CH511069A - Einrichtung zum Auswerten von auf einer Etikette angebrachten Informationen - Google Patents

Einrichtung zum Auswerten von auf einer Etikette angebrachten Informationen

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CH511069A
CH511069A CH1134268A CH1134268A CH511069A CH 511069 A CH511069 A CH 511069A CH 1134268 A CH1134268 A CH 1134268A CH 1134268 A CH1134268 A CH 1134268A CH 511069 A CH511069 A CH 511069A
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CH
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reading device
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CH1134268A
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English (en)
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Mers Herbert La
Original Assignee
Monarch Marking Systems Inc
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    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
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Description


  
 



  Einrichtung zum Auswerten von auf einer Etikette angebrachten Informationen
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Auswerten von Informationen darstellenden Markierungen auf einer Etikette.



   Die Erfindung sei zwecks Verdeutlichung und Erläuterung nachstehend im Zusammenhang mit einem speziellen Anwendungsgebiet beschrieben, in welchem die Erfindung eine besonders hervorstechende Nützlichkeit beweist. Die vorliegende Erfindung wird im besonderen im Zusammenhang mit ihrer Verwendung in einem Warenhaus oder einem Lebensmittelverkaufsladen beschrieben, und zwar beispielsweise an einer Zahloder   Kassastehe,    um automatisch Daten abzulesen, wie beispielsweise den Preis auf einem Artikel und daraufhin die Daten in ein geeignetes Verarbeitungsgerät einzugeben, wie beispielsweise in eine mittels eines Tastwerkes betätigte Registrierkasse.



   Der übliche Kaufvorgang in einem Warenhaus oder in einem Lebensmittelmarkt spielt sich im üblichen so ab, dass der Käufer die ausgewählten Güter einem Verkäufer oder einer Hilfsperson bringt, welche nach einer Etikette auf dem Gut sucht, welche Etikette den Preis angibt, um dann den Verkauf in die Registrierkasse einzutippen. Manchmal muss auch der Verkäufer noch zugehörige Zettel ausfüllen, wie beispielsweise, um dem Verkäufer einen Beleg für Provisionen oder dergleichen zu liefern, oder um später   Inventurkontrolien    zu   erl au-    ben.

  Es wurden schon Versuche unternommen, um die Vorteile der automatischen Datenverarbeitung auf diesem Gebiet einzuführen, indem spezielle Markierungen oder Lochungen auf den Etiketten verwendet wurden, wobei die Etiketten durch spezielle Maschinen abgelesen werden können, um zur nachträglichen Datenverarbeitung, die auf den Etiketten vorhandenen Informatonen zu erhalten. Bis heute waren jedoch solche Einrichtungen und Maschinen einerseits sehr teuer und anderseits sehr platzraubend. Die Vorteile dieser Art Datenverarbeitung, welche sich für Warenhäuser wohl eigneten, konnten sich noch nicht bis zum Lebensmittel   verk aufs geschäft    vordrängen, obwohl gerade auch dort das Problem der   Inventurkontrolien,    wenn man an all die verpackten Güter denkt, sehr gross ist.



   In   solchen    Läden, wo sehr viele Verkäufe auftreten, kann festgestellt werden, dass der Engpass oder die Stauung, und zwar wenn man vom ungehinderten Schluss der Käufer ausgeht, an der Stelle auftritt, wo sich die Registrierkasse befindet. Die sich an der Kasse befindliche Person muss den Preis für die Güter heraussuchen, um dann den Preis in die Registrierkasse einzutippen und dann den Zahlvorgang abzuschliessen. Es kommt manchmal vor, dass die Bedienungsperson einen auf einer Etikette angegebenen Preis falsch liest, oder im Falle von verpackten Gütern, den auf die Verpakkung aufgestempelten Preis falsch liest. Dies führt dann entweder zu   finanziellen    Verlusten des Geschäftes selbst und/oder es wirft einen schlechten Eindruck auf den Käufer, je nachdem wer die Konsequenzen des Fehlers zu tragen hat.

  Auch sind Fehler beim Eintippen des Preises der   Güter    in die Maschine nicht seltene Vorfälle.



   Die erfindungsgemässe Einrichtung zum Auswerten von Informationen einer Etikette zeichnet sich aus durch ein Ablesegerät, von letzterem abstehende Führungsmittel, um das Ablesegerät zu einer abzulesenden Etikette auszurichten, im Ablesegerät angeordnete Mittel, um die auf der Etikette vorhandene Information abzulesen und in Form elektrischer Signale darzustellen, durch Speicherschaltungen, ferner durch Mittel, welche eine richtige Ausrichtung des Ablesegerätes bezüglich der Etikette feststellen, um ein Kriterium für den Beginn der Einspeicherung der genannten elektrischen   Signal    in die genannten Speicherschaltungen zu gewinnen, und durch Mittel zur Weitergabe der in den Speicherschaltungen gespeicherten Informationen.



   Die Erfindung wird anhand von Ausführungsbeispielen in der nachstehenden Beschreibung näher erläutert, wobei auf die Zeichnung Bezug genommen wird.



  In der Zeichnung zeigt:  
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Registrierkasse, auf welcher ein Gerät gemäss der vorliegenden Erfindung montiert ist,
Fig. 2 ein Schema, welches das ganze Auswertungssystem darstellt,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Betätigungsorgane, welche auf der Tastatur einer Registrierkasse montiert sind, um die Tasten der Registrierkasse zu betätigen,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie 4-4 von Fig. 3,
Fig. 5 einen Schnitt durch ein Ablesegerät, welches dazu verwendet wird, eine Etikette abzulesen,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie 6-6 von Fig. 5, in vergrössertem Massstab, und im Detail jenen Teil des Ablesegerätes zeigend, welcher direkt über die Etikette kommt,
Fig. 7 eine typische Etikette, wie sie hier verwendet wird,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Linie 8-8 von Fig.

   6, wobei die Art des Auffangens von Signalen, wie sie von den im Ablesegerät verwendeten Photozellen geliefert werden, dargestellt ist,
Fig. 9 einen Schnitt durch die Linie 9-9 von Fig. 6, wobei hier insbesondere die Betätigung des Startschalters für die Sonde oder den Taster erläutert ist,
Fig. 10 einen Schnitt entlang der Linie 10-10 von Fig. 6, aus dem weitere Einzelheiten der Sonde oder des Tasters und des zugehörigen Schalters hervorgehen,
Fig. 11 eine isometrische Ansicht eines Ablesegerätgehäuses,
Fig. 12 einen Schnitt entlang der Linie 12-12 von Fig. 11 und
Fig.   1 3A    und   1 3B    ein Schaltschema des elektrischen Teils und der Verdrahtung bei einer Einrichtung gemäss der vorliegenden Erfindung.



   Zuerst sei auf Fig. 1 der Zeichnung bezogen, welche ein besonderes Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, das zusammen mit einer Registrierkasse verwendet wird. Es sei nochmals darauf hingewiesen, dass es sich hier nur um eine bestimmte Anwendung der Erfindung handelt, und lediglich der Erläuterung dient. Der Ausgang einer erfindungsgemässen Einrichtung kann auch zur Betätigung anderer Arten von datenempfangenden Geräten oder Tastaturen anderer Geräte als Registrierkassen verwendet werden, wobei mit solchen Geräten selbstverständlich Daten in die Maschinen eingegeben werden sollen, und zwar nach Massgabe der Betätigung der Tastatur. Somit dient die nachfolgende Beschreibung lediglich dem Zwecke der Erläuterung.



   Wie aus Fig. 1 der Zeichnung hervorgeht, ist eine Registrierkasse 10 mit einem Betätigungsgerät 11 für die Tastatur versehen, welches Gerät über den Tasten, welche betätigt werden sollen, angeordnet ist. Das Betätigungsgerät 11 für die Tasten wird an der Registrierkasse durch irgendwelche geeigneten Mittel, beispielsweise Schrauben, die hier nicht näher dargestellt sind, festgemacht. Das Gerät trägt eine Anzahl pneumatisch betätigter Tasten 12A, 12B, 12C, welche direkt über den entsprechenden Tasten der Registrierkasse angeordnet werden.

  Der Aufbau sowie die Arbeitsweise dieser pneumatisch betätigten Tasten wird aus der nachstehenden Beschreibung noch näher hervorgehen, wobei es vorIäufig genügt zu wissen, dass wenn eine dieser pneumatisch betätigten Tasten betätigt wird, und zwar nach Massgabe irgendeiner Operation des Gerätes, diese Taste die darunterliegende Taste der Registrierkasse nach unten drückt, welche Taste der ersteren zugeordnet ist, um den auf den betätigten Tastenknopf der   Regt-    strierkasse vermerkten Betrag in die Registrierkasse einzugeben.

  Die pneumatisch betätigten Tasten sind so konstruiert, dass sie ebenfalls von Hand nach unten gepresst werden können, um die darunterliegenden Tasten der Registrierkasse zu betätigen, wenn dies wünschenswert ist, um die Registrierkasse beispielsweise von Hand zu betätigen, statt automatisch wie im Zusammenhang mit dem vorliegenden Ausführungsbeispiel.



   Ein zweckmässiges Ausführungsbeispiel eines Ablesegerätes für Etiketten 14 kann, wenn es nicht in Betrieb ist, in der dargestellten Weise in einem geeigneten Halter 16 auf der einen Seite der Registrierkasse aufgehängt werden. Wie aus nachstehenden   Erkliärungen    noch näher hervorgehen wird, ist die Ablesevorrichtung 14, wenn sie im Betrieb ist, direkt gegenüber und unmittelbar über einer Etikette angeordnet, auf welcher von einer Maschine ablesbare Daten - wie   beispiels-    weise der Preis eines Artikels - gesehen sind, und zwar vorzugsweise in Form von lichtempfindlichen Markierungen. Das Ablesegerät erzeugt aus den auf der Etikette vorhandenen Informationen elektrische Signale.



  Diese elektrischen Signale werden in einer geeigneten Schaltung in Steuersignale umgewandelt, welche in einem geeigneten Verwertungsgerät gebraucht werden, wie beispielsweise zur Steuerung von Steuerventilen.



