CH365501A - Halter für Stielgeräte - Google Patents

Halter für Stielgeräte

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CH365501A
CH365501A CH6484158A CH6484158A CH365501A CH 365501 A CH365501 A CH 365501A CH 6484158 A CH6484158 A CH 6484158A CH 6484158 A CH6484158 A CH 6484158A CH 365501 A CH365501 A CH 365501A
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clamping
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CH6484158A
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Weingartner Alfred
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Weingartner Alfred
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L13/00Implements for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L13/10Scrubbing; Scouring; Cleaning; Polishing
    • A47L13/50Auxiliary implements
    • A47L13/51Storing of cleaning tools, e.g. containers therefor
    • A47L13/512Clamping devices for hanging the tools

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  • Handcart (AREA)

Description


  Halter für Stielgeräte    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Halter für  Stielgeräte, wie Besen, Flaumer, Schrubber, Schaufeln,  Rechen, Werkzeuge     usw.     



  Der Halter ist durch mindestens ein Paar  schwenkbare Klemmorgane mit in der Gebrauchslage  des Halters wenigstens annähernd waagrecht und par  allel zueinander verlaufenden Klemmschenkeln ge  kennzeichnet, die durch die Schwenkung der Klemm  organe<B>je</B> zwischen zwei     Endanschlägen    bewegbar  sind, derart,     dass    die     Klenunschenkel    in ihrer einen  Endlage einen minimalen Abstand voneinander auf  weisen und bei der Schwenkung gegen die andere  Endlage sich weiter voneinander entfernen und nach  oben bewegen.  



  Der erfindungsgemässe Halter ermöglicht, zwi  schen den Klemmschenkeln den Stiel eines Stielgerätes  in senkrecht hängender Lage mühelos festzuklemmen,  indem durch das Gewicht des Stielgerätes und durch  Reibung die Klemmschenkel gegen ihre Endlage mit  dem minimalen Abstand geschwenkt und dadurch  gegeneinander und an den Stiel des Stielgerätes ge  drückt werden. Der Stiel kann aussen vollkommen  glatt sein und braucht weder eine Stufe, Verdickung,  Rille, Querbohrung noch eine Aufhängeschlaufe oder  Öse aufzuweisen. Auch ist das Festklemmen von  Stielen verschiedener Dicke möglich.  



  Nachfolgend wird die Erfindung anhand der  Zeichnung, in welcher ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes veranschaulicht ist, beschrie  ben.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen mit zwei Paar Klemmorganen  versehenen Halter mit einem daran festgeklemmten  Stiel in Vorderansicht;       Fig.    2 ist eine Draufsicht auf den Halter und den  festgeklemmten Stiel, wobei eine den Halter tragende  Wand im waagrechten Schnitt dargestellt ist;         Fig.   <B>3</B> zeigt einen Querschnitt nach der Linie       III-111    in     Fig.   <B>1</B> in grösserem Massstab.  



  Der dargestellte Halter weist einen an einer Wand  <B>10</B> befestigten Träger<B>11</B> auf, der die Gestalt eines in  waagrechter Richtung     langgestreckten,    nach der  Rückseite, das heisst gegen die Wand<B>10</B> hin offenen  Gehäuses besitzt. Am Träger<B>11</B> sind zwei nach oben  vorstehende Aufhängelappen 12 ausgebildet, die<B>je</B>  eine     Durchbrechung    zum Durchstecken einer Befe  stigungsschraube<B>13</B> aufweisen, welche in der Wand  <B>10</B> eingeschraubt ist. Bei einer nicht dargestellten  Variante ragen die Aufhängelappen vom oberen Rand  des Trägers<B>11</B> nach unten, und sie sind anstatt mit  Bohrungen mit Schlitzen versehen, die rittlings über  zuvor in der Wand befestigte Schrauben geschoben  werden können.

   Diese Variante gestattet eine Auf  hängung des Trägers mittels unsichtbarer Schrauben.  



