CH409059A - Druckgasschalter - Google Patents

Druckgasschalter

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CH409059A
CH409059A CH951363A CH951363A CH409059A CH 409059 A CH409059 A CH 409059A CH 951363 A CH951363 A CH 951363A CH 951363 A CH951363 A CH 951363A CH 409059 A CH409059 A CH 409059A
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CH
Switzerland
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pressurized
compressed gas
switch
switching
valve
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CH951363A
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English (en)
Inventor
Floessel Dieter
Mauthe Gerhard
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • H01H33/70Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid
    • H01H33/86Switches with separate means for directing, obtaining, or increasing flow of arc-extinguishing fluid the flow of arc-extinguishing fluid under pressure from the contact space being controlled by a valve
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Description


      Druckgasschalter       Durch das Hauptpatent ist ein     Druckgasschalter     mit Mehrfachunterbrechung bekannt, bei dem     im-          pulsbetätigte    Leistungsschaltstellen in ständig     unter     Druckgas stehenden Schaltkammern angeordnet sind  und bei dem je Schaltstelle zwei gleichachsige, im  festen Abstand zueinander stehende Düsenrohre vor  handen sind, die zur     Lichtbogenlöschung    in entge  gengesetzter Richtung vom Druckgas     durchströmt     werden, und ein die beiden Düsenrohre verbindendes  bewegliches     überbrückungsschaltstück    vorgesehen ist,

    das einerseits mit einem     druckgasbeaufschlagten    An  triebskolben und anderseits mit einem Ventilsitz mit  telbar in Verbindung steht, sowie eines der Düsen  rohre mit einem     Ventilheller    versehen ist, die zu  sammen das     Blasventil    für das Druckgas bilden.

    Hierbei wird zur Steuerung des     überbrückungsschalt-          stückes    ein Steuerventil benutzt, durch welches die  der Schaltkammer abgewandte Seite des Antriebs  kolbens des     überbrückungsschaltstückes    zum Aus  schalten entlüftet und für das Schliessen wieder mit  Druckgas     beaufschlagt    wird, wobei die der Schalt  kammer zugekehrte Seite des Antriebskolbens stän  dig dem     Schaltkammerdruck    ausgesetzt ist. Es ist  deshalb eine ziemlich starke Schliessfeder erforder  lich, wenn man, im Hinblick auf einen möglichst  geringen Druckgasverbrauch, eine rasche Schliessbe  wegung erreichen will.

   Da die Schliessfeder beim  Ausschalten gespannt werden muss, wodurch wie  derum die wirksame Fläche des Antriebskolbens  unerwünscht grösser gemacht werden muss,     wäre    es  vorteilhaft, ohne eine solche starke Schliessfeder aus  zukommen.  



       Erfindungsgemäss        wird    dies dadurch erreicht, dass  zum Einschalten des     überbrückungsschaltstückes    die  eine Seite seines Antriebskolbens mit dem     annähernd     gleichbleibenden Steuerdruck und die andere Seite  mit dem     Schaltkammerdruck        beaufschlagt    ist, wobei    letzterer beim Ausschalten durch eine in der Nach  fülleitung zur Schaltkammer eingebaute Drosselstelle  vorübergehend künstlich erniedrigt ist.  



  Die Zeichnung gibt ein Ausführungsbeispiel ge  mäss der Erfindung wieder, anhand dessen letztere       näher    erläutert wird.  



       Fig.    1 zeigt eine Schaltkammer eines Druckgas  schalters im Schnitt, während in       Fig.    2 ein Diagramm dargestellt ist, aus dem  der Druckverlauf und die     Schaltstückbewegung    zu  ersehen sind.  



  In     Fig.    1 ist mit 1 ein hohler     Stützisolator    be  zeichnet, auf dem die Schaltkammer 2 aufgebaut ist.  Letztere     ist        als        Doppelschaltkammer    ausgebildet, de  ren rechte     Hälfte    nur     teilweise    dargestellt, ansonsten  aber völlig symmetrisch gestaltet ist.

