DE1781069A1 - Hubstaplermast mit Fuehrungsrollen und Verfahren zu deren Einbau und Wartung - Google Patents

Hubstaplermast mit Fuehrungsrollen und Verfahren zu deren Einbau und Wartung

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DE1781069A1
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lifting
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Mcintosh Richard Fredrick
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Doosan Bobcat North America Inc
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Clark Equipment Co
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/08Masts; Guides; Chains

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Description

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Clark Equipment Company in Buchanan, Michigan (V.St.A.).
Hubstaplermast mit Führungsrollen und Verfahren zu deren Einbau und Wartung.
Die Erfindung betrifft einen Hubstaplermast mit Führungsrollen und Verfahren zu deren Einbau und Wartung. Ein solcher Hubmast weist entfernbare Anschläge und/oder Verbindungsteile auf, welche zwischen den teleskopartig gegeneinander ausschiebbaren Bauteilen, insbesondere einem äußeren oder Stand- und einem inneren oder Endmast wirksam angeordnet sind. Eines der Bauteile und die Anschläge oder Verbindungsteile sind so gestaltet und bedienbar, daß sich daraus ein verbesserter Qesamtaufbau sowie vorteilhafte Verfahren ergeben, sowohl den Einbau der Führungsrollen an oder in den Bauteilen nach deren Zusammenbau wie auch das Richten und/oder Auswechseln irgendeiner oder der Gesamtheit der Führungsrollen nach dem Zusammenbau der Bauteile und ohne diese voneinander trennen zu müssen vornehmen zu können.
Seit langem stellt sich die Aufgabe, einen mit Führungsrollen ausgerüsteten Hubstaplermast zu konstruieren, welcher den Forderungen nach Zuverlässigkeit und Sicherheit bei niedrigen Herstellungskosten sowie einfacher und zeitsparender Wartung ohne lästigen Aufwand genügt und Insbesondere das leichte Richten und Auswechseln der Führungsrollen zuläßt,
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welche jeden aus- und einschiebbaren Bauteil gegen den ihn von außen umfassenden abstützen.
Bislang war es üblich, mit FUhrungsrollen ausgerüstete Hubmaste so zu konstruieren, daß zum Richten oder Auswechseln der an den Holmen der Bauteile angeordneten Führungsrollen entweder die Bauteile vorher vollständig voneinander getrennt werden mußten, wozu besondere Geräte wie Laufkrane, Piaschenzüge od.dgl. erforderlich sind, oder a&f verhältnismäßig kostspielige, mit Gewinden versehene oder anders ausgebildete Lagerzapfen zur drehbaren Lagerung der Führungsrollen angeordnet wurden, um das Richten ode.r Auswechseln der Führungsrollen zu ermöglichen, ohne voraufgehend die Bauteile voneinander trennen zu müssen.
So ist es bekannt, sämtliche Führungsrollen an den inneren ausschiebbaren Bauteil anzuordnen und den folgenden äußeren Bauteil nicht mit Führungsrollen zu versehen. Eine zweistufige Hubmastkonstruktion dieser Art ist z.B. in der USA-Patentschrift 2,321,029 gezeigt, bei welcher die Führungsrollen alle an den Stegen der Holme des Endmasts angeordnet sind, um ihn führend gegen den ihn von außen umfassenden Standmast abzustützen. Nach der genannten Patentschrift sind, ebenso wie nach der als Beispiel angeführten USA-Patentschrift 2,759,562, nur jeweils zwei solcher FUhrungsrollen auf jeder Seite des Endmasts angebracht, obwohl in anderen ähnlichen Konstruktionen drei oder mehrere Führungsrollen auf jeder Seite des Endmasts in vorgegebenen senkrechten Abständen voneinander erscheinen. Einer der einer solehen Konstruk— tion eigentümlichen Nachteile besteht darin, daß zum Richten oder Auswechseln der Führungerollen der Endmast vom Standmast vollständig getrennt werden muß. Bei den Beispielen nach den beiden obengenannten Patentschriften ist jeweils eine untere Platte anzutreffen, welohe quer zwischen und an den unteren En-
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den der Holme des Standmasts befestigt ist, um ein Absenken des Endmasts unter das untere Ende des Standmasts zu verhindern.
Am gebräuchlichsten ist die Anordnung die Holme eines Bauteils in Parallelstellung auf Abstand voneinander zu einer starren Einheit fest verbindender Querbügel, welche so einander übergreifen, daß sie das Absenken eines verschiebbaren Bauteils unter eine niedrigste, von dem unmittelbar folgenden äußeren Bauteil vorgegebene Stellung verhindern. Diese Konstruktion ist in der USA-Patentschrift 5,231,047 gezeigt. Auch zur Lösung der vorbezeichneten Aufgabe ist in der letztgenannten Patentschrift eine besondere Hub- ä mastkonstruktion angeführt, bei welcher der Endmast langer ist als der Standmast und so das obere Ende des Endmasts bei völlig eingefahrenem Hubmast über das obere Ende des Standmasts übersteht und vom oberen Ende des Standmasts her FUhrungsrollen angebracht sind, so daß wehigstens diese leichter ausgewechselt und gewartet werden können.
In der USA-Patentschrift 3,213,967 ist eine andere Lösung der Aufgabe im Zusammenhang mit einem dreistufigen Hubmast offenbart. Zu diesem Zweck sind Führungsrollen vorgesehen, deren Lagerzapfen nahe dem oberen Ende des Zwischenmasts und dem unteren Ende des Standmasts befestigt sind. Der zwei Holme I-förmigen ' Querschnitts umfassende Endmast ist so in den zwei Holme ebenfalls I-förmigen Querschnitts umfassenden Zwischenmast eingefügt, daß die Querschnitte der entsprechenden Endmast- und Zwischenmastholme ineinandergreifen. Am Oberteil des Zwischenmasts sind die vorderen, am Unterteil des Endmasts die hinteren Plansche ausgeklinkt, so daß die entsprechenden Führungsrollen beim Zusammen- und Auseinanderbauen des Hubmasts durch die Ausnehmungen in den Flanschen der Holme aneinander vorbeigleiten können. Dies gestattet sowohl den dem endgültigen Zusammenbau des Hubmastε voraufgehenden Einbau der Führungsrollen, wobei de-
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ren Lagerzapfen an den Holmen befestigt werden, wie auch die Verwendung verhältnismäßig einfaoher und billiger Lagerzapfen, da diese an den Gurten der Holme angeschweißt werden können. Obwohl sloh diese Anordnung im betriebsmäßigen Einsatz bewährt hat, bleibt doch der Nachteil, daß zum Auswechseln oder Riohten der PUhrungsrollen die Bauteile voneinander getrennt werden müssen. Auch in der genannten Anordnung wird von übergreifenden Querbügeln oder quer zwischen den Holmen der Jeweiligen Bauteile befestigten Bindeblechen Gebrauch gemacht, um ein Absenken eines ausschiebbaren Bauteils unter eine niedrigste, von dem unmittel-
fc bar folgenden äußeren Bauteil vorgegebene Stellung zu verhindern.
