DE34273C - Hydraulische Schmiedepresse - Google Patents
Hydraulische SchmiedepresseInfo
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- DE34273C DE34273C DENDAT34273D DE34273DA DE34273C DE 34273 C DE34273 C DE 34273C DE NDAT34273 D DENDAT34273 D DE NDAT34273D DE 34273D A DE34273D A DE 34273DA DE 34273 C DE34273 C DE 34273C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J9/00—Forging presses
- B21J9/10—Drives for forging presses
- B21J9/12—Drives for forging presses operated by hydraulic or liquid pressure
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Hydraulische Schmiedepresse.
Die vorliegende Erfindung betrifft Einrichtungen an hydraulischen Schmiedepressen, durch
welche übermä'fsige Reibung und Klemmungen
in den zusammen arbeitenden Theilen vermieden werden, namentlich auch solche Klemmungen,
welche infolge Ausdehnung der Theile durch die strahlende Wärme der Schmiedestücke
entstehen könnten. Ferner sind Einrichtungen getroffen, um das den Prefsstempel tragende Querhaupt besser zu führen, und es
ist ein Verfahren für den Betrieb der Ventile beschrieben, wodurch die Prefskolben und die
Hebekolben durch hohen und niedrigen Wasserdruck derart gesteuert werden, dafs am Wasser
mit hohem Druck gespart und eine schnellere Aufwärtsbewegung des Querhauptes für den
Prefsstempel erzielt wird.
Fig. ι beiliegender Zeichnungen veranschaulicht eine solche Schmiedepresse theils in Vorderansicht,
theils im Schnitt, Fig. 2 die Pumpen mit Steuerung und den Accumulator, Fig. 3
theils einen Horizontalschnitt, theils eine Oberansicht des Prefskopfes, Fig. 4 einen Verticalschnitt
durch die Führung des Stempelquerhauptes; Fig. 5 und 6 zeigen Details der Führungen
des letzteren, Fig. 7 und 8 (im gröfseren Mafsstabe) die Verbindung der Hebekolben mit
dem Prefskolben, Fig. 9 und 10 stellen die Steuerung (im gröfseren Mafsstabe) dar und
Fig. 11 bis 13 veranschaulichen Details.
Die beiden Prefskolben a, durch welche der hydraulische Druck auf das den Stempel oder
das Gegengesenke tragende, vertical geführte Querhaupt b übertragen wird, sind in den Prefscylindern
c angeordnet, die in bekannter Weise durch vier mit der Grundplatte verbundene
Säulen getragen werden. Diese Prefskolben stellen Hohlcylinder dar, die an ihren oberen
Enden geschlossen sind und den Druck auf das Querhaupt b mittelst starker Druckstangen d
übertragen, deren einerseits gegen die Kolben, andererseits gegen das Querhaupt wirkenden
Enden kugelförmig sind, zum Zwecke, das Ausweichen des Querhauptes nach der Seite
hin nicht nachtheilig auf die Prefskolben und Prefscylinder einwirken zu lassen, wie dies bei
starrer Verbindung des Querhauptes mit den Kolben der Fall sein würde.
Das Querhaupt b wird durch eine obere Verlängerung e auf seiner Mitte mittelst Kolbens
in einem mit dem Gestell fest verbundenen Führungscylinder f central geführt. Die Verlängerung
e kann mit dem Querhaupte aus einem Stück bestehen oder mit demselben,
wie dargestellt, durch an beiden Seiten der Theile vortretende halbrunde Zapfen und aufgezogene
Ringe oder in anderer Weise fest verbunden sein. In den Führungsschuhen g
sind die zapfenförmigen Enden b1 des Querhauptes,
wie aus Fig. 1 und 6 ersichtlich, derart gelagert, dafs sie in der Bohrung des Schuhes
seitlich sich sowohl etwas verschieben, als auch nach Art eines Kugelgelenks schwingen können,
um nachtheiliges Ecken und Klemmungen bei der Thätigkeit der Schmiedepresse zu verhindern.
