CH366136A - Tisch mit höhenverstellbarer und kippbarer Tischplatte, insbesondere für Hausarbeiten und Hausgebrauch - Google Patents

Tisch mit höhenverstellbarer und kippbarer Tischplatte, insbesondere für Hausarbeiten und Hausgebrauch

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CH366136A
CH366136A CH6132858A CH6132858A CH366136A CH 366136 A CH366136 A CH 366136A CH 6132858 A CH6132858 A CH 6132858A CH 6132858 A CH6132858 A CH 6132858A CH 366136 A CH366136 A CH 366136A
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Matassi Alberto
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Matassi Alberto
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B5/00Suspended or hinged panels forming a table; Wall tables
    • A47B5/06Suspended or hinged panels forming a table; Wall tables with legs for supporting the table on the floor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47B29/00Sewing-tables

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  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description


  Tisch mit     höhenverstellbarer    und     kippbarer    Tischplatte,  insbesondere für Hausarbeiten und Hausgebrauch    Damit die Arbeit des     Wäscheplättens,    die gege  benenfalls mehrere Stunden dauern kann, nicht er  müde, ist es erforderlich,     dass    die Person, die sich  dieser Arbeit widmet, eine bequeme     Stell'ung    am  dazu verwendeten Tisch einnimmt, die insbesondere  ihrem Körperbau angemessen sein soll.  



  Da die Plätterin üblicherweise ihre Arbeit ste  hend verrichtet, so bedeutet hier  bequeme  Stel  lung in erster Linie eine richtige Höhenlage der  Arbeitsebene.  



  Man kann ruhig die Behauptung aufstellen,     dass     nur ganz wenige Personen in wirklich  bequemer   Stellung     pllätten,    und zwar nur dann, wenn zufälliger  weise der     PYättetisch    gerade die Höhe aufweist, die  zum Körperbau der     Plätterffi        passt    oder umgekehrt.  



  Hingegen gibt es viele Personen, die nur  glau  ben  eine bequeme Stellung einzunehmen. Bei dieser  besonderen Arbeit des     Plättens        muss    nämlich bei der  Suche nach der  bequemen  Stellung, das heisst bei  der Einstellung der Höhenlage der     Arbeiitsebene    nicht  nur die Höhe der Person, sondern auch die Länge  ihrer Arme und ihr Körperbau in Betracht gezogen  werden.  



  Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck,  diese Aufgabe zu lösen und die genannten Nachteile  zu beheben. Die Erfindung betrifft einen Tisch mit  kippbarer und höhenverstellbarer Tischplatte, die  sich insbesondere für Hausarbeiten und Hausge  brauch eignet und dadurch gekennzeichnet ist,     dass     die Tischplatte an einer Seite mittels einer horizon  talen Achse kippbar ist, deren Enden in die     Aus-          nehmung   <B>je</B> einer zweier in ein Traggerüst eingebau  ter Reihen von Lagerrasten, in die die Achsenden  <B>je</B> nach der gewünschten     Tischplattenhöhenlage        ein-          führbar    sind, eingehängt sind,

   und     dass    sie an der  entgegengesetzten Seite mit mindestens einer, vor-         zugsweise        teleskopartig    ausziehbaren Stütze verbun  den ist.  



  Es kann das Traggerüst, in das die Lagerrasten  eingebaut sind, entweder aus einem an der Wand       anbringbaren    Rahmen     bzw.    Gerät oder aus einem  auf dem Fussboden     aufstellbaren        bzw.        befestigbaren     Möbelstück bestehen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht Ausführungsbei  spiele des     erfindungsgemässen    Tisches. Die beiden  in ein schaftartiges Möbel<B>6</B> eingebauten Niveau  leisten<B>1</B> für die einseitige Abstützung der Tisch  platte<B>5</B> gemäss     Fig.   <B>1</B> weisen<B>je</B> eine Reihe von  Lagerrasten 2 auf, deren     Einführöffnung   <B>3</B> schräg  nach oben erweitert ist, um das Ein- und Aushängen  der Enden der horizontalen     Kippachse    an der einen  Seite der Tischplatte, mittels der die in Rasten bei den  Leisten eingehängte Tischplatte kippbar ist, zu er  leichtern.

   Die     Einhängung    kann in einer beliebigen  der Höhenlage 41, 42, 43, 44     usw.    erfolgen, denen  dann die verschiedenen Höhenlagen der Tischfläche  in     bezug    auf den Fussboden entsprechen.  