Die vorliegende Erfindung ist in mehreren verschiedenen Ausführungsbeispielen und -formen zu verwirklichen. Das darin offenbarte maßgebende Ausführungsbeispiel umschließt eine Hubetaplermastkonstruktion mit einem inneren, teleskopartig aus- und einschiebbaren und mit PUhrungsrollen versehenen Endmast und einen äußeren Standmast, in welch letzterem die Hauptkomponenten, insbesondere der Endmast und eine Hubvorrichtung, nach einem oder mehreren Verfahren zu bedienen sind, welche den Einbaut das Richten und Auswechseln der zwischen End- und Standfast angeord-
neten Führungsrollen nach dem vollständigen Zusammenbau des Hubmasts und unter Verzicht auf Hilfemittel, wie Kran od.dgl., zum Trennen der Bauteile voneinander gestatten. Hierbei ist unwesentlich, ob der einseine Lagerzapfen so gestaltet ist, daß er auswechselbar oder am Gurt des entsprechenden Holaes angeschweißt ist, wenngleich die Befestigung duroh Schweißen natürlich vergleichsweise kostensparend ist.
Zur Verwirklichung des Erfindungegedankena sind verschiedene Verfahren zur Handhabung eines oder mehrerer der in Frage kommenden Hubmastfceile offen-
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bart, welche sämtlich darauf hinauslaufen, den Endmast eines zweistufigen Hubraasts so gegenüber dem Standmast in eine sogenannte negative Hubstellung absenken zu können, daß sowohl die oberen wie auch die unteren FUhrungsrollen zum Einbau, Richten oder Auswechseln im vorgenannten Sinn freizulegen sind. Der erforderliche Aufbau und die verschiedenen Verfahren zur Herbeiführung des genannten Ergebnisses werden nachstehend im einzelnen beschrieben.
Demnach richtet sich der Erfindungsgedanke auf einen mit Führungsrollen ausgerüsteten Hubmast und Verfahren zur Wartung der Führungsrollen auf vergleichsweise einfache Art bei geringster Ausfallzeit und unter Vermeiden des Auseinanderbauens des Hub- ™ masts.
Anhand der beigefügten Zeichnungen soll die Erfindung erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 in Vorderansicht einen Hubstapler mit auf ihm befestigtem Hubmast, an welchem die Erfindung verwirklicht ist;
Flg. 2 in vergrößertem Maßstab einen Aufriß von der Rückseite des in Fig. 1 gezeigten Hubmasts;
Fig. 5 einen seitlichen Aufriß des Hubmast s der Fig. 2; (
Fig. 4 in vergrößertem Maßstab eine teilweise geschnittene Draufsicht eines Hubmasts nach Fig. 2;
Fig. 4a einen Sohnltt durch eine der am Hubmast installierten Führungsrollenanordnungen mit Lagerzapfen;
Fig. 5 und 6 geringfügig schematisierte Längsschnitte entlang der Linie X-X in Fig. 2 mit gestrichelt eingezeichneter Hubvorrichtung zur Veranschauliohung eines Verfahrens« den Hubmast zum Warten der Führungerollen zu handhaben;
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Pig. 7 und 8 Darstellungen ähnlich den Fig. 5 und 6 zur Veranschaulichung eines weiteren Verfahrens zur Handhabung des Hubmasts und
Fig. 9 und 10 geringfügig schematisierte Aufrisse der Vorderseite eines Hubmasts der Konstruktion nach den Fig. 1-4 mit abgenommenem Hubschlitten zur beispielsweisen Veranschaulichung der Schritte eines dritten Verfahrens zur Handhabung des Hubmasts zum Warten der Führungsrollen.
Zur Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels ist in den Fig. 1-4 ein herkömmlicher Hubstapler 10 mit einem Rahmenaufbau 12 auf einem fc Paar nicht abgebildeter lenkbarer Rädei)ka rückwärtigen und einem Paar Antriebsräder 14 am vorderen Teil dargestellt. Der Hubstapler umfaßt geeignete Antriebsmittel, z.B. Elektro- oder Verbrennungsmotor, Bedienungselemente zur Betätigung des Hubstaplers von einem Fahrerstand 16 aus, welcher seinerseits einen Fahrersitz auf der Motorenabdeckung, hler nicht gezeigte Fußhebel zum Beschleunigen und Bremsen und eine Anzahl von Hand zu bedienender Steuerorgane umschließt, von denen durch den Hubmast hinduroh ein Lenkrad 18, ein Steuerhebel 20 zur Betätigung des Hubmasts und ein Kraftübertragung-Steuerhebel 22 auf einem Steuerleitungsrohr zu sehen sind.
" Der Aufbau eines Hubmasts 50 mit der vorliegenden Erfindung ist mittels zweier rUokwärtig ausladender, je eine öffnung 36 aufweisende Halterungen 32 auf dem Tragsitz einer nicht abgebildeten Antriebsachse schwenkbar auf bekannte Weise befestigt. Der Hubmast umfaßt allgemein einen Standmast 40 mit zwei im wesentlichen senkrecht angeordneten, auf seitlichem Abstand voneinander in Parallelstellung zu einer starren Einheit fest^erbundenen Holmen 42 mit C-förmlgem Querschnitt, wobei die dem Fahrgestell zugewandten Flansche mit den Halterungen 32
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fest verbunden sind. Die Holme 42 sind mit einwärts gerichteten Flanschen so angeordnet, daß sie einen Endmast 44 aufnehmen können, der zwei Holme 46 I-förmigen Querschnitts aufweist, die auf Abstand voneinander in Parallelstellung zu einer starren Einheit fest verbunden sind. Der Endmast 44 ist mit Führungsrollen zur rollenden Abstützung gegenüber dem Standmast 40 versehen und gegenüber dem Standmast 40 in Richtung der gemeinsamen Längsachse ausschiebbar. Ein Hubschlitten 48 umschließt allgemein ein Paar üblicher Gabelzinken, welche an zwei in einer Ebene mit Abstand übereinander angeordneten Querträgern 52 befestigt sind. Die Querträger 52 sind rückseitig zur Hubbewegung entlang dem Endmast 44 mit zwei zum Hubstaplerfahrgestell ausladenden, mit ihren größten Flächen einander zugewandten Montageplatten 5^ fest verbunden, an welchen jeweils übereinander zwei Führungsrollen 56 gelagert sind, welche sich in den jeweiligen Laufrinnen führen, welche auf beiden Seiten von den einwärtigen Flanschhälften und den Stegen der Holme 46 des Endmasts gebildet werden. Von jedem der Holme 42 des Standmasts 40 lädt rückwärtig ein Haltearm 58 aus, in welchem jeweils ein Drehzapfen eingreift, welcher mit jeweils einem auf jeder Seite des Fahrgestells drehbar gelagerten und nicht abgebildeten Zylinder verbunden ist, von welchem jeder in bekannter Weise zur Vorwärts- und Rückwärtsneigung des Hubmasts um seine ihn tragende, an der Vorderseite des Fahrgestells drehbar gelagerte Drehachse bestimmt ist.
