CH372902A - Vorrichtung zum Zerkleinern von Stückgut, insbesondere Mineralien, und zum Aufschwemmen des vermahlenen Gutes - Google Patents

Vorrichtung zum Zerkleinern von Stückgut, insbesondere Mineralien, und zum Aufschwemmen des vermahlenen Gutes

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CH372902A
CH372902A CH7449459A CH7449459A CH372902A CH 372902 A CH372902 A CH 372902A CH 7449459 A CH7449459 A CH 7449459A CH 7449459 A CH7449459 A CH 7449459A CH 372902 A CH372902 A CH 372902A
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Description


  Vorrichtung zum Zerkleinern von Stückgut, insbesondere Mineralien,  und zum Aufschwemmen des vermahlenen Gutes    Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zer  kleinern von Stückgut, insbesondere Mineralien, und  zum Aufschwemmen des vermahlenen Gutes, bei der  das Mahlgut in einem ganz mit Wasser gefüllten  Mahlraum unter ständiger Wasserzufuhr und -abfuhr  durch umlaufende Zerkleinerungswerkzeuge     vermah-          len    und durch das abfliessende Wasser über einen  Stauschieber von einstellbarer Höhe abgeschwemmt  wird.  



  Bei diesen Vorrichtungen bildet sich im Mahl  raum unter Einwirkung der umlaufenden, an einem  Drehkörper befestigten Zerkleinerungswerkzeuge eine  Wasserwalze, die das Mahlgut im Kreise bewegt und  es infolgedessen durch Abrieb und Stoss sowohl  gegen die     Mahlraumwände    als auch der einzelnen       Mahlgutstücke    untereinander in Verbindung mit der  schlagenden Wirkung der Zerkleinerungswerkzeuge  vermahlt.  



  Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Vorrich  tung dieser Art die Korngrösse des vermahlenen ab  geschwemmten Gutes abändern     bzw.    einstellen zu  können. Gleichzeitig soll das abgeschwemmte     ver-          mahlene    Gut eine möglichst gleichförmige Korn  grösse aufweisen.

   Die Möglichkeit einer Abänderung  der Korngrösse des abgeschwemmten Gutes und die  gleichzeitige Gleichförmigkeit der Korngrösse dieses  Gutes sind insbesondere dann wichtig, wenn das in  grösseren Stücken in die Vorrichtung eingeführte,  Mahlgut in einem einzigen Arbeitsgang bei konti  nuierlichem Betrieb zu einer bestimmten, meistens  unterhalb von<B>0,3</B> mm liegenden Feinheit verarbei  tet und das fertig vermahlene, abgeschwemmte Gut  direkt als Trübe in     Flotationsanlagen    oder derglei  chen verwendet werden soll.

   In diesem Fall     muss       nämlich die Korngrösse des abgeschwemmten,     ver-          mahlenen    Gutes innerhalb bestimmter Grenzen der  verarbeiteten Gesteinsart     bzw.    der anschliessenden       Flotationsanlage        angepasst    werden. Ausserdem müs  sen die abgeschwemmten Teilchen alle eine möglichst  gleiche Grösse aufweisen.  



  Die Erfindung besteht darin,     dass    die     überlauf-          kante    des Stauschiebers höher liegt als der Mahl  raum, wobei in dem durch eine Zwischenwand gebil  deten     Wasserauslaufschacht,    der sich vor dem Stau  schieber bildet, Mittel zum Abändern des     Durch-          flussquerschnittes    dieses Schachtes vorgesehen sind.  



  Bei dieser Anordnung strömt das vom Mahlraum  abfliessende Wasser zunächst von unten nach oben  in den Auslaufschacht vor dem Stauschieber, wobei  es das im Mahlraum fein zermahlene Gut mitreisst  und entgegen der Schwere aufwärts befördert. Die  Korngrösse der über die     überlaufkante    des Stauschie  bers beförderten Teilchen hängt einerseits von der  Geschwindigkeit und mithin von der Schleppkraft  des aufwärtsströmenden Wassers und anderseits von  dem Schleppweg, das heisst von der Höhe der Wasser  säule, ab.

