CH359291A - Geodätisches Gerät, insbesondere für die Vermessung von Gruben - Google Patents
Geodätisches Gerät, insbesondere für die Vermessung von GrubenInfo
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Description
Geodätisches Gerät, insbesondere für die Vermessung von Gruben In der Grubenmessung in Schweden wird in der Regel der Theodolit für Fixpunkt- und Schachtmes sung und das Markscheidegerät (Messtischausrüstung) für Messung von den Umrissen von Bergräumen, ein fachere Richtungsaussetzungen usw. verwendet. Das Markscheidegerät ist nicht so genau, aber dafür er heblich schneller als der Theodolit.
Beide Geräte haben indessen den gemeinsamen Nachteil, dass sie eine Berechnung und Zusammenstellung des Beob achtungsmaterials nach beendeter Messung erforder lich machen, welche Arbeit zu einem Drittel bis zur Hälfte der Gesamtzeit für die Messung geschätzt wer den kann. Dies hat zur Folge, dass das Messresultat frühestens am nächsten Tage und in der Regel erst zwei Tage nach der Messung der Grube zugute kommt.
Ein Gerät, das im grossen und ganzen die Ge nauigkeit des Theodoliten mit der Schnelligkeit des Markscheidegerätes vereinigt und das Beobachtungs material zu einer einheitlichen skalenrichtigen Karte über die Messung in dem Masse zusammenstellt, in dem die Messung fortschreitet, ist also erwünscht.
Das Gerät nach der vorliegenden Erfindung er füllt diese Wünsche.
Gegenstand der Erfindung ist ein geodätisches Gerät, insbesondere zum Vermessen von Gruben, zum Abstechen von Messpunkten auf einem Papier, das mit einem Fernrohr ausgerüstet ist, das um eine zu demselben senkrechten Horizontalachse in einem Oberteil des Geräts schwenkbar ist, welch letzterer um eine Vertikalachse in einem von einem Gestell getragenen Unterteil desselben schwenkbar ist, und gegebenenfalls mit einem Horizontalkreis und einem Vertikalkreis zur Angabe der Azimuth- bzw. Höhen winkel der Tube versehen sein kann.
Das Gerät nach der Erfindung kennzeichnet sich durch eine zur Vertikalebene durch das Fernrohr praktisch parallele, mit horizontalen und vertikalen Linien gradierte Rasterplatte, die durch eine von dem Oberteil getragene Parallelführungsvorrichtung parallel zu sich selbst bewegbar ist, eine Vorrichtung zur Verschiebung der Rasterplatte in solcher Weise, dass ihr Nullpunkt längs einer zu der optischen Achse des Fernrohrs parallelen Linie von einer in der Hori zontalachse befindlichen Nullage verschoben wird, eine Vorrichtung zur Ablesung der Grösse der Ver schiebung des Nullpunktes von der Nullage (Hori zontalachse),
eine Vorrichtung zur Ablesung der Rasterplatte zum Zwecke der Bestimmung der Kom ponenten dieser Verschiebung, eine Vorrichtung zur Horizontalverschiebung des Papiers parallel zur Ver tikalebene der optischen Achse proportional zur Hori zontalverschiebung der Rasterplatte aufweist.
Wie die verschiedenen Teile des Geräts während der Messprozedur arbeiten, soll unten an Hand eines an Hand der Zeichnung beschriebenen Ausführungs beispiels des erfindungsgemässen Geräts näher erklärt werden. Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des Geräts, Fig. 2 dieselbe Ansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 3 dasselbe Gerät im Schnitt nach der Linie 111-III in Fig. 4 und 5,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 3 und 5 und Fig. 5 einen Schnitt nach den Linien V-V in Fig. 3 und 4.
Die Befestigung des Geräts am Gestell und die Horizontierung erfolgen in einer beliebigen üblichen Weise.
Zur Einführung eines Papiers 1 in das Gerät dreht man eine im Unterteil 1a unverschiebbar an- geordnete Schneckenschraube 2 und dadurch auch einen in diese eingreifenden Ring 3, der mit der Ver tikalachse konzentrisch und mit Zapfen 4 versehen ist, die in mit schrägen oberen Flächen ausgeformte Ausnehmungen in der unteren Kante eines mit dem Ring 3 konzentrischen Ringes 5 einragen, der von Federn 6 abwärts gepresst wird.
Der Ring 5 ist mit vertikalen Zapfen 7 versehen, die in Nuten im Unter teil geführt sind und dadurch eine Drehung des Rin ges 5 verhindern. Bei der genannten Drehung der Schneckenschraube 2 werden daher die Zapfen 4 mit Hilfe der genannten schrägen Flächen den Ring 5 heben, wonach das Papier unter denselben eingeführt werden kann. Durch Zurückdrehung der Schnecken schraube 2 wird dann der Ring 5 gesenkt und ver riegelt dadurch das Papier am unteren Teil des Ge räts.
