CH415458A - Hubwagen - Google Patents

Hubwagen

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CH415458A
CH415458A CH535262A CH535262A CH415458A CH 415458 A CH415458 A CH 415458A CH 535262 A CH535262 A CH 535262A CH 535262 A CH535262 A CH 535262A CH 415458 A CH415458 A CH 415458A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
console
carriage
chain
load
cable
Prior art date
Application number
CH535262A
Other languages
English (en)
Inventor
Vernon Dolphin John Robert
Bruce Russel Leonard
Charles Kent Ivor James
Original Assignee
Lansing Bagnall Ltd
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Publication date
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Application filed by Lansing Bagnall Ltd filed Critical Lansing Bagnall Ltd
Publication of CH415458A publication Critical patent/CH415458A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks

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Description


  Hubwagen    Die Erfindung betrifft einen Hubwagen     mit     einem Fahrgestell mit Konsole und längs (dieser auf  und ab beweglichem Laufwagen, welcher Mittel zur  Befestigung     ,eines    Hubgliedes in einer Ebene in oder  nahe der     Konsolebene    aufweist,

   wobei ein Lasthub  teil des Hubgliedes aus der Befestigungsebene in  einer Richtung absteht und ein     idazu    versetzter Teil  desselben sich von der Befestigungsebene     in    der  entgegengesetzten     Richtung        erstreckt.    Der von der       Befestigungsebene    abstehende     Lasthubteil    übt ein  Kippmoment auf die Konsole und     damit    auf den  ganzen Hubwagen aus, so dass :ein     Widerhalt    da  gegen gewöhnlich durch ein Gegengewicht an der  Rückseite     ides    Hubwagens vorgesehen werden muss;

    aber diese Massnahme setzt die Konsole hohen       Biegungsmomenten    aus und erhöht im     Falle    von       teleskopischen    Konsolen (die     Schwierigkeit    und das  Gewicht der Konstruktion. Die Erfindung bezweckt       idie        Verringerung    des infolge der Last .auftretenden       Biegungsmomentes    an der Konsole und ferner die  Abschaffung der sonst erforderlichen     Gegengewichte     sowie     eine    Verminderung des Gesamtgewichtes des  Hubwagens.  



  Zur Erreichung dieser Zwecke sind bei dem  erfindungsgemässen Hubwagen auf den versetzten Teil  eine Kraft ausübende     Lastausgleichsmittel    vorge  sehen, welche eine an dem versetzten Teil     befestigte     Kette oder ein Kabel aufweisen, welche bzw.

   welches  in     Trumen    um     Umlenkorgane,    von .denen wenig  stens ein Teil bei der Bewegung des     Laufwagens     sich bewegt, und dann zu einem festen Teil des  Hubwagens auf einem     solchen    Pfad     geführt    ist, dass  irgendeine Bewegung des Laufwagens die Länge des       ,Pfades    zwischen dem festen Teil und dem Ende  des ersten     Trums    so     einstellt,

      dass der erste     Trum     in Übereinstimmung     mit    der Bewegung des Lauf-    Wagens aufgewickelt oder     abgewickelt        wird    und  während dieser Bewegung     gespannt    bleibt.  



       Vorteilhaft    kann die Konsole einen ausziehbaren  Teil aufweisen, auf .dem der Laufwagen ungeordnet  ist. Der Laufwagen kann hierbei gezwungen sein,  sich mit der doppelten Geschwindigkeit des auszieh  baren Teiles zu heben. Ferner     kann    die Kette oder  das Kabel von einer Verankerung am festen Teil  der Konsole oder einer     entsprechenden    festen Ver  ankerung zu einem     Umlenkorgan    an dem auszieh  baren Teil der Konsole     abwärts    und dann     aufwärts     geführt sein, so     @dass,    wenn die Konsole ausgezogen  ist,

   der nach oben verlaufende Teil der Kette oder  des Kabels mit der doppelten Geschwindigkeit des  ausziehbaren Teiles der Konsole sich nach oben be  wegt, wobei -die Kette oder das Kabel, wenn nötig,  um weitere     Umlenkorgane    zum versetzten Teil des  Laufwagens geführt ist.  



  Um .der Bedienungsperson     eine    bessere Sicht über  die Betätigung des     Lasthubteiles    sowie eine bessere  Kontrolle über das Handhaben der Last zu ermög  lichen, kann :ein Sitz     am    Laufwagen vorgesehen sein,  -so dass sich die Bedienungsperson mit der Last auf  und ab     bewegt.    Zur     Unterstützung    beim Ausgleichen  der Last kann sich der Sitz     passenderweise    in der  zu dem     Lasthubteil    :entgegengesetzten Richtung er  strecken. Diese eine Kraft ausübende     Lastenaus-          gleichsmittel    können an der Rückwand des Sitzes  für die Bedienungsperson angebracht werden.  



  Wenn ein Kabel zum Abgleichen der Last be  nutzt wird, dann können die Führungen     aus    Lenk  rollen     bestehen.        Vorzugsweise    werden zwei Ketten,  jeweils eine beidseits der Konsole,     benutzt,    und ent  sprechende Kettenräder an jeder Seite der Konsole  sind relativ drehfest vorgesehen. Ein Spanner zum  Anwenden einer nachgiebigen Kraft ist vorzugsweise      vorgesehen, um die Kettenspannung auch bei einer  Streckung der Kette     aufrechtzuerhalten.     



  In der beiliegenden Zeichnung     sind        zwei    bei  spielsweise Ausführungsformen des     Erfindungsgegen-          standesdargestellt.    Es zeigen:       Fig.    1 eine schematische Seitenansicht einer     Kon-          struktionsausführung    des neuartigen Hubwagens,       Fig.2    eine schematische Seitenansicht,     welche     den Verlauf ,der Kabel und Ketten in der in     Fig.    1  gezeigten Konstruktion     darstellt,

            Fig.    3 eine Vorderansicht der in     Fig.2        darge-          stellten        Ausführungsform    und       Fig.4    eine schaubildliche Darstellung einer ab  geänderten     Ausführungsform        des    Hubwagens.  



  Der Hubwagen besteht aus einem unteren Fahr  gestell 11     mit    zwei nach vorne ragenden Gabel  schenkeln 12, an deren Vorderenden Laufräder 13  vorgesehen sind, während am     rückwärtigen    Teil des  Fahrgestells lenkbare,     kraftgetriebene    Laufräder 14  angebracht     sind.    An der Stelle, wo die Gabelschen  kel 12     beginnen,    erstreckt sich vom     Fahrgestell    :

  eine  Konsole 15 nach oben, ,die in     ihrem    unteren     Teil     aus zwei     einwärts    gerichteten     U-Profilteilen    besteht,  innerhalb welchen ein     teleskopischer    Teil 16 der  Konsole gleitet, der     ebenfalls    aus einwärts gerichteten       U-Profilteilen    besteht.

   Die Konstruktion dieser Teile  ist allgemein bekannt und braucht daher nicht weiter  beschrieben     zu    werden, nur sei bemerkt, dass die  Konsole von     etwas    leichterer Konstruktion sein kann,  weil sie ein     kleineres        Biegungsmoment    aufzunehmen  hat, .als sonst bei einem Hubwagen dieser Art üblich  ist.

   Die Vorrichtungen zum Heben und Senken     ides          inneren    Teiles der Konsole werden nachfolgend ein  gehender beschrieben, und     innerhalb    des inneren       U-Profilteils    16 der Konsole ist ein sich     hebender     und     senkender,    lasttragender     Laufwagen    17 ab  gestützt, der auf Rollen läuft,

   welche in die     Kanäle     des inneren     U-Profilteils        ider    Konsole passen und  ihn bei der Auf- und     Abwärtsbewegung        führen.          Solche        Rollen    können von der üblichen     Konstruk-          tion    für das Führen von Wagen sein,     müssen    aber       nicht    :

  solchen Kippmomenten gewachsen sein, wie  sie bei     lastenhebenden    Wagen     üblicherweise    auf  treten, da die auf sie ausgeübte Kraft     im        Vergleich     mit     üblichen    Konstruktionen sehr     verringert    ist.

