CH439110A - Dungfördervorrichtung - Google Patents

Dungfördervorrichtung

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CH439110A
CH439110A CH1280865A CH1280865A CH439110A CH 439110 A CH439110 A CH 439110A CH 1280865 A CH1280865 A CH 1280865A CH 1280865 A CH1280865 A CH 1280865A CH 439110 A CH439110 A CH 439110A
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CH
Switzerland
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push rod
manure
chain
rake
conveying device
Prior art date
Application number
CH1280865A
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English (en)
Inventor
Heinz Schroeder Karl
Original Assignee
Lythall Kg Maschf
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Application filed by Lythall Kg Maschf filed Critical Lythall Kg Maschf
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G37/00Combinations of mechanical conveyors of the same kind, or of different kinds, of interest apart from their application in particular machines or use in particular manufacturing processes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description


  
 



     Dungfördervorrichtung   
Es sind Dungfördervorrichtungen bekannt, die aus zwei Förderabschnitten bestehen. Der eine Förderabschnitt enthält u. a. eine hin- und hergehende Schubstange, an der in bestimmten Abständen beschränkt schwenkbare Schaber, Kratzer oder dgl. angelenkt sind.



  Die Schubstange ist im allgemeinen an der Seite einer Kotrinne auf deren Boden gelagert. Wenn sich die Schubstange in Förderrichtung bewegt, stellen sich die Schaber, Kratzer oder dgl. quer zur Förderrichtung und schieben den Dung vor sich her. Beim darauf folgenden Rückwärtshub schwenken die Schaber, Kratzer oder dgl. an die Schubstange heran und gleiten an dem liegen bleibenden Dunghaufen vorbei, um sich beim nächsten Arbeitshub wieder quer zur Schubstange zu stellen und den Dung demzufolge schrittweise vor sich her zu schieben. Der andere Förderabschnitt, der im allgemeinen von der Kotrinne schräg nach oben gerichtet verläuft, enthält eine endlose umlaufende Kette, ein Seil oder dgl., an dem ebenfalls Kratzer, Harken oder dgl. befestigt sind, die sich im Bereich der meist schräg gestellten Förderrinne bewegen.

   Wenn der Kratzer, die Harke oder dgl. vom Seil nach oben bewegt wird, schiebt der Kratzer, die Harke oder dgl. den Dung bis zum Ende der Förderrinne vor sich her, worauf der Dung am Ende der Förderrinne abfällt. Im nachfolgenden Rückwärtshub rutscht der Kratzer, die Harke oder dgl. die Förderrinne rückwärts herunter, um im Bereich ihrer unteren Endstellung über den dort von dem schrittweise fördernden Förderer herangeschobenen Dunghaufen hinwegzugleiten und ihn bei dem folgenden Arbeitshub wiederum bis zum Ende der Förderrinne herzuschieben. Dabei ist es bekannt, die endlose umlaufende Kette, das Seil oder dgl. von dem Antrieb der hin- und hergehenden Schubstange anzutreiben.

   Dazu ist es bekannt, neben der hinund hergehenden Schubstange eine endlose Kette in horizontaler Lage anzuordnen, die von dem Antriebsmotor angetrieben wird und die ihrerseits mit Anschlägen versehen ist, die sich bei ihrem Umlauf gegen entsprechende Anschläge der Schubstange legen und diese hinund herbewegen. Von diesem Antrieb kann dann auch die endlose umlaufende Kette, das Seil oder dgl. des Schrägförderers angetrieben werden.

   Da die Länge des Förderweges   Ides    mit der endlosen umlaufenden Kette ausgerüsteten Förderers aber im allgemeinen nicht mit der Hublänge   Ider    hin- und hergehenden Schubstange übereinstimmt, ist es notwendig, eine entsprechende   Obersetzung    einzubauen, so dass bei jedem Hub der hin- und hergehenden Schubstange zugleich der Kratzer, die Harke oder dgl. die gesamte Länge der hochgestell  ten    Förderrinne bestimmt.



