CH401221A - Steuereinrichtung für transduktorgespeiste, lastseitig gekuppelte Gleichstromantriebe, insbesondere für Rotationsmaschinen - Google Patents

Steuereinrichtung für transduktorgespeiste, lastseitig gekuppelte Gleichstromantriebe, insbesondere für Rotationsmaschinen

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CH401221A
CH401221A CH1074761A CH1074761A CH401221A CH 401221 A CH401221 A CH 401221A CH 1074761 A CH1074761 A CH 1074761A CH 1074761 A CH1074761 A CH 1074761A CH 401221 A CH401221 A CH 401221A
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CH1074761A
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Werner Dr Leonhard
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/68Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors controlling two or more DC dynamo-electric motors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description


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 Steuereinrichtung für transduktorgespeiste, lastseitig gekuppelte Gleichstromantriebe, insbesondere für Rotationsmaschinen Aus technologischen, antriebstechnischen, anlagetechnischen oder sonstigen Gründen ist es oft erforderlich, dass die Antriebsleistung einer Maschine oder Anlage unterteilt wird. Hierbei können die einzelnen Motoren entweder starr, z. B. über Getriebe, oder nachgiebig, z. B. über eine endlose Warenbahn, miteinander gekuppelt sein. Bei solchen Antrieben müssen besondere Vorkehrungen getroffen,    sein,   damit die lastseitig gekuppelten Motoren anteilmässig    belastet   werden. 



  Derartige Antriebsprobleme liegen beispielsweise bei Rotationsmaschinen vor. Um eine gleichmässige Lastverteilung der lastseitig gekuppelten Motoren zu erreichen, werden die zum Antrieb der Druckwerke beispielsweise verwendeten    transduktorgespei-      sten   Gleichstromnebenschlussmaschinen mit    einerAn-      kerstromregelung   versehen. Die Sollwerte für die einzelnen Stromreger werden hierbei vorzugsweise durch einen gemeinsamen Drehzahlregler vorgegeben. 



  Eine andere Möglichkeit der Lastverteilung wäre z. B. die Nachführung parallelarbeitender gesteuerter Antriebe mittels eines Dreipunktreglers nach einem Leitantrieb. Wegen der steilen    Transduktorsteuer-      kennlinie   kann dies jedoch kritisch sein und kurzzeitig zu grossen Lastverschiebungen führen. Auch bei einer einfachen Parallelsteuerung ohne Stromausregelung würden sich wegen der Unterschiede der Transduktorsteuerkennlinien oder wegen verschiedener Erregerströme der Motoren stark unterschiedliche Motorströme einstellen, die einer ständigen Überwachung und Korrektur bedürfen. Neben Abhilfe dieser Misstände ist häufig noch eine einfache Umschaltmöglichkeit vom geregelten Betrieb auf eine Steuerung des gesamten Antriebes, insbesondere zur leichteren Inbetriebsetzung, wünschenswert.

   Diese    Aufgabe   wird    erfindungsgemäss   dadurch gelöst, dass jeder Transduktor vom eigenen Laststrom im gegenkoppelnden Sinne und vom Laststrom aller Transduktoren im mitkoppelnden Sinne    beein-      flusst   wird. 



  Anhand der Zeichnung, in der Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Steuereinrichtung dargestellt sind, soll die Erfindung näher erläutert werden. 



  In Fig. 1 ist das Prinzip einer bei Rotationsmaschinen üblichen Regelung eines Mehrfachantriebes für einen einzigen Motor dargestellt. Mit 1 ist ein Gleichstromnebemschlussmnotor bezeichnet, der von einem Transduktor 2 gespeist w ird. Der Transduktor 2 wird entweder unmittelbar oder über eine    Trans-      duktorvorstufe   3 von einem Ankerstromregler 4 gesteuert. Der Ankerstrom-Regelkreis wird von einem auch für die gekuppelten Antriebe gemeinsamen Drehzahlregelkreis geführt. Der Istwert JA des Ankerstromes wird beispielsweise über einen Stromwandler 6 und die Motondrehzahlen über eine Tachometermaschine 7 erfasst. Der Istwert der Drehzahl wird dem Drehzahlregler 5 zugeführt. Dem Drehzahlregler 5 wird die Solldrehzahl n* vorgegeben, der sodann ausgangsseitig den Sollwert JA* für den bzw. die Ankerstromregelkreise bereitstellt.

