CH418055A - Beständiges Herbizid - Google Patents

Beständiges Herbizid

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CH418055A
CH418055A CH1040261A CH1040261A CH418055A CH 418055 A CH418055 A CH 418055A CH 1040261 A CH1040261 A CH 1040261A CH 1040261 A CH1040261 A CH 1040261A CH 418055 A CH418055 A CH 418055A
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thiocarbomethoxydisulfide
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CH1040261A
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Boogaart Krijn Van Den
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Vondelingen Plaat Bv
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C329/00Thiocarbonic acids; Halides, esters or anhydrides thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  



  Beständiges Herbizid
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein beständiges Herbizid mit Thiocarbomethoxydisulfid als aktiver Komponente.



   Es ist bekannt, dass Thiocarboalkoxydisulfide herbizide Eigenschaften haben.



   In der Literatur wird eine Gruppe von Verbin  dungen beschrieben,    die die folgende allgemeine Formel h, aben :
EMI1.1     
 in der x eine ganze Zahl von 2 bis 4 und R eine   Alkylgruppe oder eine.    substituierte Alkylgruppe bedeuten. Diese Verbindungen können als Herbizide verwendet werden. Als wichtigste Verbindung wer  den Tbiocarboäthoxydisulfid    (T. C.   E.    D.) und Thiocarboisopropoxydisulfid (T. C. I. D.) genannt. Thio  carbomethoxydisulfid    (T. C. M. D.) wird gleichfalls aufgeführt.



   Durch Versuche wurde nun   gefunden, dass    Thiocarbomethoxydisulfid, das die folgende Formel hat :
EMI1.2     
 eine stärkere herbizide Wirksamkeit hat als die beiden anderen oben erwähnten Verbindungen. Bei einem Test an Gartenkresse im Gewächshaus wurden für   50  /ige    Vernichtung die folgenden Werte   gefun-    den :
T.   C.      E.    D.   1,      500      Teile/Million   
T. C.   I.      D. 1, 800 Teile/Million   
T.   C.    M.

   D.   1,      200    Teile/Million Bei der   industriellenHerstellungvonTbiocaibometh-      oxydisulfid zeigte sich jedoch,    dass das Produkt nicht beständig ist. Der Gehalt an der in dem technischen Produkt anwesenden aktiven Verbindung sank   monatlich    um einige Prozent.



   Zur Verwendung im grösseren Massstab werden die herbiziden Produkte im allgemeinen in einen Kohlenwasserstoff oder ein Kohlenwasserstofföl zusammen mit einem   Emulgierungsmittel    eingearbeitet. Wen, man jedoch eine derartige Zusammensetzung mit   Thiocarbomethoxydisulfid    herstellte, dann erwies sich die aktive Verbindung als unbeständig und zersetzte sich ziemlich spontan unter Entwicklung von Wärme, Bildung von Gas, Abscheidung von Schwefel und Verfärbung von gelb nach dunkelbraun. Es wird d angenommen, dass die Zersetzung wie folgt verläuft :
EMI1.3     
 Der durch diese Zersetzung gebildete Methylesber der Methylxanthogensäure hat jedoch praktisch keine herbizide   Wirksamke. it.   



   Wegen der   Unbeständigkeit    der Verbindung war daher die Verwendung von   Thiocarbomtehoxydisul-    fid als Herbizid in der Praxis nicht möglich.



   Gegenstand der Erfindung ist ein beständiges Herbizid mit   Thiocarbomethoxydisulfid    als aktiver Komponente, das dadurch gekennzeichnet ist, dass es wenigstens eine Carbonsäure der Formel RCOOH, in der R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, als Stabilisator in einer Menge von nicht mehr als 5"/o, bezogen auf das Thiocarbome  thoxydisulfid,    enthält Das erfindungsgemässe   techni-    sche Produkt kann während eines beachtlichen   Zeit-    raumes gelagert werden, ohne dass der Gehalt an aktiver Verbindung merklich   nachlässb.      Vorzugs-    weise werden als Stabilisator Essigsäure und Propionsäure verwendet.



   Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung der erfindungsgemässen beständigen Herbizide das dadurch gekennzeichnet ist, dass man Thiocarbomethoxydisulfid mit einer Carbonsäure der Formel RCOOH, in der R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, in einer Menge von nicht mehr als 5   Gew."/o, bezogen    auf das Thiocarbo  methoxydisulfid vermischt.    Im allgemeinen   genugt    eine Menge von 0, 1 bis 2   Gew.  /o der Säure,    bezogen auf die aktive Verbindung. Vorzugsweise werden, wie erwähnt, Essig-oder Propionsäure verwendet.



   Überraschenderweise ist die   stabilisierende Wir-      kungandererorganischer.Säuren    viel geringer, während sich das   Thiocarbomethoxydisulfid    in einem alkalischen Medium, wie es z. B. durch Zugabe von Aminspuren erhalten wird, spontan zersetzt.



