CH415702A - Verfahren zur Herstellung von granulierten, Harnstoff enthaltenden Mischdüngern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von granulierten, Harnstoff enthaltenden Mischdüngern

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CH415702A
CH415702A CH1197961A CH1197961A CH415702A CH 415702 A CH415702 A CH 415702A CH 1197961 A CH1197961 A CH 1197961A CH 1197961 A CH1197961 A CH 1197961A CH 415702 A CH415702 A CH 415702A
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granulating
aqueous liquid
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urea
granulated
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CH1197961A
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Lothar Von Reppert Ruediger
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Duengemittel Technik Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05BPHOSPHATIC FERTILISERS
    • C05B19/00Granulation or pelletisation of phosphatic fertilisers, other than slag

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Fertilizers (AREA)

Description


      Verfahren        zur   <B>Herstellung von</B>     granulierten,        Harnstoff   <B>enthaltenden</B>     Mischdüngern       Die     Einarbeitung    von Harnstoff als     Stickstoff-          Komponente        in        hochprozentige    Mischdünger ist in  folge der     Hygroskopizität    des     Harnstoffes    nicht ganz  einfach.

   Das     gilt    besonders dann, wenn die     harnstoff-          haltigen    Mischdünger     in        Granulatform    übergeführt  werden sollen, wobei sich die als     Granulierflüssigkeit     eingebrachte Feuchtigkeit besonders nachteilig aus  wirkt und zu weichen, leicht zerfliessenden Granula  ten führen kann, die nur durch künstliche Trocknung       in:    einen     einigermassen        druckfesten    Zustand überge  führt werden können.  



  Es wurde nun gefunden, dass sich granulierte,  Harnstoff enthaltende Mischdünger ohne diese Nach  teile dadurch herstellen lassen, dass man Harnstoff  und     Kaliumsulfat    und/oder     Kaliumchlorid    zusammen  mit Aufschlussprodukten, die aus Mineralphosphaten  durch nasse Verarbeitung mit Mineralsäuren bzw.  mit     Alkalien    oder mittels thermischer Verfahren er  halten worden sind, mit einer wässrigen Flüssigkeit  granuliert, dass das Granulat an der Oberfläche mit       konzentrierter    Mineralsäure behandelt und dann mit  feingemahlenem Ausgangsmaterial oder     Kalk    bzw.  kalkhaltigen Substanzen unter Neutralisation der  freien Säure umhüllt wird. Die zum Granulieren ver  wendete wässrige Flüssigkeit kann z.

   B. eine Mine  ralsäure, ein anorganisches oder organisches Binde  mittel oder ein Netzmittel enthalten.  



  Geeignete     Phosphat-Aufschlussprodukte    sind  z. B. Superphosphat,     Triplephosphat,    ferner teilauf  geschlossene Produkte wie sie bei der Behandlung  von Rohphosphaten mit     unterschüssigen    Mengen von  Mineralsäuren erhalten werden; brauchbar sind auch  Aufschlussprodukte von Aluminiumphosphaten, fer  ner sogenannte Glühphosphate.  



  Geeignete Bindemittel sind vor allem Natron-,       gegebenenfalls    auch     Kali-Wasserglas,    ferner Na-Cel-         luloseglykolat,        Sulfitablauge,    Knochen- oder Stärke  leim.  



  Geeignet als Netzmittel sind vor allem     Natrium-          Fettalkoholsulfate    oder     -sulfonate.    Als     Granulier-          vorrichtung    sind geeignet:     Granulierteller,    Drehtrom  meln,     Voraichtungen    zur Herstellung von     Reibgrana-          lien    oder mittels Druck erzeugter Granulate. Bevor  zugt wird der     Granulierteller    gemäss Schweizer  Patent 315 330.

   Zur Granulation speziell geeignet  sind verdünnte Mineralsäuren, bevorzugt Schwefel  säure oder Phosphorsäure; diese werden auch für die  Oberflächenbehandlung der Granulate, die mit kon  zentrierten Säuren     erfolgt,    bevorzugt herangezogen.  



  Als kalkhaltige Substanzen sind besonders     Dolo-          mitbranntkalk,        Dolomitmergel    oder     Calciumcarbonat     geeignet. Es ist zweckmässig, zunächst die trockenen  Ausgangssubstanzen, d. h.

       Harnstoff,    das     Rohphos-          phat-Aufschlussprodukt    und das     Kaliumsalz    in einer  Mischvorrichtung, beispielsweise einer nach dem  Schleuder- oder Wirbelverfahren arbeitenden, innig  zu durchmischen, das fertige Gemisch mit den zum  Granulieren dienenden Lösungen anzufeuchten und  es dann in die     Granuliervorrichtung    zu     überführen.     Dabei ist das Arbeiten     in        einem    mit     Ringkanälen     ausgestatteten     Tellergranulator    vorteilhaft.  