Die Kolben h zum jedesmaligen Heben des Querhauptes nach stattgefundener Pressung arbeiten
in Cylindern i von entsprechend kleinerem Durchmesser als die Prefscylinder c und sind
mit dem Querhaupt b durch Stangen k verbunden, deren obere Augen an Zapfen von
Traversen h\ Fig. 7 und 8. angreifen, welche die Kolben tragen, während ihre untereren
Augen mit den Zapfen kleiner Traversen verbunden sind, die auf den Enden der Querhauptzapfen
b1 sitzen, Fig. 5 und 6. Um eine Erneuerung der Packungen zu erleichtern, sind
die Hebekolben h mit oberen, durch Schrauben mit den Traversen h1 verbundenen Trageköpfen
versehen, Fig. 7. Nach Lösung dieser Schrauben können die Hebekolben h ohne Weiteres aus
den an festen Stangen vertical geführten Traversen hl nach oben herausgezogen werden.
Die beiden Hebekolben h sind symmetrisch an den Seiten des Gestelles angeordnet. Falls
nur ein Hebekolben benutzt wird, kann man ihn mitten über der Verlängerung e des Querhauptes
b anordnen und mit letzterem passend verbinden. Durch die derart bewirkte Verbindung
der Prefs- und Hebekolben mit dem Querhaupt werden sowohl die durch starkes Erhitzen eintretenden Längenausdehnungen des
letzteren unschädlich gemacht, als namentlich auch Klemmungen und nachtheilige Einwirkungen
auf Kolben und Cylinder bei Ausübung des Prefsdruckes vermieden.
Dieser würde anderenfalls auf die Constructionstheile
namentlich dann eine zerstörende Wirkung ausüben, wenn, wie in Fig. 1 dargestellt,
der Prefsstempel nicht gerade mitten auf dem Querhaupt sitzt. Die kugelgelenkartig
wirkenden Verbindungen schliefsen aber eine solche Wirkung mit Sicherheit aus. Die Presse
kann, wie dargestellt, mit verticalen oder auch mit horizontalen Kolben angeordnet werden.
Zum Abwä'rtsbewegen des Prefskolbens a und des damit verbundenen Querhauptes b ist
der hier als einfacher Windkessel ausgebildete Accumulator I vorgesehen, aus welchem Wasser
unter Druck über die Prefskolben durch Rohr η eingelassen wird, und zwar derart, dafs man
die Geschwindigkeit der Bewegung ändern kann. Die möglichst nahe an den Prefscylindern anzubringenden
Ventile 1 öffnen und schliefsen sich automatisch, und nach oben hin stehen dieselben
durch Rohr q mit dem Druckrohr ρ in Verbindung, das von einer Druckpumpe m bedient
wird. Verbindung zwischen den Rohren ρ und q wird durch das Ventil 3 hergestellt.
Ebenso ist durch Rohr ο Verbindung der unteren Theile der Cylinder i der Hebekolben h
einerseits mit dem Hauptrohr η durch Ventil 2, Fig. 2, 9 und 10, und andererseits mit einem
zweiten Druckrohr^1 einer Druckpumpe m durch Ventil 4, Fig. 10, hergestellt.
Die Saugventile der Druckpumpen m stehen in Communication mit dem Hauptrohr η und
dem Accumulator. .
Die beiden Ventile 1 der Prefscylinder c enthalten
einen hohlen Ventilkolben n>, Fig. 11
und 12, der in dem Ventilgehäuse w1 nach
unten hin an einem passenden Sitz abschliefst, wodurch dann die Communication zwischen c
und η unterbrochen wird.
Die Dichtung für diesen Kolben w besteht aus Metallringen nfi mit zwischengepackten
Ledermanschetten n>z oder anderem Packungsmaterial.
Durch eine obere Verschlufsschraube können die oberen Packungsringe gegen den unteren,
im Ventilgehäuse fest gelagerten angedrückt werden.