Das Fernrohr wird ungefähr gegen die Spitze des z. B. fünfzig cm langen Signals gerichtet und gegen Drehung um die Vertikalachse verriegelt, wonach die Azimuteinstellung feinjustiert wird. Die Vorrichtung 8, mit der dies geschieht, kann von beliebiger bekann ter Art sein. Die Verriegelung und die Feinstellein- richtung des Höhenkreises zeigt dagegen in einigen Einzelheiten eine Abweichung von dem üblichen Ver fahren und wird daher eingehend beschrieben.
Der Höhenkreis des Fernrohres wird dadurch verriegelt, dass man mittels der Schraube 9 über einen Keil die einander überlappenden Enden des offenen Ringes 10 auseinanderklemmt. Dabei wird dieser Ring 10 den Lagerring 11 umkneifen. Am Ring 10 ist ein Arm 12 befestigt. Eine Feder 13 (Fig. 3) drückt den Kolben 14 gegen den Arm 12, der seinerseits gegen die Schraube 15 drückt. Die Lage des Armes 12 ist also abhängig von der Stellung der Schraube 15. Durch Drehung der Schraube 15 kann somit die Ein stellung des Höhenkreises des Fernrohrs feinjustiert werden.
Obwohl die Längenbestimmung einer Poly- gonseite auch beispielsweise mit Messband geschehen kann, soll hier unten eine mehr automatische Vor richtung für die Längenbestimmung beschrieben werden.
Durch Drehung eines Rades 16 wird ein mit diesem verbundenes Zahnritzel die Zahnstange 17 (oberhalb der Ebene des Papiers in Fig. 3 gelegen) antreiben und dadurch über ein Gelenk 17a den Ex zenterarm 18 drehen, so dass eine Platte 19, welche eine ebene Oberfläche besitzt, und um eine mit dem Fernrohr fest verbundene horizontale Achse 19a, die am rechten Ende dieser Platte gelegen ist, dreh bar ist, zwecks Aufwärtsdrehung mittels der Feder 20 freigemacht wird, die die Platte 19 beaufschlagt, bis sie gegen den Arm 22 des Mutterstückes 21 an- liegt. Die Platte 19 wird ausserdem von der Feder 23 gezwungen, gegen einen Zapfen 24 anzuliegen,
der an einem Arm 25 des Ringes 11 befestigt ist. Die Nei gung des Fernrohrs wird also durch die Neigung der an diesem befestigten Platte 19 geregelt werden. Durch Drehen des Handrades 26 (Fig. 3) der in der axialen Richtung unverschiebbaren Schraube 27, welche Schraube senkrecht durch die Horizontalachse und parallel zur optischen Achse verläuft, wird das Mutterstück 21 eine hin- oder zurückgehende Be wegung erhalten, wobei der Deklinationswinkel des Fernrohrs geändert wird. Das Fernrohr ist nämlich mit dem Ring 28 im Ring 11 gelagert. Die Drehung des Handrades 26 wird fortgesetzt, bis das Fernrohr beinahe gegen das untere Ende des Signals gerichtet ist.
Dann wird der Höhenkreis durch Drehung des Handrades 29 feinjustiert. Dieses Handrad ist an einer Schraube befestigt, gegen die das keilförmige Glied 30 von einer Feder 31 unter demselben gedrückt wird. Die Schraube 27 wird ebenfalls gegen das keilförmige Glied 30 von einer Feder 32 gedrückt. Durch Dre hung des Handrades 29 wird also dem Glied 30 eine auf- oder niedergehende Bewegung beigebracht, was seinerseits eine Änderung der Lage der Schraube 27 in der axialen Richtung und damit auch eine, ob wohl unbedeutende,
Höhenverstellung des Fernrohrs durch die dadurch bewirkte Verschiebung der Spitze des Armes 22 zur Platte 19 herbeiführt. Das Signal ist in der Weise gerichtet, dass sein unteres Ende den Scheitel eines rechten Winkels mit dem einen Schen kel längs dem Signal und mit dem anderen Schenkel durch das Gerät bildet.
