CH399024A - Einrichtung zur Wertstellenbegrenzung für elektromechanische Buchungs-, Fakturier- oder ähnliche Maschinen - Google Patents

Einrichtung zur Wertstellenbegrenzung für elektromechanische Buchungs-, Fakturier- oder ähnliche Maschinen

Info

Publication number
CH399024A
CH399024A CH1225961A CH1225961A CH399024A CH 399024 A CH399024 A CH 399024A CH 1225961 A CH1225961 A CH 1225961A CH 1225961 A CH1225961 A CH 1225961A CH 399024 A CH399024 A CH 399024A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switches
value
limit switches
pin carriage
booking
Prior art date
Application number
CH1225961A
Other languages
English (en)
Inventor
Langenberger Helmut
Kraus Otto
Hebel Martin
Mauer Egon
Original Assignee
Walther Bueromasch Gmbh
Grundig Max
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Walther Bueromasch Gmbh, Grundig Max filed Critical Walther Bueromasch Gmbh
Publication of CH399024A publication Critical patent/CH399024A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/10Transfer mechanisms, e.g. transfer of a figure from a ten-key keyboard into the pin carriage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)
  • Control Of Position Or Direction (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Einrichtung   zur    Wertstellenbegrenzung   für elektromechanische    Buchungs-,      Fakturier-   oder    ähnliche      Maschinen   Es ist bei Buchungsmaschinen für verschiedene Aufgaben erforderlich, die maximale    Tast-   und Speicherkapazität herabzusetzen, um so eine Anpassung an die Breite der Spalten eines    Buchungsformulares      zu   erreichen. Dadurch wird    vermieden,   dass beispielsweise in eine Spalte, die für die    Aufnahme   einer    maximal   sechsstelligen Zahl vorgesehen ist,    eine   sieben- oder mehrstellige Zahl    eingeschrieben   wird. 



  Bekannte Buchungsmaschinen besitzen zu diesem Zweck ein gesondertes Einstellwerk für jede Spalte, das vor Beginn einer Buchung auf die Breite der zugeordneten Formularspalte eingestellt wird. Der Papierwagen kann in dieser Spalte nur die    eingestellte   Zahl Schreibschritte ausführen und springt daraufhin in die nächste Spalte. Diese Einrichtungen sind sehr aufwendig und kompliziert und verhindern    nicht,   dass bei einem Rechengang die in die Tastatur der Maschine eingegebene    Zahl   eine grössere    Stellenzahl   besitzen kann, als der Papierwagen in der zugeordneten Spalte Schreibschritte    ausführt.   Dadurch treten    Fehleintastungen   und Fehlbuchungen auf. 



  Eine weitere bekannte Buchungsmaschine besitzt eine Einrichtung zur    Tastbegrenzung   in der Form, dass eine mit der    Dekaden-Weiterschaltung   des Eingabespeichers schrittweise    verdrehte      Prüfwelle   über Nocken einen Begrenzungskontakt schaltet, der im Stromkreis eines Sperr-Relais    liegt.   Dieser Kontakt ist einer begrenzten Stellenzahl, beispielsweise sechs Stellen, fest    zugeordnet   und wird    in   Abhängigkeit von    steuerschienenbetätigten   Kontakten wirksam gemacht.    Soll   in einer Spalte die Rechenkapazität auf sechs    Stellen   begrenzt werden, so wird durch die Steuerschiene der    Begrenzungskontakt   an Betriebsspannung angeschlossen.

   Wenn    die   Prüfwelle nach dem sechsten Schritt den Kontakt    schliesst,   wird    ein   Sperr-Relais erregt, das    einen   Maschinengang verhindert. Mit einer derartigen Ausführung ist der Nachteil verbunden, dass für die Durchführung einer    Wertstellenbegrenzung   ein gesondertes    Schrittschalt-      werk      erforderlich   ist. 



