CH509989A - Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen

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CH509989A
CH509989A CH1452168A CH1452168A CH509989A CH 509989 A CH509989 A CH 509989A CH 1452168 A CH1452168 A CH 1452168A CH 1452168 A CH1452168 A CH 1452168A CH 509989 A CH509989 A CH 509989A
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CH
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sep
carbon atoms
alkyl
endoalkylene
benzenesulfonylureas
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CH1452168A
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Weber Helmut
Weyer Rudi
Aumueller Walter
Muth Karl
Stach Kurt Ing Dr
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Hoechst Ag
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D295/00Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms
    • C07D295/16Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms acylated on ring nitrogen atoms
    • C07D295/20Heterocyclic compounds containing polymethylene-imine rings with at least five ring members, 3-azabicyclo [3.2.2] nonane, piperazine, morpholine or thiomorpholine rings, having only hydrogen atoms directly attached to the ring carbon atoms acylated on ring nitrogen atoms by radicals derived from carbonic acid, or sulfur or nitrogen analogues thereof
    • C07D295/215Radicals derived from nitrogen analogues of carbonic acid

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von Benzolsulfonylharnstoffen der Formel  
EMI0001.0000     
    in welcher bedeuten:  
EMI0001.0001     
  
    Z <SEP> Sauerstoff <SEP> oder <SEP> Schwefel,
<tb>  R <SEP> Wasserstoff, <SEP> niederes <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> niederes <SEP> Phenyl  alkyl,
<tb>  R1 <SEP> a) <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> Alkenyl <SEP> mit <SEP> 2-8 <SEP> Kohlenstoffatomen,
<tb>  b) <SEP> niederes <SEP> Phenylalkyl,
<tb>  c) <SEP> niederes <SEP> Cyclohexylalkyl,
<tb>  d) <SEP> Endoalkylencyclohexyl, <SEP> Endoalkylencyclohexenyl,
<tb>  Endoalkylencyclohexylmethyl <SEP> oder <SEP> Endoalkylen  cyclohexenylmethyl <SEP> mit <SEP> 1-2 <SEP> Endoalkylen-Kohlen  stoffatomen,
<tb>  e) <SEP> niederes <SEP> Alkylcyclohexyl, <SEP> niederes <SEP> Alkoxycyclo  hexyl,
<tb>  f)

   <SEP> Cycloalkyl <SEP> mit <SEP> 5-8 <SEP> Kohlenstoffatomen,
<tb>  g) <SEP> Cyclohexenyl, <SEP> Cyclohexenylmethyl,
<tb>  Y <SEP> eine <SEP> Kohlenwasserstoffkette <SEP> mit <SEP> 1-4 <SEP> Kohlenstoffato  men,
<tb>  X <SEP> und <SEP> X1 <SEP> je <SEP> Wasserstoff, <SEP> Alkyl <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> C-Atomen,
<tb>  wobei <SEP> die <SEP> Alkylreste <SEP> auch <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stick  stoffatom <SEP> einen <SEP> gesättigten <SEP> heterocyclischen <SEP> Ring <SEP> bil  den <SEP> können, <SEP> Cycloalkyl <SEP> mit <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> Kohlenstoffato  men, <SEP> niederes <SEP> Cyclohexylalkyl, <SEP> niederes <SEP> Alkylcyclo  hexyl, <SEP> Phenyl, <SEP> niederes <SEP> Phenylalkyl, <SEP> wobei <SEP> jeweils <SEP> der
<tb>  Phenylrest <SEP> durch <SEP> niederes <SEP> Alkyl, <SEP> niederes <SEP> Alkoxy,
<tb>  Halogen,

   <SEP> CF3 <SEP> oder <SEP> N02 <SEP> substituiert <SEP> sein <SEP> kann, <SEP> wobei
<tb>  X <SEP> und <SEP> X1 <SEP> gleich <SEP> oder <SEP> verschieden <SEP> sein <SEP> können.       In den vorstehenden und den folgenden Definitionen  steht  < niederes Alkyl  stets für ein solches mit 1 bis 4  Kohlenstoffatomen in gerader oder verzweigter Kette.    Entsprechend den oben gegebenen     Definitionen    kann  R beispielsweise bedeuten Methyl, Äthyl, Propyl,     Iso-          propyl,    Butyl, Isobutyl, tert.Butyl, Benzyl, a,- oder     ;ss-Phe-          nyläthyl,    x-, ;ss- oder &gamma;-Phenylpropyl, Verbindungen, in  denen R Methyl oder Benzyl ist und namentlich solche,  in denen R Wasserstoff darstellt, sind bevorzugt.  



