CH335266A - Vorrichtung zur Bildung einer Drahtseilschlaufe mit einer lösbaren Drahtseilklemme - Google Patents

Vorrichtung zur Bildung einer Drahtseilschlaufe mit einer lösbaren Drahtseilklemme

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CH335266A
CH335266A CH335266DA CH335266A CH 335266 A CH335266 A CH 335266A CH 335266D A CH335266D A CH 335266DA CH 335266 A CH335266 A CH 335266A
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G11/00Means for fastening cables or ropes to one another or to other objects; Caps or sleeves for fixing on cables or ropes
    • F16G11/14Devices or coupling-pieces designed for easy formation of adjustable loops, e.g. choker hooks; Hooks or eyes with integral parts designed to facilitate quick attachment to cables or ropes at any point, e.g. by forming loops
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16G11/025Fastening means which engage a sleeve or the like fixed on the cable, e.g. caps

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Vorrichtung zur Bildung einer     Drahtseilschlaufe    mit einer lösbaren     Drahtseilklemme       Die     Erfindung    betrifft. eine Vorrichtung  zur Bildung einer     Drahtseilschlaufe    mit. einer  lösbaren     Drahtseilkleinme.    Es sind für diesen  Zweck Vorrichtungen mit. lösbaren Klemmen  bekannt, deren Klemmen aus zwei     Klemm-          backen    und diese Klemmbacken zusammen  pressenden     Schraubenbolzen    bestehen, die       senkrecht.    zum Seil gerichtet. sind.

   Um jedoch  eine zugfeste Seilschlaufe zu erzielen, sind  mehrere solcher     Klemmbacken    bzw. eine Mehr  zahl von Schraubenbolzen erforderlich bzw.       aus        Sielxerheitsgründen    vorgeschrieben. Es  ergibt sich damit eine sehr     tiinfangreiehe    und  sperrige Klemmverbindung, die nicht, nur  teuer ist, sondern auch den Nachteil hat,     da.ss     diese Klemmverbindung leicht. hängen bleibt       lind    sowohl Körperverletzung als auch     Saelx-          heselxädigungen        hervorrufen,    kann.  



  Die Vorrichtung nach der Erfindung be  stellt aus zwei     halbrohrförmigen,    mit Aussen  gewinde versebenen, in ihrem lichten     Durch-          iiiesser    dem     Dralxtseildurchmesser    entspre  chenden     Klemmbacken,    die derart mitein  ander     verbunden    sind, dass sie eine:

   Bewegung       ineinander    ausführen können und besteht  ferner aus einer auf die     Klemmbacken        auf-          geschraubten    Klemmutter,     welche    die     Seil-          in-e        #.)-e#-        neinanderpresst.    Diese     Vorrieh-          s    -tri     #n   <B>-,</B> e       tUn        Y;

      hat den Vorzug, dass im Gegensatz zu       der        eingangs    erwähnten     Sehraubenbolzen-          klemme    eine     verhältnismässig    kurze     Klemin-          verbindung    mit. kleinem Durchmesser, also       eine    auf     Weinstein        Ramii        zusammengedrängte       Klemme geschaffen wird, trotzdem aber diese  lösbare Klemme eine sehr grosse Klemmkraft:  erzeugt, die auch bei grossen Zugkräften ein  Rutschen der Seilstränge in der Klemme ver  hindert.

   Die lösbare     Drahtseilklemme    ermög  licht ferner eine einfache und billige Her  stellung, sowie auch eine einfache Montage  und Demontage.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbei  spiele nach der Erfindung dargestellt.  