  In der Ruhestellung nimmt die in den untersten  Lagerrasten abgestützte Tischplatte die mit punk  tierten Linien angedeutete hochgeklappte Lage<B>5'</B> ein,  so     dass    das als ihr Traggerüst dienende Möbel<B>6</B>  von der Tischplatte in gefälliger Weise abgeschlossen  wird. Kippt man sie in den Lagern nach unten, so  kommt sie in die punktiert gezeichnete Gebrauchs  lage     Y'    als Tisch.  



  Die Niveauleisten<B>1</B> sind vorzugsweise aus  Metall und werden vorteilhaft als     Gussstücke    her  gestellt.  



  Die ausziehbare Stütze nach     Fig.        2a-c    ist an  der Tischplatte<B>5,</B> an deren der     Kippseite    entgegen  gesetzter Seite<B>7</B> bei<B>71</B>     angelenkt.    Die Stütze besteht  aus einem hohlen metallischen     Fassonstück   <B>8,</B> in      dem ein zweites metallisches     Fassonstück   <B>9</B> gleitbar  gelagert ist. In den beiden     Fassonstücken    sind zwei  Reihen von Bohrungen<B>10</B> in gleichen Abständen  vorgesehen, in die eine Rastvorrichtung einrasten  kann, die in     Fig.    2c im Detail gezeigt ist.

   Die Rast  vorrichtung weist eine vorgespannte Feder auf, die  einen gewissen Druck auf die beiden Stifte     lO',   <B>10"</B>  ausübt, welche in den betreffenden     Arbeitsstell'ungen     in entsprechende Bohrungspaare<B>10</B> einrasten.  



  Im Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.   <B>3</B> besteht  das Traggerüst, in dem die Niveauleisten<B>1</B> eingebaut  sind, aus einem an der Wand zu befestigenden Rah  men<B>11.</B> Im linken Teil der Figur ist die in Ge  brauchslage als Tisch     herabgekippte    Tischplatte in  einer der möglichen Höhenlagen dargestellt. Im rech  ten Teil ist die Tischplatte vollständig samt Gelenk  stütze gegen die Wand in den Rahmen hochgekippt,  so     dass    praktisch kein Raum in Anspruch genom  men wird.  



  Im Ausführungsbeispiel nach     Fig.    4 besteht das  Traggerüst, in das die Niveauleisten<B>1</B> eingebaut  sind, aus einem gegen eine Wand gestellten Möbel 12.  



  Die Tischplatte ist mit einem feuerbeständigen       Werkstoff    überzogen oder mit gewalztem Kunststoff  plattiert. Vier<B>je</B> zu zweien in die kurzen Seiten der  Tischplatte eingelassene Steckdosen, von denen in  der Figur die Steckdosen<B>13'</B> und     lY'    sichtbar sind,  sind untereinander im Innern der Tischplatte     el'ek-          trisch    parallel geschaltet.

   Diese Anschlüsse gestatten,  bei in die Gebrauchslage gekippter Tischplatte den  Stecker des     Plätteeisens    in den jeweils bequemsten       Anschluss    zu stecken, derart,     dass    die Schnur die  Arbeit sowenig wie möglich behindert, sowohl wenn  die Plätterin an der einen als auch an der anderen  Seite des Tisches steht.  



  Ein Korb aus kunststoffüberzogenem Stahldraht,  der in der Zeichnung nicht dargestellt     tist,    kann unter  der Tischplatte, jeweils an der der Plätterin gegen  überliegenden Seite     anbringbar    sein, um darin die  platzraubende Wäsche abzulegen, die während des       Plättens    von der Plätterin weggeschoben, von der  Tischplatte     hinuntergltitet.    Der Korb kann nach  Gebrauch in dem Möbel     bzw.    seinem unteren  Schrankteil abgestellt werden, in dem auch die       Plätteeisen,    der Untersatz, das     Ärmelplättebrett,    die       Plättedecke,

      das Wassergefäss zum Bespritzen der zu  plättenden Wäsche untergebracht werden können.  



  Auf ihrer Längsachse und in der Nähe ihrer kur  zen Seiten besitzt die Tischplatte zwei Bohrungen  14', 14", in die der Untersatz für das Plätten ein  gesteckt werden kann. Eine nicht dargestellte, bei  spielsweise in einem der oberen Fächer des Möbels  gelagerte ausziehbare Lampe gewährleistet eine ein  wandfreie Beleuchtung der Arbeitsfläche.  



  Ausser zum Plätten eignet sich der Tisch mit  entsprechender Höheneinstellung der Tischplatte  noch für viele andere Zwecke.  



