CH403231A - Hydraulische Winde - Google Patents

Hydraulische Winde

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Publication number
CH403231A
CH403231A CH848362A CH848362A CH403231A CH 403231 A CH403231 A CH 403231A CH 848362 A CH848362 A CH 848362A CH 848362 A CH848362 A CH 848362A CH 403231 A CH403231 A CH 403231A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
winch
piston
medium
housing
footplate
Prior art date
Application number
CH848362A
Other languages
English (en)
Inventor
Meili Louis
Original Assignee
Meili & Co L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meili & Co L filed Critical Meili & Co L
Priority to DEM45226U priority Critical patent/DE1883146U/de
Publication of CH403231A publication Critical patent/CH403231A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/24Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads fluid-pressure operated
    • B66F3/25Constructional features
    • B66F3/42Constructional features with self-contained pumps, e.g. actuated by hand

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Actuator (AREA)

Description


      Hydraulische        Winde       Die Erfindung     betrifft    eine von Hand zu     betäti-          gende    hydraulische Winde mit einer Fussplatte, die  einen Kolben trägt, der in einem im äusseren     Win-          dengehäuse    befestigten Zylinder hydraulisch     betätig-          bar    gleitet.  



  Die Winde zeichnet sich erfindungsgemäss da  durch aus, dass die Fussplatte im weiteren mit einem  im äusseren     Windengehäuse    verschiebbaren, als Ab  deckung und zusätzliche Führung für den Kolben  dienenden inneren     Windengehäuse    verbunden ist.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt       Fig.    1 eine teilweise aufgeschnittene Seitenansicht  einer von Hand zu betätigenden     hydraulischen     Winde,       Fig.    2 eine     Seitenansicht    der um 90  gedrehten  Winde mit Längsschnitt durch das Steueraggregat,       Fig.3    eine Schnittansicht auf eine Winde, bei  welcher das Steueraggregat seitlich angeordnet ist  und       Fig.    4 eine     Ausführungsvariante    der Zehe.  



  Im äusseren     Windengehäuse    1 von quadratischem  Querschnitt gleitet     teleskopartig    das innere Winden  gehäuse 2, welches mit der gerippten Fussplatte 3 fest  verbunden ist. Die Rippen     bilden        Hohlzwischenräu-          me    4, die insbesondere beim Aufstellen auf den  nackten Boden durch das leichte Eindringen der Rip  pen in die Erde eine Verbesserung des Standes erge  ben. Ebenfalls an der Fussplatte ist die Stange 5 des  Hauptkolbens 6 befestigt, der dem Heben und Sen  ken des Tragteils 7, 30 dient und im Zylinderrohr 7  gleitet.

   Der Hohlraum 8, in welchem das Druckme  dium über die Leitung 9     eingeführt    wird, ist über die  Dichtung 10 gegen     Mediumverlust    abgedichtet.  



  Das Zylinderrohr 7 ist fest mit dem Körper 11  verbunden, an den der das Steueraggregat bildende    Block angeschlossen ist. Im Block 12 befindet sich  der     Pumpkolben    13, der einen Ansatz 14 aufweist.  Über das Ansaugventil 15 saugt der Kolben 13,     resp.     14 das Medium aus der Leitung 16, die     mit    dem im  oberen Teil des äusseren     Windengehäuses    1 unterge  brachten Vorratsbehälters 17 verbunden ist, in den  Raum 18,     resp.    19 und stösst     beim    Niedergehen das  Medium wiederum über das Ventil 15 über die dann  vereinigte Leitung 9     in    den Hohlraum B.  



  An der     Auslassleitung    des Raumes 18 oder des  Raumes 19 ist das Schaltventil 20 angeschlossen, das  bei einem vorbestimmten Druck das Druckmedium  aus dem Raum in den Behälter 17     zurückleitet.    Von  diesem Moment an wirkt nun noch das dem Raum 18       resp.    19, in dessen Leitung kein     Schaltventil    ange  ordnet ist. Man erhält damit ein zweistufiges Pumpen  in den Hauptzylinder. Abzweigend von der gemein  samen Leitung 9 zum wirkenden Hohlraum 8 des Zy  linderrohres 7 mit dem Kolben 6 ist noch das     Sicher-          heits-    oder Überdruckventil 21 angeschlossen.  



  Mit dem     Ablassventil    22 wird für das Senken der  Winde der Auslauf des Mediums aus dem Hohlraum  8 über die Leitung 16 zum Vorratsbehälter 17 gere  gelt.  