   Auf diese Weise wird bei    Regelbetrveb   die .Last    anteilig   .auf    balle   Motorender    Antriebsgruppe      rverteilt.   



  Wise    eingangs   erwähnt,    muss   für jeden    Transiduk-      tor   ein    .Stromregelkreis      vorgeas@chen   sein. Die    einzel-      nen   Motoren    können   auf eine    gemeinsame      Welle,   z. B. auf    idie      durchgehende   Welle    einer   Rotationsmaschine,    arbeiten   oder über eine    unnachgiebige      Waren-      bahn      miteinander   gekuppelt sein.

   Bei    Rotationsma-      schinen;      können   auf diese Weise beliebig    viele   Motoren    parallel   arbeiten. 

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 Um z. B. bei Ausfall eines Regelverstärkers den Betrieb    weiterführen   zu    können,   ist es    zweckmässig,   eine Steuerung für jede Gruppe    vorzusehen,   mit der alle Transduktoren gemeinsam gesteuert, oder mit der die gestörte Gruppe den anderen nachgefahren werden kann. Zu diesem Zweck besitzen die    Trans-      duktoren   üblicherweise eine Vormagnetisierungswicklung i-k und zwei Steuerwicklungen a-b und c-d (Fig. 3) neben den üblichen Arbeitswicklungen und Gleichrichtern, welche in Fig. 3 nicht dargestellt sind. 



  Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Steuerung für eine beispielsweise aus drei Motoren bestehende Antriebsgruppe I, II, III. Von den    Transdukto-      ren   gemäss Fig. 3 sind der besseren Übersichthalber nur die Steuerwicklungen i-k dargestellt. Die Schaltung ist hierbei so getroffen, dass in den einzelnen Vormagnetisierungswicklungen i1-k1, i2-k2, i3-k3 derselbe Strom fliesst, so dass die Transduktoren der Antriebsgruppen I bis III gleichmässig ausgesteuert werden. Jeder Antriebsgruppe I bis III ist ein Transformator 10, 11 bzw. 12 zugeordnet.

   Die Transformatoren 10, 11 und 12 liegen primärseitig an Wechselspannung und sekundärseitig an Einer Gleichrichterschaltung 13, 14 bzw. 15, an der gleiehstromseitig über Widerstände 16, 17 bzw. 18 eine von der Einstellung des Widerstandsabgriffes abhängige Spannung abgegriffen werden kann. Die Abgriffe der Widerstände 16 bis 18 können beispielsweise durch Stellmotoren 19 bis 21 verstellt werden. Diesen Stellmotoren kann eine Druckknopfsteuerung zugeordnet sein. Die Abgriffe der Widerstände 16 bis 18 sind über die Vormagnetisierungswicklungen i1-k1, i2-k2, bzw. i,-k3,denen Vorwiderstände 22, 23 bzw. 24 zugeordnet sind, mit der Mittelanzapfung der    Sekundärwicklung   des jeweils    nachfolgenden   Transformators 10, 11 bzw. 12 derart verbunden, dass sich die an den Widerständen 16 bis 18 abgegriffenen Gleichspannungen addieren.

   Auf diese Weise wird erreicht, dass unabhängig von der Einstellung der einzelnen Widerstände 16, 17 und 18 in den Magnetisierungswicklungen i-k derselbe Strom fliesst, d. h. die den Motoren zugeordneten Transduktoren    gleich-      mässig   ausgesteuert werden Wie aus Fig. 2 ersichtlich, kann die Schaltung auf beliebig viele Antriebsgruppen    ergänzt   oder beschränkt werden, was durch    gestrichelte   Linien angedeutet ist. 



  Trotz gleicher Steuerströme können sich aber wegen der unterschiedlichen Kennlinien der    Trans-      duktoren   immer noch stark unterschiedliche    Trans-      duktorströme   ergeben. Um bei Steuerung den Motoren bei konstantem Transduktorsteuerstrom eine fallende Drehzahl-Drehmoment-Kennlinie zu geben, wird eine dem Transduktorstrorn proportionale Grösse auf eine Steuerwicklung der    Transduk-      torstufe   im gegenkoppelnden Sinne gegeben. Hierzu kann beispielsweise die mit Hilfe des Stromwandlers 6 gewonnene, dem Ankerstrom proportionale Grösse auf die Transduktorstufe 2 oder auf die    Transduktor-      vorstufe   3 gegeben werden, was in Fig. 1 mit gestri- chelten Linien angedeutet ist.