  Gemäss der Erfindung werden die Nachteile der bekannten Anordnungen dadurch vermieden, dass    mindestens   ein Begrenzungsschalter vorgesehen ist, der jeweils einer der Schaltstellen des Eingabespeichers    zugeordnet   werden kann und von diesem betätigt wird, und dass der Begrenzungsschalter in Umschaltstellung eine    Maschinenbetätigungstaste   sperrt sowie einen Signalstromkreis schliesst, nachdem er spaltenabhängig durch die    Steuereinrichtung   für eine    Wertstellenbegrenzung   vorbereitet worden ist. 



     Einzelheiten   sind aus den Unteransprüchen ersichtlich. Nachfolgend wird ein    Ausführungsbeispiel   der    Erfindung   an Hand von Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:    Fig.   1 eine Ansicht der zur    erfindungsgemässen      Einrichtung   gehörenden Teile einer Buchungsmaschine und    Fig.   2 ein Schaltbild    zur      Einrichtung   nach    Fig.   1. Die Buchungsmaschine    besitzt   in    bekannter   Weise    einen      Stellstiftwagen   1    (Fig.   1), der auf Stangen 2 verschiebbar gelagert ist.

   Mit jeder    Eintastung   einer Ziffer in die nicht dargestellte Tastatur    wird   der    ziffernwertmässig   zugeordnete    Stellstift   16    einer   der Reihen 17 in eine    Speicherstellung   verschoben, wonach der Wagen 1 freigegeben wird und durch bekannte, nicht gezeigte Mittel unter dem Zug der Feder 3 einen Schritt in Richtung des Pfeiles A ausführt, so dass die nächste    Stellstiftreihe   17 zur 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Zusammenarbeit mit der Tastatur bereitsteht. Die    Stellstiftreihen   17 sind den    Wertstellen   der    einzu-      gehenden   Ziffern zugeordnet.

   Im vorliegenden Falle ist die Speicherkapazität des    Stellstiftwagens   neunstellig. 



  Über eine Stange 4 und auf einer Achse 5 gelagerte, starr miteinander verbundene Hebel 6a, b, c ist der    Stellstiftwagen   1 mit einem Hebel 7    verbunden.   Dieser besitzt einen Kurvenausschnitt 8, in den ein    Bolzen   9 des Hebels 6c eingreift. Ein auf dem anderen Arm des Hebels 7 befestigter    Stift   10 greift in    einen   Querschlitz eines längsverschiebbar gelagerten Schiebers 11 ein. Der Rücken des Schiebers 11 weist eine Schräge 12 auf, auf die bei dessen Längsbewegung ein Schaltarm 13 eines    Mikro-Schnappschalters   14 einer bekannten Bauart aufläuft.

   Bei einer    Bewegung   des    Stellstift-      wagens   1 in Richtung des    Pfeiles   A über den Bereich der    Stellstiftreihen   17 findet somit eine Verschiebung des Schiebers 11 in der gleichen    Richtung   statt, wobei jedoch die Kurve 8 bewirkt, dass der Schieber 11 während, der Bewegung des    Stellstiftwagens   1 über die ersten vier    Stellstiftreihen   annähernd    still-      steht   und erst während der restlichen Wagenbewegung über einen wesentlich grösseren Weg, als ihn    in   diesem Bereich der Wagen 1 ausführt, verschoben wird. In    Anfangsstellung      liegt   der Schaltarm 13 auf der Fläche 15 des Schiebers 11 auf.

   Der Schalter 14 befindet sich dabei in Wirkstellung. Bei einer Verschiebung    erfolgt   durch die Schräge 12 ein Umschalten in    Grundstellung,   die der Schalter 14 bei Rückstellung des    Stellstiftwagens   1 in Ausgangsstellung wieder verlässt. 



