CH415291A - Tonfilmgerät - Google Patents

Tonfilmgerät

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CH415291A
CH415291A CH294364A CH294364A CH415291A CH 415291 A CH415291 A CH 415291A CH 294364 A CH294364 A CH 294364A CH 294364 A CH294364 A CH 294364A CH 415291 A CH415291 A CH 415291A
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CH
Switzerland
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sound
film
memory
film device
dependent
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Application number
CH294364A
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English (en)
Inventor
Keznickl Eduard
Original Assignee
Vockenhuber Karl
Hauser Raimund
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B31/00Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means
    • G03B31/02Associated working of cameras or projectors with sound-recording or sound-reproducing means in which sound track is on a moving-picture film

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Recording Or Reproducing By Magnetic Means (AREA)
  • Camera Data Copying Or Recording (AREA)

Description


      Tonfilmgerät       Die Erfindung betrifft     ein        Tonfilmgerät    mit auf  einem gemeinsamen Träger vorgesehenen Bild- und  Tonaufzeichnungen und einem im Bereich des Bild  fensters     intermittierend    angetriebenen Film,     bei    wel  chem im     Stromkreis    der     Aufnahme    bzw.

       Wiedergabo-          köpfe    ein Magnetspeicher vorgesehen ist und der Wie  dergabekopf für die Tonspur am Film vor dem Bild  fenster, der Aufnahmekopf nach dem Bildfenster an  geordnet ist, wobei die Speicherzeit     vorzugsweise     gleich der Laufzeit des Filmes zwischen Bildfenster  und Tonkopf bzw. zwischen Tonkopf und Bildfenster  gewählt ist, so dass die einander entsprechenden Bild  und     Tonaufzeichnungen;    unmittelbar     nebeneinander-          liegen.     



  Es sind bereits Verfahren zur Bearbeitung von  Tonfilmen beschrieben worden, bei welchen in der  Zwischenphase Bild und Ton nebeneinander aufge  zeichnet werden. Ausgegangen wird hierbei zunächst  von einem, mit einer     normalen    Tonfilmkamera auf  genommenen Tonfilm, bei welchem Bild und  Ton entsprechend der Norm versetzt sind.  Vor der Schnittbearbeitung wird die Tonauf  zeichnung in einem gesonderten Gerät abgetastet und  nach Verstärkung über     einen    entsprechend versetzten  Kopf neben dem zugehörigen Bild (nach Löschung  der ursprünglichen Aufzeichnung) aufgezeichnet.

    Nach dem Filmschnitt läuft der     Film    in umgekehrter  Richtung durch das Gerät, wobei die     ursprüngliche          Tonversetzung    wieder hergestellt wird. Diese Verfah  ren weisen sehr wesentliche Nachteile auf. Zunächst  sei darauf hingewiesen, dass infolge der relativ niede  ren Filmgeschwindigkeit, der geringen Schmiegsam  keit des     Filmmaterials    und der geringen Spurbreite die  erzielbare Tonqualität     im    Vergleich zur, bei Auf  zeichnung auf     Magnetband        erreichbaren        Qualität,     bescheiden ist.

   Durch ein nochmaliges Umspielen auf  denselben relativ ungünstigen Tonträger muss     eine       ausserordentlich starke Verminderung der Qualität  der Aufzeichnung hingenommen werden. Vor allem  bei     8-mm    Film mit einer Filmgeschwindigkeit von  6.1 cm/sec. und einer unmittelbar neben der Perfora  tion liegenden Tonspur mit einer nutzbaren Breite  von etwa 0.5 mm ist eine untragbare     Qualitätsein-          busse        zu    erwarten.  



  überdies muss bei diesen     Verfahren    zu jedem  Filmschnitt die gesamte     Tonaufzeichnung    zweimal  umgespielt werden, es muss also bei einer Be  schädigung des Filmes die Tonaufzeichnung ent  sprechend dem     Ton-Bild-Abstand    versetzt und nach  Durchführung der notwendigen Arbeiten wieder       zurückkopiert    werden. Vor allem im Amateur  betrieb muss damit gerechnet werden, dass. infolge  unsachgemässer Handhabung der Geräte der Film       gelegentlich        beschädigt    wird,     reisst,        oder        dass        Klebe-          stellen    aufgehen.

