CH426207A - Verfahren und Maschine zum Zusammensetzen von Furnieren - Google Patents

Verfahren und Maschine zum Zusammensetzen von Furnieren

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CH426207A
CH426207A CH945763A CH945763A CH426207A CH 426207 A CH426207 A CH 426207A CH 945763 A CH945763 A CH 945763A CH 945763 A CH945763 A CH 945763A CH 426207 A CH426207 A CH 426207A
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CH
Switzerland
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thread
veneers
machine according
guide
pressure roller
Prior art date
Application number
CH945763A
Other languages
English (en)
Inventor
Ortel Gerhard
Original Assignee
Kuper Heinrich Fa
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Publication date
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Priority claimed from DEK49207A external-priority patent/DE1220583B/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


      Verfahren    und     Maschine    zum Zusammensetzen von     Furnieren            Die    Erfindung betrifft ein Verfahren und eine       Maschine    zum     Zusammensetzen    von Furnieren un  ter Anwendung von Hitze und Druck mit Hilfe       eines    in der     Wärme        plastischen,        klebefähigen,        sm     Vergleich zur Länge schmalen,

   auf     die    mit     ihren     Längskanten     aneinanderliegenden        Furnieren    aufzu  bringenden     Verbindungsmittel.    Aufgabe der Erfin  dung ist     ,es,    ein     Verfahren    und eine Maschine zum  Zusammensetzen von     .Furnieren    zu     schaffen,    die  neben einer erhöhten     Durchlaufleistung    :auch     eim     bessere     Verklebung    der     Furniere        miteinander    ge  stattet.  



  Gemäss der Erfindung wind bei dem Verfahren  zum     Zusammensetzen    von Furnieren unter Anwen  dung von Hitze und Druck mit     Hilfe    eines     in    der  Wärme plastischen, klebefähigen, im     Vergleich    zur  Länge schmalen, auf die mit     ihren    Kanten     aneinan-          ,der        li.eganden    Furnieren     aufzubringenden    Verbin  dungsmittel ein mehrfaseriger, mit einem Kleber  versehener,

   beim     Aufbringen    nicht schmelzender       Glasseidenfaden    die     Furnierfuge        mehrmals        übergrei-          fend,        beispielsweise        wellenförmig,        schlangenlinien-          förmig,        5chleifenartig,    aufgebracht.

   Dabei kann der  :mehrfaserige Glasseidenfaden vordem     Auflegen        m't     dem Kleber imprägniert, benetzt oderummantelt,       )dann        getrocknet    und nach dem Auflegen     heiss        @auf-          gewalzt    werden.  



  Die erfindungsgemässe Maschine zur Durchfüh  rung des erfindungsgemässen     Verfahrens,    mit einer  Fördereinrichtung für die durchlaufenden, Furniere  rund einem darüber     .angeordneten    Druckorgan     zum          Aufdrück 2n    des     Verbindungsmittels,    ist     Jadurch    ge  kennzeichnet, dass dem Druckorgan ein     ,die    Fuge der  zusammenstossenden Furniere wechselweise überquer  ender Schwenkarm vorgelagert ist, der dem Druck  organ den Verbindungsfaden zuführt.

      Unterhalb einer Arbeitsplatte kann     eine    die För  dereinrichtung für die     Furniere    und :den Exzenter  trieb für ,den Schwenkarm synchron     antreibznde        An-          triebseinrichtungangeordnet    sein, wobei die     Ver#bin-          dung        zwischen    :

  dieser     Antriebseinrichtung    und diesem       Exzentertrieb    durch parallel     übereinanderliegende     Antriebswellen mit     dazwischenge-schalt tem        überset-          zungs-    oder     Untersetzungsgetriebe        hergestellt    sein  kann.  



  Im oberen und     unter=n    Bereich des Maschinen  ständers lassen sich Führungsvorrichtungen wie       Haspelräder    zum Transport     des        Verbindungsfadens     anordnen,     die        beispi lsweise    :

  an     ihrer    Nabe mit auf  dem Umfang     gleichmässig        verteilten    Speichen ausge  stattet sind, welche an     ihren    Enden     jeweils        ein    in       seiner    Stärke sehr geringes     Transportblatt    tragen,     das     durch     seinegeringe    Stärke ein     einwandfreies        Trans-          p@ortier2n    des     Verbindungsfadens    ohne eine Beschä  digung oder Abnahme wie Abstreifen des auf :

  den  Faden     aufgetragenen        und        .angetrockneten    Klebers  ermöglicht. Dabei ist es zweckmässig, bei     parallel          nebeneinanderliegenden        Haspelrädern    zum günstigen  Fadenverlauf     ,d ren    Achsen     gegeneinander    versetzt  .in einer Schräglage     vorzusehen.     



  Bei einer Ausführungsform ist eine     teilweise    von       einem        Gehäuse    abgedeckte     Druckrolle        vorzugsweise     mit     einer        Heizeinrichtung    ausgestattet,     die        !durch    eine  in deren Gehäuse angeordnete     Luftdüse    mit nachge  schalteter     Heizspirale    oder dergleichen mit Thermo  stat     zur    Temperaturregelung gebildet sein     kann.     



