CH480309A - Verfahren zur Herstellung von Thiosemicarbazidverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Thiosemicarbazidverbindungen

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CH480309A
CH480309A CH1691968A CH1691968A CH480309A CH 480309 A CH480309 A CH 480309A CH 1691968 A CH1691968 A CH 1691968A CH 1691968 A CH1691968 A CH 1691968A CH 480309 A CH480309 A CH 480309A
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Kuppuswamy Dr Nagarajan
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Ciba Geigy
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Description


  



  Verfahren zur Herstellung von Thiosemicarbazidverbindungen
Die vorliegende Erfindung betrifft die Herstellung von Thiosemicarbazidverbindungen der Formel
EMI1.1     
 worin Ar eine mindestens eine Trifluormethylgruppe oder mindestens zwei   HalogenatomeenthaltendePhenyl-    gruppe darstellt, Hy eine   Hydrazogruppe    bedeubet, jede der beiden Gruppen Ri und   R2    für ein Wasserstoffatom oder einen organischen Rest, Ri insbesondere für einen solchen letzteren steht.



   Ein Halogenatom ist ein   Fluor-,    Brom-oder Jod-, in erster Linie ein Chloratom. Ausser der Trifluormethylgruppe oder den Halogenatomen kann der Phenylrest ein, zwei oder mehrere weitere Substituenten, wie Tri  fluormethylreste,    Halogenatome,   Niederalkyl-,    wie Methyl-,   Athyl,      n-Propyl-,      Isopropyl-oder n-Butyl-    gruppen, verätherte Hydroxy-, z. B.   Niederalkoxy-,    wie   Methoxy-,      Athoxy-,      n-Propyloxy-,    Isopropyloxy-oder   n-Butyloxygruppen, verätherte Mercapto-,    z. B.

   Nieder  alkylmercapto-,    wie   Methylmercapto-oder    Athylmer  captogruppen,      Carboxyl-oder    veresterte   Carboxylgrup-    pen, wie   Carboniederalkoxy-,    z. B. Carbomethoxy-oder   Carbäthoxygruppen,    oder andere geeignete Reste   ent-    halten.



   Die   Hydrazogruppe    Hy ist vorzugsweise   unsubsti-      tuiert,    kann aber gegebenenfalls durch einen, zwei oder mchrere organische, wie aliphatische, Reste, besonders Niederalkylgruppen, z. B. Methyl-, Äthyl-, n-Propyl,   Isopropyl-oder      n-Butylgruppen,    substituiert sein.



   Ein die Gruppe Ri   und/oder      Rz    darstellender organischer Rest kann einen aliphatischen oder   cycloaliphati-    schen Rest, insbesondere einen niederen aliphatischen Kohlenwasserstoffrest oder niederen cycloaliphatischen Kohlenwasserstoffrest mit vorzugsweise 3 bis 8 Ringgliedern, wie eine   Alkyl-,    insbesondere   Niederalkyl-    gruppe, z. B. eine der oben erwähnten Gruppen, oder eine   Alkenyl-,    besonders   Niederalkenylgruppe,    z. B. eine   Allyl-,    oder   Methallylgruppe,    sowie eine Alkinyl-,   besonders Niederalkinylgruppe,    z.

   B. eine   Propargyl-    gruppe, oder eine   Cycloalkyl-oder Cycloalkenylgruppe,    z. B. eine   Cyclopentyl-,      Cyclohexyl-,    Cyclopentenyl-oder   Cyclohexenylgruppe,    oder eine   Cycloalkyl-oder    Cyclo  alkenyl-niederalkylgruppe,    z. B. eine   Cyclopentylmethyl-,      Cyclohexylmethyl-oder Cyclohexenylmethylgruppe, be-    deuten.

