DE1088872B - Dungfoerderanlage mit einem Hochfoerderer und einem zubringenden, schrittweise arbeitenden Foerderer - Google Patents

Dungfoerderanlage mit einem Hochfoerderer und einem zubringenden, schrittweise arbeitenden Foerderer

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DE1088872B
DE1088872B DEA31288A DEA0031288A DE1088872B DE 1088872 B DE1088872 B DE 1088872B DE A31288 A DEA31288 A DE A31288A DE A0031288 A DEA0031288 A DE A0031288A DE 1088872 B DE1088872 B DE 1088872B
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Germany
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conveyor
elevator
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manure
dung
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/01Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables
    • A01K1/0146Removal of dung or urine ; Removal of manure from stables by means of manure-loaders, manure-ramps or manure-elevators associated with in-house removal systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G25/00Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement
    • B65G25/04Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors
    • B65G25/08Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers
    • B65G25/10Conveyors comprising a cyclically-moving, e.g. reciprocating, carrier or impeller which is disengaged from the load during the return part of its movement the carrier or impeller having identical forward and return paths of movement, e.g. reciprocating conveyors having impellers, e.g. pushers with impeller pivotally mounted on a reciprocating bar

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Description

  • Dungförderanlage mit einem Hochförderer und einem zubringenden, schrittweise arbeitenden Förderer Es sind Dungförderanlagen bekannt, bei denen sich an einen schrittweise arbeitenden Schubstangenförderer ein ebenfalls schrittweise arbeitender, mit Gabeln besetzter Hochförderer anschließt, bei dem die Gabeln beim Rückwärtshub nach hinten ausweichen können und beim Vorwärtshub das von der rückwärtigen Gabel vorwärtsgebrachte Fördergut ergreifen und mit nach vorn nehmen. Bei solch einem schrittweise arbeitenden Hochförderer rutschte aber das Fördergut, also der Dung, im Augenblick der Übernahme, wo keine Abstützung vorhanden war, nach unten weg, so daß ein Fördern nur langsam auf minimaler Förderhöhe möglich war. Die Länge des Förderbandes mußte für jeden Fall besonders auf die Länge des Hochförderers zugeschnitten werden, wodurch sich diese Anlage unnötig verteuerte. Außerdem ließen sich mit diesen Anlagen keine günstigen Förderwinkel erreichen. Eine Verteuerung stellte darüber hinaus die Anordnung einer Vielzahl solcher Gabeln dar.
  • Es sind ferner fahrbare Verladevorrichtungen mit an einem Seil aufgehängter und von einem anderen Seil gezogener, durch eine Laufsatze geführterSchaufel bekannt, die das Fördergut, das vovzugsweise aus stückigem oder körnigem Material bestehen soll, über eine ansteigende Rutsche verlädt. Mit einer Schaufel ist ein Fördern von Dung nicht möglich, weil sie sich nicht in den Mist einstechen läßt. Außerdem ist diese Anlage wegen der Laufkatzenführung und der Anbringung der Schaufel an einem langen, von einem Zugseil betätigten Arm sehr umständlich und kostspielig. Darüber hinaus ist diese iiber die ganze Länge der Anlage reichende Zugvorrichtung insbesondere deshalb sperrig, da sie auch eine beträchtliche Höhe erhalten muß, so daß eine Anbringung in Ställen Schwierigkeiten bereiten würde. Schließlich ist die Schaufel bis zu dem Hochförderer nicht in einer Bahn geführt, so daß zum genauen Auftreffen auf den Eingang der Rutsche eine zusätzliche Führung von Hand erforderlich ist.
