CH405776A - Registriergerät mit einem mehrstelligen Rollenzählwerk - Google Patents

Registriergerät mit einem mehrstelligen Rollenzählwerk

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CH405776A
CH405776A CH900362A CH900362A CH405776A CH 405776 A CH405776 A CH 405776A CH 900362 A CH900362 A CH 900362A CH 900362 A CH900362 A CH 900362A CH 405776 A CH405776 A CH 405776A
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CH
Switzerland
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wheels
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registration device
type
Prior art date
Application number
CH900362A
Other languages
English (en)
Inventor
Burmester Heino
Original Assignee
Licentia Gmbh
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M3/00Counters with additional facilities
    • G06M3/06Counters with additional facilities for printing or separately displaying result of count
    • G06M3/062Counters with additional facilities for printing or separately displaying result of count for printing
    • G06M3/065Counters with additional facilities for printing or separately displaying result of count for printing with drums
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C3/00Registering or indicating the condition or the working of machines or other apparatus, other than vehicles
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    • G07C3/04Registering or indicating working or idle time only using counting means or digital clocks
    • G07C3/045Mechanical counters or clocks

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  • Controlling Rewinding, Feeding, Winding, Or Abnormalities Of Webs (AREA)

Description


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 Registriergerät mit einem mehrstelligen Rollenzählwerk Im Hinblick auf    einfache   Auswertung sind Zahlenwertregistrierungen in Zifferndarstellung als unzureichend anzusehen. Im Zuge der umfassenden Rationalisierungsbestrebungen der Technik äst man bemüht, bei der Auswertung statistischer Erhebungen, die eine Vielzahl von Rechenoperationen erfordert, die menschliche Mitarbeit weitgehend auszuscheiden. Die maschinelle Auswertung ist der menschlichen praktisch in jedem Punkt, wie z. B. Schnelligkeit, Zuverlässigkeit, weit überlegen. Die Mechanisierung der Auswertung setzt jedoch eine maschinell lesbare, d. h. verschlüsselte Ausgabe des aufgenommenen Zahlenwertes voraus. 



  Für manche Aufgaben, beispielsweise in der Betriebsüberwachung von Industrieunternehmen und Versorgungsbetrieben, ist vielfach die periodische Registrierung von visuell und maschinell lesbaren Aufzeichnungen erwünscht. Die laufende Überwachung stützt sich dabei auf die menschliche Ablesung, während verschlüsselte Angabenzu späterem Zeitpunkteine maschinelle Verarbeitung ermöglichen. Grundsätzlich werden bei Registriergeräten mit der erwähnten Datenausfertigung die einzelnen Dekaden des Zahlenwertes einzeln verschlüsselt. Die    Binärverschlüsselung   der Dekaden hat sich bei bekannten Vorrichtungen als besonders geeignet herausgestellt. Vier verschiedene Zeichen stellen entweder einzeln oder in Kombination jeweils die Ziffern 0 bis 9 dar.

   Bei einem bekannten Messwertdrucker dieser Art gibt das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein einzelner oder mehrerer Druckmarkierungen in einem Quadrantensystem Aufschluss über den zugeörigen Dekadenwert. Die Verschlüsselungssymbole werden nebeneinander abgedruckt, und sie nehmen für sich von der Breite des Registrierstreifens verhältnismässig wenig Platz in Anspruch. Die Auswertung solcher Registrierungen ist jedoch sehr schwierig und aufwendig. Bei einem anderen bekannten Verfahren geben mit üblicher Darstellung zehn Kombinationsmöglichkeiten nebeneinander registrierbarer waagrechter Strichzeichen Aufschluss über den gespeicherten Dekadenwert. Für jede Dekade wird hierbei eine besondere Bahn des Registrierstreifens grösserer Breite aufgewendet.

   Die Platzausnutzung ist bei diesem Verfahren unbefriedigend, während die Auswertung sich mit handelsüblichen Auswertautomaten einfach gestalten    kann.   



  Die Erfindung vereinigt die Vorteile dieser bekannten Registrierverfahren dadurch, dass der    Ver-      schlüsslerteil   aus von den Rollen des Zählwerkes je einzeln angetriebenen Räderketten mit je vier in einer Anordnungsebene in wechselseitiger Wirkverbindung gelagerten Typenrädern derart saufgebaut ist, dass die verschlüsselten Dekadenwerte in jeweils einer Zeile gespeichert sind. 



  Es ist bereits ein Registriergerät vorgeschlagen worden, bei welchem sm Registrierzeitpunkt die dekadenweise vorgesehenen Treppenscheiben eines mechanischen Zählwerkes nacheinander abgetastet werden, wobei die Abtasttiefe in die Verdrehung einer Registrierwalze umgeformt wird. Die Registrierwalze weist für die zehn möglichen Drehlagen am Umfang an verschiedenen Stellen oder verschiedene Kombinationen solcher Zeichen auf. Bei diesem Verfahren muss aber in zeitlicher Folge jeder Dekadenwert für    sich   allein    registriert   und ,der    Registrierstreifen      im   Verlaufe    ider      Gesamtregistrierung      schrittweise   verschoben werden.