  Bei     einer    anderen     Ausführungsform    ,ist unterhalb  der Arbeitsplatte eine Spule     m=it    aufgespultem Ver  bindungsfaden     angeordnet,    der eine     Fadenführung     und     eine    Leimeinrichtung angeschlossen sind.

       Ein     (dabei an der Unterseite     ödes        Leimbeh=älters    vorge  sehener     Beleimungskopf    kann mit zwei .gegenüber-           liegenden    Düsen     ausgestattet    .sein,     wobei    die     einführ-          seitige    Düse     einten    dem     Fadendurchmesser        engepass-          ten,Kanal    hat     und    ;

  die     .ausführseitige    Düse     eine    nach  aussen zeigende     spitzkegelige    Bohrung     aufweisen     kann.  



  Die     Druckrolle    kann auch mit     Fadenführung        @an          einem    oberhalb des Arbeitstisches ;auf einer     Füh-          rungsschiene        in        Arbeitsrichtung        verschiebharen          Schlitten    versehen werden, wobei der     Druckrolle        zwei          gegenläufig        arbeitende,    ;

  die Furniere     fugendicht        ,zu-          sammenziehende    obere Einzugsrollen vorgeschaltet  sein können.  



       Im        mittleren        Bereich    der     Arbeitsplatte        lassen    sich       in        dessen        Längsrichtung    in gewissen     Abständen;        hin-          terümanderliegende    und höhenbewegbare     Anschlag-          bzw.    Führung     elemente    für die     Furniere        vorsehen,     die     während    :

  des Überlaufes des     Schlittens        selbsttätig          versenkbar    angeordnet sein     können.     



  In der Zeichnung     sind    mehrere     Ausführungsbei-          spiel.-,    der     Erfindung        dargestellt.    Es zeigen:       Fig.    1     eine        perspektivische    Ansicht einer     Ma-          schine    zum     Zusammenkleben    von     Furnieren    mit     in     einem     Arbeitstisch    gelagerten Transportscheiben und  oberer     Druckrolle        mit    vorgeschalteter     Fadenfüh-      

      rungseinrichtung,          Fig.    2     :ein.-,        Draufsicht    auf zwei durch     einen          schlangenförmig        geführten    Faden verbundene Fur  niere,       Fig.    2a     eine        Draufsicht    auf zwei durch     ;einen          :

  schleifeiförmig        geführten    Faden     verbundene    Fur  niere,       Fig.    3 eine Vorderansicht einer abgeänder  ten     Furnierzusammenklebemaschine        im    teilwei  sen Schnitt,       Fig.    4 eine     Seitenansicht        ,derselben        Furnäerzu-          sammenklebc ;m;

  aschine    teilweise     gmchnitten,          Fig.    5 eine schematische     .Darstellung        ,zweier        hin-          tereinander    geschalteter,     zur        ,Fadenförderung    vorge  sehener     Hasp@elräder    ;derselben     Furnierzus:

  ammen-          klebemaschine,          Fig.    6 eine     Draufsicht    auf die     Einrichtung        ,zur          Fadenführung        ,derselben        Maschine    beim     Verklieb=          zweier        Furniere,          Fig.    7 eine     Seitenansicht        ,im        Längsschnitt        einer          Leimeinrichtung,

            Fig.    8     eine    Seitenansicht     einer        weiter        ;abge'änd;er-          ten        Eurnierzusammenklebemaschine.und          Fig.    9 eine     Draufsicht    .auf die     Fadenführung    ,der       Furnierzusamm nklebemaschme.gemässFig.    B.  



       In    einem     Arbeitstisch    1     :einer        Furnier-Zuram-          mensetz-        oder        Klebemaschine        .(vergl.        F:ig.    1) drehen       sich        gegenläufig        zwei    Tellerscheiben la     und        1b,     welche die     durchlaufenden        Furniere        ;(nicht        td:

  arge-          stellt)        mit    ,den Kanten     fugendicht        zusammendrücken.          Über    .diesen     Tellerscheiben    la,     1b    läuft     eine        Druck-          rolle    2     frei    um,     die    ;

  derart     ,beheizt        wird,        dass        ihre     äussere     Walzfläche        eine        Temperatur    von beispiels  weise 100 bis 250 C zeigt.

   Dieser Druckrolle 2       ist        eine        Führungseinrichtung    3     vorgeschaltet,    die bei  spielsweise     trichter-    oder     ösenförmig        gestaltet    ist und    :durch einen     Exzentertrieb    4 oder dergleichen quer  zur     Durchlaufrichtung    der     Furniere    hin und her  bewegt wind.

   Ein von oben zugeführter Faden 5  schiebt sich     durch    diese     Zuführungseinrichtung    3       ,und        wird    bei ;deren     Beweaung    etwa     schlian#genlinien-          förmig    auf die     beiden,dicht        aneinanderliegenden        Fur-          niere        aufgelegt        (Fig.    2).