  Diese Steuerventile bewirken dann die Zufuhr von Luft zu jenen Ventilen, welche den pneumatisch betätigten Tasten zugeordnet sind, und welche im Wert jenem Betrag entsprechen, der auf der abgelesenen Etikette vorhanden war.



   Fig. 2 der Zeichnung zeigt ein Blockschema für die vorliegende Erfindung. Das Ablesegerät 14 ist dabei direkt über einer Etikette 18 dargestellt. Das Ablesegerät 14 für Etiketten weist einen abstehenden Stift oder eine Sonde 20 auf, die bei einer zweckmässigen Ausführungsform federnd bzw. federbelastet ausgebildet ist, um wohl vom Gerät abzustehen, aber teleskopartig in den Körper des Ablesegerätes 14 zurückweichen kann, wenn auf die Spitze ein Druck ausgeübt wird. Die Spitze des Stiftes wird in ein Ausrichtemittel oder ein Ausrichteorgan eingeführt, beispielsweise in ein Loch im Zentrum der Etikette, um dabei das Ablesegerät 14 genau mit der abzulesenden Etikette auszurichten. Etikette 18 kann dabei an irgendeinem Artikel 22 befestigt sein.

  Die Etikette wird dabei Informationen betreffend den Artikel 22 enthalten, wie beispielsweise den Preis und die Art des Artikels, die Abteilung des Verkaufsladens oder Warenhauses, usw.



   Wenn das Ablesegerät 14 für die Etiketten in Betriebstellung über der Etikette 18 angeordnet ist, welche erreicht ist, wenn sich das Gerät nahe genug über der Etikette 18 befindet, beispielsweise so nahe, dass Licht, welches von aussen kommt, nicht mehr in das Ablesegerät eindringen kann, beginnt das Ablesegerät zu arbeiten. Aus der späteren Beschreibung wird hervorgehen, dass das Ablesegerät zweckmässig Lichtquellen und Umwandlungsgeräte, wie beispielsweise Photozellen, umfasst, welche so angeordnet sind, dass nur das von der Etikette reflektierte Licht die Photozellen betätigen kann. Es können selbstverständlich auch andere Licht- oder   Photoumwandler    verwendet werden, wie beispielsweise Photoleiter, Elektrolytzellen usw. Die auf den betätigten Photozellen herauskommenden Signale werden dann Speichermitteln, z. B. Relaisschaltungen 24, zugeführt. 

  Diese Relaisschaltungen haben die Funk  tion, die Signale sorgfältig zu sortieren und so lange zu speichern, bis ein Ablesevorgang vollständig beendet ist.



   Nachdem der Ablesevorgang beendet ist, wird den Relaisschaltungen erlaubt, ein Verwertungsgerät zu betätigen, beispielsweise Solenoidventile 26 zu betätigen, wobei jeweils ein solches Ventil einem bestimmten Steuerventil 28 zugeordnet ist. Dabei wird die Information, welche durch das Ablesegerät von einer Etikette abgelesen wurde, in eine Form umgewandelt, wobei Steuerventile geöffnet oder geschlossen werden, und zwar je nach Art der Buchstaben oder Zahlen, welche vom Gerät abgelesen wurde bzw. der Zeichen, um dabei der Luft aus einer Luftquelle 30 zu ermöglichen, zu den pneumatisch betätigten Tasten 12 zu gelangen, welche hier auch als Tastenbetätigungsorgane für die Tasten der Registrierkasse 10 bezeichnet werden.

  Es sei nochmals hervorgehoben, dass jedes Steuerventil einem bestimmten pneumatisch betätigten   Tastenbeltätigungs-    organ 12 zugeordnet ist und dieses betätigen kann. Ein anderes Solenoidventil 26 ist wiederum einem anderen Steuerventil 28 zugeordnet, und die Relaisschaltungen sind so verdrahtet, dass sie die Solenoidventile derart betätigen, dass   beispielsweise    ein auf der Etikette 18 angebrachter Preis in die Registrierkasse eingetippt wird, und zwar mittels der elektrischen   Signale,    welche vom Ablesegerät kommen, wobei das Ablesegerät ganz bestimmte Relaisschaltungen betätigt, um wiederum ganz bestimmte Solenoidventile zu betätigen und dabei schlussendlich auf die Steuerventile einzuwirken, damit diese auf die Tastenbetätigungsorgane einwirken, welch letztere den richtigen Betrag,

   beispielsweise in die Registrierkasse, eingeben.



   Fig. 3 der Zeichnung ist ein Querschnitt durch drei pneumatisch betätigte Tasten, beispielsweise 12A,   1 2B    und 12C. Die pneumatisch betätigbare Taste   1 2A    ist in ihrer eingerückten Stellung gezeigt, während die übrigen Tasten in ihren nicht betätigten Stellungen gezeigt sind.



  Direkt unterhalb den entsprechenden Tasten 12A,   1 2B    und   1 2C    befinden sich die Tasten der Registrierkasse
13A, 13B und 13C, weiche den zuerst genannten Tasten zugeordnet sind. Das Trägerorgan 15 der Tasten ist mit durchgehenden Bohrungen versehen, in welche die Tasten eingepasst sind.



   Jede der Tasten weist einen Knopf 32 auf, welcher auf ein wellenartiges Organ 34 aufgeschraubt ist. Der Knopf erstreckt sich aus dem Organ 15 hinaus und weist auf der äusseren Seite Aufdrucke in Form von Zahlen und Buchstaben auf, welche mit jenen Angaben übereinstimmen, welche sich auf den unter diesen Tasten liegenden Tasten oder Knöpfen der Registrierkasse befinden und welche den entsprechenden Tasten zugeordnet sind. Das eine Ende 36 des wellen artigen Organs weist ein Gewinde auf, damit der Knopf aufgeschraubt werden kann. Das wellen- oder bolzenartige Organ 34 weist einen Abschnitt 37 mit rechteckigem Querschnitt auf, und zwar direkt an den mit dem Gewinde versehenen Abschnitt anschliessend. Ein Abschnitt 38 mit kreisförmigem Querschnitt erstreckt sich vom rechteckigen Teil 37 bis zu einem kolbenartigen Teil 40.

  Der kolbenartige Teil oder Abschnitt 40 weist einen kreisförmigen Querschnitt auf, wobei dieser grösser ist als der Querschnitt des kreisförmigen Abschnittes 36, damit er zusammen mit der zylindrischen Wand einer Büchse 42 als Kolben wirkt. Der kolbenartige Abschnitt 40 ist mit einem Endabschnitt 44 verbunden, welcher einen dem Abschnitt 38 ähnlichen kreisförmigen Querschnitt aufweist. Der Endabschnitt 44 arbeitet direkt mit der darunterliegenden Taste zusammen, um diese Taste zu betätigen.



   Die Büchse 42 weist etwa einen kreisförmigen Querschnitt auf und ihr Ende 42a ist im Durchmesser etwas grösser und liegt gegen die Wände der Öffnung 46 an, und zwar im Trägerorgan 15 für die Tasten, um darin befestigt zu werden. Wie am besten aus Fig. 4 hervorgeht, welche einen Schnitt entlang der Linie 4-4 von Fig. 3 zeigt, weist die Büchse an ihrem oberen Ende eine Anzahl Öffnungen 42b, 42c usw. auf. Auf der der Registrierkasse zugewandten Seite der Ausnehmung 46 ist diese durch das verbreiterte Ende 42a der Büchse abgedichtet. Das andere Ende der Ausnehmung wird von einer kreisförmigen Platte 48 verschlossen, welche gegen dieses andere Ende der Ausnehmung 46 mittels der Büchse 42 gehalten ist.

  Diese Platte 48 ist mit einer rechteckigen Öffnung versehen, in welcher sich die pneumatisch betätigte Taste   1 2A    trotz des Vorhandenseins der Scheibe 48 hin und her bewegen kann.



   Wenn eine Taste, beispielsweise die Taste 12A, betätigt werden soll, wird aus der   Luftzufuhrqueiie    30 Luft zugeführt, und durch das richtig gesteuerte Steuerventil gelassen, von hier durch einen Schlauch oder Rohr, wie beispielsweise den Schlauch 50, der in Fig. 4 gezeigt ist, und dann schliesslich in die Ausnehmung 46 gelassen. Wegen der Öffnungen 42b, 42c in der Büchse gelangt die Luft dann durch diese Öffnungen in die Kammer, welche vom oberen Ende des Kolbenabschnittes 40 von den Wänden der Büchse 42 und von der Scheide oder der kreisförmigen Platte 48 gebildet ist. Da die kreisförmige Platte 48, trotz des Luftdruckes, sich nicht bewegen kann, wirkt der Druck gegen den Kolbenabschnitt 40 und bewegt diesen nach unten auf die Taste 13A. Die Taste 13A, einmal betätigt, bewirkt das Eingeben des zugeordneten Preises in die Registrierkasse.

  Sobald   die    Luftzufuhr unterbrochen wird, kann die Luft aus der Kammer strömen, welche über dem   Kolben abschnitt    40   gebildet    ist, und zwar durch den Raum zwischen der kreisförmigen Platte 48 und dem wellenförmigen Abschnitt 34. Daraus geht hervor, dass die Rückführfeder, welche die Taste der Registrierkasse zurückführt, ihrerseits die pneumatisch betätigte Taste 12A in ihre Ausgangslage zurückbringt. Die Öffnung zwischen dem plattenförmigen Organ 48 und dem wellenförmigen Abschnitt 34 ist gerade so gross, dass dieser Vorgang stattfinden kann, jedoch keinesfalls so gross, dass die eintretende Luft bzw. ihr Druck wieder entweichen könnte, ohne den Kolbenabschnitt 40 nach unten zu drücken.

 

   Die ganze pneumatisch betätigte Taste,   inbegriffen    den mit einem Gewinde versehenen Abschnitt 36, den rechteckigen Abschnitt 37 und die im Querschnitt kreisförmigen Abschnitte 38 und 44 sowie der Kolbenabschnitt 40 können aus einem einzigen Stück herausgeschliffen sein.