   Andere die Reste   RI      und/oder      Ra    darstellende organische Reste sind Arylgruppen, wie Phenyl-oder substituierte Phenylreste, oder araliphatische Gruppen, wie   Phenylalikyl- oder substituierte      Phenylalkyl-,    be  sonders-niederalkylreste,    als auch   heterocydische oder      heterocyclischaliphatische Reste, worin    die heterocyclischen Gruppen aromatischen Charakters und, wie Pyridyl-, z. B. 2-, 3-oder   4-Pyridylreste, Thienyl-,    z. B.



     2-Thienylreste, oder    Furyl-, z. B.   2-Furylreste,    welche gegebenenfalls substituiert sein können. Substituierte Arylreste, inklusive   heterocydische    Reste aromatischen Charakters, wie auch aliphatische Reste, insbesondere Alkylgruppen, enthalten ein, zwei oder mehrere gleiche oder verischiedene Substituenten, wie Niederalkyl-, Nie  deralkoxy-oder    Trifluormethylgruppen   und/oder    Halogenatome oder Phenylgruppen.



   Die neuen Verbindungen besitzen wertvolle   pharma-    kologische   Eigenschaften. Au#er    einer Verminderung der Gonadotropinsekretion in der Ratte und appetitzügelnden Eigenschaften zeigen sie implantationshemmende Wirkungen, was im Tierversuch z. B. an ausgewachsenen Ratten als Testtiere nachgewiesen werden kann. Ferner zeigen sie im Tierversuch, z. B. an Mäusen,   antiöstro-    gene Eigenschaften. Die neuen Verbindungen können deshalb als   Antifertilitätsmittel    sowie als antiöstrogene Verbindungen Verwendung finden.



   Es wurde ferner gefunden, dass Verbindungen der vorliegenden Erfindung   ajitiinflammatorische Wirkungen    haben, die im Tierversuch, z.   B.    an   Nagetieren,    bei oraler Verabreichung nachgewiesen werden können. 



  Diese Verbindungen können deshalb auch als Ent  zündungshemmer    verwendet werden.



   Ferner können sie auch als Zwischenprodukte zur Herstellung von anderen, besonders pharmakologisch aktiven Verbindungen verwendet werden.



   Besonders   ausgeprägte implantationshemmende    Wir  kungen    zeigen Verbindungen der Formel IIa
EMI2.1     
 und der Formel IIb
EMI2.2     
   worin Re für ein    Chloratom oder eine Trifluormethylgruppe,   n    für die ganze Zahl 1 oder 2, jede der Gruppen Hall und   Hala    für ein Halogen-,   insbesondere ein Chlor-    atom, stehen, jede der Gruppen   Ri und Ry für eine      Alkyl-.    besonders eine Niederalkylgruppe, eine Alkenyl-, besonders eine   Niederalkenylgruppe,    eine   Cycloalkyl-,      Cycloalkenyl-, Cycloalkyl-niederalkyl-oder Cycloalkenyl    niederalkylgruppe, vorzugsweise mit 5 bis 7 Ringgliedern, eine gegebenenfalls durch Niederalkyl,

   Nieder  alkoxv.    Halogen und/oder Trifluormethyl substituierte Phenylgruppe oder eine gegebenenfalls durch   Nieder-    alkyl, Niederalkoxy, Halogen   und/oder    Trifluormethyl im Phenylkern substituierte Phenylniederalkylgruppe sowie zusätzlich für ein Wasserstoffatom stehen.



   Besonders hervorzuheben sind Verbindungen der Formel   IIc   
EMI2.3     
 und der Formel IId
EMI2.4     
 worin R,. und n die oben gegebene Bedeutung haben und   Ra    für eine Niederalkyl-oder eine   Niederalkenylgruppe    steht, die vorzugsweise bis höchstens 7 Kohlenstoffatome enthält, und im besonderen das 1- (3, 5-Bis-trifluormethyl  phenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid, welches bei    oraler Verabreichung in Dosen von etwa   0,    01 bis etwa 0, 1 g pro Tag in gepaarten geschlechtsreifen Ratten eine ausgezeichnete, die Implantation verhindernde Wirkung zeigt, sowie das   1- (3, 4-Dichlorphenyl)-4-methyl-thio-    semicarbazid.



