CH474205A - Mähmaschine mit rotierbaren Mähvorrichtungen - Google Patents

Mähmaschine mit rotierbaren Mähvorrichtungen

Info

Publication number
CH474205A
CH474205A CH858068A CH858068A CH474205A CH 474205 A CH474205 A CH 474205A CH 858068 A CH858068 A CH 858068A CH 858068 A CH858068 A CH 858068A CH 474205 A CH474205 A CH 474205A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
mower
drum
dependent
mowing
mower according
Prior art date
Application number
CH858068A
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL6608499A external-priority patent/NL6608499A/xx
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
Publication of CH474205A publication Critical patent/CH474205A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  Mähmaschine mit rotierbaren Mähvorrichtungen    Die Erfindung betrifft eine Mähmaschine mit  rotierbaren, mit Schneidwerkzeugen versehenen Mäh  vorrichtungen und bezweckt eine derartige     Abfuhr    des  abgeschnittenen Erntegutes,     dass    dieses in einer günsti  gen Lage für Trocknung auf dem Feld     zurückbleibt.     



  Gemäss der     Erfindung    wird dies dadurch erzielt,  dass die Mähvorrichtungen mit Führungen versehen  sind, die eine aufwärts gerichtete Kraft auf das ge  mähte Erntegut ausüben.  



  Die Erfindung wird im Folgenden anhand einiger       Ausführungsformen    näher     erläutert.    Es zeigen  Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Mähmaschine,  Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in  Fig. 1, und  Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in  Fig. 1.  



  Die Mähmaschine ist mit einem Gestell 1 versehen,  das einen horizontalen, in Draufsicht U-förmigen Rah  menbalken 2 besitzt. Die Schenkel 3 des Rahmenbal  kens erstrecken sich in.     Fahrtrichtung    nach vorne und  sind am Vorderende durch schräg nach oben: gerichtete  Streben 4- verbunden. Jeder Schenkel 3 trägt mit Ab  stand voneinander angerodnete Zungen 5 und 6.  



  Das Gestell 1 besitzt zwei quer zur Fahrtrichtung  verlaufende,     beiderseits    des Balkens 2 liegende und  miteinander fluchtende Rahmenbalken 7, die an     ihren     beiden Enden mit rotierenden Mähvorrichtungen 8  versehen sind. Jede     Mähvorrichtung    8 enthält eine ver  tikale Welle-     9,.    die in     einem    mit dem Balken 7 verbun  denen Lager 10 gelagert ist.

   Auf der Welle 9 sind mit       Abstand    voneinander zwei Flansche 11 und 1.2 ange  bracht (Fig. 3); der Flansch 11 befindet sich unmittel  bar unterhalb des Lagers 10, und der Flansch 12 sitzt  in der Nähe des unteren Endes der Welle 9.     Mittels     Bolzen 13 bzw. 14 sind an den Flanschen 11 bzw. 12  die Deckplatte 15 bzw. der Boden 16 einer     kegel-          stumpfförmigen,    nach oben verjüngten Trommel 17  befestigt. Fig. 3 zeigt, dass die Deckplatte 15 trichter  förmig     ausgebildet    ist= Die Boden 16 der Trommel ist  nach innen gewölbt, so dass unter der Trommel ein    freier Raum gebildet wird, in dem. eine Laufrolle 18  untergebracht ist.

   Die Laufrolle 18 ist mit     ihrer    Achse  19 in einer Gabel 20 gelagert. Die Gabel ist mit einer  Buchse 22 auf einer am Balken 7 befestigten Achse 21  angeordnet; die Buchse 22 liegt     unter    dem unteren  Ende der Hohlwelle 9.: Mit einer Mutter 23 ist die  Gabel 20 auf der Achse 21 gehaltert. Auf     einer    Seite  der Laufrolle 18 ist ein Abstreifer 24 befestigt, der  zwischen der     Aussenfläche    des     Trommelbodens    16 und  der Laufrolle 18 an derjenigen Seite der Laufrolle  liegt, an der sich die Trommel 17 nach vorne zur  Laufrolle bewegt. Bei der in den Fig. 1 und 2 darge  stellten, äussersten rechten Mähtrommel 8 liegt der  Abstreifer auf der in Fahrtrichtung rechten Seite der  Rolle 18.

   Bei der benachbarten Mähtrommel ist der  Abstreifer auf der linken Seite der     Rolle    18 angeord  net.  