  Am Träger<B>11</B> sind zwei Paare von Klemmor  ganen<B>15</B> schwenkbar gelagert. Jedes dieser Klemm  organe<B>15</B> ist aus Runddraht gebildet und weist an  seinem einen Endteil einen rechtwinklig abgebogenen  Klemmschenkel<B>16</B> und an seinem     andem        Endteil    eine       ringförmige.    Öse<B>17</B> auf, die auf einem Achsbolzen  <B>18</B> drehbar gelagert ist. Die Achsbolzen<B>18</B> sind am  Träger<B>11</B> derart befestigt,     dass    sie an der Rückseite  des Trägers vorstehen.

   Die Öse<B>17</B> jedes Klemmorgans  <B>15</B> ist ebenfalls an der Rückseite des Trägers<B>11</B> auf  dem zugeordneten Achsbolzen<B>18</B> unter Zwischen  schaltung einer Hülse<B>19</B> gelagert, welche zwei zur  Führung der Öse<B>17</B> dienende Ringscheiben 20 von  einander distanziert     (Fig.   <B>3).</B> Ein am rückseitigen  Ende des Achsbolzens<B>18</B> angebrachter Nietkopf 21  sichert die Öse<B>17,</B> die Hülse<B>19</B> und die Ringscheiben  20 gegen axiale Bewegung nach, hinten.  



  Der Klemmschenkel<B>16</B> jedes Organs<B>15</B> ragt  durch einen kreisbogenförmig verlaufenden Schlitz 22  des Trägers<B>11</B> hindurch und steht an der Vorderseite      des Trägers wenigstens annähernd waagrecht vor.  Die Enden des Schlitzes 22 bilden zwei Endanschläge  zur Begrenzung der     Schwenkbarkeit    des zugehörigen  Klemmorgans<B>15.</B> Die ein Paar bildenden Klemm  organe<B>15</B> sind in     bezug    aufeinander derart ange  ordnet,     dass    in der einen     Endlage    der Klemmorgane,  wie im linken     T--ü    von     Fig.   <B>1</B> dargestellt ist, die beiden       Klenimschenkel   <B>16</B> einen minimalen Abstand vonein  ander aufweisen,

   der geringer ist als der Durchmesser  des dünnsten festzuklemmenden Stieles, und     dass    bei  der Schwenkung der Klemmorgane<B>15</B> gegen die  andere Endlage die beiden     Klenunschenkel   <B>16</B> sich  weiter voneinander entfernen und nach oben bewegen  (vergleiche rechter Teil von     Fig.   <B>1).</B> Die Klemm  schenkel<B>16</B> jedes Paares von Klemmorganen<B>15</B>  bleiben stets wenigstens annähernd parallel zuein  ander, und sie sind<B>je</B> mit einer Gummihülse<B>23</B>  überzogen. Bei einer nicht dargestellten     Ausführungs#          variante    könnten die Gummihülsen<B>23</B> vorn ge  schlossen sein.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des beschrie  benen Halters für Stielgeräte ist wie folgt:       MitHilfedesoberenEndeseinesinvertikalerRich-          tung    festzuklemmenden Stieles<B>25</B> werden die beiden  zum gleichen     Klenunorgan-Paar    gehörenden Klemm  schenkel<B>16</B> aus ihrer im linken Teil von     Fig.   <B>1</B> darge  stellten Ruhelage nach oben gestossen, wobei die  Klemmorgane<B>15</B> um die Achsbolzen<B>18</B> geschwenkt  werden und die Klemmschenkel<B>16</B> zunehmend     grö-          sscren    Abstand voneinander einnehmen, bis der Stiel  <B>25</B> zwischen den Klemmschenkeln<B>16</B>     hindurchgleitet,

       wie in     Fig.   <B>1</B> rechts dargestellt ist. Unter dem     Einfluss     der Schwerkraft bleiben die Klemmschenkel<B>16</B> stets  in Anlage am Stiel<B>25.</B> Nun schiebt man den Stiel<B>25</B>  noch einige Zentimeter weiter nach oben und     lässt    ihn  los. Das Gewicht des den Stiel<B>25</B> aufweisenden Ge  rätes und die zwischen dem Stiel<B>25</B> und den     Klemm.-          schenkeln   <B>16</B>     bzw.    deren Gummihülsen<B>23</B> auftre  tende Reibung bewirken,     dass    der Stiel<B>25</B> zwischen  den Klemmschenkeln<B>16</B> festgeklemmt wird und nicht  nach unten fällt.  