   Dieser     zweckmässig        vielfase-          rige    Faden 5, wie Glasseidenfaden,     ist    vorher mit       einem    Kleber     benetzt        oder        ummantelt,    der sich im       ,danach        angetrodkneten    oder getrockneten     Zustande     ;durch     @einfaches        Aufwalzen    mit Hilfe :der     heissen     Druckrolle 2 mit der Oberfläche der     .durchlaufenden     Furniere     verbindet    und :

  damit ,den Faden 5     aufklebt.     Als Kleber     kommen    hierfür     ,insbesondere    Kleber in       Betnacht,        die    als sogenannte     Kontaktkleber    als syn  thetische     Kleber    unmittelbar vor der     Berührung    mit  ,den     Furnieren    nichtangefeuchtet werden müssen,       sondern        .durch    Druck unter Erhitzung sich mit dem       Holz    verbinden, ohne     jedoch    .in     :dieses        einzudringen.     



       Eine        abgefed2rte        Druckrolle    2     kann    sich leicht  ,den     verschiedenen        Furnierstärken    anpassen, wobei  die unteren     Telilerscheib:

  en    la, 1g- durch     Hebelarm-          awsgleich    oder     dergleichen        feine        Unterschiede        zwi-          sehen    .den beiden Furnieren ausgleichen, so     dass    ,der       vielfaserige    Faden 5 möglichst flach     .ausgebreitet    auf  den     Furnieren        aufg klebt    wird.

   Die Form der     Schlan-          genlinien    wird .durch die     Durchlaufgeschwindigkeit     ;der Furniere und     @d'ie    Hubzahl ,des     Exzentertriebes    4       bestimmt.     



       Ein        derartig        ;aufgeklebter    Faden 5 hält die     an-          ainanderliegervden    Furniere sicher fest. Er kann so  wohl auf der Rückseite der Furniere aufgeklebt wer  den     .als    auch auf     Ader        Vondenseite,    von der ,er sich       schnell        ,abschleifen    lässt.  



  Die     Fig.    2 und 3 zeigen zwei verschiedene Aus  führungsbeispiele der Fadenform. Dabei greifen die  Fadenbogen     jeweils        beispielsweise    5 bis 20 mm über       die        fugendicht        ;aneinanderliegenden    benachbarten       Furniere    und     erstrecken    sich ;beispielsweise     schlan-          ;gen-,        schleifen-,        zickzackformzg    oder dergleichen.  



  Ein abgeändertes     Ausführungsbeispiel    einer Ma  schine zum     Zusammenkleben    von     Furnieren    (vgl.       Fsg.    3 bis 7)     weist    einen Maschinenständer 10 mit       ,oberer        .einseitiger    Arbeitsplatte 11 auf, in oder zum  Transport der zu verbindenden     Furniere    12a, 12b       mehrere        gegenläufige        Tellerscheiben    13a, 13b,     Trans-          portketten    oder     -bändet    oder dergleichen angeordnet  sind.  



  Unterhalb der     Arbeitsplatte    11 ,ist ein Gehäuse  14 mit     einer        Antriebseinrichtung    (nicht     ,dargestellt)     vorgesehen, die     zur    Steuerung sämtlicher     Einrichtun-          gen    der     Furnderzusammensetzmaschinedient.    Der       allseitig        geschlossene        Maschinenständer    10 lässt durch  Türen oder dergleichen (nicht dargestellt)

       einen    Zu  gang zu dessen     Innenraum    und trägt auf der Ober  seite     einseitig    ein etwa     winkelförmiges        ,und    mit seiner  Breite     schmaler        gehaltenes    Gehäuse 15,     das    durch       seine    um die     Arbeitsplatte    11 herumgeführte     Aus-          bildung    eine     hn    Bereich     der    Arbeitsplatte 11 vor-      gesehene Aussparung zum     Durchlaufen    der Furniere  <I>12a,

   12b</I>     freilässt.     



  Oberhalb oder     Arbeitsplatte    11 lagert stirnseitig  .am Gehäuse 15 :ein     zylindrisches    Gehäuse 16, das  in     seinem    vorderen Bereich eine     Druckrolle    17 auf  nimmt, wobei deren     Oberfläche    .zur     Verhinderung     einer Reibung durch     Hochglanzpolieren    oder der  gleichen porenfrei ausgebildet ist. Der Arbeitsdruck  der     Druckrolle    17 kann durch     ein    am Gehäuse 15       angeordnetes    einstellbares Gewicht 18     federnd    regu  liert werden.

   Im     rückwärtigen    Gehäuseteil ist eine       ,Düs.,-    19 zum Einblasen der     Luft    in     Idas        Cehäuse     16 vorgesehen;     zwischen    Düse 19 -und     Druckrolle    17  ist eine Heizspirale 20 geschaltet, die die ein  strömende Luft und die damit     beaufschlagte    Druck  rolle 17 erwärmt (vgl.     Fig.    6).  



       Zur        Temperaturregelung    kann die Heizspirale  20 mit einem Thermostat     (nicht        dargtstellt)    :ausge  stattet sein. Im unteren Bereich des     Maschinenstän          @ders    10 (vgl.     Fig.    3) lagert eine Spule 21 aus     einem     aufgespulten     Verbindungsfaden    22, wie Glasseiden  faden,     Textilfaden,        Kunststoff-Faden    oder     iderglei-          chen.     



