CH472887A - Sargfenster - Google Patents

Sargfenster

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Publication number
CH472887A
CH472887A CH583267A CH583267A CH472887A CH 472887 A CH472887 A CH 472887A CH 583267 A CH583267 A CH 583267A CH 583267 A CH583267 A CH 583267A CH 472887 A CH472887 A CH 472887A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coffin
window
lid
opening
sliding
Prior art date
Application number
CH583267A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerber Hans
Original Assignee
Gerber Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gerber Hans filed Critical Gerber Hans
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Publication of CH472887A publication Critical patent/CH472887A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G17/00Coffins; Funeral wrappings; Funeral urns
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G17/00Coffins; Funeral wrappings; Funeral urns
    • A61G17/02Coffin closures; Packings therefor
    • A61G17/024Sliding closures
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G17/00Coffins; Funeral wrappings; Funeral urns
    • A61G17/007Coffins; Funeral wrappings; Funeral urns characterised by the construction material used, e.g. biodegradable material; Use of several materials

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  



  Sargfenster
Die vorliegende Erfindung betrifft lein Sargfenster,   dessen    verglaste Öffnung durch einen Schiebedeckel verschliessbar ist.



   Bisher wurde das Sargfenster durch einen Schiebedeckel verschlossen, wobei zum Öffnen des Sargfensters dieser   Schieb, edeckel    vorn über den Sarg hinaus oder oberhalb des Sargdeckels nach hinten gezogen und daher meist störend wirkte. Zum Entfernen der Verglasung, wie dies für die Feuerbestattung erforderlich ist, muss meist der ganze Sargdeckel oder zumindest der das Sargfenster verschliessende Schiebedeckel zuerst wieder entfernt werden. Dieser Nachteil der bisher bekannten Sargfensterkonstruktionen wird durch das erfindungsgemässe Sargfenster dadurch behoben, dass der Schiebedeckel oberhalb der Verglasung in Führungen des Sargdeckels so geführt ist, dass er beim Öffnen unter den   Sargdeckei schiebbar    ist.



   Bei einer solchen Ausbildung ist der Deckel bei geöffnetem Sargfenster unsichtbar unter den an die Sargfensteröffnung angrenzenden Teil des Sargdeckels verschoben und kann zum Schliessen wie eine Schiebelade über die Öffnung gezogen werden.



   Bei einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstands ist ausserdem vorgesehen, dass die Verglasung auf einem unterhalb der Führungen für den Schiebedeckel in die Öffnung vorragenden Falz des Sargdeckels abgestützt ist und bei geöffnetem Schiebedeckel und geschlossenem Sarg entfernbar ist.



   Damit sind alle Handhabungen die nach dem Einsargen der Leiche bis zur eigentlichen Bestattung, sei es nun Feuer- oder Erdbestattung, ohne Werkzeuge möglich und insbesondere kann für die Feuerbestattung die Verglasung ohne erneutes Öffnen des Sarges entfernt werden.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Sargfensters nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Sargfenster und
Fig. 2 in vergrössertem Massstab einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.



   Der in eine Öffnung des Sargdeckels 1 eingesetzte Rahmen für das Sargfenster besteht aus vier Profilleisten 2, 3, 4, 5. Gegen die Öffnung 6 hin sind diese Profilleisten 2 und 4 mit Führungsnuten 7 für einen Schiebe  deckel 8 versehen, dessen Ausmasse auf di e Grösse der    Öffnung 6 abgestimmt sind. Die Führungen 7 setzen sich beim dargestellten Beispiel auch in der Verlängerung der Öffnung 6 unter dem Sargdeckel 1 fort, was jedoch nicht unbedingt erforderlich ist, so dass mittels eines Knopfes 9, der zugleich als Endanschlag dient, der Deckel 8 zur Öffnung 6 des Sargfensters unter den Sargdeckel 1 geschoben und zur Schliessung des Sargfensters wie eine Schiebelade über die Öffnung 6 gezogen werden kann.



   Unterhalb der Führungen 7 für den Schiebedeckel 8 weisen die Profilleisten 2-5 einen in die Öffnung 6 vorragenden Falz 10 auf, der zur Abstützung einer Glas  scheibe 11 dient. Diese Scheibe welche nur los, e auf die    Falze 10 aufgelegt ist, kann mit Leichtigkeit bei   geöffne    tem Schiebedeckel 8 und geschlossenem Sarg von aussen durch die Fensteröffnung entfernt werden.  



   PATENTANSPRUCH
Sargfenster, dessen verglaste Öffnung durch einen Schiebedeckel verschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebedeckel oberhalb der Verglasung in Führungen des Sargdeckels so geführt ist, dass er beim Öffnen unter den Sargdeckel schiebbar ist.



