CH444731A - Vorrichtung zum Auffüllen von Webspulenkasten bei einer automatischen Spulmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Auffüllen von Webspulenkasten bei einer automatischen Spulmaschine

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CH444731A
CH444731A CH1128465A CH1128465A CH444731A CH 444731 A CH444731 A CH 444731A CH 1128465 A CH1128465 A CH 1128465A CH 1128465 A CH1128465 A CH 1128465A CH 444731 A CH444731 A CH 444731A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pawl
trolley
compartment
bobbins
carriage
Prior art date
Application number
CH1128465A
Other languages
English (en)
Inventor
I Ramon Mas
Original Assignee
Mas I11 Ramon
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Publication date
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Publication of CH444731A publication Critical patent/CH444731A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/06Supplying cores, receptacles, or packages to, or transporting from, winding or depositing stations
    • B65H67/066Depositing full or empty bobbins into a container or stacking them
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  
 



  Vorrichtung zum Auffüllen von Webspulenkasten bei einer automatischen Spulmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine   Vorrichtung    zum Auffüllen von   Webepulen-Kasten    bei einer automatischen Spulmaschine, mittels welcher die von der Spulmaschine produzierten Webspulen in ein Aufnahmefach des Kastens gebracht werden.



   Mit der Erfindung wird bezweckt, die Webspulenkasten automatisch, schichtweise und vollständig aufzufüllen.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten auf einen Förderwagen gestellt ist, der auf einer schiefen Ebene liegt und längs dieser bewegbar ist, und dass ein Antriebsmechanismus vorhanden ist, der einerseits ein schrittweises Abwärtsverschieben des Förderwagens zum Aneinanderreihen von Webspulen zu einer Spulenschicht, anderseits ein wiederholtes Aufwärtsverschieben des Förderwagens um etwa Fachlänge zum Einbringen weiterer Spulenschichten ermöglicht.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt.



   Es zeigen:
Fig. 1 (schematisch dargestellt) das Fach in der Anfangsstellung des Legens einer Webspulenschicht.



   Fig. 2 zeigt die vorhergehende Phase, am Ende der niedergehenden Bewegung, wenn eine ganze Schicht aufgefüllt ist.



   Fig. 3 zeigt ein ganz volles Fach, das durch die Anhaltevorrichtung gestoppt wird.



   Der Förderwagen 1, auf welchem ein mit Webspulen aufzufüllender Spulenkasten 2 aufgesetzt wird, kann durch den Motor 3 auf einer schiefen Ebene oder Bahn 3a bewegt werden. Er besitzt eine Schiene 4a mit Rasten 4, deren Abstand dem Durchmesser einer Webspule entspricht. Bei der Betätigung des Mikroschalters 5 wird beim Vorrücken des Förderwagens schrittweise Stillstand erwirkt. Wenn der Elektromagnet 6 den durch eine Feder zurückgehaltenen Hebel 7a des Mikroschalters 5 anzieht, kann sich der Wagen in Bewegung setzen. Dieser besitzt Anschläge 10 und   l0a,    welche an ihrer Laufgrenze den Hebel 11 betätigen. Der Hebel betätigt seinerseits den Umschalter 12, welcher den Motor 3 steuert. Der Abstand der Anschläge 10,   10a    entspricht etwa der Fachlänge.



   Wenn eine Webspulenschicht beendet ist, hat der Wagen 1 jedesmal die ganze Strecke zurückgelegt. Die Sperrklinke 13 wird bei jeder Aufwärtsfahrt des Wagens betätigt, wobei das Rad 14, entgegen der Wirkung der Rücklauffeder 16, sich um eine Zahnlücke verdreht und durch die mit Zugfeder 15a versehene Gegenklinke 15 in der neuen Stellung blockiert wird. Das Rad hat so viele Zähne 17, wie das Fach Webspulenschichten fasst. Es besitzt ferner einen Zahn mit tieferer Zahnlücke 18, welcher, wenn die Klinke einrastet, die Betätigung des Mikroschalters 19 auslöst, der sich auf die Klinke stützt. Die Gegenklinke 15 ist so aufgestellt, dass beim Ansprechen des Elektromagnets 20 die Klinke 13 gehoben wird, worauf die Spiralfeder 16 das Rad 14 an seine Ausgangsstellung zurückstellt.



   21 zeigt den trichterförmigen Kanal bzw. die Fahrrinne, in welche ein nicht dargestellter Behälter die Webspulen liefert. Ihr gegenüber ist eine bewegliche Rampe 22 angeordnet, an der die Spulen vorbeiziehen. Nachdem der Durchgang geöffnet worden ist, erreichen sie die Falle 24. Man kann die Rampe 22 durch den Motor 23 bis zum Boden des Faches hinunterlassen und wieder heben, bis der Durchgang frei ist.