  Vor der Spule 21 ist im unteren Bereich des  Maschinenständers 10 eine     Fadenführung    23     ange-          @ordnet.    Zwischen     Fadenführung    23 .und Spule 21  ruht ein Behälter 24 mit einer Klebeflüssigkeit, der  einen nach     unten    ragenden     Fadenbeleimun:gskopf    25  besitzt.  



  In diesen     Beleimungskopf    25 sind zwei     sich          gegenüberliegende    Düsen 26, 27 angeordnet, die       derart    ausgebildet sind,     @dass    die     einführseitige        zylin-          derförmige    Düse 26 mit einem .zylindrischen Kanal  28 ausgestattet ist, der im     Durchmesser    grösser .als  der     Fadendurchmesser        gehalten    und     behälterinrren-          seitig.ab:

  gedichtet    ist,     während    die     gegenüberliegende          ausführseitige    Düse 27 eine     :spitzkeglige        Bohrung    29,  bei der die Spitze nach aussen zeigt, aufweist (vgl.       Fig.    7).  



  Im unteren     Maschinenständerbereich    sind     zwei     in einem gewissen Abstand     nebeneinander    :angeord  nete, als     Fadenfördereinrichtung    dienende Haspel  räder 30, 31 vorgesehen,     idie    mit ihren Achsen 30a,  31a     etwa    auf :gleicher Höhe liegen und     durch        eine     Kette, Riemen 32 oder dergleichen     miteinander    ge  kuppelt     und,somit    synchron     angetrieben        sind.     



  Das     Haspelrad    31 ist mit einer Achse 31a ge  genüber der Achse 30a des     Haspelrades    30     .aufs     seiner waagrechten Ebene     verlagert    und steht mit  einer gewissen Neigung schräg     zum    waagrecht ge  lagerten     Haspelrad    30 (vgl.     Fig.    5).  



  Die     Haspelräder    30, 31 zeigen eine     zylindrische     Nabe 33, an der     mehrere    auf dem     Umfang    gleich  mässig     verteilte,    beispielsweise acht Speichen     34i    starr       befestigt    sind, ,die .an ihrem freien Ende     jeweils,ein    in  Laufrichtung .der Furniere 12a, 12b     .gerichtetes,        z.    B.  rechteckiges     Transporbblatt    35 aus Metall oder der  gleichen besitzen (vgl.     F.ig.    3).  



  Die in dem Gehäuse 14 vorgesehene Antriebs  einrichtung, wird     @durch    einen unteren, Motor 36    über eine Kette, einen     Riemen    37 oder     dergleichen          angetrieben;        aus    dem Gehäuse 14 ragt     unterhalb          ider        Arbaitsplatte    11 eine Antriebswelle 38     heraus,          @die    endseitig     in        einem    Lagergehäuse 39     drehbar    ge  führt ist und     mit    einem auf ,

  dem .aus     idem        Lagexge-          häuse    39 herausstehenden Wellenteil     aufgesetzten     Zahnrad 40 versehen ist. In dieses Zahnrad 40       greift    ein     Über-    oder     Untersetzungsgetriebe    41, das  ,die Drehbewegung der     .unteren    Antriebswelle 38 auf       eine    oberhalb der     Arbeitsplatte    11     verlaufende    wei  tere Antriebswelle 42 überträgt.  



  Die obere Antriebswelle 42     besitzt    im Bereich  des Über- oder     Untersetzungsgetriebes    41 ein     Schnek-          keng.etrieb,-.    43,     Idas    mittels einer     Kette    oder     :dierglei-          ch:en    44 die     Drehbewegung    der Antriebswelle 42  auf das untere     Haspelrad    31     überträgt;

      dabei ist das       Haspelrad    31 mit     einer        Kupplung,        beispielsweise          einer    elektromagnetischen     Kuppelung    45, ausgestat  tet, die     eine        Unterbrechnung    der     Drehbewegungs-          übertragung    bewirkt und bei Bewegung ,der Antriebs  welle. 42 das     Haspelriad    31 in     Stillstand    versetzen  kann.  



  Die Steuerung dieser     elektromagnetischen    Kupp  lung 45 erfolgt durch einen oberen Schaltfinger 4.6;  durch eine     am    freien Ende des     Schaltfingers    46  vorgesehene Öse 46a läuft der von den     Haspelrädern     30, 31 kommende     und    über ein     weiteres        oberes,     im     Durchmesser    jedoch     kleineres        Hasp.elrad    47 ge  förderte     Verbindungsfaden    22,     wodurch    bei Faden  überschuss der in     Normalstellung    schräg nach oben  stehende Schaltfinger 46 (vgl.

       Fig.3)    durch sein  Gewicht nach unten bewegt     wird    und     dabedie        elek-          tromagnetische    Kupplung 45 :ausschaltet, so dass     idie          Verbindung        zwischen    den     Haspelrädern    30, 31 und  ,der Antriebswelle 42 unterbrochen ist.  



  Zum     gleichmässigen        und    störungsfreien Faden  verlauf :sind im oberen Bereich des     Gehäuses    15  zwei     Führungsrollen    48, 49 angeordnet, wobei     idie          Führungsrolle    48 im Bereich     des        Schaltfingers    46       rund    die     ,andere        Führungsrolle    49 im     Bereich    des       Gestelles    16 gelagert ist.  