   Die Verbindungen der vorliegenden   Erfindung kön-    nen erhalten werden, indem man in Verbindungen der Formel
EMI2.5     
 das Sauerstoffatom durch ein Schwefelatom ersetzt.



  Wenn erwünscht, kann in einer erhaltenen Verbindung mit einer wasserstofftragenden Aminogruppe ein solches Wasserstoffatom durch einen organischen Rest ersetzt werden.



   Die obige Reaktion kann   z.    B. durch Behandeln mit   einem Schwefelreagens,    besonders mit   Phosphorpenta-    sulfid, vorgenommen werden.



   In einer erhaltenen Verbindung mit einer   wasserstoff-    tragenden Aminogruppierung kann das Wasserstoffatom einer solchen Gruppe nach an sich bekannien Methoden durch einen organischen, insbesondere einen aliphatischen oder araliphatischen Rest ersetzt werden,   z.    B. durch Behandeln mit einem reaktionsfähigen veresterten aliphatischen oder araliphatischen Alkohol, wie einem aliphatischen oder araliphatischen Halogenid oder Sulfat, vorzugsweise indem man vorgängig ein Salz, z. B. ein Alkalimetallsalz der erhaltenen Verbindung, bildet.



   Die im obigen Verfahren verwendeten Ausgangsstoffe sind bekannt oder können nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden. So werden Verbindungen der Formel III erhalten, wenn man Verbindungen der Formeln
EMI2.6     
 worin eine der Gruppen Y und Z für ein   Wasserstoff-    atom, eine fneie oder versalzte Sulfonsäuregruppe steht und die andere eine freie oder funktionell abgewandelte Carboxylgruppe bedeutet und   Zt    die gleiche Bedeutung wie   Ra hat oder,    wenn Y ein Wasserstoffatom oder eine freie oder versalzte Sulfonsäuregruppe bedeutet, zusammen mit Z auch eine Carbonylgruppe bildet, zusammen reagieren lässt.



   In einer Verbindung der Formel IV oder V bedeutet eine Gruppe Y oder Z in erster Linie eine funktionell abgewandelte Carboxylgruppe, wie eine veresterte Carboxylgruppe, z. B. eine   Carbo-niederalkoxygruppe,    eine   Halogencarbonylgruppe,    wie eine Chlorcarbonylgruppe, oder die Carbamylgruppe. Eine Verbindung, worin Z, besonders aber Y eine versalzte Sulfonsäuregruppe darstellt, ist ein Metall-, insbesondere ein Alkalimetallsalz einer Verbindung mit einer Sulfonsäuregruppe als Rest Y oder Z.

   Die Reaktion einer Verbindung mit einer der   obgenannten freien    oder funktionell abge  wandelten    Carboxylgruppen mit der eine   Amino bzw.    eine   Hydrazinogruppe    tragenden Verbindung oder dem   entsprechenden N-Sulfonsäuredlerivat wird nach    an sich bekannten Methoden durchgeführt, z. B. in Abwesenheit oder vorzugsweise in Gegenwart eines Verdünnungsmittels, wenn notwendig unter Kühlen oder insbesondere unter Erhitzen, unter atmosphärischem oder erhöhtem Druck   und/oder    in der Atmosphäre eines inerten Gases.



   Verbindungen der Formel V, worin Z und   Z1    zusamme, n eine Carbonylgruppe darstellen, stehen auch für   Isocyanatverbindungan.    Die Reaktion einer solchen Verbindung mit der   Hydrazinverbindung    der Formel IV wird nach an sich bekannten Methoden durchgeführt.



  Dabei können gewisse organische Reste Ri, wie Vinyl gruppen, in einer Isocyanatverbindung während der Reaktion abgespalten werden.