   In jeder     Schalt-          kammerhälfte    befindet sich eine Schaltstelle, welche  aus dem mit der Schaltkammer elektrisch verbunde  nen Düsenrohr 3, dem mittels des     Hohlisolators    4  isoliert befestigtem Düsenrohr 5 sowie aus dem     über-          brückungsschaltstück    6 gebildet wird. Letzteres be  sitzt nach Art     eines        Tulpenkontaktes    mehrere am  Umfang angeordnete Kontaktfinger 6a sowie den  Antriebskolben 6b, welcher in dem zylindrischen  Ansatz 2a dicht gleitend geführt ist.

   An seinem linken  Ende ist das     überbrückungsschaltstück    6 als Ventil  sitz ausgebildet und bildet zusammen mit der auf  dem Düsenrohr 5 befestigten Dichtungsscheibe 5a  das     Blasventil.    Das Innere des Stützisolators 1 ist  mit grossem     Durchlassquerschnitü    mit dem Raum 7  verbunden, von dem einerseits eine verhältnismässig  kleine Öffnung 8 in den eigentlichen     Löschkammer-          raum    9     führt.    Eine     zur    Öffnung 8 vergleichsweise  grössere Öffnung 10 verbindet anderseits den Raum 7  mit dem Raum 11.

   Mit 12 ist der Ventilteller des  Steuerventils bezeichnet, zu dessen     Betätigung    die  Ventilstange 13 dient. Das untere Ende der Ventil-           stange    13 ist mit einer nicht     näher    dargestellten  Antriebseinrichtung bekannter Art verbunden. Der  Raum 11 besitzt eine ins Freie führende Öffnung 14,  die in der gezeichneten Lage durch den Ventilteller  12 verschlossen ist. Das Innere der Düsenrohre 5  und 3 ist ebenfalls mit dem Freien verbunden. Der  Antriebskolben 6b schliesst den von den Teilen 2a  und 3 gebildeten ringförmigen Raum 15 ab, welcher  seinerseits mit dem Raum 11 kommuniziert.  



  Die     Wirkungsweise    der Anordnung ist folgende:  In der gezeichneten Lage ist die Schaltstelle ge  schlossen, wobei die Räume 7, 9,<B>11</B> mit Druckgas  gefüllt sind, das ihnen von einem nicht dargestellten       Druckgasvorratsbehälter    über das Innere des     Hohl-          isolators    1 zugeführt wird. Zum Ausschalten wird die  Ventilstange 13 und damit der Ventilteller 12 rasch  nach unten gezogen. Dadurch werden die Räume  15, 11 über die freiwerdende Öffnung 14 mit der  Aussenluft verbunden und somit drucklos, da gleich  zeitig die Öffnung 10 durch den Ventilteller abge  schlossen wird.

   Unter der Wirkung des im Raume 9  herrschenden Gasdruckes auf den Antriebskolben  6b wird das     überbrückungsschaltstück    6 nach rechts  geschoben, wobei in bekannter Weise der zunächst  zwischen den Schaltstücken 5 und 6 entstehende und  anschliessend     zwischen    den Schaltstücken 5 und 3  brennende Ausschaltlichtbogen     beblasen    und gelöscht  wird. Dabei entsteht im Raum 9 ein Druckabfall.  Anschliessend wird in bekannter Weise eine mit der  Schaltstelle 3, 5, 6 elektrisch in Reihe liegende, nicht  weiter dargestellte     Spannungstrennstelle    geöffnet,  welche die Isolation des Schalters in der Ausschalt  stellung übernimmt, so dass nach deren Öffnen die  Schaltstelle 3, 5, 6 wieder geschlossen werden kann.

    Dies geschieht dadurch, dass der     Ventilteller    12  vermittels der Ventilstange 13 wieder rasch nach  oben in die gezeichnete Lage gebracht wird. Dadurch  werden die Räume 11, 15 über die Öffnung 10  wieder rasch     mit    Druckgas gefüllt,     während    die Auf  füllung des Raumes 9 über die     verhältnismässig    klei  nere Öffnung 8 nur verzögert erfolgt, so dass auf  den Antriebskolben 6b infolge des Drucküberschus  ses im Raum 15 vorübergehend eine nach links ge  richtete Kraft zur Wirkung kommt, die das über  brückungsschaltstück 6 rasch wieder in die gezeich  nete Lage bringt.