  Der    Hebel   7 besitzt eine Achse 18, die mehrere Arme 19 tragen kann, von denen jeder mit    einem   Schieber und einem Schalter nach der Art des Schiebers 11 und des Schalters 14    zusammenarbeiten   kann. In der    Fig.   1 ist nur ein Arm 19 dargestellt, der in der beschriebenen Weise mit einem Schieber 20 und einem Schalter 22 zusammenarbeitet. Die Schalter 14 und 22 sind in einer Trägerwand 21 in Richtung der Bewegung der Schieber 11, 20 einstellbar angeordnet. Der durch die Schrägen 12 bestimmte Schaltpunkt kann so einer der fünf letzten    Stellstiftreihen   bzw. Dezimalstellen zugeordnet werden.

   Durch den grossen Weg, den die Schieber 11, 20 im Bereich dieser    Stellstiftreihen      ausführen,      kann   die Einstellung sehr genau erfolgen. 



  Der Arm 19    besitzt   einen    abgewinkelten   Lappen 23, der einen    Mikro-Schnappschalter   24 betätigt, wenn der Hebel 7 durch eine Bewegung des    Stellstiftwagens   1 über den Bereich der letzten    Stell-      stiftreihe   hinaus, die der höchstwertigen Ziffernstelle zugeordnet ist, entsprechend weit im Uhrzeigers-inne    verschwenkt   worden ist. 



  Die Schalter 24, 14, 22 sind als Umschalter ausgebildet und mit ihrer Arbeitsseite hintereinander in den Stromkreis eines Relais B    (Fig.2)      geschaltet,   der durch den Kontakt einer    Maschinenbetätigungs-      taste      Bt   geschlossen wird. Das Relais B löst bei    Erregung   in bekannter Weise einen Maschinengang der Buchungsmaschine aus, der eine Verrechnung und Niederschrift der im    Stellstiftwagen   1 eingespeicherten Werte umfassen kann. In Umschaltstellung liegen die Schalter 14, 22 ebenfalls über Umschaltkontakte    k11,   k21, im Stromkreis des    Relais-      B,   wenn sich diese in Ruhestellung befinden.

   Sind die Kontakte    k11,   k21 in Arbeitsstellung, dann wird mit Umlegen der Schalter 14, 22 ein Signalstromkreis 25 geschlossen, in dem beispielsweise ein    Sum-      mer   oder, wie im gezeichneten Fall, eine SignalIampe 26 angeordnet ist. Dieser Signalstromkreis wird auch bei Betätigen des Schalters 24 geschlossen. Die    Kontakte      k11,   k21 sind Relais KI, K2 zugeordnet, die über Kontakte    bu1,      bu2      errregt   werden.

   Die letzteren werden in bekannter Weise durch nicht gezeigte Reiter in einer Steuerschiene am Papierwagen der Buchungsmaschine spaltenabhängig betätigt.    Haltekontakte   k12, k22 der Relais    K1,   K2 dienen dazu, diese nach Erregung bei Einlauf des Papierwagens in eine neue Spalte im angezogenen Zustand zu halten, bis nach beendetem Maschinengang ein Kontakt 27 über bekannte Mittel geöffnet wird,. Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Einrichtung wird angenommen, dass die Schalter 14 und 22 durch Verschieben in den Schlitzen 30 den Stellstiftreihen 28 und 29 zugeordnet worden sind. Die    Stellstiftreihen   28 und 29 entsprechen der fünften und siebenten Wertstelle.

   Soll nunmehr während einer Buchung in einer Spalte des Buchungsformulars die Anzahl der niederzuschreibenden und zu verrechnenden Wertstellen auf fünf begrenzt werden, da beispielsweise in dieser Spalte keine grösseren    Werte   auftreten können, so ist durch einen der Spalte zugeordneten    Steuerschienenreiter   der Kontakt    bul   zu schliessen, wodurch das Relais    Kl   erregt und der    Kontakt      kll   umgeschaltet wird. Ist der im folgenden in der Maschine eingetastete Wert    fälschlicherweise   grösser als    fünfstellig,   dann wird bei überschreiten der fünften Dezimalstelle durch den    Stellstiftwagen   über die    Glieder   4, 6, 7, 11, 13 der Schalter 14 betätigt.