  Kinder sind glücklich, für ihre Spiele über einen  sehr niedrigen<B>(65</B> cm hohen) Tisch zu verfügen, der  ihrer Körpergrösse     angepasst    ist. Bei<B>70</B> cm Höhe    ergibt sich ein bequemer Spieltisch für Erwachsene.  Diese Höhe ist auch die geeignetste für das Arbeiten  an einer tragbaren Nähmaschine, welche man sonst  nie recht weiss wo aufstellen, da normale Küchen  tische für diesen Zweck zu hoch sind. Wenn der mit  einem Möbel als Traggerüst für die Tischplatte kom  binierte Tisch hauptsächlich für diesen Verwendungs  zweck bestimmt ist, so kann das Möbel die Gestalt  des Möbelstückes<B>15</B> annehmen, wie es beispiels  weise in     Fig.   <B><I>5</I></B>     a-c    dargestellt ist.

   In     Fig.    5a ist die  ses Möbel in Vorderansicht mittels der aus dem  Lagerrasten ausgehängten Tischplatte geschlossen,  in     Fig.   <B>5b,</B> teilweise im Schnitt, von der Seite ge  zeigt, wobei die Unterbringung der Nähmaschine<B>16</B>  im Innern ersichtlich ist.  



       Fig.        5c    zeigt den Nähtisch mit in entsprechender  Höhenlage um ihre     Kippachse        herabgeklappter,    ein  seitig vom Möbel und anderseits von einer Stütze  getragener Tischplatte.  



  Eine Tischplatte in<B>75</B> cm Höhe eignet sich am  besten für bequemes Speisen. In solcher Höhe kann  eine Frau von kleinem Wuchs auch bequem plätten.  Diese Höhe eignet sich auch vorzüglich als Lern  tisch für die Jugend. Die Tischplatte in<B>80</B> cm Höhe,  die noch vor kurzem als Universalhöhe betrachtet  wurde, dient für die verschiedensten Zwecke. Tisch  platten in<B>85</B> bis<B>90</B> und<B>95</B> cm Höhe gestatten eben  falls für die verschiedensten Zwecke ein bequemes  Arbeiten in stehender Stellung.  



  Im Ausführungsbeispiel der     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> weist  das mit einer zur Tischbildung nach unten in die  Gebrauchslage kippbaren Tischplatte versehene Mö  bel (mit<B>51</B> ist die nur teilweise aus der vertikalen  Ruhelage an der Möbelvorderseite heruntergekippte  Tischplatte angedeutet) noch eine untere, als Kipp  türe dieses Möbelteils dienende Platte auf, die im  wesentlichen nach Art der Tischplatte angeordnet,  jedoch von unten nach oben     aufkippbar    ist (und  für die ebenfalls eine nur angehobene Lage<B>53</B> in  der Zeichnung angedeutet ist).

   Nachdem diese Platte  in die horizontale Gebrauchslage 54 gebracht, und  deren Höhenlage an der einen Seite mittels der im  Möbel eingebauten Niveauleisten und an der an  deren Seite mit der dazugehörigen Stütze<B>91</B> einge  stellt wurde, kann die Tischplatte in der     Kipplage     <B>51</B> aus den betreffenden Lagerrasten der Niveau  leisten ausgehängt, auf der unteren Platte zu deren  Aussenkante geschoben und in letztere eingehängt  werden, so     dass    sie die Lage<B>52</B> einnimmt. Die be  treffenden Tischstützen<B>91</B> und<B>92</B> können mit Stell  schrauben<B>93,</B> 94 versehen sein, durch welche all  fällige Unebenheiten des Fussbodens ausgeglichen  werden können.  



  Mit den beiden Platten 54 und<B>52</B> in Horizontal  lage gleicher Höhe ist eine einzige lange Tischplatte       (Fig.   <B>7)</B> gebildet, die auch, in einer entsprechend nied  rigeren Lage     (Fig.   <B>6)</B> als Bettstelle dienen kann.  Dadurch,     dass    man der Stütze<B>92</B> eine gegenüber  der Stütze<B>91</B> grössere Höhe erteilt,     lässt    sich eine  geneigte Ebene zum Ausruhen erzielen. Selbstver-           ständlich    lassen sich die Tischplatte<B>5 1</B> und die  Platte<B>5 3</B> auch unabhängig voneinander in Gebrauchs  lage als Tischplatte kippen und dabei in gewünschter  Höhe an den Niveauleisten im Möbel 12 einhängen.