  • Durch die Erfindung wird eine aus einem Hochförderer und einem zubringenden, schrittweise arbeitenden Förderer bestehende Dungförderanlage geschaffen, die vollkommen sicher die Überführung des gesamten von dem Zubringerförderer übernommenen Dunges zu der Abwurfstelle gewährleistet und dieses überführen schnell und in einem Zuge ermöglicht.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß der Hochförderer mit einem über seine ganze Förderbahnlänge in einem Zuge durchgehenden, in ein hin-und herbewegtes Zugelement eingeschalteten Gabelwagen versehen ist und dessen Antrieb mit dem Antrieb des Zubringerförderers gekuppelt ist. Dadurch, daß für den ganzen Hochförderer nur ein einziger Gabetwagen erforderlich ist, zu dessen Bewegung ein einfaches Zugseil oder eine einfache Kette genommen werden kann, wird die ganze Anlage einfacher im Aufbau und dadurch billiger in der Herstellung. Das Zugseil oder die Zugkette kann ohne Schwierigkeiten jeder Länge des Hochförderers angepaßt werden, und es fügt sich, da der Antriebsmotor auf dem Hochförderer oder in seiner unmittelbaren Nähe angebracht werden kann, der Form des Hochförderers in weitem Maße an, so daß es nicht wesentlich darüber hinausragt. Mit dem durchgehenden Gabelwagen kann darüber hinaus ein weit günstiger Förderwinkel als bei den bekannten Fördereinrichtungen erreicht werden.
  • Durch die Kupplung der Antriebe beider Förderer wird jeweils der bei einem Förderschritt zugeführte Dung von dem Gabelwagen des Hochförderers erfaßt und während eines Hubes zur Abwurfstelle befördert.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine aus einem Hochförderer und einem Zubringerförderer bestehende Dungförderbahn; Fig. 2 zeigt die Dungförderbahn nach Fig. 1 in Seitenansicht; Fig. 3 zeigt die Einstellbarkeit des Schwenkwinkels der Gabel.
  • Bei den Fig. 1 und 2 ist 1 eine geradlinig verlaufende Zubringerbahn mit schrittweiser Schubstangenförderung und 2 der sich daran anschließende Hochförderer. Der Hochförderer ist mit einer schwenkbar angeordneten Mitnehmergabel 3 versehen, welche den an der überschneidungsstelle 4 zwischen Zubringerbahn 1 und Hochförderer 2 von der Zubringerbahn zugeführten Dung erfaßt und in einem Zuge bis an das andere Ende des Hochförderers oder der Abwurfstelle bringt.
  • Der Hochförderer ist bogenförmig nach oben gekrümmt und an der Anschluß stelle 5 schwenkbar an die Zubringerbahn angeschlossen, so daß er in senkrechter Richtung verstellt werden kann. Das senkrechte Verstellen des Hochförderers kann in bekannter Weise mit einem Zugseil erfolgen.
  • Der Hochförderer besteht aus der unteren Förderbahn 6, auf welcher der Dung entlanggleitet, und zwei Seitenwänden 7, wodurch dieser Hochförderer U-förmigen Querschnitt erhält. Am oberen Ende der Seitenwände 7 sind nach innen zeigende U-förmige Führungen 8 für die Gabel 3 vorgesehen. Die Zinken 9 der Gabel sind um oder mit einer Welle 10 schwenkbar aufgehängt, und die Führung der Gabel erfolgt durch in die beiden U-förmigen Führungen 8 reichende Stäbe 11, deren Verbindungssteg 12 das Lager für die sich drehende Welle 10 der Gabel 3 trägt. Die Welle 10 kann auch in die U-förmigen Führungen 8 eingreifen. Die beiden Stangen 11 sind durch ein Segment 13 miteinander verbunden, weiches mit Löchern 14 zum Einstecken von Anschlägen 15 versehen ist.
  • Durch Verändern des Abstandes der beiden Anschläge 15 kann man den Öffnungswinkei der Zinken 9 verändern und durch Verlegung der beiden Anschläge auf die beiden Seiten auch die Öffnungsrichtung der Gabel 3. Bei der dargestellten Ausführungsform der Dungförderbahn in den Fig. 1 und 2 werden die Anschläge etwa in der in Fig. 3 gezeigten Art angeordnet, damit sich die Gabel 3 beim Überführen des von der Zubringerbahn 1 zugeführten. Dunges an der Überschneidungsstelle 4 nach linke öffnet und bei der entgegengesetzen Bewegung in der Greifstellung durch den unteren Anschlag 15 festgehalten wird.
  • Selbstverständlich sind für die Gabel noch andere Ausführungsformen denkbar, wobei es lediglich notwendig ist, Vorkehrungen dafür zu treffen, daß die Gabel in der Greifstellung festgestellt wird und ein Überfahren desDunghaufens an derlAberschneidungsstelle stattfinden kann.
