DE2057331C3 - Elektrode für eine Elektronenröhre - Google Patents
Elektrode für eine ElektronenröhreInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Elektrode für eine Elektronenröhre, bestehend aus einem metallenen
Hohlkörper, in dem durch Bildung in axialer Richtung verlaufender Einschnitte dicht nebeneinanderliegende
Stäbe gleichen Querschnitts und weiterhin Stützen mit im Vergleich zu den Stäben größerem
Querschnitt vorhanden sind, wobei die Einschnitte mindestens in einer Stirnfläche des Hohlkörpers
auch in radialer Richtung verlaufen.
Elektroden für Elektronenröhren, wie oben genannt, werden durch Funkenerosion deswegen hergestellt,
weil auf diese Weise schneller und mit geringeren Kosten insbesondere Steuergitter für Trioden und
Tetroden bei Einhaltung kleiner Toleranzen hergestellt werden können. Dies zeigen die Gegenstände
nach den USA.-Patentschriften 2 980 984 und 146515. Wie insbesondere aus Fig. 3 derUSA.-Patentschrift
2 980 984 ersichtlich, sind oft derartige Gitterkäfige dicht aufeinander angeordnet, so daß
schon die geringste Abweichung in den Toleranzen, wegen der damit verbundenen Gefahr eines Überschlages,
der dann auch tatsächlich erfolgt, zum Ausschuß der Röhre führt.
Aufgabe der Erfindung war es daher, nach Ursachen zu suchen, die zu diesen unerwünschten Überschlägen
führten, und Lösungswege zur Vermeidung dieser Fehler anzugeben.
Dazu wurde zunächst erst einmal festgestellt, daß der, wie in obengenannter USA.-Patentschrift
980 984, gezeigte Elektrodenkörper sehr instabil £KÄ
gSSÄiSSt störend beeinflußten.
Außerdem wurde durch diese Stützen die>
mechanische Resonanzfrequenz derart weit zu höheren Frequenzen
hin verhoben, so daß sie nicht mehr StÖNun hatten diese Stützen zwar dem Elektrodenkömer
eine höhere Stabilität verliehen aber es zeig-Si Sch nun wiederum gerade an diesen Stutzen
übeichläge, so daß nach neuen Maßnahmen gesucht
ao werden mußte, um diese zu vermeiden. Hier setzt die
Frfindune ein Es wurde nämlich zunächst festgeftel?
daß auch bei dünneren Blechen durch die Funkenerosion
dann, wenn sehr viele Stabe gleichen Querschnitts nebeneinander angeordnet sind, wah-
« rend der Herstellung der Einschnitte zwischen den
Stäben ein Stauchen dieser Stäbe stattfindet. Sie werden
also durch den Erosionsvorgang im geringen Maße plastisch verformt. Weil aber nun, um die
elektrischen Kenndaten der Röhre nicht zu stark zu
beeinflussen, erst nach vielen Stäben immer eine
Stütze angeordnet ist, verformt sich diese, d. h sie
beult sich nach innen oder außen durch Dieser Fehler
wurde nämlich bei Verwendung dickerer Bleche für die Elektrodenkörper nicht festgestellt, weil sich
nämlich beim Erosionsvorgang die Stäbe verlängerten und die Stützen dabei ihre gewünschte Form be-
"üas Ausbeulen der Stützen wirkt sich nun erheblich
nachteilig auf die elektrischen Kenndaten einer Elektronenröhre aus, weil nämlich an diesen Stellen
der Feldverlauf verzerrt wird und weil andererseits der Abstand zur nächsten Elektrode, zu der hin sich
die Stütze ausbeult, verringert wird, was zu Überschlägen führt.
Um diese Nachteile und Mängel zu vermeiden, weisen bei einer Elektrode der eingangs genannten
Art nach der Erfindung die beiden den Stützen benachbarten, auf dei Stirnfläche gebildeten Einschnitte
eine größere radiale Länge als die zwischen •so den Stäben auf der Stirnfläche gebildeten auf.
