CH496006A - Verfahren zur Herstellung von (3-Amino-6-X-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von (3-Amino-6-X-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden

Info

Publication number
CH496006A
CH496006A CH317170A CH317170A CH496006A CH 496006 A CH496006 A CH 496006A CH 317170 A CH317170 A CH 317170A CH 317170 A CH317170 A CH 317170A CH 496006 A CH496006 A CH 496006A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
amino
lower alkyl
phenyl
alkyl
pref
Prior art date
Application number
CH317170A
Other languages
English (en)
Inventor
Jethro Jr Cragoe Edward
Holden Jones James
Original Assignee
Merck & Co Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merck & Co Inc filed Critical Merck & Co Inc
Priority claimed from CH995066A external-priority patent/CH491933A/de
Publication of CH496006A publication Critical patent/CH496006A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D241/00Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings
    • C07D241/02Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings not condensed with other rings
    • C07D241/10Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D241/14Heterocyclic compounds containing 1,4-diazine or hydrogenated 1,4-diazine rings not condensed with other rings having three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to ring carbon atoms
    • C07D241/24Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals
    • C07D241/26Carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals with nitrogen atoms directly attached to ring carbon atoms
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D475/00Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems
    • C07D475/02Heterocyclic compounds containing pteridine ring systems with an oxygen atom directly attached in position 4

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von   (3-Amino-6-X-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden   
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von (3-Aminopyrazinamido)-guanidin-4-oxyden der Formel
EMI1.1     
 sowie deren nichttoxischen Salzen, worin X Wasserstoff, Chlor, Brom, Trifluormethyl, Niederalkoxy, Niederalkyl, Niedercycloalkyl, gegebenenfalls durch Halogen, insbesondere Chlor oder Brom, substituiertes einkerniges Aryl, Niederalkylmercapto, Phenylniederalkylmercapto, Niederalkylsulfonyl, Phenylniederalkylsulfonyl oder Di-(niederalkyl)-amino und R3 und R4 Wasserstoff, gegebenenfalls durch Hydroxy, Halogen oder Aryl - vorzugsweise Phenyl, das seinerseits durch Niederalkyl oder Halogen, z. B.

  Chlor, Brom, oder Fluor, substituiert sein kann substituiertes Niederalkyl, gegebenenfalls substituiertes Amino, Phenyl, Phenylniederalkyl bedeuten oder zusammen mit dem Stickstoffatom an das sie gebunden sind, einen heterocyclischen Ring bilden.



   Diese Verbindungen weisen eine natriuretische Wirkung auf. Sie unterscheiden sich aber insofern von den meisten bekannten harntreibenden Mitteln dadurch, dass erstere die Ausscheidung von Natriumionen selektiv steigern, d.h. ohne eine Steigerung der Ausscheidung von Kaliumionen zu bewirken. Der Kaliumverlust, der durch die bisher bekannten Diuretika verursacht wird, führt oft zu einer schweren Muskelschwäche. Die neuen Verbindungen weisen also diese unerwünschte Nebenwirkung nicht auf. Sie können zur Behandlung von Ödemen, Hypertonie und anderen Funktionsstörungen von   Organen    verwendet werden, auf die sie ansprechen. Man kann sie in täglichen Dosen von etwa 5 bis 750 mg, vorzugsweise in 2 bis 4 Teildosen, einnehmen.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung der neuen (3-Amino-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden der Formel I
EMI1.2     
 ist nun dadurch gekennzeichnet, dass ein 3-Amino-6-X -pyrazincarbonsäurehydrazid-4-oxyd der Formel II
EMI1.3     
 mit einem Cyanamid der Formel NC-NR3R4(III) oder einem Pseudothioharnstoff der Formel IV
EMI1.4     
 wobei Y.Alkyl oder Aralkyl, vorzugsweise Benzyl, bedeutet, umgesetzt wird.



   Zur Umsetzung mit einem Cyanamid werden die Reaktionsteilnehmer zweckmässig in Salzsäure enthalten  dem wässrigen Alkohol miteinander erhitzt. Das gewünschte Produkt kann hierauf durch Abkühlen und Neutralisation des Reaktionsgemisches ausgefällt werden. Zur Reinigung wird der Niederschlag abfiltriert und in ein Salz übergeführt, das umkristallisiert wird.



   Zweckmässig zu verwendende Cyanamid sind z. B. die monosubstituierten Methyl-, Äthyl-, Isobutyl-, n-Amyl-, n-Hexyl-, n-Heptyl-, n-Octyl-, Benzyl-, Phenyl- oder p-Chlorphenylcyanamide. Man kann diese z. B. durch Behandeln der entsprechenden Amine mit Bromcyan in einem organischen Lösungsmittel, z. B. Äther, wässrigem Alkohol oder Äthylacetat erhalten.