   Die   bekannte    Antriebs art ist nachteilig, da einmal der Antrieb des gleichmässig umlaufenden Antriebsmotors über die Antriebskette der hin- und hergehenden Schubstange in einem absatzweise erfolgenden Antrieb mit ständig wechselnder Antriebsrichtung umgewandelt wird. Des weiteren besteht der Nachteil, dass zwischen dem Antrieb der hin- und hergehenden Schubstange und dem Antrieb des schräg gestellten Förderers eine   Über-    setzung eingebaut sein muss.



   Die Erfindung bezweckt die Vermeidung der Nachteile der bekannten   Dungfördervorrichtungen.    Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Antrieb einer Dungfördervorrichtung aus zwei Förderabschnitten zu vereinfachen, wodurch auch die Herstellung und die Wartung vereinfacht werden, deren einer Förderabschnitt mit einer hin- und hergehenden Schubstange und deren anderer Förderabschnitt mit einem an einer endlosen umlaufenden Kette oder Seil befestigten Kratzer oder Harke ausgerüstet ist. Die Erfindung besteht darin, dass die endlose Kette oder das Seil angetrieben und mit einem oder mehreren Mitnehmern versehen ist, der bzw. die beim Umlauf der Kette oder des Seiles zeitweise an einem an der Schubstange angeordneten Gegenstück angreifen und dadurch die Schubstange hin- und herbewegen.



   Weitere Einzelheiten sind anhand des nachstehend beschriebenen, in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung erläutert, und zwar zeigen:
Abb. 1 eine Seitenansicht der Anlage,  
Abb. 2 eine Aufsicht der Anlage nach Abb. 1,
Abb. 3 den Mittelteil der Anlage in Seitenansicht in vergrössertem Massstab,
Abb. 4 eine Aufsicht nach Abb. 3,
Abb. 5 eine Aufsicht entsprechend der Abb. 4, wobei ein Bauteil teilweise abgebrochen gezeichnet ist,
Abb. 6 eine gleiche Ansicht wie in Abb. 3, bei der sich der Harkenwagen vom Übergang aus dem Schräghoch-Weg in den   Horizontalweg    befindet.



   In dem Boden des nicht gezeichneten Stalles ist eine Kotrinne eingelassen, deren Ende 1 dargestellt ist. Auf dem Boden und an der Seite der Kotrinne liegt die sich hin- und herbewegende Schubstange 2, an der in den Achsen 3 Schaber, Kratzer oder dgl. angelenkt sind. Beim Arbeitshub in Richtung des Pfeiles   P1    stellen sich die Schaber, Kratzer oder dgl. 4 in   Idie    in der Zeichnung dargestellte Lage quer zur Förderrichtung und schieben den Dung vor sich her. Wenn sich die Schubstange in entgegengesetzter Richtung bewegt, schwenken die Schaber 4 in Richtung der bogenförmigen Pfeile P2 herum, legen sich an die Schubstange 2 an und gleiten an dem liegen bleibenden Dunghaufen vorbei.



   An die Kotrinne 1, die beispielsweise ausserhalb des Stalles endet, schliesst sich über ein Bogenstück 5 eine schräg nach oben verlaufende Kotrinne 6 an. Die Kotrinnen sind beidseitig mit Wandungen 7 versehen. Beidseitig sind am Ende der Kotrinne 1, am bogenförmigen Rinnenteil 5 und am Rinnenteil 6 U-förmige Laufschienen 8 und 9 angeordnet, wobei der horizontale Teil der Laufschienen 8a und 9a und der schräg nach oben gerichtete Teil 8b und 9b durch schräg gestellte Zwischenstücke 10 eines U-Profils der Einfachheit halber verbunden sind. In den Führungsschienen 8 und 9 sind Räder, Gleitstücke oder dgl. 11 eines Tragrahmens 12 geführt, der der Einfachheit halber im nachfolgenden als Harkenwagen bezeichnet wird. Damit ist jedoch die Bauform dieses Tragrahmens nicht in bestimmter Weise festgelegt.

