DE492218C - Drehbares Horn mit gegen Drehung gesicherter Einsatzbuechse fuer zweireihige, in Zickzacklinie ausgefuehrte Nagelung - Google Patents

Drehbares Horn mit gegen Drehung gesicherter Einsatzbuechse fuer zweireihige, in Zickzacklinie ausgefuehrte Nagelung

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DE492218C
DE492218C DEM103656D DEM0103656D DE492218C DE 492218 C DE492218 C DE 492218C DE M103656 D DEM103656 D DE M103656D DE M0103656 D DEM0103656 D DE M0103656D DE 492218 C DE492218 C DE 492218C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D71/00Elements of nailing machines; Nail-feeding devices
    • A43D71/02Driving mechanisms for moving the horn; Nail-cutting apparatus connected with the horn

Landscapes

  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Drehbares Horn mit gegen Drehung gesicherter Einsatzbüchse für zweireihige, in Zickzacklinie ausgeführte Nagelung Die Erfindung betrifft ein Horn für Holznagelmaschinen mit in einer Zickzacklinie vor sich gehenden zweireihigen Nagelung. Bei den bekannten Maschinen dieser Art ist in der Hornspitze ein großes rundes Loch vorgesehen, das ein Eintreiben der Nägel in zwei zueinander versetzten Reihen zuläßt, auch wenn das Horn beliebig verdreht wird. In dieses große Loch dringt jedoch infolge der Federpressung des Hornes die Sohle mehr oder weniger ein, zumal wenn es sich um schadhafte Brandsohlen von Reparaturschuhen handelt, wodurch der Wer@stückvorschub erschwert und die Gleichmäßigkeit des N a- elab:standes beeinträchtigt wird.
  • Diese Nachteile werden gemäß der- Erfindung beseitigt. Zu diesem Zweck ist die Hornspitze mit einer Einsatzbüchse versehen, welche zwei aufeinanderfolgende gegeneinander versetzte Löcher von der ungefähren Größe des einzutreibenden Nagels oder an deren Stelle ein entsprechend schmales Langloch aufweist und durch eine an sich bekannte Einrichtung während des Drehens des Hornes unbeweglich in seiner Lage gehalten wird. Die Einsatzbüchse kann jedoch auch nur ein einziges kleines Loch aufweisen, wenn sie nach jedem Nageleintrieb um i8o° gedreht wird.
  • In der Zeichnung ist die erstgenannte Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Abb. i ist ein Senkrechtschnitt durch das ganze Horn. Abb.2 ist ein gleicher Schnitt der Hornspitze in größerem Maßstab.
  • Abb. 3 und q. zeigen im Grundriß die Einsatzbüchse mit zwei kleinen Löchern und mit einem schmalen Langloch.
  • Abb.5 veranschaulicht das seither übliche große runde Loch der Hornspitze, welches erforderlich war, um in allen Drehlagen des Hornes zwei aufeinanderfolgende Eintreibstellen zu umfassen.
  • Abb.6 zeigt, wie die gleichen zwei Eintreibstellen von einem viel kleineren Langloch umfaßt werden.
  • Im senkrechten Lager 5 ist der Hornschaft 15 in bekannter Weise drehbar abgestützt. Im Hornschaft 15 ist das Horn 16 festgeklemmt, dessen Spitze i unter dem angeschraubten Deckel 14 die Einsatzbüchse 2 aufnimmt. Die Einsatzbüchse 2 weist zwei Löcher 3 (Abb. 3) oder ein längliches Loch (Abb. 4.) auf. Der Durchmesser der Löcher 3 bzw. die Breite des Langloches q. ist ungefähr gleich dem Durchmesser der Ahle oder der einzutreibenden Nägel. Ferner besitzt die Büchse 2 an ihrem Umfange eine Kegelradverzahnung, in die das Pegelrad 13 am Ende der Welle 12 eingreift. Die Welle 12 ist durch den Lenker r i mit der Welle i o verbunden, die ihrerseits mit ihrem Kegelrad 9 in das Kegelrad 8 der Welle 7 eingreift. Das untere Ende der Welle 7 ist vierkantig und steckt in einem Vierkantloch der mittels der Schraube 6 im Hornschaftlager 5 fe stgekleminten Büchse 17. Dieser Anordnung zufolge wirkt die Einsatzbüchse 2 genau so, als wenn sie auf der Verlängerung ;der Welle 7 befestigt wäre. Wird das Horn 16 gedreht, so bleibt die Einsatzbüchse 2 ebenso in Ruhe wie das Kegelrad 8; das Kegelrad 13 rollt sich auf dem Kegelrad der Büchse 2 ab. Die Löcher 3 bzw. q. rändern deshalb beim Drehen des Hornes ihre Lage nicht. Beim zweireihigen Nageln schwenkt der Ahlen- und Nadelträger selbsttätig nach jedem Arbeitsgang nach vorn oder rückwärts, so daß abwechselnd ein Nagel der einen und nach dem Vorschub des Werkstückes ein Nagel der zweiten Reihe angetrieben wird.' Hierbei kommen die Löcher 3 genau unter die Ahle 'und den Treiber.
  • Der Erfindungsgedanke, der in der Verkleinerung der Löcher in der Einsatzbüchse 2 gelegen isst, läßt :sich auch so verwirklichen, daß -nur ein Loch 3 vorgesehen ist und der Büchse 2 nach jedem Arbeitsgang eine Drehung um 18o° erteilt wird. Hierzu ist es nur erforderlich, am unteren Ende der Welle 7 einen Antrieb vorzusehen, der -die Welle 7 und die Einsatzbüchse 2 vorwärts und rückwärts schwingen oder mit Pausen' in einer Richtung weiterdrehen kann. Auch in diesem Falle bleibt däe Drehbewegung des Hornes auf die Lage der Einsatzbüchse z ohne Einfluß.

Claims (2)

  1. PATE NTANSPRÜC1iE ; i. Drehbares Horn mit gegen Drehung gesicherter Einsatzbüchse für zweireihige, in Zickzacklinie ausgeführte Nagelung, dadurch gekennzeichnet, daß in der Einsatzbüchse (2) ein oder zwei dem Ahlenquerschnitt entsprechend kleine Löcher (3 bzw. q.) vorgesehen sind, die sich in der schrägen Richtung eines Schenkels der Zickzacklinie erstrecken.
  2. 2. Horn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Loch (3) vorgesehen ist und die Einsatzbüchse (2) für jeden Arbeitsgang eine Drehung um 180° erfährt.
DEM103656D 1928-02-26 1928-02-26 Drehbares Horn mit gegen Drehung gesicherter Einsatzbuechse fuer zweireihige, in Zickzacklinie ausgefuehrte Nagelung Expired DE492218C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4844319A (en) * 1986-10-31 1989-07-04 Mac Company, Ltd. Mechanism for cutting staple legs in a stapler

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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