   UNTERANSPRUCH
Sargfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verglasung auf einem unterhalb der Führungen für den Schiebedeckel in die Öffnung vorragenden Falz des Sargdeckels abgestützt ist und bei ge öffnetem Schiebedeckel und geschlossenem Sarg entfernbar ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Sargfenster Die vorliegende Erfindung betrifft lein Sargfenster, dessen verglaste Öffnung durch einen Schiebedeckel verschliessbar ist.
    Bisher wurde das Sargfenster durch einen Schiebedeckel verschlossen, wobei zum Öffnen des Sargfensters dieser Schieb, edeckel vorn über den Sarg hinaus oder oberhalb des Sargdeckels nach hinten gezogen und daher meist störend wirkte. Zum Entfernen der Verglasung, wie dies für die Feuerbestattung erforderlich ist, muss meist der ganze Sargdeckel oder zumindest der das Sargfenster verschliessende Schiebedeckel zuerst wieder entfernt werden. Dieser Nachteil der bisher bekannten Sargfensterkonstruktionen wird durch das erfindungsgemässe Sargfenster dadurch behoben, dass der Schiebedeckel oberhalb der Verglasung in Führungen des Sargdeckels so geführt ist, dass er beim Öffnen unter den Sargdeckei schiebbar ist.
    Bei einer solchen Ausbildung ist der Deckel bei geöffnetem Sargfenster unsichtbar unter den an die Sargfensteröffnung angrenzenden Teil des Sargdeckels verschoben und kann zum Schliessen wie eine Schiebelade über die Öffnung gezogen werden.
    Bei einer Ausführungsform des Erfindungsgegenstands ist ausserdem vorgesehen, dass die Verglasung auf einem unterhalb der Führungen für den Schiebedeckel in die Öffnung vorragenden Falz des Sargdeckels abgestützt ist und bei geöffnetem Schiebedeckel und geschlossenem Sarg entfernbar ist.
    Damit sind alle Handhabungen die nach dem Einsargen der Leiche bis zur eigentlichen Bestattung, sei es nun Feuer- oder Erdbestattung, ohne Werkzeuge möglich und insbesondere kann für die Feuerbestattung die Verglasung ohne erneutes Öffnen des Sarges entfernt werden.
    In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines Sargfensters nach der Erfindung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf ein Sargfenster und Fig. 2 in vergrössertem Massstab einen Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
    Der in eine Öffnung des Sargdeckels 1 eingesetzte Rahmen für das Sargfenster besteht aus vier Profilleisten 2, 3, 4, 5. Gegen die Öffnung 6 hin sind diese Profilleisten 2 und 4 mit Führungsnuten 7 für einen Schiebe deckel 8 versehen, dessen Ausmasse auf di e Grösse der Öffnung 6 abgestimmt sind. Die Führungen 7 setzen sich beim dargestellten Beispiel auch in der Verlängerung der Öffnung 6 unter dem Sargdeckel 1 fort, was jedoch nicht unbedingt erforderlich ist, so dass mittels eines Knopfes 9, der zugleich als Endanschlag dient, der Deckel 8 zur Öffnung 6 des Sargfensters unter den Sargdeckel 1 geschoben und zur Schliessung des Sargfensters wie eine Schiebelade über die Öffnung 6 gezogen werden kann.
    Unterhalb der Führungen 7 für den Schiebedeckel 8 weisen die Profilleisten 2-5 einen in die Öffnung 6 vorragenden Falz 10 auf, der zur Abstützung einer Glas scheibe 11 dient. Diese Scheibe welche nur los, e auf die Falze 10 aufgelegt ist, kann mit Leichtigkeit bei geöffne tem Schiebedeckel 8 und geschlossenem Sarg von aussen durch die Fensteröffnung entfernt werden.
    PATENTANSPRUCH Sargfenster, dessen verglaste Öffnung durch einen Schiebedeckel verschliessbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebedeckel oberhalb der Verglasung in Führungen des Sargdeckels so geführt ist, dass er beim Öffnen unter den Sargdeckel schiebbar ist.
    UNTERANSPRUCH Sargfenster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verglasung auf einem unterhalb der Führungen für den Schiebedeckel in die Öffnung vorragenden Falz des Sargdeckels abgestützt ist und bei ge öffnetem Schiebedeckel und geschlossenem Sarg entfernbar ist.
CH583267A 1967-04-21 1967-04-21 Sargfenster CH472887A (de)

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CH583267A CH472887A (de) 1967-04-21 1967-04-21 Sargfenster

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CH583267A CH472887A (de) 1967-04-21 1967-04-21 Sargfenster

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CH472887A true CH472887A (de) 1969-05-31

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ID=4300035

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CH583267A CH472887A (de) 1967-04-21 1967-04-21 Sargfenster

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CH (1) CH472887A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0663494A1 (de) * 1993-12-27 1995-07-19 Antonio Ibba Vorrichtung für die schnelle Mineralisierung von vergrabenen Leichen, bestehend aus ortsfesten Grabnischen und Särgen dazu entwickelt

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0663494A1 (de) * 1993-12-27 1995-07-19 Antonio Ibba Vorrichtung für die schnelle Mineralisierung von vergrabenen Leichen, bestehend aus ortsfesten Grabnischen und Särgen dazu entwickelt

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