CH438071A - Vorrichtung zum Halten und Schleifen eines Spiralbohrers - Google Patents

Vorrichtung zum Halten und Schleifen eines Spiralbohrers

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CH438071A
CH438071A CH559665A CH559665A CH438071A CH 438071 A CH438071 A CH 438071A CH 559665 A CH559665 A CH 559665A CH 559665 A CH559665 A CH 559665A CH 438071 A CH438071 A CH 438071A
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chuck
axis
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grinding
drill
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CH559665A
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V Mitchell Ebb
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V Mitchell Ebb
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B41/00Component parts such as frames, beds, carriages, headstocks
    • B24B41/06Work supports, e.g. adjustable steadies
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/24Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills
    • B24B3/247Supports for drills

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      Vorrichtung    zum     Halten    und     Schleifen    eines     Spiralbohrers       Die Erfindung     bezieht    sich auf eine Vorrichtung zum  Halten eines Spiralbohrers und zum Schleifen desselben  mittels einer Schleifscheibe, welche um eine vorgegebene  Achse drehbar befestigt ist, mit einer Basis, welche auf  den Umfang der Scheibe zu und von diesem weg in     einer     Ebene verschoben werden kann, die im wesentlichen par  allel zur Achse der Scheibe verläuft, mit einem an der  Basis befestigten     Spannfutter-Träger    zur     Ausführung     einer zusammengesetzten Schwenkbewegung um eine  erste Achse,

   welche parallel zur Achse der Scheibe ver  läuft, und um eine zweite Achse, welche auf der ersten  Achse senkrecht steht, mit einem Spannfutter zum lös  baren koaxialen Einspannen eines     Spiralbohrers,    mit  einer ersten Hülse, welche fest mit dem Träger verbun  den ist zum Halten des Spannfutters zwecks Ausführung  einer Drehung um     seine    Achse sowie einer Bewegung in       Axialrichtung    der ersten     Hülse,    und mit einer lösbaren  Klammer an der ersten Hülse, um das     Spannfutter    in  vorgegebener Stellung zu halten oder das Spannfutter zur  Ausführung einer Bewegung freizugeben.  



  Die Bohrkraft eines Spiralbohrers hängt von der  Schärfe und der Form der Spitze des Bohrers ab. Es ist  zwar     verhältnismässig    einfach, die erforderliche Schärfe  der     Schneidkanten    zu erzielen. Es ist jedoch     ausseror-          dentlich    schwierig, die richtige Form zu erhalten, um den  gewünschten Spitzenwinkel und Hinterschnitt zu erzielen  und die Gleichheit der zwei     Schneidkanten    sicherzustel  len.

   Wenn die zwei     Schneidkanten    nicht genau gleich sind,  wird die gesamte     Schneidwirkung    durch eine der Kanten  erzielt, was eine unausgeglichene Belastung erzeugt, wel  che ein schnelles Abstumpfen des Bohrers oder, wenn  härtere Stoffe vorkommen, ein Brechen des Bohrers er  gibt.  



  Es wurden zwar Vorrichtungen zum genauen Schär  fen oder Schleifen der Bohrer mit der erforderlichen  Präzision entwickelt. Die Kosten und Kompliziertheit  einer solchen Vorrichtung übersteigen jedoch die Mög  lichkeiten eines durchschnittlichen kleinen Geschäfts  weit. Dementsprechend werden Spiralbohrer allgemein  mit freier Hand,     d.h.    ohne Zuhilfenahme einer mechani  schen Vorrichtung mit Ausnahme einer Schleifscheibe,  geschliffen oder geschärft.

   Dieser Vorgang erfordert ein         ausserordentliches    Geschick und kann nicht in jedem  Fall die     ursprüngliche    Form des Bohrers reproduzieren,  wie er hergestellt worden ist.     Dementsprechend    werden  Bohrer trotz der     offensichtlichen        wirtschaftlichen        Nach,-          teile    dieses Vorgehens oft weggeworfen, wenn sie stumpf  werden.  