   Beispiele beim Verfahren verwendbaren disubstituierter Cyanamide sind Dimethyl-, Diäthyl-, Diisoprophyl-, Di-n-butyl-, Di-n-amyl-, Di-(p-dimethylaminophenyl)-, Benzylmethyl- oder Benzyläthylcyanamid. Eine Anzahl dieser Dialkylcyanamide sind im Handel erhältlich. Man kann sie aber auch z. B. durch Einwirkung von Kaliumcyanid und Brom auf eine wässrige Suspension des zweckmässigen sekundären Amins oder durch unmittelbaren Zusatz vom Bromcyan zu einer Lösung des gewählten sekundären Amins erhalten.



   Die Umsetzung des Hydrazids z. B. mit 2-Methyl-2 -pseudothioharnstoff kann durch Erhitzen einer Lösung der Komponenten in Dimethylsulfoxyd erfolgen. Nach der Reaktion kann das Lösungsmittel unter vermindertem   Druck    abdestilliert und der Rückstand mit wässriger Salzsäure extrahiert werden. Durch Abkühlung der salzsauren Lösung fällt das Produkt aus und kann abfiltriert werden. Durch Neutralisation des Extraktes mit einer Base anderseits kann man das Produkt in Form seiner Base ausfällen.



   Den Hydrazidausgangsstoff kann man z. B. durch Umsetzung eines 3-Aminopyrazincarbonsäureesters mit Hydrazin in der Hitze erhalten.



   Beispiel I     (3-Amino-6-chlorpyrazinamido)-guanidin-  -4-oxyd-hydrochtond   
A) 1,5 g (0,0074 Mol) Methyl-3-amino-6-chlor-pyrazinoat-4-oxyd werden in eine Lösung von 0,32 g (0,01 Mol) Hydrazin in 75 ml Äthanol gegeben. Das Reaktionsgemisch wird 1,5 Stunden beim Rückfluss erhitzt, wobei das Produkt ausfällt. Dieses wird aus dem abgekühlten Reaktionsgemisch abfiltriert, mit einer geringen Menge kaltem Äthanol gewaschen und getrocknet. Die Ausbeute beträgt 1,0 g   (67So)    3-Amino-6-chlorpyrazincarbonsäurehydrazid-4-oxyd, F = 228 bis 2300 C (Zersetzung).



  Analyse für   C5HfiN jQCI:   
Berechnet: C 29,50 H 2,97 N 34,40
Gefunden: C 30,02 H 3,10 N 34,36
B) Ein mit einem mechanischen Rührwerk, einem Trockenröhrchen und einem Gaseinlassrohr ausgerüsteter 1-Liter-3-Halsrundkolben wird mit 5,4 g (0,027 Mol)   3-Amino-6-chlorpyrazincarbonsäurehydrazid-4- oxyd    und 50 ml Dimethylsulfoxyd beschickt. Ein langsamer Stickstoffstrom wird eingeleitet, während das Gemisch auf einem Dampfbad erhitzt und umgerührt wird, bis eine klare Lösung entsteht. Gleichzeitig werden 11 g (0,036 Mol)   2 - Methyl -2 -      thiopseudoharnstoff -    hydrojodid in 150 ml Dimethylsulfoxyd suspendiert und 2,65 g (0,049 Mol) Natriummethoxyd zugefügt. Das Gemisch wird auf einem Dampfbad erhitzt, bis man eine klare Lösung erhält.

  Diese Lösung wird in die Hydrazidlösung gegeben und das ganze 20 Stunden auf einem Dampfbad erhitzt, während fortwährend Stickstoff langsam eingeleitet wird.



   Eine weitere Menge von 11 g (0,036 Mol) 2-Methyl -2-thiopseudoharnstoff-hydrojodid in 150 ml Dimethylsulfoxyd wird wie oben hergestellt und in das Reaktionsgemisch gegeben. Es wird während weiteren 24 Stunden in einer Stickstoffatmosphäre erhitzt.



   Der Kolben wird dann mit einem Vakuumdestillierapparat verbunden und das Dimethylsulfoxyd durch Destillation bei   1 mm Hg    auf dem Dampfbad entfernt.



  Wenn das Lösungsmittel abdestilliert ist, bleibt im Reaktionsgefäss ein orangefarbenes Öl zurück, das bei Raumtemperatur in 100   ml    2%iger Salzsäure gelöst, mit    Darco     geklärt und durch Zusatz von 10% Natriumhydroxyd unter Rühren basisch (bis zu pH 11,5) gemacht wird. Nach Abkühlen auf 0 bis 50 C wird der ausfallende gelbe Feststoff abfiltriert, in 5% Natriumhydroxyd suspendiert, gerührt und wieder abfiltriert.



