CH341978A - Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Aussenrufe an Aufzügen mit Druckknöpfe enthaltenden Aussenrufmitteln - Google Patents

Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Aussenrufe an Aufzügen mit Druckknöpfe enthaltenden Aussenrufmitteln

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CH341978A
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CH
Switzerland
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contact
relay
contacts
call
elevator
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Application number
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English (en)
Inventor
Pfister Gottfried
Original Assignee
Inventio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B1/00Control systems of elevators in general
    • B66B1/02Control systems without regulation, i.e. without retroactive action
    • B66B1/06Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric
    • B66B1/14Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements
    • B66B1/16Control systems without regulation, i.e. without retroactive action electric with devices, e.g. push-buttons, for indirect control of movements with means for storing pulses controlling the movements of a single car or cage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Elevator Control (AREA)

Description


  Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Aussenrufe an Aufzügen  mit Druckknöpfe enthaltenden     Aussenrufmitteln       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge an Auf  zügen mit Druckknöpfe enthaltenden     Aussenrufmitteln.     



  Die bisher bekannten     Druckknopfsteuerungen    für  Aufzüge, sowohl nichtsammelnde     Druckknopfsteue-          rungen    wie auch     Druckknopfsammelsteuerungen    mit  Speicherung der Aussenrufe, weisen bekanntlich den  Nachteil auf, dass beim gleichzeitigen Auftreten von  mehreren Aussenrufen deren Bedienung in einer  festen, unveränderlichen Rangfolge erfolgt. Bei star  kem Verkehr werden daher die am Ende dieser Rang  folge liegenden Aussenrufe erst dann bedient, wenn  von den am Anfang der Bedienungsrangfolge liegen  den Haltestellen keine Rufe mehr gegeben werden.  Dadurch ergeben, sich für die Bedienung der Aussen  rufe sehr ungleiche Wartezeiten.  



  Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Be  seitigung dieser Nachteile, wobei eine gleichmässige  Bedienung aller Aussenrufe erzielt werden soll, wobei  aber auch die Möglichkeit besteht, die Aussenrufe  einzelner bestimmter Haltestellen in vorbestimmter  Weise zu bevorzugen.  



  Gemäss der Erfindung ist ein Teil der Aussenruf  mittel in einer geschlossenen     Aussenrufschleife    in  Reihenschaltung mit vorbestimmter Vorzugsrichtung  angeordnet, wobei von den bei zwei und mehr gleich  zeitigen Aussenrufen betätigten     Aussenrufmitteln    das  jenige, welches sich in der Vorzugsrichtung am näch  sten beim Speisungspunkt der Schleife befindet, mit  Vorrang auf die Fahrtsteuerung des Aufzuges wirkt  und alle übrigen wirkungslos macht, und     däss    eine  Wählereinrichtung vorhanden ist, welche den Spei  sungspunkt der     Aussenrufschleife    in vorbestimmten  Betriebsfällen verschiebt.  



  Auf den Zeichnungen sind drei beispielsweise Aus-         führungen    der Steuerungseinrichtung dargestellt, und  zwar zeigen:       Fig.    1 die Einrichtung für einen Aufzug mit nicht  sammelnder     Druckknopfsteuerung    ohne Speicherung  der Aussenrufe,       Fig.    2 eine ähnliche Anordnung, aber mit Speiche  rung der Aussenrufe und       Fig.    3 eine Einrichtung für Aufzüge mit     Druck-          knopfsammelsteuerung    mit Speicherung der Aussen  rufe.  



  Gemäss der in der     Fig.    1 dargestellten Ausführungs  form der Einrichtung ist eine Wählereinrichtung vor  gesehen, welche zwei auf einer gemeinsamen Welle 10  angeordnete, drehbare Kontaktarme 11 und 12 be  sitzt, welchen feste     Kontakte.lll,    112, 113 und 114  bzw. 121, 122, 123, 124 zugeordnet sind. Die Welle 10  kann durch einen Motor 9 in Rotation versetzt  werden. Die festen Kontakte 111-114 stehen mit  den durch die Rufknöpfe betätigten Umschaltkon  takten l31-134 in Verbindung, deren Ruheseiten in  Reihenschaltung eine geschlossene     Aussenrufschleife     <I>K,</I> mit der Vorzugsrichtung<I>Y,</I> bilden. Die Arbeits  seiten der Kontakte 131-134 sind je mit einem Etagen  relais 141-144 elektrisch verbunden.