  Die     erfindungsgemässe    Vorrichtung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die lösbare Klammer einen oder  mehrere Anschläge aufweist, dass eine Hülse lediglich  durch das Spannfutter zur Ausführung einer freien Dre  hung und     Axialbewegung        auf    dem Spannfutter getragen  wird, und dass eine Klammer vorgesehen ist, um die  Hülse am Spannfutter in irgend einer     eingestellten    Lage  zu befestigen, wobei die     Hülse        Anschläge    aufweist, die  mit den Anschlägen der lösbaren Klammer zusammen  wirken, um das Spannfutter um 180  zu drehen, sobald  die Klammer sich gelockert hat, nachdem eine Schneid  fläche an dem Spiralbohrer     geschliffen    ist,

   um ein     genau     gleiches Schleifen der anderen     Schneidfläche    an dem  Spiralbohrer zu ermöglichen.  



  Anhand der Zeichnung wird nachstehend ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zei  gen       Fig.    1 eine Seitenansicht einer     Spiralbohrerschleifvor-          richtung,          Fig.    2 eine Draufsicht auf die in     Fig.    1 dargestellte  Vorrichtung und  Figuren 3 und 4 Schnitte längs der Linien 3-3 bzw.  4-4 in     Fig.    1.  



  Die Vorrichtung weist einen Basisteil 22 auf, welcher  auf einem Gleitmechanismus 24 befestigt ist, der seiner  seits von einem Tisch     oder    einer anderen Unterlage ge  tragen wird, auf welcher die Schleifvorrichtung befestigt  ist. Der     Gleitmechanismus    besteht aus einer Basis 21 mit  Gleitführungen 23, welche in entsprechende     Ausnehmun-          gen    in einer Zwischenplatte 25     hineinragen,    die ihrerseits       Gleitführungen    27 aufweist, welche in     Ausnehmungen    im  Basisteil 22 hineinragen.

   Der Mechanismus     ist    also so  ausgebildet, dass eine Bewegung des Basisteils 22 und  der von .der Basis getragenen Bestandteile in einer Ebene  parallel zur Achse der     Schleifscheibe    und in     einer         Richtung senkrecht zur Achse der Schleifscheibe 20 oder  in einer Richtung parallel zu dieser Achse ermöglicht  wird.  



  Der Spiralbohrer 26, welcher geschärft werden soll,  wird abnehmbar von einem Spannfutter 28 gehalten. Das  Spannfutter 28 ist mit einer sorgfältig bearbeiteten zy  lindrischen Oberfläche versehen, um zu ermöglichen, dass  dasselbe zwecks     Ausführung    einer drehenden und axialen  Gleitbewegung in einer Manschette 30 geführt wird. Wie  am besten aus     Fig.    3 ersichtlich, ist die Manschette 30       ;geschlitzt    und weist zwei Arme 32 und 34 auf, deren  freie Enden mit Flanschen 36 und 38 versehen     sind.    Ein  Klemmorgan 40 erstreckt sich frei durch den Flansch 38  und ist in den Flansch 36 geschraubt, um zu ermög  lichen, dass das Spannfutter 28 von der Manschette 30       festgeklemmt    oder losgelassen wird.  



  Eine Gleithülse 42, welche das Spannfutter 28     aus-          serhalb    der Manschette 30 umgibt, ist mit zwei Armen 44  und 46 versehen, welche Flansche 48 und 50 aufweisen,  wobei der erstere ein Klemmorgan 52 frei aufnimmt,  welches in den     letzteren    geschraubt ist. Wenn daher das  Klemmorgan 52 gelöst wird, so kann die bewegliche Hülse  auf dem Spannfutter 28 frei gleiten oder sich drehen.  Wenn das Klemmorgan 52 angezogen wird, so ist die  Hülse 42 auf dem Spannfutter 28 zur gemeinsamen     Be          wegung    mit demselben festgelegt.  



