CH507150A - Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen - Google Patents

Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen

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Publication number
CH507150A
CH507150A CH932368A CH932368A CH507150A CH 507150 A CH507150 A CH 507150A CH 932368 A CH932368 A CH 932368A CH 932368 A CH932368 A CH 932368A CH 507150 A CH507150 A CH 507150A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cop
stop
conveyor belt
cops
thread
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Application number
CH932368A
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English (en)
Inventor
Kuepper Willi
Original Assignee
Reiners Walter Dr Ing
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Publication date
Application filed by Reiners Walter Dr Ing filed Critical Reiners Walter Dr Ing
Publication of CH507150A publication Critical patent/CH507150A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/086Preparing supply packages
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Looms (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description


  Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen    Gegenstand des Hauptpatents Nr. 453 980     ist    eine  Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der     Ober-          oder    Unterwindung von Ablaufkopsen, wobei dem mit  der zu entfernenden Windung versehenen Kopsende  innerhalb des Luftstroms eine das freie Fadenende  gleitend, intermittierend oder kontinuierlich erfassende,  in Richtung des Luftstroms wirkende, mechanische Ab  ziehvorrichtung zugeordnet ist.  



  Gemäss einem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind  die Kopse stehend in Taschen eines Transportbands um  ihre Längsachse drehbar gelagert und das Abziehen       erfolgt    mittels einer aus zwei walzenförmigen Rota  tionskörpern bestehenden Abzugsvorrichtung.  



  Bei einer solchen Vorrichtung wird der in Taschen  eines Transportbands auf seiner Unterlage stehende Kops  über der aus walzenförmigen Rotationskörpern bestehen  den Abzugsvorrichtung hinweggeführt. Dabei wird der  Fadenfang zwischen den Walzen eingeklemmt und abge  zogen. Bei hängend geführten Kopsen ist im Hauptpatent  bereits der Vorschlag gemacht worden, die Kopse in  Umdrehungen zu versetzen, um das Abziehen des Fadens  zu erleichtern. Die im Hauptpatent beschriebene Vorrich  tung zur Drehung des Kopses hat jedoch den Nachteil,  dass sie verhältnismässig aufwendig ist und keine sichere  Gewähr für ein einwandfreies Erfassen jeder Kopshülse  liefert, insbesondere dann, wenn die Hülsen leichte  Beschädigungen aufweisen.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vor  richtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder  Unterwindung von Ablaufkopsen, wobei dem mit der zu  entfernenden Windung versehenen Kopsende innerhalb  des Luftstroms eine das freie Fadenende gleitend, inter  mittierend oder kontinuierlich erfassende, in Richtung  des Luftstroms wirkende, mechanische Abziehvorrich  tung zugeordnet ist und wobei die Kopse stehend in  Taschen eines Transportbands um ihre Längsachse dreh  bar gelagert sind und die Abzugsvorrichtung zwei wal  zenförmige Rotationskörper aufweist, derart zu verbes  sern, dass auch diese Kopse während des Fadenabzugs in  Drehung versetzt werden.

   Dies wird erfindungsgemäss  dadurch erreicht, dass die dem Transportband gegen-    überliegende Seite der Transporttaschen mindestens teil  weise von einem relativ zu dem Transportband     bewegten     Anschlag gebildet und die Achse der Transporttaschen  gegen die Senkrechte derart geneigt ist, dass die Kopse  von dem Anschlag gehalten und durch die Relativbewe  gung in Rotation versetzt sind.  



  Der relativ zu dem Transportband bewegbare An  schlag kann aus Platten, Stäben, Bändern oder derglei  chen bestehen. Dabei ist es nicht unbedingt erforderlich,  dass dieser Anschlag selbst bewegt wird, vielmehr kann  die Relativbewegung zwischen dem bewegten Transport  band und einem ortsfesten Anschlag bereits ausreichen,  um dem Kops die nötige Drehung zu verleihen. Im  allgemeinen wird es aber     vorteilhaft    sein, wenn der  Anschlag beispielsweise aus einem ebenfalls umlaufenden  Band besteht, dessen Geschwindigkeit derart gewählt ist,  dass die Drehzahl des Kopses dem günstigsten Fadenab  zug entspricht.  



