CH352011A - Schaltungsanordnung zur Aufnahme und zur Weiterleitung von Impulsen in Fernmeldeanlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Aufnahme und zur Weiterleitung von Impulsen in Fernmeldeanlagen

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CH352011A
CH352011A CH352011DA CH352011A CH 352011 A CH352011 A CH 352011A CH 352011D A CH352011D A CH 352011DA CH 352011 A CH352011 A CH 352011A
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CH
Switzerland
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circuit arrangement
relay
arrangement according
pulse converter
pulse
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Inventor
Keller Horst
Original Assignee
Siemens Ag Albis
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q1/00Details of selecting apparatus or arrangements
    • H04Q1/18Electrical details
    • H04Q1/30Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents
    • H04Q1/32Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using trains of DC pulses
    • H04Q1/36Pulse-correcting arrangements, e.g. for reducing effects due to interference

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zur Aufnahme und zur Weiterleitung von Impulsen in Fernmeldeanlagen    Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung  zur Aufnahme und zur Weiterleitung von Impulsen  in Fernmeldeanlagen.  



  In automatischen     Telephonzentralen    sind Schal  tungen bekannt, bei denen bei der Nummernwahl  ein sogenanntes Impulsrelais im Rhythmus der vom       Nummernschalter        in    der Leitungsschleife erzeugten       Stromunterbrüche    geschaltet wird. Das Impulsrelais  besitzt Kontakte, die in einem oder mehreren  Stromkreisen Impulsfolgen erzeugen, welche den  vom Nummernschalter erzeugten     Stromunterbrüchen     entsprechen und von genügender Intensität sind, um  einen Wähler zu steuern.  



  Zur Vermeidung von Falschwahlen ist es wichtig,  dass die vom Nummernschalter erzeugten Impulse  möglichst ohne Verzerrungen vom Impulsrelais auf  genommen und weitergegeben werden. Die schweize  rische PTT-Verwaltung schreibt deshalb für Teil  nehmeranlagen vor, dass Impulsverzerrungen höch  stens   4     Millisekunden    betragen dürfen, wenn der       Schleifenwiderstand    0-500<B>2</B> beträgt oder ein Ne  benschluss von bis zu 20     kD    vorhanden ist und die       Batteriespannungsschwankungen                 2%        betragen.     Es hat sich aber gezeigt, dass es mit den bekannten  Schaltungen sehr schwierig ist, die obigen Forderun  gen einzuhalten;

   denn je nach der Höhe des     Schlei-          fenwiderstandes,    der Batteriespannung und des Ne  benschlusswiderstandes variiert die Zeit, die das Im  pulsrelais zum Aufziehen bzw. zum Abfallen braucht,  um einige     Milüs@ekunden.     



  Besonders störend wirken sich Impulsverzerrun  gen dann aus, wenn sie sich summieren. Dies ist z. B.  der Fall im Verbindungsverkehr zwischen Zentralen,  weil dabei eine mehrmalige Impulsumsetzung not  wendig ist. Es müssen deshalb meist spezielle Appa  raturen zur Impulskorrektur eingesetzt werden.    Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine Schal  tungsanordnung zur Aufnahme und zur Weiterleitung  von Impulsen in Fernmeldeanlagen, wobei die Spei  sung der Leitungsschleife über eine Drossel erfolgt,  und ist dadurch gekennzeichnet, dass die an der  Drossel     beim    Schliessen und öffnen der Leitungs  schleife entstehenden Stromstösse einen Impuls  umsetzer steuern.  



  Die Erfindung weist vor allem den Vorteil auf,  dass die Impulswiedergabe von der     Beschaffenheit     der     Leitungsschleife    und den Schwankungen der  Batteriespannungen nur in ganz geringem Masse be  einflusst wird. Messungen haben gezeigt, dass die  maximalen Impulsverzerrungen auch in extremen  Sonderfällen 2,5 Millisekunden nicht übersteigen.  



  Die Erfindung weist weiterhin den Vorteil auf,  dass keine speziellen Relaisjustierungen nötig sind,  weil die Schaltungsanordnung praktisch unabhängig  von der     Beschaffenheit    der Leitungsschleife funk  tioniert. Der Widerstand der Leitungsschleife hat  nämlich nur einen Einfluss auf die Höhe der Ampli  tude, nicht aber auf den zeitlichen Abstand der an  der Drossel auftretenden Stromstösse.  



  Es zeigen:       Fig.l    das     Prinzipschaltbild    einer ersten Aus  führungsform,       Fig.2    eine Schaltungsanordnung mit Transisto  ren,       Fig.    3a die Impulsfolge in der Teilnehmerschleife,       Fig.3b    die Stromstösse an der Wicklung 3 der  Drossel D,       Fig.    3c die Impulse, erzeugt durch den Impuls  umsetzer.  



