AT206533B - - Google Patents

Info

Publication number
AT206533B
AT206533B AT145358A AT145358A AT206533B AT 206533 B AT206533 B AT 206533B AT 145358 A AT145358 A AT 145358A AT 145358 A AT145358 A AT 145358A AT 206533 B AT206533 B AT 206533B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
voltage
drive according
motor drive
motor
control
Prior art date
Application number
AT145358A
Other languages
English (en)
Inventor
Ing. Hans Seyfried Dipl.
Original Assignee
Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft filed Critical Siemens-Schuckertwerke Aktiengesellschaft
Application granted granted Critical
Publication of AT206533B publication Critical patent/AT206533B/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P8/00Arrangements for controlling dynamo-electric motors rotating step by step
    • H02P8/14Arrangements for controlling speed or speed and torque
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P6/00Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
    • H02P6/08Arrangements for controlling the speed or torque of a single motor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Mehrmotorenantrieb für Walzen 
Bei Walzenstrassen oder ähnlichen Antrieben werden die einzelnen Walzenpaare in der Regel durch einen eigenen Antrieb angetrieben. Hiebeiistes, dem Arbeitsprogramm entsprechend, in der Regel wichtig,   die Geschwindigkeitssteuerung der   einzelnen Antriebe in der Weise durchzuführen, dass unabhängig von der Quetschung des Materials und der dadurch bedingten Längenänderung der Zug in dem Material praktisch konstant gehalten wird. 



   Für solche Zwecke sind Regeleinrichtungen bekannt, bei denen allen Motoren der gesamten Strasse ein bestimmter Sollwert als Leitwert, z. B. in Form einer Spannung, aufgegeben wird, die auf die einzelnen Regeleinrichtungen arbeitet. Die einzelnen Motoren sind beispielsweise mit Tachometer-Dynamos verbunden, die die Spannung auf den Regler geben, so dass die Regelung in der Weise beeinflusst wird, dass Soll-und Istspannung auf gleichen Werten bleiben. 



   Aufgabe der Erfindung ist es, eine derartige Anordnung dahin auszubauen, dass der Zug auch bei weitgehenden Änderungen der Leitspannung (Sollspannung) und bei weitgehenden Änderungen der-Drehzahl praktisch konstant bleibt. Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die Regeleinrichtungen der Einzelmotoren, die in Abhängigkeit von einem Soll- und einem Istwert arbeiten, noch zusätzlich im Sinne einer Konstanthaltung des Drehmomentes beeinflusst werden, wobei die Drehmomente der Einzelmotoren dauernd als elektrische Grössen abgebildet und als   zusätzliche Einflussgrössen   dem Regelkreis zugeführt werden.

   Hiebei wird zweckmässig die für die   se1bsttätigeBeeinflussung   dieser eingeführten Fremdspannung bestimmte Regeleinrichtung derart ausgebildet, dass sie erst nach Überschreitung bestimmter Schwellenwerte eine Ausregelung herbeiführt. 



   Als Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch eine Steuerung für zwei Motoren dargestellt, von denen jeder ein Walzenpaar einer Tandemstrasse antreibt. 



   Diese beiden Motoren sind in Fig. 1 mit Ml und M2 bezeichnet und sind als Gleichstrommotoren ausgeführt, die über Gleichrichter Gl und G2 und Transformatoren Tri und Tr2 gespeist werden. Die Steuerung erfolgt hier beispielsweise durch Gittersteuerung der Gleichrichter mit Hilfe eines Steuersatzes Sl bzw. S2, welcher durch Magnetverstärker MV1 und MV2 beaufschlagt wird. Mit jedem der Motoren ist eine Tachodynamo TD1 bzw. TD2 gekuppelt, die einen der Drehzahl des Motors entsprechenden Spannungswert abgibt, der als Istwert in die Regelung eingeführt wird. Der Sollwert wird von einer Leitspannung El gegeben. Zur Durchführung des Vergleichs zwischen der Leitspannung und der den Istwert wiedergebenden Spannung ist für jeden Motor ein Brückensystem I bzw. II vorgesehen, die aus den Widerständen 1, 3,4, 5,6 und 10 und der Spule eines Relais 4 gebildet werden.