  Es zeigt:       Fig.    1. die Ansicht einer Ausführungsform  nach der Erfindung mit einer normalen     Seil-          kausche,          Fig.    2 die zugehörige     Seitenansicht,          Fig.    3 die Vorrichtung gemäss der     Fig.    1  mit     aufgeschraubter    Klemmutter,       Fig.    4 die Ansicht einer andern     Ausfüh-          rungsform,          Fig.    5 ein zur Herstellung der     Seilkauselie     und Klemme nach     Fig.    4 dienendes Rohr,

         Fig.    6 einen Teil der     Ausführungsform     gemäss     Fig.        -1    mit     aufgeseliraubter        Klemm-          inutter,          Fig.    7 eine Seitenansicht zu     Fig.    4,       Fig.    8 eine weitere Ausführungsform.

    Nach der Zeichnung bestellt die lösbare       Dralxtseilklemme    der zur Bildung einer Draht  seilschlaufe 1 mit     Kausche    11. dienenden     Vor-          x-ielituixg    aus zwei     halbrohrförmigen        Klemin-          backen    ?, die mit Aussengewinde 3     versehen     sind.

   Der lichte Durchmesser dieser     Klemm-          backen    ist. wenig grösser als der Durchmesser           des        Drahtseils,    so dass gemäss     Fig.    1 bis     :;        die     beiden     Drahtseilstränge    4 und 5     von    diesen       Kleminbaeken    aufgenommen bzw. umschlossen  werden.

   Die     Klemmbaeken    sind am einen  Ende mit Aussparungen 6 zum Durchstecken  des Drahtseilendes versehen und durch ein  Glied miteinander     verbunden,    das eine Bewe  gung der Klemmbacken zueinander, wie mit  Pfeilen     @1    angedeutet,     ermöglicht.    Bei der in       Fig.        1.-3    gezeigten     Ausführung    sind die  Klemmbacken durch einen Nietbolzen 7     mit-          einander        verbunden,    wobei die     obern    Enden  der Klemmbacken flache Augen 8 und 9 bil  den.

   Die obern Enden dieser     Klemmbacken          sind    so gestaltet bzw. ausgespart, dass die       Enden    1.0 einer normalen     Seilkausche    1.1       durch    diese Aussparungen     hindurehgesteekt     werden können. Zu diesem Zweck     werden    die       Enden    10 der     Kausehe    etwas aufgebogen und  dann durch die Aussparung 6     hindtireh-e-          steckt    und schliesslich wieder zusammenge  bogen, so     da.ss    die Klemme die aus     Fig.    1  ersichtliche Lage einnimmt.

   Das Drahtseil  kann dann durch die Aussparungen 6 der       Klemmbaeken    hindurchgezogen bzw.     gemäss          Fig.    1. in die Klemme     \?    und     Kausehe    11 ein  gezogen werden. Es werden dann, unter Ver  wendung von zwei in     Fig.    4 angedeuteten       Halbmuttern    12 die     Klemmbaeken    2 der     Fig.    1.  in Richtung A in einem Schraubstock stark  zusammengepresst,     wobei    die Drahtseil  schlinge 1 fest um die     Kausehe    11 gezogen  wird.

   Nach diesem     Zusammenpressen    der       Klemmbacken    ? wird dann eine Klemmutter  13, die ein schwach konisches Gewinde 14       (Fig.    1) aufweist, auf das     Aussengewinde        a     der Klemmbacken aufgeschraubt, so dass die  beiden Seilstränge 4 und 5 in der ganzen  Länge der     Klemmbaeken    sehr fest und mit  annähernd gleichmässiger Flächenpressung       aufeinandergepresst    werden. Die beiden       Kleminbaeken    ? werden gemäss     Fig.    3 hierbei  bis auf einen kleinen Spalt s zusammenge  drückt.  



  Die in     Fig.    1 bis 3 gezeigte Drahtseil  klemme hat den Vorteil,     da.ss    sie in Kombina  tion mit     Seilkauschen    Verwendung finden  kann, wobei es jedoch auch möglich ist, diese         Drabtseilkleinnie    zur Herstellung von     Seil-          sehlaufen    ohne     Kausehe    zu     verwenden.    Dabei  können die     Klemm.baeken    ? am einen     End-          nicht    nur durch einen Nietbolzen, sondern  auch in anderer Weise miteinander     verbun-          den    werden, und zwar so,

   dass eine     Läng--          verschiebun        g,    der Klemmbacken     gegeneinander     unmöglich ist, jedoch die     Klemmbaeken        gegen-          cinander    gemäss     Fig.    1     v        ersehwenkt    werden       können.     



