CH367391A - Vorrichtung zur Flüssigkeitsbehandlung von photographischen Schichtträgern - Google Patents

Vorrichtung zur Flüssigkeitsbehandlung von photographischen Schichtträgern

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CH367391A
CH367391A CH1155161A CH1155161A CH367391A CH 367391 A CH367391 A CH 367391A CH 1155161 A CH1155161 A CH 1155161A CH 1155161 A CH1155161 A CH 1155161A CH 367391 A CH367391 A CH 367391A
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CH
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container
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liquid
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pressure element
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Application number
CH1155161A
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English (en)
Inventor
S Nielsen Borge
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Skandinavisk Fotocopi As
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Vorrichtung      zur   Flüssigkeitsbehandlung von photographischen    Schichtträgern   Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Flüssigkeitsbehandlung von photographischen Schichtträgern, mit einem Behandlungsbehälter, der zur Aufnahme einer    chemisch   wirkenden Flüssigkeit und zum Durchgang von Schichtträgern eingerichtet ist, und mit einem Speicherbehälter, der    mit      Hilfe   einer Leitung mit dem Behandlungsbehälter verbunden und mit Organen zur Leitung von Flüssigkeit aus dem Speicherbehälter in den Behandlungsbehälter verbunden ist. 



  Der Zweck der Erfindung ist, eine Vorrichtung der angeführten Art    herzustellen,   bei der die Behandlungsflüssigkeit mit Hilfe von einfachen Mitteln schnell und leicht zum Behandlungsbehälter geleitet werden kann, wenn die Vorrichtung gebraucht werden soll, und nach dem Gebrauch aus demselben entfernt werden kann. 



  Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass der Speicherbehälter, der unterhalb des Behandlungsbehälters angebracht ist, und die Verbindung dieser beiden Behälter so eingerichtet ist, dass der Rauminhalt des Speicherbehälters mit    Hilfe   eines beweglichen Druckorgans so sehr vermindert werden kann, dass eine für die Behandlung    erforderliche   Flüssigkeitsmenge in den Behandlungsbehälter gedrückt wird, und dass bei Rückführung des Druckorgans die    Flüssigkeit   in dem Behandlungsbehälter, entweder unter Einfluss der    Schwerkraft   allein oder unter dem Einfluss der Schwerkraft und eines in dem Speicherbehälter durch die Rückführung des Druckorgans gebildeten Unterdruckes,    in   den Speicherbehälter zurückfliesst. 



  Bei dieser Konstruktion kann die ganze für die Behandlung der Schichtträger erforderliche Flüssigkeitsmenge durch eine einzige Bewegung ohne Anwendung von komplizierten    Pumporganen   oder ähnliches    in   den Behandlungsbehälter geführt werden. Die Rückführung der Flüssigkeit erfolgt sozusagen automatisch und kann durch eine    einzelne   Einwirkung auf die Vorrichtung, z. B. Abstellen des Motors der Vorrichtung oder    Abschalten   des Lichtes, verursacht werden. 



  Besonders zweckmässig ist der Speicherbehälter als Verpackung für die    Behandlungsflüssigkeit   ausgebildet, indem er Kupplungsorgane für den Anschluss an die Leitung und Organe zum Zusammenwirken mit dem Druckorgan hat, das in einem zur Aufnahme des Speicherbehälters eingerichteten Raum    in   der Vorrichtung angebracht ist. 



  Es ist sehr wünschenswert, dass die Benutzer die Vorrichtung bedienen können, ohne überhaupt mit der    Entwicklungsflüssigkeit      in      Berührung      zu   kommen, und bei der    erwähnten   Konstruktion kann dieser Wunsch erfüllt werden. Wenn die Flüssigkeit erschöpft ist und erneuert werden soll, braucht der Benutzer nur die Verbindung    zwischen   dem Speicherbehälter und der Flüssigkeitsleitung zu schliessen, wonach der ganze Speicherbehälter herausgenommen und weggeworfen oder dem Flüssigkeitslieferanten zum Auffüllen gesandt wird, wonach ein neuer gefüllter Speicherbehälter in der    Vorrichtung      ange-      bracht   und an die Flüssigkeitsleitung    angeschlossen   wird.

   Der Benutzer ist somit ganz davon befreit,    offene   oder geschlossene Behälter von der Vorrichtung zu einem Ausguss zu tragen und Flüssigkeit in den Ausguss zu schütten usw. Dies ist ein ausserordentlich wichtiger Vorteil, weil Vorrichtungen der    erwähnten      Art   oft von weiblichem Büropersonal bedient werden, und die Vorrichtung oft in Räumen aufgestellt ist, die    nicht   den Charakter von Laboratorium oder dergleichen haben. 