   Technisch reines Thiocarbomethoxydisulfid kann wie folgt erhalten werden :
In ein mit einem Rührer, einem Tropftrichter, einem   Rückflusskühler    und einem Gaseinlassrohr versehenes   Gefäss    werden 12 kg   100"/oiges Methanol    gebracht, dem 26,   2kg Schwefelkohlenstoff zugege-    ben werden.   Anschliessend werden    35 kg 40%eige   Natriumhydroxydlösun, g    zugegeben und die Temperatur wird bei 15 bis 20  gehalten. Nach Zugabe der gesamten Natriumhydroxydlösung wird des Rühren 18 Stunden lang fortgesetzt, dann wird eine klare Lösung erhalten. Gemäss der   CS2-Bestimmungsme-    thode nach   Clarke    beträgt die Ausbeute bei dieser Kondensation 92 bis   93  /o.   



   In die erhaltene Lösung werden 13 kg Chlorgas im Verlauf von 7 Stunden bei einer Temperatur von 15 bis   20  eingeführt,    bis der pH-Wert des Reak  tionsgemisches    etwa 7 beträgt.



   Das Reaktionsprodukt besteht aus einer   wässri-    gen und einer öligen Schicht. Die Schichten werde getrennt und die ölige Schicht wird gewaschen, bis sie frei von Säure ist. Dann wird sie mit Calciumchlorid verrührt, um das anwesende Wasser zu entfernen.



  32, 2 kg eines durchsichtigen klaren Ols werden erhalten. Die Ausbeute   beträgt 90,    2  /o.



   Die Umsetzung verläuft nach den folgenden Glei  chungen :   
EMI2.1     

Tabelle I gibt die Ergebnisse einer Anzahl von Stabilisierungstests wieder. Diese Tests wurden mit 40   Gew.  /oigen    emulgierbaren Lösungen von Thio   carbomethoxydisullid, Thiocarboätboxydisulfid und    Thiocarboisopropoxydisulfid durchgeführt. Das verwendete Lösungsmittel war ein hauptsächlich aus Xylolen bestehendes Produkt, zu dem als   Emulgie-    rungsmittel 8 Gew. % eines Gemisches von   Alkylaryl-    sulfonat und dem Ester von Polyäthylenglykoläther zugegeben worden war. Der pH-Wert der Emulsion wurde vor und nach dem Stabilisierungstest bestimmt.



   Tabelle   1    Test Nr. Aktive Stabilisator, 0,   5 O/o    Temp. pH-Wert   Gehalt an Gehalt an Gew.- /o    pH-Wert
Verbindung   bezogenaufdieLösung  C aktiverVer-aktiverVer-nach    nach bindung in bindung in 1 Monat 14 Tagen    Gew.- /o Gew.- /o    ursprünglich nach
14 Tagen
1 T. C. M.   D.    keiner 20 3, 5 35, 5 18,   4-6,    1
2 T. C. M. D. keiner 60 3, 5 35, 5 13, 4-6, 2
3 T. C. M. D. Essigsäure 90% 20 3, 1 35, 5 35, 2 35, 2 3, 1
4 T. C. M.   D.    Essigsäure   90 ouzo    60 3, 1 35, 5 35, 5 35, 5 3, 1
5 T. C. M.   D.    Dichloressigsäure 60 3, 2 36, 8-25, 8 6,   0   
6 T. C.

   M.   D.    Ameisensäure 60 3, 2 36,   6-17,    8 5, 7
7 T. C. M.   D.    Pyridin   20      6,    0   36,    6 nach-6, 5    1 Tag   
15, 7
8 T. C. M. D. Pyridin 60 6, 0 36, 6 nach-6, 5
1 Stunde e
26, 9
9 T. C. E. D. keiner 20 3, 5 36,   6-36,    5 3, 5 10 T. C. E. D. keiner 60 3, 5 36, 6-36, 5 3, 5 11   T.    C. I.   D.    keiner 20 3, 5 36, 6-36, 4 3, 5 12 T. C. I.

   D. keiner 60 3, 5 36,   6-36,    4 3, 5 
Aus den Daten der Tabelle ist ersichtlich, dass   Thiocarboäthoxydisulfid    und   Thiocarboisopropoxy-    disulfid ziemlich beständig sind, ohne dass ein   Stabi-    lisator zugegeben wird, dass sich jedoch Thiocarbo  methoxydisulfid    ohne einen Stabilisator schnell zersetzt. Ferner ist die Wirkung bei Verwendung von Essigsäure im Vergleich zu anderen Säuren sehr auffallend. Bei einer entsprechend stabilisierten   Zusam-      mensetzung    scheint sich auch der   pH-Wert der Emul-    sion nicht zu verändern.