   Nachfolgend werden die Schaltelemente genannt, die zur Betätigung der automatischen Vorrichtung für die Spulenzufuhr dienen.



   Der Steuernocken 26a betätigt den Schalter 26, der den Motor 23 der beweglichen Rampe 22 steuert. Der Steuernocken 27 betätigt die Falle 24, während der Steuernocken 28a den Mikro schalter 28 betätigt und über diesen den Elektdomagneten 6 einschaltet. Die Taste 29 erregt den Elektromagneten 20. 30 zeigt einen Magnet, der den Auslöser 31 des Behälters mittels eines Mikroschalters 19 befreit, sobald das Fach auffüllt ist. Die genannten drei Nocken sitzen auf einer gemeinsamen Steuerwelle.



   Damit das Auffüllen eines Faches beginnen kann, genügt es, auf die Taste 29 zu drücken, welche den Elektromagneten 20 erregt. Beim Hochheben der Gegenklinke 15  wird gleichzeitig die Klinke 13 gehoben. Durch die Wirkung der Feder 16 wird somit das Rad frei und kehrt durch eine Drehung im Gegenuhrzeigersinn in die Ausgangsstellung zurück. Gleichzeitig stellt der Mikroschalter 19 die Verbindung mit dem Motor 3 her und hebt den Wagen wieder hinauf.



   Am Anfang, beim Auffüllen des Faches, befindet sich also der Wagen 1 in der höchsten Lage auf der schiefen Ebene 3a (Fig. 1). Bereits sei eine volle Spule auf der Falle 24. Nun wird die Rampe 22 mit Hilfe des Motors 23 heruntergelassen. Der Nocken 27 öffnet die Falle 24, worauf die Spule längs der beweglichen Rampe 22 gleitet, bis sie am Boden des Faches oder auf der oberen Schicht stillsteht. Der Schalter 26 wendet dann die Drehrichtung des Motors 23 und zieht die Rampe hinauf, während die Falle 24 gesperrt wird. Aus dem Behälter kommt nun eine weitere Webspule 25 in die Rinne 21, und bevor diese Spule in den Kasten abgelegt wird, wird der Elektromagnet 6 mittels des Mikroschalters 28 erregt und darauf der Mikro schalter 5 mittels des Hebels 7 eingeschaltet.

   Der Kontakt wird durch eine der Rasten 4 eingeschaltet, während der Wagen sich für die Aufnahme einer neuen Spule einstellt.



   Diese Handhabung wird wiederholt, bis die letzte Spule der ersten Schicht eingeordnet ist (Fig. 2). Rückt der Wagen weiter vor, so wird der Hebel 11 vom Anschlag lOa bewegt, der seinerseits die Stellung des Schalters 12 wechselt. Dieser kehrt nicht nur die Drehrichtung des Motors 3 um, sondern macht ihn unabhängig vom Mikroschalter 5 und verbindet ihn direkt, bis die Strecke zurückgelegt ist Der Anschlag 10 stellt den Schalter 12 in seine Ausgangsstellung zurück, damit eine andere Webspulenschicht aufgestellt werden kann, und so weiter, bis die Zahl erreicht ist, die das Fach enthalten soll. Nun muss der Wagen stillstehen, und die Spulenlieferung ist zu unterbrechen, bis man das volle Fach durch ein leeres ersetzt hat.



   Diese Teilautomatisierung wird wie folgt ausgeführt: Am Ende jeder steigenden Strecke des Wagens wird der Schalter 12 durch den Hebel 11 betätigt, und die Klinke 13 wird dadurch gleichzeitig mitgenommen. Das Rad 14, welches durch eine Gegenklinke 15 mit Feder 15a angehalten wird, rückt einen Zahn 17 vor. Am Ende jeder herabgehenden Strecke wird die Klinke 13 zurückgestellt und fällt in einen neuen Zahn (Fig. 2). Die Zähne 17, die der Zahl der Spulen schichten entsprechen, welche das Fach enthalten soll, haben untiefe Zahnlücken, und der Mikroschalter 19, der sich auf die Klinke 13 stützt, erfährt keinen Schaltwechsel. Wenn aber die Klinke 13 zwischen die beiden Zähne mit tieferer Zahnlücke 18 einrastet, unterbricht der Mikroschalter 19 die Bewegung des nach oben gehenden Wagens und erregt gleichzeitig den Elektromagneten 30, damit er den Auslöser 31 des Behälters befreit.