   Fig. 4 zeigt, wie bereits weiter oben erwähnt, die Anordnung, mit welcher Luft von der Quelle 30 und von den Starrventilen 38 herkommend über einzelne Düsen, wie beispielsweise 50, 50a, 50b, den Luftkammern 46 zwischen den Büchsen 42 und den Öffnungen 46 im Organ 15 zugeführt werden kann. Das Organ 15 kann ferner mit Bohrungen versehen sein, wie beispielsweise den Durchgang 52, welcher Luft zu einer der Kammern oder Öffnungen 46 führt.  



   Fig. 5 zeigt nunmehr eine Ausführungsform eines Ablesegerätes für Etiketten, gemäss der Erfindung, und zwar beispielsweise einen Schnitt durch die Linie 5-5 von Fig. 2. Das Ablesegerät 14 umfasst ein Gehäuse 54 bestehend aus mehreren Abschnitten, die alle ineinander eingeschraubt sind. Der oberste Abschnitt 54a weist eine lichtdurchlässige Scheibe 56 auf, die am einen Ende dieses Abschnittes frontiert ist. Die lichtdurchlässige Scheibe ist mit einer durch sie hindurchführenden Öffnung versehen, durch welche sich der Stift oder die Sonde 20 erstreckt. Dieser vorderste Abschnitt 54a des Gehäuses umschliesst die Gehäuse 58a, 58b und 58c (bei diesem Ausführungsbeispiel sind vier Gehäuse verwendet, wobei jedoch nur drei davon gezeigt sind), welche die vier Umwandler oder Photozellen und ihre zugehörigen   Beleuchtungsquellen    halten.



   Der vorderste Absatz 54a des Gehäuses 54 ist in einem ersten mittleren Abschnitt 54b eingeschraubt, welcher eine Anzahl Verteilerringe 60a bis 60f umschliesst. Der erste mittlere Abschnitt 54b weist in seinem Innern Lager 62, 64 auf, welche der drehbaren Lagerung der Verteilerringe 60a bis 60f dienen. Jeweils einer dieser Verteilerringe ist einer der vier Photozellen 58a bis 58c und der nicht dargestellten Photozelle zugeordnet, welche alle im vorderen Abschnitt 54a montiert sind. Einer der Ringe ist eine einfache Erdleitung und einer dieser   Ringe    zusammen mit der Erdung wird zur Stromzufuhr zu den Lampen verwendet. Die Gehäuse sind ferner an einer kreisförmigen Platte 66 befestigt, und zwar mittels Schrauben7 beispielsweise 68.



  Die kreisförmige Platte ist auf einer hohlen Welle 70 aus Isoliermaterial befestigt, auf welcher die Verteilerringe 60a bis 60f ebenfalls montiert sind. In der Welle 70 sind Öffnungen vorgesehen, wie am besten aus Fig. 6 der Zeichnung hervorgeht, und zwar dienen sie dazu, die Sonde 20 in diesen Öffnungen hin und her zu bewegen, sowie dazu, die Drähte zu den Lampen und den Photozellen,   wellche    darin getragen sind, durchzuführen. Die Welle 70 dreht in den Lagern 62, 64. Die Scheibe 66 ist drehfest mit der Welle 70 verbunden, um sich mit letzterer mitzudrehen.



   Ein weiterer mittlerer Abschnitt 54c des Gehäuses 54 ist auf den ersten mittleren Abschnitt 54b geschraubt, und zwar am einen Ende, während an seinem anderen Ende ein lichtdurchlässiger Abschnitt 54d eingeschraubt ist. Im unteren Teil weist der Gehäuseabschnitt 54c eine kreisförmige Wand 72 auf, und zwar, um einen Motor 74 festzuhalten. Die Motorwelle 76 ist mittels einer Befestigungsschraube 78 an der Welle 70 befestigt.



   Der lichtdurchlässige Abschnitt des Gehäuses 54d umschliesst eine Lampe 80, die dann brennt, wenn auf der Etikette eine Information mit Erfolg abgelesen wurde. Wenn dies nicht der Fall ist,   bleibt    die Lampe 80 ausser Betrieb. Ein Endabschnitt 54e des Gehäuses ist auf dem lichtdurchlässigen Abschnitt 54d aufgeschraubt. Dieser Endabschnitt 54e weist eine Kappe auf, durch welche die Stromzufuhrkörper führen und durch welche die Kabel zum Transport der Signale führen.



   Aus vorstehender Beschreibung eines besonders zweckmässigen Ausführungsbeispiels eines Ablesegerätes für Etiketten gemäss der Erfindung kann entnommen werden, dass der Motor 74 eine Welle 70 antreibt, die ihrerseits Ringe trägt, um den Umwandlern oder Photozellen und Lampen, welche auf der Welle 70 drehbar angeordnet sind, Strom zuzuführen und anderseits wieder Signale wegzuführen. Fig. 6 der Zeichnung zeigt diesen wichtigen Abschnitt des Ablesegerätes in vergrö ssertem Massstab, wobei insbesondere die Abschnitte 54a und 54b des Gehäuses gezeigt sind. Aus dieser Zeichnung geht hervor, dass Kontakt mit den Verteilerringen 60a bis 60f zum Zwecke der Stromzufuhr und zum Zwecke der Signal ableitung durch Verwendung von Bürsten 61a bis 61f erfolgt, welche über den zugehörigen Ringen 60a bis 60f sitzen. Das Zentrum der Welle 70 ist hohl.

  Durch dieses hohle Zentrum führt ein Zylinder 82 aus Kunststoff, welcher von der lichtdurchlässigen Scheibe 56 am vordersten Ende des Ablesegerätes festgehalten wird. Die Sonde 20 ist im Innern des Zylinders 82 hin und her verschiebbar geführt.



   Die Sonde selbst besteht aus zwei Abschnitten, 20a und 20b. Der Abschnitt 20a weist einen grösseren Durchmesser auf als der Abschnitt 20b. Der Abschnitt 20a trägt eine Büchse 84, welche sich in Richtung des spitzen Endes 20c der Sonde 20 erstreckt. Eine Druckfeder 86 ist in der genannten Büchse vorgesehen, wobei ein Ende der Feder auf der Büchse abgestützt ist. Das andere Ende der Druckfeder, und zwar das gegen das spitze Ende 20c der Sonde liegende Ende, liegt auf einem Kragen 88 an. Dank dieser Druckfeder wird die Sonde, wenn jeglicher Druck von ihrer Spitze weggenommen wird, nach aussen gedrückt. Das auf der Büchse 84 aufliegende Ende der Druckfeder 86 ist an der Sonde festgemacht und hindert diese daran, aus dem Gehäuse herauszuspringen. Die in Fig. 6 gezeigte Stellung der Sonde wird erreicht, wenn sich die Sonde beinahe vollständig im Innern des Gehäuses befindet.



  In dieser Stellung bzw. diesem Moment erreicht das spitze Ende der Sonde einen Schalter 90, von welchem Einzelheiten in den Fig. 9 und 10 der Zeichnung gezeigt sind.



   Aus Fig. 9 und 10 kann entnommen werden, dass der Schalter   90    ein Schalter ist, bei welchem zwei sich gegenüberliegende, längsweise erstreckende Federblätter 90a, 90b nach innen gegeneinander gedrückt werden, wenn die Spitze 20c der Sonde sich nicht zwischen den Blättern hindurch erstreckt. Wenn die Sonde genügend weit in das Gehäuse hineingedrückt wird, d. h. so, dass die Spitze der Sonde zwischen die beiden Federblätter 90a und 90b fährt, werden diese Blätter auseinandergespreizt. Im normalen Betrieb, d. h. mit der zurückgezogenen Sonde, ist der Schalter 90 nicht eingeschaltet. Sobald die Spitze der Sonde die Federblätter   90aus    90b weit genug auseinandergespreizt hat, ist der Schalter eingeschaltet. Der Schalter 90 dient dazu, wenn er betätigt wird, den Ablesevorgang eigentlich auszulösen.

 

   Fig. 8 der Zeichnung zeigt einen Schnitt entlang der Linie 8, 8 von Fig. 6, d. h. durch die hier diskutierte Ausführungsform eines Ablesegerätes. Diese Figur zeigt den Gehäuseabschnitt 54B mit der Welle 70, welche darin drehbar montiert ist. Im Innern dieser Welle 70 ist der fest angeordnete Stab oder Zylinder 82 gelagert.



  Die Sonde 20 ist dabei im Innern des Zylinders 82 teleskopisch ein- und ausfahrbar angeordnet. Ein Schleifring 60E ist drehfest auf der Welle 70 montiert, um mit dieser mitzudrehen. Der zugeführte Strom oder die abgeführten Signale werden vom Ring 60D über eine Bürste 61E zu- bzw. abgeführt, wobei die Bürste in einem Bürstenhalter 91 festgehalten ist. Der Bürstenhalter ist an jener Seite des   G;ehäuse      54B    befestigt, an welcher ein nicht dargestellter elektrischer Anschluss herstellbar ist.  



   Fig. 7 der Ansicht zeigt eine Draufsicht auf eine Ausführungsform einer Etikette. Diese Etikette 18 ist mit Ausrichtemitteln oder einem Ausrichteorgan versehen, das sich vorteilhaft in einer zentralen Bohrung   1 8A    präsentiert, in welche die Spitze des Stiftes 20 einführbar ist oder aufnehmbar ist, und zwar, um das Ablesegerät genau zur Etikette 18 auszurichten. Das Ablesegerät wird dann nach unten auf die Etikette geschoben, wobei die Sonde in der weiter oben beschriebenen Weise in das Innere des Körpers des Ablesegerätes verschwindet. Die Etikette ist im Prinzip in vier Informationen tragende Ringe unterteilt, die als eigentlicher Steuerring   1 8e,    den äusseren Informationsring 18c, den mittleren Informationsring   1 8d    und den inneren Informationsring   1 8e    bezeichnet werden.