   Diese bewirken  in an sich bekannter Weise die Fahrtsteuerung des  Aufzuges. 1411, 1421, 1431 und 1441 sind die Selbst  haltekontakte der Relais 141-144, über welche sich  ein angezogenes Relais 141-144 bis zur Beendigung  der Fahrt selbst halten kann. Die Relais 141-144  wirken in bekannter Weise derart, dass sie den Auf  zug in Richtung der zu rufenden Haltestelle in Be  wegung setzen und beim Erreichen der Haltestelle  den Aufzug zum Stillstand bringen. Diese Etagen  relais 141-144 besitzen weitere Arbeitskontakte<B>151</B>  bis 154, die nebst zu ihnen einzeln parallel geschalteten  Ruhekontakten 161-164, die mechanisch miteinander      gekoppelt sind, mit den festen Kontakten 121-124  des Kontaktarmes 12 in Verbindung stehen. Die  Ruhekontakte 161-164 werden von einem Relais 16  betätigt.

   Die parallel geschalteten Arbeitskontakte  151-154 und Ruhekontakte 161-164 sind gemeinsam  an ein Schaltschütz 17 angeschlossen. Das Schalt  schütz 17 besitzt einen Ruhekontakt 171, welcher  den Wählermotor 9 zur Betätigung der Welle 10  mittels eines Ruhekontaktes schaltet. 18 ist ein ein  seitig verzögerter Kontakt an der Bremse des Auf  zuges, welcher beim Lüften der Bremse sofort öffnet  und nach dem Einfallen der Bremse verzögert     schliesst.     19 sind     Kontakte    an den     Schachttüren,    welche das  Einleiten der Fahrt nur bei geschlossenen Schacht  türen erlauben.

   Ferner ist ein Kontakt 20 am beweg  lichen Fussboden der Kabine vorgesehen, welcher       verhindert,    dass die Aussenrufe bei besetzter Kabine  auf die Relais 141-144 wirken können. Das Ein  wirken der Sendeknöpfe in der Kabine ist für das  Verständnis der Erfindung ohne Bedeutung und des  halb in der Zeichnung nicht dargestellt. An der  Bremse des Aufzuges ist ein Kontakt 21 vorgesehen,  der beim Lüften der Bremse schliesst und beim Ein  fallen der Bremse öffnet. Schliesslich ist am beweg  lichen Fussboden der Kabine ein     weiterer    Kontakt 22  angeordnet, welcher nur bei leerer Kabine geschlossen  ist. 23 ist ein Zähler, dessen Kontakt nach der Erledi  gung einer bestimmten Zahl Aussenrufe kurzzeitig  schliesst.

   Dieser Zähler 23 kann aber auch als Schalt  uhr ausgebildet sein, die ihren Kontakt in bestimmten  Intervallen schliesst. Der Zähler oder die Schaltuhr  werden nur dann eingebaut, wenn die Verschiebung des  Speisepunktes des geschlossenen Kreises der Ruf  knopfkontakte nach jeder Bedienung eines     Aussen-          rufes    nicht erwünscht ist.  



  Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt:  Es werde z. B. in der Haltestelle 3 der Rufknopf ge  drückt. Dadurch wird der Kontakt 133 nach oben  umgelegt. Bei freiem Aufzug schliesst sich folgender  Stromkreis: Minusklemme, verzögerter Bremskon  takt 18,     Schachttürenkontakte    19, Fussbodenkontakt  20, Kontaktarm 11, fester Wählerkontakt 111,  Speisepunkt der Schleife K, Ruhekontakte der Ruf  knöpfe 131 und 132, betätigter     Rufknopfkontakt    133,  Etagenrelais 143, Plusklemme. Das Etagenrelais 143  zieht an und macht mit seinem Kontakt 1431 Selbst  haltung. Nicht dargestellte Kontakte des Relais 143  wirken in bekannter Weise auf die     Fahrtsteuerung     des Aufzuges, worauf die Kabine zur Haltestelle 3  fährt.

   Die Selbsthaltung jedes der Relais 141-144  wird am Ende jeder     Fahrt    unterbrochen, so dass das  Relais 143 wieder abfällt. Während der Fahrt des  Aufzuges unterbricht der Kontakt 18 die Zuleitung  zu den Rufknöpfen, damit kein zweiter Ruf wirksam  werden kann. Der Kontakt an der Bremse 21 schliesst  ebenfalls während der Fahrt des Aufzuges. Wenn  kein Zähler oder keine Schaltuhr 23 vorhanden  sind, wird dadurch folgender Stromkreis geschlossen:  Minusklemme, Bremskontakt 21, Fussbodenkontakt  22, Relais 16, Plusklemme. Das Relais 16 zieht an    und öffnet seine vier Kontakte 161-l64. Dadurch  wird das bisher erregte Schütz 17 stromlos und fällt  ab, so dass der Ruhekontakt 171 geschlossen wird.  Daraufhin erhält der Motor 9 Spannung und setzt  die beiden Kontaktarme 11 und 12 in Rotation.