   Die oben angeführten Verfahren  sind hier nicht geeignet, da eine Wiederherstellung  des Filmes ausserordentlich umständlich ist und die       Tonqualtät    des ganzen Filmes     wesentlich    verschlech  tert.  



  Es ist ein Ziel der Erfindung die Speicher bereits  in der Kamera bzw. im Projektor     einzusetzen,    so dass  sich eine Verschiebung der Tonaufzeichnung bei der  Bearbeitung des Filmes erübrigt. Schwierigkeiten er  geben sich     hiebei    insofern, als der Ton des Endes  einer ersten Szene erst beim Beginn der nächsten,  unter Umständen wesentlich später aufgenommenen  Szene, am Film aufgezeichnet werden kann.  



  Dieses Problem wird     erfindungsgemäss    dadurch  gelöst, dass Einrichtungen zum gleichzeitigen Starten  und     Stillsetzen    des Tonträgers des Speichers und des  im Bereich der Tonköpfe     befindlichen    Filmes vorge  sehen     sind    und der Tonträger des Speichers und der  Film synchron angetrieben werden.      Weitere Vorteile der     Erfindung-    ergeben sich aus  der folgenden Beschreibung einiger Ausführungsbei  spiele wobei auf die Zeichnung Bezug genommen  wird.

   In den     Fig.    1 und 2     sind    schaubildlich zwei ver  schiedene     Tonfilmkameras    dargestellt,     Fig.3        zeigt     ebenfalls schaubildlich einen     Tonfilmprojektor.        In.     der Zeichnung sind alle jene Teile,     die    zum Ver  ständnis der     Erfindung    nicht     erforderlich    sind, weg  gelassen worden.

       Im    besonderen     sind    die Einrichtun  gen zum     intermittierenden    Antrieb des Filmes, die       Antriebseinrichtung        für    die     Aufwickelspule    und das  Abbildungssystem mit Blende und Verschluss nicht  dargestellt worden. In den     Fig.        sind        gleichartige    Teile  mit gleichem Bezugszeichen versehen.  



       In:        Fig.    1 ist schematisch eine     Schmalfilmkamera     1 dargestellt, die eine     Filmvorratsspule    2 und     eine          Aufwickelspule    3: aufweist. Mit. 4 ist das Objektiv  bezeichnet, 5 ist das Bildfenster der Kamera.

   Zwi  schen dem     Bildfenster    5 und der     Aufwickelspule    3  sind     zwei        Zahntrommeln    6 und 7 vorgesehen, die den       Tonaufzeichnungsteil    der     Kamera        einschliessen.    Die  ser umfasst     eine    von     einem    nicht dargestellten An  triebsmotor mit konstanter Winkelgeschwindigkeit  angetriebene Tonwelle 8,

   auf welcher zur     Sta-          bilisierung    der     Filmgeschwindigkeit    eine     Schwung-          masse    9 angeordnet     ist.    Der Film 10 wird durch  eine     Andruckrolle    11 an die Tonwelle 8 ange  presst.

   Die Tonaufzeichnung auf der Tonspur  des     Filmes    10 erfolgt     mit        Hilfe    eines Ton  kopfes 12, der von einem Verstärker 13 gespeist       wird.    Zwischen     einem        Filmführungsbolzen    14 und  der Zahntrommel 6     bildet    der Film     eine    Schleife, die  durch eine     Tastrolle    15 abgetastet wird, welche einen  auf den nicht dargestellten Antriebsmotor des Bild  teiles     wirkenden    und in der Zeichnung symbolisch  angedeuteten Regler 16 verstellt.

   Im     Eingangskreis     des Verstärkers 13 ist ein Magnetspeicher angeord  net, der     eine        endlose    Bandschleife 17 aufweist, an  welcher     ein        Aufsprechkopf    18, ein     Widergabekopf    19  und ein Löschkopf 20 anliegen. Der Antrieb der       Tonbandschleife    erfolgt durch die Tonrolle 8 und die       Andruckrolle    11.