  Die Manschette 30 ist auf     einem    Arm 54 fest gela  gert, welcher durch einen Schwenkzapfen 58 an einem  mittleren Trägerteil 56 befestigt ist. Der     Zapfen    58 er  streckt sich durch einen Schlitz 59 in dem mittleren Basis  teil 56, um zu ermöglichen, dass der Arm 54 in     einer     horizontalen Ebene um die Achse des Zapfens     ver-          schwenkt    werden kann. Eine Mutter 61 am unteren Ende  des Zapfens 58 kann festgezogen werden, um den     Arm     in jeder eingestellten Stellung festzulegen, wie es nach  folgend im     einzelnen    erläutert wird.  



  Der mittlere Trägerteil 56 ist mit einem aufrechten,  ebenen Flansch 60 versehen, welcher in Oberflächen  berührung mit einer ebenen Seite eines vertikalen Stän  ders 62 steht, der von dem Träger 22 fest gehalten wird.  Ein Zapfen 64 erstreckt sich in horizontaler Richtung  durch den oberen Teil des Ständers 62 sowie den oberen  Teil des Flansches 60, um den letzteren zur Ausführung  einer Schwenkbewegung um die Achse des Zapfens 64  zu     lagern.    Die Teile werden durch     eine    Mutter 66, wel  che auf das innere Ende des Zapfens 64 geschraubt ist,  verstellbar zusammengehalten.

   Praktisch wird die Mut  ter 66 so eingestellt, dass der mittlere Träger 56 und die  von diesem getragenen Bestandteile relativ frei um die  Achse des Zapfens 64 bewegt werden können und trotz  dem in jeder Stellung verbleiben, in welche sie gebracht  werden.  



  Wenn der     Mechanismus    für den Gebrauch eingebaut  ist, so ist er     in    bezug auf die     Schleifscheibe    20 so ange  ordnet, dass der     Schwenkzapfen    64 im wesentlichen in  der Höhe und parallel zu der Achse der Scheibe 20 ange  ordnet ist. Der zu schärfende Bohrer wird sodann in das  Spannfutter 28     eingesetzt,    welches in der dargestellten       Ausführungsform    mit einem normalen Morsekegel zur  Anpassung an die Verjüngung des     Bohrerzapfens    ver  sehen ist.

   Es wird bemerkt, dass ein     Jacobs-Spannfutter     zur Anpassung an kleinere Bohrer mit     zylindrischen    Zap  fen     verwendet    werden kann. Die Teile sind so bemes  sen, dass die Achsen von     verhältnismässig    grossen  Bohrern, beispielsweise mit 6,35 mm und grösser, etwas  unterhalb     (ca.    1,6 bis 4,8 mm), der Achse des Schwenk  zapfens 64 angeordnet sind. Kleinere Bohrer können so    angeordnet werden, dass ihre Mitten im wesentlichen in  Höhe des Schwenkzapfens 64 liegen.  



  Entweder vor oder nach dem Einspannen des zu       schärfenden    Bohrers in dem Spannfutter wird der Win  kel des Trägerarmes 54 in bezug auf den Trägerteil 56  so eingestellt, dass der gewünschte Kegelwinkel erhalten  wird, welcher für die meisten Anwendungen 118  be  trägt. Um diesen Kegelwinkel zu erzielen, wird der Arm  54     verschwenkt,    nachdem die Mutter 61 auf dem Zapfen  58 gelöst wurde, um die Achse des Spannfutters 28 unter  einem Winkel von<B>31'</B> in bezug auf die Bewegungsrich  tung der Basis 22 anzuordnen, welche, wie oben bemerkt,  senkrecht auf dem Umfang der Schleifscheibe steht. Nach  Durchführung dieser Einstellung wird die Mutter 61 fest  gezogen. Um diese Einstellung zu erleichtern, kann der  Basisteil 56 mit geeigneten Angaben versehen sein.  