Die Holme 42 des Standmasts 40 sind in verschiedenen Höhen von Querbügeln 60, 62, 64 und 66 auf seitlichem Abstand voneinander in Parallelstellung zu einer starren Einheit fest verbunden. Die Querbügel 60 und 62 sind je zweimal abgebogen und so in der Draufsicht, jeweils einen weiten Durchlaß begrenzend,
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C-förmig ausgebildet, wobei ihre Plansche an den Stellen 67 ausgeklinkt sind, um sich den hinteren Kantenpartien der Holme 42 anzupassen, mit deren Stegen und rückseitigen Planschen sie - am besten aus Fig. 4 erkennbar - durch Schweißen verbunden sind. Der Querbügel 64 ist an den rückseitigen Flanschen der Holme 42 befestigt und nächst seinen Befestigungsstellen abgekröpft, um gegenüber den Holmen 42 rückwärtig auszuladen und so einen Durchgang für die Querbügel freizulassen, welche an den einen I-förmigen Querschnitt aufweisenden Holmen 46 befestigt sind, wie noch zu beschreiben sein wird. Der Querbügel 6 dient hauptsächlich als Träger für die hydraulisch betriebene Hubvorrichtung 74 und ist mit seinen beiden Enden an den rückseitigen Flanschen der Holme befestigt und mit nach vorn ausladenden, einseitig überstehenden Verstrebungen 68 und 70 ausgestattet, welche mittig am unteren Ende des Hubmaats einen unterteilten Ring 72 tragen, welcher der Hubvorrichtung 74 als Lager dient.
Die hydraulische Hubvorrichtung 74 ist von bekannter Bauart, wie sie in der oben erwähnten USA-Patentschrift 3,215,967 offenbart ist, und in den Fig. 1-4 in zusammengeschobenem Zustand gezeigt.! Ein nicht abgebildeter Kolben ist konzentrisch in einem mit seinem unteren Ende in einer durch den Ring 72 gebildeten Fassung gelagert und Zylinder 80 verschiebbar angeordnet und ist mit einer Kolbenstange 78 verbunden, auf deren freiem Ende ein Querhaupt ruht. Eine nicht abgebildete Einlaßöffnung ist geeignet, den Zylinder So an dessen unteren Ende mit einer auf dem Hubstapler installierten Druckflüssigkeit spumpe zu verbinden. An den beiden Enden des Querhaupts 76 sind im durah dessen Länge vorgegebenen seitlichen Abstand voneinander zwei Rlllensoheiben oder Kettenzahnräder 82 auf kurzen fliegenden Wellen drehbar gelagert, über jedes der beiden Ketten-
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Zahnräder 82 ist je eine Hubkette 84 gezogen, mit einem Ende mittels einer Spannschraube 86 an einer am Zylinder 80 fest angebrachten Ankerplatte 88 und mit dem anderen Ende mittels eines in einen auf der Rückseite des unteren Querträgers 52 des Hubschlittens 48 angeordneten Ankerbügel 92 eingreifenden Bolzens 90 am besagten Querträger 52 befestigt. Das obere Ende der Hubvorrichtung 74 ist mittels zweier je nach Form und entgegengesetzten Richtungen ausladender Montagearme 94, welche mit ihrem jeweiligen einen Ende an zwei auf der Rückseite des Querhaupts 76 im seitlichen Abstand voneinander angeordneten und vorzugsweise angegossenen Stützwinkeln 96 befestigt
sind, gegen die I-förmigen Querschnitt aufweisenden I
Holme 46 abgestützt. An den freien Endender Montagearme 94 ist je eine Rolle 98 fliegend gelagert. Die Rollen 98 greifen in kurze Winkelschienen 100, welche an den hinteren Planschen der beiden Holme 46 unmittelbar unter einem oberen, am oberen Ende der Holme 46 an den Rückseiten deren hinterer Plansche .befestigten Querbügel 102 senkrecht angeordnet sind. Ein Querbügel I08 ist etwas oberhalb der Mitte und ein Querbügel 110 im unteren Teil des Hubmasts an den hinteren Flanschen der Holme 46 befestigt, so daß sie den Querbügeln 62 und 64 benachbart sind, wenn sioh der Hubmast in auf seine Mindestlänge zusammen- i
geschobenem Zustand befindet. Der Endmast 44 wird vom Standmast 40 im zusammengeschobenen Zustand (siehe Fig. 4) durch einen entfernbaren, mit vier Schrauben und Muttern 114 an der Rückseite des dem Verband des Endmasta 44 angehörenden QuerbUgel 102 befestigten Anschlag 112 unterstützt, welcher den oberen QuerbUgel 60 des Standmasts 40 übergreift und sioh zur Vermei dung des Absenkens des Endmaats 44 unter eine übliche Tiefsteteilung von oben auf den Querbügel 102 auflegt. Wie am besten aus Fig. 3 zu sehen ist, untergreifen die Stutzwinkel 96 den QuerbUgel 102, so daß im An-
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Schluß an ein anfängliches, den Freihub des Hubschlittens 48 bewirkendes Ausschieben der Kolbenstange 78 die Stützwinkel 96 die Unterseite des Querbügels 102 berühren und so beim weiteren Ausschieben der Kolbenstange 78 der Endmast 44 zur vollen Länge des Hubmasts ^O aus dem Standmast 40 ausgeschoben wird. Gleichzeitig bewegt sich der Hubsohlitten 48 mit der halben Geschwindigkeit, mit welcher sich der End- gegenüber dem Standmast bewegt, zum oberen Ende des Endmasts 44. Es ist zu erkennen, daß das obere, mit dem Querhaupt 76 versehene Ende der Hubvorrichtung 74 fortwährend über die Anordnung aus Montagearmen 94 und Rollen 98 in den Winkelschienen 100 unterstützt wird.