  Das freie Ende der Antriebswelle 42 ist     ,mit          einem        Exzentertrieb    50 ausgestattet, :der     eine        be-          weglichgelagerte    .Schubstange<B>51</B> aufweist,     ,die    an  ein am Gehäuse 15     .drehbar        gelagertes        Nasenlager     52     aasgelenkt    ist.

       Die    zur     Druckrolle    17     gerichtete          untere    Seite .des     Nasenlagers    52 trägt .einen starr       befestigten    Führungsschuh 53, .der     einen    aus Draht,       Blech    oder     .dergleichen        geformten        Ausleger    54     mit     endseitiger Öse für .den     Verbindungsfaden    22     auf-          weist.    Durch die Öse des Auslegers 54 verläuft  der die     Furniere    12a,

   12b verbindende Faden. 22       und        wird        mittels    des     unterhalb    der     Druckrolle    17       hin        und    her :schwenkenden Auslegers 54 auf     idtie          Furniere    12a, 12b aufgelegt (vgl.     Pfeilrichtung        ein          Fig.    6).  



  Der     Druckrolle    17 sind     eine    obere     angetriebene     und eine untere frei laufendeRTI ID="0003.0217" WI="22" HE="4" LX="1603"LY="2596">  Transportrolle   <I>55a,</I>  <I>55b</I>     nachgeschaltet,        die    die     zusammengeklebten    Fur-      Eiere 12a, 12b von der     Arbeitsplatte    11     iabnehmen     und aus der Maschine     heraustransporieren.     



  Die     Arbeitsweise    oder     vorbeschriebenen        Maschine     zum     ,Zusammenkleben    von     Furnieren        äst    wie folgt:

    Zwei zu verbindende Furniere 12a, 12b werden  in     Pfeilrichtung    A (vgl.     Fig.    6)     .auf    der     Arbeitsplatte     11 mit den     eingelassenen        gegenläufigen    Tellerschei  ben 13a, 13b,     @die        gleichzeitig    ein ;gutes Zusammen  führen der benachbarten     Furnierkanten        bewirken,     unter, die federnd gelagerte Druckrolle 17     ;

  transpor-          tiert.        Gleichzeitig        wird    der     Glasseidenfaden    22     von          ider    Spule 23     abgewickelt,        @durch        die        Fadenführung     23 und den     Beleimungskopf    25     (Vgl.        Pfeilrichtung     B     in        Fig.    7) geführt, in     idiesem    mit     .Kleber        benetzt     ,

  und dann über die     Haspelräder    30, 31 und 47     sowie          den        Führungsrollen    48, 49     zum.        Führungsschuh    45       weitergeleitet.        Während:

          Ides        Durchlaufes    des.     Gläs-          seidenfadens    22     durch    Aden     Innenraum    des     Maschi-          nenständers    10 trocknet     dieser    und     kommt    somit       zwar    mit     Kleber        versehen,        faber    trocken     in.    den Aus  leger 54 des     Führungsschuhes    53.

   -Die     Transport-          blätter    35 der     Haspelräder    30, 3.1 und 47 sind     in     ihrer Stärke     besonders        dünn    gehalten, um     beim     Transportdes     Glasseidenfadens    22 den     aufgetragenen     Kleber     nicht    abzunehmen oder     zu    zerstören.  



  Der .aus dem     Belaimungskopf    25     .kommende     Fadem 22 wird von den Transportblättern 35     des          Haspelrades    31 erfasst und von     idiesem    auf das       Haspelrald    30     transportient;

  durch    die     Schrägstellung     des     Haspelrades    31 wandert     ider        mehrfach        um    beide       Haspelräder    30, 31     umlaufende    Faden 22     spiral-          förmig    von     denn        .aufwickelseitigen        Randbereich        ides          Haspelrades    31 -zu dessen anderem     Raüdberench    und       gelangt    von     ,

  dort    zu     dem    oberen     Haspelrad    47       (wgl.        Fig.    3 und 5). Wird durch     idie        Haspelräder    30,  31 mehr Faden 22 dem Ausleger 53     zugeführt,    als  verbraucht wird, so,     fällt    der Faden 22     zwischen          Haspelrad    47     und        Führungsrolle    48     nach        unten,

            bewirkt        durch    das Gewicht     des        Schaltfingers    46  (vgl.     Fig.    3),     dar        :

  in    einer     igewissen    Stellung die Kupp  lung 45 des mit der     Antriebswelle        42    synchron  laufenden     Haspelrades    31 ausser Tätigkeit bringt  und     somit    ein Stillsetzei     ider        Haspelräder    30, 31       bei        Weiterlauf        ider        Antriebswelle    42     und    somit     Ar-          ,heften    des Führungsschuhes 53 hervorruft.  



  Ist der     überschüssige    Faden 22 verbraucht, ent  steht wieder     eine    gewisse Zugspannung des Fadens  22;     @dadurch    schwenkt der     Schaltfinger    46 wieder.     .in          seine        Normalstellung,    und     idie        somit        eingeschaltete     Kupplung 45 stellt :

  die     Verbindung        zwischen        An-          triebswelle    42 und     Haspelräider    30, 31     in        oder    Bewe  gung wieder her.  