Aus diesem Grunde wird die Kotangente des Höhenwinkels a, um welchen das Fernrohr vom oberen Ende des Signals nach dem un teren Ende desselben geschwenkt worden ist, der dop pelten Grösse<I>2a</I> des Abstandes<I>a</I> zwischen Gerät und Signal, dessen Länge 0,5 m ist, entsprechen, denn es ist:
cot
EMI0002.0052
Wenn der Abstand zwischen der Horizontalachse und dem Berührungspunkt zwi schen dem Zapfen 24 und der Platte 19 = bist und der Abstand zwischen demselben Berührungspunkt und der Achse, um die die Platte 19 drehbar ist, = c ist, und der Höhenwinkel, den die Platte 19 mit der optischen Achse bildet, = /3 ist, so erhält man B - sin a = c sin fl oder für kleine Winkel b-tga.@c-tgf;
. Das Ende des Armes 22, gegen das die Platte 19 ge drückt wird, liegt auf einer Höhe oberhalb der op tischen Achse, entsprechend<I>b</I> # <I>k,</I> wo<I>k</I> eine Kon stante ist, die davon abhängig ist, in welcher Skala c eingeteilt wird. In diesem Falle umspannt c in der Skala fünfzig Meter
EMI0002.0059
wobei<I>k =<B>0,01</B> b.</I>
Die eben erwähnte Gleichheit<I>b -</I> tg <I>a</I> --#z5 <I>c -</I> tg f3 gilt praktisch nur für a < 8 . Wenn der Zapfen 24 eine Zylinderfläche hat, deren Radius 3,5 mm ist, zeigt die Rechnung, dass das Gerät bei den unten an gegebenen wirklichen Abstandswerten a;"";,. die ent sprechenden, approximativen Werte a,_e"".,;r" in Me tern ergibt.
EMI0002.0069
a",;rl;;, <SEP> 3,5 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 10 <SEP> 20 <SEP> 30 <SEP> 40 <SEP> 50
<tb> agemessen <SEP> 3,511 <SEP> 4,006 <SEP> 4,998 <SEP> 9,989 <SEP> 19,993 <SEP> 29,998 <SEP> 40,003 <SEP> 50.00<B><I>0</I></B> Die Platte 33, die zu der optischen Achse des Fernrohrs parallel ist und die mit einem rechtwink ligen Rasternetz mit z.
B. vom Koordinatenanfang an gerechnet, fünfzig Teilstrichen rückwärts (nach rechts in Fig.2), dreissig vorwärts sowie vierzig aufwärts und abwärts gradiert ist, wird von dem oberen Teil des Geräts mittels einer Ausgleichsvorrichtung 34, die nach dem Parallelogrammprinzip ausgebildet ist, getragen, so dass sie in einer zu der optischen Achse der Tube parallelen Vertikalebene beweglich ist und so, dass die Horizontalstriche immer horizontal sind, wenn das Gerät horizontiert ist.
Diese Platte 33 wird mittels des früher erwähnten Mutterstückes 21 in einer Richtung bewegt, die zu der optischen Achse des Fernrohrs parallel ist, denn ein Zapfen 35 (Fig. 3) des Mutterstückes 21 ist in einer entsprechenden Ver tiefung der Platte 33 gelagert. Das Mutterstück 21 ist in einem am Fernrohr befestigten Kasten 36 geführt. Dieser Kasten ist mit Schlitzen auf der einen Seite für den Zapfen 35 und auf der anderen Seite mit Zapfen für eine längengradierte Skalenschiene 37 mit derselben Skalateilung wie die Rasterplatte 33 und der früher erwähnte Abstand c versehen. Der Null strich der Längenskala liegt gegenüber der Mitte des Zapfens 35.
Der Koordinatenanfang der Rasterplatte dagegen liegt schräg aufwärts gegen rechts vom Zap fen 35 (Fig. 3) entsprechend dem Abstand, in der Skala der Rasterplatte, von der Horizontalachse zu dem Schnittpunkt der Vertikalachse mit dem Papier 1. Das Sichtfeld im Ablesemikroskop 38 befindet sich in der Horizontalachse, so dass man für eine gewisse Abstandseinstellung auf der Längenskala den ent sprechenden Höhenunterschied und Horizontalabstand auf der Rasterplatte abliest.
Der Höhenunterschied wird im Protokoll notiert und der Horizontalabstand wird graphisch auf dem Papier 1 auf folgende Weise gestochen: Das Papier 1 liegt auf der Platte 39 und wird vom Ring 5 festgehalten, der gegen das Papier von den genannten Federn niedergedrückt wird. Dieser Ring kann gehoben werden und damit das Papier von der Platte 39 mittels zweier voneinander unabhän giger Vorrichtungen freigemacht werden. Die eine dient zum Heben des Ringes, wenn das Papier vor bzw. nach der Messung befestigt oder entfernt wer den soll, und ist oben beschrieben worden, und die andere dient zum Heben des Ringes, wenn das Papier im Laufe der Messung versetzt werden soll.
Letztere funktioniert auf folgende Weise: Eine im Oberteil unverschiebbar gelagerte horizontale Schraube 40, die zur Vertikalebene durch die optische Achse des Fernrohrs parallel ist, hat eine Gewindesteigung, ent sprechend der Messskala (bei 1 : 800 ist die Steigung 1,25 mm pro Umdrehung). Eine Verriegelungsvor- richtung 41 für das Papier 1 hat ein glattes Loch, durch das die Schraube 40 geht. In das Gewinde der selben greift ein mittels eines Griffes 42 freikuppel- bares, mit Gewinde versehenes Glied 43 der Verrie- gelungsvorrichtung 41 ein.