Aus der besonderen in den Zeichnungen gezeigten Stellung der Hubmastkomponenten zueinander sie ist ähnlich der in der USA-Patentschrift 3,213,967 in Einzelheiten beschriebenen - ist erkennbar, daß die Holme 46 des Endmast 44 so in den Querschnitt der Holme 42 des Standmasts 40 eingreifen, daß die vorderen Flansche der Holme 46 vor den jeweiligen vorderen Flanschen der Holme 42 und die hinteren Flansche der Holme 46 vor den jeweiligen hinteren Flanschen der Holme 42 liegen. Dlejbberen und unteren Paare der Führungsrollen 124 und 126 sind auf entsprechenden Paaren Lagerzapfen 130, welche durch Sohweißen oder anderweitig mit den Stegen der Holme 46 bzw. den Stegen der Holme 42 verbunden sind, gelagert. Die Führungsrollen unterstützen die Holme 46 gegen die Holme 42 bei der Auf- und Abbewegung des Endmasts 44 im Standmast 40. Desgleichen können die oberen und unteren Paare Führungsrollen 56 auf gleichermaßen an den Montageplatten 54 befestigten Lagerzapfen gelagert sein.
Alle Führungsrollenanordnungen gleichen derjenigen, welche in Einzelheiten in Pig. 4A dargestellt ist. Sie umfaßt einen Lagerzapfen 130 mit einem Kreisflanschende 132, dessen freie Quersohnittsflache I33 vorzugsweise durch Sohweißen - wie gezeigt - mit den
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entsprechenden Stegen der Holme 42 und 46 und mit den Montageplatten 54 verbunden sind. Jede Führungsrolle umschließt einen äußeren Rollenkörper 134, welcher auf einem Kugellager gelagert ist, sowie einen inneren Laufkörper 138, welcher infolge Gleitpassung leicht von Hand auf den Lagerzapfen aufgeschoben oder von diesem abgezogen werden kann. Normalerweise ist beim Einbau in den Hubmast wenigstens eine Ausgleichscheibe l4o - eine davon ist in Fig. 4A gezeigt - auf dem Lagerzapfen I30 zwischen Kreisflansch I32 und innerem Laufkörper I38 angeordnet, um die Hubmastholme und den Hubschlitten bezüglich Leichtgängigkeit und seitlichen Spiels leicht richten zu können. Für den Be- ^ trieb werden geringfügig gespannte oder in entgegengesetzten Richtungen verkantete Führungsrollen bevorzugt, wie sie in Einzelheiten in der oben genannten USA-Patentschrift 3,213,967 beschrieben sind. Aus Gründen der Einfachheit jedoch sind die Führungsrollen hier ohne diese Verkantung und mit senkrecht auf den Stegen der Holme und den Montageplatten angeordneten Drehachsen dargestellt. Zusätzlich zu den Führungsrollen sind an den Querträgern 52 des Hubschlittens 48 zwei Flankenabstützrollen 142 befestigt (siehe Fig. 3 und 4), die dazu bestimmt sind, jeweils auf und entlang den Außenkanten der vorderen Flansche der Holme 46 des Endmasts 44 abzurollen und so im Zusammen- { wirken mit den Führungsrollen 56 sowohl der Bestrebung der Holme bei einseitig beladener Hubgabel auselnanderzuweichen oder zu klemmen, wie auch den auf den Hubschlitten ausgeübten seitlichen Druckkräften entgegenzuwirken .
Jeweils in der oberen Ecke der vorderen Flansche der Holme 42 sowie der unteren Ecke der auswärts weisenden hinteren Flansche der Holme 46 sind Aussparungen 144 (siehe Fig. 4) vorgenommen, welche es zur Ausnutzung der in der oben genannten USA-Patentschrift 3,213,967 beschriebenen Vorteile ermög-
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lichen, die FUhrungsrollen 124 und 126 auf die entsprechenden, in dem jeweiligen Bauteil befestigten Lagerzapfen 1^0 aufzuschieben. Dabei ist der verhältnismäßig große Außendurchmesser der FUhrungsrollen der Länge der Ausnehmungen 144 derart angepaßt (siehe Pig. 4A), daß sich die Führungsrollen, entgegen der in der beispielsweise oben erwähnten USA-Patentschrift 3,298,465 offenbarten Konstruktion, weder beim Zusammen- noch Auseinanderbauen aneinander vorbeibewegen können. Der Fachmann erkennt hieraus, daß somit eine dritte Sicherheitsvorkehrung gegen ein übermäßiges und möglicherweise zur Trennung führendes Ausschieben der Bauteile während des Betriebes für den Fall getroffen ist, daß aus irgendeinem Grunde die inneren Sicherheitsanschläge I50 abgeschert und dadurch unwirksam werden.
Die Sicherheitsanschläge I50 sind, z.B. durch Schweißen an der hinteren äußeren Kante des jeweiligen Holmes 46 in vorgegebenem senkrechten Abstand oberhalb der unteren Führungsrollen 126 und unterhalb der oberen FUhrungsrollen 124 befestigt. Zwei Paare weiterer Sicherheitsanschläge 152 und 154 sind an jeder Montageplatte 34 und der jeweils gegenüberliegenden Seite des Querbügels 102 angebracht, wobei sie einander entsprechend Überlappen und die Hubstrecke des Hubsohlittens entlang dem Endmast 44 begrenzen.
Nach den obigen Ausführungen werden unter allen normalen Verhältnissen die in der Hubvorrichtung 74 angeordneten Anschläge die Aueschiebewege der verschiedenen Bauteile begrenzen, so daß die vorhergehenden zusätzlichen Sicherheitsanschlttge während des üblichen Betriebs überhaupt nicht wirksam zu werden brachen. Für den Fall jedoch, dafl Bauvorschriften über die örtliche Anbringung bestimmter Hubmastteile nicht eingehalten werden, könnte es beispielsweise eintreten, daß der Endmast und der Hubaohlitten eine Sicherheitsreserve überschreitend angehoben werden.