  Durch die Schräglage des Kopses ist es schwierig, den  abzuziehenden Faden über das Hülsenende zu ziehen, da  bereits leichte Beschädigungen des Hülsenendes zu     Ver-          hakungen    des Fadens und damit zu einem Fadenbruch  führen können. Die vorstehend beschriebene Vorrichtung  kann deshalb noch dadurch verbessert werden, dass eine       Blasdüse    zur Erzeugung eines in Bewegungsrichtung des       Kopses    zwischen die Rotationskörper geführten Luft  stroms vorgesehen ist, so dass der Faden dem     Kops     vorauseilt und nicht über die untere Hülsenkante gleiten  muss.  



  Anhand des in den Figuren dargestellten Ausfüh  rungsbeispiels sei die Erfindung näher erläutert. Es  zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht längs der Linie     1-I    der     Fig.    2  und       Fig.    2 eine Vorderansicht von der Bedienungsseite in  Richtung des Pfeils A der     Fig.    1.  



  Zur Führung des     Kopses    dient eine Transporttasche  4, welche in bekannter Weise an einem umlaufenden  Transportband 3 befestigt ist. Um das Herausgleiten des       Kopses    aus der Transporttasche 4 nach unten zu verhin  dern, sind auch hier zwei     ortsfeste        Auflagen    280 und 290      vorgesehen, die jedoch in diesem Fall nicht stabförmig,  sondern als Winkeleisen ausgebildet sind, um dem     Kops-          fuss    bei der Rotation des Kopses eine bessere Führung zu  geben. Statt derartiger     ortsfester    Auflagen könnte jedoch  auch die Transporttasche 4 mit einer entsprechenden       unteren    Auflage versehen sein.  



  Die Transporttasche ist im dargestellten Ausfüh  rungsbeispiel zur Bedienungsseite hin geöffnet. Vor die  ser<B>Öffnung</B> ist ein Anschlag 201 angeordnet, welcher im  dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls als ein um  die Umlenkwalzen 211 umlaufendes Band ausgebildet ist.  Dieser Anschlag 201 bildet somit teilweise die dem  Transportband 3 gegenüberliegende Seite der Transport  tasche 4 und verhindert ein Herauskippen des Kopses 1.  Um jedoch sicherzustellen, dass der Kops 1 von dem  Anschlag 201 in Rotation versetzt wird, ist die Achse 3a  der Umlenkwalzen 203 für das Transportband 3 und  damit auch die Achse la der Transporttasche 4 derart  gegen die Senkrechte geneigt, dass der Kops 1 an dem  Band anliegt.  



  Unterhalb der beiden ortsfesten Auflagen 280 und  290 befinden sich die beiden Abzugswalzen 25, 26, von  denen die Abzugswalze 26 Ausnehmungen 26' aufweist,  die jedoch in der durch den Pfeil B angedeuteten  Bewegungsrichtung des Kopses 1 allmählich abnehmen.  so dass die Berührungsfläche der Walzen 26, 25 in dieser  Richtung immer mehr zunimmt.  



  Zur Erzeugung eines in Bewegungsrichtung B des  Kopses 1 zwischen die Rotationskörper 25, 26 geführten  Luftstroms dient eine Blasdüse 202, durch die der Faden  F dem Kops vorauseilend zwischen die Walzen 25, 26  geführt wird. Man erkennt an der Darstellungsweise der  Fig. 2 sehr deutlich den voreilenden Faden, so dass dieses  Fadenende mit dem eventuell beschädigten Hülsenfuss  des Kopses 1 nicht in Berührung kommen kann.  



  Die vorliegende Vorrichtung ist nicht auf das darge  stellte     Ausführungsbeispiel    beschränkt. Beispielsweise  sind zum Transport von Kopsen auf Transportbändern  die verschiedensten Transportbehälter     bekannt    geworden,  in welche die Kopse eingelegt werden können. Der  Ausdruck     Transporttaschen    soll sich dementsprechend  auch auf die verschiedensten Behälterformen erstrecken,  unabhängig davon, ob es sich um sogenannte Mulden,  Kästen oder     dergleichen    handelt. Diese bekannten Trans  porttaschen gliedern sich in zwei Gruppen.