    Wenn der Kontaktarm 12 den festen Wählerkontakt  124 berührt, schliesst sich folgender Stromkreis  Minusklemme, Kontaktarm 12, fester Wählerkontakt  124,     Etagenrelaiskontakt    153, Schütz 17, Plusklemme.  Das Schütz 17 zieht wieder an, worauf der Ruhe  kontakt 171 geöffnet wird, so dass der Motor 9 abstellt.  Wenn die Kabine in der Haltestelle 3 einfährt, fällt  die Bremse ein und der Kontakt 21 öffnet, wodurch  das Relais 16 stromlos wird, worauf die Kontakte  161-164 geschlossen werden. Durch das Unter  brechen der Selbsthaltung des Etagenrelais 143 fällt  dasselbe ab und öffnet seinen Kontakt 153. Das  Schütz 17 bleibt aber weiterhin angezogen, da der  Kontakt 163 vorher geschlossen wurde.  



  Die Kontaktarme 11 und 12 bleiben daher in  Verbindung mit den festen Kontakten 114 bzw. 124.  Der Speisepunkt der geschlossenen Schleife K der  Rufknöpfe 131-134 liegt jetzt hinter dem Kontakt  133, d. h. ein Ruf von der Haltestelle 4 die in Vor  zugsrichtung<I>Y</I> der Schleife<I>K</I> nun die erste ist, hat  den Vorrang, und ein Ruf von der Haltestelle 2  kann nur dann wirksam werden, wenn von keiner  der beiden Haltestellen 4, 1 ein Ruf gegeben wird.  Bei einer Fahrt, eingeleitet durch die Sendeknöpfe in  der Kabine, werden die Kontaktarme 11 und 12  nicht verstellt, da der Kontakt 22 am beweglichen  Fussboden der Kabine unterbrochen ist. Das Relais  16 kann deshalb nicht anziehen und hält seine Ruhe  kontakte 161-164 geschlossen. Das Schütz 17 bleibt  dauernd angezogen und der Wählermotor 9 erhält  keine Spannung.

   Die Kontaktarme werden also  immer während der Fahrt zur Bedienung eines Aussen  rufes so eingestellt, dass der Rufknopf der eben be  dienten Haltestelle nachher am Ende der geschlossenen  Schleife K der Ruhekontakte der Rufknöpfe 131-134  liegt. Wenn ein Zähler für die Aussenrufe oder eine  Schaltuhr vorhanden ist, so schliesst der Kontakt 23  erst nach der Bedienung einer bestimmten Anzahl  von Aussenrufen oder in bestimmten Intervallen, so  dass das Relais 16 nur unter diesen Bedingungen an  ziehen kann. Durch die     fortlaufende    Verschiebung  des Speisepunktes der geschlossenen Schleife K der       Rufknopfkontakte    erhält der Aussenruf jeder Halte  stelle einmal den Vorrang, und damit ist die gleich  mässige Bedienung aller Aussenrufe ermöglicht.  



       Fig.    2 zeigt die Anwendung der beschriebenen  Einrichtung für einen Aufzug mit nichtsammelnder       Druckknopfsteuerung    mit Speicherung der Aussen  rufe. Gleiche Teile sind mit dem gleichen Bezugs  zeichen wie in der     Fig.    1 versehen. Bei dieser Steue  rungsart werden die Aussenrufe durch kurzes Drücken  der Rufknöpfe registriert. Für jede Haltestelle ist  ein nicht dargestelltes Speicherrelais 24 vorgesehen,  das durch den Rufknopf der betreffenden Haltestelle  erregt wird. Dieses Relais 24 hält sich nach dem      Loslassen des Rufknopfes durch einen     Selbsthalte-          kontakt    und wird erst ausgelöst, wenn die freie  Kabine bei der rufenden Haltestelle anhält.

   Diese  Schaltung ist an sich bekannt und in der     Fig.    2 nicht  näher dargestellt. Die Speicherrelais besitzen je einen  Umschaltkontakt 241-244, welche die geschlossene       Aussenrufschleife   <I>K,</I> mit der Vorzugsrichtung<I>V,</I>  bilden. Die Wählereinrichtung besteht wiederum aus  den zwei drehbaren Kontaktarmen 11 und 12, welche  die festen Kontakte 111-114 bzw. 121-124 abtasten.  Die beiden Kontaktarme sind auf der gleichen Achse  10 befestigt und werden durch den Motor 9 in Rota  tion versetzt. Mit 141-144 sind die Etagenrelais der  an sich bekannten Fahrtsteuerung des Aufzuges be  zeichnet, welche Etagenrelais     Selbsthaltekontakte    1411,  1421, 1431, 1441 besitzen, über welche sich ein an  gezogenes Relais bis zur Beendigung der Fahrt selbst  halten kann.