  Der Steuerring enthält die der   seitl'iichen    Steuerung dienenden Informationen und weist immer vier maschinell ablesbare Buchstaben oder Zeichen auf, wie beispielsweise schwarze Markierungen   18bl,    18b2, 18b3, 18b4, welche immer in den gezeigten Stellungen vorgesehen sind und welche voneinander durch vier weisse Abschnitte getrennt sind.



  Eine fünfte, maschinell ablesbare Angabe, ein   Bnch-    stabe oder ein Zeichen, wie beispielsweise eine schwarze Marke   18cl,    nimmt eine so   bestimmte      Stellung    im zweitäussersten Ring   1 8c    ein und dient ebenfalls Steuerzwecken. Die Zentren der fünf Steuermarken haben im wesentlichen gleiche Abstände voneinander. Zusätzlich zu den genannten Steuerzwecken werden die fünf genannten Markierungen auch zu eigentlichen Schaltzwekken verwendet. Diese   fiinf    Markierungen defilieren in der Tat fünf Sektoren, innerhalb welcher maschinell ablesbare Informationen vorhanden sind, beispielsweise in Form von vorhandenen oder nicht vorhandenen schwarzen Markierungen. Diese fünf Markierungen sind auf sämtlichen Etiketten vorhanden.

  Im äusseren Ring des durch die schwarze Markierung 18cl definierten Sektors wird immer entweder eine weisse Markierung oder dann eine schwarze Markierung vorhanden sein.



  In den Sektorabschnitten der Ringe, welche von den anderen schwarzen Markierungen 18B1,   1 8B2,    18B3 und   1 8B4      definiert    sind, sind Daten in Form von maschinell ablesbaren Buchstaben vorhanden,   welche    wiederum vorteilhaft die Form von vorhandenen oder nicht vorhandenen schwarzen Markierungen aufweisen.



   Vier Umwandler, vorteilhaft in Form von Photozellen, sind vorgesehen, welche verwendet werden, um die konzentrischen Ringe der Etikette 18 abzutasten bzw. abzulesen. Jeweils eine Photozelle ist einem der Ringe zugeordnet. Die gestrichelt angegebenen kreisförmigen Zonen   19A,      19B,    19C und 19D definieren diejenigen Zonen welche von den Photozellen erfasst werden, und zeigen gleichzeitig die relativen   Stelilungen    der Photozellen an.

  Die auf der Etikette 18 gezeigten Markierungen, und zwar mit Ausnahme der Steuer- oder   Schaltm arkierungen,    können beispielsweise den Preis von 1.51 $ angeben, wie er auf der Etikette angegeben ist, wobei die Markierungen auch andere Angaben oder Informationen wiedergeben können, und zwar beispielsweise betreffend die Güter selbst, wie beispielsweise die Warengattung oder ähnliche Angaben.



   Fig. 11 der Zeichnung zeigt ein typisches Gehäuse 58 für eine Photozelle sowie eine der Beleuchtung dienende Lampe. Das Gehäuse weist eine L-förmige Gestalt auf und besitzt an ihrem Boden zwei Öffnungen, und zwar im Abschnitt des Zusammentreffens der beiden Arme des L. Die grössere der beiden Öffnungen 52A lässt dabei Licht austreten. Die kleinere der beiden Öffnungen 59B bildet die Öffnung, durch welche von der Etikette reflektiertes Licht auf die   ablessende    Photozelle treffen kann. Das Gehäuse 58, wie Fig. 6 zeigt, ist mittels einer Schraube 68 auf der kreisförmigen Platte 66 befestigt, wobei die Schraube durch einen Ansatz 59C führt, welcher am Gehäuse 58 befestigt ist.



   Fig. 12 zeigt das Gehäuse 58 der Fig. 11 im Schnitt, und zwar entlang der   Linie    12-12. Das Gehäuse ist im Betriebszustand direkt über einer Etikette 18 dargestellt. Der Zeichnung kann entnommen werden, dass die Lampe 92 so in einer Ausnehmung des Gehäuses 58 angeordnet ist, dass sie Licht durch die Öffnung 59A auf die Etikette werfen kann. Die Öffnung 59B bildet das Ende eines Durchgangs 94, welcher schräg zur untern Fläche des Gehäuses 58 verläuft. Dieser Durchgang schneidet einen andern Durchgang 96, in welchem eine   Photozelle    98 vorgesehen ist. Der Durchgang 96 führt schliesslich in die grössere Öffnung 93, in welcher die Lampe 92 vorgesehen ist. Der Grund für die im Winkel zum Durchgang 94 angeordnete Photozelle 98 liegt darin, nur reflektiertes Licht von der Etikette 18 auf die Photozelle 98 lenken zu können.

  Dank dieser Anordnung kann eine direkte Lichtausstrahlung von der Lampe 92 auf die Photozelle 98 erfolgen.



   Bisher wurden die mechanischen Teile der Erfindung näher erläutert, welche einerseits die Etikette, das Ablesegerät für Etiketten, das   Abieseverfahren    der Etiketten, das Registrieren und der Mechanismus zur Be   tätigung    einer Tastatur, unter Verwendung pneumatisch angetriebener Elemente, welche ihrerseits von So   ienoiden    betätigt werden, umfasst. Die nun folgende   Umschreibung    umfasst den elektrischen Teil des Systems, wobei gezeigt ist, wie elektrische Signale, welche vom Ablesegerät aufgenommen werden,   weiterverarbei-    tet werden, um schliesslich die Solenoide auf geeignete Weise zu steuern.



   Fig.   1 3A    und   1 3B    der Zeichnung zeigen das Schaltschema zum elektrischen Teil der erfindungsgemässen Einrichtung. Eine Stromquelle 100 ist an den Motor 74 angeschlossen, und ferner an vier Lampen 92A, 92B, 92C und 92D, welche zur Ausleuchtung der Etikette vorgesehen sind. Jeder dieser Lampen im Gehäuse ist eine Photozelle 98A, 98B, 98C und 98D zugeordnet.



  Die Stromquelle 100 kann jederzeit an den Motor 74 und an die vier in Serie geschalteten Lampen 92A bis 92D angeschlossen sein, wie die Zeichnung zeigt. Es wäre grundsätzlich auch möglich, den Motor 74 und die vier Lampen jeweils dann einzuschalten, wenn der Schalter 90 geschlossen ist. Das gezeigte Beispiel sei jedoch hier vorgezogen.



   Es wurde bereits erwähnt, dass die Etikette vier Ringe aufweist, und dass jedem dieser   Ringe    eine separate Photozelle zum Ablesen der einzelnen Ringe zugeordnet ist. Das   Signal    jeder Photozelle wird von einem der Schleifringe im Ablesegerät aufgenommen und dann von einer Bürste übernommen. Das Signal aus der Photozelle 98A, welche den Steuerring der Etikette abliest (siehe 19A in Fig. 7), ist an einem Verstärker 102A   angeschlbssen.    Die Signale aus einer Photozelle 98B, welche dazu vorgesehen ist, die Informationen im neben dem Steuerring gelegenen Ring abzulesen (siehe   1 9B    in Fig. 7), welcher Ring als der äussere Informationsring (O.I.R.) bezeichnet ist, gelangen von der Photozelle in einen Verstärker 102B. 

  Die Photozelle 98C, weiche den nächsten   Iuformationsriiig    (siehe   19C    in Fig. 7), bezeichnet als mittlerer Informationsring   (C.I.R.), ist an einen Verstärker 102C angeschlossen.



  Die Photozelle 98D schliesslich, welche den inneren Informationsring (I.I.R.) abliest (siehe 19D in Fig. 7), ist an einen Verstärker 102D angeschlossen. Diese Verstärker, welche den Ausgang der Photozellen D verstärken, sind so geschaltet, dass wenn eine entsprechende bzw. zugeordnete Photozelle eine weisse Fläche feststellt, ein an den Ausgang des Verstärkers angeschlossenes Relais betätigt wird. Wenn die Photozelle hingegen eine schwarze Fläche feststellt oder lediglich das Streulicht des Raumes aufnimmt, wird der Ausgang des zugehörigen Verstärkers nicht genügen, um das   Relais    zu betätigen. Bevor das Ablesegerät somit in eine Stellung gebracht ist, um eine Etikette abzulesen, ist keines der Relais betätigt.

  Nachdem das Ablesegerät in eine solche Stellung zum Ablesen einer Etikette gebracht ist, können die verschiedenen Relais betätigt und/oder neutralisiert werden, je nachdem ob schwarze oder weisse Muster auf der Etikette vorhanden sind.



   Wie aus dem Schaltschema von Fig. 13 hervorgeht, werden die von den Photozellen entdeckten Informationssignale richtig verteilt, und zwar mittels eines Schritt- oder Wählschalters 110, welcher acht verschiedene Schaltebenen von   1 10A    bis   llOP    und   1 10E    bis   110I    aufweist. Die Betätigungsspule 112 des Schrittschalters wird nach Massgabe der Bindungen in der Ebene   110A    betätigt.

  Das heisst, das eine Ende der Schrittschalterspule ist am Wähler an der Ebene   llOA    befestigt und das andere Ende an die Erde   gelegt.    Ein veränderlicher Widerstand 114 ist als Lichtbogenunterdrückungsorgan parallel zur Schrittschalterspule geschaltet, um das Auftreten von Lichtbogen zu verhin   dem.    Jede der Ebenen des Schrittschalters weist 12 Kontaktklemmen auf, wobei die erste als   Einstellungs-    klemme   bezeichnelt    ist und die übrigen Klemmen von 1 bis 11 numeriert sind.



   Die erste Ebene   1 10A    des   Schrittschalters    110 zeigt einen Wählerarm auf, der an das eine Ende der Betätigungsspule 112 des Schrittschalters angeschlossen ist.



  Die Kontakte 1 bis 4 sind zusammengeschaltet und die Kontakte 6 bis 11 sind ebenfalls zusammengeschaltet.