   Die von     einem    nicht dargestellten  Mikrophon abgegebenen     niederfrequenten    Signale  werden der Kamera über den Eingangsstecker 21 zu  geführt und im Verstärker 22 verstärkt.     Im        Aus-          gangskreis    des     Verstärkers        ist        der        Aufspzechkopf    18  vorgesehen, durch welchen die     Signale    auf das     in     Richtung des     Pfeiles    23 umlaufende Tonband aufge  zeichnet werden.

   Die Länge der Tonbandschleife  zwischen     Aufzeichnungs-    und Wiedergabekopf ist  gleich der Länge der Filmschleife zwischen Bildfen  ster 5 und     Tonkopf    12, so dass das über den Wieder  gabekopf 19 und den Verstärker 13 dem Tonkopf 12  zugeführte     Signal    neben dem zugehörigen Bild aufge  zeichnet wird. Die Aufzeichnung auf der Tonband  schleife 17 wird durch den Löschkopf 20 gelöscht,  der durch einen nicht dargestellten     Hochfrequenz-          oszillator    gespeist wird.  



       In        Fig.    1 ist die Kamera     in    ihrer Betriebsstellung  gezeigt.     In    der     Ruhestellung    ist die     Andruckrolle    11    von der Tonrolle 8 abgehoben, wodurch die An  triebsverbindung des Filmes und des Tonbandes ge  löst wird. Vor     Beginn    der Aufnahme wird     der   <B>An-</B>  triebsmotor der Tonrolle 8 eingeschaltet.     Dusch    Be  tätigen des Kameraauslösers wird dann sowohl der  Antriebsmotor des Bildteiles eingeschaltet, als auch  durch die Andruckrolle 11 Film und Tonband an die       mit    konstanter Winkelgeschwindigkeit umlaufende  Tonrolle 8 angepresst.

   Die Tonaufzeichnung erfolgt  nun in der oben geschilderten Weise. Gleichzeitig mit       Stillsetzen    des Antriebsmotors des     Bildteiles    wird die  Rolle 11 wieder von der Tonrolle 8 abgehoben,  wodurch der     Film    und das Tonband gleichzeitig zum  Stillstand kommen. Durch die gleichzeitige Stillset  zung beider Träger 10 und 17 wird gewährleistet,       dass    die auf der Tonbandschleife 17 gespeicherte  Tonaufzeichnung des Endes der vorangegangenen  Szene bei der Aufnahme der nächsten Szene ohne  Unterbrechung an die auf der Tonspur des     Filmes    10  aufgezeichneten Signale anschliesst.  



  Während bei dem oben beschriebenen Beispiel  der Magnetspeicher     einen        integrierenden        Bestandteil     der Kamera bildet, ist gemäss     Fig.    2 der Magnetspei  cher mit der gesamten     Verstärkereinrichtung    und  dem Tonkopf lösbar mit der Kamera verbunden.

       Im          Gegensatz    zu der in     Fig.    1 gezeigten     Einrichtung    ist  die gemeinsame Tonwelle 24 des     Magnetbandspei          chers    und des Tonteiles des     Filmantriebes.    nicht     starr     mit der     Schwungmasse    25 gekuppelt. Diese ist viel  mehr an einem schwenkbaren Hebel 26 drehbar ge  lagert.

   In der gezeigten Stellung des Hebels 26 ist die       Schwungmasse    25 über     ein    Reibrad 27 mit der Ton  welle 24 gekuppelt.     In.    der anderen Stellung des  Hebels 26 ist die     Antriebsverbindung    mit der Ton  welle gelöst. In dieser Stellung wird die     Schwung-          masse    25 vom Motor 28 angetrieben. Der Film und  das Tonband werden durch eine Andruckrolle 29 bzw.  30 an die Tonrolle 24 angedrückt. Der Speicher ist  samt seinen beiden Verstärkern, der Tonrolle 24 und  dem Aufnahmekopf 12 und weiteren nicht dargestell  ten     Filmführungen    in einem, den     Spulenraum    der  Kamera verschliessenden Deckelteil 32 angeordnet.