  Der Bedienung des     Pumpkolbens    13 dient der  Hebel 23, der um die Achse 24 schwenkbar ist und  über das Joch 25 am Kolben 13 angreift.  



  Der Block 12 kann entweder, wie in den     Fig.    1  und 2 dargestellt, am     Windengehäuse    1 gegenüber  der Zehe 26 angebracht sein oder, wie in     Fig.    3 ge  zeigt, seitlich.  



  In     Fig.    4 ist eine von Hand in der Höhe verstell  bare Zehe 26 gezeigt.  



  Zum     Transport    in horizontaler Lage dient der       U-förmige        Handgriff    27,     während    die Verschiebung  der Winde in     vertikaler    Lage eher mit dem abklapp-           batex4        alg,    Stab:     ausgebildeten    Element 28      fölgü.          Vorteilhaft    sind     treide        Elemente-        auf        verschiedenen     Seiten des     Windengehäuses    angeordnet.  



  Die Winde wird vervollständigt durch den Ein  füll- und Entlüftungsstutzen 29 sowie die gerippte  Kopfplatte 30.  



  Die     vorbeschriebene    doppelt wirkende, automa  tisch schaltende Pumpe ermöglicht eine     grosse    Annä  herungsgeschwindigkeit, einen speditiven Betrieb und  ein präzises und' stufenloses Heben und Senken.  Zudem ergibt die geschlossene Bauart des     Verstellzy-          linders    einen     grösstmöglichen    Schutz gegen Verun  reinigung desselben. Das     überdruckventil    verhindert  eine Überlastung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Von Hand zu betätigende hydraulische. Winde mit einer Fussplatte, die einen Kolben trägt, der in einem im äusseren Windengehäuse befestigten Zylinder hy draulisch betätigbar gleitet, dadurch gekennzeichnet, dass die Fussplatte im weiteren mit einem im äusse- ren Windengehäuse verschiebbaren, als Abdeckung und zusätzliche Führung für den Kolben dienenden inneren Windengehäuse verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Winde, nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet,. dass- die ineinander schiebbaren Gehäuse von quadratischem Querschnitt sind.. 2.
    Winde nach. Patentanspruch,. dadurch gekenn zeichnet, dass der obere Teil des ineinander schieb baren äusseren Windengehäuses als Behälter für das Hydraulikmedium ausgebildet. ist. 3. Winde nach Patentanspruch und Unteran spruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Medium förderung aus dem Vorratsbehälter über einen Pumpkolben in eine erste. Leitung erfolgt und. dass vom Boden des.
    Kolbens aus. ein zweiter kolben- förrniger Ansatz in einen entsprechendem Zylinder reicht, aus welchem eine- zweite Leitung führt, wobei mindestens eine der beiden Leitungen mit einem Schaltventil versehen ist, das bei Überschreitung eines vorbestimmten Druckes diese Leitung durch Öffnen ausser Funktion setzt, so dass nur eine kleine re Menge Medium entsprechend dem Durchlass der zweiten Leitung gefördert wird. 4.
    Winde nach Patentanspruch und Unteransprü chen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der vereinigten Zuleitung von den Pumpkolben zum Hauptkolben zwecks Sicherheit ein Sicherheitsventil für automatisches Mediumausweichen angeordnet ist. 5. Winde nach Patentanspruch und Unteransprü chen 2 und 3, gekennzeichnet durch ein Mediurnab- lassventil zwecks Ablass des Mediums aus dem Zy linderrohr. 6. Winde nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fussplatte eine mindestens doppel te Fläche des Querschnittes durch das ineinander schiebbare Windengehäuse aufweist. 7.
    Winde nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Fussplatte auf ihrer Unterseite ge rippt ist und Hohlzwischenräume aufweist. B. Winde nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass am Windengehäuse sowohl ein U-förmiger Handgriff als auch, auf einer andern Sei- tenfläche, ein als abklappbarer Stab ausgebildeter Griff angeordnet ist. 9. Winde nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Aggregat mit der hydraulischen Steuerung als Einheitsblock ausgebildet ist, welcher bei der Montage der Winde bezüglich der Zehenan ordnung am Windengehäuse seitlich oder gegenüber liegend angeordnet werden kann.
CH848362A 1962-04-26 1962-07-12 Hydraulische Winde CH403231A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM45226U DE1883146U (de) 1962-07-12 1963-07-03 Hydraulische winde.

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE403231X 1962-04-26
DE290462X 1962-04-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH403231A true CH403231A (de) 1965-11-30

Family

ID=25777714

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CH848362A CH403231A (de) 1962-04-26 1962-07-12 Hydraulische Winde

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