     In   der nachstehenden Beschreibung wird eine Ausführungsform der Vorrichtung gemäss der Erfindung anhand der Zeichnung, die    einen   Schnitt 

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 durch die    Vorrichtung   in schematischer Darstellung zeigt, näher beschrieben. 



  Die Vorrichtung hat ein Gestell 1, das einen Behälter 2 trägt, der die Form eines oben offenen Troges hat und zum Durchgang von photographischen    Schichtträgern   für chemische Flüssigkeitsbehandlung derselben, z. B. Entwicklung und übertragung nach dem Diffusionsverfahren, eingerichtet ist. Der Behandlungsbehälter 2 ist .von einem Schirm 3 gedeckt und hat einen Boden, der von allen Seiten auf eine hauptsächlich kreisrunde Vertiefung 4 zu abfällt, welche geschlossen ist. 



  Unterhalb des Behandlungsbehälters 2 ist in der Vorrichtung ein Raum 5 vorhanden, der vorn mit Hilfe einer Luke 6 geschlossen ist und .einen Speicherbehälter 7 enthält, der wie ein Beutel oder ein Sack aus weicher    Formstoffolie   ausgebildet ist. Der Speicherbehälter ist für    Einführung   durch die Luke 6 eingerichtet und mit einem Rohrstutzen 8 versehen, der Kupplungsorgane 9 hat, mit deren    Hilfe   der Speicherbehälter an eine feste Rohrleitung 10 in der Vorrichtung angeschlossen werden kann. 



  Diese Rohrleitung 10 erstreckt sich bis über den Rand des Troges 2 und ist dort mit einem Gelenk 11 versehen, das die feste Leitung mit einem Rohrstück 12 verbindet, das in die Vertiefung 4 ragt und mit Hilfe des Gelenkes 11 aus dem Behälter 2    herausgeschwenkt   werden kann, so dass derselbe aus der Vorrichtung herausgenommen werden kann. 



  Im oberen Teil des Raumes 5 ist eine Platte 13 angeordnet, die an einer Stange 14 festgemacht ist, die in senkrechter Richtung im Gestell der Vorrichtung gleiten kann und von einer Zugfeder 15 umschlossen ist, deren unteres Ende an dem Gestell 1 befestigt ist, während das obere Ende an dem oberen Ende der Stange 14 befestigt ist. Die Stange 14 mit der Platte 13 wird somit von der Feder    abwärtsgedrückt   werden. 



  Im Gestell 1 ist    eine   Achse 16 gelagert, auf der eine Kurvenscheibe 17 festgemacht ist, die mit einem im Gestell 1 festgemachten Zapfen 18 zusammenwirkt, indem sie eine Anzahl Einschnitte 19-22 hat. Es geht aus der Zeichnung hervor, dass die Stange 14 und die Platte 13 in der gezeigten Lage verriegelt und an einer Abwärtsbewegung verhindert sind. Durch ein Drehen der Achse 16 und der Kurvenscheibe 17 mit    Hilfe   eines Hebels 23 im Uhrzeigersinn wird der Zapfen aus der Vertiefung 19 gelangen und längs der Kurvenfläche 24 der Kurvenscheibe gleiten, und die Stange 14 wird dadurch frei werden, so dass sie von der Feder 15 heruntergezogen wird. Die Bewegung kann angehalten werden, wenn der Zapfen 18 in einer der Vertiefungen 20-22, die Anschläge bilden, aufgenommen wird.

   Durch Rückschwenkung des Hebels 23 entgegengesetzt dem    Uhrzesgersinn   wird die Platte 13 wieder in die in der Zeichnung gezeigte Lage geführt, wo sie verriegelt werden    kann.   Im allgemeinen wird es am zweckmässigsten sein, zwei oder mehr Bewegmechanismen l4-24 der beschriebenen Art zu haben, z. B. je einen an beiden Seiten der Vorrichtung. 



  An der einen Seite des Behälters 2 ist ein überlaufrohr 25 vorhanden, dessen oberes Ende sich in einer Höhe befindet, die dem höchsten zulässigen Flüssigkeitsstand im Behälter entspricht. Das untere Ende des    überlaufrohres   25 ist offen und befindet sich unmittelbar über einem Rohrstutzen 26 an einem    Überlaufbehälter   27, der unterhalb des Behälters 2 in hauptsächlich gleicher Ebene wie der Speicherbehälter 7 angebracht ist. 