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Um dies zu verhindern, sind die oben erwähnten zusätzlichen Sicherheitsanschläge angebracht. Die Anschläge 150 sind zur Berührung mit den oberen FCInrungsrollen 124 für den Fall bestimmt, daß die Führungsrollen 124 zur Begrenzung des Ausschiebeweges des Endmasts 44 erforderlich sein sollten. Für den unwahrscheinlichen Fall, daß aus irgendeinem Grund weder die ersten noch die zweiten Anschläge wirksam werden sollten, wird durch das vorerwähnte, vom Anschlagen der Führungsrollen 124 und 126 bestimmte dritte Sicherheitsinerkmal ein Herausfallen des Endmasts 44 aus dem Standmast 40 verhindert.
Unter Zuhilfenahme der Fig. 5 und 6 wird nun ein Verfahren zur Handhabung des Hubmasts nach den Fig. 1-4 zur Erleichterung des Richtens oder Auswechselns der Führungsrollen 124 und 126 beschrieben. In diesem Ausführungsbeispiel wird das Querhaupt 76 durch die Kolbenstange 78 angehoben, um den Endmast 44 mittels der den Querbügel 102 von unten berührenden Stützwinkel 96 um eine kleine Strecke aufwärts zu schieben. Der Hubschlitten 48 ist hierdurch entlang dem Endmast 44 in die in Fig. 5 gezeigte Stellung aufwärts gefahren und befindet sloh oberhalb seines Freihubs, welcher beendet ist, sobald die Stützwinkel 96 die Unterseite des Querbügeis 102 berühren. Durch das geringfügige Anheben des Endmasts 44 wird der zu dessen Abstützen im Standmast 40 bestimmte Anschlag 112 entlastet und die in den ihn befestigenden Schrauben 114 wirkenden Querkräfte aufgehoben.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Hubmaststellung kann der Hubsohlitten 48 mit einem Befestigungselement, z.B. einem Riemen, einer Kette oder einem sonstigen geeigneten Mittel, an irgendeinem Teil des End- oder Standmasts festgebunden werden, welches sich oberhalb der festzubindenden Teile des Hubsohlittens befindet. In den Flg. 5 und 6 1st dieser Vorgang mit tels einer Kette I62 ausgeführt und dargestellt, wel-
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ehe möglichst stramm durch den Hubmast um den Querbügel 62 und den oberen Querträger 52 gezogen und festgelegt ist. Nacl. dieser Verbindung zwischen Hubschlitten und Endmast können die Schrauben 114 entfernt werden, wodurch die Befestigung des Anschlags 112 am oberen Querbügel 102 des Endmasts 44 gelöst, die Unterstützung des Endmasts 44 im Standmast 40 aufgehoben und der Endmast 44 nun statt dessen vom Querhaupt 76 abgefangen wird. Das Querhaupt 76 kann um gegenüber seiner normalen und durch das übergreifende sonst am Querbügel 102 befestigten Anschlags 112 über dem Querbügel 60 bestimmten Tiefststellung in eine in Fig. 6 gezeigte negative Hubstellung abgesenkt werden« in welcher die Führungsrollen 124 und 126 völlig freigelegt sind.
In den Fig. 1, 5 und 6 ist der Hubstapler mit seinen Vorderrädern 14 auf einem Paar kurzer Rampen I60 stehend dargestellt. Die Rampen dienen dem Zweck, den gesamten Hubmast 30 um einen zusätzlichen Betrag über Flurhöhe anzuheben, um hierdurch, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, genügend Arbeitsraum zu schaffen, um die unteren Führungsrollen 126 warten zu können. Bei vielen Hubmastkonstruktionen mit vollgummi- oder luftbereiftem Fahrgestell ist nicht genügend Bodenfreiheit gegeben, um den Endmast zur die Wartung der unteren Führungsrollen ermöglichenden vollständigen Freilegung der Führungsrollen ausreichend absenken zu können. Selbstverständlich kann jedes geeignete Hilfsmittel verwendet werden, die Vorderseite des Hubstaplers zu dem genannten Zweck anzuheben. Der Gebrauch der Rampen I60 ist nur als Beispiel für ein einfaches Hilfsmittel zur Vergrößerung der Bodenfreiheit angeführt. Der Gebrauch einer größer ausgelegten Luftbereifung bei Hubstaplern ergibt normalerweise ausreichende Bodenfreiheit, um Riohten und Auswechseln der Führungsrollen ohne den Einsatz zusätzlicher Hilfsmittel wie Rampen I60 zu ermöglichen. In den Fig. 9
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und 10 ist dies dargestellt.
Die Führungsrollen 124 und 126, von denen jede einen Aufbau umschließt, wie er in Pig. 4A dargestellt ist, werden vorzugsweise von Hand im Gleitsitz auf den jeweiligen Lagerzapfen 130 aufgeschoben und während des Hubmastsbetriebs zwischen den Stegen des jeweiligen Holmes in Arbeitsstellung gehalten. Sie sind leicht von Hand zu richten und/oder auswechselbar. Das Richten geschieht durch Hinzufügen oder Entfernen von Unterlegscheiben 140 zur Einstellung eines die Leichtgangigkeit gewährleistenden Seitenspiels. Das Auswechseln der FührungsroIlen geschieht von Hand durch Abziehen einer alten Führungsrolle vom jeweiligen Lagerzapfen I30 und Aufschieben einer neuen. Die genannten Manipulationen werden vorgenommen, während sich die Anordnung des Hubmasts in der in flg. 6 gezeigten Stellung befindet. Die dem Austausch und/ oder Richten der Führungsrollen folgende Manipulation in Umkehrung der Reihenfolge der oben geschilderten Vorgänge versetzt den Hubmast wieder in den in den Fig. 1-3 dargestellten betriebsbereiten Zuot&,,d. :iu diesem Zweck wird der Endmast 44 mit dem Hub^.-Jhlit ien 48 auf der in Flg. 6 gezeigten in die in Fig. 5 gezeigte Stellung angehoben, in welcher mittels der Schrauben 114 der Anschlag 112 und der Querbüge3. 102 wieder miteinander verbunden werden. Sodann kann die Kette I62 entfernt, der Hubschlitten 48 abgesenkt und der Hubstapler von den Rampen I60 herunter gefahren werden. Es ist leicht erkennbar, daß die gesamte Wartung der Führungsrollen in kurzer Zeit, mit wenig Anstrengung und ohne zusätzliche Vorrichtungen, wie Kran od.dgl., und infolge dessen überall da ausgeführt werden kann, wo sich der Hubstapler gerade befindet.