    Beim Aufsetzen des Deckels 32 wird durch eine  Verschiebung desselben in     Richtung    des Pfeiles 3.3  der     Film    durch die am Deckel angeordnete Tonwelle  24 gegen die an der Kamera gelagerte     Andruckrolle     29 gepresst und gleichzeitig der Tonkopf 12 an den  Film     angelegt.    Wird die Kamera auf Aufnahmebe  reitschaft geschaltet, so wird der Motor 28 mit  einer nicht dargestellten, im Kameragehäuse 1 ange  ordneten     Spannungsquelle    verbunden. Der Hebel 26  befindet sich zunächst in der oberen Endstellung, so  dass die     Schwungmasse    25 mit einer Drehzahl ange  trieben wird, die der Filmgeschwindigkeit entspricht.

    Durch Betätigen des Kameraauslösers wird der An  trieb des Bildteiles in bekannter Weise freigegeben  und gleichzeitig der Hebel 26 nach unten geschwenkt,  wodurch die     Schwungmasse    25 vom Motor 28 abge  kuppelt und die Antriebsverbindung mit der Ton  welle 24 hergestellt wird. Während des Aufzeich-           nungsvorganges    wird die Schwungmasse vom Film  10 geschleppt, so     dass    die Drehzahl des Antriebsmo  tors des     Bildteiles    die     Filmgeschwindigkeit    bestimmt.  Durch die     gemeinsame    Tonwelle wird ein absoluter  Synchronverlauf von Film- und Tonbandschleife ge  währleistet, der auch beim Anlauf- und Auslaufvor  gang erhalten bleibt.  



       Dia        Anordnung    des     gesamten    Tonaggregates     in,     dem abnehmbaren Deckelteil der Kamera hat den  Vorteil, dass jener auch zur Wiedergabe verwendet  werden kann, und dass die Kamera durch     den,        Tonteil     konstruktiv nicht belastet wird.  



  In     Fig.    3 ist ein     Tonfilmprojektor    dargestellt. Im  Gegensatz zu den Aufnahmeköpfen 12 der Kameras  muss der Wiedergabekopf 35 des Projektors vor dem  Bildfenster vorgesehen sein. Der Tonteil stimmt in  seinem Aufbau weitgehend mit der in     Fig.    1 gezeigten  Anordnung überein, weist jedoch     eine    Tonrolle 8  ohne besonderen Antrieb auf, so dass     ein    Synchron  regler für den Antriebsmotor des     Bildteiles    entfallen  kann.  



  Um mit dem Projektor auch Filme wiedergeben  zu können, bei welchen der Ton in     Übereinstimmung     mit der     Norm    um eine bestimmte Bildzahl gegenüber  dem zugehörigen     Bild        versetzt    ist, ist der Speicher       hinsichtlich    seiner Speicherzeit umschaltbar. Zu die  sem Zweck besitzt der Magnetspeicher zwei Ton  bandschleifen 36 und 37. Die Speicherzeit der  Schleife 36 ist gleich der     Laufzeit    des Filmes zwi  schen Wiedergabekopf 35 und Bildfenster 5, die  Speicherzeit der Schleife 37 ist gegenüber der erstge  nannten Schleife um die genormte zeitliche Bildton  versetzung grösser.

   Zur Wiedergabe der Filme mit  der genannten Bildversetzung wird der gesamte  Kopfträger 38 quer zur Tonbandrichtung verschoben,  so dass die Tonköpfe 18 bis 20 der Schleife 37 ge  genüberliegen. Die Vergrösserung der Speicherzeit  könnte auch durch Verschieben eines der beiden  Tonköpfe 18 und 19     in    Filmlängsrichtung oder durch  Verlängerung einer zwischen den beiden Köpfen an  geordneten, verstellbaren Schleife bewirkt werden.  Eine Veränderung der Speicherzeit     wäre    schliesslich  auch durch Variieren der Tonbandgeschwindigkeit  möglich.  