  Diese dienen dazu, zu versichern, dass die   Beätignngs-    spule des Schrittschalters die nötigen Stromimpulse von andern, nachstehend noch zu beschreibenden Bauteilen erhält, um den Schrittschalter in richtiger Reihenfolge zu betätigen.



   Die zweite Ebene des Schrittschalters 110 verteilt Informationssignale, wie beispielsweise jene, welche die Warenangabe anzeigt, die auf der Etikette vorhanden ist. Das dritte Deck   110C    verteilt   Informationssigoale    zur Betätigung eines   Papierstanzapparntes,    wenn dies gewünscht wird, um die Informationen der Etikette aufzuzeichnen.



   Die Ebene   11 OE    verteilt Signale von Informationen, welche von der Etikette stammen, und beispielsweise den Preis eines Artikels angeben, welcher auf der Etikette angegeben ist. Die fünfte Ebene   11 OF    steuert ihrerseits wiederum die Folge der in den   Relais    gespeicherten Informationen, weiche Relais den Ebenen 2, 3 und 4 zugeordnet sind, und dient ebenfalls dazu, ein Auslösesignal an die Lampe abzugeben, welche anzeigt, dass das Ablesegerät eine Etikette mit Erfolg abgelesen hat.



   Die   sechste    Ebene   11 OG    dient der Steuerung einer Schaltung, welche den   Schrittschafter    wider die Heimstellung zurückführt, für den Fall, dass der Stift zu früh aus der Etikette herausgezogen wurde. Die siebente Ebene   11 OH    dient der Steuerung einer Schaltung, welche ein Relais 116 umfasst, welches das Ablesegerät daran hindert, eine bestimmte Etikette mehr als einmal abzulesen.



   Die achte Ebene   110I    schliesslich dient als Schalter für eine Schaltung, welche überprüft, ob das Ablesegerät richtig auf der Etikette zentriert wurde oder nicht, und für den Fall, dass eine Etikette mit Erfolg abgelesen wurde, dient dazu, die Speicherrelais, welchen die abgelesenen Informationen zugeführt wurden, so lange in ihren Speicherstellungen zu halten, bis die Ablesung weitergegeben wird.



   An dieser Steile sei nun gesagt, dass das Ablesen einer Etikette während fünf Schritten des Schrittschalters   lerfolgt.    Die übrigen Schritte des Schrittschalters werden dazu verwendet, weitere Funktionen zu erfüllen, wie beispielsweise das Abgeben der in den Relais gespeicherten Informationen zur Betätigung weiterer Mechanismen, wie beispielsweise einer Registrierkasse, und zwar nach Massnahme der der Relais zugeführten Informationen. Somit ist das Ablesen einer Etikette lediglich der erste Teil eines Arbeitszyklus des vorliegenden Apparates. Der übrige Teil des Arbeitszyklus besteht aus der Abgabe der Informationen und im übrigen aus Kontrollvorgängen, welche anlässlich der Beschreibung des in Fig. 2 gezeigten Apparates gezeigt wurden.



   Es sei nun näher auf die Vorgänge eingegangen, welche auftreten, wenn der Tisch und das Ablesegerät in richtiger Stellung über eine Etikette gebracht wurden.



  Es wurde bereits erwähnt, dass eine Etikette mit fünf auf ihr vorgesehenen   Steuermarkierungen    versehen ist, welche in Fig. 7 als   Steuermarkierungen      1 8B 1    bis   ]sB4    und   1 8C1    dargestellt sind. Die Steuermarke   1 8C1    ist dabei die einzige der fünf   Markierungen,    welche sich nicht in dem eigentlichen Steuerring befindet. Diese Markierung befindet sich im äusseren Informationsring, wobei sich neben dieser Markierung im Steuerring immer eine weisse Zone befindet.



   Die Betätigungsspule 112 für den Schrittschalter betätigt den Mechanismus des Schrittschalters in Vorlaufrichtung. und zwar nicht dann, wenn der Strom zugeführt wird, sondern nur, wenn sie nach einer   Strom    zuführung stromlos gemacht wurde. Mit dem Schrittschalter in seiner Heimstellung soll gezeigt werden, dass der einzige Weg, um der Betätigungsspule für den Schrittschalter einen Stromimpuls zuzuführen dann möglich ist, wenn durch ein falsches Startsignal Blockierungsrolle 106 betätigt wurde, wenn Photorelais 108 des äussern Informationsringes nicht erregt wurde und wenn das Steuer-Photozellenrelais 118. welches vom Verstärker   1 02A    für Signale der Steuerphotozelle getrieben wird, erregt ist. 

  Dies verlangt, dass die Steuerphotozelle 98A einen weissen Abschnitt dann ablesen muss, wenn die Photozelle 98B des äussern Tnformationsringes einen schwarzen Abschnitt abliest. Diese Situation tritt auf einer Etikette nur dann auf. wenn die Photozelle die in Fig. 7 mit   1 9A    und 19B bezeichneten Zonen abtastet. 19B befindet sich über der Steuermarkierung 18C1 und 19A hat soeben die Steuermarke   1 8B2    verlassen. Die Etiketten sind so ausgebildet. dass die rotierenden Photozellen diese Kombination während eines Ablesevorganges nur einmal sehen.



   Mit dem Stift in der richtigen Stellung zur Betätigung des Startschalters 19 wird das Relais 104 mit Strom versorgt. Dabei erlaubt   es.    Strom aus der Stromquelle 100 über eine Leitung 120 zuzuführen und das Fallstabrelais 106 unter Betriebsspannung zu setzen,  wobei dieses betätigt wird. Wenn in diesem Moment die Steuerphotozelle   9 8A    und die äussere   Informations-    photozelle 98B den weissen bzw. schwarzen Abschnitten der Etikette gegenüberliegen, wird das Steuerrelais 118   betätigt,    während das äussere Informationsrelais 108 nicht betätigt wird.

  Wenn diese Situation vorkommt, kann Strom von der Stromquelle 110 durch die nun geschlossenen Kontakte   1 04A    der Betätigungsspule 112 für den Schrittschalter zugeführt werden, und zwar über einen die folgenden Bauteile aufweisenden Weg. Der Strom führt von den Kontakten   1 04A    über eine Leitung 120, und über die normalerweise geschlossenen Kontakte   1 08A    des Relais 108 zu den geschlossenen Kontakten 106A des Relais 106.

  Von diesen Kontakten 106A über eine Stromschiene 124 durch den Wählerarm der zweiten Ebene und danach über eine Sammelschiene 126 zu den nun geschlossenen Kontakten   11 8A    des Relais 118.   Über    eine Stromschiene 128 von den Kontakten   11 8A    und über eine andere Stromschiene 130, welche daran angeschlossen ist, zu den normalerweise geschlossenen Kontakten   11 6A    eines Relais 116 zur Begrenzung des Arbeitsablaufes. Von den   norma-    lerweise geschlossenen Kontakten   11 6a    schliesslich zu der   Betäbigungsspule    112 des Schrittschalters.

  Da nun die Photozellen im Ablesekopf des Ablesegerätes weiter rotieren, wird die   Photozelle    98A weiter die Steuermarkierung   1 8b3    sehen, worauf das   Steuerphotoreiais    abgeschaltet werden wird. Dadurch werden die nun geschlossenen Kontakte   11 8A    geöffnet, worauf die Betä   tigungsspule    des Schrittschalters den Schrittschalter 110 dahingehend betätigen kann, dass sich dieser aus seiner Heimstellung in diejenige Stellung bewegt, wo die Wählerarme in den verschiedenen Ebenen Kontakt mit der der mit Nummer 1 bezeichneten   Kontaktktemme    ma machen.



   Es wurde weiter oben gesagt, dass, wenn das Steuerphotorelais nicht erregt ist, kein Stromimpuls der Spule
112 des Schrittschalters zugeführt werden kann. Damit wird verhindert, dass das Ablesegerät in Betrieb gesetzt werden kann, wenn die Steuerphotozelle irgendeine der vier schwarzen Markierungen im Steuerring sieht. Anders als für die Ausgangsstellung kann es vorkommen, dass die   Stenerphotozelle    und die Photozelle des äussern Ringes bzw. die Photozelle 98A und 98B, beide eine weisse Zone in irgendeinem der Sektoren zwischen den Markierungen sehen. Sollte dies vorkommen, werden die   normalerweise    geschlossenen Kontakte 108A offen sein, und somit kein Strom zu der Spule 112 des Schrittschalters gelangen können, um den Schrittschalter betätigen zu können.



   Sobald die verschiedenen Ebenen des Schrittschalters auf die mit Nummer 1 bezeichnete Stellung ge schalltet wurden, kann der Wählerarm in der 7. Ebene    110A,    welcher an die Leitung 122 angeschlossen ist, über eine zum Relais 116 für die Beschränkung des Zyklus führende Leitung 132 diesem Relais die zur
Erregung notwendige Spannung zuführen. Dieses Relais wird dann betätigt und bleibt von selbst, über die nun geschlossenen Kontakte 116B, in dieser Betriebsstel lung. Diese genannten Kontakte führen aus der Leitung
120 Strom zu, welche an die Relaiskontakte   1 04A    an geschlossen ist. Damit wird nun die vorher geschlos sene Stromzufuhr zur Betätigungsspule 112 des Schritt schalters über die normalerweise geschlossenen Kon takte   11 6A    unterbrochen.



   Es sei erwähnt, dass die normalerweise geschlosse nen Kontakte   11 8B    des Steuerrelais 118 mit der Klemme 4 der ersten Ebene   110A    des Schrittschalters verbunden sind. Die Klemmen 1, 2 3 und 4 sind untereinander verbunden. Somit besteht nun ein Weg für die Zufuhr von Strom, und zwar über die Startrelaiskontakte 104A, die Stromschiene 120, die Kontakte   11 8B,    wenn diese geschlossen sind und die Kontakte 1-4 der genannten Ebene des Schrittschalters, und zwar über den Wählerarm zu der betätigenden Spule 112 des Schrittschalters. Es sei jedoch daran erinnert, dass die Betätigungsspule ein Weiterfahren des Schrittschalters nur dann bewirken kann, wenn ein Erregerstrom weggenommen wird.