   Die Relais 141-144 wirken in bekannter  Weise derart, dass sie den Aufzug in Richtung zu der  rufenden Haltestelle in Fahrt setzen und beim Er  reichen der Haltestelle den Aufzug zum Stillstand  bringen. Die Relais 141-144 sind mit je einem weiteren  Arbeitskontakt 151-154 versehen. Das Schaltschütz  17 besitzt, wie erläutert, einen Ruhekontakt 171, wel  cher den Wählermotor 9 schaltet. Das Relais 16  besitzt vier Ruhekontakte 161-164. Ebenso ent  sprechen die Teile l8-23 den in     Fig.    1 gezeigten.  



  Der Zähler oder die Schaltuhr 23 werden nur  dann eingebaut, wenn die Verschiebung des Speise  punktes des geschlossenen Kreises der Speicherrelais  kontakte 24l-244 nach jeder Bedienung eines     Aussen-          rufes    nicht erwünscht ist.  



  Die Steuerungseinrichtung nach     Fig.    2 arbeitet  wie folgt: Es wird     angenommen,    dass z. B. in der  Haltestelle 3 der Rufknopf gedrückt wird. Dadurch  wird das zugehörige Relais 24 erregt, welches seinen  Kontakt 243 umlegt. Bei freiem Aufzug schliesst sich  folgender Stromkreis: Minusklemme, verzögerter  Bremskontakt 18,     Schachttürkontakte    19, Fussboden  kontakt 20, Kontaktarm 11, fester Wählerkontakt 111,  Ruhekontakte der Speicherrelais 241 und 242, um  gelegter     Speicherrelaiskontakt    243, Etagenrelais 143,  Plusklemme. Das Etagenrelais 143 zieht an und macht  mit seinem Kontakt 1431 Selbsthaltung.

   Nicht dar  gestellte Kontakte des Relais 143 wirken in bekannter  Weise auf die Fahrtsteuerung des Aufzuges, worauf  die Kabine zur Haltestelle 3 fährt. Die Selbsthaltung  der Relais 141-144 wird am Ende jeder Fahrt unter  brochen, so dass das Relais 143 wieder abfällt. Wäh  rend der Fahrt des Aufzuges unterbricht der Kontakt  18 die Zuleitung zu den     Speicherrelaiskontakten    241  bis 244, damit kein zweiter registrierter Ruf wirksam  werden kann. Der Kontakt 21 an der Bremse schliesst  ebenfalls während der Fahrt des Aufzuges. Wenn  kein Zähler und keine Schaltuhr 23 vorhanden sind,  wird dadurch folgender Stromkreis geschlossen:  Minusklemme, Bremskontakt 21, Fussbodenkontakt  22, Relais 16, Plusklemme. Das Relais 16 zieht an  und     öffnet    seine vier Kontakte 161-164.

   Dadurch  wird das bisher     erregte    Schütz 17     stromlos    und fällt    ab. Der Kontakt 171 wird dadurch geschlossen und  der Motor 9 erhält Spannung und setzt die beiden  Kontaktarme 11 und 12 in Rotation. Wenn der Kon  taktarm 12 den festen Wählerkontakt 124 berührt,  schliesst sich folgender Stromkreis: Minusklemme,  Kontaktarm 12, fester Wählerkontakt 124, Etagen  relaiskontakt 153, Schütz 17,     Plusklemme.    Das  Schütz 17 zieht wieder an, öffnet den Kontakt 171,  so dass der Wählermotor 18 abgestellt wird. Wenn  die Kabine in der Haltestelle 3 einfährt, fällt die  Bremse ein und der Kontakt 21 wird geöffnet, wo  durch das Relais 16 abfällt und seine Kontakte 161  bis 164 wieder schliesst.  



  Durch das Unterbrechen der Selbsthaltung des  Etagenrelais 143 fällt dasselbe ab und öffnet seinen  Kontakt 153. Das Schütz 17 bleibt aber weiterhin  angezogen, da der Kontakt 163 vorher geschlossen  hat. Die Kontaktarme 11, 12 bleiben daher in Ver  bindung mit den festen Kontakten 114 bzw. 124.  Der Speisepunkt der geschlossenen Schleife K der       Speicherrelaiskontakte    241-244 liegt jetzt hinter dem  Kontakt 243, d. h. ein Ruf von der Haltestelle 4 hat  den Vorrang, und ein Ruf, z. B. von der Haltestelle 2  kann nur wirksam werden, wenn von keiner der  Haltestellen 4, 1 ein Ruf registriert ist. Bei einer  Fahrt, eingeleitet durch die Sendeknöpfe in der  Kabine, werden die Kontaktarme 11 und 12 nicht  verstellt, da der Kontakt 22 am beweglichen Fuss  boden der Kabine unterbrochen ist.