  Die     Erfindung    ist nicht auf die dargestellten Bei  spiele beschränkt. So kann z. B. anstelle eines  Magnetspeichers mit einer Tonbandschleife ein sol  cher mit einer Magnettrommel oder einer Scheibe  aus     magnetisierbarem    Material vorgesehen sein.  Wesentlich ist jedoch, dass der Speicher eine breite  Tonspur aufweist, so dass eine hohe Tonqualität der  Speicheraufzeichnung möglich ist und durch die Ton  speicherung eine Verschlechterung der Aufzeichnung  am Film nicht eintritt. Es kann, um höchste Quali  tätsanforderungen zu befriedigen, auch zweckmässig  sein, die Geschwindigkeit des Tonträgers des Spei  chers höher zu wählen, als die Filmgeschwindigkeit.

    Entspricht der Abstand des Bildfensters 5 vom Ton  kopf 12 bei der Kamera der genannten     Bild-Tonver-          setzung,    so kann die Kamera durch Überbrückung des    Speichers     zur    Herstellung normgerechter Filme ver  wendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Tonfilmgerät mit auf einem gemeinsamen Träger vorgesehenen, Bild- und Tonaufzeichnungen und. einem im Bereich des Bildfensters intermittierend angetriebenen, Film, bei welchem im Stromkreis der Tonköpfe ein Magnetspeicher vorgesehen ist, und der Wiedergabekopf für die Tonspur am Film vor dem Bildfenster, der Aufnahmekopf nach dem Bildfenster angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
    dass Ein- richtungen zum gleichzeitigen Starten und Stillsetzen des Tonträgers des Speichers und des im Bereich der Tonköpfe befindlichen Filmes vorgesehen sind und der Tonträger des Speichers und der Film synchron angetrieben werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Tonfilmgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherzeit gleich der Laufzeit des Filmes zwischen Bildfenster und Ton kopf gewählt ist, so dass die einander entsprechenden Bild- und Tonaufzeichnungen unmittelbar nebenein- anderliegen. 2. Tonfilmgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Film und der insbesondere filmförmige Tonträger des Magnetspeichers von einer gemeinsamen Tonwelle angetrieben sind, welche mit einer Schwungmasse gekuppelt ist.
    3. Tonfilmgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Film und der insbesondere filmförmige Tonträger des Magnetspeichers von einer gemeinsamen Tonwelle angetrieben sind, welche mit einer Schwungmasse koppelbar ist. 4. Tonfilmgerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tonwelle mit einem An triebsmotor gekuppelt ist und dass ein Regler vorge sehen ist, der den Antriebsmotor des Bildteiles syn chron mit dem erstgenannten Antriebsmotor regelt.
    5. Tonfilmgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwungmasse wechsel weise mit einem Antriebsmotor und mit der Tonwelle koppelbar ist, wobei die Betätigung der Kupplung selbsttätig durch Starten des Bildteilantriebes erfolgt. 6. Tonfilmgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherzeit des Magnet speichers verstellbar ist. 7. Tonfilmgerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit des Ton trägers des Speichers veränderbar ist.
    B. Tonfilmgerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicher mehrere endlose Tonträger verschiedener Länge umfasst, welche syn chron angetrieben sind und wechselweise mit den Tonköpfen des Speichers zusammenwirken. 9. Tonfilmgerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Tonträgers des Speichers zwischen Aufnahme- und Wiedergabekopf variabel ist. 10. Tonfilmgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetspeicher lösbar an demselben angeordnet ist.
    11. Tonfilmgerät nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Magnetspeicher den Tonkopf und die zugehörigen Führungen für den Film trägt. 12. Tonfihngerät nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass der Magnetspeicher in einem abnehmbaren den Spulenraum verschliessen den Deckel der Kamera angeordnet ist.
CH294364A 1963-03-14 1964-03-06 Tonfilmgerät CH415291A (de)

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