  Die beschriebene Vorrichtung wirkt folgendermassen: Der Speicherbehälter 7 bildet Verpackung für die verwendete chemische Flüssigkeit, so dass er vom Lieferanten als ein geschlossener Beutel oder Sack aus    Formstoffolne   mit dem Stutzen 8 und den Kupplungsorganen 9 geliefert wird. Dieser Behälter wird in dem Raum 5 angebracht und der Rohrleitung 10 angeschlossen, wonach die Vorrichtung gebrauchsfertig ist. Wenn einige photographische Schichtträger mit der Flüssigkeit behandelt werden sollen, wird der Hebel 23 in die Stellung geführt, in der der Zapfen 18 in die Vertiefung 20 eingreift, und die Platte 13 wird dann von der Feder 15 verhältnismässig langsam in eine Lage gesenkt, in der durch die Rohrleitung 10, 12 eine solche Flüssigkeitsmenge in den Behandlungsbehälter 2    hinübergedrückt   ist, dass dieser betriebsfertig ist.

   Wenn die Vorrichtung nicht mehr gebraucht werden soll, wird der Hebel 23 zurückgeführt, so dass der Zapfen 18 wieder in die Vertiefung 19 gerät und die Platte 13 in die in der Zeichnung gezeigte Lage gelangt. Der    Speicherbehälter   7 kann sich jetzt    erweitern,   und Flüssigkeit im Behandlungsbehälter 2 wird durch    Heberwirkung   in den Behälter 7 zurückgeführt werden entweder durch die Schwerkraft allein oder gegebenenfalls zusätzlich durch    eine   Saugwirkung, wenn der Behälter 7 einer solchen Art ist, dass er sich von selbst erweitert, wodurch sich ein Unterdruck im    Behälter   bildet. Eine solche Erweiterung kann auch durch mechanische Mittel erzeugt werden, z.

   B. durch Verbindung der Platte 13 mit dem oberen Teil des Behälters 7, aber am einfachsten wird es sein, wenn der Behälter 7 aus einem so elastischen Stoff ist, dass die Schwerkraft allein ausreichend sein wird, um    die   erforderliche Erweiterung zu bewirken. Wegen der Vertiefung 4 wird praktisch genommen keine Flüssigkeit im Behälter 2 zurückgelassen werden. 



  Nach einiger Zeit wird etwas Flüssigkeit verlorengegangen sein, entweder durch Verdampfung, oder weil sie mit den Schichtträgern fortgetragen ist, und die Vertiefungen 20-22 sind so angebracht, dass man mit deren Hilfe die Platte 13 anhalten kann, bevor der ganze Behälter 7 entleert ist, wodurch eine gewisse Flüssigkeitsmenge zurückbleibt, die, nachdem die Vorrichtung eine Zeitlang verwendet worden ist, zum Ersatz für den Flüssigkeitsverlust in Gebrauch genommen werden kann.

   Man wird 

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 somit, wenn der    Flüssigkeitsstand   im Behälter 2 nicht genügend hoch ist, die Kurvenscheibe 17 in die nächste Stellung drehen können, wo der Zapfen 18 in die    Vertiefung   21 eingreift, wodurch eine entsprechend grössere Bewegung der Platte 13 bewirkt wird und der Behälter 7 einer entsprechend grösseren    Zusammendrückung   unterworfen wird. 



  Wenn der Benutzer unmittelbar nach der Anbringung eines gefüllten Speicherbehälters 7 den Hebel 23 so weit schwenkt, dass der Zapfen 18 in eine der Vertiefungen 21 oder 22 gelangt, wird eine zu grosse Flüssigkeitsmenge in den Behälter 2 gedrückt werden, aber die überschüssige Flüssigkeitsmenge wird durch das    überlaufrohr   25 in den Behälter 27    wegfliessen   können, so dass keine Gefahr besteht, dass der Flüssigkeitsstand im Behälter 2 zu hoch werden soll, oder dass Flüssigkeit eventuell über den Rand fliessen soll. 



  Wenn die Flüssigkeit im Speicherbehälter 7 erschöpft ist und sie ausgewechselt werden soll, löst man die Kupplungsorgane 9 und nimmt den ganzen Speicherbehälter 7 aus dem Raum 5 durch Öffnen der Luke 6, wonach ein neuer Behälter auf die beschriebene Weise eingelegt    wird.   



  Anstatt eine Feder 15 zum Zusammendrücken des Speicherbehälters 7 zu verwenden, kann der Mechanismus so eingerichtet werden, dass dieses Zusammendrücken durch Gewichtsbelastung erfolgt, z. B. durch Anwendung einer genügend dicken Platte 13. Die Bewegung des    Druckorgans   kann auch ohne automatisch wirkende Organe erfolgen, z. B. von Hand, oder es können elektrisch angetriebene Einwirkungsorgane benutzt werden.