   Das Relais 16  kann deshalb nicht anziehen und hält seine Ruhe  kontakte 161-164 geschlossen. Das Schütz 17 bleibt  dauernd angezogen und der Wählermotor 18 erhält  keine Spannung. Die Kontaktarme werden also nur  immer während der Fahrt zur Bedienung eines     Aussen-          rufes    so eingestellt, dass der Kontakt 24 des Speicher  relais der eben bedienten Haltestelle nachher am  Ende der geschlossenen Schleife K der Speicher  relaiskontakte 241-244 liegt. Wenn ein Zähler für die  Aussenrufe oder eine Schaltuhr vorhanden ist, so       schliesst    der Kontakt 23 erst nach der Bedienung  einer bestimmten Anzahl von Aussenrufen oder in  bestimmten Intervallen, so dass das Relais 16 nur  unter diesen Bedingungen anziehen kann.

   Durch die  fortlaufende Verschiebung des Speisepunktes der  geschlossenen Schleife K der     Speicherrelaiskontakte     241-244 erhält der Aussenruf jeder Haltestelle einmal  den Vorrang und damit ist die gleichmässige Be  dienung aller Aussenrufe ermöglicht.  



       Fig.    3 zeigt die Anwendung der Steuerungsein  richtung für einen     Aufzug    mit     Druckknopfsammel-          steuerung    mit Speicherung der     Aussenrufe.    Bei     Druck-          knopfsammelsteuerungen    ist meistens in jedem Stock  werk ein Rufknopf für Auf- und Abwärtsfahrt vor  handen. Werden auf mehreren Haltestellen Rufe für       Abwärtsfahrt    gegeben, so     fährt    bekanntlich die  Kabine zum obersten dieser     Abwärtsrufe    und hält  bei der Abwärtsfahrt bei jedem der registrierten       Abwärtsrufe    an.

   Durch eine handbetätigte oder auto  matische Kontakteinrichtung in der Kabine wird das  Anhalten der Kabine auf Aussenrufe nach dem Er-      reichen der Normallast verhindert. Bei starkem       Abwärtsverkehr,    wie er z. B. bei Arbeitsschluss in  einem     Bureaugebäude    auftreten kann, wird die Kabine  schon in den obern Haltestellen gefüllt und fährt bei  den     Abwärtsrufen    der untern Haltestellen vorbei.  Werden inzwischen in den obern Haltestellen neue       Abwärtsrufe    gegeben, so bedient der Aufzug wieder  zuerst die obersten dieser Rufe. Die Kabine wird  wieder gefüllt und die     Abwärtsrufe    aus den untern  Haltestellen werden wiederum nicht bedient.

   Dieser  Zustand bleibt so lange bestehen, als auf den obern  Haltestellen Passagiere zuströmen. Die Wartezeiten  in den untern Haltestellen werden deshalb bedeutend  grösser als diejenigen in den obern Haltestellen. Für  jeden     Abwärtsruf    ist ein Speicherrelais vorgesehen,  das durch den Rufknopf der betreffenden Haltestelle  erregt wird.  



  Das Relais hält sich nach dem Loslassen des       Rufknopfes    durch einen     Selbsthaltekontakt    und wird  wieder ausgelöst, wenn die Kabine die Haltestelle  während der Abwärtsfahrt bedient. Diese Schaltung  ist an sich bekannt und in der     Fig.    3 nicht dargestellt.  Die Speicherrelais besitzen je einen Umschaltkontakt  251-254, welche die geschlossene     Aussenrufschleife    K,  mit der Vorzugsrichtung Y, bilden. Die Wähler  einrichtung besteht aus den zwei drehbaren Kontakt  armen 11 und 12, welche die festen Kontakte 111-114  bzw. 121-124 abtasten. Die beiden Kontaktarme  sind auf der gleichen Achse 10 befestigt und werden  durch den Motor 9 in Rotation versetzt.

   Der Dreh  sinn der Kontaktarme ist so gewählt, dass der Speise  punkt der geschlossenen Schleife der Kontakte 251  bis 254 entsprechend der     Abwärtsfahrt    der Kabine  von oben nach unten (Richtung     Y)    verschoben wird.  141-144 sind die Etagenrelais der an sich bekannten  Fahrtsteuerung des Aufzuges. Sie wirken in bekannter  Weise derart, dass sie den Aufzug in Richtung zur  rufenden Haltestelle in Fahrt setzen und beim Er  reichen der Haltestelle den Aufzug zum Stillstand  bringen. Das Schaltschütz 17 besitzt zwei Kontakte,  einen Arbeitskontakt 172, welcher die Zuleitung zum  Kontaktarm 11 schliesst, und einen Ruhekontakt 171,  welcher den Wählermotor 9 schaltet. 26 und 27 sind  Kontakte in der Kabine, welche beim Erreichen der  Normallast unterbrochen werden. Das Relais 16 be  sitzt vier Ruhekontakte 161-164.