  Der beim Schleifvorgang erzielte Betrag des Hinter  schleifens hängt von der Stellung der Spitze des Bohrers  in bezug auf den Schwenkzapfen 64 ab, wobei das Hinter  schleifen als Funktion _des Abstandes vermindert wird,  um welchen die     Bohrerspitze    vor den Zapfen 64 vorsteht.  Eine Messeinrichtung 70 ist vorgesehen, um die richtige  Einstellung des Bohrers zu erleichtern und die ge  wünschte     Hinterschneidung    zu erzielen. Die     Messeinrich-          tung    weist einen Arm 72 auf, welcher von einer Stange 74  getragen wird, die zwecks Ausführung     einer    drehenden  und axialen Gleitbewegung in einem aufrechten Flansch  76 gelagert ist, der durch den Trägerteil 56 gehalten wird.

    Die Stange 74 trägt geeignete Markierungen, um zu er  möglichen, dass sie schnell in ihre gewünschte Stellung  gebracht wird. Wenn die Messeinrichtung in der richtigen  Stellung ist, werden die feststehende Manschette und die  bewegliche Hülse gelockert und das Spannfutter 28 nach  vorne geschoben, bis die Spitze des Bohrers den     Mess-          arm    72 berührt. Das Klemmorgan 40 wird sodann fest  gezogen, um das Spannfutter 28 gegen     Axialbewegung     festzulegen, und die Messeinrichtung wird entfernt. Die  Gleithülse 42 wird sodann gegen die benachbarte Fläche  der Manschette 30 geschoben und das Klemmorgan 52  wird festgezogen, um die Gleithülse in dieser     Lage    fest  zulegen.

   Es wird bemerkt, dass die innere Fläche der  Gleithülse 42 mit einem ausgeschnittenen Teil 78 ver  sehen ist, welcher sich um etwas mehr als 180  um den  Umfang der Gleithülse erstreckt. Ein von der festen  Manschette 30 getragener Anschlag 80 erstreckt sich in  den     ausgeschnittenen    Teil 78, wie am besten aus den  Figuren 1, 2 und 4 zu ersehen ist. Die Abmessungen des  Ausschnittes 78 und des Anschlages 80 sind derart, dass,  wenn das Klemmorgan 52 festgezogen und das Klemm  organ 40 gelockert ist, das Spannfutter 28 genau um 180        zwischen    Endstellungen verdreht werden kann, welche  durch Berührung der Enden des Ausschnittes 78 mit dem  Anschlag 80 festgelegt werden.  



  Wenn die Gleithülse 42 anfänglich in ihre     Lage    ge  bracht wird, wird sie so bewegt, dass der     Anschlag    80  sich etwa in der Mitte zwischen den Enden des Aus  schnittes 78 befindet. Wenn sich die Teile     in    dieser Stel  lung befinden, wird das Klemmorgan 40 gelockert, um       eine    Drehung des Spannfutters 28 ohne Veränderung der  axialen Stellung zu ermöglichen, bis eine     Schneidkante     des Bohrers 26 genau horizontal liegt. Die richtige Ein  stellung des Bohrers kann durch eine geeignete     Messein-          richtung    festgelegt werden.

   Nachdem der Bohrer 26 rich  tig eingestellt ist, wird das Klemmorgan 40 wieder fest  gezogen, um das Spannfutter 28 gegen Drehung festzu  legen. Die Gleithülse 42 wird sodann gelockert und ge  dreht, bis     ein    Ende des ausgeschnittenen Teiles 78 den           Anschlag    80 berührt, und sodann wird die Gleithülse  wiederum festgelegt. Die Basis wird sodann nach vorne       geschoben,    bis der Bohrer 26 die Schleifscheibe 20 be  rührt. Der ganze Mechanismus wird sodann um die Achse  des Schwenkzapfens 64     verschwenkt,    um eine Seite des  Bohrers zu schleifen. Dieser Vorgang kann normaler  weise in einem Durchgang des Bohrers über den Umfang  der Schleifscheibe 20 durchgeführt werden.

   Das Klemm  organ 40 wird sodann gelockert und das Spannfutter ge  dreht, bis das gegenüberliegende Ende des Ausschnittes  78 den     Anschlag    80 berührt. Durch diesen Vorgang wird  die andere     Schneidkante    selbsttätig in die richtige Lage  für den Schleifvorgang gebracht, welcher sodann durch  geführt wird, indem die Vorrichtung wieder um die Achse  des Schwenkzapfens 64     verschwenkt    wird. Der Bohrer,  welcher sodann für die Benutzung fertiggestellt ist, wird  dann aus dem Spannfutter 28 herausgenommen.  