  R1 kann beispielsweise bedeuten Äthyl, Propyl,     Iso-          propyl,    Butyl, Isobutyl, sec.Butyl, geradkettiges oder ver  zweigtes Amyl (Pentyl), Hexyl, Heptyl oder Octyl sowie  die den genannten Kohlenwasserstoffresten entsprechen  den Reste mit einer äthylenischen Doppelbindung wie  Allyl oder Crotyl. Weiterhin kommen als R1 in Frage  Benzyl, x-Phenyläthyl, ss-Phenyläthyl, a-, ss- oder     &gamma;-Phe-          nylpropyl    oder Phenylbutyle.  



  Besonders bevorzugt sind im Sinne der Erfindung  solche Verbindungen, die als R1 einen cycloaliphatischen,  gegebenenfalls mit Alkyl substituierten oder über Alkylen  an das Stickstoffatom gebundenen Kohlenwasserstoffrest  enthalten. Als solche Reste seien beispielsweise genannt  Cyclopentyl, Cyclohexyl, Cycloheptyl, Cyclooctyl,     Me-          thylcyclohexyl,    Äthylcyclohexyl, Propyl- und     Isopropyl-          cyclohexyl,    wobei die Alkylgruppen vorzugsweise in     4-          Stellung    sowohl in cis- als auch in trans-Position vorlie  gen können, Cyclohexylmethyl, :

  a- oder     ss-Cyclohexyl-          äthyl,    Endomethylencyclohexyl (2,2,1-Tricycloheptyl),  Endoäthylencyclohexyl (2,2,2-Tricyclooctyl),     Endome-          thylencyclohexenyl,    Endoäthylencyclohexenyl,     Endome-          thylencyclohexylmethyl,    Endoäthylencyclohexylmethyl,  Endomethylencyclohexenylmethyl oder     Endoäthylency-          clohexenylmethyl.     



  X und     X1    sind definitionsgemäss gleich oder ver  schieden. Die     Erfindung    bezieht sich insbesondere auf  solche Verbindungen, in denen X und     X1        Alkylreste        mit     1 bis 6     C-Atomen    bedeuten, die gerade oder verzweigt,  gesättigt oder ungesättigt sein können. Beide Reste X  und     X1    können auch zusammen mit dem Stickstoffatom  einen gesättigten     heterocyclischen    Ring,     namentlich    einen  solchen mit 5-6 Gliedern, darstellen.

   Bevorzugt sind fer-      ner solche Verbindungen, in denen X Wasserstoff be  deutet und X, Alkyl mit 1 bis 6 C-Atomen, Cycloalkyl,  niederes Phenylalkyl oder Phenyl bedeutet, wobei ein  vorhandener Phenylrest seinerseits durch niederes Alkyl,  Alkoxy. Halogen, -CF3 oder die Nitrogruppe substituiert  sein kann. Stehen X und X1 für Phenyl, so können die  beiden Phenylreste auch durch eine einfache Bindung  bzw. durch Brückenglieder wie -CH2-, -NH-, -O- oder     -S-          mit-änander    verbunden sein.  



  Y stellt einen Kohlenwasserstoffrest mit 1 bis 4 Koh  lenstoffatomen dar, der geradkettig oder verzweigt sein  kann. Als Beispiele seien genannt:  -CH2-, -CH2,-CH2-, -CH(CH3)-, -CH2-CH2-CH2-,  -CH(CH3)-CH2-, -CH2-CH(CH3)-, -C(CH3)2-,  -CH.,-CH2-CH2-CH2-,-CH(CH3)-CH2-CH2-,  -C(CH3)(C2H3)-.  



  Z     kann    sowohl ein Sauerstoff- als auch ein Schwefel  atom bedeuten, wobei das Sauerstoffatom bevorzugt ist.  Der in der Formel mit -phenylen- bezeichnete Pheny  lenrest ist vorzugsweise unsubstituiert. Er kann jedoch  auch ein- oder mehrfach mit Halogen, niederem Alkyl  oder niederem Alkoxy substituiert sein. Er kann die rest  lichen Teile des Moleküls in o-, m- oder p-Stellung zu  einander tragen, wobei die p-Stellung bevorzugt ist.  



  Die Herstellung der genannten     Benzolsulfonylharn-          stoffe    erfolgt erfindungsgemäss, indem man     Benzolsulfo-          nylharnstoffe    der Formel  
EMI0002.0007     
    mit entsprechenden Carbaminsäurehalogeniden,     Isocya-          naten    oder deren schwefelhaltigen Analogen umsetzt.  