  Dieses Verfahren wird zweimal mit destilliertem Wasser wiederholt und das Endprodukt abfiltriert und der Filterkuchen mit einem Gummizapfen ausgedrückt, um möglichst viel Wasser zu entfernen. Der Feststoff wird dann mit 10   ml    10%iger Salzsäure versetzt und auf   0     C abgekühlt. Der Brei wird abfiltriert, auf dem Filter mit absolutem Isopropylalkohol gewaschen und schliesslich unter gleichzeitiger Klärung mit    Darco     aus 33 ml eines Gemisches von Wasser und Isopropylalkohol im Verhältnis von   3 : 7    umkristallisiert; man erhält (3-Amino-6   -clorpyrazinamido) -guanidin-4-oxyd-hydrochlorid .   



   Beispiel 2
Ersetzt man den in Beispiel 1 B) verwendeten 2-Methyl-2-thiopseudoharnstoff durch eine äquimolare Menge   11 -Dimethyl-2-benzyl-2-thiopseudoharnstoff    und befolgt man im wesentlichen das beschriebene Verfahren, so erhält man   1- (3'-Amino - 6' -    chlorpyrazinamido) -   3,3- di-    methylguanidin-4' -oxyd-hydrochlorid.



   Beispiel 3
Eine aus   27 g (0,133    Mol) 3-Amino-6-chlorpyrazincarbonsäurehydrazid-4-oxyd aus Beispiel I A) und 400 ml absolutem Äthylalkohol bestehende Paste wird in einen 1-Liter-Rundkolben gegeben. 44 ml einer 10%igen Salzsäurelösung werden beigefügt, und das ganze wird auf einem Dampfbad beim Rückfluss erhitzt. 6,8 g (0,16 Mol) Cyanamid gelöst in 25 ml absolutem Äthanol werden beigefügt, und das Gemisch 5 Stunden beim Rückfluss erhitzt. Weitere   6,8 g    (0,16 Mol) Cyanamid und   llml    36%iger Salzsäurelösung werden beigefügt, und die Lösung weitere 15 Stunden beim Rückfluss erhitzt.

  Der Kolben wird mit einem mechanischen Rührwerk ausgerüstet und die Lösung unter raschem Rühren auf 100 C abgekühlt. 20 ml einer 15 n Ammoniaklösung werden beigefügt, weitere 15 Minuten gerührt und dann abgekühlt, worauf sich ein gelber Feststoff ausscheidet.

  

  Dieser wird abfiltriert, mit einem Gummistopfen ausgedrückt, und schliesslich mit 30 ml 10%iger Salzsäurelösung behandelt und auf 0 bis 50 C abgekühlt. (3-Ami   no - 6 -    chlorpyrazinamido) -guanidin-4-oxyd-hydrochlorid fällt aus und wird durch Umkristallisieren gereinigt.



   Das   3-Amino -6 -    chlorpyrazincarbonsäurehydrazid-4 -oxyd kann auch zur Bildung des entsprechenden 1-(3' -Amino-6'-chlorpyrazinamido)-3-substituierten - guanidin -4'-oxyd mit substituiertem Cyanamiden umgesetzt werden. Z. B. erhält man   1-(3'-Amino-6'-chlorpyrazinamido)-    -3,3-dimethylguanidin-4'-oxyd, wenn im obigen Beispiel  das Cyanamid durch eine äquivalente   Menge    Dimethylcyanamid ersetzt wird. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von (3-Amino-6-X-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden der Formel I EMI3.1 sowie deren nichttoxischen Salzen, worin X Wasserstoff, Chor, Brom, Trifluormethyl, Niederalkoxy, Niederalkyl, Niedercycloalkyl, gegebenenfalls durch Halogen substituiertes einkerniges Aryl, Niederalkylmercapto, Phenylniederalkylmercapto, Niederalkylsulfonyl, Phenylniederalkylsulfonyl oder Di-(niederalkyl)-amino u.
    R3 und R4 Wasserstoff, gegebenenfalls durch Hydroxy, Halogen oder Aryl substituiertes Niederalkyl, gegebenenfalls substituiertes Amino, Phenyl, Phenylniederalkyl bedeuten oder zusammen mit dem Stickstoffatom an das sie gebunden sind, einen heterocyclischen Ring bilden, dadurch gekennzeichnet, dass ein 3 -Amino-6-X-pyrazincar- bonsäure-hydrazid-4-oxyd der Formel II EMI3.2 mit einem Cyanamid der Formel III NC-NR3R4 oder einem Pseudothioharnstoff der Formel IV EMI3.3 wobei Y Alkyl oder Aralkyl bedeutet, umgesetzt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein 3-Amino-6-X-pyrazincarbonsäure-hydrazid-4-oxyd der Formel II umgesetzt wird, worin X Wasserstoff, Brom, Chlor, Niederalkoxy, Niedercycloalkyl, einkerniges Aryl, Niederalkylmercapto, Niederalkylsulfonyl oder Di-(niederalkyl)-amino bedeutet.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Pseudothioharnstoff der Formel IV umgesetzt wird, worin R3 und R4 Wasserstoff, Niederalkyl, Hydroxyniederalkyl, Phenyl, Phenylniederalkyl, Amino, substituiertes Amino bedeuten oder zusammen mit dem Stickstoffatom einen heterocyclischen Ring bilden.
CH317170A 1965-07-08 1966-07-08 Verfahren zur Herstellung von (3-Amino-6-X-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden CH496006A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US47061365A 1965-07-08 1965-07-08
CH995066A CH491933A (de) 1965-07-08 1966-07-08 Verfahren zur Herstellung von (3-Aminopyrazinamido) guanidin-4-oxyden