   Der  Laufwagen 17 erstreckt sich quer über den Raum       zwischen    den beiden Seiten der inneren Konsole 16  und weist     eine    vorwärtsragende Plattform 18, an  welcher     lastentragende        Mittel    angeordnet sind, und  ein sich nach     rückwärts    erstreckendes Gestell 19  auf, das einen Sitz 20 für eine Bedienungsperson  vorsieht.  



  Anstelle der nach vorne     abragenden        Plattform    18  können     erwünschtenfalls    auch     Gabeln    vorgesehen       ,sein,    vorzugsweise ist jedoch, wie in den     Fig.    1 und 4  gezeigt, in die obere Oberfläche der Plattform 18  ein Drehtisch 21     eingesenkt,    welcher     mit    zwei       parallelen        Führungen    22 in der Form von     kanal-          förmigen    Schienen versehen ist, auf denen ein Aus  fahrwagen 23 läuft, der Rollen 24     besitzt,

      welche    entlang den     Führungsschienen    laufen. Gabeln 25  zum Abstützen einer Last 26 sind auch am Aus  fahrwagen 23 angebracht.  



  Der Drehtisch mit :seinem     Ausfahrwagen    und  Gabeln ist in     Fäg.4    besser ersichtlich, welche in  dieser Hinsicht mit     Fig.    1 identisch ist.  



  Mittels des     Drehtisches    lassen sich die Gabeln 25  nach     vorwärts    bzw. nach rechts oder links von der  Plattform 18 vorstrecken. Die Gabeln     sind    so ge  formt, dass sie, nachdem der     Ausfahrwagen    das Ende  der Führungsschienen 22     erreicht    hat, über die Seiten  der     Plattform        hinaushängen,    und die oberen Gabel  flächen sind so, dass .sie     möglichst    wenig über der  Höhe der Führungen 22 liegen,

       @so        dass    der Höhen  unterschied zwischen der Unterseite der     Plattform    18  und dem oberen Ende der Gabeln     möglichst    klein  ist. Der Wagen 17     äst    so ausgebildet,     ,dass    sich     die     Plattform zwischen den     Seiten    der     Spreizschenkel    12  herabsenken kann und dass sich in der untersten Lage  des Laufwagens 17 die Unterseiten der Gabeln     gerade     etwas über den oberen     Oberflächen    der     Spreiz-          schenkel    12 befinden.

       Erforderlichenfalls    können die       abragenden    Teile der Gabeln gekröpft ausgebildet  sein, so dass sie sich zunächst nach abwärts und       dann    nach auswärts zur Bodenfläche erstrecken,       vorausgesetzt,    dass gegen     die    sich daraus ergebende  Beschränkung des Ausmasses der     Ausfahrbewegung          nichts    einzuwenden ist.

   Die     Ausfahrbewegung,    das  Drehen des Schwenktisches und die Hebe- und Senk  bewegungen ,des Laufwagens werden durch hydrau  lische     Mittel,    die an den jeweiligen     Teilen    vorgesehen  -sind, betätigt, und vom Sitz 20 der     Bedienungsperson     durch Hebel 27, 28 gesteuert. Die Bewegung des  Hubwagens werden durch die Steuer- und Antriebs  räder 14     bewirkt,    welche durch     Fernbedienungs-          verbindungen    durch ein Lenkrad 29 und seinen  passenden Fussgashebel sowie ein Bremspedal unter  der Kontrolle :der Bedienungsperson auf der Platt  form gesteuert werden.

   Solche     Fernsteuermittel    sind  an sich     allgemein    bekannt und brauchen daher     nicht     eingehender     beschrieben    zu werden.  