   An dem Tragrahmen 12 sind auf der Welle 13 mehrere lose Zinken 14 schwenkbar gelagert, wobei die Schwenkbewegung so begrenzt ist, dass die Zinken nicht über die in Abb. 1 dargestellte Lage nach unten, wohl aber in Richtung des Pfeiles P3 nach oben schwenken kann. An dem Harkenwagen 12 ist beidseitig eine Welle 15 befestigt, auf der ein Pleuel 16, das aus zwei winklig zueinander stehenden Verbindungsstreben 17 gebildet ist, gelagert ist. Das Pleuel 16 ist am oberen Ende mit einer Hülse 18 verbunden, die ihrerseits auf einem im einzelnen nicht dargestellten, mit der Antriebskette 19 verbundenen Zapfen schwenkbar gelagert ist. Die Antriebskette 19 ist einmal über das Antriebsrad 20 des elektrischen Antriebes 21 und zum anderen über ein Umlenkrad 22 geführt, das auf einem Sockel 23 gelagert ist, der von den Führungsschienen 8 und 9 an deren Ende getragen wird.



   Bei der dargestellten Antriebs art wird durch die ständig in der gleichen Richtung umlaufende Kette 19 über das Pleuel 16 der Harkenwagen 12 über die gesamte Länge des Schräg-hoch-Förderers 6 hin- und herbewegt, wobei beim Aufwärtshub in Richtung des Pfeiles   P1    die Harke 14 bis zum Ende 24 gezogen wird und dabei den Dung vor sich her schiebt, der bei 24 dann abgeworfen wird. Beim Bewegen des Harkenwagens 12 in entgegengesetzter Richtung gelangt dieser in seiner hinteren Endstellung etwa in horizontaler Lage in den Bereich der Führungsschienen 8a und 9a. Dabei gleitet die Harke 14 über einen dort vom waagrechten Förderer zugeschobenen Dunghaufen hinweg, indem sie in Richtung des Pfeiles P3 nach oben schwenkt. Beim folgenden Arbeitshub wird der Dunghaufen über den Schräghoch-Förderer hoch gefördert und bei 24 abgeworfen.



   Auf der Welle 13 ist weiterhin ein Doppelhaken 25 schwenkbar gelagert. Die beiden unteren Flächen 26 des Doppelhakens 25 sind abgeschrägt. Die beiden Doppelhaken 25 sind durch ein Querstück 27 verbunden, das beidseitig mit seinen Enden 28 über die Führungsschienen 8 und 9 ragt. Diese tragen beidseitig abgeschrägte Auflaufflächen 29, auf die die Enden 28 in der noch weiter unten zu beschreibenden Art auflaufen.



  An der Schubstange 2 ist eine senkrecht stehende Lasche 30 befestigt, an der eine Verbindungsstange 31 angelenkt ist. Diese kann aus zwei Teilen 32 und 33 bestehen, die federnd und gegeneinander verschiebbar miteinander verbunden sind. Im Ausführungsbeispiel ist die Verbindungsstange 33 in die   hülsenförmige Verbindungs-    stange 32 eingesteckt.   DieVerbindungsstange    33 endet in einem gabelförmigen Stück 33a, das mit einer Querstange 34 fest verbunden ist, die ihrerseits beidseitig durch Führungsrollen, Gleitstücke oder dgl. 35 in den Führungsschienen 8 und 9 geführt ist.



   Die Wirkungsweise des Antriebes ist folgende: Bei der in Abb. 1 dargestellten Lage wird durch den ständigen, in gleicher Richtung umlaufenden Antrieb 21 der Harkenwagen 12 über das Pleuel 16 nach oben gezogen. In der dargestellten Lage greifen die Doppelhaken 25 über die Verbindungsstange 34 und ziehen diese und damit über die Stangen 33 und 32 die Schubstange 2 mit.



