CH438798A - Antrieb für rechnende Maschinen - Google Patents

Antrieb für rechnende Maschinen

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CH438798A
CH438798A CH624265A CH624265A CH438798A CH 438798 A CH438798 A CH 438798A CH 624265 A CH624265 A CH 624265A CH 624265 A CH624265 A CH 624265A CH 438798 A CH438798 A CH 438798A
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CH
Switzerland
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drive
main shaft
motor
gear
shaft
Prior art date
Application number
CH624265A
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English (en)
Inventor
Schenk Gustav
Original Assignee
Monroe International Holland N
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C23/00Driving mechanisms for functional elements
    • G06C23/02Driving mechanisms for functional elements of main shaft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Antrieb      für      rechnende      Maschinen   Die nachfolgend beschriebene Erfindung bezieht sich auf einen elektromotorischen Antrieb für rechnende Maschinen. Bekannte Antriebe für solche Maschinen weisen ein    Übersetzungsgetriebe   zwischen Motor und Hauptwelle, welche die schwingende Bewegung der    Wertübertragungsglieder   durch Kurventriebe, Kurbeltriebe oder dgl.    erzeugt,   auf.    Hierbei   läuft der Antriebsmotor während des Hin- und Rückganges der    Wertüber-      tragungsglieder   in gleicher Drehrichtung, wobei ein Drehzahlregler für genau gleichbleibende Umdrehungsgeschwindigkeit des Motors sorgen muss. 



  Zweck der    Erfindung   ist, einen Antrieb    zu   schaffen, der ohne besonderen    Drehzahlregler   und ohne mechanische Kupplung auskommt und deswegen viel einfacher aufgebaut werden kann. 



  Der erfindungsgemässe Antrieb ist dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor mit der die Wert- übertragungsglieder unmittelbar antreibenden Hauptwelle der Maschine durch ein    Übersetzungsgetriebe   dauernd    getrieblich   verbunden ist und dass die Schwingbewegung der Hauptwelle durch Umkehr der    Motor-      drehrichtung   mittels eines von der    Hauptwelle   gesteuerten Umkehrschalters erfolgt. 



  Der Erfindungsgegenstand ist nachstehend    anhand   der beiliegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert: Es zeigen:    Fig.   1 einen Querschnitt durch eine schematisch dargestellte Rechenmaschine in Seitenansicht. 



     Fig.   2 einen Querschnitt durch die Hauptantriebswelle und das    Untersetzungsgetriebe   in Draufsicht,    Fig.   3 einen schematischen Aufriss des zugehörigen    Umkehrschalters,      Fig.   4 und 5 desgleichen in anderen Antriebsstellungen,    Fig.   6 einen Aufriss eines zugehörigen Getriebes. Die    Hauptmaschinenwelle   7 ist in den Seitenwänden der Rechenmaschine, von denen nur die mit 2 bezeich-    nete   Seitenwand in    Fig.   2 zeichnerisch dargestellt ist, drehbar gelagert.

   Von der    Hauptmaschinenwelle   7 werden die Zahnstangen 1 mittels der Zahnräder 6 direkt angetrieben, wobei zwischen der    Hauptwelle   7 und den Zahnrädern 6    nicht   näher beschriebene    Reibungs-   oder    Federglieder   angeordnet sind, z. B. die Reibscheiben 8, welche die    Zahnräder   6 mitnehmen. 



  Die Zahnstangen 1 weisen    vorne   und hinten    die   Führungsschlitze 1b und    1c   auf, durch welche die Führungsstangen 5 hindurchgeführt sind, so dass die Zahnstangen 1 in Längsrichtung (Pfeilrichtung     B )   der Maschine verschiebbar sind. In die obere Verzahnung    1d   der    Zahnstangen   1 greifen die antreibenden Zahnräder 6 ein, während in die untere Verzahnung 1e ein Rechenwerk zum Eingriff gebracht werden kann, welches in    Fig.   1 durch den Teil 22 schematisch angedeutet ist. Hierbei handelt es sich um    allgemein   bekannte    Ein-      richtungen.   



  Auf der Hauptwelle 7 ist das grosse Antriebszahnrad 9 befestigt. Dieses wird von dem    Ritzel   10 angetrieben, welches auf dem in der    Maschinenseitenwand   2 befestigten Zapfen 12 gelagert ist. Das    Ritzel   10 steht mit der grossen Riemenscheibe 13 in Verbindung, wobei eine Blattfeder 16 die Mitnahme bewirkt und als Rutschkupplung dient. Die Riemenscheibe 13 wird vom Antriebsmotor 19 über die kleine Riemenscheibe 18 und den    Riemen   17 angetrieben    (Fig.   2). 



  Für die    Umkehrung   der Drehrichtung der Hauptantriebswelle 7 zur Erzeugung der hin- und hergehenden Bewegung an den    wertübertragenden   Zahnstangen 1 ist ein    Wendepolschalter   25 mit    Blattfederkontakten   25a bis 25e vorgesehen, welcher zugleich auch als    Ein-      und   Ausschalter für den Motor dient. 



     Fig.   3 zeigt den    Wendeschalter   25 mit seiner Schalteinrichtung in Ruhelage, welche der Stellung  Aus  für den Antriebsmotor 19 entspricht. Der Wendeschalter ist im gezeigten Erfindungsbeispiel als    Blattfedernkontakt-      satz   mit 5 Blattfedern (25a bis 25e) ausgebildet. Die 

 <Desc/Clms Page number 2> 

    Kontaktfedern   25b und 25d sind nach oben verlängert und greifen in die    Aussparungen   26a und 26b eines Schaltstückes 26 ein. Das Schaltstück 26 ist auf einem gestenfesten Zapfen 27 drehbar gelagert.