   Ferner ist ein be  weglicher, von der Kabine durch ein Steuerseil be  tätigter Schaltarm 28 vorhanden, welcher entsprechend  der Lage der Kabine mit einem der vier festen Kon  takte 281-284 in Berührung gelangen kann.  



  29 ist ein Arbeitskontakt am     Vahrtrichtungs-          relais    für     Abwärtsfahrt.    Mit 30 ist ein Kontakt an  der Bremse des Aufzuges bezeichnet, welcher beim  Lüften der Bremse öffnet und beim Einfallen der  Bremse wieder schliesst. Das Einwirken der Sende  knöpfe in der Kabine ist zum Verständnis der Er  findung ohne Bedeutung und deshalb in der Zeich  nung nicht dargestellt.  



  Die zuletzt beschriebene     Einrichtung    arbeitet wie  folgt: Es seien auf allen Haltestellen     Abwärtsrufe    ge-    geben worden. Die Kontakte 251-254 sind somit  nach oben umgelegt. Die Kabine stehe in der untersten  Haltestelle bereit zur Aufwärtsfahrt. Relais 16 ist  stromlos, da der Kontakt 29 am     Abwärtsrichtungs-          relais    offen ist. Die Ruhekontakte 161-164 sind somit  geschlossen und das Schütz 17 erhält Spannung über:  Minusklemme, Kontaktarm 12, fester Wählerkontakt  124, Relaiskontakt 161. Das Schütz 17 ist angezogen  und der Kontakt 172 geschlossen. Der Kontakt 171  ist dagegen offen. Der Wählermotor 9 ist spannungs  los und die beiden Kontaktarme 11 und 12 bleiben  vorerst in der gezeichneten Lage.

   Das Etagenrelais  144 wird erregt: Minusklemme,     Vollastkontakt    26,  Kontakt 172, Kontaktarm 11, fester Wählerkontakt  114,     Speicherrelaiskontakt    254, Etagenrelais 144,  Plusklemme. Die Kontakte 251-253 haben vorläufig  keine Wirkung, da der Umschaltkontakt 254 sie  vom Speisepunkt trennt. Die Kabine fährt zur Halte  stelle 4. Der Schaltarm 28 steht nun in Verbindung  mit dem festen Kontakt 284. Die     Abwärtsrichtung     wird eingeschaltet, bevor die Türen geschlossen sind  und die Kabine abfährt.  



  Dadurch schliesst sich folgender Stromkreis: Mi  nusklemme, Kontakt 27, Kontakt 30,     Abwärtsrelais-          kontakt    29, Relais 16, Plusklemme. Das Relais 16  zieht an und öffnet seine Kontakte 161-164. Das  Schütz 17 fällt ab und der Kontakt 172 öffnet, wo  durch das Relais 144 abfällt. Der Kontakt 171 wird  geschlossen und der Wählermotor 9 erhält Spannung  und dreht die Kontaktarme in Pfeilrichtung. Wenn  der Kontaktarm 12 den festen Wählerkontakt 123  berührt, erhält das Schütz 17 wieder Spannung über:  Minusklemme, Kontaktarm 12, fester Wählerkontakt  123, fester Kontakt 284, Schaltarm 28, Schütz 17,  Plusklemme. Der Kontakt 171 öffnet den Stromkreis  des Motors 9 und die beiden Kontaktarme 11 und  12 bleiben in dieser Stellung stehen.

   Der Kontakt 172  schliesst und das Relais 143 wird über Kontakt 26,  Kontakt 172, Kontaktarm 11, fester Wählerkontakt  113,     Speicherrelaiskontakt    253 erregt. Die Kabine  fährt nun zur Haltestelle 3. Beim Abfahren in der  Haltestelle 4 wird das Relais 254 ausgelöst, so dass  sein Kontakt ohne Wirkung nach unten umlegt.  Während der Fahrt unterbricht der Bremskontakt  30 den Stromkreis des Relais 16, das abfällt und mit  seinem Ruhekontakt 164 das Schütz 17 unter Span  nung hält, so dass der Kontakt 171 geöffnet bleibt,  und die Kontaktarme 11 und 12 stehen bleiben. Beim  Anhalten in der Haltestelle 3 schliesst Kontakt 30  wieder und Relais 16 zieht an. Der Schaltarm 28  steht jetzt in Verbindung mit dem festen Kontakt 283.  Das Öffnen des Kontaktes 164 bewirkt, dass das Schütz  17 wieder abfällt.