   Die zur Hierstellung der Ausgangsstoffe verwendeten Verbindungen der Formeln IV und V, worin Y oder Z eine freie oder funktionell abgewandelte Carboxylgruppe bedeutet, können z. B. durch Behandlung einer Verbindung der Formel IV oder V, worin Y oder Z für ein Wasserstoffatom steht, mit einem geeigneten Derivat der Kohlensäure, wie Phosgen, einem   Halogenameisen-      säure-niederalkylester,    einem Alkalimetallisocyanat oder einem anderen geeigneten Mittel erhalten werden.



   Verbindungen der obigen Art mit   stickstoffgebun-    denen Sulfosäuregruppen Y oder Z oder deren Salze erhält man vorzugsweise als Zwischenprodukte in der Herstellung von die Verbindungen der Formeln IV und V   darstellendsn      Hydrazin-bzw.      Aminverbindungen    durch Reduktion aus entsprechenden Nitro-oder Nitrosoverbindun, gen mit einem   Bisulfitsalz.   



   Je nach den Verfahrensbedingungen und Ausgangsstoffen erhält man die Endstoffe in freier Form oder in Form   ihrere    Salze. Letztere können nach an sich bekannten Methoden in die freien Basen, z. B. durch Behandeln mit Alkalien oder mit Ionenaustauschern, oder in andere Salze, z. B. durch Behandeln mit Ionenaustauschern oder mit Salzen, besonders solchen organischer Säuren mit Metallen, übergeführt werden.



  Aus den Basen lassen sich durch Umsetzung mit organischen oder anorganischen Säuren, insbesondere solchen, die zur Bildung pharmazeutisch ver  wendbarer    Salze geeignet sind, nach an sich bekannten Methoden Säureadditionssalze gewinnen. Geeignete Säuren sind z. B.   Halogenwasserstoff-,    wie   Chlor-oder      Bromwasserstoffsäuren,    Schwefelsäuren,   Phosphor-    säuren, Salpetersäure, Perchlorsäure sowie aliphatische, alicyclische, aromatische, araliphatische oder   hetero-    cyclische Carbon- oder Sulfonsäuren, wie Ameisen-, Essig-, Propion-, Pivalin-, Bernstein-, Glykol-, Milch-, Äpfel-, Wein-, Glucuron-, Zitronen,-, Malein-, Hydroxymalein-, Brenztrauben-, Benzoe-, p-Aminobenzoe-, Anthranil-, p-Hydroxybenzoe-, Salicyl-, 2-Acetoxybenzoe-,

   p-Aminosalicyl-, Nicotin-, Isonicotin-, Embon-, Methansulfon-, Äthansulfon-, Hydroxyäthansulfon-, Äthylensulfon-, Halogenbenzolsulfon-, Toluolsulfon-, Naphthalinsulfonsäuren oder Sulfanilsäure, sowie Ascorbinsäure, Methionin, Tryptophan, Lysin oder Arginin.



   Diese und andere Salze der neuen Verbindungen, wie z. B. die Pikrate, Pikrolonate, Flavianate oder Salze mit Chlorplatin-, Phosphorwolfram-, Phosphormolybdänoder Reineckesäure, können auch zur Reinigung der   erS    haltenen. Verbindungen dienen, indem man diese Salze herstellt, sie abtrennt und aus ihnen die freien Verbindungen freisetzt oder die gewünschten Salze herstellt.



  Infolge der engen Beziehungen zwischen den neuen Verbindungen in freier Form und in Form ihrer Salze sind im vorausgegangenen und nachfolgend unter den freien Verbindungen oder den Salzen sinn-oder zweckgemäss gegebenenfalls auch die entsprechenden Salze bzw. freien Verbindungen zu verstehen.



   Die Erfindung umfasst auch diejenigen   Abände-    rungen des Verfahrens, wonach die Ausgangsstoffe in Form eines unter den   Reaktionsbedingungen erhäldichen    rohen Reaktionsgemisches eingesetzt oder die   Reaktions-    komponenten in Form ihrer Derivate, wie z. B. ihrer Salze, verwendet werden.



