CH363357A - Wasserrohrkessel - Google Patents
WasserrohrkesselInfo
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Description
Wasserrohrkessel Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Was serrohrkessel mit Rohren, deren unterer Teil im Feuerraum liegt. Die intensive Beheizung im ge nannten unteren Teil ergibt eine beachtliche Auf triebskraft. Es ist bekannt, bei einer derartigen Rohr anordnung die über dem Feuerraum liegenden Heiz flächen z. B. durch schlangenförmiges Hin- und Her biegen zu bilden, wobei das gesamte Dampfwasser gemisch aus dem strahlungsbeheizten Rohrteil durch diese Rohrwindungen strömen muss.
In solchem Fall ist man in der Ausführung des von Rohrschlangen gebildeten Heizflächenteils verhältnismässig beengt, da kein zu hoher Strömungswiderstand entstehen darf.
Erfindungsgemäss wird für einen Wasserrohr kessel mit von einem unteren Verteiler ausgehenden und in einen oberen Sammler einmündenden, auf einem Teil ihrer Länge der Beheizung durch Strahlung ausgesetzten Rohren vorgeschlagen, dass von diesen Rohren im oberen Teil derselben je eine U-förmig gebogene Rohrschlange ausgeht, die in das betreffende Rohr wieder einmündet.
Die vorliegende Erfindung bringt den Vorteil mit sich, dass eine verhältnismässig billige Heizfläche, ins- besondere Berührungsheizfläche geschaffen wird, da für die als Berührungsheizfläche dienenden Rohr schlangen keine besonderen Sammler und Verteiler notwendig sind und auch die Zahl der Schweissstellen gering ist.
Auch hat die erfindungsgemässe Anordnung hinsichtlich des Wasserumlaufes den Vorteil, dass mit der Beheizung der Strahlungsheizfläche auch eine Zirkulation in der Berührungsheizfläche einsetzt, da durch den Auftrieb in dem Strahlungsteil des Rohres auch ein Wasserfluss in dem nachgeschalteten Berüh rungsteil einsetzen muss.
Die Erfindung wird anschliessend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher beschrieben. Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Kessel nach der Erfindung in einer ersten Ausführungsform, Fig. 2 einen Querschnitt und Fig. 3 einen waagerechten Schnitt durch die Be- rührungsheizfläche des Kessels nach Fig. 1, Fig. 4 einen Längsschnitt einer zweiten Ausfüh- rungsform des Kessels,
Fig. 5 einen Querschnitt dazu, Fig. 6 einen Axialschnitt durch ein eine Drossel stelle aufweisendes @ Wasserrohr und Fig. 7 einen Querschnitt dazu.
Nach Fig. 1 besitzt der Kessel einen Dampf sammler 1, der auf. den beiden in den Ecken ange ordneten Fallrohren 2, 3 gelagert ist. An die Fallrohre 2, 3 ist der Vorderwandverteiler 4 angeschlossen. Von diesem Vor_derwandverteiler @4 gehen die Rohre 5 ab; sie kühlen einen Teil der Vorderwand und die Decke des Kessels.
Von den unteren Enden der Fallrohre 2, 3 gehen Längsverteiler 6, 7 ab; sie führen den auf einem Teil ihrer Länge der Beheizung durch Strahlung ausgesetzten Seitenwandrohren 8 Wasser zu. Die Seitenwandrohre 8 münden zum Teil in die Trommel, und zwar diejenigen, die zuvorderst gelegen sind, zum grösseren Teil in die oberen Längssammler 9, 10, die auf der einen Seite an der Trommel 1 und auf der anderen Seite an den Rücklaufrohren 11, 12 ange schlossen sind,
Der Rückwandverteiler 13 verbindet beide Rücklaufrohre 11, "12 an den unteren Enden, wo diese auch mit den Längsverteilern 6, 7 in Ver bindung stehen und teilt den beheizten Rückwand rohren 14 das Wasser zu. Die Rückwandrohre 14 werden mit den Vorderwandrohren 5 zusammenge- führt und münden oben in den Quersammler 15 ein. Der Quersammler 15 steht mit den Längssammlern 9, 10 und den oberen Enden der Rücklaufrohre 11, 12 in Verbindung.