   Damit wird der Signalstromkreis 25 geschlossen, und die Signallampe 26 zeigt die    über-      schreitung   der    Wertstellenbegrenzung   an. Ausserdem    kann   auch bei    Niederdrücken   der Betätigungstaste    Bt   kein Maschinengang ausgelöst werden, da der Stromkreis des Relais B unterbrochen ist. Die Fehleintastung ist    somit   festgestellt und    kann   vor Ausführung einer Verrechnung korrigiert werden. 



  Während des weiteren Verlaufes der Buchung kann die Forderung auftreten, in einer anderen Spalte die Anzahl der Wertstellen auf sieben zu begrenzen. In diesem Falle wird der betreffenden Spalte ein    Steuerschienenreiter   zugeordnet, der den Kontakt    bu2   schliesst. Das Relais K2 wird somit erregt und schaltet den Kontakt k21 um, so dass 'bei Betätigen des Schalters 22 als Folge einer    Eintastung   von mehr als sieben Wertstellen der    Signalstromkreis   25 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 geschlossen und der Stromkreis des Relais B gesperrt    wird.   



  In Buchungsspalten, in denen keine Wertstellenbegrenzung erfolgen soll, wird bei Überschreiten der    maximalen      Eintastkapazität   über den Arm 19 der Schalter 24 umgeschaltet, so dass gleichfalls der Signalstromkreis 25 geschlossen und der Stromkreis des Relais B gesperrt wird. 



  In Abweichung von dem    vorbeschriebenen   Ausführungsbeispiel kann die Anordnung auch so getroffen werden, dass die Schalter 14, 22, 24    direkt   von einer    Nocke   am    Stellstiftwagen   oder an einem mit dem    Stellstiftwagen   verbundenen Teil geschaltet werden. Die Schalter sind dabei in Richtung    d'er      Stellstiftwagenbewegung   einstellbar angeordnet. Weiterhin kann auch in den    Signalstromkreis   ein Magnet für eine an sich    bekannte   mechanische Verriegelung der Tastatur geschaltet sein. Dieser Magnet kann für sich allein oder in Verbindung mit den genannten Signalelementen im    Siganlstromkreis   liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Wertstellenbegrenzung für elektromechanische Buchungs-, Fakturier- oder ähnliche Maschinen mit einer mit dem Papierwagen bewegten Steuereinrichtung und einem schrittweise entsprechenden Ziffernwertstellen weiterschaltbaren Eingabespeicher, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Begrenzungsschalter (14) vorgesehen ist, der jeweils einer der Schaltstellungen des Eingabespeichers zugeordnet werden kann und von diesem betätigt wird, und dass der Begrenzungsschalter in Umschaltstellung eine Maschinenbetätigungstaste (Bt) sperrt sowie einen Signalstromkreis (25) schliesst,
    nachdem er spaltenabhängig durch die Steuerein- richtung für eine Wertstellenbegrenzung vorbereitet worden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Begrenzungsschalter (14, 22, 24) durch einen bei einer Werteintastung entspre- chend den Ziffernwertstellen schrittweise bewegten Stellstiftwagen (1) betätigt werden. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine vom Stellstiftwagen (1) angetriebene Kurve (8), welche die Bewegung des Stellstiftwagens über den Bereich der für eine Begrenzung vorgesehenen Wertstellen vergrössert auf Schaltglieder (11, 20) überträgt, die zur Betätigung der Begrenzungsschalter (14, 22) ausgebildet sind, und dass die Begrenzungsschalter (14, 22) in Richtung der Bewegung der Schaltglieder (11, 20) einstellbar angeordnet sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Stellstiftwagen (1) ein die Begrenzungsschalter (14, 22, 24) betätigender Nok- ken angeordnet ist und die Begrenzungsschalter in Richtung der Stellstiftwagenbewegung einstellbar ausgebildet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Begrenzungsschalter (24) der höchsten Wertstelle fest zugeordnet ist und bei überschreiten der maximalen Stellenzahl des Eingabespeichers betätigt wird. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsschalter (14, 22, 24) als Umschalter ausgebildet sind, die in der einen Schaltstellung reihenweise im Stromkreis eines einen Maschinengang auslösenden Relais (b) liegen und die in Umschaltstellung einen Signalstromkreis (25) schliessen. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungsschalter (14, 22) in Umschaltstellung mit weiteren, durch die Steuer- einrichtung in Abhängigkeit von der Kolonnenstellung des Papierwagens wahlweise betätigbaren Schaltern (k11, k21) verbunden sind, die nur in Arbeitsstellung die Betätigungsschalter (14, 22) wirksam werden lassen. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in den Signalstromkreis eine Signallampe (21) und/oder ein Magnet für eine Maschinentastenverriegelung geschaltet ist.
CH1225961A 1960-11-30 1961-10-24 Einrichtung zur Wertstellenbegrenzung für elektromechanische Buchungs-, Fakturier- oder ähnliche Maschinen CH399024A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960W0029017 DE1254383B (de) 1960-11-30 1960-11-30 Vorrichtung zur Wertstellenbegrenzung fuer elektromechanische Buchungs-, Fakturier- oder aehnliche Maschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH399024A true CH399024A (de) 1966-03-31