  Die bei der Granulation     zuzugebende        Flüssig-          keitsmenge        beträgt        im        allgemeinen    5     bis        15        %,        vor-          zugsweise    6     bis    8     %,

          bezogen        auf        das        Ausgangsge-          misch.        Wasserglaslösungen    wendet man     in        einer     Konzentration von 2 bis 10  B6 an; wird mit Netz  mitteln gearbeitet, beträgt deren Gehalt in der     Gra-          nulierflüssigkeit    meistens 0,1 bis 2 0/0.

   Wird mit ver  dünnten Mineralsäuren     granuliert,    arbeitet man am  besten mit Konzentrationen von 5 bis 20  B6.     In     jedem Falle ist es zweckmässig, die Granulierflüssig-           keit        in,    fein zerteilter, z. B. in fein     verdünsteter    oder  versprühter Form     aufzubringen.     



  Die Agglomeration des     pulverförmigen    Aus  gangsmaterials zur     Granulatform    erfolgt zunächst  durch das Abrollen in der     Granuliervorrichtung,    sie  wird durch allenfalls vorhandene, bindend wirkende  Stoffe wie Wasserglas noch verstärkt, so dass bereits  der Kern des Granulats eine genügende Festigkeit  erhält.

   Eine weitere     Verfestigung    ergibt sich durch  die Behandlung des     Granulats    mit konzentrierter       Mineralsäure,    einerseits durch den Einfluss der  Lösungswärme, andererseits durch die     Neutralisa-          tionswärme,    die     beim        Neutralisieren    der Granulat  oberfläche, die ja freie Säure     enthält,    mit     Kalk    bzw.       kalkhaltigen    Substanzen oder mit Ausgangsmaterial  auftritt.

   Durch das Zusammenwirken dieser     Mass-          nahmen,    die sich     teils    auf den Kern,     teils    auf die  Hülle des Granulats richten, erhält man Harnstoff  enthaltende Mischdünger in     Granulatform,    die schon  nach kurzer Abkühlung durch Lagern oder durch  eine     Kühlvorrichtung    hart und druckfest sind und  schon nach     wenigen    Stunden abgepackt und versandt  werden können.  



  Die fertigen     Mischdüngergranulate    können, falls  gewünscht, auch     im        Tellergranulator    selbst getrock  net werden, und zwar     mittels    Heissluft- oder     Heiss-          dampfdüsen,    die     in    den Ringkanal so     eingehängt     werden, dass sie in das umlaufende Granulat eintau  chen.

   Das ist besonders beim Arbeiten mit     Kalium-          chlorid    oder dann zweckmässig, wenn dem Aus  gangsgemisch, was ohne weiteres     möglich    ist, zur Er  höhung des Stickstoffgehaltes noch     Ammonnitrat    zu  gesetzt wird.  



  <I>Beispiel 1</I>  In     einem    nach dem Schleuder- und Wirbelverfah  ren arbeitenden Mischer mit einer Leistung von  12 000     kg/h    werden pro Charge 260 kg Harnstoff       (46        %        N),        150        kg        Triplesuperphosphat        (45        %        P,O5),

            190        kg        Aluminiumphosphat        (32%        Gesamt-P205        und          23        %        citratlösl.        P205)        und        360        kg        K,S04        (50        0/ö          K20)    innig miteinander gemischt.

   Danach setzt man       der        Mischung    5     %        einer        0,5        %igen        wässrigen        Poly-          acrylsäurelösung    zu und befeuchtet mit dieser Lösung  das Material gleichmässig.  



  Die jetzt     vorbefeuchtete    Mischung fällt in einen       Zuteiler,    der sie     im    kontinuierlichen Strom     gleich-          mässig        einem    mit     Ringkanälen    ausgestatteten     Granu-          lierteller        zuführt,

          wo        unter        Zugabe        von    3     %        einer          Wasserglaslösung    von 5      B6        Granalien    von 2 bis  4 mm Grösse erzeugt werden, .die nach Verlassen des       Innenraumes    des     Granuliertellers        in    den ersten um  diesen angebrachten Ringkanal fallen,

   wo sie an der       Oberfläche        mit    3     %        Schwefelsäure        von        66         B6        be-          handelt    werden. Danach fallen die     Granalien        in    einen  zweiten, um den ersten angebrachten Ringkanal, wo       sie        mit    2     %        feinpulvrigem        Dolomitbranntkalk        um-          hüllt    werden.  



  Man erhält auf diese Weise einwandfreie harte  und abriebfeste     Mischdünger-Granalien        mit    12 0/0         Stickstoff,        12        %        Phosphorsäure        (P205)        und        18        0/0     Kali     (K20).     