  Bei der Grundschaltung in     Fig.    1 ist mit T die       Telephonteilnehmerstation    bezeichnet. Von dieser  sind nur der     Nummernschalterkontakt        ns    und der      Gabelkontakt g dargestellt. Die     Telephonteilnehmer-          station    ist über die Leitungsschleife mit den Drähten  <I>La</I> und     Lb    an die     Anschlusspunkte   <I>a</I> und<I>b</I> der     Te-          lephonzentrale    angeschlossen. Die Leitungsschleife  wird über die Wicklungen 1 und 2 der Drossel D ge  speist.

   An die Enden der Wicklung 3 ist als Impuls  umsetzer<I>IU</I> ein polarisiertes Relais P angeschlossen,  welches einen Kontakt p aufweist. Der Kontakt p  steuert den     Wähler    W, indem er im Stromkreis der  Spule S liegt.  



  Die Schaltung arbeitet folgendermassen: Hebt der       Telephonteilnehmer    das     Mikrotelephon    ab, so wird  durch den Gabelkontakt g die Leitungsschleife<I>La,</I>       Lb    geschlossen. Es fliesst dann ein Strom von Erde  über Wicklung 1 der Drossel<I>D,</I> Punkt<I>a,</I> Leitung  <I>La,</I> Gabelkontakt g,     Nummernschalterkontakt        ns,     Leitung     Lb,    Punkt<I>b,</I> Wicklung 2 der Drossel<I>D</I> zur  Batterie     Bal.        Wird    nun vom Teilnehmer eine Num  mer eingestellt,

   so erzeugt der Nummernschalter  kontakt     ns    eine Reihe von     Stromunterbrüchen    in der  Leitungsschleife. Beim Unterbrechen und beim Ein  setzen des     Stromflusses    entstehen an der Wicklung  3 der Drossel D Stromstösse von     wechselnder    Rich  tung. Diese Stromstösse werden nun dazu benützt,  einen     Impulsumsetzer    IU, der im vorliegenden Fall  ein polarisiertes Relais P ist, so zu steuern., dass er  beim ersten Stromstoss einschaltet und beim Einsetzen  des zweiten Stromstosses ausschaltet.

   Der erste an der  Wicklung 3 auftretende Stromstoss erregt das pola  risierte Relais P, dessen Anker den Kontakt p  schliesst und in dieser Lage verbleibt, bis der zweite  Stromstoss den Anker wieder in die ursprüngliche  Stellung zurücklegt und damit der Kontakt p wieder  geöffnet wird.  



  Das in     Fig.2    dargestellte Ausführungsbeispiel  der Erfindung weist einen elektronisch gesteuerten  Schalter<I>IU</I> auf, der als     Impulsumsetzer    arbeitet.  Die Schaltung ist im übrigen dieselbe wie in     Fig.    1.  Es sind jedoch zusätzlich noch einige Details ein  gezeichnet,     nämlich    ein für die Sprachübertragung  benötigter Transformator     Tr    sowie ein     Gleiehrichter          GII.    Der Gleichrichter     Gll    verhindert, dass sich  Schwingungen vom Transformator     Tr    auf die Drossel  D übertragen und die Arbeitsweise des Impuls  umsetzers stören.

   Derartige störende Schwingungen  können während der Nummernwahl entstehen.  



  Wie beim Ausführungsbeispiel von     Fig.    1 werden  die an der Wicklung 3 bei der Nummernwahl auf  tretenden Stromstösse dazu benützt, den Impuls  umsetzer<I>IU zu</I> steuern. Dies geschieht folgender  massen: Vor der     Nummernwahl    fliesst innerhalb des       Impulsumsetzers   <I>IU</I> nur ein     Leerlaufstrom    von  einigen Mikroampere. Wird die     Leitungsschleife     durch den     Nummernschalterkontakt        ns        unterbochen,     so gelangt der an der Drossel entstehende Strom  stoss über den Gleichrichter G12 zur Basis des Tran  sistors     Tsl    und lädt gleichzeitig den Kondensator  Cl auf.

   Während sich der Kondensator Cl über die       Basis    des Transistors     Tsl    wieder entlädt, steigt der       Emitterstrom    hoch genug, um das Relais P anspre-         chen    zu lassen. Relais P hält sich über seinen Kon  takt     p1.    Das Relais P hat einen zweiten Kontakt p2,  der den Stromkreis eines Wählers W schliesst. Dieser  Stromkreis verläuft von Erde über Kontakt p2,  Kontakt<I>n2</I> und die Wählerspule<I>S</I> zur Batterie<I>Bat.</I>  Ein weiterer Kontakt p3 des Relais P dient zur voll  ständigen Entladung des Kondensators C1.