   Es ist also möglich, die Korngrösse durch  Abänderung des     Durchflussquerschnittes    des     Wasser-          auslaufschachtes,    das heisst der Geschwindigkeit des  aufwärtsströmenden Wassers einerseits und durch an  sich bekannte Höhenverstellung des Stauschiebers     an-          derse,its    abzuändern. Bei passender Abstimmung  dieser zwei Grössen erweist sich die eingestellte Korn  grösse auch genügend gleichförmig.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> und 2 eine nach der Erfindung ausgebildete  Vorrichtung, im Quer- und Längsschnitt,           Fig.   <B>3</B> und 4 eine abgewandelte Ausführungsform  der Vorrichtung, im Quer- und Längsschnitt.  



       Eig.   <B>5, 6</B> und<B>7,</B> einige in den Vorrichtungen nach       Fig.   <B>1</B> bis 4 verwendbare Drehkörper für die Zer  kleinerungswerkzeuge im Querschnitt.  



  Die in     Fig.   <B>1</B> und 2 dargestellte Vorrichtung be  steht aus einem     trommelförnügen    Gehäuse M, das  auf einem Ständer B befestigt und aus zwei unter  einander durch ein Gelenk 12 verbundenen Gehäuse  schalen<B>11, 111</B> zusammengesetzt ist. An dem Ge  häuse M ist ein     Aufgabetrichter   <B>13</B> befestigt, der in  eine obere     öffnung    des Gehäuses einmündet.  



  Die Mantelflächen der zwei Gehäuseschalen<B>11,</B>  <B>111</B> sind innen mit radialen, hochkant gestellten  Eisenplatten<B>23</B>     ausgepanzert,    die das Gehäuse M  vor Abnutzung schützen. Diese Panzerplatten sind  in Umfangsrichtung mit Hilfe von nicht dargestell  ten     Distanzhaltem    untereinander im Abstand ange  ordnet, so     dass    sie eine unebene, im Querschnitt  gezähnte Gehäusewand bilden.

   Ausserdem stehen die  Panzerplatten<B>23</B> in einem gewissen radialen Abstand  vom Gehäusemantel, so     dass    zwischen dem     Panzer-          plattenkranz    und dem Gehäuse M ein Hohlraum  24 gebildet wird, der durch die offenen Kanäle  zwischen den Panzerplatten<B>23</B> mit dem mittleren  Gehäuseraum in Verbindung steht. In dem Gehäuse  M ist ein umlaufender, hohler und kopfseitig offener       Drehkörper    14 angeordnet, der mit     rackalen    Löchern  ,versehen ist und durch innere längsgerichtete Distanz  rippen<B>16</B> an einer koaxialen Welle<B>15</B> befestigt ist.

    An äusseren vorspringenden Laschen des Drehkör  pers 14 sind Hämmer<B>18</B>     angelenkt,    die vorzugs  weise in zwei oder mehreren untereinander ver  setzten Kränzen angeordnet sind. Der zylindrische  Drehkörper 14 ist zweckmässig aus mehreren  auswechselbaren Ringabschnitten<B>1</B> bis<B>5</B> zusam  mengesetzt, die drehfest auf die mit der Welle  <B>15</B> zusammenhängenden Längsrippen<B>16</B> aufgescho  ben sind und von denen einige<B>(1, 3, 5)</B> einfach  gelocht sind, während die anderen (2, 4) die Häm  mer<B>18</B> tragen.  



  Auf jeder     Kopfabschlusswand    des     GehäusesM    ist  aussen ein wasserdichter Kasten<B>25</B> befestigt, in den  das entsprechende offene Kopfende des Drehkörpers  14 ausmündet. Die Welle<B>15</B> des Drehkörpers ist  mittels Stopfbüchsen<B>32</B> dicht durch die Kopfwände  dieser seitlichen Kästen<B>25</B> durchgeführt und läuft  in äusseren Kugellagern<B>35.</B> Die mit den Dichtungen  der Stopfbüchsen<B>32</B> in Berührung stehenden<B>Ab-</B>  schnitte der Welle<B>15</B> sind mit Schutzhülsen<B>30</B>  versehen. Ausserdem ist die Welle<B>15</B> des Drehkör  pers auf beiden Seiten des Gehäuses M mit Schwung  rädern<B>6</B> versehen. Der Antrieb der Welle<B>15</B> erfolgt  durch einen nicht dargestellten Motor, z.