  In     Fig.    4, 6 und 7 ist     eine        Ausführung!:-          form    mit einer lösbaren     Drahtseilklemme    und  einer     Seilkauselie    in     besonderer        Ausführun-          .ezeigt.    Danach ist die aus einem Rohr 1.5       (Fig.    5) gebogene     Kausehe    16 im     mittleren     aussenliegenden Teil bei 17 zum Durchstecken  des Seilendes ausgespart,

   und es sind an den       parallel        verlaufenden        Rohrenden    die     einander          zugekehrten    Rohrhälften<B>18</B>     (Fig.    5) wegge  schnitten, so dass die     verbleibenden        Enden     die im Querschnitt     halbrohrförmigen        Klemin-          baeken    19 bilden.  



  Das zur     Herstellung    von Klemme und       Bausche        dienende,    in     seiner        ursprün-liehen     Form mit     striehpunktierten        Linien    in     \Fig.        :

  i          gezeigte        Rolii#    wird in der     beschriebenen     Weise bearbeitet     -Lind    dann in die     Kaiischen-          form        ini    warmen Zustand     gebogen.    Auf     di(,     entsprechend     zusainniengepressten        Klemm-          backen    19 wird dann ein     Aussengewinde    3       aufgeschnitten.    Es wird dann, wie in     Fig.        -1          gezeigt,

      das Seil 7 in die     Kauselie    in     Rich-          ttui < -'    der     Pfeile        B    und C     eingezogen,    so dass  die beiden Seilstränge 4 und     :5    je zur Hälfte  in den     Kleininbaeken    19 liegen.  



  Mit     Hilfe    der     Halbmuttern    12, die     ztvecl@-          niässig        gegeneinander    durch Stifte 20 und       Bohrungen    21     gegeneinander        geführt    sind,       werden    dann die     Baeken    19 mit     einem          Schraubstock    stark     zusammengepresst,

      und es  wird dann die     zweckmässig        finit        konisehein.     Innengewinde     1-1        versehene        Kleinmutter    13       titifgeschraubt,    wie in     Fig.    6     gezeigt.     



  Es wird damit eine ausserordentlich fest,  jedoch lösbare     Klenimverbindting    geschaffen.  Um jede     Seilbesehädiguns-    zu     vermeiden.     



  sind die Längskanten ??     der        Klemmbaeken          innen    abgerundet,     desgleichen    auch die     untere         Innenkante der Klemmbacken bei 23. Die       Klemmutter    ist, am untern     Ende    nicht nur  innen bei 24, sondern auch aussen bei 25     ab-          ##,eruiidet    bzw.     abgesebrägt,    um jedes     Hängen-          bleiben    der Mutter beim Arbeiten mit der       Seilkausehe    zu vermeiden.  



  Wie aus der Zeichnung hervorgeht, ist       ferner    die Klemmutter 13 als     konische        Sechs-          Izantmutter    ausgebildet, so dass diese     dank     ihrer konischen Form mit     Sechskantschlüeseln          Verschiedener    Schlüsselweiten, aufgeschraubt       werden    kann.

   Um eine sichere     Klemmverbin-          dun    zu schaffen, weist das Gewinde 3     bzw.     die     ,Klemmutter    eine Länge auf, die grösser  ist als das Zweifache des     Gewindedureh-          niessers        d.     



  Bei der in     Fig.    4 gezeigten Ausführung  ist der Mittelteil der     Kausche    durch eine       Lasche    26 verstärkt, die U-förmigen Quer  schnitt aufweist und durch Löten oder       Schweissen    mit der     Kausehe    fest verbunden  ist.  