Family

ID=7599123

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1225961A CH399024A (de) 1960-11-30 1961-10-24 Einrichtung zur Wertstellenbegrenzung für elektromechanische Buchungs-, Fakturier- oder ähnliche Maschinen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH399024A (de)
DE (1) DE1254383B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1254383B (de) 1967-11-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1436668B1 (de) Rueckschalteinrichtung an Schreib- und aehnlichen Maschinen
DE1549412A1 (de) Tastenwerk
CH399024A (de) Einrichtung zur Wertstellenbegrenzung für elektromechanische Buchungs-, Fakturier- oder ähnliche Maschinen
DE1059931B (de) Vorrichtung zum Ausschliessen der Zeilen an kraftangetriebenen Schreibmaschinen
DE2022657C3 (de) Tastatur
DE1934235B2 (de) Tastenwerk fuer schreib und aehnliche maschinen mit durch die tastenhebela einstellbaren zwischenhebel
DE742538C (de) Steuer- und Sperrvorrichtung fuer Schreib-, Rechen-, Buchungs- und Lochkartenmaschinen
DE600947C (de) Einrichtung zum Auswerten von Lochstreifen
DE910348C (de) Lochmaschine fuer Registrierkarten
DE1762870C3 (de) Einrichtung für ein selbsttätiges Einstellen einer Aufeinanderfolge von Kodekombinationen in einem Fernschreiber oder dergleichen Maschine
DE928918C (de) Lochmaschine fuer Registrierkarten mit mehreren Lochdecks
DE567124C (de) Streifenfortschalteinrichtung
DE431063C (de) Schreibmaschine mit zylindrischem Typentraeger
DE414330C (de) Schreibmaschine zur Vornahme von Buchungen
DE1449987C (de) Werteingabewerk für Addiermaschinen od.dgl
DE1424915C (de) Schrittschaltvornchtung fur Stell Stiftschlitten
DE664447C (de) Reihenschalter mit einem schrittweise fortschaltbaren Schaltarm
DE907224C (de) Lochmaschine fuer Registrierkarten
DE241223C (de)
DE262923C (de)
DE732748C (de) Einrichtung zum Steuern einer kraftgetriebenen Rueckfuehreinrichtung fuer den Papierwagen einer schreibenden Geschaeftsmaschine
AT129509B (de) Telegraphenempfänger.
DE211419C (de)
DE1062963B (de) Elektromagnetische Zaehlwerkswaehltrommelsteuerung
DE1947372A1 (de) Strickmaschine