  Wenn das Photorelais 98A, die sich folgenden hellen und dunklen Zonen im Steuerrnig überfährt, wird das Photorelais 118 abwechslungsweise erregt und wieder   ausgeschaltet,    um dabei das schrittweise Fortbewegen des Schrittschalters zu ermöglichen, bis dieser die Position der 5. Klemme erreicht. In dieser Stellung ist der 5. Kontakt mit der Stromzufuhr verbunden, was ursprünglich erforderlich war, um den Schrittschalter aus seiner Heimstellung zu bewegen.



  Somit ist der 5. Kontakt nun an die normalerweise offenen Kontakte   11 8A    angeschlossen, an die Leitung 126, die Leitung 124, die normalen offenen Kontakte 106A, die normalerweise geschlossenen Kontakte 108A und somit über die Leitung 120 und die normalerweise offenen Kontakte   1 04A    an die Stromzufuhr bzw. Stromquelle 100. Um nun den Schrittschalter von der 5. in die 6. Stellung zu bewegen, müssen somit die   Steuerphoto-    zelle 98A und die Photozelle 98B des äusseren Informationsringes eine weisse bzw. eine schwarze Zone sehen. Dies ist der Fall, da in diesem Moment das Ablesegerät in seine Ausgangsablesestellung auf der Etikette zurückfährt. Somit kann der Schrittschalter von der 5.



  zu der 6. Stellring weiterschalten.



   Aus der Zeichnung geht hervor, dass die Kontakte 6-11 der ersten Ebene des Schrittschalters untereinander verbunden sind. Diese Kontakte sind an die Stromquelle 100 angeschlossen, und zwar über die Schaltkontakte 112A, welche offen sind, wenn immer das Solenoid 112 unter Strom ist, und ferner über ein normalerweise geschlossenes Kontaktpaar   1 40B    des Relais 140, welches nachstehend als Relais Nr. 2 zur Unterbrechung bei Exzentrizität bezeichnet wird. Es sei erwähnt, dass solange das Relais 140 nicht betätigt wird, der Schrittschalter nacheinander durch die Stellungen 6, 7, 8, 9, 10, 11 und zurück in die Heimstellung fahren kann, und zwar auch dann, wenn der Stift ausser Berührung mit der Etikette gebracht wurde, wobei der Startschalter 90 offen sein wird.



   Für den Fall, dass das Ablesegerät in Ablesestellung gebracht wurde, so dass der Startschalter 90 geschlossen wird und dass das Gerät danach aus irgendeinem Grund frühzeitig entfernt wurde, bevor der Schrittschalter die 6. Position erreicht, dass dann die   6. Ebene      llOG    des Schrittschalters dafür besorgt ist, dass die 6. Stellung des Schrittschalters erreicht werden kann, und dass danach der Schrittschalter in seine Heimstellung zurückkehren kann. Die Kontakte 1-5 der 6. Ebene sind untereinander verbunden. Die Kontakte   11 2A    des Schrittschalters sind nicht nur mit dem 6. Kontakt der 1. Ebene   11 2A    verbunden, sondern ebenfalls über eine Leitung 142 an den Wählerarm der Ebene 110G. Der 5. 

  Kontakt dieser Ebene ist über eine Leitung 144 an die normalerweise geschlossenen Kontakte   1 04B    des Startrelais 104 angeschlossen. Diese Kontakte werden nun geschlossen, da dieser Mechanismus so lange nicht betätigt wird, bis ein frühzeitiges   Wegnehmen    des mit der Etikette in   Berührung stehenden Ablesegerätes erfolgt, wobei dann das   Startrelais    104 ausser Betrieb gesetzt würde. Der Weg, über welchen der Spule 112 des Schrittschalters ein Schaltstrom zugeführt wird, wird nun vervollständigt, und zwar von den Kontakten 104B zurück zur Be   tätigungsspule    des Schrittschalters.

  Der Strom folgt dabei einem Weg, der von der Strom- oder Spannungsquelle 110 über die normalerweise geschlossenen Kontakte 140B des Relais 140 führt, zu den Kontakten   11 2A    und somit zu der Spule des Schrittschalters, womit erreicht wird, dass der Schrittschalter so lange fortgeschaltet wird, bis der Wählerarm der 1. Ebene Kontakt mit der 6.   Kontaktklemme    macht, von wo er dann in die Heimstellung zurückgeschaltet werden kann.



   Es wurde bereits früher darauf hingewiesen, dass das den Zyklus begrenzende Relais den Startweg unterbricht, um dem Wählschalter zu erlauben, von der Heimstellung in die 1. Stellung zu gelangen, wobei, sobald der Schalter die genannte 1. Stellung erreicht hat, das den Zyklus begrenzende Relais ausgeschaltet wird.



  Wenn nun der Schrittschalter seine Heimstellung erreicht hat, wird das den Zyklus begrenzende Relais so lange in Betrieb gehalten, als der Stift und das Ablesegerät   beibehaJten    werden, so dass der Startschalter 90 geschlossen bleibt. Somit kann ein neuer Ablesevorgang nicht ausgelöst werden, da der Schrittschalter nur dann aus seiner Heimstellung weggehen kann, wenn das den Zyklus begrenzende Relais ausgeschaltet wird.



  Wenn das Ablesegerät entfernt wird, so dass der Stift den Startschalter 90 ioslässt, wird das Relais zur Begrenzung des Zyklus ebenfalls ausgeschaltet, aber auch in dieser Stellung kann der Betätigungsspule 112 des Schrittschalters kein Strom zum Start zugeführt werden.



   Wenn sich der Schrittschalter in der 1. Kontaktstellung befindet, wird ein erstes Exzentrizitätsrelais 146 eingeschaltet, und zwar über die ersten 4 Kontakte der letzten oder achten Ebene und dem Fühlerarm dieser Ebene, welcher an die Strom- oder Spannungsquelle 100 angeschlossen ist. Die Funktion dieses Relais zusammen mit dem Relais 140 zur Unterbrechung der Exzentrizität liegt darin, zu verhindern, dass falsche Ablesungen in die Speicherrelais eingehen können, was beispielsweise dann vorkommen könnte, wenn das Ablesegerät nach unten auf eine Etikette gebracht wird, und zwar so, dass die Sonde nicht in das im Zentrum vorhandene Loch eingeführt wird. Dadurch entsteht eine exzentrische Beziehung zwischen Gerät und Etikette. Dies kann zu falschen Ablesungen führen.

  Da derzeit das Ablesen der Etikette nur während des Intervalls erfolgt, welcher notwendig ist, damit der Wähl- oder Schrittschalter durch die ersten 5 Positionen laufen kann, muss diese Kontrolle lediglich während diesen ersten 5 Positionen gemacht werden.



   Aus der Zeichnung kann gesehen werden, dass die Spule des Relais 140 zum Abschalten bei Exzentrizität über einen Weg gespiesen werden kann, welcher über die Kontakte 146A, wenn diese geschlossen sind, das Relais 146 führt. Diese Kontakte sind über eine Leitung 148, mit dem normalerweise offenen Kontakt   11 6C    des den Zyklus beschränkenden Relais 116 verbunden.



  Diese Kontakte sind im Betrieb geschlossen. Die Verbindung führt dann über die Leitung 130 zum Kontakt   11 8A    des Steuerrelais 118. Sollte nun eine Situation auftreten, wo das Steuerrelais 118 eingeschaltet ist und das Relais 108 des äusseren Informationsringes nicht eingeschaltet ist, und zwar während des Intervalls, welcher der Wählschalter braucht, um von der 1. Wählstellung in die   5. Wählstellung    zu gelangen, wird das Relais 140 zum Abschalten bei Exzentrizität erregt werden, und zwar über den gerade eben beschriebenen Weg. Der soeben beschriebene Vorgang zur Einschaltung bzw. Ausschaltung des Steuerrelais und des Relais des äusseren   Informationsringes    tritt nur bei einer bestimmten Stellung der Etikette auf. Dies ist die Startstellung.

  Diese Stellung kann nur dann mehr als einmal erreicht werden, wenn das Ablesegerät und die Etikette exzentrisch zueinander angeordnet sind. In diesem Moment können die Photozellen die Ringe während des Ablesens verlassen bzw. kreuzen, statt in den Ringen zu bleiben, welche ihnen zugedacht sind.



   Das Relais 140 zum Abschalten bei Exzentrizität, wenn es im Betrieb ist, schliesst über einen Stromweg, welcher die Kontakte 140A umfasst, die ihrerseits an die Leitung 120 angeschlossen sind. Die Betätigung des Relais 140 öffnet ein Kontaktpaar   140cd,    welches vorher der Stromzufuhr diente, und zwar über die   Kon-    takte   1 04B    des Startrelais, eine Leitung 180, und über ein Kontaktpaar 140C in die Leitung 150. Die Leitung 150 muss über diesen Weg unter Strom bleiben, um die Informationen in den Relais zu speichern, welche abgelesen wurden, während die Etikette abgetastet wurde.



  Der Strom für diesen Vorgang, nachdem eine Etikette   abgelsen    wurde, wird über die 8. Ebene des Schrittschalters über die Leitung 150 erhalten,   welche    während des Intervalls vom 6. zum 11. Schritt über den Wählerarm der 8. Ebene mit der Strom- oder Spannungsquelle in Verbindung steht.



   Wenn somit während des Ablesens einer Etikette eine Exzentrizität festgestellt wird, wird die erhaltene Information ausgeschieden. Im übrigen wird auch das Weiterschalten des Wählschalters unterbrochen, da die Kontakte 140B nun offen sind. Dann kann nichts mehr passieren, bis das Ablesegerät von der Etikette weggenommen wurde. In diesem Moment wird das Relais 140 abgeschaltet, worauf der   Schrit;schalter    in die 6. Stellung gebracht wird, und zwar durch die Verbindungen der 6. Ebene 11 OG, und zwar in der weiter oben beschriebenen Weise, und von der 6. in die   Heimstei-    lung, und zwar über die Verbindungen durch die nun ausser Betrieb stehenden Kontakte   1 40B    des Relais 140 und die Schalterkontakte 112A, ebenfalls in der bereits beschriebenen Weise.