   Im allgemeinen wird es am bequemsten sein, die Leitung 10, 12 über den Rand des Behälters 2 und bis auf dessen Boden zu führen, aber auch eine direkte Verbindung zwischen dem Boden des Behälters 2 und der Leitung 2 zum Speicherbehälter 7 ist denkbar, indem eventuell automatisch wirkende    Dichtungs-   und Kupplungsorgane verwendet werden, die gegen Abfluss von Flüssigkeit aus dem Behälter 2 sickern, falls derselbe aus der Vorrichtung gehoben wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Flüssigkeitsbehandlung von photographischen Schichtträgern, mit einem Behandlungsbehälter, der zur Aufnahme einer chemisch wirkenden Flüssigkeit und zum Durchgang von Schichtträgern eingerichtet ist, und mit einem Speicherbehälter, der mit Hilfe einer Leitung mit dem Behandlungsbehälter verbunden ist und mit Organen zur Leitung von Flüssigkeit aus dem Speicherbehälter in den Behandlungsbehälter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherbehälter, der unterhalb des Behandlungsbehälters angebracht ist, und die Verbindung dieser beiden Behälter so eingerichtet ist, dass der Rauminhalt des Speicherbehälters mit Hilfe eines beweglichen Druckorgans so sehr vermindert werden kann,
    dass eine für die Behandlung erforderliche Flüssigkeitsmenge in den Behandlungsbehälter gedrückt wird, und dass bei Rückführung des Druckorgans die Flüssigkeit in dem Behandlungsbehälter, entweder unter Einfluss der Schwerkraft allein oder unter dem Einfluss der Schwerkraft und eines in dem Speicherbehälter durch die Rückführung des Druckorgans gebildeten Unterdruckes, in den Speicherbehälter zurückfliesst. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherbehälter als verschliessbare Verpackung für die Behandlungsflüssigkeit ausgebildet ist, indem das Verschlussorgan zugleich als Organ für Anschluss an die Leitung ausgebildet ist, wobei der Speicherbehälter ausserdem Organe zum Zusammenwirken mit dem Druckorgan hat, das in einem zur Aufnahme des Speicherbehälters eingerichteten Raum in der Vorrichtung angebracht ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherbehälter aus einer Flasche, einem Sack oder einem Beutel aus biegsamem Material besteht, dazu eingerichtet, luft- und flüssigkeitsdicht mit der Leitung verbunden zu werden, und dass das Druckorgan aus einer steifen Platte besteht, das mit einem Bewegungsmechanismus verbunden ist, der dazu eingerichtet ist, den Behälter ganz oder teilweise zusammenzudrücken. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsmechanismus derart eingerichtet ist, dass das gewichtsbelastete Druckorgan den Behälter bei Beeinflussung des Auslöseorgans zusammendrückt, und Organe zum Zurückführen des Druckorgans unter Hebung der Gewichtsbelastung besitzt. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsmechanismus eine Feder aufweist, die dazu eingerichtet ist, nach Beeinflussung des Auslöseorgans das Druckorgan gegen den Behälter zu drücken, wobei Organe zum Zurückführen des Druckorgans unter Spannung der Feder vorhanden sind. 5.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Bewegungsmechanismus mit einem Arretierorgan versehen ist, das dazu eingerichtet ist, das Zusammendrücken des Behälters in einer oder mehreren im voraus bestimmten Stellungen anzuhalten. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, bei der der Behandlungsbehälter ein oben offener Trog ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung von dem Speicherbehälter über den Rand des Troges bis auf den Boden des Behandlungsbehälters geführt ist. 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitung aus einem steifen Rohr mit einem Gelenk besteht, das so angebracht ist, dass der in den Trog ragende Teil der Leitung aus dem Trog geschwenkt werden kann. B.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Troges an allen <Desc/Clms Page number 4> Seiten auf eine Stelle zu abfällt, der unmittelbar unter dem Ende der Leitung liegt. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Trog am Boden eine Vertiefung hat, in welche das Ende der Leitung herunterragt. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Behandlungsbehälter mit einem überlaufrohr versehen ist, dessen oberes Ende sich in einer Höhe befindet, die dem höchsten zulässigen Flüssigkeitsstand entspricht, und das mit einem besonderen überlaufbehälter unterhalb des Behandlungsbehälters verbunden ist.
CH1155161A 1960-10-06 1961-10-05 Vorrichtung zur Flüssigkeitsbehandlung von photographischen Schichtträgern CH367391A (de)

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DK392460A DK104662C (da) 1960-10-06 1960-10-06 Apparat til væskebehandling af fotografiske hindebærere.

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CH1155161A CH367391A (de) 1960-10-06 1961-10-05 Vorrichtung zur Flüssigkeitsbehandlung von photographischen Schichtträgern

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DK (1) DK104662C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3372629A (en) * 1965-04-15 1968-03-12 Scm Corp Photocopy device

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3372629A (en) * 1965-04-15 1968-03-12 Scm Corp Photocopy device

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DK104662C (da) 1966-06-13

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