CH435229A - Verfahren zur Herstellung eines neuen Halogenpropans - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines neuen Halogenpropans

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CH435229A
CH435229A CH1494363A CH1494363A CH435229A CH 435229 A CH435229 A CH 435229A CH 1494363 A CH1494363 A CH 1494363A CH 1494363 A CH1494363 A CH 1494363A CH 435229 A CH435229 A CH 435229A
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difluoropropane
chloro
bromo
bromine
anesthetic
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Description


      Verfahren    zur Herstellung     eines    neuen Halogenpropans    Die     Erfindung    betrifft     ein    Verfahren zur     Herstellung     von 1- Brom -1 - chlor-2,2-difluor-propan der Formel  CHBrCl-CF2-CH3. Diese Verbindung ist als nicht ent  flammbares Inhalatüons-Anästheticum bei Mensch und  Tier verwendbar.  



  Der Sicherheitsfaktor des 1-Brom-     1-chlor-2,2-difluor-          propans    bei der Verwendung als,     Inhalations-Anästheti-          cum    ist hoch. Bei pathogenfreien Mäusen ist das  LC 50/AC 50-Verhältnis (LC 50 ist die minimale Volu  menkonzentration des Dampfes, die     benötigt    wird, um  50 % der Versuchsmäuse in 30     Minuten    zu töten, wäh  rend AC 50 die minimale Volumenkonzentration des  Dampfes, ist, die benötigt wird, um. bei 50% der Ver  suchsmäuse in 30     Minuten    volle Anästhesie zu errei  chen) 3,0:0,6 das     heisst    5.

   Unter     gleichen    Bedingun  gen ist das LC50/AC50-Verhältnis von Äther 10,1 zu  3,51 das heisst 2,88,     dasjenige    von     Chloroform    2,63: 0,99  das heisst 2,66 und dasjenige von Halothan 3,75 : 0,8  das heisst 4,69. Bei Vorversuchen mit Mäusen gab es       keine        verzögerten    Todesfälle. Bei Voruntersuchungen an       Kaninchen    wurde gefunden, dass der     Übergang    zur vollen  chirurgischen Anästhesie und die, Erholung davon mit  1-Brom-1-Chlor-2,2-difluor-propan sanft ist.

   Die Herz  frequenz unter Anästhesie war bei Kaninchen normal  und das Elektrokardiogramm     zeigte        keine        Unregelmä-          ssigkeiten.    Die     Verbindung        verursachte        bloss        eine        kleine     Depression von     geringem    Umfang.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von  1-Brom-1-chlor-2,2-difluor-propan ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man 1-Chlor-2,2-diflour-propan bzw.     1-          Brom-2,2-dfluor-propan    mit Brom bzw. Chlor halo  geniert.  



  Man kann so vorgehen, dass man     1-Chlor-2,2-difluor-          propan    mit, Brom erhitzt. Nach einer anderen Methode  wird die Verbindung durch Erhitzen von     1-Brom-2,2-          difluor-propan    zusammen mit Chlor gewonnen.  



  Wird die Reaktion durch Bromierung von     1-Chlor-2,2-          difluor-propan    in der Gasphase oder durch Chlorierung  von 1-Brom-2,2-difluor-propan in der Gasphase durch-         geführt,    so     werden        vorzugsweise        Temperaturen    im Be  reich von 250 bis 600  C und insbesondere Tempera  turen im Bereich von 400 bis 525  C angewendet.  



  Die Bromierung und Chlorierung kann auch in Ge  genwart von     ultraviolettem        Licht        erfolgen,        in    welchem       Fall        niedrigere        Temperaturen        angewendet    werden kön  nen als bei der rein thermischen Bromierung bzw.     Chlo-          rierung.    Bei all diesen Halogenierungsverfahren wird  vorzugsweise das Chlordifluor-propan bzw.     Bromdifluor-          propan    im molaren Überschuss gegenüber dem Halo  gen     angewendet.     



  Inhalationsanästhesie-Mischungen, die     1-Brom-1-          chlor-2,2-difluor-propan    und Sauerstoff in zur     Erzeu-          gung    von     Anästhesie    bei Mensch oder Tier     geeigneten          Mengenverhältnissen        enthalten,        können    auf jede be  kannte zweckmässige Art hergestellt und verwendet wer  den.

   Zum Beispiel kann das Anästheticum in Apparaten  oder     Maschinen    verwendet werden,     die    die Verdamp  fung flüssiger Anästhetica und deren Vermischung mit  Sauerstoff oder     Luft    oder     anderen        sauerstoffhaltigen          Gasgemischen        in        einem    zur     Aufrechterhaltung        der    At  mung geeigneten Verhältnis gestatten. Das     Inhalations-          Anästheticum    kann in Behältern gelagert werden, wie  sie gewöhnlich für derartige Anästhetica, z.