  • Die Gabel 3 ist in einen endlosen Seilzug 16 eingeschaltet, der von einem Motor 17 aus angetrieben wird. Der Motor 17 soll in seiner Drehrichtung umschaltbar sein, was durch an den Enden der Hochförderbahn vorgesehenen Umschalter in bekannter Weise geschehen kann. Das Seil 16 läuft über eine Seiltrommel 18 und kann sich beispielsweise zur Mitnahme mit einigen Umschlingungen um diese Trommel legen. Die Rückführung des Seiles erfolgt über Umlenkrollen 19 und 20.
  • Die Zubringerbahn 1 ist mit einer oder mehreren zusammenhängenden Schubstangen 21 versehen, an die in an sich bekannter Weise beim Rückwärtsgang nach vorn anklappbare Mitnehmer oder Schieber 22 angelenkt sind. Bei jedem Vorwärtshub in Richtung auf den Hochförderer 2 zu klappen also die Mitnehmer 22 in die dargestellte Greifstellung nach hinten ab und nehmen den von dem rückwärtigen Mitnehmer mitgeförderten Misthaufen mit nach vorn.
  • Die Schubstange 21 ist an beiden Enden in einen Seil- zug 23 eingeschaltet, der ebenfalls von dem umschaltbaren Motor 17 aus hin- und herbewegt wird. Dieser Seilzug 23 ist um eine Seiltrommel 24 beispielsweise ebenfalls durch Umschlingungen geführt und über die Umlenkrolle 25 an das vordere Ende der Schubstange21 und über die Umlenkrollen 26 und 27 an das hintere Ende der Schubstange 1 geführt. Der Vorteil dieser Einschaltung der Schubstange in einen Seilzug besteht darin, daß die Schubstange stets in beiden Richtungen gezogen wird und der Antrieb ruhig und geräuschlos erfolgt. Ferner ist es möglich, sowohl diesen Seilzug 23 als auch den Seilzug 16 des Hochförderers von dem Boden. weg nach oben zu verlegen, so daß diese Ausführungsform für den Winter besonders günstig ist, da kein Antriebselement festfrieren kann.
  • Damit die Gabel 3 während eines Vor- oder Rückwärtshuhes der Schubstange den Weg über die ganze Länge der Hochförderbahn ausführt, müssen die antreibenden Seiltrommein 18 und 24 ein entsprechendes Größenverhältnis bekommen. Es muß also eine entsprechende Übersetzungsvorrichtung vorgesehen sein.
  • Selbstverständlich kann man auch beide Seilzüge von einem besonderen Motor aus antreiben.
  • Nimmt man einen Motor, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, so kann man ihn sehr zweckmäßig auf oder an Hochförderern anordnen, so daß er keine besondere Verankerung braucht und gut und leicht zugänglich ist. Selbstverständlich kann man den Motor auch, wenn die örtlichen Verhältnisse günstig sind, an einer anderen Stelle anordnen. Die Umschaltung des Motors 17 kann natürlich auch durch an den Enden der Schubstange 21 angeordnete Umschalter erfolgen. Gabel 3 und Schubstange 21 können im gegenläufigen oder im gleichen. Sinn zueinander bewegt werden. Da bei dem Rückhub der Schubstange 21 die Mitnehmer 22 heranklappen, besteht keine Gefahr, wenn die Gabel 3 hinter den letzten Mitnehmer greift.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Dungförderanlage mit einem Hochförderer und einem zubringenden, schrittweisd arbeitenden Förderer, dadurch gekemizeidinet, daß der Hochförderer (2) mit einem über seine ganze Förderbahnlänge in einem Zuge durchgehenden, in ein hin- und herbewegtes Zugelement (16) eingeschalteten Gabelwagen (9 bis 15) versehen ist, dessen Antrieb mit dem Antrieb des Zubringerförderers gekoppelt ist.

Claims (1)

  1. 2. Dungförderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel (3) zwischen einstellbaren Anschlägen (15) schwenkbar ist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 904 397, 867 378, 679 041; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 763 792; USA.-Patentschriften Nr. 2 522 888, 1 440 378.
DEA31288A 1959-02-03 1959-02-03 Dungfoerderanlage mit einem Hochfoerderer und einem zubringenden, schrittweise arbeitenden Foerderer Pending DE1088872B (de)

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DEA31288A DE1088872B (de) 1959-02-03 1959-02-03 Dungfoerderanlage mit einem Hochfoerderer und einem zubringenden, schrittweise arbeitenden Foerderer
BE593432A BE593432A (fr) 1959-02-03 1960-07-26 Installation pour le transport de fumier avec un élévateur et un transporteur d'apport, travaillant graduellement.

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Cited By (2)

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