   In     Fig.    2 sind im unteren Teil der  zeitliche Bewegungsverlauf des     überbrückungsschalt-          stückes    6 und darüber die zeitlichen Druckverläufe  in den Räumen 7, 9 und 15 schematisch gezeigt.  Hierbei zeigt die Kurve     p1    den Druck im Raum 7,       p2    den Druck im Raum 9 und     p3    den Druck im  Raum 15. Im Zeitpunkt to hebt der Ventilteller 12       (Fig.    1) von der Öffnung 14 ab, wodurch der Druck       p3    im Raum 15 rasch absinkt.

   Das Überbrückungs-    Schaltstück 6 beginnt sich zum Zeitpunkt     t1,    wenn  der Druck p3 etwa bis     zum    Punkt A abgefallen ist,  aus seiner Endlage I     (Fig.2    unten)     herauszubewe-          gen,    wobei der Druck p2 zu sinken beginnt, da  nunmehr das Druckgas aus dem Raum 9 durch die  Düsenrohre 3, 5 ins Freie strömt, und erreicht etwa  im Zeitpunkt     t2    seine andere Endlage 0     (Offenstel-          lung).    Im Zeitpunkt     t3    beginnt die bereits erwähnte  Umsteuerung des     Ventiltellers    12,

   wodurch der Druck       p3    im Raum 15 wieder rasch ansteigt. Im Punkt B  der     p3-Kurve    ist zum Zeitpunkt t4 ein     Drucküber-          schuss    von     p3    gegenüber     p2    erreicht, bei dem das       Überbrückungsschaltstück    6 seine Schliessbewegung       beginnt,    welche im Zeitpunkt t5 beendet ist. In  zwischen hat der     Drucküberschuss    von     p3    gegenüber       p2    seinen     Grösstwert         Ap     erreicht.

   Der Steuerdruck       p1    im Raum 7     fällt    bei dem Schaltvorgang nur  wenig ab, da die Räume 11, 15 sowie die als  Drosselstelle wirkende Öffnung 8 verhältnismässig  klein gehalten werden können. Zur erstmaligen Fül  lung des     Druckgasschalters    mit Druckgas ist im  Raum 15 eine schwache Feder 16 angeordnet, die  lediglich die Aufgabe hat, das     überbrückungsschalt-          stück    6 leicht gegen die Dichtungsscheibe 5a zu  drücken und so das     Blasventil    geschlossen zu halten.

    Hierfür genügt eine verhältnismässig schwache Feder,  so dass hier die erwähnten Nachteile, wie sie mit  einer Anordnung verbunden sind, bei der das Ein  schalten allein durch eine starke Schliessfeder erfol  gen muss, vermieden sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckgasschalter mit Mehrfachunterbrechung, bei dem impulsbetätigte Leistungsschaltstellen in unter Druckgas stehenden Schaltkammern angeordnet sind und bei dem je Schaltstelle zwei gleichachsige, im festen Abstand zueinander stehende Düsenrohre vorhanden sind, die zur Lichtbogenlöschung in ent gegengesetzter Richtung vom Druckgas durchströmt werden, und ein die beiden Düsenrohre verbindendes bewegliches Überbrückungsschaltstück vorgesehen ist, das einerseits mit einem druckgasbeaufschlagten An triebskolben und anderseits mit einem Ventilsitz mit telbar in Verbindung steht, sowie eines der Düsen rohre mit einem Ventilteller versehen ist,
    die zu sammen das Blasventil für das Druckgas bilden, da durch gekennzeichnet, dass zum Einschalten des über brückungsschaltstückes die eine Seite seines Antriebs kolbens mit dem annähernd gleichbleibenden Steuer druck und die andere Seite mit dem Schaltkammer druck beaufschlagt ist, wobei letzterer beim Ausschal ten durch eine in der Nachfülleitung zur Schaltkam mer eingebaute Drosselstelle vorübergehend künstlich erniedrigt ist.
CH951363A 1962-07-05 1963-07-31 Druckgasschalter CH409059A (de)

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