   Ferner umfasst die Erfindung ebenfalls neue Zwischenprodukte oder Ausgangsstoffe, von welchen im Verfahren vorzugsweise diejenigen verwendet werden, die zu den weiter oben als bevorzugt bezeichneten   End-    stoffen führen.



   Die Verbindungen der vorliegenden Erfindung können auch in Form von pharmazeutischen Präparaten zur enteralen, z. B. oralen, oder   parcnteralen    Verabreichung verwendet werden; diese enthalten die neuen Verbindungen im Gemisch mit einem pharmazeutisch verwendbaren, organischen oder anorganischen, festen oder   flussigen    Trägermaterial.   Si,    können auch auf dem Veterinärsektor, z. B. als Futterzusatzmittel, sowie veterinärmedizinisch verwendet werden.



   Im nachfolgenden Beispiel werden die Temperaturen in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel
Eine Lösung von 0, 3 g   1- (3,    5-Bis-trifluormethyl  phenyl)-4-methyl-semicarbazid    in 5 ml Pyridin,   ent-    haltend 0,4 g Phosphorpentasulfid, wird während 10 Stunden unter   Rückflu#    erhitzt und dann mit Wasser verdünnt. Das organische Produkt wird mit Chloroform extrahiert, die Chloroformflösung mehrmals mit 2n Salzsäure und dann mit Wasser gewaschen, getrocknet und eingedampft. Der Rückstand enthält, wie mittels Dünnschitchromatogramm auf einer Silicagelplatte festgestellt werden kann, das 1-(3,5-Bis-trifluormethylphenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid, F. 205  (mit Zersetzen) nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton und Hexan oder aus einem Gemisch von Essig  säureäthylester    und Hexan.



   In ähnlicher Weise erhält man aus dem (3, 5-Bis-tri fluormethyl-phenyl)-semicarbazid das   l-(3, 5-Bis-trifluor-      methyl-phenyl)-thliosemicarbazid,    F.   195  nach Umkri-    stallisieren aus wässrigem Athanol.



   Das oben verwendete Ausgangsmaterial kann wie folgt erhalten werden :
Ein Gemisch von 9,6 g 3,5-Bis-trifluormethyl-phenylhydrazin in 15 ml Äther wird portionenweise mit einer Lösung von 2,4 g Methylisocyanat in 15 ml Äther versetzt. Das Gemisch wird über Nacht bei Zimmertemperatur stehengelassen und das Lösungsmittel abgedampft. Der Rückstand wird während 30 Minuten bei 60 bis   70     erhitzt, mit Petroläther trituriert und filtriert ; das 1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-methyl-semicarbazid schmilzt nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Essigsäureäthylester und Hexan bei 216 bis   218 .   



   In gleicher Weise erhält man nach dem obigen Verfahren durch Einsetzen der geeigneten Ausgangsstoffe folgende Verbindungen :
1-93,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-allyl thiosemicarbazid, F. 181 bis   183     nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Ather und Hexan ;    1-(3, 5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-ss-methallyl-    thiosemicarbazid, F. 125 bis   126     nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Ather und Hexan ;

      1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-&alpha;-methallyl-    thiosemicarbazid, F. 105 bis 107  und 130  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Äther und Hexan ;
1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl0-4-benzyl thiosemicarbazid, F. 162 bis   164     nach Umkristallisieren aus wässrigem Methanol;
1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-ss-phenyläthyl thiosemicarbazid,  F. 133 bis 135'nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Ather und Hexan ;    1-(3, 5-Bis-trifluormethyl  -phenyl)-4-äthyl-    thiosemicarbazid, F. 203 bis 204  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methylenchlorid und Hexan ;
1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-n-butyl thiosemicarbazid, F. 166 bis 168  nach Umkristallisieren aus   Methylen-    chlorid und n-Hexan ;

