CH415331A - Verfahren und Vorrichtung zur Schmutzölbeseitigung auf Schiffen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Schmutzölbeseitigung auf SchiffenInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur. Schmutzölbeseitigung auf Schiffen Die Verschmutzung der Oberflächen unserer Meere und Binnengewässer durch über 60 000 maschinen getriebene Schiffe und Öltanker nimmt immer schär fere Formen an. Gegenwärtig versucht man, das sich an der tiefsten Stelle des Schiffsinnern, in der sogenannten Bilde, ansammelnde, meist stark ölhaltige Schmutz wasser entweder mit Entölern vor dem überbord- pumpen zu reinigen, oder es wird im Hafen von Schmutzölbootcn oder Landsammelstellen ausge pumpt. Solche Einrichtungen existieren aber noch längst nicht in allen Häfen. Ausserdem erfordert das bordfremde Auspumpen kostbare Zeit, da es kaum während der Fahrt erledigt werden kann. Auch besteht dabei immer die Möglichkeit, dass doch wie der Öl in das umgebende Wasser gerät. Das Gleiche ,Gilt, wenn Schmutzöl, das von den Entölern stammt, abgegeben wird. Die Entöler erfordern ausserdem viel Wartung, und ihr einwandfreies Arbeiten ist nicht ganz sicher. Es ist daher schon vorgeschlagen worden, von allen Leckiilstellen Sammelrohre zu einem tief liegenden Schmutzöltank zu führen, damit es über haupt nicht mehr zu einer Vermischung von Öl und Wasser im Schiff kommt. Aber selbst diese Mass nahme würde keine radikale Lösung bringen, da doch wieder Schmutzöl bordfremd abzupumpen ist. Auch ist das Waschwasser von Ladeöltanks unvermeidlich immer mit Öl gemischt. Die grossen Seetanker geben trotz vielseiti##cr Gegenmassnahmen heute noch@jähr- lich einige hunderttausend Tonnen Öl mit dem Waschwasser in die Meere ab. Schliesslich bereitet die Verwertung oder Vernichtun- des Ölabfalls an Land Schwieri-keiten. Es wird nun ein Verfahren vorgeschlagen, wo nach alles an Bord anfallende und angesammelte Schmutzöl im oleichen Schiff einem Brenner zuge- führt und in diesem verbrannt wird. Zu diesem Zweck wird bei der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens das Schmutzöl von der Wasseroberfläche, auf der es schwimmt, mittels eines Schwimmers ab gesaugt. Bei grösseren Schiffen wird dem Brenner ein Sammeltank vorgeschaltet. Auf kleinen Schiffen und Booten kann das Öl jedoch auch unmittelbar nach seiner Abhebung vom Wasser noch im Schwim mer selbst verbrannt werden. Das .abheben kann durch Saugwirkung oder durch Druckwirkung ge schehen, letzteres etwa so, dass dem Schwimmer von aussen Druckluft oder Druckgas zugeführt wird, welche durch Ejektorwirkung das Schmutzöl mit reissen, das dann zusammen mit dem im Gas enthal tenen Sauerstoff verbrannt wird. Abhebung und Ver brennung des Öles lassen sich gemeinsam automatisch regeln. Die Vorrichtung zur Durchführung des neuen Verfahrens zur Schmutzölbeseitigung für mittlere und grössere Schiffe besteht darin, .dass ein Schwimmer vorgesehen ist, von dem eine Saugleitung über eine Saugpumpe in einen Brenner führt, in dem ein Hilfs brenner vorgesehen ist, der zur stetigen Entzündung des geförderten Schmutzöles dient. . Die Vorrichtung für mittlere und -rössere Schiffe ist in Fig. 1 in beispielsweiser Ausführung schema tisch dargestellt, wobei an eine einzige, fertig in den Maschinenraum eingesetzte Apparatur gedacht ist. Alles Leck-, Abfallöl und Tankwaschwasser wird in eine offene Bilge V geleitet bzw. dorthin gepumpt. Das reine Wasser W kann nur dicht am Boden in einen besonderen, abgedeckten Wasserteil der Bilge fliessen und wird hier über den Saugstutzen S in üblicher Weise mit der Lenzpumpe T über Bord ge pumpt. Es ist kaum nötig, aber möglich, vor den Saugstutzen oder in die Ausgussleitung Y noch wei- tere Einrichtungen zur Abtrennung letzter Ölreste einzuschalten. Das sich an der Oberfläche der Bilne ansam melnde Öl Ö wird von einem Schwimmeestutzen A angesaugt. Für kleine Schiffe und Boote würde es vielfach genügen, auf den Schwimmer einen gut isolierten Brennertopf, Fig. 2, zu setzen, durch des sen Boden ein oder mehrere mit Dochten versehene Rohre hindurchragen. Statt der Dochte können auch aus Düsen austretende und an der Öloberfläche ent langgeführte, zur Schwimmermitte gerichtete und dann in die Rohre umgeleitete Pressluft- oder Druck- gasstrahlen das Anheben des Öles in den Topf be wirken. Bei grösseren Schiffen gelangt durch eine Schlauch- und Rohrleitung B ein