    Schliesslich kann man auch die Ober- und Unter  platte     herabkippen    und einzeln derart einhängen,       dass    ein Tisch mit darunter befindlichem Fach ent  steht.  



  In den     Fig.   <I>8a,<B>8b</B></I> und<B>9</B> ist ein Möbel 12 mit       abklappbarer    Platte dargestellt, die in der Höhenlage  <B>55</B> an den Niveauleisten im Möbel, eingehängt die  Tischplatte eines höheneinstellbaren Tisches und  in der Lage<B>56</B> eine Verlängerung der festen Platte  <B>57</B> bildet, die im Inneren des Möbels angeordnet ist.  Tisch und Platte<B>57</B> sind dann als bequeme Bett  stelle verwendbar, wobei die Raumtiefe des Möbels  ausgenutzt wird. Im Inneren des Möbels lassen sich  unter anderem eine Matratze und     eiin    Metallnetz  im zusammengelegten Zustand unterbringen. Das  Metallnetz wird vorzugsweise so angeordnet,     dass    es  leicht auf die Tischplatte gleiten kann, wenn diese  für die Bettstelle ausgelegt ist.

    



  Selbstverständlich ist die höheneinstellbare     kipp-          bare    Tischplatte auch an andere Möbel     anbringbar     und für einen oder mehrere Zwecke verwendbar.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Tisch mit höhenverstellbarer und kippbarer Tischplatte, insbesondere für Hausarbeiten und Haus gebrauch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tisch platte an einer Seite mittels einer horizontalen Achse kippbar ist, deren Enden in die Ausnehmung <B>je</B> einer zweier in ein Traggerüst eingebauter Reihen von Lagerrasten, in die die Achsenden<B>je</B> nach der ge wünschten Tischplattenhöhenlage einführbar sind, eingehängt sind, und dass sie an der entgegengesetz ten Seite mit mindestens einer Stütze verbunden ist.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stütze teleskopartig ausziehbar aus gebildet und an der Tischplatte schwenkbar ange ordnet ist. 2. Tisch nach Patentansprach, dadurch gekenn zeichnet, dass die Lagerrasten eine schräg nach oben erweiterte Einführöffnung aufweisen. <B>3.</B> Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Traggerüst, in das die Lagerrasten eingebaut sind, einen Gerüstrahmen aufweist, welcher an einer Wand befestigbar ist. 4.
    Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Traggerüst aus einem am Fuss boden abstellbaren Möbelteil besteht. <B>5.</B> Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tischplatte wenigstens auf der Tischfläche mit einem feuerbeständigen Werkstoff überzogen ist. <B>6.</B> Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tischplatte mit gewalztem Kunst stoff plattiert ist. <B>7.</B> Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass in die Tischplatteränder Stroman schlüsse eingebaut sind, die im Inneren der Platte elektrisch parallel geschaltet sind.
    <B>8.</B> Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tischplatte zwei Bohrungen auf weist, in die eine Zubehörvorrichtung einführbar ist, um<B>je</B> nach dem jeweiligen Verwendungszweck des Tisches einen Untersatz bzw. einen Aufsatz zu bilden. <B>9.</B> Tisch nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tischplatte Teil eines Möbels ist und aus der Gebrauchslage nach oben in den an deren Möbelteil kippbar ist und dieser noch eine untere Platte aufweist, die von unten nach oben in die Gebrauchslage aufkippbar ist.
    <B>10.</B> Tisch nach Patentanspruch und Unteran spruch<B>9,</B> gekennzeichnet durch Verbindungsmittel, die dazu dienen, die freie Seite der unteren in die Gebrauchslage gekippten Platte mit der stützenlosen Seite der aus den Lagerrasten ausgehängten Tisch platte zu verbinden. <B>11.</B> Tisch nach Patentanspruch und Unteran sprüchen<B>9</B> und<B>10,</B> gekennzeichnet durch magne tische Verschlussmittel zwischen Traggerüst und an dieses geklappter Platte, die aus einem permanenten Magneten und einem Eisenstück bestehen, welche in den festen bzw. in den beweglichen Teil eingebaut sind.
CH6132858A 1957-09-28 1958-07-02 Tisch mit höhenverstellbarer und kippbarer Tischplatte, insbesondere für Hausarbeiten und Hausgebrauch CH366136A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3301220A1 (de) * 1983-01-15 1984-07-26 José Arin Orio Guipúzcoa Salsamendi Verwandelbares moebelstueck

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3301220A1 (de) * 1983-01-15 1984-07-26 José Arin Orio Guipúzcoa Salsamendi Verwandelbares moebelstueck

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