Entsprechend einer besonderen Ausführungsform nach der Erfindung können die Einschnitte zwischen
den Stäben und Stützen alle den gleichen Querschnitt, die beiden den Stützen benachbarten Einschnitte
jedoch auf mindestens einer Stirnfläche in radialer Richtung eine größere Länge als die zwischen
den Stäben gebildeten Einschnitte aufweisen.
Auch kann der Hohlkörper ein Hohlzylinder sein. Insbesondere können sie als Steuerelektrode m
einer Metall-Keramik-Tetrode oder -Triode verwendet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Die Figur zeigt auf der rechten Hälfte einen Hohlkörper 1, der als Hohlzylinder ausgebildet ist. Auf
seinem Umfang sind durch Funkenerosion Einschnitte 2 gebildet. Dabei ist die Funkenerosion der-
3 4
art vorgenommen, daß die Einschnitte 2 auf der sehen Entladungsraumes, stört daher nicht und beMantelfläche 3 des Hohlkörpers und auf der Stirn- einflußt auch nicht die Kenndaten der Elektronenfläche
4 enden. Wie bei 5 angedeutet, verlaufen sie röhre. Durch die Verlängerung der Einschnitte 8
auf der Stirnfläche 4 in radialer Richtung. Mit 6 sind und 9 wird aber andererseits die mechanische Sfcibilidie
gebildeten Stäbe bezeichnet, deren eine Vielzahl 5 tat des Hohlkörpers 1 nicht geschwächt
nebeneinander gebildet werden. Dann folgt in Um- Wird die Elektrode in einer Elektronenröhre verfangsrichtung gesehen eine Stütze 7. Weil durch den wendet, bei der die Kathode nur in bevorzugten Erosionsvorgang die Stäbe 6 in geringem Maße pla- Richtungen Elektronen emittiert, so können die Stütstisch verformt, also gestaucht, werden, sind diese zen an den gegenüberliegenden Seiten einer derartischmalen Stäbe 6 am Ende des Erosionsprozesses io gen Steuerelektrode und auf den beiden Seiten des kurzer als die Stütze 75 und diese beult sich daher, wie Entladungsraumes angeordnet werden. In diesem bei 18 gezeigt, nach außen aus. Der Abstand zu der Fall stört es nicht, wenn die Querschnitte neben der nächsten Elektrode verringert sich an dieser Stelle. Stütze 7 erheblich größer sind, wie bei 11 und 12 an-Hier erfolgen Überschläge, und die Röhre ist nur bis gedeutet, als die der Einschnitte 5 zwischen den Stäzu einer erheblich niedrigeren Spannung verwendbar. 15 ben 6.
nebeneinander gebildet werden. Dann folgt in Um- Wird die Elektrode in einer Elektronenröhre verfangsrichtung gesehen eine Stütze 7. Weil durch den wendet, bei der die Kathode nur in bevorzugten Erosionsvorgang die Stäbe 6 in geringem Maße pla- Richtungen Elektronen emittiert, so können die Stütstisch verformt, also gestaucht, werden, sind diese zen an den gegenüberliegenden Seiten einer derartischmalen Stäbe 6 am Ende des Erosionsprozesses io gen Steuerelektrode und auf den beiden Seiten des kurzer als die Stütze 75 und diese beult sich daher, wie Entladungsraumes angeordnet werden. In diesem bei 18 gezeigt, nach außen aus. Der Abstand zu der Fall stört es nicht, wenn die Querschnitte neben der nächsten Elektrode verringert sich an dieser Stelle. Stütze 7 erheblich größer sind, wie bei 11 und 12 an-Hier erfolgen Überschläge, und die Röhre ist nur bis gedeutet, als die der Einschnitte 5 zwischen den Stäzu einer erheblich niedrigeren Spannung verwendbar. 15 ben 6.
Da hierdurch auch die Leistungsdaten der Röhre be- Der in der Zeichnung dargestellte Hohlkörper
einflußt werden, kann sie als Ausschuß betrachtet weist z.B. eine Wandstärke von z.B. 0,1 mm auf, die
werden. Breite der Stäbe 6 (in Richtung des Umf anges gemes-Die linke Hälfte der Zeichnung zeigt den Einatz sen) beträgt 0,1 bis 0,12 mm, die Breite der Stütze 7
der Erfindung. Die der Stütze 7 benachbarten Ein- 30 etwa 1 mm, die Weite der Einschnitte, in Umfangsschnitte8
und 9 sind in radialer Richtung auf der richtung gemessen, beträgt etwa 0,17 mm.
Stirnfläche 4 mit einer größeren Länge als zwischen Der Hohlkörper 1 kann aus Kupfer, Molybdän den Stäben 6 gebildet. Infolgedessen beult sich das oder auch Stahl hergestellt werden. Er muß nicht undünne Blech bei 10 auf der Stirnfläche aus, die bedingt eine zylindrische Form aufweisen. Er kann Stütze 7 behält ihre Lage in axialer Richtung zwi- »5 z. .B auch rechteckig sein, und dabei kann dann auf sehen den Stäben genau bei, und die Ausbeulung bei der einen großen Fläche das Gitter angeordnet wer-10 auf der Stirnfläche 4 liegt außerhalb des elektri- den, wie es in Elektronenröhren gebräuchlich ist.
Stirnfläche 4 mit einer größeren Länge als zwischen Der Hohlkörper 1 kann aus Kupfer, Molybdän den Stäben 6 gebildet. Infolgedessen beult sich das oder auch Stahl hergestellt werden. Er muß nicht undünne Blech bei 10 auf der Stirnfläche aus, die bedingt eine zylindrische Form aufweisen. Er kann Stütze 7 behält ihre Lage in axialer Richtung zwi- »5 z. .B auch rechteckig sein, und dabei kann dann auf sehen den Stäben genau bei, und die Ausbeulung bei der einen großen Fläche das Gitter angeordnet wer-10 auf der Stirnfläche 4 liegt außerhalb des elektri- den, wie es in Elektronenröhren gebräuchlich ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektrode für eine Elektronenröhre, bestehend aus einem metallenen Hohlkörper, in dem
durch Bildung in axialer Richtung verlaufender Einschnitte dicht nebeneinanderliegende Stäbe
gleichen Querschnitts und weiterhin Stützen mit im Vergleich zu den Stäben größerem Querschnitt
vorhanden sind, wobei die Einschnitte mindestens in einer Stirnfläche des Hohlkörpers
auch in radialer Richtung verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden den Stützen
(7) benachbarten, auf der Stirnfläche gebildeten Einschnitte (8, 9) eine größere radiale Länge
als die zwischen den Stäben (6) auf der Stirnfläche gebildeten aufweisen.
2. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte zwischen den
Stäben untereinander und die zwischen den Stäben und Stützen alle den gleichen Querschnitt,
die beiden den Stützen benachbarten Einschnitte jedoch auf mindestens einer Stirnfläche in radialer
Richtung eine größere Länge als die zwischen den Stäben gebildeten Einschnitte aufweisen.
3. Elektrode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper ein Hohlzylinder
ist.
4. Verwendung einer Elektrode nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche
als Steuerelektrode in einer Metall-Keramik-Tetrode oder -Triode.
nngeren B ^tarKeniur Umfang Maß_
„aS^Ä^Äeit3 derartiger Ele&oden-E
Si^fL1 Schaffen Das wurde dadurch getan, indem
Sen SnSeinen, zahlreichen, fast gleichen
Verschnitt aufweisenden Gitterstaben etwas breitere
Stäbe sogenannte Stützen, vorgesehen wurden. Diese
Sen!gwenn *£«—■£KÄSE
Priority Applications (4)
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
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Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family Applications (1)
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- 1971-11-22 FR FR7141686A patent/FR2115906A5/fr not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
| DE2057331A1 (de) | 1972-05-31 |
| FR2115906A5 (de) | 1972-07-07 |
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| US3758810A (en) | 1973-09-11 |
| DE2057331B2 (de) | 1974-01-10 |
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