  Der Abstreifer verhindert, dass     Mähgut    zwischen  die Laufrolle und den     Trommelboden    16 gelangt. Der  Mantel 26 der Trommel 17 (Fig. 3) ist mit einem  schraubenlinienförmigen Ansatz in Form einer Sicke  27 versehen. Hierbei schliessen die     Ansätze    einen Win  kel - von mindestens 15  mit der Drehachse der Trom  mel ein. Der Trommelboden 16 bildet mit seiner     kegel-          stumpfförmigen    Fläche 28 einen Innenmantel, der über  einen horizontalen unteren Rand 29 mit der Unter  kante des     Trommelaussenmantels    26 verbunden ist.

   In  der Trommel ist zwischen dem Innenmantel 28 und  dem Aussenmantel 26 mit     Abstand    von dem Rand 29  ein Steg 30 angebracht, der am Innenmantel befestigt  ist. Zwischen dem Rand 29 und dem Steg 30 befindet  sich ein     U-Profilstück    31     mit    horizontalen     Schenkeln     32 und 33. Oberhalb des unteren Schenkels 32 liegt  eine horizontale Rippe 34. Die Schenkel 32 und 33  des Profilstückes 31 und die Rippe 34 sind mit     vertikal     übereinander liegenden Öffnungen versehen, durch die  ein Bolzen 35 gesteckt werden kann.

   Das obere Ende  des Bolzens 35 kann durch. einen Stift 36 gehalten  werden.; der durch eine Öffnung 37 in dem Innenman  tel 28 der Trommel. zugänglich ist.     Fig.    3 zeigt, dass      der Bolzen 35 am unteren Ende mit einer Verstärkung  38 versehen ist, um die ein     zwischen    der Rippe 34 und  dem unteren Schenkel 32 des Profilstückes     liegendes     Messer 39 schwenkbar ist. Das Messer 39 ist durch  einen unteren Schlitz 40 des Trommelmantels 26 ge  führt. An jeder Trommel sind jeweils zwei diametral       gegenüberliegende    Messer 39 angeordnet.  



  Die aus der Trommel 17 ragenden, spatelförmigen  Teile der Messer 39 sind auf beiden Schmalseiten mit  je einer Schneidkante versehen. Dadurch, dass die Hal  terungen der Messer innerhalb der Trommel zwischen  deren Aussen- und Innenmantel liegen, ist der freie  Raum unterhalb der Trommel von ebenen Wandungen  begrenzt, so dass sich dort kein Mähgut verfangen  kann. Die Laufrolle 18 liegt in bezug auf die Fahrt  richtung A vor der Drehachse 17A. Auf dem oberen  Ende der Welle 9 sitzt ein     Kegelzahnrad    41, das in ein  Kegelzahnrad 42 auf einer Welle 43 eingreift,     die    in  dem hohlen Rahmenbalken 7 gelagert ist (Fig. 1). Die  Kegelzahnräder 41, 42 sind von einem Gehäuse umge  ben und bilden ein Getriebe 45. Das Getriebegehäuse  ist auf dem Rahmenbalken 7 befestigt.

   Die Maschine  nach Fig. 1 hat vier nebeneinander angeordnete und       paarweise    zusammenarbeitende     Mähtrommeln    B. Die  Getriebe 45     innenliegenden        Trommeln    tragen je  zwei Zungen 46 und 47, die mittels Stiften 48  schwenkbar an den Zungen 5 bzw. 6 des Rahmenbal  kens 2 befestigt sind.  



  Die oberen, vertikal stehenden Endstücke 49 der  Streben 4 tragen eine Querachse 50, um die ein zwei  armiger Hebel 51 schwenkbar ist (Fig. 1 und 2). Der  vordere Arm des Hebels 51 ist an dem Gestell eines  Schleppers 52 angelenkt, dessen Hebevorrichtung mit  den Streben 4 gekuppelt werden kann. Der andere  Arm des Hebels 51 trägt zwei     flexible    Verbindungs  glieder, die durch Ketten 53 gebildet werden. Die unte  ren Enden der Ketten 53 sind mit je einem Getriebege  häuse 45 verbunden. Die einander zugewandten Enden  der in den Rahmenbalken 7 gelagerten Wellen 43 sind  durch je eine Geklenkkupplung 54 mit einer quer zur  Fahrtrichtung liegenden Welle 55 gekuppelt, die im  Gehäuse eines Zahnradgetriebes 56 gelagert und mit  einem Kegelzahnrad 57 versehen ist.