   Der Wählermotor 9 erhält über den  Kontakt 171 Spannung, und dreht die Kontaktarme  weiter, bis der Kontaktarm 12 den festen Wähler  kontakt 122 berührt. Das Schütz 17 zieht wieder an  und der Kontakt 171 stellt den Wählermotor 9 ab.  Wird die Kabine vollbesetzt, so öffnen die Kontakte  26 und 27. Der Kontaktarm 11 steht jetzt auf dem  festen Wählerkontakt 112. Das Relais 142 kann aber      nicht anziehen, da der Kontakt 26 geöffnet ist. Die  Kabine fährt jetzt, gesteuert durch den Sendeknopf  in der Kabine, zur Ausgangshaltestelle, wo die Passa  giere die Kabine verlassen. Während dieser Fahrt  konnte das Relais 16 nicht anziehen, da der Kontakt  27 geöffnet war. Das Schütz 17 war dauernd ange  zogen, und die Kontaktarme blieben auf den festen  Kontakten 112 bzw. 122. Nach dem Aussteigen der  Passagiere schliessen die Kontakte 26 und 27 wieder.

    Das Relais 16 kann auch jetzt nicht anziehen, da der  Kontakt 29 des     Abwärtsrichtungsrelais    geöffnet hat.  Relais 142 erhält jetzt durch die Minusklemme,,  Kontakt 26, Kontakt 172, Kontaktarm 11, fester  Wählerkontakt 112,     Speicherrelaiskontakt    252 Span  nung. Die Kabine fährt aufwärts zur Haltestelle 2,  unabhängig davon, ob auf den Haltestellen 3 und 4  neue Rufe gegeben worden sind. Allgemein fährt also  die Kabine zu derjenigen Haltestelle auf, die bei der  vorherigen Abwärtsfahrt als erste besetzt überfahren  wurde. Dadurch werden alle     Aussenabwärtsrufe    ein  mal bedient, bevor ein zweiter Ruf von einer be  stimmten Haltestelle erledigt wird. Damit ist die  gleichmässige Bedienung aller     Aussenabwärtsrufe    er  möglicht.  



  Die Steuerungseinrichtungen nach     Fig.    1-3 sind  gezeichnet und beschrieben für gleichmässige Bedie  nung aller Aussenrufe bzw.     Aussenabwärtsrufe.    Sollte  jedoch eine der Haltestellen von besonderer Bedeu  tung sein und daher der Wunsch bestehen, diese  häufiger als die übrigen zu bedienen, so kann dies  z. B. für die Haltestelle 2 dadurch erreicht werden,  dass die Wählereinrichtung mit zusätzlichen festen  Kontakten ausgerüstet ist, welche zwischen den festen  Kontakten 113 und 114 bzw. 123 und 124 angeordnet  und mit dem Kontakt 112 bzw. 122 leitend verbunden  sind. Der Ruf der Haltestelle 2 erhält in diesem Fall  während einer Umdrehung der Kontaktarme zweimal  den Vorrang.  



  In gleicher Art kann bei einem Aufzug mit meh  reren Haltestellen auch eine abgestufte Bevorzugung  einzelner Haltestellen dadurch erreicht werden, dass  durch Verwendung zusätzlicher, entsprechend an  geordneter fester Kontakte während einer Umdrehung  der Kontaktarme die Aussenrufe z. B. der einen Halte  stelle dreimal, diejenigen einer andern Haltestelle  zweimal und diejenigen aller übrigen Haltestellen je  einmal den Vorrang erhalten.  



  Die Wählereinrichtung kann auch aus festen Kon  takten und korrespondierenden beweglichen Kontakt  fingern bestehen, welche durch eine von einem Motor  angetriebene Nockenwelle betätigt werden. An Stelle  des Motors zum Antrieb der Kontaktarme bzw. der  Nockenwelle kann ein Elektromagnet mit einer  Schaltklinke, welche in ein Klinkenrad eingreift, ver  wendet werden.  