  <I>Beispiel 2</I>  In dem in Beispiel 1 genannten     Wirbelmischer     werden nacheinander 26 Teile Harnstoff, 29 Teile  eines aus     74er    Marokkophosphat und Schwefelsäure       hergestellten        Aufschlussproduktes        mit        29        %        Ge-          samt-P205,

          11        %        citratlöslichem        P205        und        10        0/0          wasserlöslichem        P.O.,        30        Teile        KCl        (60        %        K20)     und 15 Teile     Triplesuperphosphat    eingetragen,

       innig          vermischt    und mit 5 Teilen einer auf 10      B6        ver-          dünnten        Schwefelsäure        und    1     Teil        einer        0,5        %igen          Fettalkoholsulfatlösung    benetzt.

   Die Mischung ge  langt wieder, wie     in    Beispiel 1 beschrieben, in einen       Granulierteller,    wo sie     mit    weiteren 2 Teilen ver  dünnter Schwefelsäure von 10      B6    zu 2 bis 4 mm  grossen     Granalien        granuliert    wird.

   Die     Granalien     werden     dann    im ersten Ringkanal an der     Oberfläche          mit    3     %        Schwefelsäure        von        60         B6        behandelt        und          anschliessend        mit    3     %        feinpulvrigem        Ausgangsmate-          rial    im zweiten Ringkanal umhüllt.  



  Die     Granalien    werden nach :dem     Absieben    bei  105  C getrocknet und dann gekühlt. Man     erhält    auf  diese Weise sehr harte und trockene, abriebfeste       Mischdüngergranulate    der Zusammensetzung  12/12/18 wie im     Beispiel    1.  



  <I>Beispiel 3</I>  Der in Beispiel l in der Mischung enthaltene  Harnstoff wurde in der gleichen Apparatur, wie in  diesen vorher     erwähnten    Beispielen beschrieben,     in     flüssiger Form an Stelle der genannten     Granulierflüs-          sigkeiten    der in Beispiel 1 genannten Mischung zuge  setzt und die erhaltenen     Granalien    im 1.

   Ringkanal       an        der        Oberfläche        mit    3     %        einer        54        0higen        Phosphor-          säure    und anschliessend     im    2. Ringkanal mit 3 0/0       Ausgangsmaterial    umhüllt.  



  Auch hier     erhält    man wieder, wie     in    Beispiel 1,  ohne künstliche Trocknung gut erhärtete und     ausrei-          chend        haltbare        Mischdünger-Granallen        mit        12        %        N,          12        %        P205        und        18        %        K20.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von granulierten, Harnstoff enthaltenden Mischdüngern, dadurch ge kennzeichnet, dass Harnstoff und Kaliumsulfat und/ oder Kaliumchlorid zusammen mit Aufschlusspro- dukten, ,die ausMineralphosphaten durch nasse Ver arbeitung mit Mineralsäuren bzw.
    mit Alkalien oder mittels thermischer Verfahren erhalten worden sind, mit einer wässrigen Flüssigkeit granuliert werden, dass das Granulat an der Oberfläche mit konzentrier ter Mineralsäure behandelt und dann mit feingemah lenem Ausgangsmaterial oder Kalk bzw. kalkhaltigen Substanzen unter Neutralisation der freien Säure um hüllt wird. UNTERANSPRüCHE 1. Verfahren nach Patentansprach, dadurch ge kennzeichnet, dass das Phosphat Aufschlussprodukt im Gemisch mit weiteren Pflanzennährstoffen granu liert und weiterbehandelt wird. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Gra nulieren verwendete wässrige Flüssigkeit ein anorga nisches oder organisches Bindemittel enthält. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und einem oder allen der Unteransprüche 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die zum Granulieren verwendete wässrige Flüssigkeit eine Mineralsäure enthält. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Gra nulieren verwendete wässrige Flüssigkeit ein anorga nisches oder organisches Bindemittel und eine Mine ralsäure enthält. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Gra nulieren verwendete wässrige Flüssigkeit ein anorga nisches oder organisches Bindemittel und ein Netz mittel enthält. 6. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Gra nulieren verwendete wässrige Flüssigkeit ein anorga nisches oder organisches Bindemittel, ein Netzmittel und eine Mineralsäure enthält. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Gra nulieren verwendete Flüssigkeit eine Mineralsäure und ein Netzmittel enthält. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unteran spruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge der zum Granulieren verwendeten Flüssigkeit 5 bis 15 % beträgt, bezogen auf das Ausgangsge- misch. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteran- spruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die wässrige Flüssigkeit in fein verteilter Form zugesetzt wird.
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