   Das Zahnrad 57  greift in ein     Kegelzahnrad    58 auf einer ebenfalls im  Gehäuse des Getriebes 56 gelagerten Welle 59 ein, die  sich in     Fahrtrichtung    erstreckt.     Das        Getriebe    56 ist  zwischen den Schenkeln 3 des     U-förmigen    Rahmenbal  kens 2 angeordnet. Das Vorderende der Welle 59 kann  über eine Zwischenwelle 60 mit der Zapfwelle des  Schleppers 52 gekuppelt werden. Zwischen dem obe  ren Ende der Streben 4 und dem Getriebe 56 ist eine  Stütze 56A angeordnet. Die Gelenkkupplung 54     liegt     etwa     in    derselben vertikalen Ebene wie die auf dersel  ben Gestellseite befindlichen Bolzen 48.  



  Der Schlepper fährt in Richtung A. Die     Mähtrom-          meln    können von der Zapfwelle aus im Drehsinn B an  getrieben werden (Fig. 1). Die Messer zweier benach  barter Mähtrommeln wirken dabei     derart        zusammen,     dass das Gut auf einem Geländestreifen lückenlos     er-          fasst    wird. Infolge der Anordnung der     Mähtrommeln     wird das Erntegut zwischen jeweils zwei zusammenar  beitenden Trommeln nach hinten     geführt,    und es wer  den zwei Schwaden gebildet, die in der Spur der  Schlepperräder liegen.  



  Bei der Maschine nach Fig. 1 ist jeweils ein Paar  Mähvorrichtungen beiderseits der Längsmittellinie des  Schleppers     derart    angeordnet,     dass    sich die äusseren         Flugkreise    64 der Schneidewerkzeuge auf     einer    Linie  65 schneiden, die in der Mitte jeder Spur eines Schlep  per-Hinterrades liegt. Das von den Schlepperrädern  überfahrene und dadurch nach     vorne    umgelegte Ernte  gut kann von den Messern 39 der Mähtrommeln leicht  erfasst werden, weil sich diese Messer in der Radspur  nach hinten bewegen. Das Gut wird also auch in die  sem Bereich geschnitten, so dass es nicht notwendig ist,  mit den Mähvorrichtungen nur seitlich von der Schlep  perspur zu arbeiten.  



  Von den schraubenlinienförmigen Sicken 27 der  Trommeln 17 wird auf das Erntegut     eine    nachgerich  tete Kraft ausgeübt und dieses in Drehrichtung der  Trommeln etwas angehoben. Hierdurch wird die     Mäh-          wirkung        verbessert.    Das Anheben     des    zwischen den  Mähtrommeln nach hinten     geförderten    Gutes ermög  licht     ausserdem,    dass lockere Schwaden gebildet wer  den. Hierzu trägt auch die nach oben verjüngte Form  der     Trommeln    17 bei.  



  Zum Anheben des Gutes in Drehrichtung der     Mäh-          trommeln.    und/oder zwischen den Trommeln können  auch andere Mittel als die Sicken 27 vorgesehen wer  den.  



  Unabhängig von der Art des mit der Maschine     ge-          kuppelten    Fahrzeuges sollen die Mähvorrichtungen       jedenfalls    die beschriebene Lage zu den Fahrzeugrä  dern haben. Die Transportlage der Maschine wird mit  der Hebevorrichtung des Schleppers eingestellt. Wenn  die Hebevorrichtung angehoben wird, wird der mit  einem Arm am Schleppergestell angelenkte Hebel 51  geschwenkt, so dass die     Rahmenblaken    7 mit den       Mähtrommel-Paaren    von den Ketten 53 angehoben  werden und um die     Bolzen    48 in Richtung des Pfeiles  C schwenken     (Fig.2);    sie gelangen dadurch in die  durch gestrichelte Linien angedeutete Lage.

   Da unter  jeder Mähvorrichtung eine Laufrolle 18 angeordnet ist  und die Balken 7 um die Bolzen 48 frei schwenken  können,     kann    sich die Maschine allen Bodenuneben  heiten gut anpassen. Die Ketten 53 sind zu diesem  Zweck entsprechend lang bemessen.  