Die Verriegelungsvorrich- tung 41 kann also durch diese Freikupplung mit einem Griff schnell nach jedem beliebigen Teil der Schraube 40 bewegt werden. Durch Drehung der Schraube 40 mittels eines Handrades 44 kann man eine kleine Versetzung der Verriegelungsvorriehtung 41 bewirken.
In der Verriegelungsvorrichtung 41 ist eine Schraube 45 zur Verriegelungsvorrichtung unver- schiebbar angeordnet. Die Schraube 45 ist im Ge windeeingriff mit einer Platte 46, so dass man durch Drehung der Schraube 45 diese in der Vertikalrich tung verschieben kann. Die Platte 46 ist in einem vier eckigen Loch in der Verriegelungsvorrichtung ge führt, so dass sie zu dieser undrehbar ist.
Die Platte 46 ist längs einer Horizontalebene zweigeteilt, wobei mit Köpfen versehene Nadeln 47, die die untere Hälfte durchsetzen, von der oberen Hälfte, die an der unteren festgeschraubt ist, festgehalten werden. Bei Verschiebung der Platte abwärts durch die Drehung der genannten Schraube 45 dringen die Nadeln 47 in das Papier 1 ein und verriegeln dieses mit Bezug auf die Verriegelungsvorrichtung 41, wenn die Platte 46 die Bodenlage erreicht hat, wobei man die Schraube 45 nicht mehr drehen kann.
Ein aufragen der Teil 4$ der Platte 46 greift in eine entsprechende Ausnehmung einer die Schraube 45 umgebenden glatt gebohrten rohrförmigen und ebenfalls unverschieb- baren Schneckenschraube 49 ein, wenn die Platte 46 sich in einer oberen Lage befindet, in der die Nadeln 47 nicht in das Papier 1 eingreifen. Die Schraube 49 ist dann also gegen Drehung verriegelt, wird aber freigemacht, wenn die Platte 46 so weit abwärts ge schraubt wird, dass die Nadeln in das Papier ein greifen, wonach man die Schneckenschraube 49 dre hen kann. Die Schneckenschraube 49 greift in Zähne des Ritzels 50 ein.
Dieses Ritzel 50 ist um eine pro filierte Welle 51 gelagert und ist auf dieser axial ver schiebbar, aber undrehbar. Die Welle 51 greift mit Zähnen in einen Zahnkranz des Ringes 52 ein. Der Ring 52 kann dadurch mit Bezug auf das Gerät ge dreht werden. Der Ring 52 ist mit mindestens drei und symmetrisch angeordneten schräggestellten Nu ten versehen, in die Zapfen 53 eingreifen, die an Klauen 54 befestigt sind, die in der Vertikalrichtung in Nuten in einem mit dem Oberteil verbundenen Ring 55 verschiebbar angeordnet sind. Bei Drehung des Ringes 52 werden dabei die Klauen 54 den Ring 5 heben und damit das Papier vom Unterteil des Geräts freimachen.
Das mit Gewinde versehene Glied 43 wird jetzt frei gekuppelt, wonach man längs einer festen Skala 41a die mit einem Index versehene Verriegelungsvorrichtung 41 und damit auch das Papier 1 um eine Strecke in der Skala der Karte ent sprechend dem auf der Rautenskala 33 abgelesenen Horizontalabstand nach dem visierten Signal ver schiebt. Mit Hilfe der Stichvorrichtung 56 kann der Stationspunkt auf dem Papier markiert werden.
Dann wird die Drehung der Schrauben 49 und 45 wieder holt, diesmal aber in der umgekehrten Reihenfolge und Richtung im Verhältnis zu vorher, so dass das Papier aufs neue vom Ring 5 zur Platte 39 verrie- gelt und von der Verriegelungsvorrichtung 41 durch Heben der Nadeln 47 freigemacht wird.
Das Papier wird also vom Unterteil des Geräts freigemacht, erst nachdem es im Verhältnis zu dessen Oberteil ver riegelt worden ist, und umgekehrt wird es vom Oberteil freigemacht, erst nachdem die Verriegelung am Unterteil vollendet worden ist, und kann dadurch nicht irrtümlich gleichzeitig sowohl vom Ober- als auch vom Unterteil gelöst werden, wodurch das bis her erreichte Messresultat spoliiert werden würde. Das Papier kann ferner, nachdem es am Oberteil verrie gelt worden ist, nur in einer Richtung versetzt wer den, die zur Vertikalebene durch die optische Achse der Tube parallel ist. Die Versetzung erfolgt ausser dem ohne Drehung des Papiers.