   Auch    dieser   Nachteil    wird      nach   der    Erfindung   vermieden. 



     Nachfolgend   wird    ein      Ausführungsbeispiel   -des    Erfindungsgegenstandes   näher    erläutert.   Die    Fig.   1 und 2 zeigen    Iden      Grundaufbau      ,des      Gerätes   in schematischer Darstellung in zwei verschiedenen Ansichten, und    idie      Fig.   3    ,gibt      einen      Ausschnitt   des Re- 

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 gistrierstreifens mit mehreren darauf niedergelegten Registrierungen wieder. 



  Ein an sich bekanntes dezimales Zählwerk besitzt für die Einer-, Zehner-, Hunderter- und Tausender- Dekaden jeweils eine Ziffernrolle 1 bzw. 2 bzw. 3 bzw. 4 Die Weiterschaltung von einer Dekade zur nächst- übergeordneten Dekade erfolgt in bekannter Weise durch innerhalb der Rollen vorgesehene Schaltmittel. Die Rolle 1 der Einerdekade ist mit einem Klinkenrad 5 versehen, an welchem zum Zählwerkantrieb eine nicht dargestellte elektromagnetisch betätigte Klinke ansetzt. Jede der Rollen 1 bis 4 ist seitlich mit einem Zahnkranz versehen. Die zu den Rollen 1 bis 4 gehörenden    Zahnkränze   kämmen je einzeln mit Zahnrädern 6 bis 9, von denen die Räder 6 bis 8 auf Hohlwellen und das Zahnrad 9 auf einer Vollwelle sitzen.

   Diese Wellen sind leichtgängig übereinander    gesteckt      und   tragen an ihrem anderen Ende Winkelräder 10 bis 13, die mit anderen Winkelrädern 14 bis 17 in Eingriff stehen. Die Achsen der Winkelräder 14 bis 17 stehen somit senkrecht auf der Achse der Übertragungswelken. Die Achsen der Räder 14 bis 17 sind zugleich die Achsen von jeweils einer Räderreihe 20 bis 23 mit vier unabhängig voneinander angetriebenen Typenrädern. In jeder Räderreihe ist nur ein Typenrad, und zwar das mit einem Punkt bezeichnete Typenrad mit dem zugehörigen Winkelrad fest verbunden. Die Räderreihen 20 bis 23 sind derart angeordnet,dass die auf gleicher Höhe nebeneinander liegenden Räder der Räderreihen vier Räderketten 25 bis 28 bilden.

   Die Typenräder der Räderketten 25 bis 28 sind über fest an ihnen angebrachte Zahnräder und Zahnstangen 29 bis 32 miteinandergekuppelt. 



  Die Übersetzung zwischen den Rollen 1 bis 4 des Zählwerkes und den Räderketten 25 bis 28 ist so abgestimmt, dass auf einen Umlauf einer bestimmten Rolle ein Umlauf der vier Räder der mit ihr    gekuppelten   Räderkette 25 bis 28 fällt. In verschlüsselter Form speichert die Räderkette 25 den in der Einerdekade des Zählwerkes enthaltenen Wert und die Räderkette 26 denjenigen der Zehnerdekade usw. 



  Sowohl die Rollen des Zählwerkes als auch die Typenräder des Verschlüsslerteiles besitzen am Umfang erhabene Symbole einmal in Ziffernform und zum anderen als Strichzeichen. In Fig. 1 fällt die Zeichenebene mit der Druckebene des Gerätes zusammen. Dies wird anhand der Fig. 2 in einer Vorderansicht des Gerätes deutlich. In der Druckebene liegen ein Farbband 33 und der Registrierstreifen 34, der vor oder nach jeder Registrierung in Achsrichtung der in Fig. 2 sichtbaren Typenräder der Räderkette 25 vorgeschoben wind.

   Ein gegebenenfalls zweiteiliger Druckhammer 35 fällt während des    Registriervor-      ganges   ab und schlägt dabei den Registrierstreifen 34 und das Farbband 33 gegen die Rollen 1 bis 4 des Zählwerkes und gegen die Typenräder des    Ver-      schlüsslerteiles.   Der Auslösemechanismus des Druckhammers kann in bekannter Weise ausgeführt sein und bedarf deshalb keiner näheren Erläuterung. In Fig. 2 ist ausserdem die Koordinierung der in individueller Weise mit erhabenen Strichzeichen    versehe-      nen   Typenräder der Räderkette 25 ersichtlich.

   In jeder der    zehn   Drehlagen der    übereinstimmenden   Drehschritte zurücklegenden Typenräder ist die Drucktype eines anderen Typenrades oder eine andere Kombination solcher Drucktypen abdruckbar. Die Verschlüsselung erfolgt nach dem an sich bekannten tetradischen Code. 