   B. über  eine Riemenscheibe<B>7.</B> Die seitlichen Kästen<B>25</B> am  Gehäuse M sind vorzugsweise mit zwei durch Ven  tile oder dergleichen abschliessbaren     FÄnlaufstutzen   <B>31</B>  versehen.  



  Der     Aufgabetrichter   <B>13</B> ist durch eine innere  vertikale Trennwand<B>36</B> in zwei nebeneinanderlie-         gende    Abschnitte unterteilt, von denen der eine mit  der oberen     öffnung    des Gehäuses M zusammen  fällt, während der andere seinerseits durch einen  höhenverstellbaren Stauschieber<B>28, 128</B> in zwei       nebeneinanderliegende    Schächte<B>26, 126</B> unterteilt  und auf die Drehrichtung des Dachkörpers 14 be  zogen, seitlich nach hinten gegenüber der oberen  Gehäuseöffnung verschoben ist.

   Der eine Schacht<B>26</B>  dieses seitlichen     Trichterabschnittes    steht durch eine  untere     öffnung    in der Trennwand<B>36</B> mit dem ande  ren     Trichterabschnitt    und infolgedessen mit dem  Gehäuse M in Verbindung, während der andere  Schacht<B>126</B> mit einem Auslaufstutzen<B>29</B> versehen  ist. In dem Schacht<B>26</B> ist eine Drosselklappe<B>27</B>  angeordnet. Der obere verschiebbare Teil<B>128</B> des  Stauschiebers kann durch eine Flügelmutter<B>328</B> und  eine Schraubenspindel<B>228</B> auf und ab bewegt wer  den.  



  Im Betrieb wird durch die seitlichen     Einlauf-          stutzen   <B>31</B> des Gehäuses M Wasser eingelassen, das  durch die offenen Kopfseiten des zylindrischen,  schnell umlaufenden Drehkörpers 14 angesaugt und  durch die Mantellöcher der     Drehkörperabschnitte   <B>1,</B>  <B>3, 5</B> in das Gehäuse M geschleudert wird. In dem  Trichter<B>13</B> stellt sich ein Wasserspiegel ein, der  durch die Höhenlage des Stauschiebers<B>28, 128</B> be  stimmt ist. Das im eigentlichen Gehäuse M enthal  tene Wasser wird durch den Drehkörper 14 in Um  laufbewegung mitgerissen.

   Das in grösseren und un  regelmässigen Stücken gelieferte Mahlgut wird in  den Hauptabschnitt des     Aufgabetrichters   <B>13</B> einge  füllt und fällt in das Gehäuse M, wo es durch die  umlaufenden Hämmer<B>16</B> des Drehkörpers zerschla  gen und gleichzeitig durch die umlaufende Wasser  walze mit grosser Geschwindigkeit in Umlaufbewe  gung mitgerissen wird, wobei es infolge der Zentri  fugalkraft gegen die innere,     rauhe    und durch die  Panzerplatten<B>23</B> gebildete Wand des Gehäuses M  anfliegt. Durch die Schlagwirkung des schnell um  laufenden Drehkörpers 14 in Verbindung mit dem  Abrieb der umlaufenden     Mahlgutstücke    unterein  ander und gegen die feste Gehäusewandung wird  das Mahlgut in kurzer Zeit zerkleinert, wobei die  genügend fein, z.