   Dieses enthält ein   Potentiome-   ter   1,   das an der Leitspannung liegt und von dem mit Hilfe eines verstellbaren Abgriffes 2 die jeweils benötigte Sollspannung abgegriffen werden kann. Durch Verstellung dieses Abgriffes kann hiebei eine Einstellung des Warenzuges erfolgen. Die von der Tachodynamo abgegebene Spannung ist an einen Widerstand 3 gelegt. Die beiden Enden der   Widerstände l   und 3 sind zu der Steuerwicklung des Magnetverstärkers MV geführt. Das andere Ende des Widerstandes   3   sowie der verstellbare Abgriff 2 sind an Leitungen angeschlossen, die zu der Spule 4 eines polarisierten T-Relais führen, das mit einem nicht gezeichneten Verstellmotor zusammenarbeitet.

   Das T-Relais ist hiebei so ausgeführt, dass es nach Überschreitung bestimmter Grenzspannungen den Verstellmotor in der einen oder in der andern Richtung einschaltet. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Parallel zu dem Relais   4 nind   zwei   Widerstand ? S   und 6 geschaltet. An den Widerstand 5 wird hiebei eine Spannung gelegt, die dem Strom des   zugehörigen   Motors Ml bzw. M2 verhältnisgleich ist, was beispielsweise über nichtgezeichnete, zu den Enden des Widerstandes 5 führende Leitungen mit Hilfe eines gleichfalls nichtgezeichneten Gleichstromwandlers geschehen kann, der etwa nach dem   Magnetverstär-   kerprinzip ausgebildet ist. Dies ist durch eine Einflusslinie 7 symbolisch angedeutet. 



   An dem Widerstand 6 liegt eine Spannung, die aus einer Fremdspannungsquelle 8 mit Hilfe des Abgriffes 9 eines Potentiometers 10 abgenommen wird. Der Abgriff dieses Potentiometers 10 ist mit dem Verstellmotor so verbunden, dass bei dem Ansprechen des   R-Relais   eine Verstellung dieses Abgriffes durchgeführt wird. Die Einstellung erfolgt hiebei so, dass im normalen Betrieb die Spannung an dem Widerstand 6 gleich aber entgegengesetzt gross zu der stromabhängigen Spannung an dem Widerstand 5 ist, dass also die Summe dieser beiden Spannungen, die ja an die Klemmen des T-Relais 4 gelegt wird, in diesem Falle gleich Null ist. 



   Bei etwaigen   Drehzahländerungen   eines Motors ändert sich der   Spannurgswert   an dem Widerstand 3, so dass infolge der Differenz gegenüber der an dem Widerstand 1 abgegriffenen Spannung ein Strom über die   Steuerwickijng     des Magnetverstärkers fliesst, der   eine   entgegsngerichtete   beeinflussung des Gitters des Gleichrichters zur Folge hat, so dass sich die Motordrehzahl soweit ändert, bis sie wieder ihren vorgeschriebenen Wert erreicht hat. 



   Bei einer Änderung des Stromes im Ankerkreis des Motors wird die dem Widerstand 5 aufgedrückte Spannung geändert, dies hat zur Folge, dass durch die Spannungsdifferenz an den Widerständen 5 und 6   eine Abweichung zwischen Soll- und Istspannung vorgetäuscht wird, wodurch eine solche Beeinflussung   der Magnetverstärker MV1 bzw. MV2 bewirkt wird, dass eine der Stromänderung entgegengerichtete Regelung des Motors eintritt.

   Sobald der Spannungsunterschied zwischen den Spannungen an den Widerständen 5 und 6 den Schwellenwert des Relais überschreitet, wird jedoch ausserdem   über den Verstellmotor   die eingeführte Fremdspannung so lange geändert, bis die beiden Spannungen sich wieder das Gleichgewicht halten, so dass - gegebenenfalls bei dem geänderten Stromwert - wieder eine dem vorgeschriebenen Wert entsprechende Motordrehzahl erreicht wird. 



   Durch eine entsprechende Wahl der Neigung der Drehzahl-Kennlinien der Antriebsmotoren lässt sich auf diese Weise erreichen, dass im ganzen Drehzahlbereich praktisch   k ? ine wesentlichell Zugspannungs-     änderungen   auftreten. 