  Um das mit dem Stiel<B>25</B> versehene Gerät wieder  vom Halter zu lösen, bewegt man den Stiel<B>25</B> etwas  nach oben und zugleich vom Träger<B>11</B> weg. Dadurch  wird die Klemmwirkung gelöst und der Stiel     schliess-          lieh    aus den zusammengehörenden Klemmschenkeln  <B>16</B> befreit. Die Klemmorgane<B>15</B> schwenken nachher  unter dem     Einfluss    der Schwerkraft in ihre Ruhelage  am unteren Ende der Schlitze 22 zurück.  



  Gegebenenfalls ist es von Vorteil, den schwenk  baren Klemmorganen<B>15 je</B> eine nicht dargestellte  Feder zuzuordnen, welche die Schwenkbewegung des  Klemmorganes<B>15</B> unter dem     Einfluss    der Schwerkraft  unterstützt und somit das Bestreben hat, das Schwenk  organ in die im linken Teil von     Fig.   <B>1</B> gezeigte Ruhe  lage zu schwenken. Durch die erwähnten Federn, die  um die Achsbolzen gewundene     Torsionsfedern    sein    können, entsteht bereits eine anfängliche Klemmwir  kung auf den festzuhaltenden Stiel<B>25,</B> so     dass    dieser  beim Loslassen unverzüglich ausreichend geklemmt  wird.  



  Es ist klar,     dass    der Halter nicht in jedem Fall  zwei Paare von Klemmorganen<B>15</B> aufweisen     muss,     sondern,     dass    gegebenenfalls nur ein einziges Paar oder  auch mehrere Paare vorhanden sein können,<B>je</B> nach  der Anzahl der gleichzeitig festzuhaltenden Stiele. Der  Halter<B>11</B> kann anstatt an einer Gebäudewand auch  an einer Türe oder an einem Schrank, sei es innen  oder aussen, festgemacht werden.  



  Durch die beschriebene Erfindung wird ermög  licht, Stielgeräte aller Art, wie sie z. B. im Haushalt,  in Hotels, in Spitälern, in     Fabrikations-    und Handels  betrieben oder in Garagen     usw.    ständig gebraucht  werden, auf einfache Weise geordnet aufzuhängen.  Der Hauptvorteil liegt dabei darin,     dass    die Stiele der  Geräte verschieden dick und völlig glatt sein können  und keine besonderen Aufhängemittel benötigen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Halter für Stielgeräte, gekennzeichnet durch min destens ein Paar schwenkbare Klemmorgane<B>(15)</B> mit in der Gebrauchslage des Halters wenigstens annä hernd waagrecht und parallel zueinander verlaufenden Klemmschenkeln<B>(16),</B> die durch die Schwenkung der Klemmorgane<B>(15) je</B> zwischen zwei Endanschlägen bewegbar sind, derart, dass die Klemmschenkel<B>(16)</B> in ihrer einen Endlage einen minimalen Abstand von einander aufweisen und bei der Schwenkung gegen die andere Endlage sich weiter voneinander ent fernen und nach oben bewegen.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Halter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemmorgane<B>(15)</B> an der Rückseite eines Trägers<B>(11)</B> gelagert sind und die Klemm schenkel<B>(16)</B> durch im Träger<B>(11)</B> vorhandene, kreisbogenförmig verlaufende Schlitze (22) auf die Vorderseite des Trägers<B>(11)</B> hindurchragen, und dass die Enden der Schlitze (22) die Endanschläge für die Schwenkung der Klemmorgane<B>(15)</B> bilden. 2. Halter nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Träger<B>(11)</B> ein nach der Rückseite offenes Gehäuse ist, welches Mittel (12) zum Auf hängen an einer Wand<B>(10)</B> aufweist.
    <B>3.</B> Halter nach Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemmorgane<B>(15)</B> Runddrähte sind, und dass jedes Klemmorgan mit seinem einen Endteil den Klemmschenkel und mit seinem anderen Endteil eine ringförinige öse <B>(17)</B> bildet, welche einen am Träger<B>(11)</B> befestigten Achsbolzen<B>(18)</B> drehbar um gibt. 4. Halter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Klemmschenkel<B>(16) je</B> mit einem Überzug<B>(23)</B> versehen sind.
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