   B. in Pulverform, verarbeiteten  Teilchen durch das in dem Schacht<B>26</B> aufwärts strö  mende und über den Stauschieber<B>28, 128</B> fliessende  Wasser nach oben mitgerissen und durch den Schacht  <B>126</B> und den Auslauf<B>29</B> kontinuierlich abge  schwemmt werden. Der     Feinheitsgrad    dieser in     wäss-          riger        Aufschwemmung    (Trübe) auslaufenden     Mahl-          gutteilchen    wird durch die Geschwindigkeit und die  Höhe der im Auslaufschacht<B>26</B> aufwärts strömen  den Wassersäule bestimmt und kann mit Hilfe der  Drosselklappe<B>27</B>     bzw.    des höhenverstellbaren Stau  schiebers<B>28,

   128</B> kontinuierlich mit grosser Genauig  keit und innerhalb ziemlich weiter Grenzen geregelt  werden. Die anfallende Trübe kann direkt in     Flota-          tionsanlagen    benutzt werden     bzw.    die darin aufge  schwemmten Teilchen können durch Filter oder der  gleichen gewonnen werden.      Es ist möglich, für das Einfüllen des Rohgutes  und das Abführen der Trübe mit     demfeinzerkleiner-          ten    Mahlgut zwei verschiedene getrennte Trichter       bzw.    Schächte vorzusehen, von denen mindestens  einer auch kopfseitig und im wesentlichen axial in  das Gehäuse M einmünden kann. Es ist ausserdem  möglich, das Wasser nicht durch den Drehkörper 14,  sondern z.

   B. durch den     Einfülltrichter    des Rohgutes       bzw.    durch einen beliebigen anderen Einlauf in das  Gehäuse M kontinuierlich einzuführen.  



  Die in     Fig.   <B>3</B> und 4 dargestellte Vorrichtung ent  spricht im wesentlichen der vorstehend beschriebenen  Ausführungsform, wobei gleiche Teile mit gleichen  Bezugszeichen versehen sind. Die Achse des Ge  häuses M ist in diesem Fall gegenüber der Achse des       Drebkörpers    14 versetzt, wodurch zwischen Gehäuse  M und Drehkörper 14 ein sich in der Umlaufrich  tung des Drehkörpers stetig     yerengender    Raum ge  bildet wird.

   Das Gehäuse M ist sowohl an seinem  Mantelteil 211 als auch an seinen Kopfteilen mit  inneren, auswechselbaren und untereinander abste  henden Panzerplatten<B>23</B>     bzw.   <B>123</B> versehen, die in  dem dargestellten Beispiel gegen die Gehäusewan  dung anliegen, jedoch davon<B>-</B> ähnlich wie bei der  Ausführungsform nach     Fig.   <B>1</B> und 2 auch in Abstand  angeordnet sein können.  



  Der mit radialen Löchern versehene Drehkör  per 14 besteht aus einem oder mehreren konzen  trischen, hohlen Zylindern, die untereinander und  an einer mit Längsrippen<B>115</B> versehenen Welle<B>15</B>  durch Schrauben befestigt sind. Ausserdem weist der  Drehkörper 14 kopfseitig vorspringende, ringförmige  Rippen auf, die in entsprechende kreisförmige Nuten  zweier am Gehäuse M befestigten und auch zum  Festhalten der seitlichen Panzerplatten<B>123</B> dienenden  Büchsen 114 eingreifen und dadurch eine     Labyrinth-          dichtung    bilden.  



  Der Drehkörper 14 kann, wie im Ausführungs  beispiel nach     Fig.   <B>1</B> und 2, mit     angelenkten    Hammer  schlägen<B>118</B> versehen werden, die in entsprechenden       Ausnehmungen    des Drehkörpers angeordnet sind  und bei     Auslenkung    in diese     Ausnehmungen    inner  halb des     Drehkörperumfanges    zu liegen kommen.  Selbstverständlich kann der Drehkörper 14 sowohl  in diesem Fall als auch bei der Ausführungsform  nach     Fig.   <B>1</B> und 2 mit verschieden ausgebildeten       Schlägem,    z.