       Die    Antriebswelle 42 setzt     während    der     vorbe-          schriebenen    Vorgänge den     Exzentertrieb    50     in        eine          kreisende    Bewegung, so     @dass    die daran     angelenkte          Schubstange    51 hin und her bewegt     wird.    Bei     idieser     hin und her gehenden     Bewegung        ,der        .Schubstange    5,

  1  macht das daran     angelenkte        Nasenlager    52     eine          pendelnde        Schwenkbewegung,        die    auf den starr daran       befestigten        Führungsschuh    53     übertragen    wird     (vgl.            Pfeilrichtungen    in     Fig.    6).

   Der durch den Ausleger  54     [des        Führungsschuhes    53 laufende Glasseidenfa  den 22     wind    dabei     zickzack-,        wellen-,        schlangenför-          mig    oder     dergleichen    auf die Furniere 12a, 12b       :aufgelegt,    so     dass    der Glasseidenfaden 22 sich     beider-          seits    der     .zusammenstossenden        Furnierkanten    er  streckt.  



  Durch die Düse 19 wird in den Innenraum des       Gehäuses    16     Luft    eingeblasen, die     :eine        Heizspirale     20 durchstreicht, erwärmt     wird        und        ihre        Wärme    auf       idie    Druckrolle 17 Überträgt.

       Die        somit        erwärmte     Druckrolle 17 erwärmt     wiederum    beim     Berühren          des        Glasseidenfadens    22     dessen        angetrockneten    Kle  ber     und    macht     ihn    flüssig, so     dass    die     Druckrolle    17  den     Glasseldenfaden    22     während        :

  des        Durchlaufens     der     Furniere    12a, 12b fest auf diesen     taufdrückt    und       damit        eine    Verbindung zwischen den     Furnieren    12a,  126     herstellt.     



  Die     Druckrolle    17 drückt durch     ihre    federnde  Lagerung immer     .gleichmässig        lauf    den     unterherlaufen          idenGlasseidenfaden    22 und stellt eine     zweckmässige          Verbindung    zweier Furniere 12a, 12b her.  



  Die     Fig.    8 und 9 der     Zeichnung    zeigen ein aber  mals     abgeändertes        Ausführungsbeispiel    einer Ma  schine zum     Zusammenkleben    von     Furnieren.    In       einem        Arbeitstisch    70, ,der     .beispielsweise    eine recht  eckige Form aufweist,

       sind    in dessen Längsrichtung  im     mittleren    Bereich inRTI ID="0004.0243"WI="13" HE="4" LX="1497" LY="1330">  gewissen    Abständen     hinter-          einanderliegende    Anschlagbleche 71     eingelassene,    die       idurch        Magnee    71a und Druck federn 71b     höheni-          ibewegbar        vorgesehen        sind.    Die     Stirnseiten    ,

  dieses       Arbeitstisches    70 weisen     jeweils    sein     senkrecht    mach  oben stehendes Traggestell 72a, 72 auf, die     in          ihrem    oberen Bereich eine     waagrecht        :und    parallel  zum     Arbeitstisch    70     verlaufende        Führungsschiene    73       @starr    halten.

   Auf dieser     Schiene    73 ist     ein    ver  schiebbarer     Schlitten    74 gelagert, Ader     in    nach unten  gerichteten Rahmenblechen 75 oder dergleichen eine       beheizte        Druckrolle    76     aufnimmt.    Dieser     Druckrolle     76 ist entsprechend den Ausführungen nach den       Fmg.    3 bis 7     eine        durch    einen     Exzentertrieb    77 be  wegbare     Fadenführiung    78,

   die durch einen     rendseiiig          eine    Öse 79     bildenden    Ausleger 80     gebildet        .ist,    vor  geschaltet.  



  Vor     dieser        Fadenführung    78 .lagern dem     Schlit-          ten,    74     starr        befestigte,    nach     unten        zeigende    Halte  bleche 81,     die        zwei    schräg     ,zueinander    .gerichtete und  somit     gegenläufig,        @d.    h.

       in        gleicher        Laufrichtung    -nach       zwei    von einem     ,Punkt        gleichmässig        ausstreibenden     Richtungen arbeitende     Einzelrollen    82a, 82b dreh  bar     aufnehmen.    Diese,     Einzugsrollen    82a,<I>82b</I> haben       die    Aufgabe,     idie        zusammenzuklebenden        Furniere     83a,

   83b     im    Arbeitsbereich     .fugendicht        zusammenzu-          ziehen.     



  Der     Arbeitsdruck    der Druckrolle 76 kann     durch          ein        exzentrisch    an dieser     gelagertes    Gewicht 84       reguliert    werden.  



  Der     Schlitten    74     wind    mittels einer     oberen        An-          triebseinrichtung    85 ,auf der     Führungsachse    73 ver  schiebbar     bewegt.        Eine        obere,    seitlich der     Maschine              -angeordnete        Aufnahmevorrichtung    86 hält     eine    fest  stehende Spule 87 aus dem     aufgespulten        Verbin-          dungsfaden    88, wie     Glasseidenfaden,

          TextiIfaden,     Kunststoff-Faden oder     dergleichen.        .Dieser        Spule    87       isst    eine     Leimeinrichtung    89, die entsprechend den  Ausführungen nach den     Fig.    3 bis 7     ausgebildet    ist,  vorgeschaltet.