   Wird es im    Gegenuhrzeigersinne   gedreht, so werden die Kontakte 25b und 25c sowie 25d und 25e geschlossen, bei Drehung im    Uhrzeigersinne   die Kontakte 25a und 25b sowie 25c und 25d, welche beiden Schaltstellungen den beiden    Motordrehrichtungen   entsprechen. Das Schaltstück 26 steht unter der Wirkung einer Zugfeder 32. In Ruhelage wird es durch den auf einem    gestellfesten   Zapfen 28    gelagerten   Winkelhebel 33 gehalten, dessen senkrechter Schenkel unter dem linken Arm 26c des Schaltstückes 26 steht.

   Durch Niederdrücken einer    Mo-      tortaste   34 wird der Winkelhebel 33 im Gegenuhrzeigersinne geschwenkt und gibt das Schaltstück 26 frei, welches sich dann durch die Zugfeder 32 im    Gegenuhrzei-      gersinne   dreht, wodurch der Motorantrieb für den Hingang der    Hauptmaschinenwelle   7 eingeschaltet ist. Infolgedessen dreht sich das grosse Zahnrad 9 in Pfeilrichtung  A     (Fig.   1, 3 und 4). 



  Ein am Zahnrad 9 befestigter    Bolzen   9p durchläuft nun einen Winkel von    etwas   weniger als 360 Grad und gelangt dadurch in die in    Fig.   5 gezeigte Lage, erfasst den senkrechten    Arm   26d des Schaltstückes 26 und    verschwenkt   dieses im    Uhrzeigersinne,   wodurch dieses den Rückwärtsgang der Rechenmaschine durch    Schlies-      sen   der    Kontaktfedern   25a und 25b sowie 25c und 25d einleitet. Hierdurch dreht sich das Zahnrad 9 in Pfeilrichtung     D    so lange, bis der Bolzen 9p wieder in die in    Fig.   3 gezeigte Lage gelangt und das Schaltstück 26 in Stellung  Aus  dreht, wonach    die   Maschine zum Stillstand kommt. 



  Ein auf dem    gestellfesten   Zapfen 38 drehbar gelagerter Hebel 36 mit der    Druckfeder   37 dient der Rasteng des Schaltstückes 26 in seiner Schaltstellung  Rechts . 



  Es kann    zweckmässig   sein, für das Zahnrad 9 oder das    Schaltstück   26 Endanschläge zur genauen Begrenzung der Drehwinkel bzw. Schaltstellungen vorzusehen,    wie   es in    Fig.   6 dargestellt ist. Der auf dem    gestellfesten   Zapfen 29 gelagerte Hebel 30 ist mit der Raste 30a versehen, in welcher der    Bolzen   9p in Ruhelage der Rechenmaschine unter dem Zug der Feder 31 fixiert wird. 



  Bei Verwendung von Antriebsmotoren mit Wicklungen, welche speziell für die Umkehrung der Drehrichtung eingerichtet sind, können einfachere Umschalter mit einer geringeren Zahl von Kontakten vorgesehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektromotorischer Antrieb für rechnende Maschinen mit hin- und hergehenden Wertübertragungsglie- dern, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor mit der die Wertübertragungsglieder (1) unmittelbar antreibenden Hauptwelle (7) der Maschine durch ein Übersetzungsgetriebe (9, 10, 13, 18) dauernd getrieb- lich verbunden ist und dass die Schwingbewegung der Hauptwelle (7) durch Umkehr der Motordrehrichtung mittels eines von der Hauptwelle (7) gesteuerten Umkehrschalters (25) erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Elektromotorischer Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen Antriebsmotor (19) und Hauptwelle (7) der Rechenmaschine eine Rutschkupplung (15, 16) angeordnet ist. 2. Elektromotorischer Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass für die Endstellungen der Hauptwelle (7) federnde Anschläge und für die Nullstellung der Hauptwelle (7) ein Rastindex (9p, 30) vorgesehen sind. 3.
    Elektromotorischer Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Übersetzungsgetriebe (9, 10, 13, 18) während einer Arbeitsperiode in einer Richtung zum Antrieb der hin- und hergehenden Teile in einem Vorwärtshub und während derselben Arbeitsperiode in der entgegengesetzten Richtung zum Antrieb der hin- und hergehenden Teile in einem Rückführhub betätigbar ist, dass ein erster Stromkreis mit den Kontakten (25b-25e) zur Betätigung des Motors in einer Richtung und ein zweiter Stromkreis mit den Kontakten (25a-25d) zur Betätigung des Motors in der entgegengesetzten Richtung vorgesehen ist und dass der Umkehrschalter (25)
    in eine erste Stellung zum Schlies- sen des ersten Stromkreises, in eine zweite Stellung zum Schliessen des zweiten Stromkreises und in eine dritte Stellung zum Öffnen der beiden Stromkreise einstellbar ist. 4. Elektromotorischer Antrieb nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der übertragungsme- chanismus ein Zahnrad (9) auf einer Welle (7) aufweist und dass die von der Welle (7) gesteuerte Vorrichtung, die den Umkehrschalter (25) betätigt, einen Bolzen (9p) auf dem Zahnrad (9) aufweist.
CH624265A 1965-05-05 1965-05-05 Antrieb für rechnende Maschinen CH438798A (de)

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