Oberhalb der beiden unteren Ringe erweitert sich der Durchmesser des Kolbens w derart,
dafs ein ringförmiger Hohlraum w*' entsteht,
in welchem durch ein Rohr wh vom Rohr ο
aus Druckwasser eingelassen werden kann, um das Ventil w zu heben. Alsdann tritt das
Wasser aus den Prefscylindern c wieder zurück nach dem Accumulator /. Der Horizontalquerschnitt
des Hohlraumes η>^ ist so zu bemessen,
dafs die Druckflüssigkeit das Kolbenventil w nach dem Hauptrohr η hin geöffnet hält, damit
Druckwasser für die Niederbewegung der Prefskolben α in die Cylinder c wieder eintreten
kann. Das in dem Hohlkolben des Ventils w angeordnete kleinere Ventil jj>e öffnet nach entgegengesetzter
Richtung und vermittelt die Communication zwischen dem Druckrohr q und dem betreffenden Prefscylinder c. Beim Pressen
öffnet sich dies kleinere Ventil w6, auf dessen
automatische Schliefsung die Schraubenfeder wn
wirkt, die einerseits gegen den Körper des Kolbenventils w drückt und andererseits gegen
den oberen Rand n>% einer mit dem Ventil n>a
durch eine Stange w9 verbundenen Büchse n>w.
Es wird deshalb das Ventil w durch das Druckwasser im Rohr q geschlossen, bevor das
kleinere Ventil wa sich öffnet, um Druckwasser
über die Prefskolben treten zu lassen. Der Wasserdruck hält hierbei das Ventil w so fest
geschlossen, dafs Wasser von hohem Druck nicht in das Wasser von niedrigerem Druck
enthaltende Rohr η übertreten kann.
Man kann den oberen Querschnitt des Kolbenventils dadurch verkleinern, dafs man
einen zweiten ringförmigen Hohlraum w*, Fig. 12,
anordnet, der Communication mit der Atmosphäre durch eine Oeffnung wn hat.
Dadurch wird dann der oben auf das Ventil wirkende Druck kleiner und der Druck in dem
erstgenannten Hohlraum w* wirksamer, wenn Wasser von nur geringerem Druck während
des Stillstandes der Presse darin enthalten ist.
Für gewöhnlich wird deshalb das Kolbenventil w geöffnet gehalten. Die beiden Ventile 2
und 3, Fig. 2, für den Ein- und Auslafs des Wassers an den Cylindern der Prefs- und
Hebekolben sind einander gleich. Fig. 13 veranschaulicht
ein solches Ventil im Schnitt. Dasselbe besteht aus einem axial durchbohrten Ventilkörper x, der in der Führungshülse xl
auf- und abbeweglich ist.
Diese Führungshülse wird oben mittelst Dichtungsringes und Verschlufsschraube dicht
abgeschlossen und der Ventilkörper χ ist in die Hülse derart eingesetzt, dafs etwas Wasser
nach oben hin durchtreten kann, oder es kann auch ein Hülfskanal x2 zu dem Zwecke angeordnet
werden, um das Ventil χ durch einen genügenden Druck auf seine Oberseite geschlossen
zu halten. Beim Oeffnen wird dieser Druck aufgehoben, das Ventil ist dann entlastet
und kann somit leicht geöffnet werden.
Das in der oben erweiterten Bohrung des Ventilkörpers χ mittelst Stege y2 geführte
kleinere Ventil y gestattet ein Abheben des Ventils χ von seinem Sitze, nachdem es durch
Stangeyx weit genug gehoben wurde. Eine
obere Verlängerung ys dieser Stange bewegt
sich in einem Druckcylinderj^4, der durch ein
Rohry5 mit dem Raum unterhalb des Ventilsy
Communication hat. Dadurch entlasten die Ventile χ und y sich gegenseitig. Bewegung
wird auf die Ventilstangeyl durch den Hebel ^2
übertragen, der mit der Stange des Kolbens ^1
des Cylinders ^ verbunden ist. Durch Druckflüssigkeit
aus dem Accumulator / oder einer anderen Quelle herrührend, wird die Bewegung
des Kolbens ^1 und damit die Ventilbewegung
vermittelt.