   Zur Erläuterung der Verhältnisse ist auf das in Fig. 2 wiedergegebene Diagramm zu verweisen. Es ist hiebei davon auszugehen, dass die Drehzahlen als Spannungen erfasst werden, so dass in dem Diagramm an Stelle der Drehzahlen die diesen entsprechenden Spannungen eingetragen sind. Im Diagramm ist hiebei der Verlauf der der Drehzahl entsprechenden Spannung En über dem Moment dargestellt. No sei die Leerlaufdrehzahl, Nv die Drehzahl bei einem bestimmten herausgegriffenen Moment. 



   Die Charakteristik der Maschine ist durch die schräge Linie Ch wiedergegeben, deren Neigung durch einstellbare Konstanten c bestimmt ist. 



   Um in der Anlage den Zug bei einer Veränderung der zugeführten Spannung konstant zu halten, ist es erforderlich, dass die Drehzahl des einen Walzenpaares (nl) in einem konstanten Verhältnis zu der Drehzahl des zweiten Walzenpaares (n2) bleibt. Es ergibt sich also hieraus die Bedingung 
 EMI2.1 
 
Wenn man dann statt der Drehzahlen selbst die diesen entsprechenden Spannungen einsetzt, so erhält man folgende Abhängigkeit : 
 EMI2.2 
 
In Fig. 2 ist nun über dem Wert Null die Spannung Eno aufgetragen. Diese setzt sich aus der Sollspannung En soll und dem Wert   AEnv   zusammen. 



   Wenn man nun die Gleichungen betrachtet, so kann man feststellen, dass die Bedingungen, wonach das Verhältnis   nl :   n2 konstant bleiben soll, für den ersten Teil der Gleichung erfüllt würde, aber durch den zweiten Teil gestört wird. Diese Bedingung kann aber dadurch erfüllt werden, dass noch eine Zusatzspannung   (EI   bzw. E2) eingeführt wird, die den gleichen Wert, aber entgegengesetztes Vorzeichen hat. 



   Die Zahlen 1,   2... stellen hiebei   die Indizes der einzelnen Walzenpaare dar, wobei mit v der allgemeine Begriff für diese Indexzahlen gegeben ist. 



   Durch die selbsttätige Einregelung der Spannung an dem Widerstand 5 auf diesen Wert wird nun dieser Bedingung in einfacher Weise Rechnung getragen. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Man kann also auf diese Weise erreichen, dass auch bei Änderungen des Leitwertes der Spannung innerbalb eines grossen Bereiches der Wert der mechanischen Zugspannung in dem Walzgut praktisch unver- ändert bleibt, was auch bei nichtmetallischem Walzgut, wie z. B. Faserstoffen, Papier und Kunststoffen, von Vorteil ist. 



    PATENTANSPRÜCHE :    
1. Mehrmotorenantrieb für Walzen, die ein durchlaufendes Gut bearbeiten, mit Regelung der Antriebsmotoren der einzelnen Walzen, auf einem durch das Arbeitsverfahren bestimmten relativen Gleichlauf mit Regeleinrichtungen, die in Abhängigkeit von einem Soll-und einem Istwert arbeiten, dadurch   gekennzeichnet, dass   neben der durch Soll-Istwert-Vergleich erfolgenden Drehzahlregelung der Einzelmotoren noch eine Beeinflussung dieser Regeleinrichtungen im Sinne einer Konstanthaltung des Drehmomentes erfolgt, wobei die Drehmomente der   Einzelmotoren   dauernd als elektrische Grössen abgebildet und als zusätzliche Einflussgrössen dem Regelkreis zugeführt werden.

Claims (1)