  Bei der beschriebenen Anordnung der     Teile    sind  das Gewicht der Bedienungsperson und     id'er    vor  gesehene Sitz bestrebt, die Belastung auszugleichen,  aber das Gesamtgewicht der Bedienungsperson und  dessen Sitzes kann normalerweise nicht zum Aus  gleich des Gesamtgewichtes der Plattform 18, der an  letzterer     befestigten        Ausfahrteile    und der Nutzlast  genügen, und die eigentliche     Ausgleichlast    wird daher  mittels eines Kabels.

   oder einer     Kette    30 angelegt,  welche an der Rückwand des Sitzes der Bedienungs  person befestigt ist, und sich parallel zur Konsole  nach unten zur     Führungstreibscheibe    31 am Fahr  gestell     erstreckt.     



  Bei ,der beschriebenen Konstruktion sind zwei       Kabel    oder Ketten 30,     jeweils    eine beidseitig des       Führersitzes,    und zwei     Führungsrollen    am Fahrgestell  vorgesehen, wobei sich die Ketten von den     Umlenk-          rollen    31,     wie    bei 32     gezeigt,    in horizontaler Rich-           tung    nach     vorwärts    erstrecken.

   Es besteht eine Ver  bindung mit den Mitteln zum Verlängern der Kon  solen 15, 16, dass die Geschwindigkeit des     Ab-          wickelns    oder Aufwickeln der Kette der Geschwin  digkeit beim Heben oder Senken des Wagens 17  an der Konsole entspricht. Wenn richtig ausgeführt,  dann entlastet :diese Massnahme die Konsole von  allen Biegemomenten, und die     zwischen    dem Wagen  und der Konsole befindlichen Rollenlager haben nur  irgendein Biegemoment aufzunehmen, das erforder  lich sein könnte, um irgendwelche     Ungenauigkeiten     bei der Ausübung der Ausgleichskraft     durch    die  Ketten 30 auf den Wagen wieder     auszugleichen.     



  Die Mittel zum Abwickeln oder Aufwickeln der  Ketten 30 können sich von Fall zu Fall ändern und  mechanischer oder hydraulischer Art sein.     Die        be-          vorzugte        Konstruktion    isst in den     Fig.    2 und 3 ,dar  gestellt.  



  Gemäss     Fig.2        trägt    der obere Querteil 33 der  inneren Konsole     Stützplatten    34, zwischen denen  eine Querwelle 35 mit zwei darauf aufsitzenden  Kettenrädern 36 gelagert ist, über welcher     zwei     Ketten 37 laufen. Der Bodenteil 38 der inneren  Konsole     trägt    zwei     ähnliche    Kettenräder 39. Die  Ketten 37 laufen     kontinuierlich    um die     Kettenräder     39.

   Obgleich     Fig.2    als Seitenansicht     bezeichnet     wurde,     stellt    sie streng genommen eine solche An  sicht nur hinsichtlich der Ketten und Kettenräder  dar, während der Oberteil 33 und     Unterteil    38 der  Konsole im Schnitt gezeigt sind. Hinter jeder     Kette    37  befindet :sich ein Tragarm 40, der von einem oberen       Rahmen    41, abgestützt ist, welcher die beiden     Seiten     des Aussenmastes vereinigt, und der Tragarm 40  ist dabei an einem der Glieder der Kette 37     bei    42  befestigt.

   An demjenigen     Kettenteil,    der vor den  Kettenrädern 36 und 39 lieb,     trägt    die Kette 37       ferner    einen Haken 43     zum.    Anbringen des Wagens  17. Die Anordnung der Kettenräder und deren     Kette     37 ist ;am besten aus     Fig.    3 ersichtlich, welche den  Wagen 17, einen Schnitt durch die nach     vorwärts     ragende     Plattform    18 des Wagens und die Stellen       zeigt,    wo die Haken 43 an den Ketten angebracht  sind.