   Aus vorstehend beschriebener Beschreibung geht hervor, dass die beschriebene Schaltungsanordnung, falls sie Starte vermeidet, dafür Sorge trägt, dass das Ablesen der Etikette immer von einer vorbestimmten Stellung auf der Etikette aus erfolgt, darauf achtet, dass das Ab lesegerät nicht zu früh von der Etikette entfernt wird und ebenfalls darauf achtet, dass das Ablesegerät nicht exzentrisch zur Etikette angeordnet wird. Im normalen Betrieb wird die Information, welche durch die Photozelle 98B im äusseren Informationsring   abgelsen    wurde, das Relais 108 entsprechend betätigen, wobei Signale über die Kontakte   1 08A    des Relais 108, über Kontakte 106A des Fallstartrelais, welches dauernd in Betrieb gehalten wird, und über die Leitung 124 zum Wählerarm der 2. Ebene   11 OB    geführt. 

  Wenn somit das Relais 108 nicht in Betrieb ist, wenn es an irgendeinen der ersten 4 Kontakte dieser Ebene angeschlossen ist, dann wird eines der 4 Relais 153A bis 153D, und zwar jenes, welches an die entsprechenden Klemmen angeschlossen ist, erregt. Diese Relais sollen, rein beispielsweise, die Information betreffend der Art der Ware darstellen. Die erregten bzw. unter Strom gesetzten Relais     werden    in dieser Stellung gehalten, und zwar indem sie über die Leitung 150 gespiesen werden.



   Jedes der Relais 153A bis 153D, welches die Art der Ware speichert, weist ein Kontaktpaar auf, welches durch das Kontaktpaar 153A1 dargestellt ist, und das an ein zugeordnetes Solenoid angeschlossen ist, beispielsweise das Solenoid 156. Diese Solenoide 156 sind so lange nicht eingeschaltet, bis der   Selektroschalter    seine 11. Stellung eingenommen bzw. erreicht hat. In diesem Moment werden alle jene Solenoide, welche an eingeschaltete Speicherrelais angeschlossen sind, betätigt, und zwar über eine Leitung, welche von diesen Kontakten 153A1 zur   11.Klemme    der Ebene 110F führen.



  In diesem Moment werden die Solenoide gespiesen, wobei sie ihrerseits zugehörige   Steuerventile,    welche in Fig. 2 durch das Rechteck 28 dargestellt sind, betätigen können.



   Der mittlere   Iuformationsring    wird von einer Photozelle 98C abgelesen. Wann immer eine weisse Region erscheint, wird das Relais 160 betätigt. Das Relais 160 weist ein normalerweise geschlossenes Kontaktpaar   1 60A    auf, welches, wenn das   Relais    nicht eingeschaltet ist, über die Leitung 120 des Wählerarmes der Ebene   1 10C    Strom erhält. Die Betätigung bzw. der Betrieb des Relais des mittleren   Informationsringes    nach Massgabe von Daten, welche in elektrische Signale umgewandelt wurden, und zwar von der Photozelle 98C, um eines der Relais   1 62A    bis   1 62E    zu betätigen, welches nachstehend als   Stanz-Speicherrelais    bezeichnet wird, sollte somit klar sein.

  Eine schwarze Region im mittleren Informationsring wird eines dieser Stanzrelais betätigen welches an eine Klemme Nr. 1 angeschlossen ist, und zwar jener Ebene, mit welcher der Wählerarm in diesem Moment in Verbindung steht.



   Jedem der Stanzrelais   1 62A    bis   1 62E    ist ein eigenes Stanzsolenoid 164 zugeordnet. Jedes dieser   Stanzsole-      noide    ist über ein geschlossenes Paar von normalerweise offenen Kontaktpaaren, dargestellt durch das Kontaktpaar 162A1, an die Klemme Nr. 10 der Ebene   1 10F    des Wählschalters angeschlossen. Jene Speicherrelais, welche betätigt wurden, werden also Stromkreise schliessen zur Speisung ihrer zugehörigen bzw. zugeordneten   Stanzsolenoide,    und zwar wenn der Wählschalter die 10. Wählstellung erreicht. Das Stanzsolenoid 164 kann dann eines der zugeordneten Steuerventile oder einen Stanzapparat betätigen, je nach Wunsch.



   Die Photozelle 98D schliesslich tastet den mittleren   Informationsring    ab und wird ein Relais 166 immer dann betätigen, wenn eine weisse Region festgestellt wird. Das Relais 166 weist ein normalerweise geschlossenes Kontaktpaar   1 66A    auf, welches, wenn das Relais nicht unter Strom ist, Strom dem Wählerarm der Ebene   110E    zuführt, und zwar von der Leitung 120 aus. Es sind 5 Relais,   weiche    nachstehend als Preisspeicherrelais   16 8A    bis   1 68E    bezeichnet werden, an die Klemmen 1 bis 5 der 4. Ebene des Wählschalters angeschlossen. Jedes dieser Relais kann betätigt werden, wenn der Wählschalter sich in ihrer Kontaktstellung befindet und wenn das Relais 166 des inneren Informationsringes zu dieser Zeit nicht unter Strom steht.

  Diese Relais werden, wenn sie einmal eingeschaltet sind, über die Leitung 150 in der betätigten Stellung gehalten. Jedem dieser Relais ist ein Solenoid für eine Preistaste zugeordnet,   beispiellswelise    ein Solenoid 170, welches an ein normalerweise offenes Kontaktpaar angeschlossen ist, beim Beispiel dargestellt durch das Kontaktpaar 168A1. Wenn diese, entsprechend dem Kontaktpaar geschlossen sind, verbinden sie die   Preissolenoide    der 9. Klemme bzw. der 9. Kontaktstellung der Ebene   110F.   



  Wenn der Wählerarm dieser Ebene die 9. Stellung erreicht, werden die   Preissolenoide    unter Strom gesetzt, wobei sie die zugehörigen Steuerventile betätigen, um Luft zuzuführen und dabei die Tasten der Registrierkasse zu betätigen.



   Die Ebene   1 10F    ermöglicht, ausser der notwendigen Erregung der verschiedenen Solenoide, wenn die 7. Kontaktstelle   errelicht    ist, eine Anzeige für den Benützer des Ablesegerätes abzugeben, welche diesem Benützer anzeigt, ob oder ob nicht eine erfolgreiche   Ablesung    der Etikette erfolgte. Es sei in   Erinnerung    gerufen, dass eine Lampe 92 im Innern des Ablesegerätes montiert ist. Eine Klemme dieser Lampe ist an den Kontakt 7 der Ebene 11 OF des Wählerschalters angeschlossen, während die andere Klemme an die Erde gelegt ist.



  Wenn somit der Wählerarm   1 lüF    die 7. Stellung erreicht, wird die Lampe 92 aufleuchten. Zusätzlich wird die Lampe auch dann noch brennen, wenn der Wählerarm diese Stellung verlassen hat, indem sie an ein Relais 172 angeschlossen ist, welches nachstehend als Schlusssignal-Halterelais bezeichnet wird. Dieses Relais weist   elin    Kontaktpaar   1 72A    auf, über welches es geschlossen gehalten wird, bis das Ablesegerät ausser Kontakt mit der Etikette gebracht wurde. Dies erfolgt durch die Verbindung der Kontakte   1 72A    von der einen Seite der Relaisspule 170 über eine Leitung 174 zum Kontaktpaar 140C des Startrelais 104.



   Der soeben beschriebene Apparat dient der Ablesung einer Etikette und   verwandelt    die abgelesenen Informationen in Signale um, welche nachträglich benutzt werden können, um die Tastatur, beispielsweise einer Registrierkasse, zu betätigen oder um andere Verwertungsapparate zu betätigen. Das Abiesegerät gibt Gewähr dafür, dass falsche Ablesungen durch Exzentrizität oder flasche Starte ausgeschlossen sind, sowie auch solche, welche durch falsches Ansetzen des Ablesegerätes auf der Etikette hervorgerufen werden könnten, wobei jeweils der Ablesevorgang iiberhaupt nicht beginnt. Ferner gibt der Apparat ein Lichtzeichen ab, sobald ein Ablesevorgang erfolgreich beendet ist. Sollte aus einem der vorgenannten Gründe eine Ablesung nicht richtig bzw. nicht erfolgreich sein, wird der Benützer durch das Ausfallen des Schlusssignals darauf hingewiesen.



   Selbstverständlich wird der Fachmann die   Prin i-    pien der vorliegenden Erfindung den jeweiligen Anwendungen anpassen und dazu die notwendigen   Ende    rungen vornehmen, ohne dabei von der Erfindung abzuweichen. So wäre es beispielsweise möglich, optisch kontrastierende Markierungen auf den Etiketten zu verwenden, statt den vorstehend beschriebenen Zeichen.

 

  So ist es   beispiellsweise    möglich, gefärbte Markierungen auf einer dunklen Etikette zu verwenden, statt der dunklen oder schwarzen Markierung auf einer hellen Etikette, wie sie an sich hier beschrieben wurde.



   Es ist   selssbstverständlich    auch möglich, weitere Informationen auf die Etikette aufzugeben. So ist es beispielsweise möglich, eine auch von Menschen, besonders dem Käufer lesbare Information, wie beispielsweise den Preis auf die Etikette aufzubringen.



   Die Etiketten selbst können auf verschiedene Weise auf die Ware aufgebracht werden,   beispielsweise    können sie durch Schnüre befestigt werden, aufgeklebt werden und so weiter. Selbstverständlich könnten die Etiketten auch einen Teil der Verpackung, beispielsweise einer   Schachtel selbst bilden, in welcher die Ware aufbewahrt ist, statt separate Etiketten zu bilden. Bei dieser letzteren Form der Etikette können die kreisförmig angeordneten, maschinell ablesbaren Zeichen direkt auf die Kiste oder das Behältnis aufgedruckt werden, und zwar indem sie konzentrisch um ein Ausrichteorgan, wie beispielsweise ein Loch oder eine Vertiefung im Behältnis, angeordnet werden.