An diese Rohre sind die Dampfüber- strömrohre 16, 17 angeschlossen. Von den unteren Längsverteilern 6, 7 führen die Seitenwandrohre 8 nach oben. Im oberen Teil dieser Seitenwandrohre 8 geht je eine U-förmig gebogene Rohrschlange 18 bzw. 19 vom betreffenden Seiten wandrohr 8 ab und mündet wieder in dasselbe Seiten wandrohr ein. Zwischen der Abzweigung und der Einmündung befindet sich in jedem der betreffenden Seitenwandrohre 8 eine Drosselstelle 20, die dafür sorgt, dass eine genügende Menge Wasser bzw.
Dampf-Wasser-Gemisch durch die Rohrschlangen 18, 19 strömt.
Wie aus den Fig. 2 und 3 erkenntlich ist, gehen die Rohrschlangen 18, 19 von den Rohren 8 der einen und der anderen Seitenwand ab, so dass ein verhältnis mässig eng liegendes Rohrbündel entsteht. Die Rohre 8 der Seitenwände haben einen wesentlich grösseren Durchmesser als die Rohrschlangen 18, 19, was die Herstellung der Abzweigung vereinfacht.
Um die den Feuerraum auskleidenden Rohre 5, 8, 14 möglichst dicht aneinander zu legen, sind diese an der Verbindung mit den Sammlern bzw. Verteilern auf einen kleineren Durchmesser eingezogen. Die Rohre 14 der Rückwand schirmen die Rohrschlangen 18, 19 vor der Beheizung vom Feuerraum her ab; es ist daher möglich, mit kleinem Durchmesser der Rohrschlangen zu arbeiten, was gute Verhältnisse für die Wärmeübertragung durch Berührung ergibt. Im übrigen bilden die oberen Teile der Rohre 8 die Seitenwand eines Rauchgaszuges.
Die von der von den Rohrschlangen 18, 19 ge bildeten Berührungsheizfläche abziehenden Rauch gase werden in dem hinter den Rückwandrohren 14 liegenden abwärtsführenden Abschnitt 21 des Rauch- P a - szuges zum Austritt 22 geleitet. In diesem abwärts führenden Rauchgaszugabschnitt 21 können selbst- verständlich noch andere Heizflächen, wie.Economiser oder dergleichen, untergebracht werden.
Fig. 4 und 5 zeigen' einen Kessel mit aufwärts führendem Rauchgaszug. Die Trommel 1 ruht auch hier auf den Fallrohren 2, 3. Von dem Vorderwand verteiler 4 gehen die Rohre 5 ab, die hier über die ganze Zuglänge verlaufen und mit den Rohren 14 der Rückwand zusammengeführt werden, die in den Quersammler 15 einmünden.
Von den Seitenwand rohren 8 gehen, wie für das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde, die Rohrschlangen 18, 19 ab, die den wesentlichen Teil der Berührungs- heizfläche bilden.
