CH412672A - Sicherheits-Skibindung - Google Patents

Sicherheits-Skibindung

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CH412672A
CH412672A CH1464863A CH1464863A CH412672A CH 412672 A CH412672 A CH 412672A CH 1464863 A CH1464863 A CH 1464863A CH 1464863 A CH1464863 A CH 1464863A CH 412672 A CH412672 A CH 412672A
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CH
Switzerland
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ski
sole plate
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safety
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CH1464863A
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Gertsch Ernst
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Gertsch Ernst
Gertsch Ulrich
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Description


      Sicherheits-Skibindung       Die Erfindung bezieht sich auf eine     Sicherheits-          Skibindung    mit einer     Sicherheits-Haltevorrichtung    für  die Schuhspitze und mit einer, am Skischuh befestig  baren, unter den Absatz     reichendem        Sohlenplatte,     welche am Ski drehbar gelagert ist und     vorn.        und          hintern.        mittels        kreisbogenförmiger        Führungen    inner  halb eines begrenzten Drehbereiches am Ski gehalten  wird,

   bei     Überschreiten    dieses Drehbereiches jedoch  freigegeben wird. Bei solchen, bisher     bekannten    Ski  bindungen wird zufolge der     Sicherheits-Haltevorrich-          tung    für die     Schuhspitze    und die drehbare Anord  nung der Sohlenplatte     eine    sehr gute     Sicherheit    beim  Verdrehen des Beines gegenüber, dem Ski erreicht.  Dagegen haben solche Bindungen     noch    den Nachteil,  dass sie bei Stürzen nach vorn nicht auslösen     können     bzw. keine Sicherheit ergeben.  



  Dieser Nachteil soll bei     einer        Sicherheits-Skibin          dung    der     erwähnten    Art     gemäss,    der     Erfindung    da  durch behoben werden, dass mit einer     hinteren,          bogenförmigen        Führungsbahn    der Sohlenplatte eine,  am Ski angebrachte     federnde    Haltevorrichtung zu  sammenwirkt,     und.    dass die Sohlenplatte     vorn    ein,       Scharnier    mit quer zum Ski gerichteter Achse auf  weist, so dass sich die Sohlenplatte sowohl     verdrehen,

       als auch nach     Überwindung    der     hinteren,        federnden          Haltevorrichtung    durch     Aufschwenken    um die     Schar-          nienachse    vom Ski lösen kann. Mit dieser     Skibindung          wind    somit ausser     einer    guten Sicherung beim Ver  drehen eines Beines gegenüber dem Ski auch eine  Sicherung bei     einem    Sturz nach vorn erzielt. Trotz  dieser doppelten Sicherung besteht bei nicht ausgelös  ter Bindung eine gute und sichere Führung des Skis.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  des     Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Aufriss einer     Sicherheits-Ski-          bindung    mit teilweisem Schnitt, und       Fig.    2 ist ein     Grundmiss    derselben.    Am Ski 1 ist     eine        Sicherheits-Haltevorrichtung    2  für     die        Spitze    des Schuhes. 3 angebracht. Diese     Halte-          vorrichtung    2 ist von bekannter Bauart und     wind    da  her     nicht    näher beschrieben.

   Sie löst bei einer starken       Drehkraft    zwischen Ski 1 und     Skischuh;    3 aus und  gibt den     vorderen    Teil des     Skischuhes    3 frei.    Auf der Skioberseite ist ferner eine Tragplatte 4       befestigt,    auf der     vorn.    ein, Führungsblock 5 mittels  Schrauben 6 befestigt ist.

   Im     mittleren    Teil der Trag  platte 4     ist    auf     dieser    ein,     Lagerzapfern:    7 angebracht,  und     hinten    befindet sich auf derselben eine     federnde          Haltevorrichtung    mit     einem    Gehäuse 8, in welchem  ein, Zapfen 9     verschiebbar    geführt ist.

   Dieser Zapfen  9 besitzt ein     halbkugelförmiges        vorderes        Ende    10  und einen     Gewindeteil    11, und ist hinten mittels eines  Drehzapfens 12 an einen Hebelarm 13     aasgelenkt.     Auf     :dem        Gewindeteil    11 befindet sich eine Verstell  mutter 14, welche     eine    Feder 15     einerends    abstützt,  deren     anderes    Ende am Gehäuse 8     abgestützt    ist.  



  Auf die     Tragplatte    4 ist     eine    Sohlenplatte 16 auf  setzbar, welche auf der Unterseite eine     zylindrische     Bohrung hat, in welche     der        Lagerzapfen    7     eintritt,    so       dass    die Sohlenplatte 16 um die Achse dieses Lager  zapfens drehbar ist, wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist.