   B. Äther,  Chloroform oder Halothan, verwendet werden.  



  Soweit das 1 - Brom -1-chlor-2,2-difluor-propan für  Anästhesiezwecke benutzt wird, sollte es von toxischen       Verunreinigungen,    die vom     Herstellungsverfahren    her  rühren     können,    frei     sein.    Das     erfindungsgemäss    herge  stellte Anästheticum kann mit pharmazeutisch zulässigen       Stoffen    vermischt werden, z. B.     mit        Stabilisatoren    und  dergleichen. Als     Stabilisatoren        können    z.

   B.     flüchtige    Sub  stanzen wie Äthanol, das physiologisch unbedenklich ist,  oder     ein    nicht     flüchtiges        Mittleu,    das     bei        der    Verdamp  fung nicht mitgenommen wird, z. B. Thymol, verwendet  werden.  



  Das neue     Inhalations-Anästheticum        kann    auch, wenn  des     erwünscht    ist, mit einem oder     mehreren        bekannten          Inhalations-Anästheticas    kombiniert     werden,    z. B. mit      Äther, Chloroform, N2O, Äthylen, Cyclopropan,     Halo-          than,    Divinyläther, Trifluoräthyl-vinyl-äther,     Methoxy-          fluran    oder Trichloräthylen.  



  Das Anästheticum wird vorzugsweise durch Inhala  tion verabreicht im     Gemisch    mit     Sauerstoff        und   <I>gege-</I>  benenfalls     weiteren        Komponenten,    z. B.     wie    folgt: Das  Anästheticum wird verdampft und mit Sauerstoff ver  mischt, der z.

   B. in reiner Form oder     in    Form von Luft  eingesetzt wird, wobei ein gasförmiges, anäsithetisches       Gemisch        gebildet    wird,     das        einen    zur Erzielung der  gewünschten Narkosetiefe ausreichenden Anteil an An  ästheticum und anderseits genügend Sauerstoff enthält,  um die     Atmung    normal     aufrechtzuerhalten.    Der Dampf  des Anästheticums und der Sauerstoff bzw. das sauer  stoffhaltige Gasgemisch können vorgemischt oder auch  erst bei der Verabreichung zusammengemischt werden,  um die Lunge mit der gewünschten Menge Anästheticum  zu versehen.  



  <I>Beispiel 1</I>  235 g 1-Chlor-2,2-difluor-propan wurden in einen  Glaskolben gebracht, auf den ein mit einem Vakuum  mantel versener, versilberter Glasfraktionieraufsatz  von 90 cm Länge der mit  Fenske -Spiralen versehen  war, montiert war. Ein Rohr verband den     Fraktionier-          aufsatz    mit einem ringförmigen Gefäss, in dessen Inne  rem eine Quecksilberdampflampe angeordnet war. Ein  Seitenarm war an das     genannte    Rohr angeschlossen,  um Bromdampf     einzulassen.    Der Glaskolben wurde, un  ter Rückfluss erhitzt und die verdampfte Verbindung  ging durch den Fraktionieraufsatz, um mit dien Brom  im ringförmigen Gefäss bei einer Temperatur im Bereich  von 70 bis 170  C zu reagieren.

   Die obersten Arme des  ringförmigen Gefässes waren mit Doppelfläche-Rückfluss  kühler verbunden und das Kondensat wurde durch eine  Siphoneinrichtung direkt in den Glaskolben zurückge  führt. Insgesamt wurden 320 g Brom in einer Zeit  spanne von 12     Stunden    durch den     Seitenarm    in die  Apparatur eingeführt.  



  Das Rohprodukt im Kolben wurde     mit    kalter     Na-          triumhydroxydlösung    und     dann        mit    Wasser     gewaschen,     getrocknet und     fraktioniert        destilliert.        Eine    einfache  Fraktionierkolonne, die ungefähr 15 theoretische Teller       enthielt,    wurde zur     Destillation        verwendet,    so dass die  erzielte Ausbeute nicht so hoch war wie bei Verwen  dung einer wirksameren Fraktionierkolonne.

   Es wurden  111 g     eines    Produktes von 99,5 %     Reinheit    erhalten,  was einer Ausbeute von 27 % des     verbrauchten        Chlor-          difluorpropans    entspricht. Das Produkt wurde als     1-          Brom-1-chlor-2,2-difluor-propan    durch     Massenspektro-          metrie    identifiziert. (Die Analyse des Produktes ergab  einen Gehalt an Kohlenstoff von 18,9 %, an     Wasserstoff     von 2,1 %, an Brom von 41,4 % und an Chlor von  18,1 %.