Es 1st ebenso erkennbar, daß der Zusammenbau und das Richten des Hubmasts im Zuge der Herstellung durch die Erfindung weitgehend erleichtert wird.
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Das genaue erste seitliche Richten der ausschiebbaren Bauteile des Hubmasts im Herstellungswerk ist besonders wichtig, da normalerweise ein Nachrichten des Hubmasts über lange Betriebszeit nicht erforderlich ist. Wie weiter oben ausgeführt, war bislang keine befriedigende Lösung dieser Aufgabe gegeben. Durch die vorliegende Erfindung wird nun sowohl der ursprüngliche Zusammenbau der ausschiebbaren Bauteile' und das Richten der Führungsrollen weitgehend vereinfacht, zumal der Standmast 40 und der Endmast 44 zusammengebaut werden können, ohne daß vorher die Führungsrollen 124 und 126 auf die Lagerzapfen I30 aufgebracht zu werden brauchen. Ferner sind bei dem geschilderten gegenseitigen Ineinandergreifen der C-förmigen Holme 42 des Standmasts 40 und der einen im wesentlichen I-förmigen Querschnitt aufweisenden Holme 46 des Endmasts 44 die Lagerzapfen I50 der Führungsrollen 124 gegenüber den Lagerzapfen IjJO der •Führungsrollen 126 nach vorn versetzt, so daß sie leicht vor dem Zusammenbau des Hubmasts an den ihnen vorbehalenen Stellen angeschweißt werden können und ein leichtes Aneinandervorbe!führen beim Zusammenbau ermöglichen.
Bei der Herstellungsmontage wird - vorzugsweise in horizontaler Lage - der Endmast 44 teleskopartlg in den Standmast 40 so weit eingeschoben, daß der Endmast 44 die der in FIg* 6 dargestellten negativen Hubstellung entsprechende Lage einnimmt und die Führungsrollen 124 und 126 leicht von Hand aufgeschoben und zur Einhaltung dee vorher bestimmten Seltenspiels mit Unterlegscheiben l40 eingerichtet «erden können. Es ist auch zu bemerken» daß die Anschläge 130 vor dem Zusammenschieben von ßtandmaet und Kndmast angeschweißt werden und dann: beim Zusammenschie ben an den oberen Lagerzapfen I5Ö, welche an den äuße ren Holmen 42 angebracht sind, vorbeigleiten können« wodurch die Anbringung der verschiedenen Teile In den
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' ausschiebbaren Bauteilen und das Zusammenschieben der Bauteile, nämlich Standmast 40 und Endmast 44, weiter erleichtert wird. Sodann wird die hydraulisch betriebene Hubvorrichtung 74 eingebaut und mit den verschiedenen anderen Mastkomponenten verbunden und der Hubschlitten 48 zusammengebaut und am Hubmast befestigt. Das vorgenannte Verfahren bedeutet gegenüber jeder anderen bisher bekannten Arbeitsweise eine Vereinfachung und Beschleunigung des fabrikmäßigen Zusammenbaus sowie des Richtens von Hubstaplermasten.
Die Fig. 7 und 8 veranschaulichen ein anderes AusfUhrungsbeispiel der Erfindung. Dabei wird ein Kran oder Piaschenzug - in den Zeichnungen schematisch als Seilrollenanordnung 164 und 166 wiederge- "
geben - als Alternative zu der in den Fig. 5 und 6 gezeigten Kette 162 eingesetzt, um den Endmast 44 anzuheben und abzusenken. Das Seil 166 oder ein entsprechendes Befestigungsmittel kann demgemäß am Querbügel 102 außenseitlich des Anschlags 112 angebracht werden, um denselben durch Anheben des Endmasts 44 zu entlasten. Sodann können die Schrauben 114 zum Entfernen des Anschlags 112 gelöst und der Endmast 44 mit Hilfe der Seilrollenanordnung in die in Pig» 8 gezeigte Stellung abgesenkt werden, in welcher die FUhrungsrollen 124 und 126 zum Auswechseln und/oder Richten freigelegt sind. Eine Umkehrung des vorge- (
nannten Vorgangs versetzt die Hubmastanordnung selbstverständlich in den ursprünglichen betriebsbereiten Zustand zurück. Es 1st festzustellen, daß zu dem.vorgenannten Vorgang weder die Hubvorrichtung ausgeschoben noch der Hubsohlitten angehoben zu werden braucht, wenngleich das Anheben des Hubschlittens im Hinblick auf die Bereitstellung zusätzlichen Arbeltsraums zum Warten der Führungsrollen erwünscht sein kann.
Als weiteres leicht bereitzustellendes Hilfsmittel zur Handhabung des Hubmaets nach der Erfindung - siehe Fig. 9 und 10 - ist ein einfacher
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Wagenheber 170 oder gleichwertiges Gerät brauchbar. Zur besseren Übersichtlichkeit wird in der Zeichnung auf die Darstellung des Hubschlittens verzichtet. Es kann wünschenswert sein, den Hubschlitten zumindest um einen Teil des Preihubs anzuheben und ihn dann festzulegen, damit er die Wartung der Führungsrolle nicht behindert. Andererseits braucht aber der Hubschlitten in dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 9 und 10 bei dem mit den luftbereiften Vorderrädern auf Rampen I60 stehenden Hubstapler nicht angehoben zu werden. Auf jeden Fall kann der Wagenheber 170 zum Anheben des Endmasts 44 genauso eingesetzt werden wie die Hubvorrichtung 74 nach der Fig. 5 und das fc Seil 166 nach der Fig. 7, so daß der Anschlag 112 wie vorstehend entfernt, der Endmast 44 mittels Wagenhebers 170 in die in Fig. 10 gezeigte Stellung abgesenkt und die Hubmastanordnung nach Wartung der Führungsrollen, entsprechend der obigen Beschreibung, unter Umkehrung der Reihenfolge des vorbeschriebenen Vorgangs wieder in den üblichen Betriebszustand zurückversetzt werden kann. Beim Gebrauch eines Wagenhebers 170 oder entsprechenden Hilfsmittels kann es notwendig oder wünschenswert sein, i» Vergleich mit den im Zusammenhang mit luftbereiften Hubstaplern verwendeten Rampen ΐβΟ höhere Rampen zu verwenden, um genügend Raum zum Ansetzen des Wagenhebers und zur " Handhabung des Endmasts zwischen den in den Fig. 9 und 10 dargestellten Positionen zu handhaben. Der Gebrauch eines über Kopf angeordneten Flasohenzuges oder eines Wagenhebers kann besonders dann wünschenswert sein, wenn beispielsweise infolge der Wartung des hydraulischen Systems des Hubstaplers die Hubvorrichtung 74 vorübergehend außer Betrieb ist. Durch den Einsatz solcher nicht zur Anordnung des Hubroasts gehörender Vorrichtungen können die Führungsrollen unter Verzicht auf die Betätigung der hydraulischen Hubvorrichtung gewartet werden.