   Zum     gleichmässigen    Fadenablauf und  zur erforderlichen     Spannung    desselben während des       Arbeitsvorganges    ist der sich abspulende Verbinn       !dungsfaden    88 durch     eine    Feder oder     dergleichen     (nicht     dargestellt)    unter einer gewissen     Zugspannung     gehalten.

   Die     vorbesahriebene        Maschine        zurr    Zu  sammenkleben von     Furnieren    arbeitet wie     folgt:     Die     Furniere    83a, 83b     werden    quer zur     Arbeits-          richtung        beiderseits    der     Anschlagbleche    71 .auf     Aden          Arbeitstisch    70 gelegt     und    mit     ihren        Längsseiten    vor  die     Anschlagbleche    71 gedrückt.

   Der durch ;die     An-          triebseinrichtung    85 in     ,Pfeilrichtung    C     (vgl.        Fig.    8)       bewegte    Schlitten 74     edasst    mit     seinen    vorderen       Einzugsrollen    82a,<I>82b</I> die Furniere 83a, 83b, wobei  nach gewisser Zeit die     zwischen        den    nebeneinander  liegenden Furnieren 83a, 83b     vorstechenden    Anschlag  bleche 71 automatisch     versenkt    werden,

   so     @dass        die          Einzugsrollen    82a, 82b ,durch ihre     gegenläufige        Ar-          !beitsweise    :die     Furniere    83a, 83b     fugendicht        zusam-          menziehen.     



  Der sich von der Spule 87     abspulende        Verbin-          ,dungsfaden    88     wind    beim     Durchlauf    durch die     Leim-          einrichtung    89 mit .einem     Klebemittel    versehen,     das     während der Laufzeit     .zur    Fadenführung 78 trocknet  und somit der Faden 88, mit     angetr.ockne@tem        Klebe-          mittel    versehen, in die Öse 79 ;

  des Auslegers 80  gelangt.     .Der    synchron mit der     Bewegung,de-s    Schlit  tens 74     arbeitende        Exzentertrieb    77     .setzt    die Faden  führung 78 in eine     kreisende    und den     daran    befe  stigten     Ausleger    80     mit    Öse 79 in     eine        pendelnde          Schwenkbewegung,

      so dass der durch     idie    öle 79       laufende        .Gliassefidenfaden    88 sich     dm        Bereiche    der       zusammenstossenden        Furnierkanten        zickzack-,    wel  len-,     :

  schlangen-,        schleifeiförmig    oder     @dergleichen        er-          streckt    und somit beiderseits der     Fumierstossfuge          verläuft.    Die beheizte Druckrolle 76     erwärmt    beim       Berühren    des     Verbindungsfadens    88     @dessen    ange  trocknetes     Klebemittel    und macht es flüssig, so dass  die Druckrolle 76 den     Verbindungsfaden    88     wäh-          rend:

      der     darüberlaufenden    Bewegung des Schlittens.  74     fest        auf        die    Furniere 83a, 83b     aufdückt        und          damit    eine     Verbindung    zwischen den     Furnieren        her-          stellt.    Die     Druckrolle    76 drückt durch     ihre    zweck  mässige Lagerung während ihres Laufes     (Abrollens)     über den     Verbindungsfaden    88 immer     gleichmässig     ,

  auf denselben und stellt eine     einwandfreie        Verbin-          dung        zweier        Furniere    83a, 83b her.         Nachdem    der Schlitten 74 die gesamte Furnier  länge überlaufen hat und die     Verbindung    zwischen       zwei        Furnieren    83a, 83b hergestellt ist, läuft der  Schlitten 74     durch    Umschalten der     Antriebseinrich-          tung    85 wieder     in        seine        Aus@gangsstellunig    zurück,

    die verbundenen Furniere werden vom Arbeitstisch    70     abgenommen,    und der neue Arbeitsvorgang     kann     beginnen.  



  Bei dieser     Maschine    zum Zusammenkleben von       Furnieren        führt    die Arbeitsbewegung der     Schlitten-          74,aus,        und,die        zusammenzuklebenden        Furniere    ver  harren auf Odem Arbeitstisch.  



  Diese     Maschine    ist     einfach    in .ihrer     Konstruktion,     leicht in     ihrer    Handhabung     und    zeigt in günstiger  Weise eine geringe     Baugrösse.     



       Der    besondere     Vorteil    der     Erfindung    liegt     in          einer        hohen    Festigkeit der Verbindung, in der     B,e-          seitigung        istörender        Nachteile    bisheriger     P.aplerklebe-          ,streifen    und der     Möglichkeit,    hohe     Durchl@aufge-          schwIrndigkeiten    für die Furniere .zu erzielen.