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH496006A true CH496006A (de) 1970-09-15

Family

ID=25705581

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH317170A CH496006A (de) 1965-07-08 1966-07-08 Verfahren zur Herstellung von (3-Amino-6-X-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden
CH317070A CH490398A (de) 1965-07-08 1966-07-08 Verfahren zur Herstellung von (3-Aminopyrazinamido)-guanidin-4-oxyden

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH317070A CH490398A (de) 1965-07-08 1966-07-08 Verfahren zur Herstellung von (3-Aminopyrazinamido)-guanidin-4-oxyden

Country Status (1)

Country Link
CH (2) CH496006A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH490398A (de) 1970-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
SU1373318A3 (ru) Способ получени производных пирролидинона или их кислотно-аддитивных солей
DE19926233C1 (de) Verfahren zur Herstellung von Thiazolidin
CH493528A (de) Verfahren zur Herstellung neuer substituierter Aminopyrimidine
DE1620035A1 (de) 3-Amino-5-X-6-halogenpyrazinonitrile und Verfahren zu deren Herstellung
DE1445186C3 (de) 3,3'-Di-2-imidazolin-2-yl-carbanilid
US2467895A (en) Piperazine derivatives and method of preparing the same
CH496006A (de) Verfahren zur Herstellung von (3-Amino-6-X-pyrazinamido)-guanidin-4-oxyden
DE1154119B (de) Verfahren zur Herstellung von 2-(2', 4', 6'-Trimethylbenzyl)-1, 3-diazacyclopenten-(2) und seinen Salzen
DE2016112A1 (de)
DE1470052C (de) (3 -Amino-6-chlor-pyrazinamido)-guanidine, deren Salze und Verfahren zu deren Herstellung
DE1670143C3 (de)
DE2439461A1 (de) Alpha-cyanamin-verbindungen, verfahren zur herstellung derselben und mittel mit einem gehalt derselben
AT166449B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Piperazinderivaten
AT346828B (de) Verfahren zur herstellung von neuen benzhydrylsulfinylalkylamidinen
DE442655C (de) Verfahren zur Herstellung von Cyclohexenylalkylbarbitursaeuren
AT334379B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 6-aza-3h-1,4-benzodiazepinen und deren salzen
AT220626B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Benzolsulfonylharnstoffe
AT319960B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Pyridazinverbindungen
DE1468863C (de) Verfahren zur Herstellung von N n Butyl N (3 chlor 4 sulfamidophenyl) benzamidinen
AT225196B (de) Verfahren zur Herstellung des neuen 2,4-Diamino-1-p-chlorphenyl-6,6-3'-methylpentamethylen-1,6-dihydro-s-triazins und seiner Säureadditionssalze
AT258948B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Aminoguanidinderivaten und deren Salzen
DE1670456C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Vitamin B tief 1-Tetrahydrofurfuryldisulfid
DE880589C (de) Verfahren zur Herstellung von hypnotisch wirkenden Hydantoin-Verbindungen
AT332982B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 17-hydroxy-7-(niederalkoxy)-carbonyl-3-oxo-17alfa-pregn-4-en-21-carbonsauren und deren salzen
DE1670162C3 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-substituierten Phenylamino-13-diazacycloalkenen-(2) und dessen Säureadditionssalzen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased