CH354522A - Elektrische Entladungsröhre - Google Patents

Elektrische Entladungsröhre

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CH354522A
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CH
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cathode
discharge tube
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electric discharge
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Poel Jan Van Der
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Philips Nv
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J19/00Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
    • H01J19/42Mounting, supporting, spacing, or insulating of electrodes or of electrode assemblies
    • H01J19/50Spacing members extending to the envelope
    • H01J19/52Spacing members extending to the envelope without fixed connection between spacing member and envelope
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0001Electrodes and electrode systems suitable for discharge tubes or lamps
    • H01J2893/0002Construction arrangements of electrode systems
    • H01J2893/0005Fixing of electrodes
    • H01J2893/0009Electrode system pressing against vessel wall

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  • Gas-Filled Discharge Tubes (AREA)

Description


  Elektrische     Entladungsrühre       Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische  Entladungsröhre, deren Elektroden mittels     Glimmer-          organen    zentriert sind, und insbesondere auf eine  solche Röhre, bei der mikrophonische Wirkungen  möglichst vermieden sind.  



  Eine häufig auftretende Ursache einer mikro  phonischen Wirkung ist darauf zurückzuführen,     dass     die Kathode in Schwingung gerät. Man hat bereits  viele Bauarten vorgeschlagen, um diese Schwingungen  zu unterdrücken. Es ist z. B. vorgeschlagen worden,  ein     Glimmerzentrierorgan    mit langen Zungen zu  versehen, die gegen die Kathode drücken.  



  Da solche Zungen aus dem     Zentrierkörper    selbst  gebildet sind, der auch die übrigen Elektroden zen  triert und der somit verhältnismässig dick sein     muss,     führen sie eine wesentliche Wärmeableitung von den  Kathodenenden herbei. Ausserdem müssen die Zun  gen schmal sein, um hinreichend biegsam und nach  giebig zu sein.  



  Gemäss der Erfindung ergibt sich eine sehr ein  fache und zweckdienliche Bauart dadurch,     dass    die  Kathode mittels mindestens eines gesonderten     Zen-          trierorgans    zentriert wird, das mit zwei schmalen  Streifen versehen ist, die an den Enden miteinander  verbunden sind und einen     langgestreckten    Schlitz  einschliessen, dessen Breite an der Stelle der Stützen  mindestens einer Elektrode grösser ist als die Stärke  dieser Stützen, aber bei der Kathode wenigstens ört  lich kleiner ist als die entsprechende Abmessung  <U>des</U> Querschnittes der Kathode, wobei die Kathode  in diesem Schlitz festgeklemmt ist.  



  Die Breite des Schlitzes kann wenigstens örtlich  vorzugsweise etwa<B>50 /t</B> kleiner sein als die ent  sprechende Abmessung des     Querschnittes    der  Kathode. Ein solches     Glimmerorgan    kann sehr dünn  sein,<B>d.</B> h.<B>100</B> bis<B><I>150</I></B>     li,    und es kann z. B. un-    mittelbar auf dem oder unterhalb des üblichen       Zentrierorgans    angebracht und festgeklemmt sein.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein     Ausfüh-          rungsbeispiegl    einer elektrischen Entladungsröhre  nach der Erfindung im Querschnitt dargestellt.  



  Nach der Zeichnung ist an der Röhrenwand<B>1</B>  ein übliches     Zentrierorgan    2, in dem die     Gitter-          .stützen   <B>3</B> und 4 befestigt sind, angebracht. Auf dem  aus Glimmer bestehenden     Zentrierorgan    2 liegt eine       Glimmerplatte   <B>5,</B> welche zwei schmale Streifen 12  und<B>13</B> besitzt, die einen     lan,-gestreckten,    recht  winkligen Schlitz einschliessen, der breiter als die  Stärke der Haltestäbe<B>3,</B> aber schmäler als die Breite  des Querschnittes der Kathode<B>7</B> ist. Die Kathode  wird somit elastisch zwischen den langen Seiten des  Schlitzes<B>6</B> eingeklemmt.

   Da das Organ<B>5</B> sehr dünn       jsein    kann, ist die Wärmeableitung- von der Kathode  gering, besonders wenn der Schlitz<B>6</B> neben der  Kathode noch mit Aussparungen<B>11</B> versehen ist.  



  Obgleich eine Kathode mit einem rechtwinkligen  Querschnitt dargestellt ist, kann die Erfindung auch  bei einer runden Kathode<B>8</B> angewandt werden, wie  dies gestrichelt angegeben ist. Wie aus der Zeich  nung ersichtlich ist, braucht der Schlitz nicht von  geraden Seiten begrenzt zu werden: er kann örtlich       aufgeweitet    oder verengt sein.  



  Das     Zentrierorgan   <B>5</B> wird mittels der Halte  stäbe 4 eines Fanggitters in der richtigen Lage  gehaltert und mittels der abgebogenen Zungen<B>9</B>  befestigt, die z. B. zu einer Anode oder anderen  Elektrode gehören.  



  Die grosse Länge und die geringe Breite der  Streifen 12 und<B>13</B> und die geringe Stärke des  Organs<B>5</B> ergeben eine grosse Biegsamkeit, so     dass     die Kathode sich bei     Erwärmung,    frei ausdehnen  kann.      Obgleich eine einzige Ausführungsform be  schrieben ist, ist es ersichtlich,     dass    das Organ auch  auf andere Weise im Rahmen der Erfindung ge  staltet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Entladungsröhre mit einer Kathode und einer oder mehreren anderen Elektroden, die mittels Glimmerorgane zentriert und gehalten sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode mittels mindestens eines gesonderten Zentrierorgans zentriert wird, das mit zwei schmalen Streifen versehen ist, die an den Enden miteinander verbunden sind und einen langgestreckten Schlitz einschliessen, dessen Breite an der Stellle der Stützen einer oder mehrerer Elektroden grösser ist als die Stärke dieser Stützen,
    aber bei der Kathode wenigstens örtlich kleiner ist als die entsprechenden Abmessungen des Querschnittes der Kathode und in welchem Schlitz die Kathode festgeklemmt ist. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das geson derte Zentrierorgan eine Stärke von<B>100</B> bis<B>150,11</B> besitzt. 2. Elektrische Entladungsröhre nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Schlitzes wenigstens örtlich 5011 kleiner ist als die entsprechenden Abmessungen des Querschnittes der Kathode.
CH354522D 1956-09-17 1957-09-16 Elektrische Entladungsröhre CH354522A (de)

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