   Das Ausrichteorgan in der Etikette, welches mit dem Ablesegerät zwecks automatischem Ausrichten der maschinell ablesbaren, kreisförmig angeordneten Zeichen mit dem im Ablesegerät angeordneten Umwandler vorgesehen sind, können statt eines durch die Etikette hindurchgehenden Loches auch irgendeine andere Form aufweisen. So könnte beispielsweise das Ausrichteorgan auch nur die Form einer in der Etikette vorgesehenen Vertiefung aufweisen, statt als durchgehendes Loch ausgebildet zu sein.



   Selbstverständlich kann die Etikette sowie das Ablesegerät auch in andern als den beschriebenen Anwen   dungsgebieten    verwendet werden. So könnte beispielsweise der Ausgang des Ablesegerätes als Eingang für einen zentral angeordneten Komputer oder eine andere Datenverarbeitungsmaschine dienen, um beispielsweise eine oder mehrere Funktionen zu übernehmen, wie beispielsweise Inventurkontrolle, Abrechnung, Marktforschung usw. Wenn das Ganze zur Inventurkontrolle verwendet wird, werden die abgelesenen Daten automatisch dem gegenwärtigen Stand der gespeicherten Güter in einem Lebensmittelgeschäft, einem Warenhaus usw.

 

  anzeigen können. In einer Buchhaltungsanlage, wo der Ausgang des Ablesegerätes als Eingang in eine Datenverarbeitungsanlage verwendet wird, wird die Angabe bzw. Angaben automatisch dem Konto, beispielsweise eines Käufers, aufgeschrieben. Wenn das Ganze zur Marktforschung verwendet wird, kann der Ausgang des Ablesegerätes, wenn dieser wieder einem Komputer oder andern Datenverarbeitungsapparaten zugeführt wird Daten sammeln, um die besondern Gewohnheiten der Klienten bzw. Käufer besser zu erfassen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Auswerten von Informationen darstellenden Markierungen auf einer Etikette, gekennzeichnet durch ein Ablesegerät (14), von letzterem abstehende Führungsmittel (20), um das Ablesegerät (14) zu einer abzulesenden Etikette (18) auszurichten, im Ablesegerät angeordnete Mittel (58), um die auf der Etikette (18) vorhandene Information (18B usw.) abzulesen und in Form elektrischer Signale darzustellen, durch Speicherschaltungen (24), ferner durch Mittel (90), welche eine richtige Ausrichtung des Ablesegerätes bezüglich der Etikette feststellen, um ein Kriterium für den Beginn der Einspeicherung der genannten elektrischen Signale in die genannten Speicherschaltungen (24) zu gewinnen, und durch Mittel (12) zur Weitergabe der in den Speicherschaltungen gespeicherten Informationen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Führungsmittel in Form eines im einen Ende des Ablesegerätes angeordneten, durch Federkraft aus diesem heraus in eine äussere Endsteliung gedrückten länglichen Führungsorgans (20), welches gegen die genannte Federkraft ins Innere des Ablesegerätes (14) in eine innere Endstellung bewegbar ist, wenn das Gerät gegen eine Unterlage bewegt wird, durch Schaltmittel (90), welche betätigt werden, nachdem das Führungsorgan aus der äusseren Endstellung um einen vorbestimmten Betrag ins Innere des Ablesegerätes bewegt wurde, um die genannten Speicherschalltungen (24) empfangsbereit zu schalten.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (12, 28, 30) zur Weitergabe der gespeicherten Informationen wirksam werden, um die gespeicherten Informationen über eine Tastatur einer Maschine einzugeben.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, zum Auswerten von innerhalb konzentrischer Ringe auf einer Etikette (18) angeordneten Informationen, wobei die Etikette in ihrem Zentrum, bzw. dem Zentrum der konzentrischen Ringe, ein der Aufnahme des äusseren Endes des Führungsorgans dienendes Loch aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass im Innern des Ablesegerätes (14) für jeden der konzentrischen Kreise mit Informationen eine Photozelle (58) vorgesehen ist, ferner Mittel (62, 64, 70), welche die Photozelle drehbar lagern, um ihren zugeordneten konzentrischen Ring auf der Etikette abzutasten, dass Mittel vorgesehen sind, um die von den Photozellen erzeugten Signale an die Speicherschaltungen (24) weiterzugeben, wobei diese Schaltungen eine Mehrzahl Relais aufweisen, dass die Schaltungen ferner Mittel aufweisen,
    welche auf ein vorbestimmtes Signalmuster der genannten Signale ansprechen, dass ferner Mittel im Innern des Abiesegerätes vorhanden sind, um anzuzeigen, dass das Ablesen der Informationen auf der Etikette beendet ist.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, zum Auswerten von in Form von Markierungen in konzentrischen Ringen auf einer Etikette vorhandenen Daten, gekennzeichnet durch ein Ablesegerät, welches ein Gehäuse aufweist, in dem für verschiedene konzentrische Ringe je eine Photozelle und eine Lichtquelle vorgesehen ist, Mittel, um jede der genannten Photozellen und Lichtquellen am einen Ende des Gehäuses drehbar zu lagern, um die in jedem der konzentrischen Ringe vorhandenen Daten auszuleuchten und von diesen Signale abzuleiten, und durch einen im Innern des Gehäuses angeordneten Motor zum Drehen der genannten Photozellen und Lichtquellen.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass für jede Photozelle und Lichtquelle ein Gehäuse vorgesehen ist, wobei das Gehäuse eine erste durchgehende Öffnung aufweist, in welcher sich die Lichtquelle befindet, ferner eine zweite Öffnung, welche schräg zur ersten Öffnung durch das Gehäuse verläuft, wobei sich die Photozelle in der genannten zweiten Öffnung befindet und wobei der Winkel welcher die zweite Öffnung mit der ersten Öffnung bildet, so gewählt ist, dass die Photozelle nur Licht von einem einzigen konzentrischen Kreis mit Daten empfängt, welcher konzentrische Kreis von der zugeordneten Lichtquelle beleuchtet wird.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das genannte Gehäuse einen lichtdurchlässigen Abschnitt aufweist, dass im genannten Gehäuse eine Lampe vorgesehen ist, um anzuzeigen, wenn das Ablesegerät eine erfolgreiche Ablesung der Etikette beendet hat, und dass Mittel vorgesehen sind, um die genannte Lampe im lichtdurchlässigen Abschnitt des Gehäuses festzuhalten.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch, wobei die genannten Mittel zur Weitergabe der in den Speicherschaltungen gespeicherten Information einen Mechanismus zur Betätigung der Tasten einer Tastatur enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus für jede Taste der Tastatur selbst eine eigene pneumatisch betätigte Taste aufweist, Mittel, um die pneumatisch be tätigten Tasten über den Tasten der Tastatur anzubringen, ferner für jede der pneumatisch betätigten Tasten ein eigenes Steuerventil, Mittel, um den Steuerventilen selektiv Luft zuzuführen, um die Steuerventile in Abhängigkeit von den gespeicherten elektrischen Signalen zu betätigen, derart, dass die pneumatisch betätigten Tasten ihrerseits die Tasten der Tastatur, über welchen sie angeordnet sind, hineindrücken.
    8. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch Photozellen im Innern des Ablesegerätes zur Detektion der auf der Etikette vorhandenen Markierungen, durch aus Relais aufgebauten Specherschaltun- gen, durch Schaltungen, welche die vom Ablesegerät erzeugten Signale an die Speicherrelais weitergeben, durch Mittel, um festzustellen, wenn das Ablesegerät nicht richtig zur Etikette ausgerichtet ist, um die Eingabe der erzeugten Signale in die Speicherrelais zu verhindern, wobei die genannten Schaltungen ferner Mittel aufweisen, welche nur jeweils die Signale eines vollständigen Ablesevorgangs auftreten lassen, und ferner durch Mittel, welche anzeigen, wenn eine richtige Ablesung fertig ist.
    9. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Schaltung, welche eine erfolgreich abgeschlossene Ablesung der Markierungen einer Etikette feststellt und ein entsprechendes Signal abgibt.
    10. Einrichtung nach Unteranspruch 9, gekennzeichnet durch eine von der ietzgenannten Schaltung gesteuerte Anzeigevorrichtung, welche eine erfolgreich abgeschlossene Ablesung einer Etikette optisch oder akustisch anzeigt.
    11. Einrichtung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherschaltung vom Auso gangssignal der eine erfolgreich abgeschlossene Ablesung feststellenden Schaltung gesteuert wird, um die gespeicherten Informationen nach vollendeter erfolgreicher Ablesung zur Weitergabe an ein Verwertungsgerät freizugeben.
    12. Einrichtung nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Anzeigevorrichtung eine Lampe aufweist, welche nach erfolgreicher Able- sung ein optisches Signal abgibt.
    13. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich- net durch eine Überwachungsschaltung, welche ein Signal abgibt, sobald die Einrichtung von einer Etikette weggenommen wird, bevor deren Ablesen beendet ist.
    14. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherschaltungen auf das genannte Signal der tXberwachungs- schaltung ansprechen, um den Inhalt der Speicherschaltungen zu löschen und dabei die Speicherschaltungen für den nächstfolgenden Ablesevorgang wieder bereit zu halten.
    15. Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen im Ablesgerät vorgesehenen Leser, welcher entlang einer kreisförmigen Bahn bewegbar ist, um die auf der Etikette vorgesehenen Daten abzulesen, durch Führungsmittel in Form einer Sonde, weiche das Zentrum der kreisförmigen Ablesebahn bildet, dies, um die Ablesebahn und die in kreisförmigem Muster auf einer Etikette angeordneten Markierungen zueinander ausrichten zu können, und durch eine Falschstartschaltung, welche bei zum Ablesegerät exzentrisch liegender Etikette anspricht und das Speichern der elektrischen Datensignale durch die Speicherschaltungen verhindert.
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