   Wenn dann der Innenteil der Konsole relativ  zum Aussenteil gehoben wird, so     bewegt    sich     @auto-          matisch    der Wagen relativ     zum    Innenteil in die  Höhe, wobei die     Geschwindigkeit    des     Emporbewe-          gens    des Wagens 17 relativ zum Erdboden das  Doppelte der     Geschwindigkeit    des     Aufwärtsbewegens     des     Innenteiles        beträgt.    Das Hochheben des Innen  teiles 16 relativ zum     Aussenteil    15 wird durch  Ketten 44 bewirkt,

   welche durch unterbrochene       Linien    in     Fig.    2 dargestellt ,sind, um sie von Aden  anderen Ketten zu unterscheiden.     Die    Ketten 44  sind an Haken 45     an    der Rückwand eines Quer  teils 46 angebracht, der sich quer     über    den Rücken  ,des     Innenteiles    .erstreckt. Die Ketten 44 laufen über       Umlenkkettenräder    47 an einem Kopfteil 48, wel  cher am     Presskolben    eines hydraulischen     Zylinders    49       befestigt    ist, der auf dem     flachen        Körper    50 des    Fahrgestells 11 steht.

   Vom Kopfteil 48 erstrecken  sich die     Ketten    44 nach unten zu einem     ortsfesten          Verankerungspunkt    51 am Fahrgestell.     Eine    Aus  wärtsbewegung des     Presskolbens    :des     hydraulischen     Zylinders 49 hebt     somit    den Innenteil der Konsole       mit    Bezug auf den Aussenteil.

   Es ist     zu    beachten,  dass der rückwärts     abragende    Teil 19 des Wagens 17  mit     öffnungen    zum     Hindurchlassen    des     Kopfteiles    48  und der verschiedenen Ketten versehen ist und     @dass     die     Ketten    und     Presskolben    zusammen mit ihren       Zubehörteilen    in     Fig.    1 nicht dargestellt     sind,    um  eine unnötige     Kompliziertheit    der Darstellung zu  vermeiden.  



  Die Wirkungsweise und Mittel     zum        Aufwickeln     .und Abwickeln der     Ausgleichsketten    30 sind wie  folgt:     Nachdem    sie unter die     Umlenkrollen    31 ge  lang sind, bewegen sich die     Ketten    horizontal zur  Unterseite der Führungsrollen 52     (Fig.    2), die auf  einer Spindel gelagert sind, welche vom Grundteil 50  beidseits der hydraulischen     Zylinder    49 abgestützt  ist.

   Die Ketten gelangen dann nach     aufwärts    zu den       Umlenkrollen    oder Kettenräder 53, die am Trag  arm 40 an der Rückwand des Aussenteiles der Kon  sole     gelagert    sind, und verlaufen von     Ida    nach abwärts  zu den     Umlenkrollen    54, die koaxial zu den Ketten  rädern 39 angeordnet     sind.    Von hier     laufen    die  Ketten nach oben zu einem     Verankerungspunkt    55  am Querteil 41 des ortsfesten     Teiles    der     Konsole.     



  Es ist zu beachten, dass die     Umlenkrollen    54  und die Kettenräder, die am Boden des     Innenteiles     der Konsole gelagert sind, :sich mit gleicher Ge  schwindigkeit wie dieser Teil     emporbewegen    und  dass der erste     Trum    130 :

  der Kette 30 vom ortsfesten  Punkt 55 zur     Umlenkrolle    54 am Boden des Innen  teiles sich nicht     bewegt.        Folglich        bewegt    sich der       zweite        mittlere        Trum   <B>131</B> der Kette     mit    der     doppelten          Geschwindigkeit    des Innenteiles nach     ;

  aufwärts,     welche der Geschwindigkeit des     Emporbewegens    ,des  am Haken 43     befestigten    Wagens entspricht, während  sich der dritte,     mittlere        Trum    132 nach unten     mit     derselben     Geschwindigkeit    abwickelt, mit welcher  sich der Wagen     nach        aufwärts        bewegt.    Der mittlere       Trum    132 ist direkt am Teil 30     befestigt,    welcher  an der Rückwand des Wagens angebracht     ist,

      und  daher wird die Kette mit     derselben        Geschwindigkeit     an der Rückseite bei 30 abgewickelt, während sich  ,der Wagen     emporbewegt,    und hält     somit    einen kon  stanten     Abwärtszug    am Wagen aufrecht. Jede Rolle  31 ist an     einem    Schwenkhebel 61 angeordnet und       wird    durch eine Schraube 62 nach unten gedrückt.  Dadurch wird bewirkt, dass je .schwerer die an (den  Gabeln 25     befindliche    Last, desto stärker die in den  an der Rückseite des Wagens angebrachten Ketten 30  vorhandene Spannung     ist.     