  Wie in     Fig.    4 angedeutet, kann     gegebenen-          i',ills        auell    die     Kausehenmitte    aus einem     ge-          schlossenen    mit strichpunktierten Linien an  deuteten     Rohrstiiek   <B>9-7</B> bestehen, so dass       dann    die Aussparungen 17 zum     Seildureh-          stecken    auf beiden Seiten dieses Rohrstückes  '_>7 vorgesehen sind.  



  Das Einführen des Seils 5 in die in     Fig.    4  dargestellte     Kausehe    kann in der     vorbesehrie-          benen    Weise     vorgenommen    werden;     gegebenen-          Falls    können zur Erleichterung der     Seilein-          Piihrnng    gemäss     Fig..        R    die Klemmbacken     21¯     bei 29 gelenkig , mit einer     rohrförmigen          Kausehe    30 verbunden sein.

   Aus der     Zeich-          rnm,#geht    ohne weiteres hervor, dass die       1' < isbare    Klemme mit.     geringen        Kosten        lierge-          #,tellt    werden kann und auch eine schnelle  und bequeme Montage und Demontage des  Seils ermöglicht.  



  Ein besonderer Vorteil der     Seilkausche     nach     Fig.    4 ist auch darin zu sehen, dass die  (las Seil voll umschliessenden     rohrförmigen          Schenkel        16a    und 16b einen     ausgezeichneten          Schutz        gegen    Seilverschleiss darstellen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zur Bildung einer Draht- seilsehlaufe, mit einer lösbaren Drahtseil klemme, gekennzeichnet durch zwei halbrohr- förmige, mit Aussengewinde versehene, in ihrem lichten Durchmesser dem Drahtseil- durchmesser entsprechende Klemmbacken, die derart miteinander verbunden sind, dass sie eine Bewegung zueinander ausführen können und gekennzeichnet durch eine auf die Klemm backen aufgeschraubte Klemmutter, welche die Seilstränge gegeneinanderpresst. UNTERANSPRC'CHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmutter konisches Gewinde aufweist. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Klemmbacken am. einen Ende gelenkig miteinander verbun den und so ausgespart sind, dass die Enden einer Seilkausche durch diese Aussparungen hindurchgesteckt werden können. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass ein Schwenk bolzen der in der Ebene der Seilkausclie schwenkbaren Klemmbacken in der Seil- kausehen-Spitze liegt. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Länge der mit Cxewinde versehenen Klemmbacken sowie der Klemmutter mehr als das Zweifache des Ge windedurchmessers beträgt. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Klemmutter am untern Ende sowohl aussen als innen ab gerundet ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, da.ss die Klemmutter als konische Sechskantmutter ausgebildet ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die aus einem Rohr gebogene Seilkausche im mittleren, aussen lie genden Teil zum Durchstecken des Seilendes ausgespart ist., und an den parallel verlau fenden an die Kausche anschliessenden Teilen die einander zugekehrten Rohrhälften weg- geschnitten sind, so dass diese Teile die halb rohrförmigen Klemmbacken bilden. B. Vorrichtung nach Unteranspruch r, da durch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der Kausehe durch eine Lasche mit U-förmigem Querschnitt verstärkt ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die Kausehenmitte aus eineue geschlossenen Rohrstück besteht und auf beiden Seiten je eine Aussparung zum Seildurchstecken vorgesehen ist. 1.0. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch #,#@ekennzeiehnet, da-ss die Klemmbacken am obern Ende gelenkig mit den Enden einer rohrförmigen Kausehe verbunden sind.
CH335266D 1954-12-13 1954-12-13 Vorrichtung zur Bildung einer Drahtseilschlaufe mit einer lösbaren Drahtseilklemme CH335266A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2562623A1 (fr) * 1984-04-09 1985-10-11 Electricite De France Cosse d'amarrage perfectionnee, notamment pour cordage deformable
CN108928730A (zh) * 2017-11-28 2018-12-04 桐庐天元机电有限公司 一种用于弧形闸门的平衡吊具结构及其加工方法

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