  Auf dem in Fig. 3 abgebildeten Ausschnitt des Registrierstreifens sind drei Registrierungen einmal in Zifferndarstellung und zum anderen in verschlüsselter Form niedergelegt. Die zweitletzte Registrierung erfasst den Wert O und sie würde sich ergeben, wenn sämtliche Räderketten die Stellung der Räderkette 25 gemäss Fig.2 einnehmen würden und in diesem Augenblick sein Abdruck erfolgte. Auf jedem Rad der Räderreihen 20 und 22 ist in dieser Stellung dem Registrierstreifen eine Drucktype zugewandt. Durch jede dieser Räderreihen wird also die Aufzeichnung von vier übereinander liegenden waagrechten Strichzeichen in zwei verschiedenen Spalten, und zwar in der ersten und dritten Spalte von links, vorgenommen. Ein Strich in der ersten Spalte gibt dabei den Wert 8 und ein Strich in der dritten Spalte den Wert 2 wieder, so dass der Summenwert 10 beträgt.

   Nach der Definition gemäss dem tetradischen Code bedeutet die    Kombination   zweier Zeichen in diesen Spalten den Wert 0. In der zweiten und vierten Spalte, die die Werte 4 und 1 verkörpern, liegt keine Registrierung vor. luden vier Zeilen, die von unten nach oben der Einer- bis Tausenderdekade zugeordnet sind, ist durchweg der Wert 0 festgehalten. 



  Auf dem Registrierstreifen ist zuletzt der Zählwert 0789 registriert worden. In der unteren Zeile der verschlüsselten Registrierung ist in der ersten und vierten Spalte ein Strich abgedruck. Die Kombination dieser beiden Striche stellt den Wert 9 in der    Einerdekade   entsprechend der Summe von 8 und 1    dar.   Für    Iden   Wert 8 in der Zehnendekade    genügt   ein Strich in der ersten Spalte, während der Wert 7    in   Ader    Hundertendokadedurch   die    Kombination      dreier      Striche   in der    zweiten,   dritten und    vierten   Spalte    ,entsprechend   (der Summe aus den Zahlen 4, 2 und 1    ledergespiegelt   wird.

   In der vierten Zeile ist r w 1 de    Wert   0 für    die      Tausenderdekade      entsprechend   dem oben Gesagten    gespeichert.   



     Links   von den für die    verschlüsselte      Registrierung   benötigten Feldern steht in der    Zeile   für    (die   Einerdekade unabhängig vom jeweils    abgedruckten   Zahlenwert    eine      weitere      Strichmarkierung.      Diese      Striche   .dienen der    Gl:eichlaufmarkieru.ng   .und werden    bei   ,der    .automatischen      Auswertung   benötigt.    Sie      wenden   von    einer      nichtdargestellten      .feststehenden   Drucktype .des    Druckwerkes   übernommen. 



  In dem beschriebenen    Ausführungsbeispiel      wind      Gleichlauf   Ader    Typenräder   der    einzelnen      Räderketten      (durch   eine    Zahnstangenübertragung   erzielt. Bei geeigneter Verteilung der    Drucktypen   auf dem    Umfang   

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 dieser Räder und gegenseitiger Abstimmung kann zwischen den einzelnen Rädern ein Zwischenzahnrad vorgesehen sein. Dabei drehen sich die benachbarten Typenräder gegenläufig.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Registriergerät mit einem mehrstelligen Rollen zählwerk und einem Verschlüsslerteil zur Erfassung von Zählwerten in einem tetradischen Code, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlüsslerteil aus von den Rollen des Zählwerkes je einzeln angetriebenen Räderketten (25 bis 28) seit je vier meiner Anordnungsebene in wechselseitiger Wirkverbindung gelagerten Typenrädern derart aufgebaut ist, dass die verschlüsselten Dekadenwerte in jeweils einer Zeile gespeichert sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Registriergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die gleichgeordneten Typenräder der Räderketten in Räderreihen (20 bis 23) auf einer gemeinsamen, mit einer Rolle des Zählwerkes mittals eines Getriebes verbundenen Welle mit Ausnahmeeines durch die Welle angetriebenen Typenrades lose gelagert sind. 2.
    Registriergerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenräder jeder Kette über eine Zahnstange (29 bzw. 30 bzw. 3.1 bzw. 32) gekuppelt sind. 3. Registsiergerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Typenräder jeder Kette über Zwischenräder gekuppelt sind. 4. Registriergerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erleichterung !der Auswertung die jeweils :einen Zählwert beinhaltenden Aufzeichnungsfelder des Registrierstreifens markiert sind
CH900362A 1961-08-21 1962-07-25 Registriergerät mit einem mehrstelligen Rollenzählwerk CH405776A (de)

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DEL39829A DE1145839B (de) 1961-08-21 1961-08-21 Zahlenregistriergeraet mit verschluesselter Zahlenwerterfassung

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CH405776A true CH405776A (de) 1966-01-15

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ID=7268820

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CH900362A CH405776A (de) 1961-08-21 1962-07-25 Registriergerät mit einem mehrstelligen Rollenzählwerk

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NL213817A (de) * 1956-02-11

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DE1145839B (de) 1963-03-21

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