      1-(3-Trifluormethyl-phenyl)-4-methyl-    thiosemicarbazid, F. 151 bis 152'nach Umkristallisieren aus   Methylen-    chlorid und n-Hexan ;
1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-phenyl thiosemicarbazid, F. 158 bis 160  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methylenchlorid und Hexan ;
1- (3-Trifluormethyl-phenyl)-4-phenyl thiosemicarbazid, F. 153'nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Methylenchlorid und n-Hexan ;

      1,    4-Bis- (3, 5-trifluormethyl-phenyl) thiosemicarbazid, F. 149 bis 151  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Chloroform und Petroläther ;    1-(3, 5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-(2-biphenylyl3    thiosemicarbazid, F. 175 bis 176  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Chloroform und   Petroläther    ;
2-Äthyl-1-(3,5-bis-trifluormethyl-phenyl)
4-methyl-thiosemicarbazid, F. 183 bis 184  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Ather und Hexan ;    1-(3-Trifluormethyl-phenyl)-4-ss-methylallyl-    thiosemicarbazid, F. 111 bis 113'nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Äther und Hexan ;
1-93-Trifluormethyl-phenyl)-4-benzyl thiosemicarbazid, F. 110 bis   113  nach Umkristallisieren    aus einem Gemisch von Äther und Hexan ;

      1-(4-Chlor-3-trifluormethylLphenyl)-4-methyl-    thiosemicarbazid, F. 160 bis 162  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Essigsäureäthylester und Hexan ;    1- (6-Chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-4-methylL    thiosemicarbazid, F. 188 bis 190  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Essigsäureäthylester und Hexan ;
1-(4-Chlor-2-trifluormethyl-phenyl)-4-methyl thiosemicarbazid, F. 143 bis   145  nach Umkristallisieren    aus einem Gemisch von Essigsäureäthylester und Petroläther ;

      1-(2-Trifluormethyl-phenyl)-4-methyl-    thiosemicarbazid, F. 114 bis   115  nach Umkristallisieren    aus Aceton und Hexan ;
1-   (5-Chlor-3-trifluormethyl-phenyl)-4-methyl-    thiosemicarbazid, F. 188 bis 190  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton und Hexan ;
1-(5-Carbomethoxy-3-trifluormethyl-phenyl)
4-methyl-thiosemicarbazid, F.   243     (mit Zersetzen) nach Umkristallisieren aus einem
Gemisch von Essigsäureäthylester und   Petroläther    ;    1- (3, 4-Dichlorphenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid,    F. 205 bis 206  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton und Hexan ;    1- (3, 5-Dichlorphenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid,    F. 209 bis 210  (mit Zersetzen) nach Umkristallisieren aus Essigsäureäthylester ;

      1- (2, 4-Dichlorphenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid,    F. 183 bis   184     (Zersetzen) nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Essigsäureäthylester und Petrol äther ;    1-(2, 3-Dichlorphenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid,    F. 164 bis 165  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton   und Petroläther    ;    1- (2, 6-Dichlorphenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid,    F.   221      (mit Zersetzen) nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Essigsäureäthylester und Hexan, ;

      1-(2, 5-Dichlorphenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid,    F. 197 bis 199'nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton und Hexan ;
1-93,4-Dichlorphenyl)-4-äthyl-thiosemicarbazid, F. 155 bis 158  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton und Hexan ;
1-(3,4-Dichlorphenyl)-4-alkyl-thiosemicarbazid, F. 118 bis 120  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Benzol und Hexan ;
1-(4-Trifluormethyl-phenyl)-4-methyl thiosemicarbazid, F. 185 bis 187  (mit Zersetzen) nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Aceton und Hexan ;