   Die theoretischen Werte für 1     Brom-1-chlor-2,2-          difluor-propan    sind 18,63 % Kohlenstoff 20,8 %     Was-          serstoff,    41,3 %     Brom    und 18,3 %     Chlor.)     <I>Beispiel 2</I>  Ein Glaskolben, der 1-Chlor-2,2-difluor-propan ent  hielt, wurde auf einer Temperatur von 47  C gehalten,  und es wurde     Stickstoff        in    einer Menge von 12 1 pro  Stunde durch die Flüssigkeit geleitet. Ein anderer Glas  kolben     mit    flüssigem Brom wurde auf 54  C gehalten,  und es wurde Stickstoff     in    einer Menge von 6 1 pro  Stunde durch das Brom geleitet.

   Die     vermischten    Dämpfe    wurden     abwärts    durch     ein        zylindrisches    Glasrohr von  45 cm Länge und 1,2 cm äusserem     Durchmesser        geleitet,     das,     mit        Porzellanringen    (4 mm     innerer        Durchmesser,     6 mm äusserer     Durchmesser    und 6 mm     Länge),    die auf  500  C erhitzt waren,     beschickt    war.     Stündlich        gingen     22 g Brom und 96 g Chlordifluorpropan durch das Rohr.

    Das Rohprodukt     wurde        kondensiert,    mit kalter Natrium  hydroxydlösung und     dann    mit Wasser gewaschen, ge  trocknet und fraktioniert     destilliert.    Von 1002 g organi  schem     Ausgangsstoff    wurden 283g wiedergewonnen. Es  wurden 482 g     eines    bei<B>1011</B> C siedenden     Produktes     erhalten, das durch Infrarotabsorptionsspektrometrie als  1 Brom-1-chlor-2,2-difluor-propan identifiziert wurde.  Es wurden 28,8 %     umgesetzt    und     die        Ausbeulte,    bezogen  auf das verbrauchte Chlorfluorpropan, war 40%.  



  Anästhesieversuch an Kaninchen       Ein        Kaninchen        wurde    auf den Seziertisch gebunden  und mit einer dichten Gesichtsmaske, die mit     Einbahn-          Atmungsventilen    ausgerüstet war, versehen. Die Leisten  gegend wurde mit Procain getränkt und die     Femoral-          arterie    wurde aufgeschnitten und kanüliert, um den Blut  druck zu     registrieren.     



  Eine Mischung von 2,6 Volumen %     1-Brom-1-chlor-          2,2-difluor-propan    in Sauerstoff wurde hergestellt und  in einem  Douglasli -Beutel gesammelt. Das Kaninchen       inhalierte        diese.    Mischung und, laufend     wurde    der Blut  druck, das Atmungsminutenvolumen und das Elektro  kardiogramm während     dein    Experiments     registriert.    5  Minuten nach Beginn der Inhalation dieser anästheti  schen Mischung war das Kaninchen völlig anästhetisiert  unter Verlust der Cornealreflexe.

   Die Konzentration der  inhalierten Dampfmischung wurde dann auf 1,5 Volu  men% vermindert und diese Konzentration reichte aus, um  die Anästhie für eine westere Stunde aufrechtzuerhalten.  



  Dem     Elektrokardiogramm,    das während der An  ästhesie     kontinuierlich        aufgenommen    wurde, war zu ent  nehmen, dass     die    Herzfrequenz     nicht        beeinflusst    wurde  und dass auch sonst     keime        Unregelmässigkeiten    auftraten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung der neuen Verbindung 1-Brom-1-chlor-2,2-difluor-propan, dadurch gekenn zeichnet, dass man 1-Chlor-2,2-difluor-propan bzw 1 Brom-2,2-difluor-propan mit Brom bzw. Chlor halo- genierb. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man 1-Chlor-2,2-difluor-propan zusammen mit Brom erhitzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man 1-Brom-2,2-düfluor-propan zusammen mit Chlor erhitzt. 3. Verfahren nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man die Bromierung bzw.
    Chlorierung in der Gasphase bei einer Temperatur im Bereich von 250-600 C, vorzugsweise 400-525 C durchführt. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass man die. Bromie.rung bzw. Chlorierung in Gegenwart von ultraviolettem Licht durchführt.
CH1494363A 1962-12-07 1963-12-06 Verfahren zur Herstellung eines neuen Halogenpropans CH435229A (de)

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