  Die Verfahrensprodukte können anschliessend zur  Salzbildung mit alkalischen Mitteln behandelt werden.  Die Ausführungsformen des Verfahrens gemäss der  Erfindung können im allgemeinen hinsichtlich der Re  aktionsbedingungen weitgehend variiert und den jeweili  gen Verhältnissen angepasst werden. Beispielsweise kön  nen die Umsetzungen unter Verwendung von Lösungs  mitteln, bei Zimmertemperatur oder bei erhöhter Tem  peratur durchgeführt werden.  



  Als Ausgangsstoffe verwendet man solche Verbindun  gen, die einen mit der Gruppe  
EMI0002.0010     
    substituierten Benzolrest enthalten. Als Beispiele für den  Bestandteil  
EMI0002.0011     
    dieser     Formel        kommen    in Betracht:  
EMI0002.0014     
    Die nach dem Verfahren gemäss der Erfindung er  hältlichen Benzolsulfonyl-harnstoff-Derivate stellen wert  volle Arzneimittel dar, die sich durch eine starke und vor      allem lang anhaltende blutzuckersenkende Wirkung aus  zeichnen. Ihre blutzuckersenkende Wirkung konnte zum  Beispiel am Kaninchen dadurch festgestellt werden, dass  man die Verfahrensprodukte in den üblichen Dosen von  400 mg/kg verfütterte und den Blutzuckerwert nach der  bekannten Methode von Hagedorn-Jensen über eine län  gere Zeitdauer bestimmte.    So wurde z.

   B: ermittelt, dass der     N-[4-(ss-n-Butyl-          ureido-äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff    eine  maximale Blutzuckersenkung (gemessen nach 6 Stunden)  von 22% bewirkt. Nach 24 Stunden beträgt diese     immer     noch 16%. Durch Verabreichung von     N-[4-(ss-Butyl-          ureido-äthyl)-benzolsulfonyl]    - N'- (4'-     methyl-cyclohexyl)-          -harnstoff    wird der Blutzuckerspiegel maximal um 327,  erniedrigt, nach 24 Stunden beträgt die Senkung noch  3270.

   Demgegenüber bewirkte beim Vergleichsversuch  der als orales Antidiabetikum bekannte und weltweit als  Arzneimittel verwendete     N-(4-Methyl-benzolsulfonyl)-N'-          -butyl-harnstoff    in der oben angegebenen Dosierung zwar  eine maximale Blutzuckersenkung von 40%, die aber  nach 24 Stunden wieder auf 0 zurückgegangen war.

    Nach Verabreichung der wesentlich niedrigeren Dosie  rung von 10 mg/kg Kaninchen, welche eine differenzier  tere Bestimmung der blutzuckersenkenden Wirksamkeit  erlaubt .und der therapeutischen Dosierung     näherkommt,     wurde gefunden, dass der     N-[4-(ss-Butylureidoäthyl)-ben-          zolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff    nach 3 Stunden eine  Blutzuckersenkung von 1501, und der neue     N-,[4-(ss'-Butyl-          ureido-äthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4'-    methyl -     cyclohexyl)-          harnstoff    nach 3 Stunden noch eine Senkung von 137o be  wirkt, während die blutzuckersenkende Wirkung des be  kannten     N-(4-Methyl-benzolsulfonyl)

  -N'-n-butyl-harnstof-          fes    bei gleicher Dosierung 0 ist.  



  Die starke Wirksamkeit der Verfahrensprodukte wird  besonders deutlich, wenn man die Dosis verringert. Ver  abreicht man den     N-[4-(3-Butylureido-äthyl)-benzolsulfo-          nyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff    oder den     N-[4-(ss-Phenyl-          ureido-äthyl)    - benzolsulfonyl] - N' - (4 -     methylcyclohexyl)-          harnstoff    oder den     N-[4-(8-N,N-Diäthyl-ureido-äthyl)ben-          zolsulfonyl]-N'-cyclohexyl-harnstoff    oder den     N-[4-(ss-          -N.N-Diäthyl-ureido-äthyl)

  -benzolsulfonyl]    - N'-     4-methyl-          cyclohexyl-harnstoff    in Dosierungen von 1 mg/kg an  Kaninchen, so ist immer noch eine deutliche Blutzucker  senkung festzustellen, während der bereits erwähnte     N-          -(4-Methyl-benzolsulfonyl)-N'-n-butyl-harnstoff    bei einer  Dosis von weniger als 25 mg/kg am Kaninchen nicht  mehr wirksam ist.    <I>Beispiel</I>       N-[4-(3-Butylureido-äthyl)benzolsulfonyl]-N'-4-methyl-          -cyclohexyl)-harnstoff       . 7 g     N-[4-(ss-Aminoäthyl)-benzolsulfonyl]-N'-(4-methyl-          -cyclohexyl)-harnstoff    werden in 100 ml Dioxan mit 2,5 g  Butylisocyanat versetzt.