Die Ein- und Auslafsrohre, welche nach den einzelnen Cylindern \ hinführen, werden durch
eine Anzahl Schieber, die sämmtlich in einem gemeinsamen Kasten v, Fig. 9, angeordnet sind,
bedient. Steuerung dieser Schieber findet durch zu den Ventilen 2, 3 und 4 gehörende Handhebel
2 a, 3 a und 4 a statt.
Angenommen, bei geladenem Accumulator befände das Querhaupt b sich im tiefsten Hubpünkte,
Ventile 2, 3 und 4 wären geschlossen, so wird behufs Ingangsetzens der Schmiedepresse
das Ventil 4 zuerst geöffnet. Mittelst der Druckpumpen m wird alsdann durch Rohr 0
in die Hebecylinder i Druckwasser eingetrieben, ebenso durch die vom Rohr ο abführenden
Rohre n> in das Gehäuse jeden Ventils 1, und
diese Ventile werden dadurch geöffnet.
Die Hebekolben heben in diesem Falle das Querhaupt b, und aus den Prefscylindern wird
Wasser durch das Hauptrohr η in den Accumulator gedrückt, woselbst die Kraft, die zur
Ueberwindung der Wirkung des auf die Prefskolben drückenden Wassers von niedrigerem
Drucke aufgewendet werden mufste, aufgespeichert wird. Da nun das von den Pumpen
gelieferte Quantum Wasser grofs ist im Vergleich zu dem Fassungsraum der Cylinder der.
Hebekolben, so wird das Querhaupt b sehr schnell gehoben sein. Nach dem Heben des
letzteren tritt Stillstand der Pumpen ein und das Ventil 4 wird geschlossen.
Nach Bedarf wird nun das Querhaupt b durch Oeffnen des Ventils 2 niedergelassen,
wodurch das Druck wasser aus Rohrleitung 0 nach η gelangen kann, Ventile 1 werden
aber durch den Druck im Rohr ο geöffnet gehalten.
Querhaupt und Prefsstempel sinken nun zum Theil durch ihr Eigengewicht bis zu der erforderlichen
Stelle (die in Figur dargestellte) und werden hierin durch die Druckdifferenz
unterstützt, die sich aus der Differenz des Querschnittes der Prefs- und Hebekolben ergiebt.
Bei horizontalen Schmiedepressen würde selbstredend lediglich diese Druckdifferenz wirksam
sein. Das WTasser aus den Hebecylindern i wird dabei durch Rohr η in den Accumulator
zurückgetrieben, während Wasser von niedrigerem Druck in die Prefscylinder eindringt.
Wegen der grofsen Dimensionen der Ventile 1 und des Rohres η erfolgt der Niedergang
des Querhauptes b sehr schnell. Da Ventil 2 offen gelassen wird, so wird der
Arbeitsdruck in dem erforderlichen Moment durch Oeffnen des Ventils 3 zugelassen, die
Pumpen kommen in Gang und hierauf verschliefsen die Kolben w der Ventile 1 automatisch
die Communication zwischen dem Accumulator und den Prefscylindern c, stellen dagegen
Communication der letzteren mit Rohr q her. Dadurch tritt dann Wasser von hohem
Druck in die Prefscylinder c und hierbei wird dann das Schmiedestück dem nöthigen Prefsdruck
ausgesetzt.
Die Pumpen werden dann wieder zum Stillstand gebracht, die Ventile 2 und 3 werden
geschlossen und nun wiederholen sich die geschilderten Vorgänge.
Es ist bei dieser Einrichtung nur nothwendig, genug W7asser in den Accumulator hineinzupumpen,
um etwaige Undichtigkeiten nicht störend auftreten zu lassen.
Anstatt das Wasser, wie beschrieben, in den Accumulator zurückzubefördern, könnten die
Druckpumpen ihr Wasser auch aus einer offenen Cisterne ansaugen und das Wasser aus den
Cylindern der Hebe- und Prefskolben könnte man einfach fortlaufen lassen.