    Hinten     besitzt    die     Sohlenplatte    16     .einen        aufstehenden          bogenförmigen        Führungsrand    17,     in    welchem     eine,     im     Querschnitt        halbkreisförmige    Nut 18 gebildet ist,  in die das.

       halbkugelige    Ende 10 des Zapfens 9     ein-          tritt.        Vorn        weiset    die Sohlenplatte 16 ein, mittels     eines          Scharniers    19     aasgelenktes        Führungsstück    20 auf, das       in    eine, zwischen     der    Tragplatte 4 und dem Füh  rungsblock 5 gebildete bogenförmige Nut 21     ein-          greift.    An beiden Seiten der Sohlenplatte 16 ist in je  einer Öse 22 ein Bügel 23 angeordnet,

   an welchem  eine Absatzfeder 24 oder ein nicht dargestellter Lang-           riemen    angreifen kann, um den     Skischuh    3 mit der  Sohlenplatte 16 zu     verbinden.     



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist, ist der Skischuh 3 in       Fahrstellung        starr    mit ,dem Ski verbunden, so dass  eine gute     Führung    des Skis ermöglicht ist. Wenn bei       einem    Sturz des Skifahrers starke     Drehkräfte    zwi  schen     Bein    bzw.

   Skischuh und Ski     auftreten,    so löst  sich die Schwenknase der vorderen     Haltevormichtung     2 und gibt     die        Schuhspitze    frei, so     :dass    sich der Ski  schuh 3 zusammen     mit    der Sohlenplatte 16 um die  Achse des     Lagerzapfens        beliebig        verdrehen    kann.

    Wenn sich die Sohlenplatte so     stark    dreht, dass das  vordere Führungsstück 20 ganz aus der Nut 21 aus  tritt, bzw. der     Bolzen    9 die hintere     Führungsnut        ver-          lässt,    so kann sich der Skifahrer leicht vom Ski lösen.

    Bei einem Sturz direkt nach     vorn        wird:    dagegen auf  die Sohlenplatte 16     ein.        starker    Zug nach oben aus  geübt, so dass diese     bestrebt    ist,     sich    um das Schar  nier 19 nach oben     aufzuschwenken,    wie mit     strich-          punktierten        Linien    in     Fig.    1 angedeutet wird.

   Der  Bolzen     wird    hierbei entgegen dem Druck der Feder  15 verschoben,     und    wenn er aus der Nut 18 austritt,       kann    die Sohlenplatte 16 sich     aufschwenken,    und das  Führungsstück 20     tritt    nach hinten aus der Nut 21  aus. Der     Skifahrer    ist auf     diese    Weise     ebenfalls    vom  Ski befreit, so dass auch bei     einem        Sturz    nach vorn  eine     Sicherung    vorhanden ist.

   Um zu vermeiden, dass       beim        Freiwerden    des Skis dieser     wegfährt,        muss    noch       in    bekannter Weise ein Sicherungsriemen zwischen  Skischuh oder Sohlenplatte und Ski     angebracht    wer  den, oder es muss am Ski     eine    Bremseinrichtung,  z. B. nach den     Schweizer        Patenten:    350 905 und  354 012 vorhanden sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sicherheits-Skibindung mit einer Sicherheits-Hal- tevorrichtung für dien Schuhspitze und mit einer arn Skischuh befestigbaren, unter den Absatz reichenden Sohlenplatte, welche am Ski drehbar gelagert ist und vorn und hinten mittels,
    kreisbogenförmiger Führun- gen innerhalb eines begrenzten Drehbereiches am Ski gehalten wird, bei Überschreiten dieses Drehberei- ches jedoch freigegeben wird, dadurch gekennzeich- net,
    dass mit einer hinteren bogenförmigen Füh rungsbahn der Sohlenplatte eine am Ski angebrachte federnde Haltevorrichtung zusammenwirkt, und dass die Sohlenplatte vorn ein Scharmier mit quer zum Ski gerichteter Achse aufweist,
    so dass sich die Sohlen platte sowohl verdrehen als auch nach Überwindung der hinteren federnden Haltevorrichtung durch Auf schwenken um die Scharnierachse vom Ski lösen kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheits-Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die hintere, federnde Haltevorrichtung einen federbeeinflussten Zapfen aufweist, welcher mit einem; kugeligen Ende in eine im Querschnitt halbkreisförmige Nut einer hinteren, bogenförmigen Führungsbahn der Sohlenplatte ein greift.
    2. Sicherheits-Skibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer auf dem Ski befestigten Tragplatte sowohl ein Lagerzapfen für eine Bohrung der Sohlenplatte, als auch ein vorderer, fester, bogenförmiger Führungsteil und die hintere federnde Haltevorrichtung befestigt ist.
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