  Ferner ist     zu    beachten, dass, wenn der     Drehtisch     21     betätigt        wird,    um die Gabeln 25 nach links oder  rechts     vorzustrecken,    wodurch die Last 26 nach  der     einen    oder anderen     Seite    den Hubwagen über  hängt, dann eine seitliche Belastung an der Kon-           sole    15 auftritt, welche durch     idie        Ketten    30     nicht          ausgeglichen    wird,

   aber dieser     seitlichen    Belastung  kann die Konsole infolge ihrer     Form    gut     widerstehen,     da die Seiten der Konsole einen     beträchtlichen    Ab  stand voneinander aufweisen.     Die    vordere und  hintere Komponente des durch die Last     bewirkten     Biegemomentes wird durch die Ketten 30 kompen  siert.  



  Anstelle des Kabels oder der     Kette    30 könnte  auch ein teleskopischer hydraulischer     Presskolben          verwendet    werden,- welcher an     ider    Rückwand des       Führersitzes    befestigt und     mit,den        Presskolbenmitteln     verbunden     ist,    welche den Wagen heben, so dass  der     P-resskolben    stets     eine        abwärtsgerichtete    Kraft  ausübt,

   welche im     proportionalen        Verhältnis    zu     ider          für    das Heben des Wagens erforderlichen,     aufwärts-          gerichteten        Kraft    steht.  



       Fig.    4     zeigt        in    schaubildlicher Ansicht     eine    der  beschriebenen     ähnliche        Konstruktion    eines Hub  wagens, wobei den bereits     ,beschriebenen        Teilen    ähn  liche Elemente mit identischen     Bezugsziffern    be  zeichnet sind.  



  In     Fig.4    ist jedoch ein     hinterer    ausziehbarer  oder teleskopischer     Teil    der Konsole 65 vorgesehen,  die mit     Führungsmitteln    66     @an    der Rückwand des  sich nach     rückwärts    erstreckenden Teils 19     des     Wagens 17 verbunden ist.

       Wenn    diese Konstruktion  allein durchgeführt     wird,    dann tritt eigentlich     keine          abwärtsgerichtete    Kraft     an        ider    Rückseite des Wagens  17 auf, aber der Sonderteil 65 der Führungskonsole,  welcher sich in einem Abstand von den     Hauptteilen     15 befindet,     hilft    an sich :schon, den Wagen     besser     zur     Senkrechten        eingestellt    zu halten.

   Die auszieh  bare oder teleskopische Konsole 65 kann     eine    Kupp  lungsvorrichtung aufweisen, welche die beiden     Teile     derselben     miteinander    verbindet, so dass der Wagen  an     dieser    Stelle beim Vorwärtsstrecken der Gabel  arme 25 gemäss     Fig.    4 zeitweilig festgehalten werden  kann, wobei ein erhöhtes Kippmoment     iam    Wagen 17  ausgeübt     wird.        Anstelle    einer ,

  solchen Kupplungs  vorrichtung können     erwünschtenfalls    auch die     Ketten     30 oder der     hydraulische    Zylinder zum     Ausgleichen     der Last     in    der Konstruktion gemäss     Fig.    4 vorge  sehen     sein.     