   Sobald  nun die Teilnehmerleitung durch den Nummern  schalterkontakt     ns    wieder geschlossen wird, gibt die  Drosselspule 3 einen weiteren Stromstoss ab, der  die entgegengesetzte Polarität des beim     Leitungs-          unterbruch    erzeugten Stromstosses aufweist. Dieser  neue Stromstoss gelangt über den Gleichrichter G13  zur Basis des Transistors     Ts2    und lädt gleichzeitig  den Kondensator C2 auf. Während sich der Konden  sator C2 über die Basis des Transistors     Ts2    wieder  entlädt, steigt der     Emitterstrom    hoch genug, um Re  lais N ansprechen zu lassen. Relais N hält sich über  seinen Kontakt     n1.    Dieser Kontakt lässt auch Relais  P abfallen.

   Ein Kontakt     h2    des Relais<I>N</I> öffnet den  Stromkreis der Wählerspule S. Sobald Relais P ab  gefallen ist, kehrt sein Kontakt p3 wieder in die  Ruhelage zurück, entlädt Kondensator C2, und der       Impulsumsetzer   <I>1 U</I> ist zur Aufnahme eines weiteren,  von der     Telephonteilnehmerstation    eintreffenden Si  gnals bereit.  



  Mit dieser Schaltung ist es möglich, Impuls  verzerrungen sehr klein zu halten, auch wenn die  Batteriespannung von ihrem Sollwert abweicht. Die  Dauer der vom     Impulsumsetzer    abgegebenen Impulse  ist nämlich nicht von der Ansprechzeit eines Relais  abhängig. Ist beispielsweise die Batteriespannung  sehr niedrig, so spricht das Relais P zwar langsamer  an als bei Normalspannung. Der Kontakt p2 schliesst  also etwas später. Weil aber auch das Relais N  langsamer anspricht, so öffnet auch der Kontakt n2  etwas später. Die Dauer des von den Kontakten p2  und n2 erzeugten Impulses ist somit von der Batte  riespannung unabhängig. Auch die von Temperatur  unterschieden hervorgerufenen Änderungen der  Charakteristik der Transistoren bleiben ohne schäd  liche Wirkung, sofern die Änderungen bei beiden  Transistoren dieselben sind.  



  Um zu verhindern, dass das Relais P wegen den  durch die Sprechströme an der Drosselwicklung 3  auftretenden Stromstössen gesteuert wird, ist die  Basis des Transistors     Tsl    über den Widerstand     Wi     durch die Batterie<I>Bai</I> positiv vorgespannt. Dabei  wird auch der Kondensator C1 positiv geladen. Diese  Ladung ist so bemessen, dass sie zwar den durch die  Sprechströme an der Drosselspule 3 erzeugten  Stromstössen entgegenwirkt, aber dennoch die  Steuerung des Transistors     Tsl    durch die bei der       Teilnehmerwahl    entstehenden Stromstösse erlaubt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Aufnahme und zur Weiterleitung von Impulsen in Fernmeldeanlagen, wobei die Speisung der Leitungsschleife über eine Drossel erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die an der Drossel beim Schliessen und öffnen der Leitungs- schleife entstehenden Stromstösse einen Impuls umsetzer steuern. UNTERANSPRÜCHE I. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsumsetzer von der Leitungsschleife galvanisch getrennt ist. 2. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsumsetzer vor überspannungen geschützt ist, indem die Drossel so bemessen ist, dass sie bei Überspannungen ge sättigt ist. 3.
    Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsumsetzer ein polarisiertes Relais ist, dessen Anker durch einen Stromstoss umgelegt und durch einen weiteren Strom- stoss von entgegengesetzter Richtung zurückgelegt wird. 4. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Impulsumsetzer einen elektronisch gesteuerten Schalter aufweist, der durch einen Stromstoss eingeschaltet und durch einen weiteren Stromstoss von entgegengesetzter Richtung ausgeschaltet wird. 5.
    Schaltungsanordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der elektronisch ge steuerte Schalter zwei Relais aufweist, wobei beim Erregen des einen Relais (P) der Stromkreis für die Impulsgabe geschlossen und beim Erregen des an dern Relais (N) wieder geöffnet wird. 6. Schaltungsanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gleichrichter in Serie zu einer Drosselwicklung geschaltet ist.
CH352011D 1957-08-05 1957-08-05 Schaltungsanordnung zur Aufnahme und zur Weiterleitung von Impulsen in Fernmeldeanlagen CH352011A (de)

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