   Tabelle II gibt die Ergebnisse von Vergleichstests   mit verschiedenen ; aliph. atis. chen Carbonsäuren    wieder. Daraus ergibt sich, dass die höheren aliphati  schen    Säuren, ebenso wie die Ameisensäure und die Dichloressigsäure, die in Tabelle I angeführt werden, noch eine gewisse stabilisierende Wirkung aufweisen, die jedoch zu gering ist, um die Säuren für die Praxis brauchbar zu machen. Die Tests der Tabelle II wunden bei etwa 60  mit T. C. M.   D.-Emulsionen bei    einem   anfänglichen : Gehalt    an aktiver Substanz von 37, 5 Gew.% und 0, 5 Gew.% an aliphatischer Säure durchgeführt.



   Tabelle 11 Verwendete Säure Gehalt an T. C. M. D. nach nach nach
4 Tagen 10 Tagen 4 Tagen CH3COOH 36,8 35,7 33,1 C2H5COOH 36, 5 35, 1 32, 7   CsHCOOH    35, 0 23, 9   20,    4 C,   HCOOH    31, 2 21, 4 18, 7
Die bei der Emulsion verwendete Thiocarbometh  oxydisulfidmenge kamn zwischen ; 10    und   @ 70 Gew.       /o    liegen.



   Die   gemäss    der vorliegenden Erfindung hergestellten Zusammensetzungen sind in hervorragender Weise als Kontaktherbizide verwendbar, die bis kurz vor dem   Aufgehen    der Saat   eingesetzt werden kön-      nen.    Die Bekämpfung von Unkraut vor demAufgehen der Saat nimmt in der Land- und   Gartenwirtschaft    immer mehr zu, da auf diesem Wege das herbizide Mittel mit den   Keimlingen    selbst nicht in. Berührung kommt. Ferner ist das Unkraut noch klein und kann leichter   ausgerottet      werden.

   Da nur solche Unkraut-    sorten vernichtet werden (Kontaktwirkung), die aus dem Boden   herausgewachsen sind,    sind die für diesen Zweck verwendeten Produkte vorwiegend für langsam keimende Samen geeignet.



   Bei schnell   keimenden    Samen wird ein solches Produkt hauptsächlich dort eingesetzt, wo   ausrei-    chende Unkrautmengen zugegen sind, jedoch ist ge  wöhnlich eine    Mischung mit einem anderen Produkt, wie z. B. mit   Isopropyl-N-    (3-chlorphenyl)-carbamat ausreichend.



   Im Gegensatz zu bekannten Produkten, die vor   dem Aufgehen    der Saat verwendet werden können, wie z. B. Pentachlorphenol, das wenigstens 5 Tage davor   eingesetzt werden muss,    kann Thiocarbometh  oxydis, ulfid bis zu einem    halben T'ag vor dem Aufgehen der Saat verwendet werden.



   Ein weiterer Vorteil von   Thiocarbomethoxydisul-    fid besteht darin, dass es nicht schädlich ist. Wenn einige Stunden nach der Anwendung der   erfindungs-    gemässen Verbindung starker Regen   niedergeht,    werden die Keimlinge durch das Eindringen der aktiven Verbindung in den Boden nicht geschädigt, während dies bei der Verwendung von Pentachlorphenol der Fall ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Beständiges Herbizid mit Thiocarbomethoxydisulfid als aktiver Komponente, dadurch gekennzeich- net, dass es Carbonsäure der Formel RCOOH, in der R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, als Stabilisator in einer Menge von nicht mehr als 5 Gew."/o, bezogen auf die aktive Verbindung, enthält.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Herbizide Zusammensetzung nach Patentan- spruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sie Thiocarbomethoxydisulfid als aktiven Bestandteil und wenigstens eine Carbonsäure der Formel RCOOH, in der R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, als Stabilisator in einer Menge von nicht mehr als 5 Gew. /o, bezogen auf den aktiven Bestandteil, eine Kohlenwasserstoff-Trägersubstanz und ein Emulgierungsmittel enthält.
    2. Herbizide Zusammensetzung nach Unteran- spruch 1, gekennzeichnet durch einen Gehalt an aktivem Material in einer Menge von 10 bis 70 /o.
    3. Herbizide Zusammensetzung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kohlen- wasserstoff-Trägersubstanz aus Xylolen und das Emulgierungsmittel aus einem Gemisch von Alkylarylsulfonat und dem Ester eines Polyäthylenglykol- äthers besteht.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung von Produkten gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, Idass man Thiocarbomethoxydisulfid mit einer Carbonsäure der Formel RCOOH, in der R eine Alkylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen bedeutet, in einer Menge von nicht mehr als etwa 5 Gew. lo, bezogen auf das Thio carbomethoxydisulfid, vermischt.
    UNTERANSPRÜCHE 4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge der zugegebenen aliphatischen Carbonsäure 0, 1 bis 2 Gew."/o, bezogen auf das Thiocarbomethoxydisulfid, beträgt.
    5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Essigsäure verwendet.
    6. Verfahren nach Pabentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man Propionsäure verwendet.
CH1040261A 1960-09-08 1961-09-07 Beständiges Herbizid CH418055A (de)

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