   Die eine  Gruppe ist an der dem     Transportband    gegenüberliegen  den Seite geöffnet, so dass der Kops herauskippen  könnte, wenn er nicht durch eine entsprechende Schrägla  ge daran gehindert würde. Die andere Gruppe weist  geschlossene Transporttaschen auf, in denen der Kops  entweder mit     vertikaler    oder geneigter Achse transpor  tiert werden kann. Im vorliegenden Falle kann es sich  sowohl um Transporttaschen der einen Gruppe als auch  um Transporttaschen der anderen Gruppe handeln. Es ist  lediglich von Bedeutung, dass die dem Transportband  gegenüberliegende Seite der Transporttaschen mindestens  teilweise von einem relativ zu dem Transportband beweg  ten Anschlag gebildet wird, an den der Kops durch  entsprechende Schräglage anliegen kann.

   Es können also  sowohl offene Transporttaschen Verwendung finden, bei  denen mindestens ein Teil der offenen Seite durch den    bewegten Anschlag gebildet wird, als auch geschlossene  Transporttaschen, die eine Ausnehmung aufweisen, in  welche der relativ zu dem Transportband bewegte An  schlag hineinragt, so dass der Kops bei der entsprechen  den Schräglage     ebenfalls    an dem Anschlag anliegt.  



  Wie bereits erwähnt, sind auch zahlreiche Varianten  sowohl in bezug auf die untere Abstützung des Kopses  als auch in bezug auf den relativ zu dem Transportband 3  bewegten Anschlag 201 möglich. Wie ebenfalls bereits  erwähnt, ist es vorteilhaft, die Relativbewegung des  Anschlags 201 so zu wählen, dass der Kops eine dem  Abzug günstige Umdrehung erhält. Dies kann bei einem  ortsfesten Anschlag 201, beispielsweise durch geeignete  Wahl der Geschwindigkeit des Transportbands 3 bzw.  der Transporttaschen 4 erreicht werden. Wird der An  schlag 201 selbst beweglich ausgebildet, so kann die  Bewegungsrichtung des Anschlags 201 je nach der  gewünschten Drehzahl des Kopses und der Geschwindig  keit des Transportbands 3 entweder mit der durch den  Pfeil B angeordneten Bewegungsrichtung des Transport  bands 3 übereinstimmen oder entgegengesetzt gerichtet  sein.

   Wesentlich ist lediglich, dass ein möglichst       gleichmässiger    Abzug der Hinterwindung gewährleistet  wird, wozu eine Drehung des Kopses 1 bei der in der  Figur dargestellten     Windungsart    in Richtung des Pfeils C  vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen, wobei dem mit der zu entfernenden Windung versehenen Kopsende innerhalb des Luftstroms eine das freie Fadenende gleitend, intermittierend oder kontinuierlich erfassende, in Richtung des Luftstroms wirkende, mechanische Ab ziehvorrichtung zugeordnet ist und wobei die Kopse stehend in Taschen eines Transportbands um ihre Längsachse drehbar gelagert sind und die Abzugsvorrich tung zwei walzenförmige Rotationskörper aufweist, da durch gekennzeichnet, dass die dem Transportband (3)
    gegenüberliegende Seite der Transporttaschen (4) minde stens teilweise von einem relativ zu dem Transportband bewegten Anschlag (20l) gebildet und die Achse der Transporttaschen (4) gegen die Senkrechte derart geneigt ist, dass die Kopse (1) von dem Anschlag (201) gehalten und durch die Relativbewegung in Rotation versetzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Anschlag (201) aus einem umlau fenden, endlosen Band besteht. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Blasdüse (202) zur Erzeugung eines in Bewegungsrichtung des Kopses zwischen die Rota tionskörper geführten Luftstroms.
CH932368A 1965-12-02 1968-06-21 Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen CH507150A (de)

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DER0042100 1965-12-02
DE1967R0046312 DE1710125B2 (de) 1965-12-02 1967-06-22 Vorrichtung zum entfernen der ober- oder unterwindung von ablaufkopsen

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CH507150A true CH507150A (de) 1971-05-15

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CH932368A CH507150A (de) 1965-12-02 1968-06-21 Vorrichtung zum pneumatischen Entfernen der Ober- oder Unterwindung von Ablaufkopsen

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FR95088E (fr) 1970-06-19
GB1234796A (en) 1971-06-09
JPS5237100B1 (de) 1977-09-20
BE716917A (de) 1968-12-02
DE1710125A1 (de) 1971-10-14
DE1710125B2 (de) 1976-10-07

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