       Dabei     wird durch den dünnen Faden eine fast 100%ige,       Klebfläche    im     Bereich    der Fuge     freigehalten.        Ausser-          ,dem    stellt     sich,der    Arbeitsaufwand und der Material  verbrauch bei einer     erfinldungsgemässen        Maschine     wesentlich     preisgünstiger,    als es bisher .bei     Papier-          klebestreifender    Fall war.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Zusammensetzen von Furnieren unter Anwendung von Hitze rund Druck mit Hilf; eines in der Wärme plastischen, klebfähigen, im Vergleich zur Länge schmalen, auf die mit ihren Kanten eneinanderliegenden Furniere .aufzubringen- den Verbindungsmittels, dadurch gekennzeichnet, dass ein mehrfaseriger,
    mit einem Kleber versehener, beim Aufbringen nicht schmelzender Glasseidenfaden, @die Furnierfuge mehrmals übergreifend, aufgebracht wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, @dass der mehrfaserige Glasseidenfadien mit einem Kleber vor dem Auflegen imprägniert, be netzt oder ummantelt, dann getrocknet und heiss auf- gewalzt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I .und Unter anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, dass der Faden bei einer Temperatur von 100 bis 250 C, vorzugs weise 150 bis 200 C, aufgewalzt wird.
    3. Verfahren nach ,Patentanspruch I und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, @dass der Falden .bei einer Temperatur von 150 bis 200 C aufgewalzt wind. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, @dass der Faden sich ausbreitend autgew.alzt wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass der Glasseidenfaden wellenförmig, schlangenlinienförmig oder schleifenartig aufgebracht wird. PATENTANSPRUCH 1I Maschine zum Zusammensetzen von Furnieren, zur Durchführung des Verfahrens nach Patentan spruch I,
    mit einer Fördereinrichtung für die durch- laufenden Furniere und einem darüber .angeordneten Druckorgan zum Aufdrücken ides Verbindiungsmit- tels, dadurch gekennzeichnet, @dass dem Druckorgan (2, 17) ein die Fuge ,
    der zusammenstossenden Fur niere wechselweise überquerender Schwenkarm (51, 52, 53) vorgelagert ist, der dem Druckorgan (2, 17) einten Verbindungsfaden (5, 22) zuführt. UNTERANS.,PRüCHE 6.
    Maschine nach Patentanspruch 1I, dadurch ,gekennzeichnet, dass der Schwenkarm (51, 52, 53) nlit einer trichter- oder ösenförnnigen Führungsein- richtung (3, 54) für den Verbindungsfaden (5, 22) ausgestattet ist. 7.
    Maschine nach Patentanspruch 1I und Unter- anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, (dass der Schwenkarm (51, 52, 53) mit Führungsieinrichtung (54) mittels eines Exzentertnüebes (50) bewegbar ist. B.
    Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Arbeitsplatte,(11) eine die Fördereinrichtung <B>(1</B><I>a,</I> 1b) für. idie Furniere und Iden Exzentertrieb (50) für den Schwenkarm (51, 52, 53) synchron antreibende A.ntri bs@einrich.- tung (36, 37, 38)
    in einem Gehäuse (10) .gelagert ist. 9. Maschine nach Patentanspruch 1I; dadurch gekennzeichnet, idass die Verbindung zwischen An- triebseinrichtung (37, 36) und Exzentertrieb (50), .durch eine oberhalb und eine unterhalb der Arbeits- platte vorgesehene Antriebswelle (38, 42) hergestellt ist,
    zwischen die ein. über- oder Untersetzungsge- trieb.e (40, 41) geschaltet äst. 10. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, idass die teilweise von einem Ge häuse (16) abgedeckte Druckrolle, (2, 17) mit einer ,diese beheizenden Heizeinrichtung (20) ausgestattet ist. 11.
    Maschine nach Patenitanspnuah II, idadurch gekennzeichnet, dass innerhalb des Gehäuses (16) ,der Druckrolle (2, 17) eine Luftdüse (19) mit nach geschalteter elektrischer Heizung (20) mit Thermo stat vorgesehen ist. 12.
    Maschine nach Patentanspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, idass die ,Druckrolle (2, 17) mit Fa- denführung an c@nem oberhalb der Arbeitsplatte (11) .auf einer Führungsschiene .(73) in Arbeitsrichtung verschiebbaren Schlitten, (74) angeordnet ist. 13.
    Maschine nach ;Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, @dass oder Schlitten (74) durch eine obere Antriebseinrichtung (85) horizontal verschieb bar auf der Führungsschiene (73) vorgesehen ist. 14.
    Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Arbeitsdruck oder Druck rolle (2, 17) regulierendes Gewicht (84) exzentnäsch an dieser :gelagert ist.
    15. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, @dass im mittleren Bereich der Ar beitsplatte (11), in deren Längsrichtung, in Abstän den hintterenanderliegende und höhenbewegbare An schlag- ;bzw. Führungsiel"mente (71) für ,äse Furniere vorgesehen, sind. 16.
    Maschine nach Patentanspruch II und Unter anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die An- schlag- bzw. Führungselemente (71) während des überlaufes des Schlittenas (74) versenkbar vorgesehen sind. 17.
    Maschine nach Patentanspruch II, (dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb ,des Schlittens (74) eine Leimeinrichtung .(89) mit nachgeschalteter Spule (87) mit unter. Spannung stehendem aufgespultem Verbindungsfaden (88) angeordnet ist.
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