      1-(3, 5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-cyclohexyl-    thiosemicarbazid, F. 165 bis   167  nach    Umkristallisieren aus einem Gemisch von Benzol und Hexan und    1-(3, 5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4, 4-dimethyl-    thiosemicarbazid, F. 162 bis 164  nach Umkristallisieren aus einem Gemisch von Äther und Hexan.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der Formel EMI4.1 worin Ar eine mindestens eine Trifluormethylgruppe oder mindestens zwei Halogenatome enthaltende Phenylgruppe darstellt, Hy eine Hydrazogruppe bedeutet, jede der Gruppen Ri und R2 für ein Wasserstoffatom oder einen organischen Rest steht, und Salzen dieser Verbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass man in einer Verbindung der Formel EMI4.2 das Sauerstoffatom durch ein Schwefelatom ersetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Verbindungen in ihre Salze oder erhaltene Salze in die freien Verbindungen oder in andere Salze überführt.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in einer Verbindung der Formel III das Sauerstoffatom durch Behandeln mit einem Schwefelreagens, besonders Phosphorpentasulfid, ersetzt.
    3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man in einer erhaltenen Verbindung mit einer wasserstofftragenden Aminogruppe das Wasser- stoffatom durch Behandeln mit einem reaktionsfähig veresterten aliphatischen oder araliphatischen Alkohol ersetzt.
    4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man die Ausgangsstoffe in Form eines unter den Reaktionsbedingungen erhältlichen rohen Reakbionsgemisches einsetzt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I gemäss Patentanspruch oder deren Salze herstellt, worin Hy, Ri und Ra die im Patentanspruch gegebene Bedeutung haben und Ar eine mindestens einen Triftuonnethylrest enthaltende Phenylgruppe darstellt.
    6. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel EMI5.1 worin Re für ein Chloratom oder eine Trifluormethylgruppe, n für die ganze Zahl 1 oder 2, jede der Gruppen Ri und R2 für eine Alkylgruppe, eine Alkenylgruppe, eine Cycloalkyl-, Cycloalkenyl-, Cycloalkyl-niederalkyloder Cycloalkenyl-niederalkylgruppe, eine gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe oder eine gegebenenfalls im Phenylkern substituierte Phenyl-niederalkylgruppe sowie zusätzlich für ein Wasserstoffatom stehen, oder Salze davon herstellt.
    7. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel IIa gemäss Unteranspruch 6 oder Salze davon herstellt, worin Re und n die im Unteranspruch 6 gogebene Bedeutung haben, jede der Gruppen Rr und Rg für eine Niederalkylgruppe, eine Niederalkenylgruppe, eine Cycloalkyl-, Cycloalkenyl-, Cycloalkyl-niederalkyl-oder Cycloalkenyl-niederalkyl- gruppe, eine gegebenenfalls duroh Niederalkyl, Niederalkoxy, Halogen und/oder Trifluormethyl substituierte Phenylgruppe oder eine gegebenenfalls durch Nieder- alkyl, Niederalkoxy,
    Halogen und/oder Trifluormethyl im Phenylkern substituierte Phenyl-niederalkylgruppe sowie zusätzlich für ein Wasserstoffatom stehen.
    8. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel EMI5.2 worin RI, und R2 die im Unteranspruch 6 gegebene Bedeutung haben und jede der Gruppen Hall und Hal2 für ein Halogenatom steht, oder Salze davon herstellt.
    9. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel IIb gemäss Unteranspruch 8 oder Salze davon herstellt, worin jede der Gruppen Hall und Hals für ein Chloratom steht und jede der Gruppen Rr und R2' die im Unteranspruch 7 ge gebene Bedeutung hat.
    10. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, diass man Verbindungen der Formel EMI5.3 worin Ro für ein Chloratom oder eine Trifluormethylgruppe, n für die ganze Zahl 1 oder 2 und R2'' für eine Niederalkyl-oder eine Niederalkenylgruppe stehen, oder deren Salze herstellt.
    11. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel EMI5.4 worin Raidie im Unberanspruch 10 gegebene Bedeutung hat, oder Salze davon herstellt.
    12. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da# man das 1-(3,5-Bis-trifluormethyl-phenyl)-4-methyl-thiosemicarbazid oder ein Salz davon herstellt.
    13. Verfahren nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass man das 1- (3, 4-Dichlorphenyl)-4-methyl-thiosemicarb- azid oder ein Salz davon herstellb.
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