       In        Fig.2    ist     die        Konstruktion    der Konsole  (mit Ausnahme des Kopfes. 33, des Fusses 38  und der benachbarten Teile) nicht dargestellt,  um den Verlauf der     Ketten    besser zeigen zu       können.    Auch der Wagen ist weggelassen, und  die     Ketten    selbst     sind        willkürlich        voneinander    ver  schieden,     indem    beispielsweise die Ketten 30, als  ob sie Kabel wären, dargestellt     ,sind,

      während     idie     Ketten 37 durch strichpunktierte     Linien    und die  Ketten 44     durch    unterbrochene     Linien        angedeutet          sind.    In     Fig.    4     ist    die Kette     zum        Hochbewegen    des       Innenteiles    der Konsole     durch        Anschluss    an die     Press-          kolben    der zentralen     hydraulischen    Zylinder nicht  dargestellt,

   um Beine Kompliziertheit     dieser    Figur zu  vermeiden, aber in     ider    Praxis ist alles so vorgesehen       und    angeordnet, wie in den     Fig.    2     und    3.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hubwagen mit einem Fahrgestell mit Konsole und längs dieser auf und ab beweglichem Lauf wagen, welcher Mittel zur Befestigung eines Hub gliedes in einer Ebene in oder nahe der Konsolebene aufweist, wobei ein Lasthubteil des Hubgliedes aus der Befestigungsebene in einer Richtung absteht und ein dazu versetzter Teil desselben sich von der Be festigungsebene in der entgegengesetzten Richtung erstreckt, dadurch gekennzeichnet,
    dass auf den ver setzten Teil eine Kraft ausübende Lastausgleichs- mittel vorgesehen sind, welche eine an dem versetzten Teil befestigte Kette oder ein Kabel aufweisen, welche bzw.
    welches in Trums um Umlenkorgane, von denen wenigstens ein Teil bei der Bewegung des Laufwagens sich bewegt, und dann zu einem festen Teäl des Hubwagens auf einem solchen Pfad geführt ist, dass irgendeine Bewegung des Laufwagens die Länge des Pfades zwischen dem festen Teil und dem Ende des ersten Trums so einstellt,
    @dass der erste Trum in übereinstimmung mit der Bewegung des Laufwagens aufgewickelt oder abgewickelt wird und während dieser Bewegung gespannt bleibt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Hubwagen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Konsole einen ausziehbaren Teil aufweist, auf dem der Laufwagen angeordnet ist, und dass der Laufwagen gezwungen ist, sich mit -der doppelten Geschwindigkeit des ausziehbaren Teiles zu heben,
    und dass die Kette oder das Kabel von einer Verankerung am festen Teil der Konsole oder einer entsprechenden festen Verankerung zu einem Umlenkorgan an dem ajusziehbaren Teil der Konsole abwärts- und dann aufwärtsgeführt ist, so dass, wenn,die Konsole ausgezogen ist, der nach .oben verlaufende Teil der Kette oder des Kabels mit der doppelten Geschwindigkeit des ausziehbaren Teiles ider Konsole sich nach oben bewegt, wobei die Kette oder das Kabel;
    wenn nötig, um weitere Umlenk- organe zum versetzten Teil des Laufwagens ge führt ist. 2. Hubwagen nach Patentanspruch oder Unter anspruch 1, .dadurch gekennzeichnet, dass am Lauf wagen ein Sitz für eine Bedienungsperson vorhanden ist, so dass die Bedienungsperson sich mixt der Last auf und abwärts bewegt. 3.
    Hubwagen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Unterstützung des Last ausgleichs der Sitz für die Bedienungsperson vom Laufwagen sich in entgegengesetzter Richtung zu dem Lasthubteil erstreckt. 4. Hubwagen nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Kraft ausübenden Last- ausgleichsmittel an der Rückseite des Sitzes für die Bedienungsperson befestigt sind. 5.
    Hubwagen nach Patentanspruch, dadurch ge- kennzeichnet, dass zwei Ausgleichsketten oder -kabel, je eine auf jeder Seite der Konsole, benutzt werden und dass die Umlenkorgane entsprechende Räder oder Rollen auf jeder Seite der Konsole aufweisen, welche gegen Relativdrehung gesichert sind. 6.
    Hubwagen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass ein auf die Kette oder das Kabel eine Kraft ausübendes, einstellbares Spannglied vor- gesehen ist, um bei einer Streckung der Kette oder ,des Kabels die Spannung aufrechtzuerhalten.
CH535262A 1961-05-04 1962-05-03 Hubwagen CH415458A (de)

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GB659662 1962-02-20

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