   Der Motor 23 der beweglichen Rampe ist synchronisiert und kann weiterlaufen, wenn die Rampe am Ende der Strecke angelangt ist. Der Motor 3, welcher den Wagen bewegt, ist ein Gleichstrommotor mit konstanter Erregung durch Permanentmagneten. Er benützt einen Induziergenerator zur Bremsung und mechanischen Herabsetzung der Geschwindigkeit.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Auffüllen von Webspulenkasten bei einer automatischen Spulmaschine, mittels welcher Vorrichtung die von der Spulmaschine produzierten Webspulen in ein Aufnahmefach des Kastens gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Kasten (2) auf einen Förderwagen (1) gestellt ist, der auf einer schiefen Ebene (3a) liegt und längs dieser bewegbar ist, und dass ein Antriebsmechanismus vorhanden ist, der einerseits ein schrittweises Abwärtsverschieben des Förderwagens (1) zum Aneinanderreihen von Webspulen (25) zu einer Spulenschicht, anderseits ein wiederholtes Aufwärtsverschieben des Förderwagens (1) um etwa Fachlänge zum Einbringen weiterer Spulenschichten ermöglicht.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass über der schiefen Bahn (3a) ein trichterförmiger, in das Fach mündender Kanal (21) zur Auf nahme und Weiterleitung von Webspulen (25) vorhanden ist, dessen eine bahnabwärts gelegene Wand etwa senkrecht zur schiefen Bahn (3a) steht und als abwärts bewegbare gesteuerte Rampe (22) ausgebildet ist, und dass der Kanalausgang eine Falle (24) aufweist, die mittels Steuervorrichtung (27) in Schliesslage bewegbar ist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rampe (22) bei geöffneter Falle (24) bis zu der im Fach (2) befindlichen Spulenlage herunter gelassen werden kann, so dass die von der Falle austretenden Spulen längs der Rampe rutschen können, um sich an die durch die Förderwageneinstellung (4) bestimmte Ablagestelle im Fach zu legen.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderwagen (1) eine in Wagenlängsrichtung angeordnete Steuerschiene (4a) mit nach dem Spulendurchmesser distanzierten Rasten (4) besitzt, und dass ein Sperrorgan (7a) vorhanden ist, das in eine der Rasten durch Federspannung einklinkbar und mittels gesteuerter Organe (6, 7, 28, 28a) ausklinkbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden des Förderwagens (1) ein Anschlag (10 bzw. 10a) vorhanden ist, welche Anschläge am Ende eines Wagenkurses den Betätigungshebel (11) eines Wendeschalters (12) des Wagen-Antriebsmotors (3) umstellen, so dass bei Ankunft des Wagens an der unteren Station dieser wieder nach der oberen Station gezogen wird und damit zum Aufstapeln einer nächsten Spulenschicht bereit ist.
    5. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungshebel (11) des Wendeschalters (12) mit einer Klinke (13) verbunden ist, die in einen Zahn eines durch Torsionsfeder (16) gespannten und mit Sperrzähnen (17) versehenen Rades (14) einklinkt, das ausserdem mit einer federbelasteten, in einen andern Zahn eingreifenden Gegenklinke (15) zusammenwirkt, wobei das Rad (14) soviele Sperrzähne (17) besitzt als das Fach Spulenschichten aufnehmen kann.
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Rad (14) am Ende der Sperrzahnreihe (17) eine tiefere Zahnlücke (18) aufweist, so dass die Klinke (13) nach dem Durchschreiten aller Sperrzähne in die tiefe Zahnlücke (18) fällt, wobei sie einen Schalter (19) betätigt, der die Bereitstellung eines neuen Kastens (2) veranlasst.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Taste (29) vorhanden ist, bei deren Niederdrücken die Gegenklinke (15) und die Klinke (13) aus dem Eingriff in die Sperrzähne (17) herausgehoben werden, so dass das Rad (14) durch die Wirkung der Torsionsfeder (16) sich in die Anfangsstellung zurückdrehen kann.
    8. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinke (13) so angeordnet ist, dass sie beim Ansprechen durch die Taste (29) gleichzeitig den Schalter (19) des Antriebsmotors (3) zum Wagen (1) betätigt, so dass dadurch der Wagen in obere Anfangsstellung bewegt wird.
CH1128465A 1964-08-24 1965-08-11 Vorrichtung zum Auffüllen von Webspulenkasten bei einer automatischen Spulmaschine CH444731A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
ES0303688A ES303688A1 (es) 1964-08-24 1964-08-24 Mecanismo ordenador para llenar cajas de canillas de telares automaticos

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH444731A true CH444731A (de) 1967-09-30

Family

ID=8442547

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1128465A CH444731A (de) 1964-08-24 1965-08-11 Vorrichtung zum Auffüllen von Webspulenkasten bei einer automatischen Spulmaschine

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CH (1) CH444731A (de)
ES (1) ES303688A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4566835A (en) * 1983-09-28 1986-01-28 Westinghouse Electric Corp. Nuclear fuel pellet sintering boat loading system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4566835A (en) * 1983-09-28 1986-01-28 Westinghouse Electric Corp. Nuclear fuel pellet sintering boat loading system

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Publication number Publication date
ES303688A1 (es) 1964-11-01

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