Öl-, Luft-, Wasser- gemisch in einen möglichst dicht über dem Schwim mer liegenden Vakuumtank C, wo es, ohne von einer Pumpe geschlagen und emulgiert worden zu sein, an der Innenwand niederrieselt. Dadurch kann sich das mit angesaugte V\Jasser, gegebenenfalls unter stützt durch einen zweiten De-Emulgator, unten im Tank C absetzen, von wo es, durch ein grosses Schau glas beobachtet, durch den Hahn X wieder in die Bilge gelangt. Bei besonderen Druckverhältnissen, z. B. bei grossen oder hochliegenden Tanks, kann der Sammeltank auch unter Atmosphärendruck stehen und mit einer besonderen Saugpumpe vom Schwim mer her Gefüllt werden. Das Vakuum im Tank C wird durch eine nach dem Verdrängerprinzip arbeitende Ölpumpe C her gestellt, die bei entsprechender Stellung des Hahnes E durch die Leitungen D und F Luft aus dem Tank ansaugt und sie durch den Hahn H in den freien Bereich über der Bilge drückt. Ist der Vakuum tank C ziemlich voll, so¯ schaltet man den Hilfs brenner K und, wenn nötig die Luft für den Haupt brenner J ein und dann die beiden Hahnen E und H um. Jetzt wird das im Vakuumtank C schwimmende Öl Ö wohl am besten über eine von einem Saug schwimmer Z etwas unter der Öloberfläche gehaltene Schlauchmündung abgesaugt, durch den Brenner J gedrückt und im Brennraum L verbrannt. Unver- brannte Rückstände können an .der tiefsten Stelle M dieses Raumes abfliessen, die Abgase gehen durch den Kanal N in den Schornstein oder Auspuff des Schiffes. Ein Wassermantel O um den Brennraum mit Sicherheitsventil P, Zu- und Abflussventilen Q und R kühlt und liefert bei Bedarf Warmwasser oder bei entsprechender Gestaltung auch Sattdampf. Es ist auch denkbar, dass man bei kleineren Anlagen, z. B. auf Binnenschiffen, ganz ohne den Vakuumtank auskommt, wenn der Saugschwimmer A genügend wasserfrei arbeitet. Dann fördert die Pumpe G direkt durch die Saugleitung U. Natürlich können alle Schaltvorgänge auch teil weise oder 'ganz automatisiert werden, entweder mit dem Ziel fortlaufender ölabsaugung aus der Bilge oder zur möglichst gleichmässigen Erzeugung von Warmwasser oder Dampf. Im letzteren Falle kann im Sammeltank oder sogar in der Bilge reines Ver brennungsöl zugesetzt werden, falls der Anfall an Schmutzöl nicht ausreicht. Dann kann der Ver brennungskessel, der ohnehin den Entölzr und die ölabgabeeinrichtungen überflüssig macht, auch den Heiz- oder Hilfskessel an Bord ersetzen.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zur Schmutzölbeseitigung auf Schif fen, dadurch gekennzeichnet, dass das am=esammelte Schmutzöl unmittelbar einem Brenner zu--aührt und in diesem verbrannt wird. 1I. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schwimmer (A) vorgesehen ist, von dem eine Saugleitung<I>(B, U)</I> über eine Saugpumpe (G) in einen Brenner (I) führt, in dem ein Hilfsbrenner (K) vorgesehen ist, der zur stetigen Entzündung des geförderten Schmutzöles dient. UNTERANSPRACHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmutzöl mit einem Schwimmer von der Oberfläche der Ölsammelstelle abgesaugt wird. 2. Verfahren nach Patentanspruch I oder Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schmutzöl einem dem Brenner vorgeschalteten Sam- meltank zugeführt wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet. dass das Schmutzöl unmittelbar am Schwimmer verbrannt wird.4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass dem Schwimmer von aussen Druckluft oder Druckaas za@-,eführt wird, welche durch Ejektorwirkuna das Schmutzöl von der Ober fläche des Tanks abheben und dem Brenner zu führen. 5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Absaugunn und Verbrennung des Schmutzöles automatisch "ereaeit wird. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet. dass in die Saugleitung <I>(B, D, F)</I> ein Sammeltank (C) Geschaltet ist, in dem ein weite rer Schwimmer (Z) vorgesehen ist, von dem eine flexible Leitung zu einem Auslasshahn (E) führt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schwimmer ein Bren- nertopf aufgesetzt ist, von dem ein in einer Rohr leitung gehaltener Docht unter die Oberfläche des Schmutzöles reicht (Fig. 2). B.Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Schwimmer ungefähr tangential zur Oberfläche des Schmutzöles zur Schwimmermitte gerichtete Düsen vorgesehen sind, die als Ejektoren wirken und das Schmutzöl abheben.
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