   Die Grösse der Gegenkopplung kann beispielsweise durch Widerstände 25 bzw. 26 eingestellt werden. Die stromabhängige Grösse kann gleichstromseitig auch z. B. durch Einschaltung von Widerständen in den Ankerstromkreis oder Verwendung von Wendepolwicklungen bzw. wechselstromseitig, z. B. mit Hilfe von Stromwandlern    gewonnen   werden. 



  Durch die zuvor beschriebene Massnahme der Stromgegenkopplung können die Motorkennlinien entsprechend weich gehalten werden. Die Stromverteilung wird um so besser, je steiler die einzelnen Kennlinien verlaufen. Dies ist aber wieder nachteilig, weil beim Fahren der Antriebsgruppe mit niedriger Drehzahl, insbesondere bei stark schwankender Belastung der Antrieb zum Stehenbleiben neigt. 



  Es kann nun eine wesentliche Verbesserung dadurch erzielt werden, dass über eine zweite Rückkopplungswicklung eine    Beeinflussung   im Sinne einer Aufrichtung und besseren gegenseitigen Anpassung der Kennlinien vorgenommen wird. Bei zwei Transduktoren    kann   das beispielsweise    dadurch      erfolgen,   dass jeder Transduktor von zwei Grössen beeinflusst wird, nämlich einmal vom eigenen Strom im gegenkoppelnden    Sinne   und zum anderen vom Strom des anderen Transduktors im mitkoppelnden Sinne. Auf diese Weise wird erreicht, dass bei Lastzunahme des eigenen Tranaduktors die Stromaufnahme desselben vermindert wind, während der Strom des anderen Transduktors erhöht und damit die Differenz der beiden Ströme verringert wird.

   In dem Masse wie der Strom des einen Transduktors steigt, fällt also der Stromdes anderen Transduktors. 



  In Fig. 4 ist ein Ausführungsbeispiel mit mehreren Antrieben dargestellt. Entsprechend Fig. 2 sollen ebenfalls drei A ntriebsgruppen I bis III vorgesehen sein. Von den Transduktoren 27, 28 und 29 der einzelnen Antriebsgruppen sind nur die Steuerwicklungen a-b, c-d, gemäss Fig. 3 dargestellt, wobei die Bezeichnungsweise der Steuerwicklungen entsprechend der Bezeichnungsweise gemäss Fig. 2 und 3 vorgenommen ist. Die Schaltung gemäss Fig. 4 ist so getroffen, dass die Steuerwicklungen a1-b1, a2-b2 und a3-b3 der einzelnen Transduktoren im gegenkoppelnden Sinne in Abhängigkeit vom eigenen Strom und die Steuerwicklungen c1-d1, c2-d2 und c3-d3 im mitkoppelnden Sinne in Abhängigkeit von dem Mittelwert aller Transduktorarbeitsströme beeinflusst werden. :Die Erfassung    des   Stromes    erfolgt   z.

   B. auf -der    Wechselstromseite   der    Transduktoren   27 bis 29. Zu diesem    Zweckwind   .in die Zuleitung der    Transduktoren   Stromwandler 30    eingeschaltet,   deren    isolierte      :Sekundärwicklungen   über je eine    Gleichrich-      teranord#n:ung   31, 32 bzw.    33,auf      Widerstände   34, 35, 36    geschaltet   sind, wobei diese    Widerstände      als   Grundbürden    ,der      Stromwandler   30 zu :betrachten sind.

   An den Widerständen 34, 35 -und 36 können somit den    Transduktorströmen      proportionale      Span-      nungen.      U1,      U2,      U3   abgenommen    werden.   Die Steuerwicklungen    a,-b"      a2-b2,      a3-b.   sind nun so ge- 

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 schaltet,    dass   sich - wie zuvor -eine fallende    Dreh-      zahl-Drehmoment-Klennlinie   ergeben würde. An den Widerständen 37, 38 und 39 kann die Grösse des Gegenkoppelstromes I1 bis I3 eingestellt werden.