  1. 2. Mehrmotorenantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die momentabhängige Beeinflussung in Abhängigkeit von dem Motorstrom erfolgt.
    3. Mehrmotorenantrieb nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke der Regelung die verschiedenen Einflussgrössen in diesen verhÅaltnisgleichen Spannungen umgewandelt werden, die der Regeleinrichtung als Einflussgrösse zugeführt werden.
    4. Mehrmotorenantrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der für die Regelung erforderliche Soll-Ist-Wert-Vergleich mit Hilfe einer Brückenschaltung erfolgt, wobei ein Brückenzweig aus zwei in Reihe liegenden Widerständen besteht, von denen dem einen eine Spannung in Abhängigkeit von der Höhe des Motorstromes aufgedrückt wird, während dem andern eine Spannung aufgedrückt wird, die mit Hilfe einer zusätzlichen Einrichtung auf gleichen, aber entgegengesetzt gerichteten Wert in Vergleich zu der andern Spannung gebracht wird.
    5. Mehrmotorenantrieb nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die zusätzliche Einrichtung aus einem Verstellmotor besteht, der den Abgriff eines an konstanter Spannung liegenden Potentiometers verstellt.
    6. Mehrmotorenantrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung dieses Verstellmotors mit Hilfe eines Mittelstellungsrelais erfolgt.
    7. Mehrmotorenantrieb nach Anspruch 6., dadurch gekennzeichnet, dass das Mitteistellungsrelais mit verhältnismässig hohem Schwellenwert arbeitet.
AT145358A 1957-04-16 1958-02-28 AT206533B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE206533T 1957-04-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT206533B true AT206533B (de) 1959-12-10

Family

ID=29557084

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT145358A AT206533B (de) 1957-04-16 1958-02-28

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT206533B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE718682C (de) Vorrichtung zum Auf- und Umwickeln von Textilstoff- und Papierbahnen mit konstanter Wickelageschwindigkeit
DE1123747B (de) Selbsttaetige Steuerung fuer die elektromotorischen Antriebe eines Bandwalzwerkes
AT206533B (de)
DE588072C (de) Regelschaltung fuer mehrere elektrische Maschinen, insbesondere fuer Mehrmotorenantriebe
DE2650287A1 (de) Verzugseinrichtung fuer faserbaender
DE3143545C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Drehzahlführung von Leitwalzenantrieben an durchlaufenden Bahnen
DE1763410B2 (de) Schaltungsanordnung zur Sollwertvorgabe für die Drehzahlen mehrerer, in einem bestimmten Drehzahlverhältnis zueinander stehender elektrischer Antriebsmotoren in Draht- oder Bandwalzwerken
DE1287484B (de)
DE670311C (de) Regelschaltung fuer mehrere Elektromotoren, insbesondere fuer Mehrmotorenantriebe
DE657283C (de) Geschwindigkeitsregeleinrichtung fuer Mehrmotorenantriebe, insbesondere fuer Papiermaschinen
DE1079174B (de) Mehrmotorenantrieb fuer mehrteilige Arbeitsmaschinen, insbesondere fuer die Walzen von Papiermaschinen
DE2319577C3 (de) Anordnung zum Regeln einer zentrumgetriebenen Ab- oder Aurwickelhaspel
DE674961C (de) Einrichtung zum Steuern der Fuehrungsteile laufender Stoffbahnen, insbesondere beim Einfuehren von Gewebebahnen in Spannmaschinen
DE970586C (de) Regelanordnung fuer den Haspelantrieb von Bandwalzwerken und aehnlichen Antrieben
DE597522C (de) Regelvorrichtung fuer die Teilmotoren bei Mehrmotorenantrieben, insbesondere von Papiermaschinen
DE4035188C1 (de)
DE1563769C2 (de) Einrichtung zur Zugregelung elektrischer Haspelantriebe
CH369810A (de) Verfahren zur Folgeregelung
DE1095374B (de) Steuerschaltung zur Drehzahleinstellung der Antriebe kontinuierlicher Walzwerke
DE1148636B (de) Einrichtung zur Regelung von Umrollern fuer Materialbahnen mit Achsantrieb der Wickelrollen
DE376804C (de) Vorrichtung zum Anzeigen und Regeln in Wechselstrom-Kraftuebertragungsanlagen
DE598563C (de) Einrichtung zum Betrieb elektrischer Mehromotorenantriebe
DE2815341A1 (de) Verfahren und schaltungsanordnung zur regelung der laengskraft zwischen walzgeruesten einer kontinuierlichen walzstrasse mit einzelantrieben
DE675375C (de) Einrichtung zur Regelung der Leistungsbeteiligung mehrerer auf das gleiche Netz arbeitender Synchronmaschinen
DE739970C (de) Regeleinrichtung mit abweichungsproportionaler, vom Ort des Lastanfalls abhaengiger Verstellgeschwindigkeit