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Maßgebender Aufbau und Verfahren nach der Erfindung können offensichtlich im Zusammenhang mit verschieden gestaltenen Hubmasten verwendet werden, wobei die besonderen, an einen Hubmast gestellten Anforderungen das Konstruktionsergebnis, einschließlich Anzahl, Art der Anbringung und Ausbildung der Querbügel, Anschläge, Halterungen für die Hubvorrichtung, der Teile der Hubvorrichtung und dergleichen bestimmen. Sämtliche Variationen und Äquivalente sind in den Erfindungsgedanken eingeschlossen, zumal die oben in Einzelheiten beschriebenen Ausführungsbeispiele im wesentlichen dazu bestimmt sind, die Er- ä findung und ihre vielseitige Verwendbarkeit zu verdeutlichen.
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Claims (1)

  1. - 178106S
    Patentansprüche.
    (l.!Hubmast, insbesondere für Hubstapler, mit einem auf dem Hubstapler befestigten äusseren oder standmast und einem zum Anheben gegenüber dem Standmast bestimmten inneren oder Endmast, einer entlang dem Endmast beweglich an diesem befestigten Lasthubvorrichtung, insbesondere Hubschlitten, und Führungsrollen, welche den Endmast gegen den Standmaöt in einer Richtung längs zum Hubstapler abstützen, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) Führungsrollen 126 sind am Endmast 44 nahe dessen unterem Ende aussen befestigt und greifen in die Holme 42 des benachbarten Standmasts 4o ein,
    b) der Hubmast jfo umschliesst eine Vorrichtung, z.B. 'Anschlag 112, welche den Endm^st 44 senkrecht unterstützt, wenn er betriebsmässig auf seine Tiefststellung abgesenkt ist,
    c) die besagte Vorrichtung 112 ist so zu handhaben, dass der Endmast 44 in eine gegenüber dem Standmast negativen Hubstellung abgesenkt werden kann und
    d) die unteren Führungsrollen 126 sind zum Auswechseln freigelegt, wenn sich der Endmast 44 in der besagten negativen Stellung befindet.
    2. Hubmast nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) Standmast 4o und Endmast 44 umschlieesen Je zwei sich senkrecht erstreckende, auf seitlichen Abstand voneinander fest miteinander verbundene Holme 42 mit im wesentlichen rinnenförmigem Profil,
    b) die Holme 42 des Standmaste 4o und die Holme 46 des Endmasts 44 sind jeweils durch Querbügel 6o bzw. Io2 zu einer starren Einheit fest verbunden und
    c) die manipulierbare Vorrichtung 112 1st am Querbügel Io2 des Endmasts 44 angebracht und steht über die Anbringungsfläche derart vor, dass die Vorrichtung einen Querbügel des Standmasts 4o übergreift und sich 009843/0906
    bei zusammengeschobenem Hubmast }o auf die Oberseite des besagten und im genannten Zustand benachbarten Querbügels des Standmast 4o auflegt und so den Endaast 44 am Absenken in eine negative Hubstellung gegenüber dem Standmast 4o hindert.
    3. Hubmast nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) der Hubmast j5o umschliesst eine hydraulische Hubvorrichtung 7^ zum Anheben des Endmasts gegenüber dem Stanamast 4o,
    b) die Höhe der zusammengeschobenen hydraulischen Hub-
    i 7^ l d Hö
    vorrichtung 7^ ist geringer als die Höhe des zusammengeschobenen Hubmas ts ^>o,
    c) die hydraulische Hubvorrichtung Jk berührt nach anfänglichem aufwärtlgen Ausschub den Endmast 44 zu dessen Aufwärtsbewegung im Zuge des weiteren Ausschubs der hydraulischen Hubvorrichtung 7^ und
    d) die hydraulische Hubvorrichtung 74 kann den dauernd mit ihr verbundenen Endmast 44 nach Manipulation der unterstützenden Vorrichtung 112 aus ihrer abstützenden Stellung in eine gegenüber dem Standmast 4o negative Hubsteilung absenken.
    4. Hubmast nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale;
    a) der Querbügel 6o des Standmasts 4o ist im wesentlichen C-förmig ausgebildet und begrenzt einen Durchlass und
    b) der Querbügel Io2 des Endmasts 44 kann nach Aufhebung der den Endmast 44 abstützenden Stellung durch den vom Querbügel 6o des Standmasts 4o begrenzten Durchlass hindurchglei ten.
    5* Hubmast nach Anspruoh 2, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) die Holme 46 des Endmasts 44 greifen mit ausseren hinteren Planschen in dl· rinnenförmigen Holme 42 des Standmasts 4o ein.
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    b) am oberen Ende des Standmasts 4o sind obere Führungsrollen 124 zur Berührung mit den äusseren hinteren Flanschen der Holme 46 des Endmasts 44 angeordnet und
    c) die am Standmast 4o befestigten oberen Führungsrollen 124 sind ebenfalls freigelegt, wenn sich der Endmast 44 in gegenüber dem Standm^st 4o negativer Hubstellung be-
    " findet.