   Man rührt 4 Stunden bei Zim  mertemperatur, dampft das Dioxan grösstenteils unter  vermindertem Druck ab, versetzt mit Wasser und saugt  ab. Das Reaktionsprodukt wird aus Ammoniak umge  fällt und aus Methanol umkristallisiert. Der     N-[4-(ss-Bu-          tylureido-äthyl)benzolsulfonyl]-N'-(4-methyl    -     cyclohexyl)-          -harnstoff    schmilzt bei 179 - 181 11 C.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Benzolsulfonylharn- stoffen der Formel EMI0003.0042 in welcher bedeuten: EMI0003.0043 Z <SEP> Sauerstoff <SEP> oder <SEP> Schwefel, <tb> R <SEP> Wasserstoff, <SEP> niederes <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> niederes <SEP> Phenyl alkyl, <tb> R1 <SEP> a) <SEP> Alkyl <SEP> oder <SEP> Alkenyl <SEP> mit <SEP> 2-8 <SEP> Kohlenstoffatomen, <tb> b) <SEP> niederes <SEP> Phenylalkyl, <tb> c) <SEP> niederes <SEP> Cyclohexylalkyl, <tb> d) <SEP> Endoalkylencyclohexyl, <SEP> Endoalkylencyclohexenyl, <tb> Endoalkylencyclohexylmethyl <SEP> oder <SEP> Endoalkylen cyclohexenylmethyl <SEP> mit <SEP> 1-2 <SEP> Endoalkylen-Kohlen stoffatomen, <tb> e) <SEP> niederes <SEP> Alkylcyclohexyl, <SEP> niederes <SEP> Alkoxycyclo hexyl, <tb> f)
    <SEP> Cycloalkyl <SEP> mit <SEP> 5-8 <SEP> Kohlenstoffatomen, <tb> g) <SEP> Cyclohexenyl, <SEP> Cyclohexenylmethyl, <tb> Y <SEP> eine <SEP> Kohlenwasserstoffkette <SEP> mit <SEP> 1-4 <SEP> Kohlenstoffato men, <tb> X <SEP> und <SEP> X' <SEP> je <SEP> Wasserstoff, <SEP> Alkyl <SEP> mit <SEP> 1 <SEP> bis <SEP> 6 <SEP> C-Atomen, <tb> wobei <SEP> die <SEP> Alkylreste <SEP> auch <SEP> zusammen <SEP> mit <SEP> dem <SEP> Stick stoffatom <SEP> einen <SEP> gesättigten <SEP> heterocyclischen <SEP> Ring <SEP> bil den <SEP> können, <SEP> Cycloalkyl <SEP> mit <SEP> 5 <SEP> bis <SEP> 8 <SEP> Kohlenstoffato men, <SEP> niederes <SEP> Cyclohexylalkyl, <SEP> niederes <SEP> Alkylcyclo hexyl, <SEP> Phenyl, <SEP> niederes <SEP> Phenylalkyl, <SEP> wobei <SEP> jeweils <SEP> der <tb> Phenylrest <SEP> durch <SEP> niederes <SEP> Alkyl, <SEP> niederes <SEP> Alkoxy, <tb> Halogen,
    <SEP> CF3 <SEP> oder <SEP> N02 <SEP> substituiert <SEP> sein <SEP> kann, <SEP> wobei <tb> X <SEP> und <SEP> X1 <SEP> gleich <SEP> oder <SEP> verschieden <SEP> sein <SEP> können, dadurch gekennzeichnet, dass man Benzolsulfonylharn- stoffe der Formel EMI0003.0046 mit entsprechenden Carbaminsäurehalogeniden, Isocya- naten oder deren schwefelhaltigen Analogen umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass Benzolsulfonylharnstoffe der Formel EMI0003.0050 EMI0004.0000 in <SEP> der <tb> R1 <SEP> a) <SEP> niederes <SEP> Cyclohexylalkyl, <tb> b) <SEP> Endoalkylencyclohexyl, <SEP> Endoalkylencyclohexenyl, <tb> Endoalkylencyclohexylmethyl <SEP> oder <SEP> Endoalkylen cyclohexenylmethyl <SEP> mit <SEP> 1-2 <SEP> Endoalkylen-Kohlen stoffatomen, EMI0004.0001 c) <SEP> niederes <SEP> Alkylcyclohexyl, <tb> d) <SEP> Cycloalkyl <SEP> mit <SEP> 5-8 <SEP> Kohlenstoffatomen bedeuten, hergestellt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die Verfahrensprodukte mit alkali- schen Mitteln in ihre Salze überführt.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentan spruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Ein klang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
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