  Die Wählereinrichtung kann auch aus einer  Relaiskette, wie sie aus     Telephonieschaltungen    be  kannt sind, bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Aussenrufe an Aufzügen mit Druckknöpfe enthalten den Aussenrufmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil der Aussenrufmittel in einer geschlossenen Aussenrufschleife (K) in Reihenschaltung mit vor bestimmter Vorzugsrichtung (V) angeordnet ist, wo bei von den bei zwei und mehr gleichzeitigen Aussen rufen betätigten Aussenrufmitteln dasjenige, welches sich in der Vorzugsrichtung am nächsten beim Spei sungspunkt der Schleife befindet, mit Vorrang auf die Fahrtsteuerung des Aufzuges wirkt und alle übrigen wirkungslos macht,
    und dass eine Wählereinrichtung vorhanden ist, welche den Speisungspunkt der Aussen rufschleife in vorbestimmten Betriebsfällen verschiebt. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Wählereinrichtung zwei auf einer gemeinsamen Welle (10) angeordnete Kontakt arme (11) bzw. (12) aufweist, welchen feste Kontakte (111-114) bzw. (121-124) zugeordnet sind, wobei die Welle (10) durch einen Motor (9) antreibbar ist. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussen rufschleife (K) durch die Ruheseiten der Rufknopf kontakte (131-134) in den Haltestellen gebildet ist, welche Rufkontakte (131-134) einzeln mit den dem ersten Kontaktarm (11) zugeordneten festen Kontakten (111-114) leitend verbunden sind, wobei der in der wirksamen Richtung (V) am nächsten beim Speisungs punkt befindliche Rufknopfkontakt bei freiem Aufzug mit Vorrang auf die Fahrtsteuerung des Aufzuges wirkt (Fig. 1). 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussen rufschleife (K) durch die Ruheseiten von Aussenruf- Speichermittelkontakten (241-244) gebildet ist, welche einzeln mit je einem dem ersten Kontaktarm (11) zu geordneten festen Kontakt (111-114) leitend verbun den sind, wobei der in der wirksamen Richtung (V) am nächsten beim Speisungspunkt befindliche be tätigte Aussenruf-Speichermittelkontakt bei freiem Aufzug auf die Fahrtsteuerung des Aufzuges wirkt (Fig. 2). 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussen rufschleife (K) durch die Ruheseiten von Aussen abwärtsruf-Speichermittelkontakten (251-254) gebil det ist, welche einzeln mit je einem dem ersten Kon taktarm (11) zugeordneten festen Kontakt (111-114) leitend verbunden sind, wobei der in der wirksamen Richtung (V) am nächsten beim Speisungspunkt be findliche betätigte Aussenabwärtsruf-Speichermittel- kontakt bis zu seiner Auslösung einzeln auf die Fahrt steuerung des Aufzuges wirkt (Fig. 3). 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Motors (9) ein Ruhekontakt (171) eines Schaltschützes (17) vorhanden ist, welches unter Zwischenschaltung von Arbeitskontakten (151 bis 154) der Etagenrelais (141-l44) und dazu je ein zeln parallel geschalteter Ruhekontakte (161-164) eines Relais (16) mit den dem zweiten Kontaktarm (12) zugeordneten festen Kontakten (121-124) einzeln leitend in Verbindung steht (Fig. 1 und 2). 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Motors (9) ein Ruhekontakt (171) und in der Zuleitung zum ersten Kontaktarm (11) ein Arbeitskontakt (172) eines Schaltschützes (17) vorhanden ist, welches unter Zwischenschaltung eines von der Lage der Kabine abhängigen beweglichen Schaltarmes (28) mit zugeordneten festen Kontakten (281-284) und dazu je einzeln parallel geschalteten Ruhekontakten (161-164) eines Relais (16) mit den dem zweiten Kontaktarm (12) zugeordneten festen Kontakten (121-124) einzeln leitend in Verbindung steht (Fig. 3). 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Relais (16) ein beim Öffnen der Bremse des Aufzuges schliessender Bremskontakt (16) und ein bei leerer Kabine geschlossener Fussboden kontakt (22) vorhanden sind (Fig. 1 und 2). B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Relais (16) ein beim Öffnen der Bremse des Aufzuges öffnender Bremskontakt (30), ein bei Vollast in der Kabine öffnender Kontakt (27) und ein Arbeitskontakt (29) eines Abwärts-Richtungs- relais vorhanden sind (Fig. 3). 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Stromkreis des Relais (16) ein weiterer Schalt apparat (23) eingeschaltet ist (Fig. 1 und 2). 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, 5, 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltapparat (23) als Zählwerk ausgebildet ist, welches das Einschalten des Relais (16) bis zur Erfüllung einer vorbestimmten Anzahl von bedienten Aussenrufen verhindert (Fig. 1 und 2).
    11. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1-3, 5, 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltapparat (23) als Zeitschalter ausgebildet ist, welcher das Einschalten des Relais (16) während des Ablaufes einer bestimmten Zeit verhindert (Fig. 1 und 2).
CH341978D 1955-10-27 1955-10-27 Einrichtung zum Ordnen der Bedienungsfolge der Aussenrufe an Aufzügen mit Druckknöpfe enthaltenden Aussenrufmitteln CH341978A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202008007212U1 (de) 2008-05-29 2008-11-27 Guitelmakher, David Bergschneidwerkzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE202008007212U1 (de) 2008-05-29 2008-11-27 Guitelmakher, David Bergschneidwerkzeug

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