   Wenn der Harkenwagen soweit verschoben ist, dass die Enden 28 des Querstückes 27 auf die schrägen Auflaufflächen 29a   gelangen-wie    Abb. 3   zeigt - wird    der Haken 25 in die in Abb. 3 mit 25a bezeichnete Stellung angehoben, bis er schliesslich die Verbindungsstange 34 freigibt. Die hin- und hergehende Schubstange 2 bleibt stehen, während der Harkenwagen 12 sich weiterhin nach oben bewegt und schliesslich den Dung abwirft.



  Wenn nun der Harkenwagen nach unten läuft, laufen die Enden 28 des Querstückes 27 auf die Auflaufflächen 29b auf, wodurch der Doppelhaken 25 angehoben wird. Auch wenn Idies nicht der Fall wäre, würden die schrägen Flächen 26 des Hakens auf die Verbindungsstange 34 auflaufen, wodurch   Idann    der Haken nach oben geschwenkt würde, bis er schliesslich wieder nach unten fällt und hinter die Verbindungsstange 34 greift.



  Der Wagen 12 liegt dann über an ihm befestigte An  schlagflächen    36 an der Verbindungsstange 34 an. Nunmehr schiebt der Harkenwagen 12 über die beidseitig geführte Verbindungsstange 34 die Schubstange 2 vor sich her, wobei sie im Rückwärtshub bewegt wird, bis der Harkenwagen 12 seine untere, waagrechte Endstellung erreicht hat, wobei die Harke 14 über den im vorhergehenden Arbeitshub angeförderten Dunghaufen hinweggleitet. Beim folgenden Förderhub wird die Schubstange 2 wiederum über die Haken 25 mitgenommen, bis sie wieder beim Anheben der Doppelhaken 25 wie beschrieben freigegeben wird.



   Damit beim Schliessen der durch die Haken 25 gebildeten Kupplung beim Rücklauf der Schubstange der Antriebsmotor und die Kette nicht durch die dann auf  tretenden    Kräfte übermässig belastet werden, ist es zweckmässig, dieVerbindungsstange 32 bis 34 in der angegebenen Weise aus zwei federnd miteinander verbundenen und gegeneinander verschiebbaren Teilen 32 und 33 zu bilden. Die Feder wird beim Einrasten der Kupplung vorübergehend gespannt.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Düngfördervorrichtung aus zwei Förderabschnitten, deren einer Förderabschnitt mit einer hin- und hergehenden Schubstange und deren anderer Förderabschnitt mit einem an einer endlosen umlaufenden Kette oder Seil befestigten Kratzer oder Harke ausgerüstet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die endlose Kette oder das Seil (19) angetrieben und mit einem oder mehreren Mitnehmern (25) versehen ist, der bzw. die beim Umlauf der Kette oder des Seiles (19) zeitweise an einem an der Schubstange (2) angeordneten Gegenstück (34) angreifen und dadurch die Schubstange (2) hin- und herbewegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Düngfördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (25) an einem durch Führungsmittel, wie Führungsschienen (8, 9), geführten wagenähniichen Bauteil (12) angeordnet ist, an den ein an der Kette (19) schwenkbar befestigter Pleuel (16) angelenkt ist.
    2. Dungfördervorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (25) an dem mit Gleitstücken oder Rollen (11) versehenen und in Führungsschienen (8, 9) geführten Kratzer- oder Harkenwagen (12) angebracht ist.
    3. Dungfördervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (25) als sich selbsttätig schiiessende und öffnende Kupplung ausgebildet ist.
    4. Dungfördervorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Mitnehmer (25) aus einem oder mehreren an der Kette, am Seil (19) oder am wagenähnlichen Bauteil (12) angelenkten Kupplungshaken (25) besteht, der bzw. die im Kupplungs- bereich durch auflaufende Gleitstücke (28) zum Schiessen bzw. Löten der Kupplung vorübergehend angehoben werden.
    5. Dungfördervorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das mit der Schubstange (2) verbundene Gegenstück (34) zum Mitnehmer (25) ebenfalls durch Führungsmittel, wie Führungsschienen (8, 9) des Harkenwagens (12), geführt ist.
CH1280865A 1965-07-22 1965-09-15 Dungfördervorrichtung CH439110A (de)

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