Das Gerät wird vom Gestell gelöst und an dem Gestell befestigt, auf dem das Signal sich bisher be funden hat, wonach es horizontiert und mit um geschwenkter Tube gegen ein Signal auf dem vori gen Gestell eingerichtet wird. Dabei verwendet man eine nicht gezeigte Repetitionsvorrichtung, die grund sätzlich auf übliche Weise angeordnet ist und des wegen nicht näher beschrieben zu werden braucht.
Eine Lichtquelle 57 beleuchtet über Spiegelpris men Horizontal- und Vertikalkreise und beleuchtet auf ähnliche Weise die Rasterplatte 33. Die Bilder dieser beleuchteten Skalen werden im Mikroskop 38 betrachtet.
Betreffend die Längenskala muss eine besondere Vorrichtung vorhanden sein, damit das Bild dersel ben richtig gekehrt sein soll, unabhängig von der Nei gung des Fernrohrs.
Von der Lichtquelle 57 geht ein Teil des Lichtes über mit dem Oberteil verbundene Spiegelprismen 58-59 nach der Längenskala 57 und über ein mit dem Fernrohr verbundenes Spiegelprisma 60 nach dem drehbaren Spiegel 66 und von dort über Spiegel prismen 61-62-63-64-65 (65 nicht sichtbar) zu dem Mikroskop 38.
Damit das Bild im Mikroskop 38 stationär ist, muss es in einem Spiegel 66 reflektiert werden, der bei Änderung des Neigungswinkels des Fernrohrs um einen Winkel gleich der Hälfte desjenigen des Fern rohrs gedreht wird.
Dies wird dadurch bewirkt, dass ein auf der Fernrohrwelle 67 befindlicher Innenzahn kranz 68 über Ritzel 69, 70, 71 (71 mit Innenver zahnung) die Schwenkbewegung des Fernrohrs auf den am Ritzel 71 befestigten Spiegel 66 überträgt, der in der Weise angebracht ist, dass seine Fläche in der Horizontalachse liegt. Damit man die Längen skala 37 sehen kann, wenn das Fernrohr um geschwenkt ist, ist es erforderlich, dass die Spiegel fläche dann gegen die untere Seite des Fernrohrs ge kehrt ist. Dies wird durch Drehung des Fernrohrs um noch eine Umdrehung bewirkt.
Der Spiegel ist ja dann nur um eine halbe Umdrehung gedreht worden.
Für eine genaue Bestimmung von Dezimalen kann man eine planparallele Platte 72 verwenden, die mittels eines Einstellmikrometers in verschiedene Win kel eingestellt werden kann, wodurch die Lichtstrah- len parallel verschoben werden. Durch geeignete Ein stellung der Platte 73 kann ein Skalenstrich der be treffenden Skala mit dem festen Index des Mikro skops zum Zusammenfallen gebracht werden. Die Lage des Einstellmikrometers kann auf einer Skala abgelesen werden, die hier bei 73 angedeutet ist und die genannten Dezimale angibt.
Statt, wie oben be schrieben, die Horizontalkomponente der Verschie bung der Rautenplatte und dementsprechend die Ver- riegelungsvorrichtung 41 mit Hilfe einer zu der Schraube 40 parallelen Skala einzustellen, ist es auch möglich, die Verriegelungsvorrichtung über eine ge eignete übersetzung einer Horizontalskala horizontal verschieben zu lassen, die dieselbe Skalenkonstante wie die Skala der Rautenplatte hat und die im Mikro skop im selben Bildfeld wie diese abgelesen wird.
Bei dem in der Zeichnung gezeigten Beispiel sind zu diesem Zwecke auf einem Achszapfen 74 der Verriegelungsvorrichtung 41 ein Zahnrad 75 und ein mit diesem fest verbundenes Zahnrad 76 mit etwas kleinerem Durchmesser als das erstgenannte 75 gelagert. Das erste Zahnrad 75 kämmt mit einer festen Zahnstange 77, die zu der mit der Verriege- lungsvorrichtung eingreifenden Schraube 40 parallel ist, während das andere Zahnrad 76 mit einer gleich falls mit dieser Schraube parallelen Zahnstange 78 kämmt, die verschiebbar angeordnet und mit der ge nannten Horizontalskala 79 verbunden ist,
damit das Papier proportional zum Abstande vom Signal durch Drehung der Schraube 40 verschoben wird, bis das Bild der genannten Horizontalskala 79 im Mikro skop mit dem Bilde der vertikalen Striche der Rau tenplatte 33 koinzidiert, die vorher proportional zu dem genannten Abstand verschoben worden ist.
Das Fernrohr soll etwa 30mal vergrössern. Die Fokussierung kann mit Hilfe von Rädchen, einem auf der Oberseite und einem auf der Unterseite des Fernrohrs, geschehen. Eines von ihnen ist somit im mer leicht zugänglich, gleichgültig, ob das Fernrohr vorwärtsgerichtet oder umgeschwenkt ist.
