auf Zun  gennadeln beschränkt. Er lässt sich auch für andere  während des Strick- oder Wirkvorganges bewegliche  Nadeln verwenden, die über einen abgewinkelten Teil im  Bereiche des Nadelkopfes verfügen. So gibt es z.B.  Maschinen, bei denen im Gegensatz zu der sonst üblichen  feststehenden Anordnung der     Spitzennadeln    bei     Wirkma-          schinen    bewegliche Spitzennadeln vorgesehen sind. Auch  Röhrennadeln oder Schiebernadeln weisen gelegentlich  solche abgewinkelte Teile auf.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:  Fig. 1 eine Nadel entsprechend dem Stand der Tech  nik in einer Seitenansicht mit geradem Nadelschaft und  Fig. 2 eine Nadel gemäss einer Ausführungsform der  Erfindung mit angewinkeltem Teil des Nadelschaftes in  einer Seitenansicht.  



  Die in Fig. 1 dargestellte Nadel in Gestalt einer  Zungennadel ist von üblicher Bauart und lediglich zur  grundsätzlichen Veranschaulichung der     Verhältnisse    dar  gestellt. Der Nadelschaft 1 weist eine gerade Unterkante  2 auf, die am Anfang einer Auflagefläche 3 einer im  Schnitt dargestellten Nadelführungsnut 4 aufzuliegen  beginnt. Veranschaulicht ist ein Ausschnitt aus der  Rippscheibe einer Rundstrickmaschine, doch gelten ent  sprechende Bedingungen naturgemäss auch für Zylinder  nadeln bzw. für die Nadeln von Flachstrickmaschinen  oder dgl. Am Nadelbacken 5 ist eine Ausfräsung vorgese  hen, die im Bereiche der Nadelschaftunterkante 2 in  einen Durchbruch 6 mündet und in der eine Nadelzunge  7 schwenkbar gelagert ist, die den bei 8 dargestellten  Nadelhaken schliessen kann.

   Durch die Kanten des  Durchbruches 6 tritt bei der Nadelbewegung im Bereiche  des Abschlagkammes bei 9 ein Einsägen der Auflageflä  che 3 ein, weil die von der daranhängenden Ware  belastete Nadel mit den Kanten des Durchbruches 6  dauernd über den vorderen Bereich der Auflagefläche 3  hin- und hergeschoben wird, wodurch eine Sägewirkung  zustande kommt. Diese wird noch dadurch unterstützt,  dass in Wirklichkeit die Nadel vorzugsweise am Ab  schlagkamm 9 aufliegt, d.h. gekippt ist. Am Nadelschaft  ende liegt die Nadelschaftoberkante 21 an dem die  Nadeln steuernden Schloss an. Ein naturgemäss erforder  licher kleiner Spielraum zwischen den Nadeln und dem  nicht gezeichneten Schloss ergibt eine gewisse Neigung in  der Nadellage, vor allem unter dem Einfluss der Zugkraft  des Warenabzuges.

   So entsteht eine     perfekte    Sägestellung  für die Nadel. Ersichtlich ist die Nadeloberkante im  Bereiche des Nadelkopfes - worunter etwa der Teil vom       Nadelhaken    8 bis zur Kehle 10 verstanden wird   ansteigend- ausgebildet (siehe strichpunktierte Linie 22),  was jedoch hinsichtlich der Erzielung eines dichten  Maschenbildes als nachteilig erkannt wurde.  



  Bei der erfindungsgemässen Zungennadel, wie sie in  Fig.2 mit ausgezogenen Strichen dargestellt ist, ist die  Anordnung derart getroffen, dass der Nadelschaft einen  von der Nadelschaftunterkante 2 weg abgewinkelten Teil  11 aufweist, so dass die Nadeloberkante im wesentlichen  geradlinig bis zum Haken 8 verläuft, wie es durch die  strichpunktierte Linie 12 angedeutet ist. Diese Linie 12  verläuft ersichtlich auch parallel zur Auflagefläche 3.