   B. mit festen Schlagleisten<B>218</B> ver  sehen werden (siehe linker unterer Teil der     Fig.   <B>3</B>  und oberer Teil der     Fig.    4),  Ausserdem kann der Drehkörper 14 exzentrische  Brechscheiben<B>19</B>     (Fig.   <B>5),</B> Zähne 20     (Fig.   <B>6)</B> oder auf  Zapfen frei drehbare und in radialer Richtung be  wegliche Schlagringe 22     (Fig.   <B>7)</B> aufweisen, wobei  alle diese     Brech-        bzw.    Schlagwerkzeuge als Ersatz  der Hämmer<B>18</B>     bzw.    in Verbindung damit auf den  auswechselbaren Abschnitten 2, 4 des Drehkörpers  nach     Fig.    2 angeordnet werden können.

   Es ist nicht  ausgeschlossen, auch aussenseitig vollkommen glatte       bzw.    mit niedrigen und nur für die Mitnahme des  Wassers in     Unilaufbewegung,    das heisst für die Bildung    der Wasserwalze bestimmten Rippen oder dergleichen  versehene Drehkörper 14 zu verwenden.  



  Zur Regelung der Geschwindigkeit des im     Trich-          terabschnitt   <B>26</B> aufwärts strömenden und die zer  kleinerten Teilchen mitreissenden Wassers ist auch  bei der Ausführungsform nach     Fig.   <B>3</B> und 4 in dem       Trichterabschnitt   <B>26</B> eine Drosselklappe<B>27</B> ange  ordnet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zum Zerkleinern von Stückgut, ins besondere Mineralien, und zum Aufschweinmen des vermablenen Gutes, bei der das Mahlgut in einem ganz mit Wasser gefüllten Mahlraum unter ständiger Wasserzufuhr und -abfuhr durch umlaufende Zer kleinerungswerkzeuge vermahlen und durch das ab fliessende Wasser über einen Stauschieber von ein stellbarer Höhe abgeschwemmt wird, dadurch ge kennzeichnet, dass die überlaufkante des Stauschie bers<B>(128)</B> höher liegt als der Mahlraum (M), wobei in dem durch eine Zwischenwand<B>(36)</B> gebildeten Wasserauslaufschacht <B>(26),</B> der sich vor dem Stau schieber bildet, Mittel<B>(27),
    </B> zum Abändern des Durchflussquerschnittes dieses Schachtes vorgesehen sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Abändern des Durchflussquerschnittes des Wasserauslaufschachtes <B>(26)</B> aus einer in diesem Schacht angeordneten Dros selklappe<B>(27)</B> bestehen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und dem Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Innenflächen des Gehäuses (M) rauh ausgebildetbzw. mit Rippen oder Zähnen versehen sind.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens der Mantel<B>(11, 111</B> bzw. 21<B>1)</B> des Gehäuses (M durch innere, auswechselbare, zu den Gehäusewandungen hochkant ausgerichtete und un tereinander in der Drehrichtung des Drehkörpers (14) abstandhaltende Eisenplatten<B>(23, 123)</B> ausge- panzert ist. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Panzerplatten<B>(23</B> bzw. <B>123)</B> und dem Gehäuse (M) Durchlässe (24) freigelassen sind. <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis 4, dadurch gekenn eichnet, dass die Achse des Gehäuses (M) zur Achse des Dreh körpers (14) versetzt ist, so dass zwischen Gehäuse (M und Drehkörper (14) ein sich in der Drehrichtung des Drehkörpers fortschreitend verengender Raum entsteht.
    <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen<B>1</B> bis<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkörper (14) als kopfseitig offener und mit radialen Löchern versehener Hohlzylinder ausge bildet ist, der auf mindestens einer Kopfseite mit einer Wasser- undloder Luftzuführkammer <B>(25)</B> in Verbindung steht. <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und den Un- teransprächen <B>1</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Drehkörper (14) aus mehreren nebeneinander liegenden Ringabschnitte<B>(1</B> bis<B>5),</B> die abwechselnd gelocht und mit Schlagwerkzeugen versehen sind, gebildet ist.
CH7449459A 1958-06-17 1959-06-16 Vorrichtung zum Zerkleinern von Stückgut, insbesondere Mineralien, und zum Aufschwemmen des vermahlenen Gutes CH372902A (de)

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