   Zur Mitkopplung sind die mit Vorwiderständen 40, 41 und 42 versehenen Steuerwicklungen c1-d1, c2-d2, c3-d3 in Reihe mit den Spannungen U1, U2 und U3 geschaltet. Unter der Voraussetzung, dass die Steuerwicklungen a1-b1, a2-b2, a3-b3 sowie die Steuerwicklungen c1-d1, C2-d2, c3-d3 und die Widerstände 40 bis 42 sowie 37 bis 39 untereinander gleich sind, und das Verhältnis der Steuerwicklungen c-d zu den Widerständen 40 bis 42 gleich dem Verhältnis der Steuerwicklungen a-b zu den Widerständen 37 bis 39 ist, ferner, dass die bei Nennstrom in den einzelnen Transduktoren auftretenden Spannungen U1, U2, U3 gleich sind, ergibt sich, dass die    resultieren-      ,den   Rückkoppeldurchflutungen adereinzelnen    Trans-      duktoren   gleich Null werden.

   Die A ntriehsgruppe zeigt demnach als Ganzes gesehen keinen zusätzlichen Drehzahlabfall infolge der Rückkopplung. Sobald jedoch der auf den Nennwert bezogene Strom eines Transduktors, z. B. 27, vom Mittelwert aller bezogenen Ströme abweicht, wird die Rückführdurchflutung des Transduktors 27 um .den Betrag der Abweichung vermindert, während die Rückführdurchflutung der Transduktoren 28 mit 29 je um den halben Betrag der Abweichung angehoben wird. Eine Zusatzlast auf den eristen Antrieb wird also auf alle Transduktoren gleichmässig verteilt, ohne dass hierzu eine Drehzahländerung erforderlich ist. Dies bedeutet eine wesentliche Verbesserung der bisherigen Lösungen. 



  Bei in ihren Nennleistungen stark unterschiedlichen Transduktoren, kann - unter Beibehaltung des Ausgleichsprinzips für anteilige Lastverteilung - die Schaltung dadurch verbessert werden, dass die Ein- flussfaktoren der Stromrückkopplung den Nennleistungen angepasst werden. Dies kann z. B. dadurch geschehen, dass die Rückkopplungswicklungen entsprechend den Nennleistungen dimensioniert werden. Dadurch wird erreicht, dass z. B. bei geringfügigen Überlastungen eines grossen Antriebes ein    gekuppel-      ter   kleiner Antriebt nur einen seiner Nennleistungen entsprechenden Ausgleichsstrom zu übernehmen hat. 



  Aus Fig. 4 ist erkenntlich, dass beliebig viele Antriebe auf diese Weise verknüpft werden können, ohne das Durchflutungsgleichgewicht zu stören. Dies ist mit gestrichelten    Linien      angedeutet.   



  Der Erfindungsgedanke der gegenseitigen Stromverkopplung kann im Prinzip auch bei    Leonard-An-      trieben   Verwendung finden, wobei dann die gegenseitige Beeinflussung, z. B. über entsprechend geschaltete Zusatzmaschinen erfolgt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Steuereinrichtung für transduktorgespeiste, last- seitig gekuppelte Gleichstromantriebe, insbesondere für Rotationsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Transduktor vom eigenen Laststrom im gegenkoppelnden Sinne und vom Laststrom aller Transduktoren im mitkoppelnden Sinne beeinflusst wird. UNTERANSPRUCH .Einrichtung nach Patentanspuch, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Vormagnetisierungswicklun- gen (!-k) :
    der einzelnen Transduktoren so geschaltet sind, dass jede Wicklung unabhängig .von der jeweili- gen .Stellung des Steuerorganes von idem -gleichen Steuerstrom durchflossen wird. (Fig. 2).
CH1074761A 1960-11-30 1961-09-15 Steuereinrichtung für transduktorgespeiste, lastseitig gekuppelte Gleichstromantriebe, insbesondere für Rotationsmaschinen CH401221A (de)

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DE511007C (de) * 1927-04-17 1930-10-25 Bbc Brown Boveri & Cie Einrichtung zur Aufrechterhaltung eines bestimmten, gegebenenfalls einstellbaren Verhaeltnisses der Stromaufnahme, des Drehmoments oder der Leistung von mindestens zwei Elektromotoren
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DE1234299B (de) 1967-02-16
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