    Gleichzeitig ist aber der Nadelschaft 1 in seinem an den  abgewinkelten Teil 11 anschliessenden geradlinigen Be  reich um zumindest einen der Projektion 13 des abgewin-    kelten Teils 11 des Nadelschaftes in der Nadellängsrich  tung entsprechenden Betrag erhöht, so dass, wie aus der  Fig. 2 zu ersehen, die Nadelschaftunterkante 2 des gerad  linigen Nadelschaftbereiches in einer unterhalb des Um  risses des     Hakens    8 verlaufenden Ebene liegt, die bei 14  angedeutet ist. Die Ausbildung ist hierbei derart getrof  fen, dass, bei entsprechend der Linie 12 parallel zur  Nadelschaftunterkante 2 des geradlinigen Bereiches ver  laufender Nadeloberkante, der Nadelschaft 1 einen stu  fenförmigen Absatz 15 im Bereiche der Nadelschaftun  terkante 2 aufweist, von dem aus sich der abgewinkelte  Teil 11 erstreckt.  



  Während bei der bekannten Nadel nach Fig.1 das  Nadelbett an der Kante bei 9, die     in    gewissem Grade als   Drehpunkt  der wegen des Spieles     etwas    kippenden  Nadel wirkt, dauernd einer erhöhten Belastung mit  entsprechendem Verschleiss an dieser Stelle hoher Flä  chenpressung ausgesetzt ist, bewegt sich bei der neuen  Nadel die untere Ecke 18 der Schulter 15 überhaupt nicht  über die Kante 9 hin und her, sondern nur auf dem  Nadelführungsnutengrund. Dadurch wird die Abnutzung  des letzteren praktisch vermieden. Die Ecke 18 ist  abgerundet.  



  Ein Vergleich zwischen Fig. 1 und Fig. 2 zeigt, dass  der Nadelschaft 1 bei der neuen Nadel die gleiche Höhe  wie bei der bekannten Nadel     aufweisen    kann, so dass  volle Austauschbarkeit ohne irgendwelche     Maschinenän-          derungen    gegeben ist. Die bei 19 angedeutete sog.       Kehlhöhe    der Nadel kann in beiden Fällen gleich sein, so  dass das Mass 13 bei der bekannten Nadel an der in  Fig. 1 angegebenen Stelle erscheint.  



       Selbstverständlich    lässt sich diese Ausbildung nicht  nur für eine Rippnadel verwenden. Die gleichen Überle  gungen gelten auch für eine Zylindernadel, wie sie bei 16  gestrichelt angedeutet ist, wobei gleiche Bezeichnungen  jeweils entsprechende Teile bedeuten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nadel für Wirk- und/oder Strickmaschinen nach Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekenn zeichnet, dass der Nadelschaft (1) in seinem an den abgewinkelten Teil (11) anschliessenden geradlinigen Be reich um zumindest einen der Projektion des abgewinkel ten Teils (11) der Nadelschaftunterkante in der Nadel längsrichtung entsprechenden Betrag (13) erhöht ist, derart, dass die Nadelschaftunterkante (2) in dem an den abgewinkelten Teil (11) anschliessenden geradlinigen Be reich in einer unterhalb des Umrisses des Hakens (8) verlaufenden Ebene (14) liegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Nadel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass bei im wesentlichen parallel zur Nadelschaftun- terkante (2) verlaufender Nadeloberkante (12) der Nadel schaft (1) einen stufenförmigen Absatz (15) im Bereiche der Nadelschaftunterkante (2) aufweist, von dem aus sich der abgewinkelte Teil (11) erstreckt. 2. Nadel nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die untere Ecke (18) des stufenförmigen Absatzes (15) abgerundet ist. 3.
    Nadel nach Unteranspruch 1 oder 2 in der Ausbil dung als Zungennadel, dadurch gekennzeichnet, dass der stufenförmige Absatz (15) eine solche Höhe besitzt, dass auch bei Belastung der Nadel durch die daranhängende Ware die Nadelunterkante, zumindest im Bereich der Lagerung (6) der Zunge, in einem solchen Abstand zur Nadelschaftunterkante (2) sich befindet, dass weder der Abschlagkamm (9) noch die Auflagefläche (3) der Nadel führungsnut (4) berührt werden.
CH398169A 1965-12-23 1969-03-17 Nadel für Wirk- und/oder Strickmaschinen CH515367A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB0085124 1965-12-23
DE19681760009 DE1760009A1 (de) 1968-03-21 1968-03-21 Nadel fuer Wirk- und Strickmaschinen

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CH515367A true CH515367A (de) 1971-11-15

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ID=25755225

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CH398169A CH515367A (de) 1965-12-23 1969-03-17 Nadel für Wirk- und/oder Strickmaschinen

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