Eine Stablampenbatterie ist in einer Gegen gewichtsvorrichtung 80 vorgesehen und die Licht quelle kann eine gewöhnliche 3-Volt-Glühbirne sein. Das Licht wird in einer solchen Weise verteilt, dass wahlweise entweder die Winkelkreise oder die übri gen Skalen und immer die Mikrometerskala beleuch tet werden.
Der Oberteil mit der Alhidade 55 ist mittels Kugel- oder Rollenlager 81 drehbar zum Unterteil lcr. Am Unterteil la ist der Horizontalkreis 82 befestigt, und der Oberteil 55 und der Unterteil la werden vom Ring 83 zusammengehalten, welcher auch in der Ver- riegelungs- und Feineinstellvorrichtung 8 enthalten ist.
Konturstiche werden mit Hilfe einer Stechvorrich- tung 56 in der Verriegelungsvorrichtung 41 gemacht. Da das Papier grösser ist als die Platte 39, sind in den drei Stützbeinen 85 Ausnehmungen 85a vor gesehen, um das Papier in gerolltem Zustande auf nehmen zu können. Das Papier wird daher nicht die Sicht bei steiler Visierung verhüllen, wie es auch ver setzt wird.
Zwischen dem Papier und der Platte 39 liegt eine etwa 1 mm starke, nicht gezeigte, leicht biegsame Kunststoffscheibe, die ein genügendes Eindringen der Nadeln in das Papier bei Versetzung und Kontur- stechung gestattet.
Das Verfahren bei Messung zwischen zwei Mess- gestellen, <I>A</I> und<I>B,</I> erfolgt bei diesem Gerät grund sätzlich, wenn es für graphische Messung verwendet wird, auf folgende Weise: (Das Gerät kann auch als Repetitionstheodolit verwendet werden.) Beim Be ginn der Messung liegt A in der Vertikalachse des Geräts, die mit einem Stich in einem am unteren Teil des Geräts befestigten Papier markiert ist. Das Fernrohr wird gegen B gerichtet.
Das Papier wird vom unteren Teil des Geräts gelöst und ohne Drehung um eine Strecke in der Skala der Karte versetzt, welche Strecke dem Horizontalabstand zwischen A und<I>B</I> in gerader Richtung gegen<I>B</I> entspricht, wo nach es aufs neue am Unterteil befestigt wird. Das Gerät wird nach B versetzt und mit umgeschwenk tem Fernrohr gegen A eingestellt, ohne dass sein Oberteil in bezug auf das Papier gedreht wird.
Die beschriebene Prozedur bedeutet, dass man sowohl in der Wirklichkeit als auch auf dem Papier sich von<I>A</I> zu B versetzt hat, dass<I>B</I> sich jetzt in der Vertikalachse befindet, und dass das Papier auf rich tige Weise in bezug auf<I>A</I> orientiert ist. Auch<I>B</I> wird mit einem Stich im Papier markiert.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Geodätisches Gerät, insbesondere für die Ver messung von Gruben, das zum Abstechen von Mess- punkten auf einem Papier dient und mit einem Fern rohr ausgerüstet ist, das um eine zu demselben senk rechten Horizontalachse in einem Oberteil des Geräts schwenkbar ist, welch letzterer um eine Vertikal achse in einem von einem Gestell getragenen Unter teil desselben schwenkbar ist, gekennzeichnet durch eine zur Vertikalebene durch das Fernrohr praktisch parallele, mit horizontalen und vertikalen Linien gra- dierte Rasterplatte,die durch eine von dem Oberteil getragene Parallelführungsvorrichtung parallel zu sich selbst bewegbar ist, eine Vorrichtung zur Verschie bung der Rastenplatte in solcher Weise, dass ihr Null punkt längs einer zu der optischen Achse des Fern rohrs parallelen Linie von einer in der Horizontal achse befindlichen Nullage verschoben wird, eine Vorrichtung zur Ablesung der Grösse der Verschie bung des Nullpunktes von der Nullage (Horizontal achse), eine Vorrichtung zur Ablesung der Raster platte zum Zwecke der Bestimmung der Komponen ten dieser Verschiebung,eine Vorrichtung zur Hori zontalverschiebung des Papiers parallel zur Vertikal ebene der optischen Achse proportional zur Horizon talverschiebung der Rasterplatte aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Parallelführungsvorrichtung für die Rasterplatte (33) aus einer Parallelogrammführungs- vorrichtung (34) besteht. 2.Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur Verschiebung der Rasterplatte aus einer Schraube (27) besteht, die mit einem Drehgriff (26) versehen und in zu der op tischen Achse des Fernrohrs parallelen Lagern uri verschiebbar gelagert ist und die mit einem längs der Schraube verschiebbar, aber uridrehbar geführten Mutterstück (21) eingreift, das mit einem in die Ra sterplatte eingreifenden Zapfen (35) versehen ist. 3.Gerät nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur Ablesung der Grösse der Verschiebung der Rasterplatte eine mit dem Mutterstück (21) verbundene Skala (Längen skala) (37) aufweist, welche durch ein Mikroskop (38) ablesbar ist. 4.Gerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekenn zeichnet, dass im Strahlengang zwischen der mit dem Mutterstück (21) verbundenen Längenskala (37) und dem Mikroskop (38) ein Spiegel (66) angeordnet ist, der in der Horizontalachse liegt und der durch eine Übersetzungsvorrichtung (68, 69, 70, 71) mit dem Fernrohr in der Weise verbunden ist, dass sein Schwenkwinkel bei Schwenkung des Fernrohrs um die Horizontalachse gleich der Hälfte des Schwenk winkels des Fernrohrs ist, woneben das Mikroskop (38) auch für gleichzeitige Ablesung der Rasterplatte (33) zur Bestimmung der Komponenten ihrer Ver schiebung dient. 5.Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Abstandsmessvorrichtung, die aufweist: eine zum Oberteil drehbar gelagerte und verriegel- bare, rohrförmige Zwischenwelle (11), die als Lager für die Horizontalachse (28) des Fernrohrs dient, eine Vorrichtung (24, 18, 19, 19a, 20) zur Verriege lung des Fernrohrs an der Zwischenwelle (11), eine Vorrichtung (16, 17, 17a, 18) zur Freimachung des Fernrohrs von der Zwischenwelle, eine Feder (20), die bestrebt ist, das Fernrohr abwärts zu schwenken,eine auf dem die Rasterplatte (33) führenden Mutter stück (21) angeordnete Verlängerung (22), die an geordnet ist, um das Abwärtsschwenken des Fern rohrs in Abhängigkeit von der Lage des Mutterstük- kes zu begrenzen, damit, nachdem das Fernrohr auf die Spitze eines Vermessungssignals eingestellt wor den ist und danach die genannte Freimachung statt gefunden hat, das Fernrohr -gegen das untere Ende des Signals durch Verschiebung des Mutterstückes (21) mittels der mit dem Mutterstück eingreifenden Schraube (27) einstellbar ist, wobei die Verschiebung des Mutterstückes (21) und damit auch der Raster platte (33)und der Längenskala (37) ein Mass für den Abstand des Geräts vom Signal ist. 6. Gerät nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur Verriegelung des Fernrohrs an der Zwischenwelle folgende Elemente aufweist: eine Platte (19), die um eine mit dem Fern rohr fest verbundene Welle (19a) gelagert ist, eine Feder (20), die mit ihrem einen Ende mit dem Fern rohr fest verbunden ist und mit ihrem anderen Ende die Platte (19) gegen einen Exzenter (18) presst, der auf einer mit dem Fernrohr fest verbundenen Welle gelagert ist, einen an einem Arm (25) der Zwischen welle (11) befestigten Vorsprung (24), eine Feder (23), die mit ihrem einen Ende mit dem Arm (25) verbun den ist und mit ihrem anderen Ende die Platte (19) gegen den Vorsprung (24) drückt. 7.Gerät nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur Freimachung des Fernrohrs von der Zwischenwelle ein Drehgriff (16), der mit einem Zahnritzel verbunden ist, eine von dem Zahnritzel betätigte Zahnstange (17), ein mit der Zahnstange verbundenes Gelenk (17a), das mit dein Exzenter (18) verbunden ist, aufweist, damit, nach dem der Exzenter (18) mittels des Griffes (16) geschwenkt worden ist, so dass er nicht mehr die Platte (19) in ihrer vorigen Lage fixiert, die mit dem Fernrohr verbundene Feder (20) dieses in eine neue Lage schwenken kann. B.Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung zur Verschiebung des Papiers (1) eine von Hand drehbare Schraube (40) aufweist, die in horizontalen Lagern auf dem Ober teil des Geräts unverschiebbar gelagert ist, so dass sie zu der Vertikalebene durch die optische Achse par allel ist, welche Schraube (40) mit einem als Mutter dienenden, mit Gewinde versehenen Teil (43) einer Verriegelungs- und Verschiebungsvorrichtung (41) für das Papier (1) zusammenwirkt. 9.Gerät nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass der mit dem Gewinde versehene Teil (43) von Hand von der Schraube (40) frei kuppelbar ist, so dass diese von Hand bei Betätigung von dem genannten Teil frei verschiebbar ist. 10. Gerät nach Unteranspruch 8, gekennzeichnet durch eine längs der Bewegungsbahn der Verriege- lungsvorrichtung (41) angebrachte Skala (41a), auf welcher ein auf der Verriegelungsvorrichtung (41) an gebrachter Index deren Verschiebung angibt, die zu der Horizontalkomponente der Verschiebung der Ra sterplatte (33) proportional ist. 11.Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Vorrichtung (41) zur Verschiebung des Papiers (1) durch eine Übersetzung (75, 76) mit einer Horizontalskala (79) verbunden ist, die in Über- einstimmung mit den vertikalen Strichen der Raster skala (33) gradiert und im Mikroskop gleichzeitig mit der Rasterskala sichtbar ist. 12.Gerät nach Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass auf einem Achszapfen (74) der Verriegelungsvorrichtung (41) ein Zahnrad (75) und ein mit diesem fest verbundenes Zahnrad (76) mit etwas kleinerem Durchmesser als das erste (75) ge- lagert sind und dass das erste Zahnrad (75) in eine feste Zahnstange (77) eingreift, die zu der mit der Verriegelungsvorrichtung eingreifenden Schraube (40) parallel ist, während das andere Zahnrad (76) in eine gleichfalls mit dieser Schraube parallelen Zahnstange (78) eingreift, die verschiebbar angeordnet und mit der genannten Horizontalskala (79) verbunden ist, damit das Papier proportional zum Abstande des Geräts vom Signal durch Drehung der Schraube (40) verschoben werden kann,bis das Bild der genannten Horizontalskala (79) im Mikroskop mit dem Bild der vertikalen Striche der Rasterplatte (33) koinzidiert, die vorher proportional zu dem genannten Abstand verschoben worden ist. 13. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Vorrichtung zur Verriegelung und Frei machung des Papiers (1) zwecks Einsetzung bzw. Herausnahme desselben, versehen mit einer im Un- terteil des Geräts, der auf einem Gestell befestigbar ist, von Hand drehbaren Schneckenschraube (2), die in einen mit der Vertikalachse koaxialen drehbaren Ring (3) eingreift, der mit radialen Zapfen (4)ver sehen ist, die in mit schrägen oberen Flächen ver sehene Ausnehmungen eines mit dem genannten Ring koaxialen Ringes (5) eingreifen, der an einer Drehung von in den genannten Unterteil eingreifenden Zapfen (7) verhindert wird, damit der letztgenannte Ring (5) bei Drehung der Schneckenschraube (2) durch Zu sammenwirkung der erstgenannten Zapfen (4) mit tels der genannten schrägen Flächen gehoben und gesenkt werden kann, so dass-das Papier mittels dieses Ringes an einer im Unterteil befindlichen Unterleg fläche für dasselbe verriegelt und von derselben frei gemacht werden kann. 14.Gerät nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine zweite Vorrichtung zur Verriegelung und Freimachung des Papiers zur Versetzung des Papiers im Laufe der Messung, welche Vorrichtung folgende Teile aufweist: eine in der Verriegelungsvorrichtung (41) unverschiebbar angeordnete vertikale Schraube (45), die in einem Gewinde einer in der genannten Verriegelungsvorrichtung vertikal verschiebbaren, aber undrehbaren Platte (46) mit abwärtsragenden Na delspitzen (47) zum Eingriff mit dem Papier eingreift, eine diese Schraube umgebende rohrförmige glatt gebohrte unverschiebbare Schnecke (49),die in ein Schneckenrad (50) eingreift, das mittels Innenzähnen in längslaufende Zähne einer dasselbe tragenden Welle (51) eingreift, welche Schnecke (49) an ihrem unteren Ende mit einer Ausnehmung versehen ist, die normalerweise in einem aufwärtsragenden Teil (48) der Platte (46) eingreift, welcher Eingriff aufhört, nachdem die Platte (46) niedergeschraubt worden ist, woneben die genannte Welle (51) mit Zähnen in einen Zahnkranz eines mit der Vertikalachse ko axialen Ringes (52) eingreift zwecks Drehung dieses Ringes, der mit schräggestellten Nuten versehen ist,in welche radiale Zapfen (53) eingreifen, die an Klauen (54) befestigt sind, die in der Vertikalrichtung in Nuten im Oberteil des Geräts verschiebbar gelagert sind und die angeordnet sind, um bei Drehung des Ringes (52) einen zur Vertikalachse koaxialen un- drehbaren Ring (5) zu heben, der dazu dient, in der niedergesenkten Lage das Papier gegen eine im Un- terteil des Geräts befindliche Unterlegfläche für das selbe zu drücken.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH359291T | 1957-10-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH359291A true CH359291A (de) | 1961-12-31 |
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ID=4512206
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH359291D CH359291A (de) | 1957-10-03 | 1957-10-03 | Geodätisches Gerät, insbesondere für die Vermessung von Gruben |
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| CH (1) | CH359291A (de) |
-
1957
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