  Trotz seiner     Einfachheit    gewährleistet der Mecha  nismus ein     genaues    Schleifen beider     Schneidkanten    des  Bohrers mit genau dem gleichen Winkel und mit genau  dem gleichen Grad des     Hinterschleifens.    Die Wirksam  keit des Schleifvorganges ist vom Geschick des Bedie  nungsmannes vollständig unabhängig, welcher lediglich  mit dem Einbauvorgang bekannt sein muss.  



  Wie oben bemerkt, kann zwar der Kegelwinkel und  der Hinterschliff leicht je nach     Erfordernis        verändert     werden, es ist jedoch normalerweise nicht nötig, solche  Einstellungen durchzuführen, da in den meisten Fällen  der Kegelwinkel und der Hinterschliff für alle in einem  bestimmten Geschäft verwendeten Bohrer die gleichen  sein werden. Dementsprechend kann ein Bedienungs  mann, welcher nur etwas mit dem Mechanismus vertraut  ist, einen Bohrer in weniger als einer Minute auf die       Normalform    schleifen und trotzdem sicher sein, dass das  Ergebnis vollständig genau ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Halten eines Spiralbohrers und zum Schleifen desselben mittels einer Schleifscheibe, welche um eine vorgegebene Achse drehbar befestigt ist, mit einer Basis, welche auf den Umfang der Scheibe zu und von diesem weg in einer Ebene verschoben werden kann, die im wesentlichen parallel zur Achse der Scheibe ver läuft, mit einem an der Basis befestigten Spannfutter- Träger zur Ausführung einer zusammengesetzten Schwenkbewegung um eine erste Achse, welche parallel zur Achse der Scheibe verläuft, und um eine zweite Achse welche auf der ersten Achse senkrecht steht, mit einem Spannfutter zum lösbaren, koaxialen Einspannen eines Spiralbohrers, mit einer ersten Hülse,
    welche fest mit dem Träger verbunden ist zum Halten des Spannfutters zwecks Ausführung einer Drehung um seine Achse so wie einer Bewegung in Axialrichtung der ersten Hülse, und mit einer lösbaren Klammer an der ersten Hülse, um das Spannfutter in vorgegebener Stellung zu halten oder das Spannfutter zur Ausführung einer Bewegung freizugeben, dadurch gekennzeichnet, dass die lösbare Klammer (30) einen oder mehrere Anschläge (80) auf weist, dass eine Hülse (42) lediglich durch das Spann futter zur Ausführung einer freien Drehung und Axial bewegung auf dem Spannfutter getragen wird, und dass eine Klammer (48, 50, 52) vorgesehen ist,
    um die Hülse am Spannfutter in irgend einer eingestellten Lage zu be festigen, wobei die Hülse (42) Anschläge aufweist, die mit den Anschlägen (80) der lösbaren Klammer (30) zu sammenwirken, um das Spannfutter um 180 zu drehen, sobald die Klammer (30) sich gelockert hat, nachdem eine Schneidfläche an dem Spiralbohrer (26) geschliffen ist, um ein genau gleiches Schleifen der anderen Schneid fläche an dem Spiralbohrer zu ermöglichen.
CH559665A 1965-04-22 1965-04-22 Vorrichtung zum Halten und Schleifen eines Spiralbohrers CH438071A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2833420A1 (de) * 1978-07-29 1980-02-07 Reiling Vorrichtung zum nachschleifen von spiralbohrern
DE2915601A1 (de) * 1979-04-18 1980-10-23 Reiling Vorrichtung zum nachschleifen von spiralbohrern

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DE2833420A1 (de) * 1978-07-29 1980-02-07 Reiling Vorrichtung zum nachschleifen von spiralbohrern
DE2915601A1 (de) * 1979-04-18 1980-10-23 Reiling Vorrichtung zum nachschleifen von spiralbohrern

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