CH355342A - Sockelnähmaschine - Google Patents

Sockelnähmaschine

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Publication number
CH355342A
CH355342A CH355342DA CH355342A CH 355342 A CH355342 A CH 355342A CH 355342D A CH355342D A CH 355342DA CH 355342 A CH355342 A CH 355342A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
base
sewing machine
pivoted
gravity
machine
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wierum Ernst
Original Assignee
Kochs Adler Ag
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Publication date
Application filed by Kochs Adler Ag filed Critical Kochs Adler Ag
Publication of CH355342A publication Critical patent/CH355342A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B75/00Frames, stands, tables, or other furniture adapted to carry sewing machines
    • D05B75/06Arrangements, e.g. hinges, for mounting sewing-machine casings to frames, stands, or tables

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description


      Sockelnähmaschine       Bei den bekannten Sockelnähmaschinen liegt das  Schwerpunktlot des     Oberteiles    bei     ausgeschwenktem          Oberteil    ausserhalb der     Umrissprojektion    des Sockels.

    Um ein Umkippen der Maschine zu verhindern, hat  man deshalb besondere Stützen vorgesehen oder am  Sockel eine Vorrichtung angebaut, die in ihrer wirk  samen Lage die Auflagefläche des Sockels so verbrei  tert, dass bei einer     Verschwenkung    des     Oberteiles    um  seine Scharniere nach hinten das     Schwerpunktlot    des  Oberteiles noch innerhalb der     Umrissprojektion    des  verbreiterten Sockels     liegt.     



  Die     Stützen    und     Verbreiterungsvorrichtungen     müssen zusätzlich an der Sockelnähmaschine an  gebracht werden, und sie komplizieren und     verteuern     die Herstellung der Maschine.  



  Das     Verschwenken    des     Oberteiles    ist bei Sockel  nähmaschinen notwendig, um an die     Maschine    von  unten, d. h. an die     Unterarmwelle,        Greifer    oder dgl.  heranzukommen, insbesondere dann, wenn Repara  turen notwendig werden oder die Maschine im  Rahmen des Wartungsdienstes     gewartet    werden muss.  



  Um eine     einfache    Sockelnähmaschine mit schwenk  barem Oberteil ohne     zusätzliche        Vorrichtungen        zu     schaffen, wird erfindungsgemäss das     Oberteil    schwenk  bar im Sockel so gelagert, dass bei einer     Verschwen-          kung    des     Oberteiles    dessen     Schwerpunktlot    innerhalb  der     Umrissprojektion    des Sockels liegt.  



  Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der  Zeichnung beispielsweise dargestellt,     die    eine Sockel  nähmaschine mit nach hinten     geschwenktem    Oberteil  in schematischer Weise     zeigt.     



  Das Oberteil 1 ist am Sockel 2 mit     Hilfe        einer          Zapfenlagerung    so schwenkbar     befestigt,    dass es um    eine     parallel    zur Hinterkante des Bettes 3 im Ab  stand von dieser liegenden Achse 8     geschwenkt    wer  den kann. Der     eine    Zapfen (nicht gezeigt) der La  gerung     sitzt    in an sich bekannter Weise in einem  Scharnier, das in der Seitenwand 6 des Sockels 2  angebracht ist,     während    der zweite Zapfen 4 heraus  nehmbar in der Seitenwand 5 des Sockels angeordnet  ist.

   Auf diese Weise ist ein Herausnehmen und Ein  setzen des     Oberteiles    aus dem Sockel     ermög4icht.     Durch eine Kette 7 oder dergleichen wird die  Schwenkbewegung des Oberteiles 1 begrenzt. Bei  einer     Verschwenkung    des     Oberteiles    1 liegt das  Schwerpunktlot 9 innerhalb der     Umrissprojektion    des  Sockels 2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Sockelnähmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil (1) schwenkbar am Sockel (2) so gelagert ist, dass bei einer Verschwenkung des Oberteiles (1) dessen Schwerpunktlot (9) innerhalb der Umrissprojek- tion des Sockels (2) liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sockelnähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Oberteil (1) auf Zapfen (4) gelagert ist, die an bzw. in den schmalen Seitenwänden (5, 6) des Sockels (2) sitzen und im Abstand von der Hinterkante des Bettes (3) liegen. 2. Sockelnähmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Oberteil (1) auf Zapfen (4) gelagert ist, die an bzw. in den Längs wänden des Sockels (2) sitzen und im Abstand von der Seitenkante des Bettes (3) liegen.
CH355342D 1956-05-30 1957-05-24 Sockelnähmaschine CH355342A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE355342X 1956-05-30

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CH355342A true CH355342A (de) 1961-06-30

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ID=6289947

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CH355342D CH355342A (de) 1956-05-30 1957-05-24 Sockelnähmaschine

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