Zwischen dem Ein- und dem Austritt jeder Rohr schlange 18, 19 ist eine Drosselstelle 20 in jedem der betreffenden Seitenwandrohre 8 vorgesehen. Fig. 6 und 7 stellen ein Ausführungsbeispiel für die Drossel stelle dar. Das Rohr 8 erhält einen Einschnitt, in den eine Scheibe 23 eingeschweisst ist. Der Spaltraum 24 stellt die Drosselstelle dar; diese wird zweckmässig auf die beheizte Seite des Rohres 8 verlegt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wasserrohrkessel mit von einem unteren Verteiler ausgehenden und in einen oberen Sammler einmün denden, auf einem Teil ihrer Länge der Beheizung durch Strahlung ausgesetzten Rohren, dadurch ge kennzeichnet, dass von diesen Rohren (8) im oberen Teil derselben je eine U-förmig gebogene Rohr schlange (18 bzw. 19) ausgeht, die wieder in das be- treffende Rohr einmündet.UNTERANSPRÜCHE 1. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass jedes der betreffenden, vom unteren Verteiler (6 bzw. 7) zum oberen Sammler (9 bzw. 10) verlaufenden Rohre (8) zwischen dem Aus- und dem Eintritt der U-förmig gebogenen Rohr schlange eine Drosselstelle (20) aufweist. 2. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die vom unteren Verteiler zum oberen Sammler verlaufenden Rohre die Wand eines Feuerraumes bilden.3. Wasserrohrkessel nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die vom unteren Verteiler zum oberen Sammler verlaufenden Rohre mit ihren unteren Teilen die Seitenwand eines Feuerraumes und mit ihren oberen Teilen die Seitenwand eines Rauch gaszuges bilden. 4. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rohrschlangen eine Berührungsheizfläche des Kessels bilden.5. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der vom unteren Verteiler zum oberen Sammler verlaufenden Rohre grösser ist als der Durchmesser der an diesen Rohren angeschlossenen Rohrschlangen. 6. Wasserrohrkessel nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohr schlangen jeweils von einer Seitenwand abwechselnd in den Rauchgaszug hineinragen.7. Wasserrohrkessel nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Rohrschlangen durch eine Rohrwand (14) gegen die Strahlung vom Feuer raum her abgeschirmt sind. B. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der untere Verteiler (6 bzw. 7) und.der obere Sammler (9 bzw. 10) durch ein unbeheiztes Rücklaufrohr (11 bzw. 12) mitein ander verbunden sind.9. Wasserrohrkessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Sammler (9 bzw. 10), an dem die mit Rohr schlangen versehenen Rohre angeschlossen sind, auf der einen Seite mit einer Dampf-Abscheidetrommel (1) und auf der anderen Seite mit dem Rücklaufrohr (11 bzw. 12) und einem zur Trommel führenden Dampfüberströmrohr (16 bzw. 17) verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEV12854A DE1119873B (de) | 1957-08-01 | 1957-08-01 | Wasserrohrkessel |
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| CH363357A true CH363357A (de) | 1962-07-31 |
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ID=7574003
Family Applications (1)
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| CH6112858A CH363357A (de) | 1957-08-01 | 1958-06-27 | Wasserrohrkessel |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1201851B (de) * | 1964-07-04 | 1965-09-30 | Babcock & Wilcox Dampfkessel | Gekuehlte Einrichtung zum Tragen eines Waermeaustauschers im Heizgaszug eines Dampferzeugers |
| DE1256133B (de) * | 1964-12-29 | 1967-12-07 | Gerlach Gmbh E | Verfahren zur Herstellung einer speichelfesten Tabakfolie |
Family Cites Families (3)
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| CH172832A (de) * | 1932-01-29 | 1934-10-31 | Martin Walter Johann | Wasserrohrkessel. |
| CH236956A (de) * | 1942-10-27 | 1945-03-31 | Martin Walter Johann | Kessel zum Erhitzen von Wasser. |
| CH241271A (de) * | 1944-02-12 | 1946-02-28 | Schweizerische Lokomotiv | Senkrechter Wasserrohrkessel. |
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1957
- 1957-08-01 DE DEV12854A patent/DE1119873B/de active Pending
-
1958
- 1958-06-27 CH CH6112858A patent/CH363357A/de unknown
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| DE1201851B (de) * | 1964-07-04 | 1965-09-30 | Babcock & Wilcox Dampfkessel | Gekuehlte Einrichtung zum Tragen eines Waermeaustauschers im Heizgaszug eines Dampferzeugers |
| DE1256133B (de) * | 1964-12-29 | 1967-12-07 | Gerlach Gmbh E | Verfahren zur Herstellung einer speichelfesten Tabakfolie |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1119873B (de) | 1961-12-21 |
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