Für diesen Fall sind besondere Pumpen mit genügendem Fassungsraum für Einhaltung des
Druckes im Accumulator erforderlich.
Die Druckpumpen m werden zweckmäfsig durch eine Zwillingsdampfmaschine betrieben,
deren Regulirventil durch einen Mechanismus von solcher Einrichtung geöffnet und geschlossen
werden kann, dafs die gewünschte Zahl von Umdrehungen erzeugt wird, worauf dann automatisch Stillstand erfolgt. Zu diesem
Zwecke kann man zwei Schraubenspindeln r und s, Fig. 9 und 10, anwenden, die zu einander
parallel gelagert sind.
Die eine Schraubenspindel kann mittelst Handrades gedreht werden, wobei die andere
durch ein von der Maschine bewegtes Zahnrad
oder dergleichen nach entgegengesetzter Richtung sich dreht. Das mit beiden Schraubenspindeln
im Eingriff stehende Schneckenrad t ist in einem vertical geführten Schlitten drehbar
gelagert. Wird nur die eine von beiden Schraubenspindeln in Umdrehung versetzt, so
dreht sich das Rad t, und da dann die andere Schraubenspindel nach Art einer Zahnstange
functionirt, so wird dadurch dem Schneckenrad eine Auf- oder Abwärtsbewegung ertheilt.
Das mit der Achse des Rades durch Hebel und Stangen verbundene Regulirventil wird
hierbei gestellt.
Behufs Anlassens der Maschine dreht man nur die eine Schraubenspindel r mit der Hand.
Die durch Kegelradgetriebe u nach entgegengesetzter Richtung gedrehte Schraube s strebt
dann, das Schneckenrad in seine Normallage zurückzudrehen, die der Schlufslage des Ventils
entspricht. Auf diese Weise kann event, das Ventil längere oder kürzere Zeit, nachdem die
Handschraube stillgesetztwurde, geschlossen werden, je nach dem Abstande des Rades von
seiner Normallage. Die Drehung der Schraube 5 wird durch eine Reibungskupplung,?1 vermittelt,
um zu verhindern, dafs die Pumpen nach dem Absperren des Dampfes sich noch durch den
Dampf im Schieberkasten weiter bewegen.
Sollten die Pumpen das Handrad in der Bewegung überflügeln, so findet Ausrücken der
Kupplung statt durch einen T-förmigen Hebel, der mit der Schneckenradachse verbunden ist,
und dadurch wird Bruch vermieden.
Das beschriebene Betriebsverfahren ist natürlich auch bei anderen hydraulischen Schmiedepressen
anwendbar, bei welchen ein oder mehr Prefskolben und ein oder mehrere entgegengesetzt
wirkende Hebekolben vorhanden sind.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι. Eine hydraulische Schmiedepresse, deren Querhaupt oder Stempelträger b mit centraler Verlängerung e und Cylinderführung^/" durch die nach Art von Kugelgelenken wirkenden Druckstangen d und die nachgiebige Gelenkverbindung zwischen den Enden bl des Querhauptes und seinen Führungen g eine derartige Verbindung mit den Prefskolben α der Prefscylinder c hat, dafs ein Seitenschub des Querhauptes b nicht schädlich und klemmend auf Kolben und Führungen einwirken kann.
- 2. An einer solchen Schmiedepresse das Kolbenventil (Fig. Ii und 12), in dessen ringförmigem Hohlraum w* Wasser mit hohem Druck auf Oeffnen des Ventils wirkt, und dessen inneres federbelastetes Ventil we nach entgegengebrachter Richtung sich öffnet behufs Herstellung der Communication der Leitung mit hohem Druck mit den Prefskolbency lindern.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE34273C true DE34273C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT34273D Expired - Lifetime DE34273C (de) | Hydraulische Schmiedepresse |
Country Status (1)
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|---|---|
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- DE DENDAT34273D patent/DE34273C/de not_active Expired - Lifetime
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