    6. Hubmast nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) der Hubmast Jo umschliesst einen Standmast 4o und
    ' einen teleskopartig in diesem und in Richtung der.gemeink samen Längsachse verschiebbar angeordneten Endmast 44,
    b) der Standmast 4o umschliesst zwei auf seitlichen Abstand voneinander in Parallelstelllung zu einer starren Einheit fest miteinander verbundene Holme 42 rinnenförmiten Querschnitts, welche mit ihren Öffnungen einander zugewandt sind und je einen vorderen und einen hinteren Flansch aufweisen,
    c) der Endmast 44 umschliesst zwei auf seitlichen Abstand einander in Parallelstellung zu einer starren Einheit fest miteinander verbundene Holme 46 I-förmigen Querschnitts,
    d) die Holme 46 des Endmasts 44 greifen von innen derart in die Holme 42 des Standmasts 4o ein, dass jeweils ein
    F vorderer Flansch des Holms 46 vor dem vorderen Flansch des Holms 42 und jeweils ein hinterer Plansch des Holms 46 vor dem hinteren Flansch des Holms 42 liegt,
    e) jeweils eine erste Führungsrolle 124 ist an jedem Holm 42 in dessen oberem Teil befestigt,
    f) jeweils eine zweite Führungsrolle 126 ist an jedem Holm 46 in dessen unterem Teil befestigt,
    g) die jeweiligen Paare erster und zweiter Führung»- rollen 124 und 126 stützen den Endmaßt 44 zur teles kopartigen Auf- und Abwärtsbewegung gegenüber dem Standmast 4o in diesem ab,
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    h) ein erster Querbügel 60 verbindet die Holme 42 rinnenförmigen Querschnitts in seitlichem Abstand voneinander,
    i) ein zweiter Querbügel Io2 verbindet die Holme 46 I-förmigen Querschnitts in seitlichem Abstand voneinander,
    3) ein Anschlag 112 ist am zweiten Querbügel Io2 zur senkrechten Unterstützung des auf normale Tiefststellung eingeschobenen Endmasts 44 im Standmast 4o abnehmbar befestigt,
    k) nach Entfernen des Anschlags 112 kann der Endmast unter die normale Tiefststellung abgesenkt werden und
    l) bei unter die normale Tiefststellung abgesenktem Endmast 44 sind die Paare erster und zweiter Fahrungs-
    rollen 124 und 126 freigelegt. ™
    ?. Hubmast nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der ouerbügel Io2 des Endmasts ^1- tei. abgenommenem Anschlag 112 durch den vom Quer bug ε.. υο des Standmasts 4o bereitgestellten Durchlass nach uj:·■.·<-■ und oben gleiten kann.
    8. Hubmast nach Anspruch 6, geker.nzrji.-j.r.et durch folgende Merkmale:
    a) die hydraulische Hubvorrichtung 7 4 ist -ur te": es kopartigen Bewegung des Endmasts 4^ ir; und. ^e.sr-^er dem Standfast 4o angeordnet,
    b) die völlig zusammengeschobene hydraulische Hubvorrichtung 74 ist kürzer als der Hubmast 30 in völlig ^ zusammengeschobenem Zustand und
    c) die hydraulische Hubvorrichtung 74 kann den Endmast 44 sowohl anheben wie auch in eine negative Hubstellung absenken, in welch' letzterer die Führungsrollen 124 und 126 freiliegen.
    9. Hubmast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsrollen 126 auf an den Holmen 46 des Endmasts 44 beispielsweise durch Schweissen befestigten Lagerzapfen IJo drehbar gelagert sind.
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    10. Verfahren zum Zusammenbau eines Hubmasts nach einem der Ansprüche 1 bis 9* gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    a) der Endmast 44 wird im Standmast 4o in eine gegenüber letzterem negative Hubstellung abgesenkt,
    b) die Führungsrollen 124 und 126 werden auf die zu ihrer drehbaren Lagerung bestimmten Lagerzapfen IJo aufgebracht, j
    c) der Endmast 44 wird eine gegenüber dem Standmast 4o positive Hubstellung angehoben,
    d) am Endmäst 44 wird der zu dessen senkrechter Unterstützung bestimmte Anschlag 112 derart befestigt, dass letzterer einen Teil des Standmasts 4o übergreift und
    e) der Endmast 44 wird im Standmast 4o auf normale Tiefststellung abgesenkt, wobei der Anschlag 112 auf einem Teil
    •des Standmasts 4o aufliegt.
    11. Verfahren nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag 112 zur senkrechten Unterstützung am Querbügel Io2 des Endmasts 44 befestigt ist und den Querbügel 6o des Standmasts 4o übergreift.
    12. Verfahren zum Warten der Führungsrollen nach einem der Ansprüche Io und 11, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    a) der Endmast 44 wird soweit angehoben, dass sich der übergreifende Teil des zur senkrechten Unterstützung bestimmten Anschlags oberhalb der mit ihm zusammenwirkenden Unterstützungsfläche am Standmast 4o befindet,
    b) der übergreifende Teil des Anschlags 112 wird vom Endmast 44 entfernt,
    c) der Endmast 44 wird in eine gegenüber dem Standmast
    4o negativen Hubstellung abgesenkt, ua die PUhrungsrollen 124 und 126 freizulegen,
    d) die Führungsrollen werden gewartet, während eich der Endmast 44 in der besagten Stellung befindet,
    e) der Endmast 44 wird in eine gegenüber dem Standmast 4o positive Hubstellung angehoben,
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    f) der übergreifende, zur senkrechten Unterstützung bestimmte Anschlag 112 wird wieder angebracht und
    g) der Endmast 44 wird in normale Tiefststellung abgesenkt, in welcher er durch die senkrecht unterstützende Vorrichtung abgefangen wird.
    13. Verfahren nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    a) der Hubschlitten 48 wird am Endmast 44 teilweise angehoben und in angehobener Stellung gesichert und
    b) während der Hubschlitten 48 in angehobener Stellung gesichert ist und sich der Endmast 44 in negativer Hubstellung befindet, werden die Führungsrollen gewartet.
    14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulische Hubvorrichtung 74, welche in zusammengeschobenem Zustand kurzer als der Endmast ist, in der Weise betätigt wird, dass der Endmast 44 sowohl in eine positive wie auch eine negative Hubstellung bewegt werden kann.
    15. Verfahren nach einem der Ansprüche Io bis 14, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
    a) der Endmast 44 wird angehoben,
    b) die am Endmast 44 zu dessen senkrechter Abstützung
    im Standmast 4o bestimmte Vorrichtung, z.B. Anschlag 112, wird manipuliert, vorzugsweise entfernt, wodurch der Endmast 44 in einen Zustand versetzt wird, in eine gegenüber dem Standmast 4o negativen Hubstellung abgesenkt zu werden,
    c) der Endmast 44 wird in besagte negative Hubstellung abgesenkt, in welcher die oberen und unteren Fühfcungsrollen 124 und 126 freigelegt sind,
    d) die besagten oberen und unteren Führungsrollen 124 und 126 werden gewartet,
    e) der Endmast 44 wird in eine gegenüber dem Standmast 4o positive Hubstellung angehoben und
    f) die zur senkrechten Unterstützung bestimmte Vorrichtung, z.B. Anschlag 112, wird manipuliert, vorzugsweise angebracht, und damit «in Zustand wieder hergestellt, in welohem der Endmast 44 senkrecht vom Standmast 4o unter-
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