  Die Rollen 18 laufen nicht über das zu schnei  dende Gut, weil sie sich innerhalb der Messer 39 be  finden. Die Laufrollen und ihre Lager sowie die An  triebswellen     sind    infolge dieser Anordnung auch gut  gegen Verschmutzung geschützt. Der zwischen dem  Trommelboden und dem Laufrad angeordnete Abstrei  fer 24     verhindert,    dass Steine u.     dgl.    zwischen den In  nenmantel 28 und die Laufrolle geraten, wodurch die  Trommel und die Rolle beschädigt werden könnten.

    Infolge der breiten Lauffläche der     Laufrollen    wird die  Höhenlage der Trommeln auch bei weichem oder nas  sem Boden gehalten, so     dass    die     Grasnarbe    von den  umlaufenden     Messern    nicht beschädigt werden kann.  Die Messer können einfach umgesetzt oder ausgewech  selt werden; hierzu muss nur der leicht zugängliche  Stift 36 herausgezogen und wieder eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mähmaschine mit rotierbaren, mit Schneidwerkzeu- gen versehenen Mähvorrichtungen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mähvorrichtungen (8) mit Führun gen (27) versehen sind, die eine aufwärtsgerichtete Kraft auf das gemähte Erntegut ausüben. UNTERANSPRÜCHE 1. Mähmaschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Führungen (27) derart angeord- net sind, dass die aufwärtsgerichtete Kraft in Dreh richtung der Mähvorrichtung (8) wirkt. 2.
    Mähmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mähvorrichtung (8) als Trom mel (17) ausgebildet ist, auf deren Aussenmantel ein oder mehrere Ansätze (27) schraubenlinienförmig an geordnet sind. 3. Mähmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass vier Ansätze (27) auf dem Aus senmantel einer Trommel angebracht sind. 4. Mähmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (27) aus einer Rippe oder Sicke besteht.
    5. Mähmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (17A) einer Mäh- vorrichtung (8) stehend angeordnet ist. ä. Mähmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (27) einen Winkel von mindestens 15 mit der Drehachse einer Trommel einschliessen. 7. Mähmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel (17) nach oben hin konisch ausgebildet ist.
CH858068A 1966-06-17 1967-06-08 Mähmaschine mit rotierbaren Mähvorrichtungen CH474205A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6608499A NL6608499A (de) 1966-06-17 1966-06-17
CH809967A CH461870A (de) 1966-06-17 1967-06-08 Schleppergezogene Mähmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH474205A true CH474205A (de) 1969-06-30

Family

ID=25702796

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH858068A CH474205A (de) 1966-06-17 1967-06-08 Mähmaschine mit rotierbaren Mähvorrichtungen

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH474205A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1582294C3 (de)
DE2461748C2 (de) Mähvorrichtung
DE1810878C2 (de) Schlepperbetriebene Mähmaschine
DE2917738C2 (de)
DE2814440A1 (de) Erntemaschine
DE1818029A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1295909B (de) Maehmaschine
DE2717900A1 (de) Maehmaschine
DE2649140A1 (de) Zuckerrohrerntemaschine
DE1782897C3 (de) Kreiselmähmaschine
DE1507154B1 (de) Heuwerbungsmaschine mit einem Maehwerk und einer Aufbereitungseinrichtung
DE1632810C3 (de) Mähmaschine
DE1757453A1 (de) Maehmaschine
DE2104564A1 (de) Gras Erntemaschine
CH642816A5 (de) Freischneidendes scheibenmaehwerk.
DE2110622A1 (de) Kreiselmaeher
DE2118912A1 (de) Halmgutaufbereitungsmaschine, die aus wenigstens einem Paar zusammenwirkender Mähkreisel und einem nachgeschalteten Quetsch- bzw. Knickwalzenpaar besteht
DE6605923U (de) Kreiselmaehwerk
DE1507290B2 (de) Kreiselmähwerk
DE2447424C2 (de) Heuerntemaschine
CH474205A (de) Mähmaschine mit rotierbaren Mähvorrichtungen
EP0116660A1 (de) Landmaschine mit einem Mähwerk und einer Konditioniereinrichtung
DE2262617C3 (de) Erntemaschine, insbesondere für Wurzelfrüchte
DE2935274A1 (de) Selbstfahrende maschine mit arbeitsgeraeten, insbesondere landmaschine.
DE2839993C2 (de) Schlepperbetriebene Anbau-Mähmaschine

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased